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MÜNCHNER WESTEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen und Bezirksausschüsse. Der Münchner Westen umfasst damit folgende Bezirke:
Neuhausen-Nymphenburg (9) / Pasing-Obermenzing (21) / Aubing-Lochhausen-Langwied (22) Allach-Untermenzing (23) / Laim (25).

Oberbürgermeister Dieter Reiter mit Bürgermeisterin Christine Strobl, Baureferentin Rosemarie Hingerl und Stadtschulrätin Beatrix Zurek. Fotos: Michael Nagy/LHM

Oberbürgermeister Dieter Reiter mit Bürgermeisterin Christine Strobl, Baureferentin Rosemarie Hingerl und Stadtschulrätin Beatrix Zurek. Fotos: Michael Nagy/LHM

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Münchens größtes Schulbauprojekt
OB Dieter Reiter präsentiert Bildungscampus Freiham

Oberbürgermeister Dieter Reiter hat jetzt den Bildungscampus Freiham bei einem Presserundgang präsentiert. Zum Start des Schuljahres 2019/2020 geht der Bildungscampus in Betrieb. Auch Bürgermeisterin Christine Strobl, Baureferentin Rosemarie Hingerl und Stadtschulrätin Beatrix Zurek begleiteten die Präsentation des aktuell größten Schulbauprojekts der Landeshauptstadt München.

Die Landeshauptstadt München hat für die Realisierung des hochmodernen Campus rund 245 Millionen Euro bereitgestellt und das Baureferat hat den Bau nunmehr nach nur gut zwei Jahren pünktlich fertiggestellt. Der Bildungscampus liegt im Stadtbezirk 22 (Aubing-Lochhausen-Langwied), er ist für 3000 Schülerinnen und Schüler angelegt und bildet das markante Entrée zum neuen Stadtviertel Freiham, in dem künftig 25 000 Menschen leben werden. Der Campus beherbergt vier Schulen: die Grundschule an der Helmut-Schmidt-Allee, das Sonderpädagogische Förder- und Kompetenzzentrum München West, die Realschule Freiham und das Gymnasium Freiham. Träger der Schulen ist der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München hat den Campus als Sachaufwandsträgerin errichtet.

Alle vier Schulen sind nach dem Münchner Lernhauskonzept gestaltet, dabei sind erstmals Anforderungen der Inklusion komplett in einem Schulneubau umgesetzt. Die Grundschule ist zudem einer von zehn Standorten der neuen Bildungs- und Betreuungsform Kooperative Ganztagsbildung, Kooperationspartner ist die Innere Mission. Der barrierefreie Bildungscampus ist durch die Lage an der S-Bahnstation Freiham gut erreichbar für das Einzugsgebiet im Münchner Westen. Am 10. September 2019 starten ca. 1200 Schülerinnen und
Schüler am Campus.

Der Bildungscampus Freiham verfügt insgesamt über 38 500 Quadratmeter Nutzfläche, sein Herzstück ist die „Campus Mitte“ – das Zentrum für alle Schülerinnen und Schüler. Darin finden sich die Mensa für alle Schulen, die Küche, die Bibliothek, eine Versammlungsstätte für
942 Personen, Kreativbereiche und eine Doppel-Sporthalle für die Grund- und Förderschule. Ein weiterer Baukörper beherbergt die Grundschule (5-zügig) und das Förderzentrum (19 Klassen). Im dritten Baukörper befinden sich schließlich das Gymnasium (6-zügig) und die
Realschule (5-zügig).

Die Vielfalt der Schulen macht den Campus von Anfang an zu einem lebendigen und inspirierenden Bildungsort. Die Schülerzahlen zum Start: ca. 106 in der Grundschule an der Helmut-Schmidt-Allee, ca. 90 in der Realschule Freiham, ca. 210 im Gymnasium Freiham und ca. 250 im Sonderpädagogischen Förder- und Kompetenzzentrum München West. Außerdem wird der Campus von 2019 bis 2024 die Städtische Fachoberschule für Sozialwesen und Gesundheit mit ca. 550 Schülerinnen und Schülern beherbergen. Diese Schule wird aufgrund von Baumaßnahmen aus ihrem eigentlichen Gebäude vorübergehend ausgelagert.

Dem vom Baureferat durchgeführten Realisierungswettbewerb für den Bildungscampus ging ein umfangreicher Beteiligungsprozess voraus, den das Referat für Bildung und Sport begleitet hat. Hierbei konnten Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte und Bürgerinnen und Bürger u.a. im Jahr 2013 bei einer „Zukunftswerkstatt“ ihre Ideen einbringen. Die Ergebnisse wurden in die Ausschreibung des Wettbewerbs integriert und weiter diskutiert und verfeinert. Jetzt sind einige davon im Campus realisiert worden – etwa die Nutzung von Dächern
für Sport und als Lernort.

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Zivilcourage lernen:
Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Angst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. „Wie hätte ich reagiert?“ fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: „Warum wird den Opfern nicht geholfen?“

Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 (Laim),
Rapotostraße 1, 80687 München, kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen „Polizeikursen“ lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche „positiven“ Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

„Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.

Der nächste Termin ist am Donnerstag, 19.09.2019 um 17 Uhr. Der Kurs dauert etwa
3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel. (089) 54652-160 bei der Polizei (Laim) entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-
Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.


Bayerischer Löwe Gersthofen -122-122
Bayerischer Löwe Gersthofen-45-45

Fotos: Markus Neumaier

D’Würmtaler Menzing erfolgreich beim Preisplatteln
um den Bayerischen Löwen 2019

Von Daniela Metzner
Am Pfingstmontag startete bereits um 8 Uhr am Carlhäusl in Obermenzing ein Kleinbus voller Trachtler des Trachtenvereins „D’Würmtaler Menzing e.V.“ nach Gersthofen. Dort richtete der Heimat- und Volkstrachtenverein Gersthofen zum ersten Mal den „Bayerischen Löwen“ aus. Insgesamt 214 Teilnehmer aus sieben verschiedenen Gauverbänden waren gekommen, um beim "Preisplatteln und Deandldrahn der Gausieger um den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ dabei zu sein.

Die Buam und Deandl starteten in sieben verschiedenen Altersklassen an drei Tanzkreisen. Am Nachmittag nach den Einzelwertungen folgten die Gruppenwertungen mit 18 Gruppen in der Jugend- und 11 Gruppen in der Aktivklasse. Nur wer genau im Takt drehte, mit lautem Schlag plattelte oder sich in der Gruppe so synchron wie möglich präsentierte, hatte eine Chance auf einen der begehrten vorderen Plätze.

Mit Spannung wurde dann die Siegerehrung erwartet. Josef Gediga, Vizepräsident der Regierung von Schwaben, überreichte die Urkunden und Ehrennadeln sowie die Porzellan-Löwen für die Gruppensieger. In einer kurzen Ansprach meinte er: „Beim Zuschauen bekommt man erst den Eindruck, wie viel trainiert wurde und wie viel Herzblut fließt“.

Die Menzinger Deandl (14 bis 16 Jahre) strahlten hinsichtlich ihres Doppelsiegs, wobei Fabienne Laurent den 1. Platz und Lisa Klöbl den 2. Platz erreichte. Auch bei den Buam
(14 bis 16 Jahre) freute sich Sebastian Neumaier über einen erfolgreichen 2. Platz. Die Menzinger Jugend glänzte mit einem 2. Platz in der Gruppenwertung. Die Aktivgruppe
erreichte den 6. Platz.

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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