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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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Lokalredaktion.isarbote.de

MÜNCHNER SÜDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen
und Bezirksausschüsse. Der Münchner Süden umfasst damit folgende Bezirke:
Ludwigvorstadt-Isarvorstadt (2) / Schwanthaler Höhe (3) / Sendling (6) / Sendling-
Westpark (7) / Obergiesing (17) / Untergiesing-Harlaching (18) / Thalkirchen-
Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln (19) / Hadern (20).

Münchner Stadtbibliothek Sendling ruft zur Malaktion auf
Noch ist die Stadtbibliothek Sendling geschlossen. Die Bibliothek hatte sich 'Nachhaltig2020' als Jahresmotto gewählt. Auf Grund der aktuellen Situation mussten und müssen viele Veranstaltungen rund um dieses Thema entfallen. Dennoch passiert etliches im Hintergrund, zum Beispiel wurde im Lesegarten ein neuer Obst- und Gemüsegarten angelegt. Auch auf der Albert-Rosshaupter-Straße 8 direkt vor der Bibliothek werden bald Pflanzentröge aufgestellt.

Nun ruft die Bibliothek zu einer Malaktion auf: Was wächst denn da? Hinter der Bibliothek gibt es einen neuen geheimen Garten. Wie stellt ihr Euch ihn vor? Malt uns ein Bild davon und werft es in den Briefkasten der Bibliothek oder schicke es an stb.sendling.kult@muenchen.de. Alle Bilder werden ausgestellt.


Poesie_ThomasGlatzKirche

Gedicht „Selfie mit Mundschutz“ von Thomas Glatz, gegenüber Heilig-Kreuz-Kirche.

Poesie-Radl und Küchenlesungen im Duett
Coronapoesie
aus dem Briefkasten von der Küche ins Internet


Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen hat der Verein Poesieboten dazu aufgerufen Gedichte zur Corona-Krise an den Giesinger Poesiebriefkasten zu schicken. Nicht nur aus München flatterten daraufhin Verse herbei. Von Wut bis Humor reicht die Bandbreite der poetisch gespiegelten Emotionen, dabei wird das Virus nicht
selten personifiziert.


Der 8-jährige Ruben aus Freising dichtete zusammen mit seiner Mutter einen Corona-Song, in dem es heißt: „Ey, Corona, hau ab! Ey, Corona, hau ab! / Wir wollen in die Schule und in den Zoo / und nicht sammeln das Papier für unser Klo“. Aus Halle nach Giesing schickte Max Schnurrenberger einen „Schlimmerick“, eine Mutation des Limericks, die wohl in der sächsischen Stadt damit erstmals aufgetreten ist. Wie Anbandeln ohne Kuscheln und Busseln möglich sein soll, darüber macht sich der bayrische Mundartdichter Hans Senninger in dem Poem „Abschdands-Flirdn“ Gedanken.

Die Poesiebotinnen Claudia Westhagen und Katharina Schweissguth sind freudig überrascht über die Vielfalt der Einsendungen. Sie luden bzw. laden alle Interessierten zu zwei Youtube-Sendungen ein, in der sie abwechselnd, jede aus ihrer Küche, vorlesen werden. Alle Werke, die aktuell im Poesiebriefkasten bezüglich der Corona-Krise landen, sollen zu Gehör kommen (pro Autor/in eines). Noch können weitere Gedichte per Post an den Poesiebriefkasten, Wirtstraße 17, 81539 München eingereicht werden. Die Online-Lesungen fanden am 8. und finden 15. April 2020 um 18 Uhr 30 statt. Der Link dazu wird tagesaktuell auf der Seite
www.poesiebriefkasten.de veröffentlicht.

Giesinger und Giesingerinnen können während der Osterferien beim Einkaufen oder Hund-
Gassi-Führen das eine oder andere Gedicht zudem ganz handfest entdecken. Unter den Gedichten, die der Osterhase rings um die Tela-Post an verwaisten Fahrrädern befestigt, befindet sich auch eines von SAID, das der ausgezeichnete deutsch-iranische Lyriker dem Projekt beigesteuert hat. Also, Augen aufhalten lohnt sich!

Gedicht „stilles Einvernehmen in Zeiten der Krise“ von Janina Bodendörfer, Uhrmacherhäusl.

Gedicht „Zeit für Veränderung“ von Anna Elsner, gegenüber Stadtsparkasse Werinherstraße.

Poesie_JaninaBodendörfer
Poesie_AnnaElsnerTelapost

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München