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Ausstellungen

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Stefan Tiersch, Im Wildgarten der Waldschrate

Ilona Marsiske, Marina Schreiber, Stefan Tiersch
Unendliche Welten im Kulturhaus Spandau

bpar.digital - Die Arbeiten von Ilona Marsiske, Marina Schreiber und Stefan Tiersch brechen mit Gewohntem und öffnen visuelle Erfahrungsräume zwischen Makro-
und Mikrokosmos.


Marsiskes (*1961) Werke kreisen um Anderswelten, Multiversen und das Kosmische – als poetische Gegenentwürfe zum gelebten Realismus. Tierschs (*1982) florale Verflechtungen breiten sich über Papier, Leinwand und ungewöhnliche Bildträger wie Schallplatten aus und laden zum Erkunden hybrider Pflanzen- und Fabelwesen ein. Schreibers (*1958) feingliedrige Plastiken aus verwobenen, elektronischen Widerständen, Perlen und Polymeren, die sie „Biomorphe Abstraktionen“ nennt, erinnern in ihrer Formenvielfalt an Mikroorganismen. Durch ihre künstlerische Transformation lösen sie sich von biologischen Vorbildern und veranschaulichen den schöpferischen Variationsreichtum des Lebendigen.

Unendliche Welten
Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6, 13597 Berlin
www.kulturhaus-spandau.de

ÖFFNUNGSZEITEN
23. Januar – 11. April 2026
Mo.–Fr. 13-18 Uhr
Sa. 14-18 Uhr.


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Hans Sagmeister: „Mensch und Tier – Gleichheit im Sein“

Das Ausstellungsjahr 2026 im Kunstverein Bad Aibling beginnt mit den Ölbildern von Hans Sagmeister vom Samerberg. Seit 2006 ist der ehemalige Realschullehrer freischaffender Künstler mit einer regen Ausstellungstätigkeit zwischen Oberbayern und Tirol. Schon zeitlebens beschäftigt er sich intensiv mit der Maltechnik und den verschiedenen Stilen der historischen Epochen.

Seine großformatigen Ölbilder kombinieren in eigener gegenständlicher Bildsprache symbolische, surrealistische und teilweise abstrakt aufgelöste Elemente. Der Maler beschäftigt sich gerne mit Gedankengut aus Literatur und Musik, welche ihn zu Werkzyklen wie z.B. „Winterreise“ (Franz Schubert), „Des Knaben Wunderhorn“(Gustav Mahler) oder Liedern aus Pop und Rock inspirieren. Da viele Gemälde die betreffenden Musiktitel tragen, bietet sich dem Galeriebesucher die großartige Möglichkeit, sie mit Hilfe von Smartphone und Kopfhörer eingehend und stimmungsvoll zu betrachten.

Hans Sagmeister wird an einigen Ausstellungstagen anwesend sein und gerne die vielfältigen Gedanken in seinen Werken erläutern (www.malerei-sagmeister.com). Ähnliches wird auch schon im Künstlergespräch mit der Vereins-Vorsitzenden, Martina Thalmayr, bei der Vernissage am Sonntag, den 25. Januar, um 19 Uhr geschehen - Ausstellung Kunstverein Bad Aibling, Galerie Altes Feuerwehrgerätehaus, geöffnet bis 22. Februar, samstags und sonntags
von 14 bis 18 Uhr.


A Day With David Bowie. Foto: Christine de Grancy

A Day With David Bowie. Foto: Christine de Grancy

BowieWallaRoom@EMS

Walla-Raum. Foto: EMS

„A Day With David Bowie“ im Pineapple Park

„A Day With David Bowie“ - Eine besondere Fotoausstellung kommt direkt aus L.A. nach München in den Pineapple Park (ehem. Paketpost-Areal, Bauteil 3, Arnulfstr. 195, 80634 München, S Hirschgarten, Tram 16/17 Briefzentrum) - noch bis 28. Feb. 2026 / tgl. 10.30 bis 19.30 Uhr. Die Ausstellung „A Day With David Bowie“ zog in Santa Monica L.A. so viele Besucher ins Modern Art Museum, dass sie bereits zum dritten Mal verlängert wurde. Denn diese Bilder waren so noch nie zu sehen. Seit 18. November ist die außergewöhnliche Schwarz-Weiß-Fotoserie der österreichischen Fotografin Christine de Grancy im Münchner Pineapple Park zu sehen -
www.adaywithdavidbowie.com.

„A Day With David Bowie“ schlägt eine Brücke zwischen der Erfolgsgeschichte einer der schillerndsten Popikonen aller Zeiten und der Bildenden Kunst. Mit einem intimen Blick auf einen reflektierten David Robert Jones, wie Bowie mit bürgerlichem Namen hieß, zeigen die großformatigen Aufnahmen eine ganz andere Seite von ihm: Die des Suchenden, der Inspiration weit jenseits der Glam-Rock-Bühnen fand. Bilder, die nicht nur Fans und Kunstinteressierte begeistern werden, sondern auch alle, die den Mythos Bowie näher erkunden wollen. Spannender Kontrapunkt in der Ausstellung: Der begehbare, sehr bunte „Walla-Raum“ des Gugginger Künstlers August Walla mit detailreichen Wandzeichnungen und typischer
„Outsider-Art“, die Bowie damals sehr faszinierte.

Die etablierte Reportage-, Kunst- und Porträtfotografin Christine de Grancy hatte 1994 die einmalige Gelegenheit, Bowie sehr privat mit der Kamera begleiten zu dürfen. Auf Einladung von André Heller besuchte er damals zusammen mit Brian Eno das Gugging Art Center bei Wien, nahm sich viel Zeit für die Kunstwerke und sprach mit den Künstler*innen. Sein Album Outside (1995) wurde in der Folge sehr von diesem Besuch inspiriert. Es war also kein inszenierter Starauftritt, kein übliches Promi-Shooting. Er war dort als interessierter, sensibler Beobachter und Zuhörer.

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