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Ausstellungen

Giuseppe Veneziano, Pop Fiction. Foto: Galerie Kronsbein

Giuseppe Veneziano, Pop Fiction. Foto: Galerie Kronsbein

Sarah Winkhaus, Giuseppe Veneziano, Dirk Kronsbein. Foto: Sabine Brauer

Sarah Winkhaus, Giuseppe Veneziano, Dirk Kronsbein. Foto: Sabine Brauer

Giuseppe Veneziano, Super Cocaine. Foto: Galerie Kronsbein

Giuseppe Veneziano, Super Cocaine. Foto: Galerie Kronsbein

Goofy, Mickey Mouse & Pinocchio
Galerie Kronsbein zeigt ab dem 17. Oktober neue Werke von Giuseppe Veneziano

Von Andrea Vodermayr
Goofy und Mickey Mouse erobern demnächst München. Genauer gesagt die Galerie Kronsbein im Herzen der City. Was die beliebten Comicfiguren in der Galerie mit dem Schwerpunkt auf Pop Art & Urban Art zu suchen haben? Ganz einfach: Galerie-Inhaber und -gründer Dirk G. Kronsbein und sein Galerist Valerie Lalov stellen vom 17. Oktober bis zum 29. November die großartigen Werke von Giuseppe Veneziano aus, einem der bedeutendsten Vertreter der „Italian Pop Art“.

Es ist bereits das zweite Gastspiel Venezianos an der Isar: die Galerie zeigte seine Werke bereits im Jahr 2017. Nun dürfen sich die Kunstbegeisterten auf neue Werke Venezianos, aber auch auf dessen „Klassiker“ freuen. Die Disney-Comicfiguren setzt er auf seine persönliche Art in Szene: der sonst trottelige, liebenswerte Goofy und sein Freund Mickey Mouse stehen ganz wie Samuel L. Jackson und John Travolta in Pulp Fiction in Anzügen gekleidet, mit zielenden Pistolen in den Händen und mit ernsten Gesichtsausdruck da, die Mutter Gottes mit einem langnasigen Pinocchio auf dem Arm oder Robin, die rechte Hand Batmans, allein und traurig auf einem Stein kauernd – um nur einige Werke zu nennen.

„Ich habe Giuseppe Veneziano vor einigen Jahren in Venedig persönlich kennen gelernt und war auf Anhieb von seiner Kunst begeistert“, so Inhaber Dirk G. Kronsbein. „Es ist großartig, dass wir seine Werke nun schon zum zweiten Mal bei uns ausstellen können. Giuseppe Venezianos Kunst passt perfekt zu unserer Galerie mit dem Schwerpunkt Pop Art & Urban Art.“ Für ihn wird beim Opening auch ein wenig Wehmut mitschwingen: Er übergibt die Galerie zum Jahreswechsel 2020 an seine Tochter Sarah Kronsbein: „Irgendwann wird es an der Zeit, sich zu verabschieden. Bei meiner Tochter weiß ich die Galerie in besten Händen und sie wird sie in meinem Sinn weiterführen“, so Kronsbein.

Beim Veneziano-Opening wird Dirk G. Kronsbein natürlich persönlich anwesend sein, ebenso wie der Künstler selbst. Was macht dessen Werke so besonders? „Giuseppe Venezianos Zeichnungen sind teils subtile, teils groteske, aber in jedem Fall kritische, provokante Interpretationen bekannter Werke der Kunstgeschichte“, erklärt Valeri Lalov. „Seine Kunst spiegelt auf eine eindrucksvolle Art und Weise den Zeitgeist wider. Er gilt als Mitglied der Künstlergruppe „Italian Newbrow“ als einer der führenden Vertreter der Neuen Pop Art. Während Andy Warhol Ikonen der Populärkultur einst in Frage stellte, stürzt Giuseppe Veneziano sie im Rahmen seiner kunsthistorischen Auseinandersetzung vom Podest und zwingt uns somit, das Bild, das wir uns von unseren Idolen gemacht haben, beziehungsweise das für uns gemacht wurde, zu überdenken.

Seit mehr als zehn Jahren gewinnt der italienische Künstler international immer mehr an Bedeutung. Er geht neue Wege in die Stilrichtung Pop Art und zeigt uns, dass diese nach wie vor eine aktuelle eine zeitgemäße Künstlersprache ist, die Jung und Alt begeistert. Im Laufe der Jahre widmete sich Veneziano auch dem Konterkarieren von Personen des öffentlichen Lebens oder Figuren der Zeitgeschichte wie zum Beispiel Frida Kahlo, Amy Winehouse oder
Dalí. Doch das zunächst freudige Wiedererkennen dieser Kinderfiguren seitens des Betrachters hat schnell ein Ende - dank dessen persönlicher künstlerischer Auslegung.“ Selbst vor einer Nase bohrenden Queen macht der Künstler nicht Halt. Provokation pur!

Das Opening der Ausstellung findet zeitgleich zur alljährlich stattfindenden und renommierten Kunstmesse „Highlights“ im Kaiserhof der Residenz statt (16. bis 20. Oktober), bei der die Galerie zum ersten Mal vertreten ist. Am Stand A3 präsentiert sie als im wahrsten Sinne des Wortes „Highlight“ eine Leinwand von Urban-Art-King Banksy mit dem Titel „Heavy Weaponry“ Das Kunstwerk gibt das bedeutende Motiv aus dem Œuvre des Urban Art Stars wieder, welches auch als Prägestempel des Künstlers fungiert. Außerdem werden am Stand der Galerie Kronsbein Unikate von Tom Wesselman und Andy Warhol zu sehen sein. Und auch Giuseppe Veneziano wird vertreten sein – mit seinem Werk „La Pietà di Superman”.

Giuseppe Veneziano, La madonna
delle bugie. Foto: Galerie Kronsbein

Giuseppe Veneziano, La madonna delle bugie. Foto: Galerie Kronsbein

Sarah Tack und Dirk Schiff. Fotos: Hannes Magerstaedt

Sarah Tack und Dirk Schiff. Fotos: Hannes Magerstaedt

Frank Beiler, Sarah Thonig, Dirk Schiff, Ariane Roth

Frank Beiler, Sarah Thonig, Dirk Schiff, Ariane Roth.

VIPs bewundern Werke von Dirk Schiff
Tolle Fotokunst & prominente Models im Le Méridien Munich

Von Andrea Vodermayr
„Munich meets New York“ - so lautet der Titel der Ausstellung des renommierten
Foto-Künstlers Dirk Schiff, die jetzt im Luxushotel „Le Méridien Munich“ eröffnet
wurde. Er hatte Ex-Kickboxerin und Moderatorin Dr. Christine Theiss, Schauspielerin Sarah Thonig und Sängerin Ariane Roth („Aza’s Lounge Quinett“) gekonnt in den beiden Städten in Szene gesetzt – im Dirndl. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die insgesamt 23 Werke, die in den Hot Spots der beiden Metropolen aufgenommen wurden, zeigen die unterschiedlichen Facetten der beiden Weltstädte und drei völlig unterschiedliche Models – und schmücken ab sofort die Wände des Luxushotels.

Zum Opening kamen auf Einladung von Hotel-Direktor Frank Beiler zahlreiche kunstaffine Gäste, darunter auch VIPs wie Schauspielerin Darya Gritsuk und Sky-Moderator Gregor Teicher mit Frau Stephanie - und alle waren begeistert.

Ein Teil des Verkaufserlöses der Werke, 25 Prozent, geht an den Verein „Power-Child e.V.,“ der sich gegen Missbrauch und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen einsetzt und dessen Schirmherrin Christine Theiss ist. Deshalb hatte sie nicht lange gezögert, beim Shooting dabei zu sein. Beim Opening war sie leider verhindert, doch sie konnte an den Wänden bewundert werden Schiff hatte in der Münchner City geshootet; im Dirndl von „Dirndlliebe“ von Designerin Sarah Tack in der U-Bahn am Marienplatz und im Hofgarten.

Sarah Thonig hingegen wurde vor der New Yorker Skyline in Szene gesetzt – in der Stadt, die niemals schläft. Für sie ein einmaliges Erlebnis: „Es war natürlich eine spannende Erfahrung, einmal ein Fotoshooting in New York zu erleben. Natürlich waren auch einige lustige und ungewöhnliche Momente dabei. Denn im roten Dirndl fällt man schließlich selbst auf den Straßen von New York etwas auf.,,Ich war zuvor schon in anderen Großstädten der USA, aber noch nie in New York, obwohl die Stadt immer auf meiner To Do-Liste stand. Deshalb war es etwas Besonderes. Ich bin auf die Resonanz der Gäste gespannt und wünsche Dirk viel Erfolg mit seiner Ausstellung.“

Model Nummer 3, Sängerin Ariane Roth, sorgte mit ihrem Live-Auftritt dann gleich auch für ein musikalisches Highlight. Hotel-Direktor Frank Beiler begrüßte mit Dirk Schiff die Gäste. „Wir freuen uns sehr, dass Dirk Schiff nun schon zum dritten Mal seine großartigen Werke bei uns zeigt“, so Beiler. „Das Thema „Metropolen“ passt perfekt zum „Le Méridien“, denn wir sind ein kosmopolitischer Ort. Die Trachten verbinden dieses Lebensgefühl mit Tradition und dem bevorstehenden Oktoberfest. Dirk Schiffs Werke sind viel mehr als eine Momentaufnahme. Sie haben stets Tiefgründigkeit und wurden nie einfach nur so aufgenommen. Das Besondere an seinen Werken ist, dass beim Betrachten immer ein ganz besonderer Augenblick und eine besondere Stimmung entstehen. Man kann viel mehr erkennen als nur das eigentliche Motiv. Die Werke haben Bestand und werden nun im Rahmen einer Dauerausstellung unsere Hotelwände schmücken.“

Wer ist Dirk Schiff? Der gebürtige Münchner kam erst relativ spät zur Fotografie - im Rahmen seines Journalismus-Studiums. Seither brennt er für seine Arbeit. Er fotografiert bereits für international bekannte Modemagazine, Agenturen und Schauspieler und hatte auch schon große Stars wie Mario Adorf, Uschi Glas und Reinhold Messner vor seiner Linse.

Warum dieses Mal New York und München? Dirk Schiff: „Ich liebe Metropolen und fotografiere leidenschaftlich gerne Skylines, insbesondere bei Nacht. Ich setzte München-Motive bereits seit mehreren Jahren in Szene und konnte mit diesen Bildern auf Instagram immer ein großes Interesse verzeichnen. München ist für mich nicht nur eine Wahlheimat, sondern auch der Geburtsort meiner beiden Kinder. Somit wurde diese Stadt zu meiner neuen Heimat. Die Neugier für die München-Motive ist immer noch genauso groß wie vor zehn Jahren - egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, bei Tag und bei Nacht. Auf dem Oktoberfest hörte ich immer wieder den Unterhaltungen von Amerikanern zu und konnte spüren, wie sie die Atmosphäre dort genossen haben. „Ich war noch niemals in New York“ war mein erster Gedanke im letzten Jahr. Mich reizte es, etwas Neues auszuprobieren und so kam mir die Idee zu Munich meets New York‘. Das Oktoberfest ist auch in New York ein großes Thema. Deshalb ist es interessant, die beiden Kulturen etwas näher zu betrachten. Und nach zwei erfolgreichen Porträtausstellungen wollte ich den Interessierten einmal etwas Anderes zeigen. Das „Lé Meridien“ passt perfekt, denn es steht für Kunst und bietet den Gästen eine ganz besondere Atmosphäre.“ Wer Gefallen an den Werken gefunden hat: „Sie können ab dem
9. September auf portraitiert.de erworben werden.“

Passend zum Motto gab es einen Mix aus bayerischen und amerikanischen kulinarischen Köstlichkeiten wie Caesar Salat mit panierten Kalbsschnitzelstreifen, Pastrami mit Steinpilzcreme, Krustenwammerlwürfel mit Krautsalat, Chili Hot Dogs sowie Kaiserschmarren und Cheesecake.

Außerdem dabei: Anne Schiff, die Ehefrau des Künstlers, PR-Lady Michaela Rosien, die den Event mitorganisiert hatte, Schauspieler Philip Birnstiel, Schauspieler Terry Swartzberg, Blogger Chris Hanisch, Musical-Darsteller Florian Hüttner, Jazz-Sängerin Tuija Komi, Schauspielerin Suzanne Landsfried, Sarah Kronsbein mit Partner Felix von Spiegel, Fotokünstler Johannes Weinsheimer, Schauspieler Tom von der Isar, Schauspielerin Genija Rykova, Albrecht von Weech, etc.

_Anne und Dirk Schiff

_Anne und Dirk Schiff.

Ariane Roth.

Stephanie und Gregor Teicher

Stephanie und Gregor Teicher.

Ariane Roth

Katja Hammerle, ohne Titel (My secret chamber)

Katja Hammerle, ohne Titel (My secret chamber).

Markus Philipp, China meets China

Markus Philipp, China meets China.

Mikihiko, wave 3, Japan 2019

Mikihiko, wave 3, Japan 2019.

Highlight im „Kunstherbst“
ARTMUC: Münchens größtes Kunstfestival

Zum ersten Mal nimmt die ARTMUC heuer am Münchner Kunstherbst teil und präsentiert sich als Münchens größtes Kunstfestival parallel zu den anderen stattfindenden Ausstellungen und Messen. Die ARTMUC zählt mittlerweile zum wichtigsten Kunstevent Süddeutschlands und bringt Künstler, Galerien und Kunst-
Projekte aus ganz Europa nach München. Die Oktober-Ausgabe der ARTMUC präsentiert dabei wieder mehr als 130 nationale und internationale Künstler sowie
20 Galerien und Kunstprojekte gleichzeitig in beiden Locations. Mit dabei sind Künstler und Projekte u.a. aus Luxemburg, der Ukraine, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Deutschland, Portugal, Italien, Bulgarien und erstmalig auch aus Japan.


Kunst darf gefallen – Kunst darf gekauft werden
Die ARTMUC positioniert sich eindeutig als Entdecker-Messe und Verkaufs-Plattform für zeitgenössische Kunst, die man sich auch noch leisten kann. „Die Dynamik am Kunstmarkt hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen und bietet ständig so viel Neues. Die ARTMUC ist ein idealer Rahmen, dies einem breiten Publikum näher zu bringen.“ so der Veranstalter der ARTMUC, Raiko Schwalbe.

Die Herbstausgabe der ARTMUC wird erstmals einen Schwerpunkt auf das Rahmenprogramm legen. Zu den regulären Messeführungen organisiert dazu Anabel Roque Rodríguez, Kuratorin und Kunsthistorikerin u.a. auf der Art Karlsruhe und Art Basel, erstmals am Sonntag, dem
20. Oktober verschiedene Panels mit Künstlergesprächen. Die Panels sollen zeigen, dass Messen einen wichtigen Platz im Ökosystem der Kunst einnehmen und zeitgenössischen Debatten einen Ort bieten.

ARTMUC Oktober-Highlights
Sondershow des international bekannten Künstlers „Mel Ramos“
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der ARTMUC und art42 Kunsthandel aus Wörth am Rhein, wird auf der ARTMUC erstmalig im Rahmen einer Sonderausstellung neben bekannten Kunstwerken des Künstlers die „Emaille-Edition Mel Ramos“, die exklusiv nur über Rupert Schroeder als Initiator für den Kunstmarkt verlegt wird, durch den Galeristen Atilla Kirbas präsentiert. Alle Wandskulpturen sind in limitierten Editionen nummeriert und von Mel Ramos handsigniert. Die verbliebenen Emaillen stellen eine Besonderheit dar, da die Emaillen aufgrund des Todes Mel Ramos 2018 nicht mehr verlegt werden.

Sonderausstellung whiteBOX.art München
Bei der Oktober-Ausgabe der ARTMUC präsentiert whiteBOX.art aus München erneut im ehemaligen Atelierhaus 3 auf der Praterinsel eine Ausstellung mit Künstlern aus dem Bereich der Multimedia-Kunst. Präsentiert werden dabei Kunstwerke aus dem Bereich VR,
Video und Animation.

Sondershow „Textilkunst“
Auf der zweiten Sondershow „Textile Art - Vienna“ verwebt Beate von Harten / Wien internationale Textilkünstler/innen zu einem breiten Spektrum von textilen Aussagen zu einer gemeinsamen Präsentation. Die drei Protagonisten Beate von Harten & Heide Proksch (beide aus Österreich) und Florian Nörl (Regensburg) zeigen Positionen von modernen abstrakten Tapisserien aus reinem Leinen zu phantasievollen Darstellungen in Bildteppichen des phantastischen Realismus bis hin zu innovativen technisch neuen Steinstrukturen aus textiler Substanz. „Wir erleben eine Renaissance dieser Ur-Kunst des Planeten, hier durch bewusstes theoretisches Wissen, praktisch reflektiertes Können und Wissenstransfer für die Zukunft!“ sagt Beate von Harten, die Initiatorin der Ausstellung.

ARTMUC Award: Ausbau des Awards, der Raum verschafft
Raum ist knapp in München, das spüren auch die Künstler. Aus diesem Grund haben die Veranstalter der ARTMUC in diesem Jahr einen neuen Award gegründet, der Künstlern „Raum“ zum Arbeiten bieten soll. In Kooperation mit „Studio37“ aus Gran Canaria gibt es für den Gewinner des Awards und den 2. Platz auch bei der Oktober-Ausgabe der ARTMUC ein gefördertes „Artist in Residence“ Programm. Dieses Programm hat zum Ziel, internationalen Künstlern einen Raum auf den kanarischen Inseln zu geben, um sich dort inspirieren zu lassen. Der dritte Gewinner des neuen ARTMUC Award erhält eine kostenlose Fläche zur Präsentation seiner Kunstwerke bei der ARTMUC im Mai 2020. Die Gewinner des ersten ARTMUC Awards vom Mai 2019 werden das Programm im September live erfahren und den Teilnehmern der Oktober-
Ausgabe ihre Erfahrungen präsentieren. Die Verleihung des ARTMUC Award findet am Freitag, 18. Oktober, ab 19.30 Uhr im Rahmen der „ARTMUC Artists Night“ auf der Praterinsel statt.

Die Herbstausgabe der ARTMUC wird erstmals einen Schwerpunkt auf das Rahmenprogramm legen. Zu den regulären Messeführungen organisiert dazu Anabel Roque Rodríguez, Kuratorin und Kunsthistorikerin u.a. auf der Art Karlsruhe und Art Basel, erstmals am Sonntag,
29. Oktober, verschiedene Panels mit Künstlergesprächen. Die Panels sollen zeigen, dass Messen einen wichtigen Platz im Ökosystem der Kunst einnehmen und zeitgenössischen Debatten einen Ort bieten.

Die Idee der ARTMUC wächst weiter und will zukünftig im jungen und dynamischen Kunstmarkt noch fokussierter neue, außergewöhnliche Trends aufzeigen und setzen sowie jungen Künstler den Zugang zu einem breiteren Publikum ermöglichen. Mit Ihren zwei Ausgaben pro Jahr (Frühjahr / Herbst) soll die ARTMUC als wichtigster Kunstevent der Stadt München weiter ausgebaut und gestärkt werden, mit dem Ziel, sich bis 2024 zur wichtigsten Plattform für zeitgenössische Kunst in Bayern und darüber hinaus zu entwickeln.

ARTMUC
17. bis 20. Oktober 2019

Adresse: ARTMUC Messe / Isarforum – Ludwigsbrücke & Praterinsel / 80538 München
Öffnungszeiten: Do. 17.10. – Vernissage 19 bis 22 Uhr,
Fr. 18.10. & Sa. 19.10. jeweils 12 – 19 Uhr, So. 20.10. / 12 – 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 14 EUR / Studenten 11 EUR, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt - www.artmuc.info.

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Flughafen München
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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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