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Alessandra Geissel, Nadja zu Schaumburg-Lippe, Jeannette Graf (hinten), Sandra Abt, Carolin Henseler (hinten), Darya Strelnikova, Maria Höfl-Riesch. Fotos: Schneider-Press/W. Breiteneicher

Alessandra Geissel, Nadja zu Schaumburg-Lippe, Jeannette Graf (hinten),
Sandra Abt, Carolin Henseler (hinten), Darya Strelnikova, Maria Höfl-Riesch.
Fotos: Schneider-Press/W. Breiteneicher

Alessandra Geissel, Carolin Henseler, Jeannette Graf

Alessandra Geissel, Carolin Henseler, Jeannette Graf.

Statt Wiesn: Dirndl-Dinner mit (Alpen-)Herz und Abstand

Von Andrea Vodermayr
Endlich wieder rein ins Dirndl … So lautete das Motto für einige VIP-Ladies am Dienstagabend in München. Das Oktoberfest muss in diesem Jahr coronabedingt zwar ausfallen, aber dennoch gab es für die Damen, darunter Simone Ballack, Ex-Ski-Star Maria Höfl-Riesch, Nadja Prinzessin zu Schaumburg-Lippe, Model Alessandra Geissel, Fashion-Expertin Jeannette Graf, Moderatorin Carolin Henseler, Bloggerin Darya Strelnikova sowie den „Hahn im Korb“ des Abends, Model-Agent Peyman Amin, die Gelegenheit, endlich einmal wieder die Tracht auszuführen. Designerin Sandra Abt, die Gründerin und Designerin des Trachtenlabels „Alpenherz“, hatte mit ihrer Geschäftspartnerin Verena Krist auch in diesem Jahr zum „Alpenherz Dinner“ geladen. Dieses Jahr in abgespeckter Variante anlässlich der derzeitigen Situation.
Klein, aber fein …

Vieles war anders in diesem Jahr: Anstatt auf der Theresienwiese fand das Get-Together in diesem Jahr im Käfer Stammhaus in der Münchner Prinzregentenstraße statt. Und alles auf Abstand, in einem viel kleineren Rahmen als sonst, mit Maske, ohne Schunkeln, ohne Musik und ohne Tanz auf den Bänken. Aber wie jedes Jahr gab es Bier, bayerische Schmankerl und der Dresscode lautete wie jedes Jahr natürlich „Dirndl von Alpenherz“. Und auch wenn es weniger ausgelassen als in den Vorjahren zuging, die Damen genossen dennoch ein paar gemeinsame Stunden … Und hatten neben der Maske auch gute Laune im Gepäck.

„Ich trage privat kaum Dirndl“, so Ex-Ski-Star Maria Höfl-Riesch. „Nur bei Events und wenn der Dresscode „Tracht“ lautet. Tatsächlich habe ich mein Dirndl zuletzt vor einem Jahr auf dem Oktoberfest getragen“, erzählte sie. „Ich bin mit Sandra Abt befreundet, deshalb bin ich heute gerne hier.“ Wie fühlt es sich an, bei einem derartigen Dinner zu sein? „Wir versuchen alle das Beste daraus zu machen. Im Frühjahr waren nicht einmal solche Dinner möglich. Auch wenn die Maßnahmen soeben wieder verschärft wurden, dürfen wir froh sein, dass Abende wie heute überhaupt möglich sind. Es ist wie es ist. Und das Wichtigste ist es, dieses Thema in den Griff zu bekommen. Jeder muss mithelfen. Ich lasse mich jede Woche bzw. jede
zweite Woche testen.“

Am Eingang wurde bei jedem Gast Fieber gemessen und Desinfektionsmittel stand parat. Safety first! „Die Absage der Wiesn traf uns Trachtendesigner natürlich hart, auch wenn die Entscheidung natürlich nachvollziehbar ist“, so Gastgeberin Sandra Abt. „Umso schöner ist es, dass wir heute hier bei Käfer in kleinem Rahmen trotzdem gemeinsam anstoßen können – in Tracht. Es sind nur Freunde und Partner von Alpenherz, die heute hier sind. Dieses Dinner ist immer auch ein kleines Dankeschön an die fleißigen Träger unseres Labels. Das Gute an dieser kleinen Runde heute ist, dass man sich austauschen kann und endlich einmal Gespräche führen kann. Auf dem Oktoberfest ist das angesichts des Lärmpegels ja kaum möglich“, so Sandra
Abt. Wie sieht sie die Lage derzeit? „Die Wiesn ist natürlich das größte Trachten-Treffen des Jahres. Aber das Dirndl ist in Bayern und auch anderswo mittlerweile fest etabliert. Wir erfreuen uns in der letzten Zeit auch über immer mehr Kunden aus Österreich. Die Damen tragen es auch bei Familienfeiern, bei Taufen und Hochzeiten zum Beispiel.“

„Wenn Sandra ruft, bin ich immer dabei“, so Simone Mecky-Ballack, die ein rotes Dirndl der Designerin trug. „Die Wiesn fehlt mir ehrlich gesagt schon ein bisschen. Aber ich freue mich und bin dankbar, dass ich meine Freundinnen überhaupt sehen kann.“ Hat sie die Wirtshaus Wiesn schon miterlebt? Sie schüttelte den Kopf: „Nein. Am Wochenende wurde mein Sohn Emilio 18 Jahre alt und wir haben aus diesem Anlass zu Hause im kleinen Rahmen
in Tracht gefeiert.“

„Ich habe mich auf ein bisschen Wiesn-Stimmung heute bei Sandra Abt gefreut“, so Nadja Prinzessin zu Schaumburg-Lippe, die ebenfalls „Alpenherz“ trug. „Ich habe Sandra zufällig im Urlaub in Dubai kennen gelernt. Seither mag ich sie -und auch ihre Dirndl. Die Trachten sind ausgefallen, aber trotzdem noch traditionell. Das gefällt mir. Ich finde es schön, dass man derzeit überall Trachten in der Stadt sieht – auch ohne Wiesn. In Bayern kann man eigentlich immer und überall Tracht tragen, auch im Winter in den Bergen und zu besonderen Anlässen. Ich trage in diesem Jahr allerdings zum ersten Mal wieder Dirndl.“

Moderatorin Carolin Henseler kam natürlich in einer Kreation der Gastgeberin – gemäß dem Dresscode „Alpenherz“: „Ich habe mich in diesem Jahr noch mehr als in den Vorjahren auf dieses Dinner gefreut. Wir lassen uns die Positivität auch in der Pandemie, in diesem seltsamen Corona-Jahr nicht nehmen und treffen uns trotzdem, natürlich Corona-konform. Das ist unglaublich wichtig. Wir fühlen alle miteinander, mehr denn je. Gerade für eine Trachtenmanufaktur wie Alpenherz ist es kein einfaches Jahr. Sandra Abt hat superschnell reagiert und nicht nur Trachten, sondern auch Masken genäht. Wir machen jetzt alle das Beste aus der Situation. Ich habe mich heute vor allem darauf gefreut, endlich mal wieder ins Dirndl zu schlüpfen. wegen Corona hatte ich davor nicht die Gelegenheit. Wir Mädels lassen uns auch in diesen schwierigen Zeiten die Freude nicht nehmen.“

„Kein Bussi Bussi heute, das fällt mir schon schwer“, meinte Model-Agent Peyman Amin schmunzelnd. „Vor allem da ich Sandra Abt schon lange kenne. In diesen Zeiten müssen wir das Beste aus der Situation machen. Und die Gesundheit ist das Wichtigste“, so Peyman, der in Weste und Hemd des Labels kam.

Was sind die Trends für die Saison 2020? Sandra Abt: „Absolut im Trend liegen in diesem Jahr unsere Schürzenbänder aus gewebten Jacquardmustern. Wir haben diesen Trend aus 2019 weitergeführt und noch weitere Modelle auf den Markt gebracht. Glencheck ist - wie bei unserem neuen Dirndl Olivia - ein Verkaufshit. Ein Trend, den wir jetzt schon gesetzt haben und der 2021 eine noch größere Rolle spielen wird. In den letzten Jahren ging der Trend ja eher zu den traditionellen Dirndln, aber jetzt darf es wieder etwas verspielter sein. Es geht in Richtung klassisch-elegant, umgesetzt mit hochwertigen und originellen Stoffen – genau also dorthin wo sich die Markenphilosophie von Alpenherz seit Jahren positioniert.“

Model Alessandra Geissel ist Dirndl- und Alpenherz-Fan: „Ich kenne Sandra auch privat und liebe ihre Dirndl. Sie sehen richtig schön traditionell und bayerisch aus. Genauso, wie man sich ein Dirndl vorstellt. Ich persönlich finde es gar nicht schlimm, dass das Oktoberfest dieses Jahr mal ausfällt. Es wäre coronabedingt einfach eine zu große Gefahr. Aber die Wirtshaus Wiesn, so wie bei „Käfer“, finde ich angenehm. Zum einen wegen des kleineren Rahmens, da man sich besser unterhalten kann. Als Frau muss man abends alleine im Restaurant nicht so aufpassen wie auf der Wiesn. Die Wege sind kürzer, aber man kann trotzdem sein Dirndl ausführen. Ich trage das Dirndl aber auch außerhalb der Wiesn, man kann es immer brauchen, egal ob bei Hochzeiten oder am Viktualienmarkt.“

„Ich vermisse das Oktoberfest schon sehr“, gestand Fashion-Expertin und Bloggerin Jeannette Graf. „Deshalb finde ich es schön, dass in diesem Jahr die Wirtshaus Wiesn stattfindet. Die schönsten Wiesn-Abende habe ich immer bei Käfer verbracht. Und Alpenherz ist traditionell und schick zugleich, damit kann man sich nicht nur zum Oktoberfest blicken lassen. Ich habe in diesem Jahr bereits zweimal Dirndl getragen, sogar privat im Biergarten. Wir sollten das viel öfter tun! Für uns Bayern „a guads Gfui“,“ meinte sie schmunzelnd.

Simone Ballack, Sandra Abt

Simone Ballack, Sandra Abt.

Peyman Amin

Peyman Amin.

Nadja zu Schaumburg-Lippe, Sandra Abt, Maria Höfl-Riesch

Nadja zu Schaumburg-Lippe, Sandra Abt, Maria Höfl-Riesch.

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Darya Strelnikova, Carolin Henseler.


Dagmar Wöhrl, Stefanie Hertel, Jeanette Graf, Astrid Söll (alle Damen in "Astrid Söll Dirndl"). Fotos: Wolfgang Breiteneicher/Schneider Press

Dagmar Wöhrl, Stefanie Hertel, Jeanette Graf, Astrid Söll (alle Damen in "Astrid Söll Dirndl"). Fotos: Wolfgang Breiteneicher/Schneider Press

Frank Fleschenberg und Dagmar Wöhrl

Frank Fleschenberg und Dagmar Wöhrl.

16.300 Euro zugunsten der „Emanuel Wöhrl Stiftung“
Prominente Damen unterstützen ‚Ladies Red Wiesn’

Bereits zum 4. Mal - 2020 allerdings lediglich in abgespeckter Form - trafen sich die überwiegend prominenten Damen zur „Ladies Red Wiesn“, einem Charity Lunch im Rabenwirt in Pullach am schönen Isarhochufer. Die perfekte Lokation für den Event zur eigentlichen Oktoberfestzeit!

Die Gastgeberinnen Birgit Fischer-Höper und Sybilla Abenteuer freuten sich trotz der entfallenen Wiesn 2020 über die hauptsächlich weibliche Gästeschar in roten Dirndln. Auch diesmal wurde die Veranstaltung durch den EAGLES Charity Golf Club e.V. unterstützt, dessen Präsident Frank Fleschenberg die Damen gemeinsam mit Schauspieler Timothy Peach durch das Programm begleitete – für beste Unterhaltung sorgten Stefanie Hertel und ihre Band
More Than Words.

Heuer wurde die Emanuel-Wöhrl-Stiftung mit Schirmherrin Dagmar Wöhrl bedacht – Frau Wöhrl stellte die Stiftung persönlich vor! Das Ziel der Stiftung ist es, Kindern und Jugendlichen in akuten Notlagen zu helfen und dazu beizutragen, dass sich ihre Situation nachhaltig
verbessert. Sie sollen die Chance erhalten, sich zu bilden, ihre Persönlichkeit zu entfalten und entsprechend gerüstet ihr Leben zu gestalten, ganz gleich, welche kulturelle oder soziale Herkunft sie haben.

Die ca. 60 Damen sammelten bei dem Lunch die stolze Summe von 16.300 Euro – es gab eine ‚stille‘ und eine ‚laute‘ Versteigerung, sowie eine Tombola! Da konnte man sich über Preise wie einen Ring von Juwelier Rauschmayer, ein Bild des Künstlers Yasin Safratz, Dirndl von Designerinnen Astrid Söll & Noura Elmassaoudi und einen Gutschein für ein Business und Lifecoaching von Cornelia von Schaabner, Hotelgutscheine und vieles mehr freuen.

Begrüßen konnten die Gastgeberinnen neben Dagmar Wöhrl die beliebten Volksmusik-
Sängerinnen Marianne Hartl und Stefanie Hertel mit Band sowie Designerin Sonja Kiefer, Sopranistin Anna-Maria Kaufmann, Dirndl-Couture-Chefin Astrid Söll (stattete sämtliche prominente Damen sowie die Gastgeberinnen mit Dirndln aus), Laura und Alana Siegel, Jeanette Graf, Dr. Sabine Loritz, Angelika Zwerenz, Taschendesigner Jean Kotte u.v.m – alle zählen zur Anhängerschaft bayerischen Brauchtums.

Der Dresscode „red“ fand wie jedes Jahr großen Zuspruch, und so sind die Gastgeberinnen voller Hoffnung auf die nächste Dirndl-Veranstaltung 2021 - trotz der wunderschönen Location im Rabenwirt mit seiner großzügigen Terrasse mit tollen Blick über die Isarauen hofft man allerseits auf eine Durchführung des Charity-Events im nächsten Jahr wieder traditionell auf dem Münchner Oktoberfest!

Laura Siegel (Frau von Ralph Siegel ) und Alana Siegel mit den Hunden Wurli und Burli (5 Monate alt)

Laura Siegel (Frau von Ralph Siegel ) und Alana Siegel
mit den Hunden Wurli und Burli (5 Monate alt).

Stefanie Hertel mit Tochter Johanna Mross

Stefanie Hertel mit Tochter Johanna Mross.

Marianne Hartl

Marianne Hartl.

Jeanette Graf und Anna Maria Kaufmann

Jeanette Graf und
Anna Maria Kaufmann.

Sibylla Abenteuer (Gasthof Rabenwirt), Dagmar Wöhrl, Birgit Fischer-Höper

Sibylla Abenteuer (Gasthof Rabenwirt),
Dagmar Wöhrl, Birgit Fischer-Höper.


Christine Theiss, NataschaGrün, Nina Meise, Julia Meise, Stefan Pauli. Fotos: Jessica Maiwald-Kassner

Christine Theiss, Natascha Grün, Nina Meise, Julia Meise, Stefan Pauli.
Fotos: Jessica Maiwald-Kassner

Nina Meise, Natascha Grün, Alexandra Polzin, Christine Theiss, Julia Meise

Nina Meise, Natascha Grün, Alexandra Polzin, Christine Theiss, Julia Meise.

Abgehoben! Helikoptershooting in München
Promis in Natascha Gruen & frisiert von Stefan M. Pauli

Von Andrea Vodermayr
Und Action! Zahlreiche VIPs wie Kickbox-Weltmeisterin und Moderatorin Christine Theiss, die Werbezwillinge und Models Nina und Julia Meise und Moderatorin Alexandra Polzin trafen sich am Flugplatz Ottobrunn bei München. Und hoben ab – im wahrsten Sinne des Wortes … Die Ladies erwartete dort ein cooles Helikopter-Shooting. Natascha Grün, Designerin und Gründerin des Kleiderverleihs „dresscoded.com“, hatte die Ladies mit den brandneuen Kleidern und Jumpsuits ihrer ersten Kaufkollektion „Natascha Gruen“ ausgestattet, während Star-Friseur Stefan M. Pauli vom „Salon Pauli“ in der Münchner Briennerstraße die passenden Frisuren gezaubert hatte.

Wie es zum Shooting kam? Alles neu macht Corona: „Wegen der Krise wurden alle größeren Events wie Bälle und Galas abgesagt. Die Damen brauchen derzeit – leider – keine großen Abendroben. Die All-Over-Paillette bleibt derzeit im Schrank bzw. bei uns im Showroom. So ist die Idee entstanden, eine Kollektion zum Kaufen auf den Markt zu bringen – mit tragbaren, aber trotzdem stylishen und schicken Teilen, die man wunderbar abends beim Dinner, der kleinen privaten Feier oder im Urlaub tragen kann“, so Natascha Grün.

„Die Kollektion besteht aus langen, luftigen Kleidern, Cocktailkleidern, in Midi- und Maxilänge sowie Jumpsuits. Außerdem gibt es Hosen und Blusen, die man wunderbar kombinieren kann. Und da man gerade in diesen Zeiten gute Laune gut brauchen kann, ist die Kollektion sehr farbenfroh mit coolen Prints, denn Farbe macht immer gute Laune: Viel Gelb, frisches Blau und Rosé, aber auch coole Schwarz-Weiß-Kombis. Das Leihen wird es auch weiterhin geben, aber so habe ich mir in diesen Zeiten ein zweites Standbein geschaffen.“ Erhältlich ist ihre Kauf-
Kollektion ab Anfang nächsten Jahres in ausgewählten Läden und bei dresscoded.com, aber die Damen gaben schon jetzt einen Vorgeschmack …

Moderatorin Alexandra Polzin zeigte sich begeistert: „Ich habe mich auf Anhieb in das kurze, sonnengelbe Kleid mit Rüschen verliebt. Es ist sommerlich und passt auch wunderbar jetzt für die letzten Sommertage. Es ist auch der Favorit meines Mannes, denn er mag - wie wohl alle Männer - kurze Kleider am Liebsten“, so die Moderatorin lachend. „Große Abendroben braucht man derzeit ja nicht, aber man möchte ja auch abends im Restaurant eine gute Figur machen. Und zum Glück darf man ja mittlerweile auch zum Kleid Sneakers tragen. Das heißt der Look funktioniert selbst für den Biergarten.“

Die Meise-Twins durften nicht fehlen: „Wenn Natascha Grün und Stefan Pauli rufen, dann sind wir immer gerne dabei. Wir durften die Kleider von Natascha bereits während unseres Ibiza-
Urlaubs vor einigen Wochen bei einem Shooting Probe tragen. Selbst der Hoteldirektor war begeistert … Die Kleider haben eine tolle Passform und insbesondere der Giraffenprint ist wirklich cool. Und seit der Krise wissen wir vor allem auch Stefan Paulis Künste noch mehr zu schätzen. Unser erster Friseurbesuch nach dem Lock Down war ein Highlight. Und auch jetzt freuen wir uns darüber, mal wieder eine kunstvolle Frisur zu haben, die wir selbst alleine nicht hinbekommen.“ Wie war der Sommer für die beiden? Nina: „Es war natürlich ruhiger als sonst. Wie waren viel weniger unterwegs als in den Sommern davor und vorwiegend in der Nähe, im Münchner Umland und am Tegernsee. Aber es war herrlich entspannt. Ausgehen ist derzeit ja nicht möglich, aber dafür nutzen wir jetzt die Gelegenheit, uns für Dinner mit Freunden in Schale zu werfen. Und dafür sind Nataschas Outfits perfekt. Und mit einer Strickjacke drüber passen sie auch noch wunderbar für den Herbst.“

Stefan M. Pauli hatte gute Tipps für alle Sonnenanbeter und Reiserückkehrer parat: „Von der Sonne, selbst von der bayerischen Sonne, ist das Haar jetzt meist strapaziert. Da bedarf es nun einer Extraportion Pflege, entweder durch spezielle Pflegeprodukte oder durch Glossings. Mein Tipp: die Kerastase Fusio Dose, denn sie gibt dem Haar viel Feuchtigkeit. Wer den Urlaub noch vor sich hat, der sollte mit dem Friseurbesuch besser bis danach warten. Die Zeit nach dem Urlaub ist dann perfekt für einen neuen Farbton, da die Sonne schon vorgearbeitet und die Haare heller gemacht hat.“ Was sind die Haar-Trends für den Herbst? „Der Trend geht zur Individualität, aber auch mehr zur Natürlichkeit. Das heißt: individuelle Looks auf die Person abgestimmt und natürliche Farben. Im Herbst und Winter darf es etwas gedeckter sein da der Teint dann blasser ist.“ Wie halten es die Damen derzeit mit dem Friseurbesuch? „Der Haaransatz wurde auch in Krisenzeiten nicht salonfähig“, meinte er lachend.

Natascha Grün, Nina Meise und Julia Meise

Natascha Grün, Nina Meise und Julia Meise.

Christine Theiss
Christine Theiss

Christine Theiss.

Christine Theiss
Christine Theiss
Natascha Grün
Natascha Grün

Natascha Grün.

Natascha Grün
Natascha Grün
Nina und Julia Meise

Nina und Julia Meise.

Nina Meise.

Nina Meise
Julia Meise

Julia Meise.

Alexandra Polzin.

Julia Meise
Alexandra Polzin

Saina Bayatpour, Manuel Cortez, Natalie Schmid, Jeanette Graf, Gregor Teicher und Frau Stephanie. Fotos: Thomas Kiewning (BK Media Solutions)

Saina Bayatpour, Manuel Cortez, Natalie Schmid, Jeanette Graf, Gregor Teicher
und Frau Stephanie. Fotos: Thomas Kiewning (BK Media Solutions)

Jeanette Graf, Saina Bayatpour, Charlotte Gräfin von Oeynhausen

Jeanette Graf, Saina Bayatpour, Charlotte Gräfin von Oeynhausen.

Business statt Bussi Bussi
Saina Bayatpour lud zu „Back to Business“ nach München

Von Andrea Vodermayr
Back to Business! Unter diesem Motto trafen sich zahlreiche VIPs am Donnerstag im Herzen der Münchner City. Saina Bayatpour, die Gründerin der „Business Women’s Society“ und Geschäftsführerin der „PW & BWS GmbH“, hatte zu einem spannenden Networking-Event in die Location „Mindspace am Stachus“ geladen. Der Event fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Back to Business“ statt, die im Juli 2020 ins Leben gerufen wurde, um Neuanfänge und Wege aus der Krise zu zelebrieren.

Bei der zweiten Ausgabe erwartete die Gäste, darunter Natalie Schmid (Donner & Reuschel, Frau von Josef Schmid), Sky-Moderator Gregor Teicher und Frau Stephanie, Fashion-Expertin Jeannette Graf und Charlotte Gräfin von Oeynhausen spannende Talks aus der Businesswelt.

Zunächst hielt Gregor Bieler, ehemaliger General Manager One Commercial Partner Organisation von Microsoft Deutschland, eine Keynote zum Thema „Modernes Arbeiten in Zeiten von Corona“ und gab gute Tipps zur Arbeit im Home Office. Im Anschluss gab es einen Talk, an dem neben Gastgeberin Saina Bayatpour, Gregor Bieler und Daniela Schade (ehemalige Geschäftsführerin von AccorHotels Deutschland) auch Schauspieler und Speaker Manuel Cortez teilnahm. Bieler und Schade berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem derzeitigen Wandel und ihren damit einhergehenden lebensverändernden Entscheidungen. Cortez moderierte außerdem den Abend und führte charmant durch das Programm. Er schaffte es allerdings nicht pünktlich, da seine Bahn Verspätung hatte. Und so übernahm Saina Bayatpour die Begrüßung der Gäste.

„Wir wollen zeigen, dass man auch in diesen Zeiten Events machen kann - wenn man sich an die Regeln hält. Ich bin der Meinung, dass Menschen Menschen brauchen. Nur Zoom Calls machen uns nicht glücklich“, so die Gastgeberin. Dafür gab es Beifall von den Gästen im Publikum, die alle auf Abstand saßen. Natalie Schmid: „Corona hat viel verändert. Vor allem unser Arbeitsleben. Bei uns in der Bank waren alle innerhalb einer Woche im Home Office, das wäre sonst nie denkbar gewesen. Es funktioniert super und ich arbeite gerne von zu Hause. Aber man muss sich durchaus disziplinieren. Aber dennoch ist der Austausch mit den Kollegen sehr wichtig. Wir müssen uns alle überlegen, wie wir unsere Arbeitswelt in Zukunft gestalten, deshalb bin ich hier.“

„In diesen Zeiten müssen wir alle neue Wege gehen und den Umgang mit der Veränderung lernen“, so Saina Bayatpour, die die Gäste begrüßte. „Wir wollen den Frauen Mut machen und Inspiration für ihren eigenen Weg geben. Deshalb bringen wir sie mit erfahrenen Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen zusammen, so wie heute mit einer Veteranin der Hotelindustrie und einem Top-Experten aus dem Tech-Bereich. Die Gäste haben die
Möglichkeit, vom Erfahrungsschatz unserer Talkgäste zu profitieren, sich mit anderen Teilnehmern zu connecten, neue Businesskontakte zu knüpfen und zudem ein paar entspannte Stunden zu verbringen. Dafür wählen wir bewusst einen kleinen Rahmen, denn so haben die Menschen die Gelegenheit, sich endlich wieder persönlich auszutauschen und wirklich etwas für sich mitzunehmen.“

Saina ist eine echte Powerfrau und steht selbst ihren Mann: Noch während ihres Studiums gründete sie die Event-Agentur „Preferred World GmbH“. Im Jahr 2013 initiierte sie die „Business Women’s Society: „Seither setze ich mich aktiv dafür ein, dass sich Frauen gegenseitig die Hand reichen, zu sich selbst finden und Seite an Seite wachsen können.“ Vor Kurzem launchte sie deshalb die BWS Networking App, um Frauen eine exklusive Plattform zu bieten, auf der sie sich auch digital vernetzen sowie mit Online-Kursen aus den unterschiedlichsten Bereichen, von Beauty über Business bis hin zur Persönlichkeits-
entwicklung, weiterbilden können. Obwohl die „Business Women’s Society“ ein Frauennetzwerk ist, darf bei den Events auch das männliche Geschlecht dabei sein: „Wir alle können und sollten von- und miteinander lernen“, betonte sie.

Und so gab es an diesem Abend einen männlichen Host: Manuel Cortez war schon bei diversen Events von Saina Bayatpour dabei. „Ich finde es toll, dass bei diesem Netzwerk von Saina auch wir Männer integriert werden. Gemeinsam geht doch vieles besser.“ Wie sieht es bei ihm derzeit arbeitstechnisch aus? „Es fängt endlich wieder an! Am Freitag habe ich in Hamburg Premiere mit dem Stück „Swinging Bells“, eine Verwechslungskomödie. Wir spielen bis
25. Oktober.“ Er sieht die Krise auch als Chance: „Zu Beginn der Krise wurden 99,9 Prozent meiner Jobs abgesagt. Aber jetzt habe ich die Möglichkeit bekommen, endlich wieder Theater zu spielen. Nach 23 Jahren. Ich freue mich darauf, endlich wieder auf der Bühne zu stehen, wenn auch mit vielen Auflagen. Lieber so als gar nicht.“

Auch Sky-Moderator Gregor Teicher kam zum Event, ebenfalls mit Verspätung: „Ich komme direkt aus dem Sender. Ich war auch nie „off“, denn wir haben durchgesendet. Aber trotzdem ist das Arbeiten ein anderes als vor Corona: Kleine Teams, Abstand, Maske und immer mit den gleichen Kollegen in den Schichten. Und in der Kantine muss man einen Slot buchen. Aber so haben wir das Ganze gut überstanden und sind auch für die Zukunft gut gewappnet.“ Seine Frau Stephanie ist in der PR bei Sky und noch zu 50 Prozent noch im Home Office, wie sie erzählte: „Von zu Hause aus arbeiten funktioniert gut. Aber es ist auch schön, zwischendurch mal wieder im Büro zu sein, gerade eben war ich das erste Mal wieder dort. Ich bin heute gerne bei diesem Event um heute neue Impulse zu bekommen.“

„Es interessiert mich, wie andere Branchen die Krise erlebt und überstanden haben“, so Fashion-Expertin Jeannette Graf. „Deshalb bin ich gekommen. Ich freue mich auf den Austausch. Mein erster Networking-Event seit Corona.“ - „Gerade in diesen Zeiten müssen wir Businessfrauen uns gegenseitig unterstützen und austauschen, um unser Business aufrecht zu erhalten“, so PR-Expertin Charlotte von Oeynhausen. „Der regelmäßige Austausch ist wichtig und wir alle müssen neue Wege gehen. Es muss weitergehen, wenn auch anders als zuvor.“


Almedia (1)

Künstlerin Ines Valentinitsch, Timothy Peach. Fotos: Michael Tinnefeld

Carsten Sawatzki, Julia Finkeisen, Timothy Peach

Carsten Sawatzki, Julia Finkeisen, Timothy Peach.

Cut’n Art Beautycocktail & Kunstaustellung in den neuen Räumen von Dr. Karsten Sawatzki

In den neuen Räumen in Schwabing für Plastische Operationen und Ästhetische Medizin von Dr. Karsten Sawatzki in der Nähe vom Schwabinger Tor und Leopoldstraße fand jetzt unter der vielversprechenden Überschrift „Cut’n Art“ Beautycocktail eine Kunstausstellung statt. Die quirlige und vielseitig begabte Künstlerin und Dirndl-
Designerin Ines Valentinitsch stellte ihre Werke aus, „die Nackerten“ , eine Serie an sinnlichen, anmutigen und berührenden Aquarellen, die sie selbst gerne auch ihre Minuten-Aquarelle nennt, erschaffen in regelmäßigen künstlerischen Phasen – wenn zu Hause Ruhe einkehrt ist und alle vier Kinder schlafen.


Bei kühlen Drinks und kleinen Köstlichkeiten konnte so Kunst in den exklusiven Räumlichkeiten von Dr. Sawatzki und seinem Team von Almeida-Aesthetic bewundert werden, es wurde getalkt und genetzwerkt. Frage an Schauspieler Timothy Peach: wie kommt es, dass sie hier sind, eine Veranstaltung besuchen, die sich primär einem Damen-Thema widmet? O-Ton Timothy Peach: „Aus meiner Sicht ist das Thema, dem sich Dr. Karsten Sawatzki widmet, durchaus auch ein Herren-Thema – zur Zeit ist allerdings mein Fahrrad noch mein Botox.“

Unter den Gästen durfte der Gastgeber weitere bekannte Gesichter wie Martin Krug begrüßen, auch Taschendesigner Jean Kyek von Jean Koute Munich besuchte das Event, das Team um Simone Michel von Simone de Michel Cosmetics stellte seine exklusive Kosmetiklinie Innon Vision London vor und sponserte großzügig hochwertige Goodiebags für die Gäste.

Julia Bauer und Florian Boner

Julia Bauer und Florian Boner.

Jean Kyek (Jean Koute Munich) und Frau Bea

Jean Kyek (Jean Koute Munich) und Frau Bea.

Felix Lautner und Frau Marite
Tobias Sokolowski, Jeannette Graf

Tobias Sokolowski, Jeannette Graf.

Ewa Schnitzenbaumer, Künstlerin Ines Valentinitsch, Julia Finkeisen

Ewa Schnitzenbaumer, Künstlerin Ines Valentinitsch, Julia Finkeisen.

Andrea Fröhlich, Ines Steinauer

Andrea Fröhlich,
Ines Steinauer.

Felix Lautner und Frau Marite.

Künstlerin Ines Valentinitsch, Carsten Sawatzki, Julia Finkeisen

Künstlerin Ines Valentinitsch, Carsten Sawatzki, Julia Finkeisen.


Nina und Julia Meise. Foto: privat

Nina und Julia Meise. Foto: privat

Gerry Trinkl (Gründer Lifestyle-Insider.com), Adrian Blommer (Betriebsleiter Auto Bierschneider British Cars), Nina & Julia Meise mit dem neuen F-TYPE. Foto: Auto Bierschneider British Cars

Gerry Trinkl (Gründer Lifestyle-Insider.com), Adrian Blommer (Betriebsleiter Auto Bierschneider British Cars), Nina und Julia Meise mit dem neuen F-TYPE.
Foto: Auto Bierschneider British Cars

TV-Zwillinge auf großer Fahrt
Spritztour von Nina und Julia Meise im neuen Jaguar F-TYPE

Von Andrea Vodermayr
Fahrten außerhalb von Deutschland sind endlich wieder erlaubt. Aufatmen also bei allen Reise-Fans - auch bei den Models und Moderatorinnen Nina und Julia Meise (35)! Die TV-Zwillinge unternahmen jetzt ihre erste Tour ins Ausland nach den Lockerungen. Und das in einem ganz besonderen Wagen, in der neuen „Raubkatze“! Im neuen Jaguar F-Type, der erst im März vom Band rollte, fuhren die Zwillinge von ihrer Wahlheimat München vorbei am Chiemsee ins schöne Gmunden in Oberösterreich. Und das bei Sonnenschein und weiß-blauem Himmel.

Startpunkt der Tour war das größte Autohaus weltweit von Jaguar Land Rover im Süden Münchens! Denn Michael und Doris Fleischmann von „Auto Bierschneider British Cars“, die den 20.000 qm großen Standort in der Drygalski-Allee 37 betreiben, hatten gemeinsam mit dem Initiator des Events, Gerry Trinkl vom Online-Portal „Lifestyle-Insider.com“, anlässlich ihrer Kooperation zu einer ganz besonderen Spitztour mit der neuen Sportwagen-Ikone (Preis:
ab 64.200 Euro; 300 bis 575 PS) eingeladen. Beim erstmals stattfindenden „Sports Drive Day“ von „Auto Bierschneider“ und „Lifestyle-Insider.com“ hatten die Twins die Gelegenheit, den Sportwagen auf Herz und Nieren testen.

Die Zwillinge zeigten sich begeistert: „Meisen auf Reisen ist unser Motto. Und endlich ist das Reisen wieder möglich. Andere Länder und Städte entdecken gehört zu unserem Job und auch zu unserem persönlichen Lifestyle. Das haben wir in den letzten Monaten wahnsinnig vermisst. Das ist unsere erste größere Tour nach den Lockerungen im Ausland. Und das im neuen
F-Type - besser geht’s nicht! Er ist schick, edel und sexy. Ein schöner und sportlicher Wagen, der zwar sehr maskulin ist, den aber auch wir Frauen wunderbar fahren können. Auch wir beide lieben schnelle Autos. Und so ein Zweisitzer ist ja quasi wie gemacht für Zwillinge“, so die Meise-Twins über den Star auf vier Rädern.

In der „Statement Site“, so heißt der neueste Standort der Auto Bierschneider Gruppe im Münchner Süden, bekamen die Zwillinge die Autoschlüssel für ihr Traumauto von Adrian Blommer (Betriebsleiter Auto Bierschneider British Cars) überreicht. „Wir sind zum ersten Mal hier und total beeindruckt“, so die Zwillinge: „Ein Paradies für alle Autofans.“ Erhältlich ist der F-Type der britischen Kultmarke Jaguar als Coupé und als Cabrio, und die beiden waren „oben ohne“ mit dem Cabrio unterwegs. „Wir lieben Cabrios, einfach perfekt für den Sommer. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zu sehr Gas geben, denn das könnte teuer werden“, meinten sie lachend. Sie zeigten sich vor allem auch vom Design begeistert:

„Für uns Frauen zählt bei einem Auto natürlich auch die Optik. Und der F-Type kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Wir haben nicht lange überlegt, als Gerry Trinkl uns gefragt hat, ob wir hier dabei sein wollen. Auf seinem Portal finden wir immer einen coolen Hotel- oder
Gastro-Tipp wenn wir in einer anderen Stadt unterwegs sind. Wir waren uns sicher, dass wir auch bei dieser Reise so einige „Secret Places“ entdecken würden. Und das hier ist in der Tat eine Tour für echte Insider. Eigentlich wären wir jetzt in New York und auf Mallorca gewesen. Aber Corona hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt erkunden wir eben die nähere Umgebung und nehmen das Auto anstatt das Flugzeug. Mit dem Auto ist man herrlich flexibel und kann anhalten, wann und wo es einem gefällt.“

Erster Zwischenstopp war das Örtchen Ohlsdorf; Dort werden seit vielen Jahren Boots-Träume war: Das Familienunternehmen „Frauscher“, weltweit bekannt für seine exklusiven Motor- und Elektroboote, hat dort seinen Sitz. Vor Ort führte Frauscher Verkaufsleiter Florian Helmberger die Teilnehmer des „Sports Drive Day“ durch die Manufaktur, wo die Traum-Yachten gebaut werden. Und die Gäste konnten sogar in einigen der exklusiven Boote „Probe sitzen“. Danach ging es zur Stärkung zum Lunch ins nahe gelegene Restaurant „Waldesruh“.

„Ein Bekannter von uns hat ein Frauscher Boot und er hat uns kürzlich zu einer kleinen Bootsfahrt auf dem Starnberger See eingeladen. Toll, dass wir heute den Entstehungsort der Boote besichtigen durften. Auto und Boot, das sind jetzt die perfekten Fortbewegungsmittel für diesen Sommer, da viele Menschen nicht so gerne ins Flugzeug oder in die überfüllte Bahn steigen möchten“, so die Meises.

Wer sitzt bei den beiden am Steuer? Nina: „Meistens fährt Julia. Aber bei längeren Strecken wechseln wir uns ab. Und heute wollte ich unbedingt auch mal an Steuer“ Wie sieht es bei den beiden beruflich aus? „In der letzten Zeit wurden wegen Corona natürlich alle Events und auch alle Model-Jobs abgesagt, das war hart. Langsam geht es mit dem Modeln jetzt wieder los. Nächste Woche haben wir einen Job in Berlin. Wir haben uns in der letzten Zeit auf Social Media konzentriert und bei unserem Meise Twins-Instagram-Account unseren „TwinTalk“ ins Leben gerufen, wo wir immer über wechselnde Themen wie Freundschaft, Beziehung, Krisen etc. gesprochen haben. Das kam super an und hat uns viel Spaß gemacht. Aber ganz aufs Reisen könnten wir beide nicht verzichten. Wir Meisen müssen reisen.“

Zurück in der Drygalski-Allee hatten die Zwillinge dann die Gelegenheit, weitere Fahrzeuge der britischen Kultmarken auf fünf Stockwerken zu bewundern: neben den aktuellen Modellen sind dort auch Klassiker wie der E-Type aus „James Bond: Feuerball“ und „Casino Royale“ zu sehen. Die Idee, sein Familienunternehmen mit den beiden britischen Autokultmarken zu vereinen, kam Hausherr Michael Fleischmann übrigens während einer Autobahnfahrt: als der neue Evoque damals an der linken Spur an ihm vorbeiglitt. Die familiengeführte Unternehmensgruppe Auto Bierschneider betreibt heute über 20 Autohäuser an 12 Standorten.

Die Idee zum Event hatte der Münchner Unternehmer Gerry Trinkl. Er ist der Gründer des Online-Portals „Lifestyle-Insider.com“, welches er im September 2016 ins Leben rief. Mittlerweile hat das Portal 17.000 registrierte User, die dort ihre eigenen Tipps und Bewertungen für Hotels, Bars, Restaurants, Weingüter etc. abgeben können: „Echte Tipps von echten Menschen ist unser Motto .Menschen, welche die Leidenschaft für das Reisen, den Genuss und die schönen Dinge des Leben in Form von privaten Tipps - zu Hotels, Restaurants, Bars & Weingüter weltweit - miteinander teilen“, so Trinkl. „Deshalb freue ich mich sehr, dass bei unserer Tour heute neben den Twins auch einige Lifestyle-Insider mit dabei waren, die uns immer so tatkräftig mit ihren Tipps unterstützen.“

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Tel. 0 83 74-80 81

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