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in MÜNCHEN

Nina Meise, Stefan Pauli, Julia Meise. Fotos: Petra Schönberger

Nina Meise, Stefan Pauli, Julia Meise. Fotos: Petra Schönberger

Die Gelegenheit beim Schopf gepackt
Meise-Twins beim 1. Friseurbesuch im Salon Pauli in München

Von Andrea Vodermayr
Haarige Zeiten liegen hinter den Damen (und auch Herren). Doch am Montag durften die Friseure nach dem zweiten Lockdown und nach zweieinhalbmonatiger Zwangspause wieder öffnen. Endlich! Aufatmen also bei den Ladies, Ansturm auf die Friseure. Im Salon von Star-Friseur Stefan M. Pauli in der Brienner Straße in München gaben sich gleich am Eröffnungstag die Damen quasi die Klinke in die Hand. Natürlich nur so viele Damen wie erlaubt waren, und im Inneren dann mit FFP2-Maske, Abstand und unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln.

Zu den Kundinnen an Tag 1 zählten unter anderem die Meise-Twins Nina und Julia Meise, Designerin Ophelia Blaimer und Internet-Unternehmerin Natascha Grün. Sie packten die Gelegenheit im wahrsten Sinne des Wortes beim Schopfe – und ließen sich von Stefan M. Pauli und seinem Team ihr „erdunkeltes“ Blond auffrischen und sich einen neuen Schnitt verpassen. Balsam für die Seele in Zeiten von Corona …

Wie groß war die Nachfrage? „Als bekannt wurde, dass die Friseure wieder öffnen dürfen, stand bei uns das Telefon nicht mehr still“, so Stefan M. Pauli. „Wir haben die Leitungen sogar abschalten müssen, da wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten, wie genau die Regeln aussehen und wie viele Kunden wir bedienen dürfen. Danach waren unsere Damen an der Rezeption bei der Terminvergabe dann von früh bis spät im Einsatz, und dies an vier
Telefonen, und haben sogar Überstunden gemacht. Wir haben versucht, allen unseren Kundinnen einen Termin in den ersten zwei Wochen zu ermöglichen. Die ersten beiden Wochen sind wir komplett ausgebucht. Die nächsten zwei Wochen sind auch schon gut gebucht, aber es sind noch vereinzelt Termine erhältlich.“

Was hat die Kundschaft versucht, um an einen der ersten Termine zu kommen? Pauli lachend: „Natürlich hatten wir auf einmal nur noch Stammkunden/innen am Telefon. Einige wären sogar bereit gewesen, den doppelten Preis für einen Haarschnitt zu bezahlen, um an einen der ersten und bereits ausgebuchten Termine zu kommen. Manche haben versucht, an die Handynummer des Stylisten zu kommen als kein zeitnaher Termin frei war. Eine Familie hat sogar den Urlaub umgebucht, um davor noch zum Friseur zu gehen. Und eine Dame kommt an verschiedenen Tagen, da sie keinen Termin mehr für Farbe, Schnitt und Styling an einem Tag bekommen hat.“

Verständlich also, dass die Freude bei den Meise-Twins groß, einen der Termine gleich zu Anfang ergattert zu haben. „Bei uns war es wirklich höchste Zeit“, so Nina Meise lachend und ihre Zwillingsschwester Julia fügte hinzu. „Deshalb waren wir froh, gleich heute dran zu kommen. Wir haben wirklich die Tage gezählt, bis wir endlich wieder zum Friseur unseres Vertrauens konnten. Denn den dunklen Ansatz konnten wir kaum noch kaschieren und auch der Schnitt ist nach so langer Zeit einfach rausgewachsen. Die Haare daheim selbst zu stylen wurde zu einer echten Herausforderung. Im Winter konnte man ja zum Glück noch Mütze tragen, aber jetzt im Frühling…“ Sie waren doppelt happy mit ihrem Styling: „Es mag vielleicht übertreiben klingen, aber wir fühlen uns jetzt wirklich wie neugeboren.“

Auch für Designerin und Zwillingsmama Ophelia Blaimer war der 1. März ein besonderer Tag wie sie erzählte. „Ich bin seit letztem Jahr Mama von Zwillings-Jungs und rund um die Uhr mit den beiden zusammen, selbst beim Joggen. Das ist meine erste Mama-Auszeit seit ich denken
kann, und dann gleich drei Stunden. Kaffeetrinken, Magazine lesen und eine Kopfmassage, was gibt es Besseres? Man fühlt sich jetzt gleich wieder viel besser, zumal ich zu Hause derzeit meistens nur im Sport-Outfit herumlaufe. Und bei Stefan fühle ich mich bestens aufgehoben. Wir kennen uns seit zehn Jahren und haben schon viele Shootings zusammen gemacht. Endlich einmal wieder alte Bekannte treffen.“

„Diesen Tag hatte ich mir schon seit Wochen rot im Kalender angestrichen“, meinte Natascha Grün. „Neben Sport ist das mein absolutes Highlight. In der Not habe ich in der letzten Zeit auch schon mal zu Bandanas gegriffen. Stefan hat mich bei vielen Shootings unterstützt, zuletzt bei meiner ersten eigenen Ready-to-wear-Kollektion, die es ab jetzt bei
dresscoded.com zu kaufen gibt. Ich freue mich wahnsinnig für ihn, dass er nun wieder öffnen kann. Ein kleines Stück Normalität in dieser verrückten Zeit.“

Selbstgefärbte bzw. verfärbte Haare, verschnittene Ponys - welches Bild bot sich Stefan M. Pauli an Tag 1 eins? „Der Haaransatz war natürlich DER Klassiker. Es gab aber auch einige Herren, die selbst rasiert haben. Nun ja, Haare wachsen ja zum Glück wieder nach …“, meinte er lachend. „Einigen unserer Damen haben wir ja auch im Lockdown per Call & Collect mit Ansatzfarbe versorgt und dieses Angebot wurde auch gut genutzt. Und viele unserer Kunden haben zum Glück auch Gutscheine gekauft, um uns in der Krise zu unterstützen. Das war natürlich großartig.“

Wohin geht der Trend in Sachen Haaren in der Krise? Pauli: „Wir sind Experten für Blond und viele Damen wollen natürlich ihr altes Blond zurück. Es gibt aber auch einige Kundinnen, die sich nun an ihre Naturhaarfarbe gewöhnt haben und diese nun erst einmal behalten wollen und deshalb nur zum Schneiden kommen oder diese Farbe nun in Szene setzen lassen. Oder eben Damen, die nun ihr Grau für sich entdeckt haben, Das ist ein interessanter Trend. Es geht „Back to Nature“. Auch Balayage ist ein Trend, der gut in diese Zeit passt, da diese Färbetechnik sehr natürlich wirkt.“

Wie Friseur-freudig sind die Kunden? „Wie gesagt, die ersten beiden Wochen sind ausgebucht. Sie sind vorsichtig im Sinne von aufmerksam, fühlen sich aber bei uns gut aufgehoben. Es gibt natürlich auch einige Damen, die sehr vorsichtig sind. Diesen bieten wir unser Séparée an, ohne zusätzliche Kosten. Dort ist man mit dem Stylisten in einem Raum und hat quasi sein eigenes Reich. Die meisten Kunden vertrauen in unser Sicherheitskonzept, das sie schon vom letzten Mal kennen, zum Beispiel nur 1 Kunde pro zehn Quadratmeter. Neu ist, dass alle Kunden nun FFP 2 Maske tragen müssen.“

Warum ist der Friseurbesuch in seinen Augen in diesen Zeiten so ein großes Thema. So eine Frisur ist schließlich nicht lebensnotwendig. Stefan P. Pauli: „Für viele ist der Friseurbesuch ein kleines Stück Normalität, auch wenn Maske getragen werden muss. Die Menschen kommen mal wieder raus aus ihren vier Wänden und dürfen sich verwöhnen lassen. Ein Friseurbesuch ist immer ein Wohlfühlmoment. In der Regel kommen unsere Kundinnen alle sechs bis acht
Wochen, nun ist es für die meisten doppelt so lange. Deshalb war der Friseur jetzt so gefragt. Und: Kleider machen Leute, ja, aber ohne richtige Frisur wirkt das beste Outfit nicht.“

Wie erging es ihm in diesen Zeiten? „Wir haben diese lange freie Zeit für Online-Fortbildungen genutzt. Ich habe aber wie man sich vorstellen kann einige schlaflose Nächte hinter mir. Man wusste ja nicht, wie lange das Ganze noch geht. Und es gab so viele offene Fragen: Bekommen wir noch eine Unterstützung? Kann ich mein Team in dieser Form behalten, kann ich die Azubis übernehmen? Umso glücklicher sind wir, dass wir nun endlich wieder öffnen dürfen.“

Natascha Grün, Stefan Pauli

Natascha Grün, Stefan Pauli.

Ophelia Blaimer

Ophelia Blaimer.


Jekaterina Krasnostanova (rechts) beim "Wella celebrate color festival & national trend vision award 2018"

Jekaterina Krasnostanova (rechts) beim „Wella celebrate color festival & national trend vision award 2018“.

J.K alias Jekaterina Krasnostanova. Foto: Anna Wild Photography

J.K alias Jekaterina Krasnostanova. Foto: Anna Wild Photography

J.K = Hair- und Beauty-Stylistin Jekaterina Krasnostanova
Hochsprung mit eigener Marke

Von Daniela Schwan
J.K: hinter dem inzwischen geschützten Kürzel steckt Jekaterina Krasnostanova,
rassig, strahlend-hübsch, kreativ und erfolgreich. In Russland ist sie längst ein Superstar, hierzulande feilt sie gerade fleißig daran ...


2014 wurde sie vom OMC Hairworld unter die zehn besten Hairstylisten gewählt. Jetzt startet sie in ihrer Neu-Heimat München als J.K mehrgleisig voll durch. Als Hair- und Make-up-Stylistin für hochkarätige Brautstylings, Modeshootings und Fashion Shows. Als Expertin auf internationalen Beauty- und Friseurkunstmessen sowie für Magazine. Als Dozentin in Akademien, um ihr Knowhow mit Schere, Kamm und Make-up-Pinsel, ihren Blick für das Schöne jeder Frau und ihr psychologisches Feingespür weiterzugeben.

Im daily Business kreiert sie neue Hingucker-Looks und Farbkreationen auf Naturbasis und ist bekannt für ihre Schnitte. „Ob ein Haarschnitt wirklich gut ist, zeigt sich erst zu Hause nach dem ersten Waschen; selbst beim Lufttrocknen sollte das Haar sitzen“, bringt es Jekaterina Krasnostanova auf den Punkt. Seit nunmehr fünf Jahren lebt sie in der Isarmetropole; nach Anstellungen in namhaften Hairsalons will sich die gebürtige Lettin jetzt aber nicht mehr über Friseur-Geschäfte definieren, sondern unabhängig und eigenkreativ agieren. Natürlich immer mit einem Luxus-Salon in bester Lage im Backgrund …

Auch eine eigene Haarpflege-Linie schließt die Frau mit den Scherenhänden und einem Faible für Hochsteckfrisuren nicht aus. Ja, für den Hochsprung als eigene Marke hat J.K die besten Voraussetzungen: Friseurmeisterin (Diplom mit Auszeichnung), Dozentin an der weltbesten Akademie für Friseurkunst „Dolores“ in Moskau, Haar-Spezialistin bei der Moskauer Fashion Week ebenso wie bei TV-Formaten, darunter „Russians Next Topmodel“ als Expertin fürs große Umstyling oder „The Bachelor“. Als freie Coiffeurin und Stylistin arbeitete sie für Modelabels wie Alberta Ferretti, ETRO, Emporio Armani oder Jean Paul Gaultier.

Nach ihrer Ausbildung an der Akademie Dolores verfeinerte Jekaterina Krasnostanova ihr Können vor allem beim internationalen Wella-Studio in Moskau. Inzwischen hat sich die sympathische und herzliche Hairstylistin auch in München und Umgebung einen Namen gemacht, war unter anderem für Designer wie Monika Strobl-Klein vom Dirndl-Label Samtherz und im Sommer 2020 für Michaela Keune (Keune Couture) tätig. Viele Promis, wie zum Beispiel TV-Star Natalie Alison vertrauen ihr blind, schwärmen geradezu von ihren Farb-, Schneide- und Make-up-Künsten. Zuletzt hat J.K, übrigens ein Fan von Jennifer Lopez, ein aufwändiges Shooting mit Natalie Alison und Modefotografin Anna Wild organisiert. Und die Schauspielerin (derzeit werktags um 15.10 Uhr im Ersten in „Sturm der Liebe“ zu sehen“) als J.Lo gekonnt in Szene gesetzt.

Promi-Friseure à la Wolfgang Lippert, Udo Walz oder Gerhard Meir gibt es ja leider keine mehr - will sie nun in deren Fußstapfen treten? Jekaterina Krasnostanova lacht: „Das waren großartige Vorbilder dieses Metiers! Ich will aber nicht als Promi-Friseurin vor die Kamera, sondern bleibe lieber im Hintergrund! Denn ich liebe einfach nur meine Arbeit, die für mich keine Arbeit, sondern meine Leidenschaft und mein Hobby ist. Ich liebe es, neue Ideen umzusetzen, ich liebe die Herausforderung, und ich liebe es, wenn meine Kunden zufrieden sind“, resümiert sie bescheiden. Auf internationalen Wettbewerben durfte sie ihr Können schon des Öfteren unter Beweis stellen.

Und hat dabei so ziemlich alle Preise abgeräumt. So gewann sie 2015 den Russian Hairdressing Award in der Kategorie „Long Hair“, außerdem den Silver Award „Color Vision“ beim Wella Trendvision Award, Gold beim „Ladies Bridal Hairstyle“ im Halbfinale Friseurkunst Wettbewerb in Moskau und war Finalistin bei der Alternative Hair Show London. Jekaterina Krasnostanova brennt darauf, ab 1. März wieder zu schneiden und zu stylen. „Im Trend liegen ein Mix aus Gold- und Silbergrau, sowie natürliche Nuancen und Locken“, verrät sie. Locken für die Lockerung des Lockdowns – ein Motto, das Hoffnung macht ...
- https://www.facebook.com/jekaterina.krasnostanova.


Julia Czechner und Natascha Gruen. Fotos: Jessica Maiwald-Kassner

Julia Czechner und Natascha Gruen. Fotos: Jessica Maiwald-Kassner

Natascha Gruen, Nina und Julia Meise

Natascha Gruen, Nina und Julia Meise.

Aufstylen auch bzw. gerade in Coronazeiten!
Glamour zu Weihnachten und Silvester - geht doch!

Von Andrea Vodermayr
Styling für Weihnachten und Silvester in Coronazeiten: Nina und Julia Meise, Jeannette Graf und Co. zeigen die neue Kaufkollektion von Designerin Natascha Gruen - und
Star-Friseur Stefan M. Pauli zauberte die passenden Frisurentrends.


Jogginganzug oder Schlabberlook an Weihnachten und Silvester? Nicht mit den Promi-Ladies! Auch wenn die große Party an den Festtagen dieses Jahr coronabedingt ausfallen muss und Weihnachten und Silvester wohl nur im kleinen (Familien-)Kreis stattfinden können – dennoch möchten die Ladies auch dieses Jahr an diesen besonderen Tagen outfittechnisch glänzen. Aufstylen auch bzw. gerade in Coronazeiten!

Die TV-Zwillinge Nina und Julia Meise, Bloggerin und Fashion-Eexpertin Jeannette Graf und Model Julia Czechner (Ex-Freundin von Elyas M’Barek) zeigten beim Shooting im angesagten „George Prime Steak“ in München die schönsten Looks für die Festtage. Natascha Gruen, Designerin und Gründerin des Kleiderverleihs „dresscoded.com“, hatte die Ladies mit den brandneuen Kleidern und Jumpsuits ihrer Kauf-Kollektion „Natascha Gruen“ ausgestattet, während Star-Friseur Stefan M.Pauli vom „Salon Pauli“ in der Münchner Briennerstraße die dazu passenden Frisuren gezaubert hatte. Glamour, geht doch!

„Weihnachten und Silvester fallen in diesem Jahr für uns alle leider anders aus als in den Vorjahren“, so Natascha Gruen. „Trotzdem möchten die Damen auch an diesen Tagen schick aussehen: Für den Partner, die Familie, für das Foto auf Instagram und natürlich vor allem auch für sich selbst.“ Sie wurde in der Krise kreativ und setzt mittlerweile auch auf Tageskleider zum Kaufen und nicht mehr nur auf schicke Abendroben zum Leihen: „Wegen der Pandemie wurden alle größeren Events wie Bälle und Galas abgesagt. Die Damen brauchen derzeit – leider – nicht die große Abendrobe. So ist die Idee entstanden, eine Kollektion zum Kaufen auf den Markt zu bringen: Mit tragbaren, aber trotzdem stylishen und schicken Teilen, die man wunderbar tagsüber, abends beim Dinner und eben auch an den Festtagen tragen kann“, so Natascha Gruen.

„Die Kollektion lebt von farbenfrohen Prints die gute Laune machen: Viel Gelb, frisches Blau und Rosé, aber auch coole Schwarz-Weiß-Kombis. Schwarz-Weiß ist der Klassiker für die Festtage. Die Kollektion besteht aus langen Kleidern, Cocktailkleidern, sowie Jumpsuits. Außerdem gibt es lässige Hosen und T-Shirts, die man wunderbar kombinieren kann. Den Verleih wird es auch weiterhin geben, aber so habe ich mir in diesen Zeiten ein zweites Standbein geschaffen. Erhältlich ist meine Kauf-Kollektion ab Anfang nächsten Jahres in ausgewählten Läden und bei dresscoded.com.“ Die Damen gaben schon jetzt einen Vorgeschmack …

„Endlich mal wieder aufbrezeln“, freuten sich die Meise-Twins. „An Weihnachten und Silvester machen wir uns ebenfalls schick. Der Christmas Sweater und der Jogginganzug sind derzeit zwar verlockend. Aber man darf sich jetzt auf keinen Fall gehen lassen. Und zu einem tollen Outfit gehört für uns auch die passende Frisur dazu. Das wissen wir seit Corona besonders zu schätzen. Unser erster Friseurbesuch bei Stefan Pauli nach dem Lockdown war ein echtes Highlight. Und auch an den Feiertagen freuen wir uns darüber, mal wieder eine kunstvolle Frisur zu haben, die wir selbst alleine nicht hinbekommen würden.“

„In diesen Zeiten kommen die Damen nicht nur zu uns zum Schneiden und Haare färben. Ein Friseurbesuch hat auch etwas mit sich verwöhnen lassen und entspannen zu tun. Sich selbst etwas Gutes tun“, so Stefan M. Pauli. Wie sieht das Styling für die Festtage in diesem Jahr aus. Geht auch in Coronazeiten eine glamouröse Hochsteckfrisur? „Auf jeden Fall. Weihnachten war schon immer mehr das Fest der Familie, in diesem Jahr besonders, und vor Heiligabend war bei uns immer schon Hochsaison. Es muss ja nicht unbedingt eine strenge und klassische Hochsteckfrisur sein, man kann es auch etwas lockerer stylen, so dass es aber trotzdem festlich aussieht.“

Was sind die Frisuren-Trends für die kalte Jahreszeit? „In der kälteren Jahreszeit dürfen die Töne ein bisschen satter sein als im Sommer: Anstatt einem kühlen Platinblond beispielsweise ein weiches und glänzendes Blond, oder aber intensivere Brauntöne. Das erreicht man mit Glossings, die zudem pflegen.“ Er hatte noch weitere Pflege-Tipps für die Damen parat: „Wichtig ist im Winter viel Feuchtigkeit. Die braucht das Haar wegen der trockenen Heizungsluft im Winter. Haut und Haare haben ähnliche Bedürfnisse. Und gegen fliegende Haare hilft eine gute Feuchtigkeitspflege. Toll ist das Kérastase 8H Magic Night Serum Haarserum: Es bleibt über Nacht im Haar und wird morgens ganz einfach ausgespült.“ Und auch das passende Weihnachtsgeschenk kann man bei ihm im Salon finden: „Das Stylingtool von GhD: Eine wunderbare Alternative zum Lockeneisen, Damit kann man die Haare selbst zu Hause und das sehr haarschonend und unkompliziert stylen.“

Stefan Pauli, Natascha Gruen

Stefan Pauli, Natascha Gruen.

Julia Czechner

Julia Czechner.

Jeannette Graf

Jeannette Graf.

Jeannette Graf, Sinta Weisz

Jeannette Graf, Sinta Weisz.

Natascha Gruen

Natascha Gruen.

Nina und Julia Meise

Nina und Julia Meise.


Michael Link, Dr. Sabine Piller, Cedric und Sonja Kiefer, Marion Brandl

Michael Link, Dr. Sabine Piller, Cedric und Sonja Kiefer, Marion Brandl.
Fotos: Agency People Image/Viviane Simon

Verena Kerth und Elton

Verena Kerth und Elton.

Birgit Fischer-Höper, Verenea Kerth, Elton, Roland und Lilo Rauschmayer

Birgit Fischer-Höper, Verenea Kerth, Elton, Roland und Lilo Rauschmayer.

Dinner & Swing im Schlosshotel Grünwald

Birgit Fischer-Höper und Dave Kaufmann luden in Kooperation mit dem Schlosshotel Grünwald zum 1. „Dinner & Swing“ ein. Es war ein toller Abend mit hochkarätigen Gästen, einem exklusiven Programm und fantastischem Essen. „Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Gäste so zahlreich, und unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen, erschienen sind. Die Gesundheit unserer Gäste steht an erster Stelle, daher haben wir kurzerhand die Veranstaltung nach draußen in ein großes Gartenzelt verlegt. Das noble beheizte Zelt bietet jede Menge Frischluftzufuhr und einen wunderschönen Blick ins Grüne. Das gesellschaftliche und auch das wirtschaftliche Leben muss weitergehen und unter der Einhaltung der Covid-19 Regeln lässt sich dann auch so ein Abend umsetzen - wir wollten an diesem Abend ein Zeichen setzten“, so die Veranstalter Birgit Fischer-Höper und Dave Kaufmann.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste zum Empfang mit Fingerfood, dann einem gehobenen
3-Gänge-Menü mit Tris di Antipasto, Goldbrassenfilet mit Scampisauce oder Kalbslende mit Steinpilzen und zum Abschluss einem leckeren Dessert. Nach der Hauptspeise gab der
Mit-Veranstalter und Entertainer Dave Kaufmann sein 45-minütiges Swing-Live-Konzert, das hervorragend ankam, die Gäste waren voll des Lobes. In diesem Jahr feiert Dave Kaufmann erfolgreich sein Comeback auf der RTL Supertalent-Bühne, er trat unter anderem auch schon bei der Weihnachtshow von Helene Fischer auf.

Verena Kerth: „Es war ein bisschen wie früher, natürlich mit Einhaltung der Sicherheitsregeln. Ich hoffe nur, dass es bald wieder weitergeht wie vor Corona.“ - Sonja Kiefer: „Es ist ein schöner und stimmungsvoller Abend und es animiert zum Tanzen und mitswingen, was wir leider alle gerade nicht dürfen. Ich finde es daher besonders schön, dass man sich zumindest in dieser Form treffen kann - in einem kleinerem Rahmen - familiär und wie im Wohnzimmer. Dave ist ein großartiger Künstler und ich bin froh heute hier eingeladen zu sein.“

Noch weitere prominente Gäste waren anwesend: Roland Rauschmayer (Juwelier – „Herr der Ringe“) und Ehefrau Lilo Rauschmayer, Lana Müller (Designerin), Unternehmerin Gundula Schmid (Herzenswünsche e.V.), Dirndl-Designerin Angelika Zwerenz, Dr. Sabine Piller (Moderatorin) und Box-Promoter Alexander Petkovic.

Angelika Zwerenz

Angelika Zwerenz.

Dave Kaufmann, Pasqualle und Cynzia Russoniello (Inhaber Ristorante Schlosshotel), Elton.

Alexander Petkovic, Dave Kaufmann

Alexander Petkovic, Dave Kaufmann.

Dave Kaufmann, Pasqualle und Cynzia Russoniello (Inhaber Ristorante Schlosshotel), Elton

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
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Tel. 0 83 74-80 81

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