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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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in MÜNCHEN

Wilhelm Ketteler, Markus Aichinger. Fotos: Agency People Image/Michael Tinnefeld

Wilhelm Ketteler, Markus Aichinger. Fotos: Agency People Image/Michael Tinnefeld

Dr. Michael und Irmgard Möller (Geschäftsführer Staatliches Hofbräuhaus München), Gastgeber Elena und Markus Aichinger

Dr. Michael und Irmgard Möller (Geschäftsführer Staatliches Hofbräuhaus München), Gastgeber Elena und Markus Aichinger.

Barbara und Andreas Dünkel (Inhaber Motorworld) und Tochter Sarah, Gastgeber Elena und Markus Aichinger

Barbara und Andreas Dünkel (Inhaber Motorworld) und Tochter Sarah,
Gastgeber Elena und Markus Aichinger.

VIP-Opening des Restaurants WACA
in der Motorworld München

Münchens Gastronomieszene bekommt Zuwachs: im WACA trifft Casual Fine Dining auf kosmopolitischen Flair. „Mit WACA geben wir den kulinarischen Eindrücken, die uns auf unseren Reisen weltweit am meisten begeistert haben, ein Zuhause, in dem sich auch Kosmopoliten wiederfinden und wohlfühlen. Gleichzeitig möchten wir München um einen neuen gastronomischen Hot-Spot mit internationalem Flair bereichern, den wir selbst hier oft vermisst haben“, so die Gastgeber Elena und Markus Aichinger.

Nach einjähriger Vorbereitung und Bauphase präsentierte Familie Aichinger jetzt gemeinsam mit General Manager Wilhelm Ketteler stolz das opulent-moderne Restaurant. In Form eines Flying Buffets wurde den Gästen, darunter u.a. Unternehmensberater Thomas Borer, die Schauspieler Michael Brandner, Wolke Hegenbarth und Leo Reisinger, Fußballlegende Jimmy Hartwig sowie die Moderatoren Karolin Kandler und Alexander Mazza, geschmacksintensive Kreationen der japanisch-peruanischen Nikkei-Fusion Küche und eine Vielfalt an hochwertigen Fleisch- und Fischgerichten mit dem exotisch-unkonventionellen Touch WACA serviert.

Eindrücke der Gäste
Wolke Hegenbarth & Leo Reisinger (Hauptdarsteller „Toni, männlich, Hebamme“):
„Zwischen den langen Drehtagen bleibt uns selten Zeit aufwendig zu kochen, daher ist das hochwertige und vor allem super leckere Essen im WACA heute ein besonderer
Genuss für uns."

Michael Brandner (Schauspieler):
„Ich habe noch nie peruanisch gegessen und bin von den außergewöhnlichen Geschmackskombinationen fasziniert! Auf meinen Reisen habe ich schon viel probiert, die Nikkei-Fusion Küche war aber auch für mich ein neues Erlebnis.“

Thomas Borer (Unternehmensberater und ehemaliger Botschafter der Schweiz):
„München ist immer einen Besuch wert, für dieses Event bin ich aus der Schweiz angereist und bin begeistert von der Atmosphäre des WACA und der Abendveranstaltung nach so langer Zeit ohne."

Thomas Käfer (RTL-Superhändler):
„Als Auto-Liebhaber ist die Motorworld ein schönes Ausflugsziel für mich. Mit dem WACA kommt ein fast noch besserer Grund dazu, hier öfter her zu kommen.“

Leo Reisinger, Wolke Hegenbarth

Leo Reisinger, Wolke Hegenbarth.

Karolin Kandler (Tagesschau-Sprecherin)

Karolin Kandler (Tagesschau-Sprecherin).

Karin und Michael Brandner
Jimmy Hartwig und Stefanie Almer

Jimmy Hartwig und Stefanie Almer.

Karin und Michael Brandner.

Binaca Hein,
Yoko Higuchi-Zitzmann.

Binaca Hein, Yoko Higuchi-Zitzmann

Natascha Grün, Sinta Weisz, Stefan Pauli, Alexandra Polzin, Christine Theiss, Julia Czechner. Fotos: Stefan Imielski

Natascha Grün, Sinta Weisz, Stefan Pauli, Alexandra Polzin, Christine Theiss, Julia Czechner. Fotos: Stefan Imielski

Natascha Grün

Natascha Grün.

Christine Theiss, Alexandra Polzin etc. in Natascha Grün

Von Andrea Vodermayr
Endlich Sommer! Und gerade in diesen Zeiten sehen sich die Ladies nach Farbe im Kleiderschrank und nach einem neuen Styling. Auch die prominenten Ladies!
Ex-Kickboxerin und Moderatorin Christine Theiss, Moderatorin Alexandra Polzin, Schauspielerin Sinta Weisz, Radiomoderatorin Verena Kerth und Model Julia Czechner (Ex-Freundin von Elyas M’Barek) zeigten schon einmal, wie der perfekte Look für die warme Jahreszeit aussieht. Designerin Natascha Grün (
dresscoded.com) hat die Damen mit den (Sommer-)Kleidern ihrer ersten eigenen Kaufkollektion ihres Labels „Natascha Grün“ ausgestattet und Star-Friseur Stefan M. Pauli vom Salon Pauli am Odeonsplatz in München dazu die passenden „Summer-Looks“ gezaubert.

Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Ladies strahlten beim Shooting mit Star-
Fotograf Stefan Imielski (der gebürtige Münchner arbeitete schon auf der ganzen Welt und hatte schon Top-Models und Stars wie Bar Refaeli, Kelly Rohrbach, Caroline Winberg und Petra Nemcova vor seiner Linse) der Frühlingssonne um die Wette. Auf Abstand und zeitversetzt natürlich. Und alle mit einem negativen Corona-Schnelltest direkt vor dem Shooting.

Christine Theiss („The Biggest Loser“) hatte sich gerne als Model einspannen lassen: „Ich kenne Natascha schon seit vielen Jahren und ich habe früher schon ihre Kleider zum Leihen in Sendungen und auf dem Red Carpet getragen. Toll, dass sie jetzt in der Krise neue Wege geht und auf tragbare Kleider zum Kaufen setzt.“ Sie freute sich auch über ihre Frisur: „Wenn man ein schönes Kleid trägt, dann wäre es doch schade, wenn man oben aufhört“, meinte sie schmunzelnd. „Ich habe sehr festes und dickes Haar, da kommt nicht jeder Friseur problemlos durch. Aber Stefan Pauli macht das sensationell.“

Auch die Mode machte den Damen gute Laune … „Farbe macht immer gute Laune. Und da man gerade in diesen Zeiten gute Laune braucht, ist meine Kollektion sehr farbenfroh: Viel Gelb, frisches Blau und Rosé“, so Natacha Grün. „Und viele Prints, denn auch das ist ein
Gute-Laune-Garant. Grau, Braun und pures Schwarz kann jetzt keiner mehr sehen. Die Kollektion besteht aus langen, luftigen Kleidern – ideal für die wärmere Jahreszeit – aus etwas schickeren Cocktailkleidern in Midi- und Maxilänge für die Familienfeier sowie lässigen Jumpsuits. Außerdem gibt es Hosen und Blusen, die man wunderbar kombinieren kann.“

Sie startete mit dem Verleih von Abendroben, nun verkauft sie Kleider. Wie kam es dazu? „Wegen der Krise wurden alle Events abgesagt, selbst private Feiern wie Hochzeiten etc. Die Damen brauchen derzeit – leider – keine großen Abendroben. Die All-Over-Paillette bleibt derzeit im Schrank bzw. bei uns im Showroom. So kam ich auf die Idee, eine Kollektion zum Kaufen auf den Markt zu bringen – mit tragbaren, aber trotzdem stylishen und schicken
Teilen. Das Leihen wird es auch weiterhin geben, aber so habe ich mir in diesen Zeiten ein zweites Standbein geschaffen.“ Erhältlich ist ihre Kauf-Kollektion bei dresscoded.com, und die Damen gaben schon jetzt einen Vorgeschmack …

„Endlich wieder mal ein Kleid tragen! Das fühlt sich super an. Man läuft ja in diesen Zeiten privat fast nur noch in Jeans rum, viele sogar nur noch in der Jogginghose“, meinte Alexandra Polzin lachend. „Sich mal wieder aufzustylen bzw. sich aufstylen zu lassen gibt ein gutes Gefühl. Ich finde, gerade jetzt in diesen Corona-Zeiten darf man sich nicht hängen lassen. Ich muss ja regelmäßig für HSE vor die Kamera und da kann ich mir weder Haaransatz noch Schlabberlook leisten. Die Kleider von Natascha sind klasse und machen sofort Lust auf den Sommer, auf den wir alle so lange gewartet haben. Ich bin ja kein Model und fand es spannend, einmal von so einem Top-Fashion-Fotografen in Szene gesetzt zu werden. Das passiert nicht alle Tage …“

Stefan M. Pauli zauberte vorab im Salon die passenden Frisuren gab den Ladies Tipps für das Sommer-Styling: „Im Trend liegen jetzt lockige Haare, die wie Naturwellen aussehen. Das erreicht man durch einen ganz einfachen Trick, bei dem die Haare um ein Eisen getwistet werden. Danach kurz auskühlen lassen und aufschütteln – und schon bekommt man natürliche Locken. Diese „Beachwaves“ sind ein derzeit sehr angesagter Look“, erklärte er. Blond ist ebenfalls (immer noch) angesagt: „Die meisten Damen wollen jetzt wieder heller werden, das ist immer um diese Jahreszeit der Fall. Sie wollen mehr Frische und Leuchtkraft und somit blondes Haar. Und ein großer Trend sind auch Bandanas im Haar, bunte Tücher. Das sieht man derzeit auf den Laufstegen rauf und runter. Wichtig ist bei diesem Look, dass seitlich ein paar Haare herausschauen, sonst sieht es zu streng aus.“

Er hatte auch noch einige Pflege-Tipps parat: „Im Sommer brauchen die Haare durch die
UV-Strahlung eine besondere Pflege, da dies die Haare ausbleicht und strapaziert. Die
Soleil-Linie von Kérastase bietet einen wunderbaren Sonnenschutz: Das Zwei-Phasen-Spray „Hulie Sirene“ ist das Pendant zur Sonnencreme für die Haut.“ Wie groß ist die Lust bei den Damen auf eine neue Frisur? Stefan M. Pauli: „Der Sommer ist da und damit auch die Lust auf einen neuen Look bzw. eine neue Haarfarbe. Das merken wir gerade bei uns im Salon ganz deutlich. Die Leute wollen eine gute und sichere Zeit beim Friseur verbringen. Wir freuen uns, dass die Kunden den Hygienekonzepten, die wir bieten, vertrauen: neben Abstand, Maske etc. haben wir u.a. auch die Aircleaner von Ozonos, die wir extra installiert haben.“

Kommen die Kunden nun öfter, aus Angst, dass die Friseure wieder schließen könnten, oder, aus Vorsicht, seltener? Pauli: „Manche Männer waren tatsächlich schon nach drei bis vier Wochen wieder da, obwohl sie sonst alle fünf bis sechs Wochen kommen. Aber auf Vorrat schneiden funktioniert ja bei uns Friseuren nicht wirklich“, meinte er lachend. Liegt Selbstschneiden oder Selbstfärben im Trend? „Ein paar Korrekturen hatten wir nach dem letzten Lockdown zu machen, aber nichts Gravierendes. Viele verlassen sich auch in dieser Zeit lieber auf den Profi. Wir sind auch Experten für Balayage und viele Damen setzen bei uns schon lange auf diese Technik: Das sind sehr natürliche Blond-Looks, und sind damit sehr gut durch den Lockdown gekommen, da die Ansätze bei dieser Technik nicht so hart wirken.“

Sinta Weisz, Christine Theiss, Julia Czechner, Alexandra Polzin, Natascha Grün

Sinta Weisz, Christine Theiss, Julia Czechner, Alexandra Polzin, Natascha Grün.

Alexandra Polzin

Alexandra Polzin.

Christine Theiss

Christine Theiss.

Julia Czechner

Julia Czechner.

Sinta Weisz

Sinta Weisz.


Adrian Can, Sarah Laux, Andrea Pernkopf, Simone von Anhalt, Dieter Landuris, Ursula Gottwald, Andreas Hastreiter. Fotos: Marille Rüb

Adrian Can, Sarah Laux, Andrea Pernkopf, Simone von Anhalt, Dieter Landuris,
Ursula Gottwald, Andreas Hastreiter. Fotos: Marille Rüb

Giovane Elber und Simone von Anhalt bei der digitalen Versteigerung

Giovane Elber und Simone von Anhalt bei der digitalen Versteigerung.

„Amazonas“ von Simone von Anhalt bringt 10.200 Euro
Viva Brazil – Stargast und Unterstützer: Giovane Élber

Von Daniela Schwan
Gutgelaunte Promis, das edle Ambiete der Bar im Vier Jahreszeiten Kempinski auf der Maximilianstraße und ein Acrylbild in Mammutformat, in dessen Tiefen man schier zu versinken glaubt: Beim Kunst-Auktions-Get-Together zeigte die Münchner Künstlerin Simone von Anhalt nicht nur erstmals ihr atemberaubendes Lieblingsbild „Amazonas“, sondern versteigerte es am Sonntag Abend auch mittels digitalem Bieten für 10.200 Euro zugunsten der Organisationen „helpalliance“ der Lufthansa-Group für bedürftige Kinder in Brasilien und für„Art 4 Heart“. Und (fast) alle Gäste erschienen ganz brav Dresscode-gemäß in Grün oder Gelb, brasilianisch angehaucht eben …

Viva Brazil – Stargast und Unterstützer des Projekts: Giovane Élber. „Ich habe in meiner Kindheit und Jugend in Brasilien viel Armut gesehen“, sagt der ehemalige FC-Bayern-Star, der inzwischen Auslands-Botschafter beim Verein ist. „Deshalb ist es für mich selbstverständlich, zu helfen, wo ich nur kann, ich setze mich ja seit über 25 Jahren selbst mit meiner Stiftung für Straßenkinder in meiner Heimat ein“, verrät Élber, der mit seiner zauberhaften Frau Cintia in Schwabing lebt und in seiner Wahlheimat München „sehr happy“ ist.

Auch die international erfolgreiche Künstlerin Simone von Anhalt wurde durch außergewöhnlich viele Reisen und jahrelange Aufenthalte unter anderem in Rio mit den Extremen von megareich bis bettelarm konfrontiert. „Das hat mich so erschüttert, dass ich mit meiner Kunst Gutes tun will, das ist mir eine Herzensangelegenheit“, erklärt die schöne Farbmagierin. In Nymphenburg betreibt sie ihre eigene „Galerie am Schloss“; in ihrem Meisterwerk „Amazonas“ reflektiert sie ihre spirituellen Erlebnisse.

„Was für eine unglaubliche Energie das Bild ausstrahlt“, bringt es Jutta Kammann begeistert auf den Punkt. Die Schauspielerin (u.a. „In aller Freundschaft“) ist bekennender Vier-
Jahreszeiten-Fan. „Wir haben hier im Hotel mal für die Krimireihe Derrick gedreht. Ich liebe Hotellobbys, und das ist hier die schönste von München.“ Holger Schroth, den charmanten Geschäftsführer des 5-Sterne-Imperiums, freut’s. Unermüdlich stellt er sich den Wünschen der anwesenden Fotografen. „So oft bin ich noch nie abgelichtet worden“, lacht er. Und: „Schön, dass unser Hotel für dieses tolle Charity-Event ausgewählt wurde!“

Unter den Gästen: Sängerin und Chansonette Sarah Laux, die jahrzehntelang auf Kreuzfahrtschiffen gesungen und auch viel Elend mitbekommen hat. „Umso mehr freut es mich, dass eine beachtliche Summe ersteigert wurde, die dabei hilft, Kinder und Jugendliche in Brasilien von der Straße zu holen.“ Moderatorin Caro Matzko („Ringlstetter“, „Club 1“), in einer Kombination in Curry-Gelb: „Eine großartige Aktion, Brasilien ist ja Corona-mäßig im Moment auch so gebeutelt.“ Showstar Ruth Megary, 98, quietschfidel: „Hier im Hotel Vier Jahreszeiten habe ich vor über 71 Jahren meine Hochzeit gefeiert. Die Ehe hielt nicht lange, aber das ist eine andere Geschichte …“.

Moderatorin Alexandra Polzin, die gerade ihre eigene Schmuckkollektion auf den Markt brachte. Wie verbringt sie mit ihrem Ehemann den Sommer? „Mit arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ich ja eigentlich in Tokio bei der Olympiade als Moderator, aber mein Tokio ist jetzt im Studio in Unterföhring, das ist schon irgendwie bitter“, schmunzelt Gerhard Leinauer. Das Vorzeige-Paar ist seit fast acht Jahren verheiratet – was hat sich im Lockdown verändert? „Ich habe das Geld heimgebracht, war ja ständig unterwegs, bei HSE in Ismaning und als Coach bei Let's Dance in Köln, also war Gerhard mein Hausmann! Er hat gekocht, geputzt und alles auf Vordermann gebracht, da hatte ich mal die Hosen an in der Beziehung,“
freut sich „Alex“ Polzin.

Dieter Landuris kam wie frisch aus dem Regenwald, braungebrannt und im grün-weißen Hemd mit Blattmuster, passend zum Kunstwerk. Dieses fand er: „Einfach toll!“ Seine Frau Natascha und er hätten zwei überdimensionale Dschungelbilder zuhause hängen, verrät der Kunst-affine Fernseh-Star, der derzeit viel am Filmfest unterwegs ist. Und Volksmusik-Shooting-Star Andreas Hastreiter schwärmt: „Mich fasziniert jegliche Art von Kreativität, das riesige Bild ist ein absoluter Hingucker“. Schauspielerin Ursula Gottwald nickt: „Ich habe Gänsehaut beim Betrachten, es hat eine unglaubliche Sogwirkung, aufregend und beruhigend zugleich.“ Frauenliebling und TV-Bösewicht Adrian Can seufzt: „In mir weckt das Bild meine Sehnsucht nach Brasilien! Rio steht ganz oben auf der Liste der Städte, die ich in diesem Leben noch besuchen will“. Eine rundum gelungene Veranstaltung also. Hauptprotagonistin Simone von Anhalt strahlt dementsprechend: „Wenn meine Kunst berührt, dann ist alles gesagt ...“

Ferner u.a. dabei: Puppenkünstlerin Marille Rüb mit Enkelin Cathy, Andrea Pernkopf von der „helpalliance“ der Lufthansa-Group, Zahn- und Beautyärztin Dr. Susanne Hubbertz-Obermüller, Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke e.V., Gstanzl-
Sänger Franz Huber („Bayerischer Hias“), Hairstylistin Jekaterina Krasnostanova und Alexander Ruscheinsky vom BikiniARTmuseum in Bad Rappenau, welcher der Künstlerin ein brasilianisches Tuch als Gastgeschenk mitbrachte.

Cintia und Giovane Elber, Simone von Anhalt
Gerhard Leinauer, Alexandra Polzin, Jutta Kammann, Andreas Hastreiter

Gerhard Leinauer, Alexandra Polzin, Jutta Kammann, Andreas Hastreiter.

Cintia und Giovane Elber, Simone von Anhalt.

Ruth Megary

Ruth Megary.

Utta Kammann, Dieter Schroth, Daniela Schwan

Utta Kammann, Dieter Schroth, Daniela Schwan.


Vorne Georgia Guillaume - und Barbara Osthoff, Sinta Weisz, Sarah Kronsbein, Natascha Grün, Julia Haupt, Christine Walker. Fotos: People Fotos/Terence Tremper

Vorne Georgia Guillaume - und Barbara Osthoff, Sinta Weisz, Sarah Kronsbein, Natascha Grün, Julia Haupt, Christine Walker. Fotos: People Fotos/Terence Tremper

Sinta Weisz und Ankie Lau

Sinta Weisz und Ankie Lau.

Einzigartiges Open-Air-Fitness-Studio auf einer Dachterrasse
VIPs beim Probesporteln im neuen „Bel Air“


Von Andrea Vodermayr
Die Beach-Saison ist endlich da … Aber die Bikini-Figur noch nicht nach dem langen Lockdown? Keine Sorge! Wer mit einem Six Pack und fit wie ein Turnschuh in die heißeste Zeit des Jahres und in die Urlaubssaison starten und zudem an der frischen Luft trainieren möchte, der ist am Oskar-von-Miller-Ring im Herzen der Münchner City an der richtigen Adresse. Auf der Dachterrasse von Haus Nr. 33 eröffnete nun das Open-Air Fitness-Studio „Bel Air Prime Time fitness“. Es ist der neueste Ableger der Premium-Fitnesskette „Prime Time Fitness“, die in München bereits in der Maximilianstrasse, am Viktualienmarkt und in der Leopoldstraße vertreten ist.

Zur Eröffnung am Donnerstag kamen auch zahlreiche prominente Sportsfreunde und
Outdoor-Fans vorbei, um die neue Fit-Location – es ist das erste und einzige Open-Air-
Fitness-Studio auf einer Dachterrasse in München – genauer unter die Lupe zu nehmen. Und schon einmal zur Probe Gewichte zu stemmen oder eine Trainingseinheit am Rudergerät zu absolvieren, u.a. Kickboxerin Georgia Guillaume (Frau von Schauspieler Michel Guillaume), Internet-Unternehmerin Natascha Grün und Schauspielerin Sinta Weisz. Sportsfreunde waren an der richtigen Adresse und konnten schon einmal Hanteln, Kettlebells, TRX-Bänder und Battleropes testen oder sich am Rudergerät versuchen. Das Wetter spielte ebenfalls mit: Es war einer der bislang heißesten Tage des Jahres und die Promis kamen auch schon vor dem Sport ins Schwitzen …

Georgia Guillaume, die gerade als DJ durchstartet, war an der richtigen Adresse: „Als Kickboxerin ist das hier genau das Richtige für mich“, erzählte sie. „Ich war schon immer ein Fan von Training an der frischen Luft, und seit Corona noch mehr. Open Air zu trainieren macht nicht nur viel mehr Spaß. Und eine gute Farbe bekommt man noch dazu, vor allem bei diesem herrlichen Wetter.“

Fit ins neue Lebensjahr: Schauspielerin Sinta Weisz hatte tags darauf Geburtstag: „Früher hat man im Restaurant oder in einer Bar reingefeiert, jetzt eben im Gym“, meinte sie lachend. „Aber fit und gesund zu sein ist eben wichtig, das wurde einem gerade in der letzten Zeit bewusst. Ich verbringe gerade viel Zeit in Frankfurt und dort gibt es gleich sechs Studios von Prime Time, wo ich regelmäßig trainiere. Aber ich bin auch oft in München und praktischerweise kann ich dann auch hier mein Training absolvieren. Und an der frischen Luft und mit 360 Grad Blick von der Theatinerkirche bis zum Olympiaturm macht es natürlich gleich doppelt so viel Spaß.“

„Ich habe vor Corona nur im Studio trainiert. Dann aber war coronabedingt nur noch Sport an der frischen Luft möglich und mein Trainer hat mich bei Wind und Wetter nach draußen gescheucht“, so Natascha Grün. „Anfangs kostete mich das noch Überwindung, aber jetzt liebe ich es. An der frischen Luft zu sporteln ist das Beste. Ich war gerade für ein Shooting für mein eigenes Label Natascha Grün mit einigen Mädels im Hotel „Bachmair Weissach“ am Tegernsee und eigentlich hatten wir auch mehrere Sport- und Yoga-Sessions geplant, die dann aber aus Zeitgründen flachfielen. Jetzt habe ich Nachholbedarf, den normalerweise trainiere ich fast täglich. Toll, dass man hier auch outdoor Yoga machen kann,
denn ich liebe Yoga.“

Gastgeber Henrik Gockel freute sich über den prominenten Besuch und das schöne Wetter: „In Miami und Los Angeles zum Beispiel ist Open-Air-Fitness schon länger ein Riesentrend, deshalb freuen wir uns sehr, dass wir dies nun in München und Frankfurt anbieten können.
Outdoor-Sport ist beliebt wie nie, auch den derzeitigen Umständen geschuldet. Viele Menschen trainieren jetzt gerne an der frischen Luft, und so ist die Idee zu diesem Pop-Up entstanden. Egal ob alleine oder lieber mit Trainer, egal ob Kraftsport oder Ausdauer –
hier kommt jeder auf seine Kosten.“

Außerdem bei Opening dabei: Bloggerin Julia Haupt, Filmproduzentin und Regisseurin Ankie Lau, die morgen schon wieder zurück nach Hongkong fliegt für Dreharbeiten von ihrem neuen Film, Management-Coach Christine Walker mit Sohn Niklas, Galeristin Sarah Kronsbein, etc.


Stefanie Hertel mit Mann Lanny und Tochter Johanna

Stefanie Hertel mit Mann Lanny und Tochter Johanna. Fotos: Weingut Römmert

Anna Maria Kaufmann

Anna Maria Kaufmann.

Marianne und Michael

Marianne und Michael.

Schnapsidee ... oder rockt der Wein tatsächlich?
Promis testen Musikweine vom Weingut Römmert

Von Andrea Vodermayr
Ein Weißwein-Klassiker, der wirklich rockt … Darin waren sich Prominente wie Sängerin Stefanie Hertel und Ehemann Lanny Lanner, dass Volksmusik-Duo Marianne & Michael, Comedian Bernd Stelter, Sopranistin Anna Maria Kaufmann, „Flipper“ Olaf Malolepski und Musik-Manager Thomas M. Stein einig. Sie testeten die neuen Musikweine von Winzer Peter Heidecker vom Weingut Römmert – den derzeitigen Umständen geschuldet natürlich jeder für sich zu alleine zu Hause. Es war aber mehr als reines Wine-Tasting. Es ging vor allem um die Frage: Schmeckt ein Wein, der mit Klassik bespielt wurde, anders als der gleiche Wein, der mit Rock beschallt wurde?

Winzer Peter Heidecker wagte sich an ein besonderes Experiment heran. Der Münchner, der ein Weingut im fränkischen Volkach hat, ließ seinen Müller-Thurgau in zwei identische Betoneier füllen und dort jeweils über 12 Monate lagern. Der Unterschied: eines der Betoneier wurde die ganze Zeit über mit Klassik bespielt, das andere mit Hardrock. Das Ergebnis: Beide Weine sollen nun unterschiedlich schmecken bzw. bei einer Blindverkostung gut auseinander zuhalten sein – und dies allein der Musik wegen …

Wie kam es überhaupt zu dieser außergewöhnlichen Idee? Peter Heidecker: „Mit Musik geht bekanntlich alles besser. Musik hebt die Stimmung, lässt Pflanzen besser wachsen und auch die Kühe geben mehr Milch. Es gibt eine Reihe ernst zu nehmender Untersuchungen dazu. Wir wollten genau wissen, was Musik mit unserem Wein macht.“ Der Müller-Thurgau stammt aus den wunderschönen Weinbergen rund um das idyllische Städtchen Volkach an der
Mainschleife, wo auch das Weingut Römmert liegt. Und diesen Müller-Thurgau testeten nun auch die Promis. Und sie schmeckten tatsächlich einen Unterschied.

„Die Weine schmecken unbedingt unterschiedlich“, so das einstimmige Urteil von Stefanie Hertel und Mann Lanny. „Die rockige Variante ist markanter.“ Anna-Maria Kaufmann wagte sich ebenfalls an das Experiment heran: „Ich hatte noch nie zuvor gehört, dass der Geschmack des Weins von Musik beeinflusst wird. Aber als klassische Sängerin leuchtet mir das natürlich ein. Beide Weine haben tatsächlich einen unterschiedlichen Geschmack: Der Rock-Wein blumig und trocken, der klassische eher fruchtig und spritzig. Ich finde beide hervorragend, wobei ich gestehen muss, dass mir der Rock-Wein fast noch besser gefällt …“

Marianne und Michael waren an der richtigen Adresse: „Wir beiden haben Musik im Blut und das war eine ganz besondere Verkostung. Wir haben tatsächlich festgestellt, dass jeder der Weine ein bisserl anders schmeckt. Der Rock-Wein ist tatsächlich rockiger, bissiger, erdiger, der andere etwas lieblicher. Auf jeden Fall unterschiedlich, das ist das Wunderbare.“

Olaf Malolepski von den „Flippers“ testete die Tropfen daheim in seinem Garten. „Beide sind Weltklasse, Hammer, auch wenn ich nicht weiß, ob beim Klassikwein Mozart oder die Philharmoniker beteiligt waren und bei Rock-Wein die Stones oder Clapton… Ich würde mir fürs nächste Mal deutschen Schlager oder Volksmusik wünschen. Und diesen Wein dann hoffentlich bald mit Marianne und Michael oder Ireen Sheer bei mir im Garten probieren, wenn das
wieder möglich ist.“

„Man mag es nicht glauben, aber der Rock-Wein ist tatsächlich etwas schwerer und der klassische Wein etwas leichter. Aber beide sind gut zu trinken und ich kann sie nur
empfehlen“, so das Urteil von Musikmanager Thomas M. Stein. „Hätte mir jemand vorab
gesagt, dass diese beiden Weine nur der Musik wegen unterschiedlich schmecken, hätte ich gesagt: ‚Du spinnst!‘“, so Comedian Bernd Stelter. „Aber es ist absolut so! Der Rock-Wein schmeckt nach E-Gitarre: kräftiger und wuchtiger, metallisch. Der Klassik-Wein hingegen ist fein, harmonisch und geradlinig, mit einer lieblichen Note im Abgang. Farblich sehen beide fast identisch aus, aber sie schmecken und riechen auch komplett unterschiedlich.“

Wer nicht so ein feines Näschen bzw. keinen so ausgeprägten Geschmackssinn haben sollte … Hier noch das Statement vom Experten: Laut Kellermeister Christoph Ruck finden sich schon in der Nase deutliche Unterschiede, wie er erklärt: „Der Müller-Thurgau-Rock ist würzig und mineralisch, der Klassik mit einem zarten Fruchtaroma nach Birne und Melisse. Und auch geschmacklich machen beide Weine ihrem Namen alle Ehre. Die rockige Variante ist markanter und trockener, die Mineralität vom Betonei macht sich hier stärker bemerkbar. Die klassische Variante dagegen ist gefälliger und etwas süffiger, was am leicht höheren Restzucker liegt. Die Fruchtnote überwiegt hier, die mineralische Note spürt man nur dezent am Gaumen.“

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist - in den Handel kommt der mit Musik bespielte Wein leider nicht: „Wir haben jeweils nur 1000 Flaschen und diese wollen wir für die Besucher unseres Weinguts zurückhalten, wenn wir denn endlich wieder öffnen dürfen“, so Heidecker. „Genießen kann man den Wein dann bei einer Weinprobe oder einer Führung durch unser „WeinSensorikum“, das wir Ende 2019 eröffnet haben. Dort kann man bei einer spannenden Führung Wein erleben mit allen Sinnen: sehen, riechen, schmecken aber auch hören und fühlen und man erfährt eine Menge über Wein. Und auch wer zu tief ins Glas geschaut hat, muss sich keine Sorgen machen: Es gibt bei uns zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, zum Beispiel in einer der Weinfass-Suiten im Weingut“, so Inhaber Peter Heidecker. Bis dahin müssen die
Wein-Fans nicht auf dem Trockenen sitzen: „Viele weitere Besonderheiten aus unserem Sortiment sind in unseren Online-Shop erhältlich.“

Claudia Jung

Claudia Jung.

Peter Heidecker (Mitte)
mit Tochter Laura (li) und
Frau Roswitha.
Foto: W. Breiteneicher/
Schneider Press

Olaf Malolepski

Olaf Malolepski.

Peter Heidecker (Mitte) mit Tochter Laura (li) und Frau Roswitha. Foto: W. Breiteneicher/Schneider Press

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