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Mon Müllerschön, Christian Bär (Hoteldirektor Alpenhof Murnau), Charlotte von Oeynhausen. Fotos: BrauerPhotos/S. Brauer

Mon Müllerschön, Christian Bär (Hoteldirektor Alpenhof Murnau), Charlotte von Oeynhausen. Fotos: BrauerPhotos/S. Brauer

Mon Müllerschön, Alexandra von Arnim, Isabelle Winter, Kirsten Luna Sonnemann (Künstlerin) stehen vor einem Bild von Gabriele Münter (Blauer Reiter)

Mon Müllerschön, Alexandra von Arnim, Isabelle Winter, Kirsten Luna Sonnemann (Künstlerin) stehen vor einem Bild von Gabriele Münter (Blauer Reiter).

Kunst-Wochenende auf dem Lande
Hotelier Christian Bär lud mit KUNSTWIRTE nach Murnau

Von Charlotte von Oeynhausen (CvO PR)
Hotelier Christian Bär (Alpenhof Murnau und Mitglied der Staffelseewirte) lud zusammen mit KUNSTWIRTE nach Murnau ein. Zusammen mit Marc Völker und Kirsten Luna Sonnemann begrüßte er die angereisten Gäste, präsentierte das Rahmenprogramm und erklärte, was eigentlich hinter der Vereinigung
KUNSTWIRTE steckt.


Die KUNSTWIRTE (www.kunstwirte.de) werden durch die Staffelseewirte und das Künstler-Paar Marc Völker und Kirsten Luna Sonnemann begleitet. Die beiden haben über einen Zeitraum von vielen Jahren etwas auf die Beine gestellt, was wirklich beeindruckend ist. Sie haben erkannt, dass Wirtshäuser und Biergärten schon immer Orte der Inspiration für Künstler waren, denn Wirtshäuser sind ein Ort der Begegnung und der Kommunikation! So lassen sie es nun zeitgemäß aufleben, indem man Kunst mit allen Sinnen zusammenfügt, denn Kunst und Kulinarik verbindet.

Die Gäste begannen den Nachmittag mit einem Aperitif im Kuhaus, wo Kirsten Luna Sonnemann und Marc Völker einen Einblick in Ihre Werke zeigten. Anschließend ging es dann ins
Angerbräu, wo die Künstlerin Andy Fritsch Ihre Werke vorstellte und der sympathische neu gewonnene Koch aus New York seine kulinarische Sicht von Magntratzerl anbot. Weiter ging es dann in die Schokoladenmanufaktur, wo die Künstlerin Ute Bauer Schröter nach einer köstlichen Tafelspitzbouillon Ihre Werke präsentierte.

Im Restaurant zum Beinhofer erzählte Künstlerin Greta Rief zum Kalbsragout mit Schlutzkrapfen etwas über ihre Kunst. Fortgesetzt wurde der Abend dann im Restaurant Auszeit mit Künstlerin Annemarie Bahr und einem Saibling in der Speckkartoffelkruste. Zum Dessert fuhren die Gäste dann zurück in den Alpenhof Murnau, wo der Abend gemütlich ausklang bei einer köstlichen Variation von Vanille, Schokolade und frischen Beeren.

Es gab also genügend Grund, mit den Gästen auf diese tolle Vereinigung anzustoßen. „Die Kunstwirte sind eine wunderbare und interessante Vereinigung. Es hat wirklich Spaß gemacht“, so Alexandra Gräfin von Arnim (Kunstareal), die mit ihrem Mann Joachim Graf von Arnim nach Murnau kam. Auch Moritz Freiherr von Crailsheim und Isabelle Winter zeigten sich begeistert! „Ein wirklich toller Rahmen mit wirklich sympathischen Künstlern. Eine geniale Idee! Es ist ja wie ein Kurzurlaub in dieser wunderbaren Atmosphäre“, so der Freiherr. Unter den geladenen Gästen waren u.a. Mon Muellerschoen (Kunsthistorikerin) mit ihrem Mann Oliver Fritz, Alexander Freiherr von Cramm, Tobias Graf von Woitzik und Christiane Mocker.

Hotel Alpenhof

Hotel Alpenhof.

Christian Bär (Hoteldirektor Alpenhof Murnau), Moritz von Crailsheim, Mon Müllerschön

Christian Bär (Hoteldirektor Alpenhof Murnau), Moritz von Crailsheim, Mon Müllerschön.

Charlotte von Oeynhausen, Andy Fritsch
Dr. Christiane Mocker (Anwältin), Tobias Graf von Woitzik und Barkovice

Dr. Christiane Mocker (Anwältin), Tobias Graf von Woitzik
und Barkovice.

Charlotte von Oeynhausen, Andy Fritsch.

Marc Völker (Kurator und Künstler)

Marc Völker (Kurator und Künstler).

Greta Grief (Künstlerin)

Greta Grief (Künstlerin).

Ute Bauer-Schröter (Künstlerin)

Ute Bauer-Schröter (Künstlerin).

Moritz von Crailsheim, Annemarie Bahr (Künstlerin), Isabelle Winter

Moritz von Crailsheim, Annemarie Bahr (Künstlerin), Isabelle Winter.


Petra Nagel (Managing Dirctor von Veuve Clicquot Deutschland), Preisträgerin "Veuve Clicquot Bold Woman Award" Saskia Bruysten, Nadine Fau (International Director Veuve Clicquot). Fotos: Veuve Clicquot/Getty Images Franziska Krug

Petra Nagel (Managing Dirctor von Veuve Clicquot Deutschland), Preisträgerin „Veuve Clicquot Bold Woman Award“ Saskia Bruysten, Nadine Fau (International Director Veuve Clicquot). Fotos: Veuve Clicquot/Getty Images Franziska Krug

Ohne Bussi Bussi, aber mit vielen Powerfrauen
Prickelnde Preisverleihung: Veuve Clicquot Bold Woman Awards

Von Andrea Vodermayr
Auf einen solchen Abend muss frau einfach anstoßen. Mit Champagner natürlich! In der Französischen Botschaft in Berlin wurden jetzt die „Veuve Clicquot Bold Woman Awards“ verliehen. Die Veranstaltung hat einen festen Platz im Terminkalender der VIP-Ladies aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Society. Seit 1972 zeichnet das berühmte Champagnerhaus mit diesem Preis weltweit erfolgreiche Unternehmerinnen und Managerinnen für ihren Mut, ihre Risikobereitschaft und ihre herausragenden Leistungen aus. Auch in diesem Jahr. Trotz Corona Virus. Vorab waren die Gäste höflich darum gebeten worden, auf Händeschütteln zu verzichten, und zudem standen Desinfektionsmittel für die Gäste parat. Eine Preisverleihung also ohne Bussi Bussi, dafür mit umso mehr Powerfrauen!

Hoch war die VIP-Dichte auch in diesem Jahr: Zu den Gästen der feierlichen Veranstaltung zählten Natalia Wörner, Dorothee Bär, Jasmin Tabatabai, Sara Nuru und Tamara von Nayhauß. Einige Neuerungen gab es in diesem Jahr: Die Veranstaltung wurde von „Veuve Clicquot Business Award“ in „Veuve Clicquot Bold Woman Award“ umbenannt. Und erstmals gab es auch zwei Preisträgerinnen anstatt wie in den Vorjahren nur eine. Dank der neuen Kategorie „Bold Future Award“: Eine Auszeichnung für eine Jungunternehmerin für ihren innovativen und visionären Unternehmersinn und ihr gesellschaftliches Engagement. Zudem wurde der Award traditionell an eine etablierte Unternehmerin vergeben, der „Veuve Clicquot
Bold Woman Award“.

Hochkarätig besetzt war wie immer auch die neunköpfige Jury, der neben Westwing-Gründerin Delia Lachance u.a. auch Dorothee Bär, die Staatsministerin für Digitalisierung, angehörte Sie zeigte sich von der Veranstaltung begeistert: „Ich habe diese Veranstaltung schon im Vorjahr beobachtet. Es ist wunderbar, dass hier Frauen eine Sichtbarkeit bekommen“, lobte Dorothee Bär. „Und es ist großartig, dass auch sozial engagierte Start-ups eine Plattform erhalten.“ Sie ist eine Powerfrau durch und durch und für viele Frauen ein Vorbild. Ihr Tipp für alle Jungunternehmerinnen? „Alles, was man tut, mit Leidenschaft machen.“ Sie kam mit
Verspätung, da sie vorher noch eine Laudatio bei den German Start-up Award gehalten hatte, und elegant - im langen Kleid: „Meine Mutter hat mir das Kleid besorgt, da ich keine Zeit dazu hatte“, meinte sie schmunzelnd.

Preisträgerin in der Kategorie „Veuve Clicquot Bold Woman Award“ war in diesem Jahr Saskia Bruysten von „Yunus Social Business“: Ein Fonds, der weltweit junge Unternehmen im Aufbau und im Kampf gegen Armut unterstützt. Sie gründete ihn im Jahr 2011 mit Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus und Unternehmerin Sophie Eisenmann. „Yunus Social Business“ hat sich das Ziel gesetzt, Geschäftsmodelle und soziale Hilfsbereitschaft zu verbinden. Spendenmittel werden für die Finanzierung und Beratung nachhaltiger Sozialunternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Armutsbekämpfung eingesetzt. Seit 2011 wurden insgesamt bereits über neun Millionen Menschen in Armut erreicht und
55.000 Arbeitsplätze unterstützt. 15 Millionen Euro wurden investiert und über
60 Sozialunternehmen und 1.800 Unternehmer finanziert. Inzwischen hat das Unternehmen rund 70 Mitarbeiter und Büros in Berlin sowie zahlreiche weltweite Niederlassungen.

Stolz nahm Saskia Bruysten den Award entgegen: „Wow, das ist aber ein sehr schwerer Preis. Ich freue mich sehr darüber. Als ich vor zwölf Jahren im Bereich Social Business angefangen habe, war es noch schwierig, Soziales und Ökologisches mit Business zu verbinden und ein Kampf, die Menschen zu überzeugen. Dass ich diesen Preis heute bekomme beweist, dass Themen wie Social Business in der Gesellschaft angekommen sind. Wir haben uns heute wegen des Corona anders begrüßt als sonst. Es ist wichtig, aktiv zu werden, wenn man ein Problem erkannt hat. Ich wünsche mir aber, dass dies auch beim Klima der Fall ist.“

Der erstmals vergebene „Bold Future Award“ ging an Antonia Albert aus Wien von „Careship“, die wegen Krankheit allerdings nicht persönlich dabei sein konnte. Den Preis hat sie sich zweifellos verdient: Sie bietet damit Senioren und ihren Angehörigen Informationen über Leistungsansprüche und bringt sie mit persönlichen Betreuern, Alltagshilfen und Pflegern zusammen. Entstanden ist das Unternehmen aus einer persönlichen Notlage: Sie gründete es mit ihrem Bruder Nikolaus Albert, nachdem ihre Großmutter unerwartet pflegebedürftig wurde und sie keine entsprechende Betreuung finden konnten. Die Online-Plattform bietet Senioren konkrete Hilfe im Alltag und hat zum Ziel, ihre Lebensqualität zu verbessern. Das Angebot reicht von der Unterstützung im Haushalt oder beim Einkaufen über Begleitdienste, z.B. zum Arzt, bis hin zur leichten Pflege. Die Plattform ist unter anderem in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt vertreten. In Kürze sollen München, Köln und weitere Städte folgen.

Zu den Gästen im Publikum zählte Schauspielerin Natalia Wörner: „Ich bin immer wieder gerne hier und war auch schon Mitglied der Jury“, erzählte sie. „Es ist ein schöner und würdiger Preis und dank Madame Clicquot eine wunderbare Tradition“. Hat sie ein Frauenvorbild? Sie nickte: „Meine Urgroßmutter Elisabeth. Sie hat mich sehr geprägt und mir wichtige Eckpfeiler des Lebens mitgegeben. Eigenständigkeit zum Beispiel.“

„Das hier ist ein Award für starke Frauen“, lobte Schauspielerin Jasmin Tabatabai. „Und das finde ich gut. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich einmal für die Quote stark mache: gleiche Bezahlung, etc. Es ist wichtig, dass wir uns für die Gleichstellung weiterhin einsetzen.“

Zu den rund 150 Gästen, die von der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, empfangen wurden, zählte auch Moderatorin Tamara Gräfin von Nayhauß: „Ich bin mit meinem eigenen Blog seit drei Jahren selbst Unternehmerin. Da muss man Entscheidungen treffen und Durchhaltevermögen zeigen. Ich treffe hier immer viele spannende Frauen, mit denen man sich austauschen kann.“

Weitere Nominierte waren für den „Veuve Clicquot Bold Woman Award“: Julia Bösch, die Gründerin von „Outfittery“, Europas größtem Personal-Shopping-Online-Portal für Männer, und Lea Lange von „Juniqe“, einem Onlinemarktplatz für bezahlbare Kunstprodukte. Für den „Bold Future Award“ waren außerdem nominiert: Varena Junge vom Hamburger Start-up „enyway“, das mit einem Online-Marktplatz den klassischen Strommarkt revolutioniert, und Johanna Schulz aus Berlin für ihr Unternehmen „Akvola Technologies“: Ein Wassertechnologie-Unternehmen, das kostengünstige und umweltfreundliche Lösungen konzipiert, um Schadstoffe aus ölhaltigen Industrieabwässern herauszufiltern.

Für die Preisträgerinnen gab es als Trophäe eine silberne Magnumflasche La Grande Dame von Veuve Clicquot. Mit dem Award, der in Deutschland seit 1984 vergeben wird, werden Unternehmerinnen für ihren Mut, ihre Risikobereitschaft und ihre herausragenden Leistungen geehrt. Alles Attribute, die einst auch Basis für den unternehmerischen Erfolg von „Madame Clicquot“ waren, zu deren Ehren der Award einst ins Leben gerufen wurde: als junge alleinerziehende Witwe im Alter von nur 27 Jahren übernahm sie zu Beginn des
19. Jahrhunderts nach dem überraschenden Tod ihres Mannes die unternehmerische Verantwortung für das Champagnerhaus – gegen den Willen ihres gesamten Umfelds - und führte das Unternehmen zum weltweiten Erfolg. Bis heute ist sie ein Vorbild für viele Frauen!

Überreicht wurden die Awards von den Gastgeberinnen Nadine Fau (International Director Veuve Clicquot) und Petra Nagel (Managing Dirctor von Veuve Clicquot Deutschland). Sie freuten sich über den gelungenen Abend und die Frauenpower, für die die Gäste sorgten: „Es ist wunderbar, dass wir diesen festlichen Abend gemeinsam gestalten können“, so Petra
Nagel. „Der Mut und die Kreativität der Nominierten sind beeindruckend. Eigentlich gibt es heute nur Gewinner.“

Auch einige Männer waren mit dabei: Mario Ohoven, der Ehemann von Ute Ohoven, sowie deren Sohn Markus Jerger. „Meine Frau ist in Kitzbühel“, erzählte Mario Ohoven. Was führte ihn zur Preisverleihung? „Ich habe schon mein Leben lang die Frauen verehrt“, meinte er schmunzelnd. Markus Jerger sorgte für weitere positive News an diesem Abend. Er und seine Partnerin Lencke, die ihn begleitete, freuen sich auf das erste gemeinsame Kind: „Das Baby kommt im Mai“, so die Eltern in spe.

Zurück zum Award. Zur Jury zählten dieses Jahr Vorjahrespreisträgerin Verena Pausder, die Gründerin von „Fox & Sheep“, dem größten Entwickler für Kinder-Apps in Deutschland, Cawa Younosi (Personalchef bei SAP), CDU-Politikerin Diana Kinnert(Gründerin und GF der newsgreen GmbH), Karen Heumann (Mitgründer Agentur thjnk) und Susann Hoffmann (Mitbegründerin des Online Frauenmagazins Edition F), Horst von Buttlar (Chefredakteur Capital) und Marco Rodzynek (Gründer & CEO NOAH Advisors). Außerdem dabei: Moderatorin Tanja Bülter, Unternehmerin Judith Epstein, Veuve Clicquot PR-Lady Alexa Agnelli, Fashion-Experin Annette Weber, Moderatorin Aminata Belli, Sängerin Alexa Feser, die Designerinnen Nanna Kuckuck und Lana Mueller, Kunst-Expertin Mon Muellerschoen sowie Moderatorin Hadnet Tesfai, die durch den Abend führte.

Jasmin Tabatabai, Dorothee Bär

Jasmin Tabatabai, Dorothee Bär.

Natalie Wörner

Natalie Wörner.

Alexa Agnelli, Mon Muellerschoen

Alexa Agnelli, Mon Muellerschoen.

Dorothee Bär und die franzo?sischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descotes

Dorothee Bär und die französischen Botschafterin in Deutschland,
Anne-Marie Descôtes.

Sara Nuru

Sara Nuru.

Tamara von Nayhauß

Tamara von Nayhauß.

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