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Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden (M.) wurde vor der Residenz empfangen von (v.r.) Sozialministerin Ulrike Scharf, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Gebirgsschützenhauptmann Martin Haberfellner und Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Foto: StMAS/Nötel

Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden (M.) wurde vor der Residenz empfangen von (v.r.) Sozialministerin Ulrike Scharf, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Gebirgsschützenhauptmann Martin Haberfellner und Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Fotos: StMAS/Nötel

Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden erhielt die Sozialmedaille von Sozialministerin Ulrike Scharf und Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden erhielt die Sozialmedaille von Sozialministerin Ulrike Scharf und Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Scharf: „Sie lassen unser Land heller leuchten“
Bayerische Staatsmedaille für Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden

Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden ist von Bayerns Sozialministerin und stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidentin Ulrike Scharf mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste ausgezeichnet worden. Damit würdigte Scharf den Einsatz der Monarchin für die von ihr 1999 gegründete World Childhood Foundation. Der Festakt fand im Thronsaal der Residenz in München statt. Zuvor war Ihre Majestät Königin Silvia von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und seiner Stellvertreterin Ministerin Scharf empfangen worden. Am Festakt nahmen unter anderem auch Seine Königliche Hoheit Herzog Franz von Bayern, Seine Königliche Hoheit Leopold von Bayern, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Ursula von Bayern und Landtagspräsidentin Ilse Aigner teil.

In ihrer Laudatio würdigte Scharf Ihre Majestät als „Königin durch Haltung, innere Größe und Menschlichkeit“. Sie sei „Vorbild für Verantwortung, mahne mit der Wucht der Wahrheit und einer Klarheit, die berührt“. Die Ministerin weiter: „Kinderschutz ist Maßstab für Menschlichkeit. Kinder brauchen Sicherheit und Erwachsene, die für sie aufstehen. Mitmenschlichkeit ist eine Aufgabe, Verantwortung und Verpflichtung – gegenüber der Gemeinschaft, gegenüber den Schwächsten, gegenüber der Zukunft.“ Ihre Majestät inspiriere mit ihrem Wirken: „Ich bin dankbar für Ihr Engagement. Sie lassen unser Land heller leuchten.“

Mit der World Childhood Foundation hat Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden ein weltweites Netzwerk entwickelt, das das Wohl der Kinder in den Blick nimmt. Allein in Deutschland gibt es elf Childhood-Häuser. Scharf findet es wichtig, dass neben dem Haus in München am Donnerstag dieser Woche ein zweites in Bayern eröffnet werde – in Würzburg. Die Ministerin betonte dabei auch neue Formen, etwa das Amalie-Nathan-Haus in Fürth. Für Scharf steht fest: „Das sind Schutzorte für Kinder und Jugendliche, die körperliche und sexualisierte Gewalt erlitten oder erlebt haben. Kinderschutz ist Verfassungsauftrag, Kinderschutz ist aber vor allem auch eine Herzenssache.“

Im Anschluss an den Festakt und das Mittagessen zu Ehren Ihrer Majestät Königin von Schweden, gegeben vom Bayerischen Ministerpräsidenten, im Antiquarium tagte die Childhood Foundation mit Ihrer Majestät und Ministerin Scharf in der Residenz. Ihre Majestät erklärte dazu: „Die Childhood-Häuser, basierend auf dem europäischen Barnahus-Modell, sind der Versuch, bestehende Strukturen der Medizin, Psychologie, Jugendhilfe, Polizei und Justiz aufzunehmen, die Kompetenzen der verschiedenen Professionen zu bündeln und weiterzuentwickeln. Hierbei ist nicht nur ein entscheidender Schlüssel unter einem Dach zusammenzukommen, wenn Kinder, die Gewalt erlebt haben, Schutz, Unterstützung und rechtliche Klärung brauchen, sondern vielmehr noch das gemeinsame Handeln am Wohl des Kindes und den Kinderrechten auszurichten.

In Bayern werden wir morgen das zweite Childhood-Haus und damit die dritte Einrichtung dieser Art eröffnen, die sich am Barnahus-Modell orientiert. Ich wünsche mir, dass dieser Weg sich fortsetzt und wir gemeinsam in Bayern und in Deutschland noch viele weitere dieser Einrichtungen auf den Weg bringen können. Die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigte Bundesförderung für Childhood-Häuser wird dieses Vorhaben hoffentlich weiter beflügeln.“

Die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste wurde 1970 vom damaligen Sozialminister Fritz Pirkl gestiftet. Bis zu 20 Persönlichkeiten bekommen sie pro Jahr verliehen. 1.100 Würdenträger sind es seither. Zu ihnen gehören beispielsweise der frühere Bundespräsident Roman Herzog, Fußball-Legende Thomas Müller, die Schauspielerinnen Senta Berger und Uschi Glas, der Sänger Peter Maffay, der frühere Top-Sportler Sven Hannawald, die „Tatort“-Kommissare Dr. Maria Furtwängler und Miroslav Nemec, Landtagspräsidentin a.D. Barbara Stamm und Sängerin Stefanie Hertel. Beim Großteil der Geehrten handelt es sich um sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger.


Heidrun Hofmann Fotos Andrea Pollak isarbote.de copyright 2021 (3)

Heidrun Hofmann. Foto: Andrea Pollak

Continuity Award und Arbeitgeber der Zukunft
Ausgezeichnet: Dr. Heidrun Hofmann & ihr Team!

Die Zahnarztpraxis von Dr. Heidrun Hofmann ist auch dieses Jahr wieder ausgezeichnet!: Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung hat der Praxis auf Basis des bestandenen zweistufigen Prüfprozesses die Auszeichnung Arbeitgeber der Zukunft verliehen. Dr. Heidrun Hofmann: „Zudem sind wir mit dem „Continuity Award“ ausgezeichnet worden – dem neuen, erstmals vergebenen Sonderpreis des Praxis+Award!“

Den „Continuity Award“ in verschiedenen Klassifikationen verleiht der Praxis+Award als Sonderauszeichnung für beständige Spitzenleistungen beim Patientenservice. Mit dieser besonderen Auszeichnung werden alle Träger des Praxis+Award Qualitätssiegels geehrt, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und ihren Patientenservice beständig weiterentwickeln, um darüber die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Als Grundgedanke beinhaltet der Begriff „Continuity“ viel mehr als nur die Übersetzung in „Kontinuität“. Darin enthalten sind auch Beständigkeit, Verlässlichkeit, Konstanz und Nachhaltigkeit. All das sind Eigenschaften, für die die Zahnarztpraxis von Dr. Heidrun Hofmann steht und für deren kontinuierliche Umsetzung die Auszeichnung verliehen wurde.

Dr. Heidrun Hofmann: „Unsere fachliche Hauptexpertise liegt neben allgemeinen zahnmedizinischen Behandlungen besonders im Smile-Design, das heißt in der ästhetischen Umgestaltung der Frontzähne, oftmals ohne diese beschleifen zu müssen, mit Veneer-Techniken (Verblendschalen) und Bleaching. Zudem verwenden wir Hyaluronsäure zum Züchten von neuem Kieferknochen ohne Operation bei Parodontitispatienten, häufig mit gutem Erfolg. Wir behandeln auch schwere Kiefergelenksfälle mit langjährig erprobten Expertenschienensystemen. Last not least möchten wir vor allem Angstpatienten und Kindern den Zahnarztbesuch angenehmer gestalten durch spezielle Hypnoseatemtechniken.“

Heidrun_Con_Award Heidrun_ADZ-Siegel Zahnarztpraxis Dr. Heidrun Hofmann_RGB

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