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Fürstenfeldbruck

FFB_Masken für Cerveteri

Gerd Goller, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates (li.), zeigte OB Erich Raff mit Freude, welch tolle Masken in kurzer Zeit von fleißigen Helfern der Pfarrgemeinde als Zeichen der Solidarität genäht worden waren.

Brucker Nähaktion für Cerveteri

Der Pfarrgemeinderat St. Magdalena hatte die Idee, Brucks Partnerstadt Cerveteri mit Mund-
Nasen-Bedeckungen zu unterstützen. Die italienischen Freunde zeigten sich über die Anfrage begeistert. Fleißig wurden über 500 Masken genäht, die bereits beim Bürgermeister von Cerveteri zur weiteren Verteilung eingetroffen sein müssten. Die Stadt beteiligte sich mit einer Spende zur Beschaffung des Materials und steuerte für den Stadtrat Masken mit dem Brucker Wappen bei.


Die Stadtjugendrätinnen Bianca Aßmus (li.) und Paula Frindte präsentierten gemeinsam mit OB Erich Raff die neuen Pfandringe. Foto: Stadt Fürstenfeldbruck

Die Stadtjugendrätinnen Bianca Aßmus (li.) und Paula Frindte präsentierten gemeinsam mit
OB Erich Raff die neuen Pfandringe. Foto: Stadt Fürstenfeldbruck

Die ersten zehn Pfandringe hängen

Im Stadtgebiet von Fürstenfeldbruck wurden jetzt die ersten zehn Pfandringe angebracht. Diese sind ein Zusatz an öffentlichen Mülleimern für Pfandflaschen und Dosen. Zum Einsatz kommt ein Modell mit vier Köchern, das der ortsansässige Handwerksbetrieb Heid angefertigt hat. Vom
Stadtjugendrat (SJS) entworfene Infosticker weisen auf die Funktion hin.

Die stellvertretende SJS-Vorsitzende Bianca Aßmus freut sich, dass das Projekt jetzt umgesetzt ist. Im Juli 2019 hatte das Gremium einen entsprechenden Antrag erfolgreich im Stadtrat eingebracht. „Die Idee der Pfandringe passt gut in das laufende Projekt Nachhaltig leben in Fürstenfeldbruck“, sagt Doreen Höltl von der federführenden Stabsstelle Soziale Angelegenheiten. Ziel ist es, dass Flaschen und Dosen nun nicht mehr im Gebüsch oder im Müll landen. So wird die Umwelt geschützt. Und Menschen, die auf Einnahmen aus Pfand angewiesen sind, müssen nicht mehr menschenunwürdig in Mülleimern nach Flaschen suchen.

Montiert wurden die Pfandringe an zentralen Plätzen: An Bushaltestellen, an den Bahnhöfen sowie am Geschwister-Scholl-, am Viehmarkt- und am Volksfestplatz. Die Testphase soll ein Jahr dauern. Wenn sie gut angenommen werden, sollen weitere Pfandringe folgen.


FFB_Virtueller Stadtrundgang_Musikführung

Virtueller Stadtrundgang - Musikführung. Foto: Manfred Vögele

Virtueller Stadtrundgang durch Fürstenfeldbruck

Heuer sind insgesamt 21 Stadtführungen geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die ersten Termine jedoch abgesagt werden. Jetzt können Interessierte zumindest einen virtuellen Stadtrundgang machen. In Zusammenarbeit mit der Neuen Bühne Bruck und Gästeführerin Petra Vögele ist ein Kurzfilm (ca. vier Minuten) entstanden, in dem Stadtgeschichte amüsant und mit einem Augenzwinkern erzählt wird. Der Film soll Lust darauf machen, Fürstenfeldbruck nach dem Lockdown zu besuchen und an einer Stadtführung teilzunehmen.

Die kurzen Szenen stammen aus den beliebten Stadtführungen „Fürstenfeld-Bruck bei Nacht mit Schauspiel“ (Brückenzöllner), „Geheimnisvolle Orte“ (Gesangseinlagen) und „Oh, die Millers!“ (Ferdinand von Miller und Oskar von Miller). Für diese Rundgänge gibt es noch Termine im Sommer und Herbst, die dann hoffentlich stattfinden können. Mitwirkende sind Gästeführerin Petra Vögele sowie Andreas Harwath, Christina und Alexander Schmiedel von der Neuen Bühne Bruck. Die gute Zusammenarbeit mit der Neuen Bühne Bruck hat sich bei den Schauspielführungen bereits in den vergangenen Jahren bewährt.

Der Film ist auf YouTube unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=PYrcMcXJreY sowie auf der Homepage der Stadt www.fuerstenfeldbruck.de unter Aktuelles und zudem in der Rubrik „Kultur und Tourismus“ unter Fürstenfeldbruck entdecken / Stadtführungen abrufbar.

Statistik 2019: Positive Entwicklung bei den Stadtführungen
Die Statistik für das Jahr 2019 zeigt, dass Stadtführungen in Fürstenfeldbruck immer beliebter werden. Es wurden insgesamt 55 Gruppenführungen gebucht. Im Jahr zuvor waren es noch 35. Angeboten wurden drei klassische Stadtrundgänge, zwölf Themen-, vier Schauspiel- und vier Kinderführungen. Die Tourismusbeauftragte der Stadt, Claudia Metzner, ist mit dieser Entwicklung sehr zufrieden.

Im Einsatz ist ein Team von geschulten Gästeführern, die Besucher durch Fürstenfeld und die Stadt begleiten. Besonders beliebt waren der „Klassische Stadtrundgang“, „Das Klosterareal im Detail“ und der „Altstadtspaziergang“. Bei den Kindern wurde vor allem die Stadtrallye „Auf eigene Faust durch Bruck City“ nachgefragt.

Außerdem gab es zwischen April und Dezember 2019 an sieben Terminen offenen Führungen ohne Anmeldung. Dieses Angebot wurde im Schnitt von 13 Teilnehmer wahrgenommen. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Groß war die Nachfrage bei den Schauspielführungen: Jeweils drei zusätzliche Termine wurden für die Touren „Geheimnisvolle Orte“ und „Brucker Geschichte(n) – eine Musiktour“ organisiert. Und für „Fürstenfeld-Bruck by night SPEZIAL“, „Oh, die Millers!“ und die „Gespensterführung“ waren es jeweils zwei Extra-
Termine. Durchschnittlich waren 35 Personen mit von der Partie.

Befragungen haben ergeben, dass die Teilnehmer sehr zufrieden sind. Die Durchschnittsnote lag bei 1,3. Aufmerksam geworden waren sie über den Flyer „Stadtführungen“, die Homepage der Stadt, den Facebook-Kanal der Stadt, die Presse sowie Freunde und Bekannte.


FFB_Spende Bäckerei Wimmer

Max Wimmer bei der symbolischen Scheckübergabe an OB Erich Raff.

FFB_Spende Bäckerei Wimmer_2

OB Erich Raff, Yasmin Wimmer und Max Wimmer.

Blumen in der Bäckerei
4.000 Euro für „Bürger in Not“

Blumen in einer Bäckerei? Ja, das gab es Anfang April in allen Filialen der Bäckerei von Max Wimmer. Die Pflanzen konnten von den Kunden gegen eine Spende von einem Euro für den städtischen Fonds „Bürger in Not“ mitgenommen werden. Die Idee für die schöne Aktion hatte Tochter Yasmin Wimmer. Sie hatte gehört, dass Gärtnereien, die ihre Blüh-Pflanzen in diesen Zeiten nicht auf einem anderen Weg vertreiben können, diese in letzter Konsequenz sogar vernichten.

Damit dies nicht passiert, hat die Bäckerei kurzerhand einem Betrieb ein Kontingent von insgesamt 2000 Pflanzen abgekauft. Damit war gleich auf dreifache Weise geholfen: Die Gärtnerei war froh, die Stadt kann bedürftigen Menschen helfen und die Kunden konnten sich über einen bunten Frühlingsgruß freuen.

„Alle Pflanzen waren - je nach Filiale - innerhalb von zwei, drei Tagen weg“, berichtete Max Wimmer bei der symbolischen Scheckübergabe an OB Erich Raff im Rathaus. So kam die stolze Summe von 2.500 Euro zusammen. Wimmer hat diesen Betrag dann sogar noch großzügig auf sage und schreibe 4.000 Euro aufgerundet. Der Rathauschef bedankte sich recht herzlich für die schöne Aktion. Und er schlug vor, dass ein Teil des Geldes an die „Brucker Tafel“ der Bürgerstiftung für den Landkreis für den Einkauf von dringend benötigten Lebensmitteln
gehen soll.

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