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Christian Ude (links) und Dr. Ralf Ebersperger, Gründungsmitglied der Koch-Ebersperger-Stiftung. Fotos: Alina Lobinger

Christian Ude (links) und Dr. Ralf Ebersperger,
Gründungsmitglied der Koch-Ebersperger-Stiftung. Fotos: Alina Lobinger

Andrea Kaiser mit den Leitern der Teestube “komm”, Christof Lochner (links) und Franz Herzog

Andrea Kaiser mit den Leitern der Teestube “komm”, Christof Lochner (links) & Franz Herzog.

Andrea Kaiser und Christian Ude
machen sich für Münchner Obdachlose stark

Von Andrea Vodermayr
Was haben Moderatorin Andrea Kaiser und Münchens ehemaliger OB Christian Ude gemeinsam? Beide haben ein Herz für Obdachlose! Und so kamen beide im November, kurz vor Winterbeginn und dem Beginn der Weihnachtszeit, in die Teestube „komm“ in der Begegnungsstätte für Obdachlose in der Münchner Zenettistraße. Aufgrund der aktuellen Situation natürlich mit zeitlichem und physischem Abstand.

Beide hatten Gutes im Gepäck: Sie übergaben warme und neue Kleidungsstücke sowie weitere in der kalten Jahreszeit wichtige Utensilien wie Rucksäcke, warmes Schuhwerk, Handtücher und Mund-Nasen-Schutz an die Obdachlosen und unterstützten damit eine Aktion der Koch-
Ebersperger-Stiftung. Diese kümmert sich in München um Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen - und das schnell, unbürokratisch und direkt. Möglich gemacht hatten die Aktion großzügige Unterstützer mit ihren finanziellen Spenden wie zum Beispiel die Star-
Fußballer Joshua Kimmich und Leon Goretzka (die beiden Top-Sportler unterstützen mit ihrer Spendenaktion #wekickcorona soziale Einrichtungen), außerdem der Schuh-Riese Deichmann sowie das Basketball Team des FC Bayern. Eine wichtige Sache, denn gerade jetzt in der Krise brauchen Obdachlose Unterstützung.

Alt-OB Christian Ude durfte als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung nicht fehlen: „Ich finde es unglaublich sympathisch und unterstützenswert, wie diese kleine Stiftung phasenweise und ganz praktisch hilft“, lobte er. „In der Coronazeit ist für die Obdachlosen alles noch viel schwerer. Schon im Sommer gab es für sie wenig Möglichkeiten, aber jetzt im Winter wird es dramatisch. Die Hilfseinrichtungen können wegen den Abstandsregeln nur noch einen Bruchteil der Normalplätze zur Verfügung stellen: Von 70 Plätzen nur noch 12. Das Angebot wurde drastisch reduziert. Nach den Masken im Mai übergeben wir deshalb nun warme Winter-
kleidung. Nicht Second Hand, sondern frisch produziert oder neu aus dem Geschäft: Von Schlafsack und Isomatte über Jacken, Mäntel und Pullovern bis hin zu Winterschuhen, die auch in der kalten Jahreszeit richtig wärmen.“

Die Koch-Epersberger-Stiftung wurde im Jahr 2012 von Eva-Sophie Koch und Dr. Ralf Ebersperger gegründet, mit dem Ziel, Not zu lindern und bedürftigen Menschen zu helfen. Die Stiftung unterstützt die Obdachlosen bereits seit Beginn der Corona-Krise. So wurden zu Beginn der Maskenpflicht Tausende von Masken, die in Bayern hergestellt wurde, an die Münchner Obdachlosen verteilt. Durch die enge Zusammenarbeit mit einigen Münchner Heimen und Einrichtungen wurde festgestellt, dass Obdachlose wegen Corona noch weniger Möglichkeiten auf ein angenehmes Leben haben. Und so hat es sich die Stiftung zum Ziel gesetzt, genau diese Menschen mit warmen und neuen Kleidungstücken und wichtigen Utensilien zu unterstützen.

Andrea Kaiser ist Botschafterin der Stiftung und das Engagement für sie eine Herzensangelegenheit: „Am Anfang des Lockdown wäre ich eigentlich beruflich in Los Angeles und für Sat.1 in Kroatien gewesen. Aber alle Jobs wurden abgesagt. Ich saß also zu Hause, hatte keine Arbeit und habe festgestellt, dass die Menschen sich verändert haben. Jeder hat nur noch an sein Klopapier und seine Nudeln gedacht und weniger an die anderen. Meine Freundin Alina Lobinger, die sich für die Koch-Ebersperger-Stiftung Stiftung engagiert, hat mich darauf gebracht, etwas für andere zu tun. Für diejenigen, die in der Coronazeit am meisten leiden. Es ist derzeit so, dass die Kinder wieder zur Schule und in die Kita gehen dürfen. Aber die Obdachlosen … Jeder sagt derzeit: ‚Bleibt zu Hause“. Aber wohin gehst du, wenn du kein zu Hause hast? Ich finde, vor allem die Vorweihnachtszeit ist die Zeit der Nächstenliebe. Und diejenigen, die es können, sollten helfen.

Ich habe für mich persönlich die Erfahrung gemacht, dass es mich viel glücklicher macht, anderen zu helfen. Ich gebe lieber als dass ich mich beschenken lasse. ‚Wenn man sein Glück teilt, dann verdoppelt es sich‘ - dieser Spruch ist derzeit aktueller denn ja. In einer Zeit, in der wir uns auf uns besinnen und weniger soziale Kontakte haben, sollten wir uns darauf schauen, wie wir die Welt ein bisschen besser machen können. Und jeder von uns kann ein kleines Stück dazu beitragen, es muss ja nichts Großes sein. Jeder kann etwas tun, und gerade in Deutschland sind wir doch noch ganz gut aufgestellt. Corona nervt uns alle, klar, aber wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, was uns nervt, sondern auf das, was wir
verbessern können.“

Christian Ude

Christian Ude.

Ude_Andrea Kaiser1

Andrea Kaiser.


KC_Danke

Foto: Elke Abstiens

Erneute Spende der BNP Paribas REIM für KlinikClowns

Wie bereits im vergangenen Jahr macht die BNP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) Germany kranken Kindern auch heuer ein besonderes Geschenk in der Vorweihnachtszeit. Mit einer Spende in Höhe von
2.000 Euro an KlinikClowns Bayern e.V. ermöglicht das Unternehmen Clownsbesuche im Kinderkrankenhaus.

„Gerade in einer Zeit, in der wegen der Coronapandemie so viele Kontakte eingeschränkt sind, finden wir es besonders wichtig, dass kranke Kinder mit den KlinikClowns Unbeschwertheit und Aufmunterung erleben können. Gerne tragen wir in der Vorweihnachtszeit dazu bei, das zu realisieren“, erklärt Claus P. Thomas, CEO der BNP Paribas REIM Germany.

Die KlinikClowns freuen sich, denn nur mit Hilfe von Spenden ist es möglich, dass regelmäßige „Clownsvisiten“ bei kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus stattfinden können. Seit 22 Jahren besuchen sie Kinder im Krankenhaus und sorgen mit Clownerie und einfühlsamer, persönlicher Zuwendung für eine oft maßgebliche Erleichterung ihres Klinikaufenthaltes. Auch während der Pandemie bringen sie besondere Freude in schweren Zeiten und lassen sich dort, wo sie gerade nicht auf die Krankenstationen dürfen, viele kreative Aktionen einfallen, um den Kontakt zu halten, z.B. mit Besuchen vor statt in den Einrichtungen oder „Onlinevisiten“
über digitale Medien.

BNP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) verwaltet Immobilien in Europa für knapp 220 institutionelle Investoren und ca. 140.000 Privatanleger und ist in sieben europäischen Ländern vertreten. Ausführliche Informationen über die KlinikClowns findet man unter www.klinikclowns.de, über die BNP Paribas REIM unter www.reim.bnpparibas.com/de.

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