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FC Bayern München Basketball

FC Bayern Basketball

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Isaac Bonga ist endlich in Form. Foto: FCBB

Bayern Baskets stabilisieren sich

Von Arno Nahler
Kaum waren Münchens Basketballer wieder halbwegs komplett, da fielen wieder einige Spieler aus. Dennoch konnten sie ihre Leistungen stabilisieren. Dies lag vor allem an zwei Spielern: Andreas Obst erhielt von Coach Trinchieri, dem Abwanderungspläne in Richtung Spanien nachgesagt werden, endlich mehr Einsatzzeiten. Der Nationalspieler dankte es besonders mit vielen Drei-Punkte-Treffern. Sein Kollege aus der Nationalmannschaft, Isaac Bonga („ich bin fast wieder bei hundert Prozent Leistungsfähigkeit“) zeigte nach langer Verletzung endlich, was in ihm steckt und avancierte mehrfach zum Matchwinner.


Hier die Spiele im Einzelnen:
71:82 - Geschwächte Bayern liefern Favorit Piräus großen Fight
Die Voraussetzungen für eine Überraschung waren diesmal mies, dennoch fehlte wenig: Mal wieder dezimierte Bayern-Basketballer haben am achten EuroLeague-Spieltag gegen Titelkandidat Olympiakos Piräus trotz grandioser Moral den dritten Saisonsieg verpasst und vor 6.400 Zuschauern 71:82 (34:40) verloren. Coach Trinchieri verfügte kurzfristig über eine dünne Rotation aufgrund einer Erkältungswelle: Nicht einsatzfähig waren neben Sisko und Zipser (Prellung) auch Harris, George, Wimberg und Walden, andere spielten geschwächt.

Kharchenkovs Debüt beim 82:69 der Bayern in Weißenfels
Trotz Personalnot haben die Bayern-Basketballer ihre Pflichtaufgabe beim MBC seriös und souverän gelöst: Das aufgrund einer Grippewelle ausgedünnte Team von Andrea Trinchieri siegte nur 43 Stunden nach dem EuroLeague-Duell mit Olympiakos in Weißenfels 82:69
(47:26). Vor allem im 27:9 gewonnenen zweiten Viertel kontrollierte man die bislang beste
BBL-Offense. Neben den bereits erkrankten Harris, George, Walden und Wimberg fiel auch Winston aus, dazu fehlen weiter Sisko und Zipser. In den Kader rückten in Wulff und Kharchenkov zwei ProB-Youngster, wobei Letzterer nun mit 16 Jahren und zwei Monaten der jüngste Spieler im Bayern-Trikot ist - und mit fünf Punkten sogar der jüngste Scorer
der BBL-Historie.

FCBB behält die Nerven: 75:74 in Villeurbanne
Der dritte Saisonsieg und damit der Anschluss ans Mittelfeld der EuroLeague ist geschafft: Die Bayern-Basketballer haben das traditionell unangenehme Auswärtsspiel in Villeurbanne 75:74 (42:33) gewonnen, vor 5.600 Zuschauern entschieden in den Schlusssekunden ein Defensiv-
Play von Andreas Obst und ein letzter Offensiv-Rebound von Niels Giffey den Krimi von Lyon. Bester Werfer war Kapitän Vladimir Lucic mit 13 Punkten.

Starkes Finish: Die Bayern lange auf Augenhöhe
beim 79:80 in Monaco

Die Überraschung lag in der Luft: Trotz einer couragierten Vorstellung und eines energischen Schlussspurts haben die Bayern-Basketballer das schwere Auswärtsspiel in der EuroLeague bei AS Monaco 79:80 (33:34) verloren und damit den vierten Saisonsieg knapp verpasst. Nur
45 Stunden nach dem 75:74-Erfolg in Lyon war das Team von Andrea Trinchieri bis ins letzte Viertel auf Augenhöhe mit dem Favoriten um Mike James (55:57/33.), ehe Monaco mit einem 10:2-Run der entscheidende Vorstoß gelang. Das starke Münchner Finish kam zu spät. Vor rund 3.000 Zuschauern, darunter Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev, gewannen die Bayern nach vier engen Vierteln zwar das Rebound-Duell klar (32:22), leisteten sich jedoch deutlich mehr folgenreiche Ballverluste (19). Bester Scorer des FCBB war Andi Obst
(18 Punkte).

Siebter Saisonsieg für Bonga und die Bayern in der Bundesliga
Feine Adventsstimmung im Audi Dome: Nur 24 Stunden nach der Rückkehr von der Double Week in Frankreich haben sich die Bayern-Basketballer vor 5.400 Fans im Südderby gegen Würzburg behauptet - beim 83:73 (49:34) gegen die Baskets war eine gute Offensivleistung in der ersten Hälfte die Basis. Bester Scorer war Isaac Bonga mit persönlichem Bestwert von 18 Punkten. Mit 7:1 Siegen liegt der FCBB jetzt an der Tabellenspitze vor Berlin und Bonn
(je 6:1), die jeweils verloren.

Nervenstarke Bayern holen gegen Maccabi
Sieg Nr. 4 in der EuroLeague

Das erste von zwei wegweisenden Heimspielen an diesem Wochenende ist gewonnen: Gegen Israels Rekordmeister Maccabi Tel Aviv siegten die Bayern-Basketballer am Freitagabend vor
4.700 Fans im Audi Dome 98:89 (50:44). Dabei ließen sich die Münchner weder vom Fehlen ihres Kapitäns Vladimir Lucic noch von Maccabis Alleinunterhalter Lorenzo Brown (36 Punkte) aus der Ruhe bringen und feierten nervenstark ihren vierten EuroLeague-Erfolg. Die Bayern konnten kurzfristig erneut nicht in Bestbesetzung antreten, diesmal fielen Giffey (Erkältung) und Lucic (Ellenbogen) aus. Zudem musste nach wenigen Minuten auch noch Rubit wegen Leistenproblemen passen.Zweistellig scorten für sie gleich sechs Spieler, Winston (23 Punkte), Harris (14), Walden, Bonga (je 12), Weiler-Babb und Obst (je 10).

Obst, Zipser & Co. werfen die Bayern im Pokal ins Top Four
Mit den letzten Reserven ins erste Saisonziel: Die Bayern-Basketballer stehen im Top Four um den deutschen Pokal, das im Februar ansteht - vor 5.600 bestens gelaunten Fans im Audi Dome gewannen die Münchner das Viertelfinale gegen Bayreuth trotz Personalengpässen 80:63 (47:30). Ein dominantes zweites Viertel (34:16) sorgte früh für Sicherheit beim FCBB, dessen Topscorer Andreas Obst hieß. Coach Andrea Trinchieri: „Das erste Saisonziel ist im Gepäck, trotz einiger Widrigkeiten haben wir den Job erledigt. Dieses Top Four wird eines auf dem höchsten Level der letzten Jahre, die besten Teams werden da sein.“


Nationalspieler Andreas Obst erhält endlich mehr Einsatzzeit. Foto: AN

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Bayern Baskets sind wieder in der Spur

Von Arno Nahler
Nach einem mehr als enttäuschenden Start konnten Münchens Basketballer ihre Form mittlerweile stabilisieren. Das Lazarett hat sich gelichtet, der Coach kann besser rotieren und so manchem Leistungsträger öfter eine Pause gönnen. Dagegen bekommen Top-Spieler wie Andreas Obst endlich mehr Einsatzzeit. Außerdem verzeichneten die Bayern einen hochkarätigen Neuzugang:


Nationalspieler Niels Giffey
unterschreibt bei den Bayern bis 2025

Gut einen Monat nach Saisonbeginn haben die Bayern-Basketballer noch ein Kader-Update vorgenommen: Der deutsche Nationalspieler Niels Giffey, 31, kehrt nach zwei Auslandsstationen in die Bundesliga zurück und bindet sich per Vertrag bis Sommer 2025 langfristig an den EuroLeague-Viertelfinalisten der beiden vergangenen Jahre. Der zwei Meter große Forward hatte seine Heimatstadt Berlin nach der Saison 2020/2021 verlassen und war zu Litauens Aushängeschild Zalgiris Kaunas gewechselt. Zu Beginn dieser Saison spielte er in der starken spanischen ACB für Murcia, dieses Engagement wurde jetzt zugunsten des Schritts nach München vorzeitig beendet.

Während Giffey zur Mannschaft gestoßen ist, wird Zan Mark Sisko dort weiter fehlen.
Der 25-jährige Slowene, seit Dezember 2019 in München unter Vertrag, hatte nach drei Pflichtspieleinsätzen zu Saisonbeginn zuletzt wegen einer Daumenverletzung und einer Erkrankung pausieren müssen. Nun wird der Point Guard dem FCBB bis auf Weiteres aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Hier die vergangenen Spiele:
Vor 4.600 Fans: Alle spielen und scoren
beim 81:68 der Bayern gegen Bayreuth

Nach dem EuroLeague-Erfolg über Titelverteidiger Efes (81:78) haben die Bayern-Basketballer auch die Partie des sechsten BBL-Spieltags gegen Bayreuth gewonnen. Nach einer starken zweiten Hälfte leuchtete den 4.600 Fans im Audi Dome ein 81:68 (43:36) vom Hallenwürfel. Coach Trinchieri verteilte die Minuten auf alle und alle zwölf scorten - am besten erneut Winston (19 Punkte). Gillespie holte ein Double-Double aus zehn Punkten und zwölf Rebounds. Unbequeme Bayreuther nutzten vor der Pause Münchner Fehler aus (23:26/14.). Nach Wiederbeginn verbesserte sich jedoch die Defense sowie die Wurfauswahl erheblich - 62:42 nach einem 28:6-Viertel (30.). Die Bayern trafen insgesamt 13 Dreier; von draußen applaudierten auch Kapitän Vladimir Lucic und Othello Hunter, die beide pausierten.

Bayern feiern mit dem 79:77 in Berlin
ihren zweiten Sieg in der EuroLeague

Die (vermeintliche) Aufholjagd hat begonnen: Münchens Basketballer haben das erste Kräftemessen beim Rivalen Alba Berlin 79:77 (44:39) gewonnen und vor 8.000 Zuschauernā ihren zweiten Erfolg in der Königsklasse gefeiert. Das Team von Andrea Trinchieri nahm Berlins Offense weitgehend aus dem Spiel, Rubit und Obst (je 14) trafen am besten. Für Alba war es die erste Niederlage daheim und die sechste im sechsten EuroLeague-Duell mit dem FCBB. Bei den Bayern fehlten neben Sisko auch Zipser (Prellung) und Jaramaz (Nationalteam). Die Kollegen eröffneten konzentriert, Zugang Giffey traf umgehend - 26:15 nach dem ersten Viertel. Sechs Steals und nur vier Ballverluste ermöglichten die Führung auch zur Pause.

Vier Minuten und 0:13 Punkte später lag man plötzlich 49:54 hinten, hatte den Gastgeber unnötig zurück ins Spiel gebracht. Die Antwort war ein 11:0-Run, über 68:58 (30.) und 76:66 (35.) erkämpfte sich der FCBB den Derbyerfolg: Giffey fing den letzten Rebound, offizieller MVP des Spiels wurde Walden (+/-Wert plus 21). Neuzugang Niels Giffey: „Es war eine schöne Teamleistung von uns. Ich bin froh, dass direkt das erste Spiel gewonnen wurde. Ich wurde hier gut in Berlin empfangen. Es war schön, ein paar Freunde und die Familie zu sehen beim ersten Spiel. Das war ein guter Auftakt."

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Kunstmalerin Heidi Winkler
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