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Bayern holen das Double!

Von Arno Nahler
Spannend war das Basketball-Finale bis zum letzten Ballwechsel - ein permanentes Auf und Ab. Doch am Ende schafften es die Bayern Baskets: Sie wurden Deutscher Meister und holten - im Gegensatz zu den Fußballern - damit auch das Double: Meisterschaft und Pokal.


Dabei begann die Serie völlig unplanmäßig: Die Basketballer des FC Bayern München verloren das erste Playoff-Finale gegen Berlin 95:106 (38:46, 87:87) zu Hause nach Verlängerung und lagen in der Best-of-Five-Serie 0:1 zurück.

Umgekehrte Vorzeichen dann in Berlin: Die Bayern Baskets konnten das zweite Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen Alba Berlin 96:69 (44:29) gewinnen. Damit hatte der FCBB den 1:1-Ausgleich in der Best-of-Five-Serie geschafft und sich den Heimvorteil zurückgeholt.  Vor 13.251 Zuschauern in der Berliner Arena war der Gast aus München von Beginn an tonangebend und setzte sich schon in ersten Viertel deutlich ab.

Im dritten Playoff-Finale gegen Berlin setzten sich die Bayern Baskets dann mit 72:66 (46:29) durch und gingen mit 2:1 in Führung. 6.500 Zuschauer im ausverkauften Audi Dome erlebten eine intensive und packende Begegnung, in der die Bayern trotz 27 Ballverlusten kein einziges Mal in Rückstand gerieten, weil sie den Rebound dominierten (35:23) und in allen Bereichen bessere Trefferquoten erzielten. Reggie Redding war mit 18 Punkten der erfolgreichste Werfer der Bayern. Damit hatten die Münchner den ersten Matchball: Mit einem Sieg in Berlin wäre der Titel sicher gewesen. Aber:

Die Bayern konnten ihre erste von zwei Chancen zur Meisterschaft nicht nutzen und verloren das vierte Playoff-Finale in Berlin 68:72 (34:29). Vor 11.722 Zuschauern in Berlin entwickelte sich erneut eine wahre Defensiv-Schlacht, in der die Münchner über weite Strecken führten, sich aber zu keinem Zeitpunkt absetzen konnten. Dies rächte sich in der Schlussphase, als die Berliner die Fehler der Bayern ausnutzten und den 2:2-Ausgleich in der Finalserie erzwangen. Danilo Barthel und Jared Cunningham waren mit jeweils elf Punkten die erfolgreichsten Werfer der Bayern. Damit kam es am vergangenen Samstag im Münchner Audi Dome zum alles entscheidenden fünften Endspiel.

Den Showdown im fünften und entscheidenden Playoff-Finale gegen Alba Berlin entschied der Pokalsieger und Hauptrunden-Gewinner schließlich mit 106:85 (58:39) Punkten eindrucksvoll für sich. 6.500 Zuschauer im restlos ausverkauften Audi Dome, darunter Präsident Uli Hoeneß, erlebten total fokussierte Münchner, die sich bereits im ersten Viertel vorentscheidend absetzten und den stark kämpfenden Berlinern nicht den Hauch einer Chance auf
den Titel ließen.

Gleich sechs FCBB-Profis punkteten zweistellig. 29 Assists untermauerten eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Bayern-Rekordspieler Nihad Djedovic war mit
19 Punkten der erfolgreichste Werfer der Bayern, zum MVP der Finalserie wurde Nationalspieler Danilo Barthel gekürt. Sein Team spielt damit in der kommenden Saison wieder in der europäischen Königsklasse, der EuroLeague, für die man ab 2019 ohnehin
eine Wildcard erhält.

Dejan Radonjic, Cheftrainer des FCBB, zog sein Fazit: „Gratulation an Alba für eine exzellente Saison. Wir haben heute großartig gespielt und das Spiel komplett kontrolliert. Wir haben verstanden, wie wir auftreten müssen. Wir hatten jetzt 14 Spiele in den Playoffs, das war sehr schwierig, weil wir davon nur zwei Matches alle Spieler gesund beisammen hatten, abgesehen von Macvan. Aber jetzt können wir genießen und feiern. Natürlich habe ich hier keinen einfachen Job übernommen, aber jetzt ist alles okay und es hat sich gelohnt. Darüber bin ich sehr glücklich und ich bedanke mich bei allen im Klub.

Nachdem der Sieg feststand, brachen im Audi Dome alle Dämme. Das Freibier floss bei der Siegesfeier mit den Fans im Foyer des Audi Dome in Strömen. Anschließend feierten die Bayern bis zum neuen Tag mit ihren Familien und dem Office-Team in der „Rodman Bar“ im Glockenbach-Viertel den erfolgreichen Abschluss einer denkwürdigen Saison.
Ende gut, alles gut!


Danilo Barthel war Bayerns Matchwinner im entscheidenden vierten Spiel.

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Bayern Baskets stehen im Finale

Von Arno Nahler
Puh, das war hart! Mit viel Mühe konnten sich die Bayern Baskets gegen Rekordmeister Bamberg in vier Spielen durchsetzen und das Finale um die Deutsche Meisterschaft erreichen. Dort wartet mit Alba Berlin ein ähnlich schwerer Gegner
auf die Münchner.


Dabei fing es so gut an: Die Basketballer des FC Bayern München konnten den Auftakt im Playoff-Halbfinale gegen Bamberg dank einer starken und dominanten Leistung mit 95:72 (45:36) für sich entschieden. Vor 6.083 Zuschauern im Audi Dome setzten sich die Bayern bereits im ersten Viertel ab, dominierten im weiteren Verlauf vor allem das dritte Viertel (30:17) und ließen dem amtierenden Deutschen Meister auch im letzten Spielabschnitt keine Chance. Jared Cunningham war mit 26 Punkten und einer hundertprozentigen Trefferquote bei den fünf Drei-Punkte-Würfen der erfolgreichste Werfer der Bayern.

Ganz anders lief es dann im Spiel zwei: Die Bayern Baskets verloren das zweite Halbfinalspiel in den Playoffs bei Brose Bamberg 65:78 (35:34). Vor 6.150 Zuschauern hatte der FCBB das Spiel lange Zeit vermeintlich im Griff und lag gegen Ende des dritten Viertels in Führung. Unkonzentriertheiten, speziell von der Freiwurflinie (14/27), sowie zu viele Bamberger Offensiv-Rebounds (30:39 insgesamt) brachten die Franken zurück ins Spiel und somit auch zum Serienausgleich. Erfolgreichster Werfer der Bayern, die erneut neben dem Langzeitverletzten Milan Macvan auch auf Vladimir Lucic verzichten mussten, war
Jared Cunningham mit 16 Punkten.

Im Spiel drei lief es wieder anders herum: Die Münchens Basketballer konnten das dritte Playoff-Halbfinale gegen Bamberg dank einer beeindruckenden Leistung sehr deutlich und souverän mit 99:67 (48:28) gewinnen und in der Best-of-Five-Serie wieder die Führung übernehmen. Vor 6.271 Zuschauern im Audi Dome gerieten die Bayern vor allem dank einer tollen Verteidigungsleistung und exzellenter Wurfquoten kein einziges Mal in Rückstand, setzten sich bereits im ersten Viertel zweistellig ab und ließen den Bambergern mit einer energischen und starken Teamleistung keine Chance. Jared Cunningham und Devin Booker waren mit jeweils 15 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Bayern, bei denen
alle Spieler punkteten.

Die Entscheidung sollte im vierten Spiel - erneut in Bamberg - fallen. Doch anfangs sah es ganz anders aus. Bamberg war gegenüber Spiel drei nicht wieder zu erkennen und überrannte die sichtlich geschockten Münchner förmlich. 20 Punkte betrug Bambergs Vorsprung zeitweise und kaum jemand setzte noch auf die Münchner. Doch dann gelang ihnen ein beeindruckendes Comeback und damit den ersten Finaleinzug seit 2015. Die Bayern überzeugten trotz des frühen Rückstands und erheblicher Foulprobleme mit einer leidenschaftlichen und geschlossenen Mannschaftsleistung, aus der Danilo Barthel mit
19 Punkten und sieben Rebounds hervorstach.

Kein Wunder, dass Bayern-Coach Dejan Radonjic erleichtert war: „Gratulation an meine Spieler zu dieser Leistung und zum Finaleinzug. Eine solche Wende in dieser Atmosphäre muss man erst einmal schaffen. Allerdings haben wir in der ersten Hälfte sehr schlecht gespielt und Bamberg dagegen exzellent, mit viel Physis und Energie. In der Halbzeit haben wir dann gesagt, dass wir nicht noch eine solche Hälfte abliefern können. Wir kamen mit einer ganz anderen Einstellung und Energie heraus. Im letzten Viertel haben wir stark verteidigt, wirklich clever.“

Damit kommt es im Finale um die Meisterschaft zur Neuauflage des Endspiels aus dem Jahr 2014 gegen Alba Berlin. Damals holte der FCBB letztmals den Titel. Zuletzt traf man sich im Pokalfinale im Februar, das die Bayern ebenfalls gewannen. Der Ticketverkauf für die Heimspiele hat bereits begonnen.

Das Playoff-Finale gegen Berlin (best-of-five):
* Spiel 1: Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr: FCBB – Alba Berlin
* Spiel 2: Donnerstag, 7. Juni, 19 Uhr: Alba Berlin – FCBB
* Spiel 3: Sonntag, 10. Juni, 18.30 Uhr: FCBB – Alba Berlin
* Spiel 4: Mittwoch, 13. Juni, 20 Uhr: Alba Berlin – FCBB (falls nötig)
* Spiel 5: Samstag, 16. Juni, tba: FCBB – Alba Berlin (falls nötig).


Doch noch im Halbfinale -
jetzt geht’s gegen Bamberg!

Von Arno Nahler
Puh, das war knapp! Eine (relativ kurze) Playoff-Serie Best-of-Five beinhaltet immer gewisse Risiken. Die Bayern Baskets wären im Viertelfinale fast daran gescheitert. Doch letztlich ging es noch einmal gut.


Der Reihe nach: Spiel eins gegen Frankfurt gewannen Münchens Korbjäger erwartungsgemäß mit 85:72. Nach schwachem ersten Viertel wurden sie immer besser und siegten schließlich leicht und locker.

Im Spiel zwei glichen die Hessen dann aus. 75:69 hieß es am Ende für Frankfurt. Die zunächst gut verteidigenden Bayern verpassten es, die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen. Neben der Niederlage musste der Hauptrunden-Erste den Ausfall von Vladimir Lucic verkraften, der Ende des dritten Viertels mit einer Schulterverletzung vom Feld musste und nicht mehr zur Verfügung stand.

Spiel drei - wieder zu Hause - sollte eine Vorentscheidung zugunsten der Bayern bringen. Doch das ging gründlich schief:  Die Münchner verloren das dritte Playoff-Viertelfinale gegen die Fraport Skyliners  83:86 (39:25) und lagen plötzlich mit 1:2 zurück. Bayern kam sehr gut in Fahrt, machte es aber durch einen schwachen Auftritt im dritten Viertel nochmal spannend und zog in einer packenden Schlussphase gegen die treffsicheren Frankfurter den Kürzeren.

Spiel vier in Frankfurt konnte bereits die Entscheidung zu Ungunsten der Bayern bringen. Doch den Münchnern gelang das Comeback und ein vorzeitiges Saisonende wurde abgewendet: 85:50 lautete das Endergebnis für die Bayern. Unter den Augen von Präsident Uli Hoeneß überzeugte der FCBB mit einer starken Verteidigungsleistung, konzentriertem Ballvortrag  und hochprozentigen Wurfquoten. Also musste Spiel fünf entscheiden. Es hieß „Do or die“, wie man so blumig im amerikanischen Profisport sagt.

Die Basketballer des FC Bayern München konnten dann das entscheidende fünfte Playoff-
Viertelfinale gegen die Fraport Skyliners 90:70 (39:37) souverän gewinnen und bekommen es nun im Halbfinale ab Sonntag mit Bamberg zu tun. 5.534 Zuschauer erlebten im Audi Dome eine intensive Partie, in der die Münchner das Blatt nach einem schwächeren ersten Viertel wendeten, die Gäste über eine starke Team-Defense in den Griff bekamen und die Begegnung dominierten. Stefan Jovic lieferte als bester Akteur auf dem Parkett eine imponierende Leistung ab und war mit 19 Punkten, zehn Assists und sieben Rebounds
nah am Triple-Double.

Mit dem wieder erstarkten Meister Bamberg haben die Bayern Baskets nun eine harte Nuss zu knacken. Der Weg zum Titel ist noch weit. Bislang konnten die Bayern zwar noch keine der insgesamt vier Playoff-Serien gegen Bamberg gewinnen. Und die Gesamtbilanz (20:15 Siege) spricht ebenfalls für Bamberg. In dieser Saison hat der FCBB jedoch sowohl die beiden Ligaduelle als auch das Pokal-Viertelfinale für sich entschieden. „Wir haben aus der Serie gegen Frankfurt viel gelernt und werden um unsere Chance auf die Endspiele kämpfen“, erklärt Danilo Barthel. „Ich rechne mit einer ausgeglichenen und intensiven Serie.“

Das Playoff-Halbfinale gegen Bamberg (best-of-five):
Spiel 1: Sonntag, 20. Mai, 18 Uhr
Spiel 2: Mittwoch, 23. Mai, 20 Uhr (in Bamberg)
Spiel 3: Samstag, 26. Mai, 18 Uhr
Spiel 4*: Dienstag, 29. Mai, 19 Uhr (in Bamberg)
Spiel 5*: Donnerstag, 31. Mai, 17.30 Uhr
(* = falls nötig)


83:72 in Bonn -
Bayern im Viertelfinale gegen Frankfurt

Von Arno Nahler
Die Basketballer des FC Bayern München haben das letzte Spiel der BBL-Hauptrunde in Bonn 83:72 (49:36) gewonnen - Gegner im Playoff-Viertelfinale ist ab kommendem Samstag im Audi Dome der Hauptrunden-Achte Frankfurt. Vor 6.000 Zuschauern im ausverkauften Telekom Dome dominierten die Bayern in Bonn drei Viertel und kompensierten einen schwächeren dritten Abschnitt durch einen kampfstarken und souveränen Endspurt. Jared Cunningham war mit 14 Punkten der erfolgreichste Werfer des FCBB gegen Bonn, das somit auf
Rang fünf abrutschte.

Am Samstag (5. Mai) steigt ab 20.30 Uhr das erste Playoff-Viertelfinale im Audi Dome gegen die Skyliners aus Frankfurt.

Das Playoff-Viertelfinale gegen Frankfurt (best-of-five):
- Spiel 1: Samstag, 5. Mai, 20.30 Uhr (Audi Dome)
- Spiel 2: Mittwoch, 9. Mai, 18.15 Uhr
- Spiel 3: Samstag, 12. Mai, 20..30 Uhr (Audi Dome)
- Spiel 4*: Dienstag, 15. Mai, 19 Uhr
- Spiel 5*: Donnerstag, 17. Mai, 20.30 Uhr (Audi Dome)

* falls nötig


Sportdirektor Daniele Baiesi (links) empfängt den neuen Bayern-Coach Dejan Radonjic. Foto: FCBB

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Neue Besen kehren gut!

Von Arno Nahler
Nach dem überraschenden Rauswurf von Trainer Sasa Djordjevic konnten die Bayern zeitnah einen Nachfolger präsentieren: Dejan Radonjic trainiert nun Münchens Basketballer. Der 48-jährige Montenegriner unterschrieb beim Pokalsieger einen Vertrag bis zum Saisonende, wobei die Option auf eine Zusammenarbeit auch in der nächsten Spielzeit besteht. Radonjic gab sein Debüt an der Seitenlinie bereits am
4. April beim Südderby gegen Ulm.

Geschäftsführer Marko Pesic sagte über den neuen Coach: „Ich kenne Dejan Radonjic schon sehr lange und wir wissen genau, was seine Kernkompetenzen sind: Er arbeitet akribisch, mit Plan und mit einer klaren Struktur, er ist außerdem stets sehr gut vorbereitet. Er kennt zudem viele unserer Spieler und hat mit einigen auch schon zusammengearbeitet. Es waren sehr unkomplizierte Gespräche mit ihm und wir sind sehr froh, dass wir ihn zum jetzigen Zeitpunkt als ideale Lösung für uns gewinnen konnten.“

Radonjic hat als Spieler und Trainer große Erfolge aufzuweisen. Allerdings war er bisher ausschließlich Clubs in Mazedonien und Serbien tätig. Vor seiner Premiere in München konnte Radonjic nur drei Trainingseinheiten absolvieren. Und dennoch ging es gut: Die Basketballer des FC Bayern München konnten das Süd-Derby der BBL gegen Ulm 100:95 (48:43) gewinnen und feierten nach vier Pflichtspiel-Niederlagen in Serie mit dem neuen Coach Dejan Radonjic einen wichtigen Sieg im Kampf um die Tabellenführung.

Klar, dass dieser mit seinem Einstand zufrieden war: „„Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass heute nur der Sieg zählt. Darauf lag unser Fokus. Wir haben sehr gut begonnen, haben aber im weiteren Spielverlauf in der Defensive zu viele Fehler begangen, die wir abstellen müssen. Nach drei Trainingseinheiten mit der Mannschaft hatten wir zwar noch nicht viel Zeit für große Veränderungen, aber wir haben schon einiges heute umgesetzt.“

Auch das zweite Spiel mit dem neuen Coach Dejan Radonjic konnten die Münchner gegen Gießen 107:83 (54:36) gewinnen und somit eindrucksvoll die Tabellenführung in der BBL behaupten. Vor 4.939 Zuschauern zogen die Bayern mit einem furiosen 17:1-Lauf vor der Pause davon, hielten die Hessen im dritten Viertel in Schach und bauten den Vorsprung mittels eines Endspurts uneinholbar aus. Fünf Bayern punkteten zweistellig, Danilo Barthel war mit 18 Punkten der erfolgreichste Werfer auf Seite der Münchner.

Die Nagelprobe für den neuen Trainer gab es dann am Sonntag in Frankfurt. Radonjic feierte mit 87:83 seinen ersten Auswärtssieg. Dabei bewiesen die Bayern eine tolle Moral: 18 Punkte lagen sie zu Beginn des Schlussabschnitts zurück, ehe sie nicht zuletzt dank der Würfe von Braydon Hobbs einen außergewöhnlichen Endspurt (36:14) aufs Parkett legten. Topscorer der Gäste war Vladimir Lucic mit 19 Punkten und zehn Rebounds.

Dejan Radonjic kommentierte es so: „Das war ohne Frage ein wichtiger Sieg für uns. Vielleicht sollte man besser nur über die letzten zehn Minuten sprechen. Denn nach einer guten Anfangsphase haben wir ganz schlecht gespielt. Wir haben so viele Fehler gemacht, vor allem in der Verteidigung. Aber jetzt gratuliere ich meinen Spielern, sie haben es in den letzten zehn Minuten als Team gedreht. Jetzt haben wir wieder ein paar Tage zum Trainieren,
und das ist gut.“

Die nächsten Heimspiele:
- SO., 22. April, 15 Uhr: FCBB – Jena
- SO., 29. April, 15 Uhr: FCBB – Bremerhaven
- SA., 5. Mai, 20.30 Uhr: Playoff-VF 1
- SA., 12. Mai, 20.30 Uhr: Playoff-VF 3

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