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FC Bayern München Basketball

FC Bayern Basketball

Robin Amaize ist der zweite Neuzugang der Bayern. Foto: FCBB
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Danilo Barthel hat seinen Vertag verlängert. Foto: Paulaner/sampics

Danilo Barthel hat seinen Vertag verlängert.
Foto: Paulaner/sampics

Robin Amaize ist der zweite Neuzugang der Bayern. Foto: FCBB

Der Meister rüstet auf!

Von Arno Nahler
Das Double - Meisterschaft und Pokal - ist erreicht, die Feiern sind beendet, da könnte sich Bayerns Sportliche Leitung eigentlich beruhigt zurücklehnen und in Urlaub fahren. Doch weit gefehlt! Hinter den Kulissen wurde und wird nach wie vor fleißig gearbeitet, um einen konkurrenzfähigen Kader für die nächste Saison zusammen zu stellen. Schließlich haben sich die Bayern Baskets (mindestens) für drei Jahre die Teilnahme an der EuroLeague gesichert, der Champions League im Basketball
.

Es wäre nicht der FC Bayern mit seinem ehrgeizigen Präsidenten Uli Hoeneß, wenn die Ansprüche nicht sehr hoch wären. Natürlich möchte man national den Meistertitel und am liebsten auch den Pokalsieg erneut holen. Aber insgeheim schielt man doch auf Topclubs wie Real Madrid oder den FC Barcelona, die in Europa auch im Basketball die erste Geige spielen. Um dorthin zu kommen, muss der Kader quantitativ und qualitativ erheblich verbessert werden. Quantitativ, weil durch die zusätzlichen Spiele - verbunden mit teils weiten Reisen - die Belastung der Korbjäger erheblich größer werden wird. Es werden mindestens 12 bis
14 halbwegs gleichwertige Spieler benötigt, um dem einen oder anderen zwischendurch eine Pause zu gönnen. Und qualitativ, weil das europäische Niveau weit höher ist als in der Bundesliga.

Der Anfang hierzu ist bereits gemacht. Mit Leon Radosevic wurde der erste Kracher verpflichtet. Der 28-jährige Center hat einen Vertrag für drei Jahre bis Sommer 2021 unterschrieben. Der Deutsch-Kroate spielte in der Bundesliga bereits für Berlin und zuletzt Bamberg, wo er von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machte. In der EuroLeague kann Radosevic auf die Erfahrung von 146 Einsätzen (7,1 PpS, 3,2 RpS) bauen, in der BBL stehen 176 Spiele (7 PpS, 3,4 RpS) zu Buche. Bayern-Sportdirektor Daniele Baiesi lobte den Neuzugang: „Leon hat in seinen insgesamt fünf Jahren in Deutschland bewiesen, was für ein effektiver und moderner Big Man er ist. Ich hatte das Privileg, zwei Jahre mit ihm zusammenzuarbeiten – und deshalb haben wir nicht eine Sekunde gezögert, als die Möglichkeit konkret wurde, ihn zu bekommen.“

Als zweiter Neuer wechselt  Flügelspieler Robin Amaize zu den Münchnern. Der 24-Jährige unterschrieb in München einen Dreijahres-Vertrag bis Sommer 2021. Amaize hatte 2016 und 2017 seine ersten Einsätze in der deutschen Nationalmannschaft. Die vergangenen beiden Spielzeiten war er für den Playoff-Teilnehmer Bayreuth aufgelaufen. Letzte Saison kam er dort in der BBL auf 6,7 Punkte und 2,6 Rebounds pro Spiel, insgesamt sind für ihn
96 Bundesliga-Spiele notiert. Internationale Erfahrung sammelte Amaize mit den Oberfranken in der Champions League, dem dritthöchsten europäischen Wettbewerb.

Keinen Neuzugang, aber eine wichtige Vertragsverlängerung konnten die Bayern in Sachen Danilo Barthel vermelden. Der Nationalspieler hat seinen Vertrag beim Double-Sieger um zwei weitere Jahre verlängert. Der 26-jährige Power Forward war 2016 nach München gewechselt und beim Gewinn der deutschen Meisterschaft zum MVP der Finalserie gekürt worden. Barthel konnte in den Endspielen gegen Berlin (3:2) seinen Punkteschnitt noch einmal auf 12,8 Zähler (Trefferquote: 65 Prozent) steigern. Zwar hatte Barthel bei der Meisterfeier noch auf eine NBA-Verpflichtung gehofft, doch nun bleibt er dem Münchnern wohl erhalten: „Ich habe immer gesagt, dass ich den nächsten Schritt in der EuroLeague und am liebsten mit dem
FC Bayern machen möchte – umso schöner, dass es jetzt tatsächlich klappt“, wird er in der Pressemitteilung zitiert. „Ich sehe hier mit der längerfristigen Perspektive EuroLeague die Chance und das Potenzial, dass beide Seiten gemeinsam die richtige positive Entwicklung fortsetzen.“

Ach ja, auch der Meistercoach bleibt den Bayern erhalten. Dejan Radonjic bleibt Cheftrainer der Bayern-Basketballer: Der 48-jährige Montenegriner verlängerte seinen Vertrag beim Double-Gewinner um eine weitere Saison bis Sommer 2019. Die wichtigste Personalentscheidung fiel einvernehmlich nach einem Meeting von Präsident Uli Hoeneß mit Geschäftsführer Marko Pesic und Sportdirektor Daniele Baiesi. Dejan Radonjic hatte den Pokalsieger Anfang April kurzfristig übernommen und die Münchner in den Playoffs zur Deutschen Meisterschaft geführt.

Man darf erwarten, dass in den nächsten Wochen noch weiter spektakuläre Neuverpflichtungen der Bayern Baskets bekannt gegeben werden. Wie hatte Uli Hoeneß vor Jahresfrist vor Jahresfrist noch verkündet: „Die Sportliche Leitung darf alle Spieler verpflichten, die sie braucht. Ich werde für die Finanzierung sorgen.“ Schöne Aussichten für die Münchner und die Konkurrenz staunt ...


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Fotos: Paulaner/sampics

Die Bayern feiern!

Von Arno Nahler
Gut 1000 Fans waren zur Meisterfeier der Bayern Baskets auf den Nockherberg gekommen und ließen ihre Stars hochleben. Petrus zeigte sich von seiner besten Seite und das Bier floss - auch bei den Spielern - in Strömen. Jedes einzelne Mitglied des Teams wurde auf der Bühne gefeiert und mit viel Applaus bedacht. Anschließend bildeten sich vor den Autogrammtischen lange Schlangen und die Spieler schrieben bereitwillig ihre Namenszüge auf die Meisterfotos.

Am Rande der Feier unterhielten wir uns mit dem Geschäftsführer der Bayern, Marko Pesic.
Auf die Frage, wie viele Steine ihm nach dem Titelgewinn vom Herzen gefallen sind, sagte er: „Es war eine lange Saison und wir mussten immer hart kämpfen. Wir waren in allen Wettbewerben dabei und es war sehr intensiv und anstrengend. Aber wenn man zum Schluss mit zwei Titeln dasteht, kann man sagen, dass wir alle belohnt worden sind. Deshalb sind wir sehr erleichtert.“ Kein Wunder, denn schließlich waren die Erwartungen zu Saisonbeginn auch recht hoch gewesen. Präsident Uli Hoeneß hatte im September bereits den Meistertitel als Ziel vorgegeben. „Schließlich haben wir der Sportlichen Leitung alle Wunschspieler finanziert.“ Hinzu kam, dass mitten in der Saison der Trainer gewechselt und mit Dejan Radonjic ein relativ unbeschriebenes Blatt geholt wurde. Ein großes Risiko, doch es hat sich letztlich ausgezahlt.

Ob der Montenegriner - zweifellos ein ausgewiesener Fachmann, der jedoch nur über mangelnde Englischkenntnisse verfügt - bei den Bayern bleiben wird, ließ Pesic offen: „Wir werden uns in den nächsten Tagen zusammensetzen und ausloten, was der Trainer möchte.“ Dieser wiederum gab zu, dass er gerne in München bleiben würde. Dennoch erscheint eine weitere Zusammenarbeit mit Radonjic eher fraglich zu sein.

Was den zukünftigen Kader betrifft, so hielt sich Münchens Geschäftsführer noch bedeckt: „Im Hinblick auf das Mitwirken in der Euroleague müssen wir unseren Kader vergrößern, aber wir werden keine panischen Verpflichtungen tätigen. Unsere Mannschaft ist durch dick und dünn gegangen und es ist eine emotionale Bindung der Spieler an den Club entstanden. Viele Spieler haben deshalb eine Zukunft beim FC Bayern. Aber wir müssen, wie etwa bei Devin Booker, erstmal ausloten, was die Spieler wollen. Wir wollen eine gewisse Kontinuität im Kader beibehalten. Alle Entscheidungen müssen wohl überlegt werden, denn wir haben
keinen Druck.“

Man darf gespannt sein, ob die Bayern alle ihre Spitzenspieler behalten können. So hat Jared Cunningham nach wie vor Ambitionen, wieder in der NBA zu spielen. Andererseits wird gemunkelt, dass der deutsche Nationalspieler Maodo Lo von Bamberg nach München wechseln soll. Außerdem könnte Paul Zipser, der vor zwei Jahren nach Chicago ging, zu den Bayern zurückkehren. „Wenn Paul Interesse hat, wieder bei Bayern zu spielen, werden wir nicht nein sagen“, erklärte Geschäftsführer Marko Pesic. „Ihm stehen alle Türen offen.“

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Bayern holen das Double!

Von Arno Nahler
Spannend war das Basketball-Finale bis zum letzten Ballwechsel - ein permanentes Auf und Ab. Doch am Ende schafften es die Bayern Baskets: Sie wurden Deutscher Meister und holten - im Gegensatz zu den Fußballern - damit auch das Double: Meisterschaft und Pokal.


Dabei begann die Serie völlig unplanmäßig: Die Basketballer des FC Bayern München verloren das erste Playoff-Finale gegen Berlin 95:106 (38:46, 87:87) zu Hause nach Verlängerung und lagen in der Best-of-Five-Serie 0:1 zurück.

Umgekehrte Vorzeichen dann in Berlin: Die Bayern Baskets konnten das zweite Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen Alba Berlin 96:69 (44:29) gewinnen. Damit hatte der FCBB den 1:1-Ausgleich in der Best-of-Five-Serie geschafft und sich den Heimvorteil zurückgeholt.  Vor 13.251 Zuschauern in der Berliner Arena war der Gast aus München von Beginn an tonangebend und setzte sich schon in ersten Viertel deutlich ab.

Im dritten Playoff-Finale gegen Berlin setzten sich die Bayern Baskets dann mit 72:66 (46:29) durch und gingen mit 2:1 in Führung. 6.500 Zuschauer im ausverkauften Audi Dome erlebten eine intensive und packende Begegnung, in der die Bayern trotz 27 Ballverlusten kein einziges Mal in Rückstand gerieten, weil sie den Rebound dominierten (35:23) und in allen Bereichen bessere Trefferquoten erzielten. Reggie Redding war mit 18 Punkten der erfolgreichste Werfer der Bayern. Damit hatten die Münchner den ersten Matchball: Mit einem Sieg in Berlin wäre der Titel sicher gewesen. Aber:

Die Bayern konnten ihre erste von zwei Chancen zur Meisterschaft nicht nutzen und verloren das vierte Playoff-Finale in Berlin 68:72 (34:29). Vor 11.722 Zuschauern in Berlin entwickelte sich erneut eine wahre Defensiv-Schlacht, in der die Münchner über weite Strecken führten, sich aber zu keinem Zeitpunkt absetzen konnten. Dies rächte sich in der Schlussphase, als die Berliner die Fehler der Bayern ausnutzten und den 2:2-Ausgleich in der Finalserie erzwangen. Danilo Barthel und Jared Cunningham waren mit jeweils elf Punkten die erfolgreichsten Werfer der Bayern. Damit kam es am vergangenen Samstag im Münchner Audi Dome zum alles entscheidenden fünften Endspiel.

Den Showdown im fünften und entscheidenden Playoff-Finale gegen Alba Berlin entschied der Pokalsieger und Hauptrunden-Gewinner schließlich mit 106:85 (58:39) Punkten eindrucksvoll für sich. 6.500 Zuschauer im restlos ausverkauften Audi Dome, darunter Präsident Uli Hoeneß, erlebten total fokussierte Münchner, die sich bereits im ersten Viertel vorentscheidend absetzten und den stark kämpfenden Berlinern nicht den Hauch einer Chance auf
den Titel ließen.

Gleich sechs FCBB-Profis punkteten zweistellig. 29 Assists untermauerten eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Bayern-Rekordspieler Nihad Djedovic war mit
19 Punkten der erfolgreichste Werfer der Bayern, zum MVP der Finalserie wurde Nationalspieler Danilo Barthel gekürt. Sein Team spielt damit in der kommenden Saison wieder in der europäischen Königsklasse, der EuroLeague, für die man ab 2019 ohnehin
eine Wildcard erhält.

Dejan Radonjic, Cheftrainer des FCBB, zog sein Fazit: „Gratulation an Alba für eine exzellente Saison. Wir haben heute großartig gespielt und das Spiel komplett kontrolliert. Wir haben verstanden, wie wir auftreten müssen. Wir hatten jetzt 14 Spiele in den Playoffs, das war sehr schwierig, weil wir davon nur zwei Matches alle Spieler gesund beisammen hatten, abgesehen von Macvan. Aber jetzt können wir genießen und feiern. Natürlich habe ich hier keinen einfachen Job übernommen, aber jetzt ist alles okay und es hat sich gelohnt. Darüber bin ich sehr glücklich und ich bedanke mich bei allen im Klub.

Nachdem der Sieg feststand, brachen im Audi Dome alle Dämme. Das Freibier floss bei der Siegesfeier mit den Fans im Foyer des Audi Dome in Strömen. Anschließend feierten die Bayern bis zum neuen Tag mit ihren Familien und dem Office-Team in der „Rodman Bar“ im Glockenbach-Viertel den erfolgreichen Abschluss einer denkwürdigen Saison.
Ende gut, alles gut!


Bayern Baskets stehen im Finale

Von Arno Nahler
Puh, das war hart! Mit viel Mühe konnten sich die Bayern Baskets gegen Rekordmeister Bamberg in vier Spielen durchsetzen und das Finale um die Deutsche Meisterschaft erreichen. Dort wartet mit Alba Berlin ein ähnlich schwerer Gegner
auf die Münchner.


Dabei fing es so gut an: Die Basketballer des FC Bayern München konnten den Auftakt im Playoff-Halbfinale gegen Bamberg dank einer starken und dominanten Leistung mit 95:72 (45:36) für sich entschieden. Vor 6.083 Zuschauern im Audi Dome setzten sich die Bayern bereits im ersten Viertel ab, dominierten im weiteren Verlauf vor allem das dritte Viertel (30:17) und ließen dem amtierenden Deutschen Meister auch im letzten Spielabschnitt keine Chance. Jared Cunningham war mit 26 Punkten und einer hundertprozentigen Trefferquote bei den fünf Drei-Punkte-Würfen der erfolgreichste Werfer der Bayern.

Ganz anders lief es dann im Spiel zwei: Die Bayern Baskets verloren das zweite Halbfinalspiel in den Playoffs bei Brose Bamberg 65:78 (35:34). Vor 6.150 Zuschauern hatte der FCBB das Spiel lange Zeit vermeintlich im Griff und lag gegen Ende des dritten Viertels in Führung. Unkonzentriertheiten, speziell von der Freiwurflinie (14/27), sowie zu viele Bamberger Offensiv-Rebounds (30:39 insgesamt) brachten die Franken zurück ins Spiel und somit auch zum Serienausgleich. Erfolgreichster Werfer der Bayern, die erneut neben dem Langzeitverletzten Milan Macvan auch auf Vladimir Lucic verzichten mussten, war
Jared Cunningham mit 16 Punkten.

Im Spiel drei lief es wieder anders herum: Die Münchens Basketballer konnten das dritte Playoff-Halbfinale gegen Bamberg dank einer beeindruckenden Leistung sehr deutlich und souverän mit 99:67 (48:28) gewinnen und in der Best-of-Five-Serie wieder die Führung übernehmen. Vor 6.271 Zuschauern im Audi Dome gerieten die Bayern vor allem dank einer tollen Verteidigungsleistung und exzellenter Wurfquoten kein einziges Mal in Rückstand, setzten sich bereits im ersten Viertel zweistellig ab und ließen den Bambergern mit einer energischen und starken Teamleistung keine Chance. Jared Cunningham und Devin Booker waren mit jeweils 15 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Bayern, bei denen
alle Spieler punkteten.

Die Entscheidung sollte im vierten Spiel - erneut in Bamberg - fallen. Doch anfangs sah es ganz anders aus. Bamberg war gegenüber Spiel drei nicht wieder zu erkennen und überrannte die sichtlich geschockten Münchner förmlich. 20 Punkte betrug Bambergs Vorsprung zeitweise und kaum jemand setzte noch auf die Münchner. Doch dann gelang ihnen ein beeindruckendes Comeback und damit den ersten Finaleinzug seit 2015. Die Bayern überzeugten trotz des frühen Rückstands und erheblicher Foulprobleme mit einer leidenschaftlichen und geschlossenen Mannschaftsleistung, aus der Danilo Barthel mit
19 Punkten und sieben Rebounds hervorstach.

Kein Wunder, dass Bayern-Coach Dejan Radonjic erleichtert war: „Gratulation an meine Spieler zu dieser Leistung und zum Finaleinzug. Eine solche Wende in dieser Atmosphäre muss man erst einmal schaffen. Allerdings haben wir in der ersten Hälfte sehr schlecht gespielt und Bamberg dagegen exzellent, mit viel Physis und Energie. In der Halbzeit haben wir dann gesagt, dass wir nicht noch eine solche Hälfte abliefern können. Wir kamen mit einer ganz anderen Einstellung und Energie heraus. Im letzten Viertel haben wir stark verteidigt, wirklich clever.“

Damit kommt es im Finale um die Meisterschaft zur Neuauflage des Endspiels aus dem Jahr 2014 gegen Alba Berlin. Damals holte der FCBB letztmals den Titel. Zuletzt traf man sich im Pokalfinale im Februar, das die Bayern ebenfalls gewannen. Der Ticketverkauf für die Heimspiele hat bereits begonnen.

Das Playoff-Finale gegen Berlin (best-of-five):
* Spiel 1: Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr: FCBB – Alba Berlin
* Spiel 2: Donnerstag, 7. Juni, 19 Uhr: Alba Berlin – FCBB
* Spiel 3: Sonntag, 10. Juni, 18.30 Uhr: FCBB – Alba Berlin
* Spiel 4: Mittwoch, 13. Juni, 20 Uhr: Alba Berlin – FCBB (falls nötig)
* Spiel 5: Samstag, 16. Juni, tba: FCBB – Alba Berlin (falls nötig).

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