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FC Bayern München Basketball

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Bundesliga top - Europa flop!

Von Arno Nahler
Trotz teilweise guter Leistungen hat es für die Bayern am Ende doch nicht gereicht. Münchens Basketballer konnten zwar so viele Spiele der EuroLeague gewinnen wie kein anderes deutsches Team zuvor, aber für das Erreichen der Playoffs war es leider zu wenig. So können sich die Bayern Baskets ganz auf die Deutsche Meisterschaft konzentrieren, wo sie als Tabellenerster in die Playoffs gehen.


87:92 in Istanbul – Bayern sind nicht mehr im Playoff-Rennen
Die Bayern-Basketballer haben am vorletzten Spieltag der regulären EuroLeague-Saison eine 87:92 (50:44)-Niederlage bei Schlusslicht Darussafaka Istanbul hinnehmen müssen. Damit verpasste es der deutsche Meister (13:16 Siege), sich bis zum Abschluss  gegen den spanischen Vertreter Gran Canaria (5.3., 20 Uhr) seine kleine Chance auf die Playoffs zu erhalten. Vor knapp 4.000 Zuschauern begannen die Bayern stark, führten kurz vor dem zweiten Viertel mit 16 Punkten (22:6), zeigten jedoch in der Verteidigung gegen befreit und spielstark auftretende Gastgeber (18/32 Dreier) eine schwache Leistung. Bester Werfer war Petteri Koponen mit 23 Zählern.

84:77 über Gran Canaria – die Bayern verabschieden sich
mit dem 14.  Sieg aus der EuroLeague

Die Basketballer des FC Bayern München konnten am 30. und letzten Spieltag der EuroLeague 84:77 (44:35) gegen den spanischen Vertreter Gran Canaria gewinnen. Der deutsche Meister beendete somit seine erste Saison im neuen Format der Königsklasse als Tabellenelfter und mit 14 Siegen – die bisher beste Leistung eines deutschen Teams in der EuroLeague. Vor 5.163 Zuschauern konnten beide Mannschaften befreit aufspielen, der Erfolg der Münchner war nie in Gefahr. Bester Werfer des FCBB war Derrick Williams mit 20 Punkten.

Wesentlich besser lief es in der Bundesliga: Mit Siegen gegen Ludwigsburg (92:74), in Frankfurt (91:87), gegen Braunschweig (84:73) sowie gegen Crailsheim (99:79) festigten sie den ersten Rang. Weiter ging es mit zwei Spitzenspielen.

85:75 in Berlin: Die Bayern drehen im Schlussviertel unwiderstehlich auf
Die Basketballer des FC Bayern München haben die mit Spannung erwartete Toppartie des 30. Spieltags mit 85:75 (39:41) Punkten bei Alba Berlin gewonnen. Vor 13.626 Zuschauern in der Halle am Berliner Ostbahnhof drehte der deutsche Meister im Schlussviertel unwiderstehlich auf und stellte mit einem 20:4-Lauf die Weichen auf Sieg. Die besten Werfer des Tabellenführers waren Danilo Barthel (ohne Fehlwurf) und der mehrfach spektakulär dunkende US-Power Forward Derrick Williams mit je 15 Punkten.

85:78 gegen Bamberg – Die Bayern sichern sich das Heimrecht
für alle Playoff-Runden und verabschieden Anton Gavel

Auch gegen Bamberg konnten sich die Bayern mit 85:78 (44:42) durchsetzen. Sie blieben mit dem Erfolg im Südderby unangefochtener Spitzenreiter in der BBL – und sicherten sich vorzeitig den ersten Platz nach der regulären Saison, der das Heimrecht in sämtlichen Playoff-Runden (ab 18. Mai) garantiert. 6.500 Zuschauer im ausverkauften Audi Dome erlebten zwei Tage nach dem Prestige-Erfolg in Berlin souverän und clever agierende Bayern, die sich nach einer eher gemächlichen ersten Halbzeit im dritten Viertel zweistellig absetzten und den Sieg routiniert über die Zeit brachten. Kapitän Danilo Barthel war mit 15 Punkten erneut erfolgreichster Werfer, Nihad Djedovic gelang sein 500. Karriere-Assist. Unmittelbar vor dem Spiel zweier Mannschaften, die er maßgeblich geprägt hat, wurde FCBB-Meisterkapitän Anton Gavel geehrt und offiziell verabschiedet.


Die Bayern beim konzentrierten Training. Foto: AN

Die Bayern beim konzentrierten Training. Foto: AN

EuroLeague-Playoffs in weiter Ferne

Von Arno Nahler
Drei Niederlagen mussten Münchens Basketballer in der EuroLeague hinnehmen, so dass das Erreichen der Playoff-Runde kaum mehr zu schaffen ist. Auch in der Bundesliga gab es einen kleinen Rückschlag. Dennoch führen die Bayern weiter klar die Tabelle an.


70:77 - Heimniederlage der Bayern gegen Maccabi Tel Aviv
Im „Game of the week“ der europäischen Königsklasse gegen Maccabi Tel Aviv unterlagen die Bayern mit 70:77 (31:33)  und erlitten damit im Kampf um die Runde der letzten acht Teams der EuroLeague einen Rückschlag. Vor 6.112 Zuschauern im Audi Dome fand der deutsche Meister lange nur sporadisch seinen Rhythmus, kämpfte sich aber mehrfach an die defensivstarken Gäste heran und vergab die Siegchance erst in den spannenden Schlussminuten. 14 Offensiv-Rebounds und zehn Steals des israelischen Rekordmeisters waren letztlich aber eine zu große Hypothek. Derrick Williams war mit 17 Punkten der erfolgreichste Werfer der Bayern.

79:85 in Kaunas: Bayern verlieren bei Bookers Comeback
Die Basketballer des FC Bayern München haben am 26. Spieltag der EuroLeague trotz einer starken Aufholjagd nach der Pause mit 79:85 (35:48) beim litauischen Serienmeister Zalgiris Kaunas verloren. Erfreulich aus Münchner Sicht war das Comeback von Devin Booker nach mehr als dreimonatiger Verletzungspause, dagegen wurde Aufbauspieler Stefan Jovic (Rücken) kurzfristig vermisst. Vor 15.000 Zuschauern in der ausverkaufen Zalgirio Arena erwiesen sich letztlich eine schwache Phase in der Defensive im zweiten Abschnitt sowie die bessere Dreierquote der Gastgeber als ausschlaggebend.

Ohne Rhythmus in Piräus: Die Bayern verlieren deutlich 69:89
Am 27. Spieltag der EuroLeague unterlagen die Bayern Baskets bei Olympiakos Piräus deutlich. Nach einer enttäuschenden Leistung hieß es am Ende 69:89 (31:50). Die Bayern fanden vor
5.000 Zuschauern zu keiner Zeit ihren Rhythmus, weder offensiv noch in der Verteidigung, und hatten zudem große Schwierigkeiten beim Rebound (23:44). Als bester Werfer seines Teams kam Petteri Koponen in gut 14 Minuten Einsatzzeit auf 15 Punkte, auch Devin Booker (13 in
16 Minuten) lieferte eine ordentliche Partie.

Kein Wunder, dass Dejan Radonjic, FCBB-Cheftrainer enttäuscht war: „Wir haben eine sehr, sehr schlechte erste Halbzeit gespielt, vor allem defensiv. Beim Inside-outside, beim
Ausboxen – und es ist schwer, gegen Olympiakos zu bestehen, wenn sie 44 Rebounds bekommen. Nach der ersten Halbzeit war das Spiel somit schon gelaufen, Olympiakos hat die Partie kontrolliert. Ich hoffe sehr, dass wir beim nächsten Spiel am Donnerstag in München gegen Barcelona besser auftreten.“ Und seine Hoffnung wurde erfüllt:

Der eiskalte Finne Koponen zum 73:71:
Die Bayern bejubeln den Coup gegen den FC Barcelona

Den Münchnern gelang die große Überraschung des 28. EuroLeague- Spieltags: Der deutsche Meister bezwang am Donnerstagabend vor 6.400 Zuschauern im ausverkauften Audi Dome den FC Barcelona durch einen Wurf in letzter Sekunde von Petteri Koponen zum 73:71 (32:36). Über weite Strecken des Spiels suchten die Bayern ihren Rhythmus und haderten mit ihren Wurfquoten, kämpften sich jedoch mit viel Charakter über die Verteidigung an den Favoriten heran und rangen den spanischen Pokalsieger in einer packenden Schlussphase noch in die Knie. Damit erreichten die umjubelten Bayern den 13. Erfolg in der europäischen Königsklasse, so viel wie noch kein deutsches Team zuvor. Petteri Koponen und Devin Booker waren mit jeweils 14 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Bayern.

Da freute sich auch Münchens Coach: „Am Ende haben wir mit dem letzten Wurf von Koponen gewonnen. Er hat aber nicht nur wegen dieses Wurfs ein super Spiel gemacht, er hat in der zweiten Halbzeit Verantwortung übernommen. Ein Dank auch an die Fans für ihre
riesige Unterstützung.“


In der Bundesliga kassierten die Bayern in Vechta ihre zweite Niederlage. Beim Überraschungsteam der Saison, dem drittplatzierten Aufsteiger Rasta Vechta, unterlag der deutsche Meister verdient 75:93 (40:53), bleibt aber weiterhin mit noch vier Zählern Vorsprung Tabellenführer. Vor 3.140 Zuschauern im ausverkauften Rasta Dome fand der FCBB vor allem in der Verteidigung nicht die notwendige Energie.

Besser lief es gegen den MBC aus Weißenfels. Die Bayern siegten ungefährdet mit 92:67 (55:38) und untermauerten damit die Spitzenposition in der BBL-Tabelle.

Auch am 24. BBL-Spieltag siegten die Bayern Baskets, nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen, in Würzburg souverän mit 81:70 (41:32). Mit dem Derbysieg festigte der deutsche Meister seine Tabellenführung (22:2 Siege). Vor 3.140 Zuschauern in der ausverkauften „Turnhölle“ sicherte sich Kapitän Danilo Barthel seinen 1.000 BBL-Rebound. Bester Werfer der Münchner war Nihad Djedovic mit 13 Punkten.

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