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Ausstellungen

JudithGarciasKlamt

Judith Gratias. Foto: Silke Kleinfelder

Malerei – Zeichnungen hinter Glas
Abstrakte
Expressionen von Judith Gratias
in der Sendlinger Kulturschmiede

Den ganzen März 2018 über stellt die Malerin Judith Gratias einige ihrer neuen Werke in der Sendlinger Kunst- und Kulturschmiede aus. Unter dem Titel „Malerei – Zeichnungen hinter Glas“ zeigt Gratias ihre „abstrakten Expressionen“.

Judith Gratias, geboren in Hamburg und wohnhaft in München, wagt seit über 20 Jahren den Spagat zwischen ihrem Berufsfeld in der Medienbranche und ihrem künstlerischen Schaffen. Sie schöpft ihre Inspirationen aber genau aus diesem Umfeld und hat einen Weg gefunden, die intensive Auseinandersetzung mit dem, was sie bewegt, in Kunst umzuformen.

Ihre Bilder beschäftigen sich mit der Vergänglichkeit, aber auch der Vielfalt des Lebens. Genauso vielfältig und unterschiedlich gestaltet sie ihre Werke in Stil, Material, Technik,
Größe, Komposition, Inhalt und Aussage. Das Ringen mit der Konsistenz der Farbe spielt dabei immer eine herausragende Rolle.

Aber auch das die Kunst umrahmende Glas, ihr ursprünglich bevorzugtes Material als Kunsthandwerkerin, wird dabei in Szene gesetzt. „Glas ist ein ganz großes und traditionsreiches Thema in der Region Bayern, wo Judith Gratias auch aufgewachsen ist. Die Glasgravur im speziellen ist eine Kunst, die Fingerspitzengefühl, Formsicherheit und eine intensive Nähe und Verständnis des Materials erfordert. Dies sind Eigenschaften, die Judith Gratias in ihrer Kunst auch heute noch begleiten und einen Teil der Eindringlichkeit ihrer Arbeiten ausmachen“, beschreibt die Kunsthistorikerin Dr. Eva Heisse das
Schaffen der Künstlerin.

Erste Erfolge feierte Judith Gratias bereits im Jahr 1999, als das Bayern Journal ein Künstlerportrait über sie ausstrahlte. Seit 2011 stellt sie regelmäßig bei „Kunst in Sendling“ aus. Eine weitere Station war die Obacht! 2013 in München. Inspiration und Weiterbildung vermitteln ihr Aufenthalte in den Akademien in Kolbermoor und Bad Reichenhall, wo sie unter anderem Intensivkurse bei namhaften Dozenten und Künstlern, wie Matthias Kroth, Ingrid Floss und Franz Hitzler belegt.

Seit 2016 präsentiert die Künstlerin ausschließlich Werke aus ihrer abstrakt expressionistischen Phase. Das Spiel mit den Farben, als alleiniges Ausdrucksmittel für die innersten Empfindungen der Seele, ist dabei ein immer wiederkehrendes Thema. Die neueren Werke sind das Ergebnis eines ungeheuren Befreiungsschlages, persönlich als auch künstlerisch. Judith Gratias hat die explosive und befreiende Kraft der Farbe entdeckt und sich im übertragenen Sinne vom Diktat der Form befreit.

„Als Expressionist verarbeite ich mein Erleben, meine Erfahrungen, meine Gefühle, trage mein Innerstes nach außen“ beschreibt sie ihr Arbeiten. „Im Dialog mit meinen Farben tauche ich dabei körperlich, haptisch – ich male mit den Händen und aus der Bewegung heraus - in die Farben ein, experimentiere mit Material und Konsistenz der Farben und erzeuge dabei auch plastische, dreidimensionale Werke, jedes Mal in der Hoffnung in den gewünschten Flow zu geraten, der Inspiration von „Oben“, der Moment wo man sich als Künstler selbst nur noch als Instrument fühlt und nicht mehr orten kann, woher Inspiration und Kraft nun
eigentlich kommen.“

Veranstalter: Sendlinger Kulturschmiede e.V., Daiserstraße 22, 81371 München
Ausstellungseröffnung: Fr 02.03. 2018, 19 Uhr: „Abstrakte Expressionen“
Judith Gratias: Malerei und Zeichnung hinter Glas

Einführung: Dr. Eva Heisse (Kunsthistorikerin)
Dauer der Ausstellung: vom 02.03. 2018 bis einschl. Mi 28.03. 2018
Geöffnet: Di – Mi – Do von 18 bis 21 Uhr | So von 11 bis 13 Uhr (Die Künstlerin ist donnerstags und sonntags anwesend, außer vom 03. bis 10.03.2018)
Finissage: 28.03.2018, 19 Uhr mit musikalischer Untermalung von Jazzango -
Nordische coole Melancholie trifft südliche Feuer.

JudtGarciasKlamt_Vernissage1 Kopie JudtGarciasKlamtIMG_5688

Jazzango.


Veranstalter Conny Krakowski (2.vR.) und Georg Huber (3.v.R.) zusammen mit einigen Künstlern v.l. Julia Ferner, Xoxi Huber, Justina Seiler, Jeremias Huber, Martin Oscity.

Veranstalter Conny Krakowski (2.v.R.) und Georg Huber (3.v.R.) zusammen mit einigen Künstlern (v.l.) Julia Ferner, Xoxi Huber, Justina Seiler, Jeremias Huber, Martin Oscity.

Traum und Zeit - Der Mensch liebt Visionen und Träume
Int
ernationale Kunstausstellung im Sisi Schloss
Aichach-Unterwittelsbach

Kennen Sie die Sehnsucht nach einer einsamen Insel, den Wunsch nach magischer Erlösung irdischer Mühen und die Schwärmerei von angenehmeren Zuständen? Dann lassen Sie sich verzaubern und inspirieren, tanken Sie auf in dieser berührenden Welt der Sinne und bringen sie so wieder mehr Leichtigkeit in ihre alltägliche Szenerie.

Auf Initiative von Conny Krakowski und Georg Huber präsentieren mehr als 20 renommierte Künstler aus Deutschland, Österreich und der Slowakei ein Wochenende lang ihre außergewöhnlichen, surrealen Bilder und Werke in den Räumen des Sisi Schlosses
Aichach-Unterwittelsbach.

Stimmungsvoll musikalisch bereichert wird dieses Event am Samstag mit keltischen & südamerikanischen Rhythmen vom Frauen Trio „Harpanera“ und am Sonntag mit irisch-
indianischen Klängen von der Musikformation „Windfox“. Außerdem sorgen Uschi Eschbach und ihre Bodypainter für zauberhafte Begegnungen mit ihren lebenden Naturgeistern.

Der Eintritt beträgt 2 Euro und kommt der Lebenshilfe Aichach-Friedberg zugute. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren haben freien Zutritt. Die offizielle Vernissage findet am Samstag um 14 Uhr statt.

Öffnungszeiten:
Sa. 07.04.2018 von 14 - 20 Uhr
So. 08.04.2018 von 11 - 18 Uhr.

Huber_Venezia Fantasia Oscity Martin

Martin Oscity, Venezia Fantasia.

Huber_Naturgeister

Naturgeister.


Martin-Georg Oscity vor seinen Werken. Fotos: Andrea Pollak
Martin-Georg Oscity vor seinen Werken. Fotos: Andrea Pollak

Martin-Georg Oscity vor seinen Werken. Fotos: Andrea Pollak

Visonäre Bilder bzw. Visionart
Austellung von Martin-Georg Oscity bei Zahnarzt Dr. Leibig

Die Gäste sind begeistert von den visionären Bildern von Martin-Georg Oscity. Bei der Vernissage bei Zahnarzt Dr. Leibig in der Jägerstraße 2 in München (www.dr-leibig.de) kamen die zahlreichen Besucher aus dem Staunen nicht raus. Die Bilder sind noch bis Sommer 2018 in der Praxis von Dr. Leibig zu sehen – also einfach mal die Angst vor dem Zahnarzt ablegen und sich ein Aha-Erlebnis der ganz besonderen Art gönnen!
Martin-Georg Oscity (www.visionart-malerei.de): „Ich begrüße Sie in der virtuellen Welt der Visionen und wünsche Ihnen viel Spaß bei der Entdeckungsreise in das Reich der Phantasie, in meine Bilderwelt. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich entführen in die Grenzbereiche der Wahrnehmung, da wo die Seele wohnt. Wenn Sie das Staunen eines Kindes nicht verlernt haben, wenn Sie auch so gerne träumen wie Ich, dann werden Sie mich
vielleicht verstehen ...“.

Oscity, Canaletto in Venedig
Martin-Georg Oscity. Foto: Andrea Pollak

Martin-Georg Oscity. Foto: Andrea Pollak

Oscity, Canaletto in Venedig.

isarbote.de-Chefin Andrea Pollak sprach mit dem Künstler über seine Werke und deren Resonanz bei der Vernissage.

Was haben die Gäste über Deine Werke gesagt?
Ich hatte bei der Vernissage sehr viele Gäste, was mich äußerst angenehm überrascht hat. Manche kamen schon eine Stunde früher und reservierten sich bereits einige Werke. Anscheinend habe ich den Nerv einiger Besucher getroffen. Ich wollte hier unbedingt meine Entwicklung zeigen und auf die Prozesse der Kreativität hinweisen. Daher hängen Skizzen und ausgearbeitete Werke nebeneinander, wie z. B. das Thema „1 Million $", oder Venedig in Skizzen und dazu das Ölbild: „Canaletto in Venedig". Oder Münchner Federzeichnungen und dann die Isar-Phantasie usw. Die Gäste haben mich mit vielen Fragen überhäuft, die ich sehr gerne beantwortete. Meine Kunst basiert heute auf die "Visionart", die ich schon vor fast
20 Jahren erfand und die heute ihre Früchte trägt. Es ist eine Rückkehr zur
Ästhetik in der Kunst.

Wie ist das Gefühl, deine Werke in neue Hände zu geben?
Inzwischen ist es eine recht selbstverständliche Sache. Ich habe alles in meine Bilder gelegt, ein großes Stück von mir, dann gut gerahmt und in dieser Praxis optimal präsentiert. Das war der wichtigere Teil. Der Ankauf von Werken erfreut den Künstler stets, da er davon leben
muss. Ich denke, jeder Selbständiger denkt ähnlich. Die Freude geht dadurch nie verloren, sondern wandert weiter an andere. Ein Energieaustausch sozusagen. Nicht zu vergessen, es geht auch um Anerkennung, die man dadurch bekommt, und die Popularität steigt auch etwas. Wichtig ist für mich dass meine Kunst nie zur handwerklicher Routine wird, sondern ein lebendiger Prozess fortwährender Entwicklung mit Hingabe darstellt. Ich muss in erster Linie mir selbst etwas beweisen und den Beruf ernst nehmen. Der Verkauf ist die Sahne im Kaffee.

Welche Kunsttechniken und Materialien sehen wir in Deiner Ausstellung?
Die Auswahl ist reichhaltig. Rötel-, Kreide-, und Kohlezeichnungen, Aquarelle, Ölbilder, Radierungen, Federzeichnungen, Mischtechniken und Gicklée-Drucke. Selbst bei den Radierungen ist jede Platte in einer anderen Technik ausgeführt. Für Fachleute ein Leckerbissen, wie mir ein Gast sagte.

Wie lange geht die Ausstellung bei Dr. Leibig?
Sie dauert ein halbes Jahr, bis Anfang Juni 2018. Was speziell ist: Die Werke werden nach jedem Kauf für andere ausgetauscht. So erneuert sich die Kollektion beim jedem Ankauf bis zu 8. Juni 2018! Vielleicht hängt am Ende der Ausstellung eine völlig andere Auswahl als heute. Daher lohnt sich ein oftmaliger Besuch, wie Termine beim Zahnarzt auch ...

Auch Zahnarzt Dr. Thomas G. Leibig ist immer wieder begeistert von der Kunst in seinen Praxisräumen. isarbote.de-Chefin Andrea Pollak sprach auch mit ihm über die aktuelle Ausstellung.

Wie finden Sie die Ausstellung von Herrn Oscity?
Zahnarzt Dr. Thomas G. Leibig: „Die Vernissage und damit Ausstellung des Künstlers Oscity fand, wie alle anderen Ausstellungen in annähernd 30 Jahren in meiner Praxis, große Zustimmung, dazu Übereinstimmung mit meinem Kunstverständnis und projizierte in mir
weitere Phantasiebilder.“

Haben Sie sich in ein Kunstwerk verliebt?
Zahnarzt Dr. Thomas G. Leibig: „Verliebt wäre etwas übertrieben, aber zwei seiner Makrokosmosbilder sprechen mit doch sehr emotional an, das Original >Bella Venezia< und der Druck >Die Suche nach dem Paradies<.“

Wie lange werden die Kunstwerke zu sehen sein?
Zahnarzt Dr. Thomas G. Leibig: „Wie bei den mittlerweile 48 Ausstellungen bleiben die Kunstwerke ca. 6 Monate in der Praxis, so dass zweimal im Jahr (Juni u. Dezember) Vernissagen stattfinden.“

Wie reagieren Ihre Mitarbeiter und die Patienten auf die Kunstwerke?
Zahnarzt Dr. Thomas G. Leibig: „Unsere Patienten sind selbstverständlich sehr begeistert, da Sie immer wieder neue Kunstwerke (Bilder, Skulpturen, Schmuck) bei Ihren turnusmäßigen Untersuchungsterminen bewundern können - und gelegentlich auch ein Werk käuflich erwerben. Des Weiteren bewerten die Patienten die "bleibenden Kunstwerke" an den Decken der einzelnen Behandlungszimmer sehr positiv, da sie beim Liegen auf dem Behandlungsstuhl eine beruhigende Wirkung auf sie ausüben. Und für mein Personal und mich sind neue Kunstwerke immer eine Freude und verbreiten Frohsinn, da sie die Praxis immer in neuen Farben und deren Wirkungen auf uns erscheinen lassen.“

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www.hubermax-ws.de
www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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anja-bever.de
www.emerescue.de
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