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Konzerte

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Seasick Steve mit The Boss Hoss auf Tour

Da tourt zusammen, was zusammen gehört. The Boss Hoss und Seasick Steve sind Fans voneinander - und mittlerweile gute Kumpels. Nachdem Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer den bärtigen Steve letztes Jahr schon bei den Aufnahmen zu seinem aktuellen Album "Can U Cook?" unterstützt haben - und auch auf dem gleichnamigen Song zu hören sind - haben sich die drei entschlossen, zusammen auf eine 9-tägige Gastspielreise zu gehen. Viel Spaß und Blues inklusive.

Wie es zur Musikerfreundschaft kam,
erzählt Seasick Steve hier: Seasick Steve supporting The Bosshoss Tour-Trailer.

Seasick Steve live (als Support für The Boss Hoss)
28.03.19 - Zenith (München)
05.04.19 - König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
06.04.19 - Max-Schmeling-Halle (Berlin).


Neil Young. Foto: ITB

Neil Young. Foto: ITB

Neil Young kommt nach Deutschland!
Anfang Juli live in Dresden, Berlin, Mannheim und München

Für Rockfans aller Altersstufen dürfte die Ankündigung der vier Deutschlandkonzerte der Rock- und Folk-Legende Neil Young zu der Live-Sensation des neuen Jahres gehören. Umgeben von seiner aktuellen Begleitband Promise of the Real, die angeführt wird von Willie Nelsons Sohn Lukas Nelson, wird Neil Young nicht nur die Songs seines aktuellen, 37. Soloalbums „The Visitor“ spielen, sondern einen Querschnitt durch sein mittlerweile mehr als 50-jähriges Schaffen als einer der profiliertesten Rockmusiker Nordamerikas bieten. Gemeinsam mit Promise of the Real wird Neil Young zwischen dem 2. und 6. Juli in Dresden, Berlin, Mannheim und München gastieren.

Auf dem Papier mag Neil Young mittlerweile 73 Jahre alt sein – doch kaum betritt der Mann mit der markanten Stimme und seiner stets sehr speziell verzerrten Gitarre eine Bühne, wirkt er vollkommen alterslos. Es ist eben die Musik, die den Mann, der zwar seit Jahrzehnten in Kalifornien lebt, aber noch immer seinen kanadischen Pass besitzt, stets weiter vorantreibt. Allein im vergangenen Jahrzehnt hat Neil Young zehn Studioalben veröffentlicht, viele davon unter einem klar definierten Konzept, sowie viele weitere Platten, darunter Film-Soundtracks und Live-Alben.

Dass es sich bei ihm um eine wahre lebende Legende handelt, zeigen die nackten Zahlen: Bereits mehrfach wurde er mit Grammy und Juno Awards ausgezeichnet, zudem ist er einer der wenigen Musiker, die sogar zwei Mal in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen wurden – einmal als Solokünstler und ein zweites Mal als Mitglied seiner ersten Band Buffalo Springfield, mit der er in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre drei bis heute unverwechselbar intensive Alben aufnahm. Im Anschluss an diese Zeit wurde er das vierte Mitglied der bereits etablierten Folk-
Rock-Band Crosby, Stills & Nash, die sich für ihn in Crosby, Stills, Nash & Young umtauften und in den folgenden Jahren von manchen Alben über zehn Millionen Exemplare weltweit verkaufen konnten.

Doch mindestens ebenso wichtig wie Neil Youngs Ensemble-Arbeit war und ist seine Aktivität als Solomusiker. Seit seinem 1968 veröffentlichten, selbstbetitelten Solodebüt erschienen
36 weitere Studioalben von ihm sowie eine schier unübersichtliche Zahl an legalen und halblegalen Konzertmitschnitten auf CD und LP. Bei diesen Arbeiten griff er immer wieder auf wechselnde und für eine Weile konstante Backing Bands zurück – am prominentesten dürften hier seine langjährigen Begleiter Crazy Horse sein, mit denen er bereits 1969 sein zweites Soloalbum „Everybody Knows This Is Nowhere“ einspielte und zuletzt 2012 gleich zwei Studioalben mit ihnen veröffentlichte. Doch daneben gab es auch andere Backing Bands, wie etwa die Grunge-Pioniere Pearl Jam, mit denen er 1995 das legendäre Album „Mirror Ball“ aufnahm, oder die Funk- und Soul-Pioniere Booker T. & the M.G.'s, die mit ihm zusammen 2002 seinen mutigen Groove-Ausflug „Are You Passionate“ formulierten.

Seit 2015 wird Neil Young nun von der kalifornischen Country- und Roots-Rock-Band Promise of the Real begleitet, die selbst seit 2010 vier Alben veröffentlichten und zusammen mit Young bislang neben einer Live-Platte sowie einem Film-Soundtrack auch zwei Studioalben aufnahmen: Neben dem Konzeptalbum „The Monsanto Years“ (2015), einem ganzen Longplayer, der sich mit dem Fluch multinationaler Konzerne wie Monsanto, Starbucks oder Nike auseinandersetzt, erschien auch sein bislang letztes Album „The Visitor“ unter Mitwirkung von Promise of the Real. Dabei ist „The Visitor“ eine spannende Geschichtenerzählung über jemanden, der die USA – insbesondere jene unter der Regentschaft von Donald Trump – von außen als Besucher betrachtet. Und sich dabei so seine Gedanken macht, die teilweise von höchst spitzfindiger Kritik geprägt sind. Das Besondere an Promise of the Real: Zu ihrem festen Line-Up gehört neben vier weiteren brillanten Musikern auch einer der Söhne seines Wegbegleiters und Musikerfreundes Willie Nelson, Lukas Nelson.

Live Nation Presents
Neil Young + Promise of the Real

Di. 02.07.19 Dresden Filmnächte am Elbufer
Mi. 03.07.19 Berlin Waldbühne
Fr. 05.07.19 Mannheim SAP Arena
Sa. 06.07.19 München Olympiahalle.


STRAY CATS

STRAY CATS am 11. Juli 2019 im Münchner Zenith

1979 hatte sich ein klein wenig die gute alte Rock´n Roll-Welt verändert! Punk neigte sich langsam dem Ende, New Wave war gerade schick ... und Rockabilly war oldschool. Drei junge Herren machten sich auf, die Rock-Welt zu erobern. Brian Setzer (Gitarre, Gesang), Lee Rocker (Kontrabass) und Slim Jim Phantom (Schlagzeug) waren jung, hungrig, verrückt ... und verdammt gut! Von Massapeaqua/NewYork ging es wenig später ab noch UK/London ... dorthin, wo Ende der 70er/Anfang der 80er Rockabilly eine Art Revival feierte.

STRAY CATS wurden relativ schnell zum absoluten Geheimtipp in der Szene. Ihre Konzerte waren wild und laut. Hier vereinten sie sich, die Punks, die Waver und die Rock´n Roller. Mit Dave Edmunds fand man einen großartigen Produzenten für die ersten Platten und diverse Support-Slots (u.a. für die Stones) wurden erfolgreich absolviert.

Legendär auch der STRAY CATS-Auftritt 1983 auf der Loreley! Dieser Wahnsinns-Auftritt in Deutschland verhalf der Band zum absoluten Durchbruch. Setzer & Co. verstanden es einfach, das Publikum in Ekstase zu versetzen. “Runaway Boys," "Rock This Town," "Stray Cat Strut” "(She's) Sexy + 17," and "I Won't Stand in Your Way" ... Ohrwürmer, nicht nur
für Rockabilly-Fans.

Man trennte sich mehrmals und vereinigte sich wieder. Solo-Projekte, diverse Platten/DVD-Veröffentlichungen und hin und wieder Live-Shows. Nun ist es endlich wieder so weit! Die Zeit ist stehen geblieben – und das ist verdammt gut so! “Rock This Town” is back! Auch München steht im Sommer auf dem STRAY CATS-Programm: am 11.07.19 kommt die Band in das Münchner Zenith. Auch wird es 2019 ein neues Studioalbum geben.

STRAY CATS
40th Anniversary Tour 2019 - am 11. Juli im Münchner Zenith, Beginn 20 Uhr -
neues Album für 2019 angekündigt.


Bad Religion Pressshot_Noeke

Foto: Noeke

Bad Religion im Mai mit neuen Songs in Deutschland

Ein Jahr vor ihrem vierzigsten Bandjubiläum kommen Bad Religion wieder nach Deutschland. Nachdem es bereits erste deutsche Festival-Bestätigungen gab, geht es für die Punkrocker im Mai für zwei exklusive Konzerte zudem in die Muffathalle München (2. Mai) und nach Bielefeld in den Lokschuppen (23. Mai).

Jeder, der sich in den letzten Jahrzehnten mit Gitarrenmusik auseinandergesetzt hat, wird nicht an Bad Religion vorbeigekommen sein. 1980 in Los Angeles gegründet, produzieren sie nur zwei Jahre später mit geliehenem Geld ein Album, das als Meilenstein des frühen
US-Westcoast-Punks gilt. „How Could Hell Be Any Worse?“ verkauft sich damals über
10.000 Mal und ist heute ein begehrtes Sammlerstück.

Nach einem weiteren Longplayer sowie einer anschließenden kurzen Bandauszeit finden Bad Religion in leicht veränderter Konstellation wieder zueinander und veröffentlichen mit „Suffer“ eines der wichtigsten Alben des melodischen Punkrocks und einen Wegweiser für
alles Nachkommende.

In den folgenden Jahren gibt es erneut einige Wechsel innerhalb der Band und auch der Sound verändert sich: Bad Religion nutzen musikalisch immer mehr Pop-Elemente und sie perfektionieren ihren mehrstimmigen Satzgesang, für den sie mittlerweile weltbekannt sind. Es gibt dabei eine Konstante in der Bandgeschichte, die all diese Turbulenzen übersteht: Die sozialkritischen und politischen Texte aus Greg Graffins Feder.

In den letzten fast vier Jahrzehnten veröffenlichten die Kalifornier sechszehn Studioalben, drei EPs sowie über zehn Live- und Videoalben. Zu ihren großen Hymnen zählen Songs wie „Sorrow“ oder „Punk Rock Song“, die mittlerweile genauso ikonisch sind wie ihr unverwechselbares Bandlogo. 2019 lässt nun auf eine neue Platte hoffen: Nachdem Bad Religion mit „The Kids Are Alt-Right“, „The Profane Rights Of Man” und „My Sanity” bereits Ende 2018 drei Vorboten veröffentlicht haben, warten die Fans ungeduldig auf die offizielle Bestätigung eines neuen Albums.

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Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
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Tel. 0 83 74-80 81

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