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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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Bill Hetzler mit Presley-BMW

Bill Hetzler mit Presley-BMW.

Bill Hetzler und Ronald Trump

Bill Hetzler und Ronald Trump.

Elvis und sein BMW 507
Eine schöne deutsch-amerikanische Geschichte

Bayern/USA (hö) – Viel wird derzeit über die politischen und wirtschaftlichen Wechselwirkungen von den Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Freistaat Bayern diskutiert und berichtet. Da passt es bestens, dass der in München geborene und im Jahr 1957 als Teenager in die USA ausgewanderte William Hetzler eine aktuelle und interessante Geschichte bei einem Gespräch mit den Samerberger Nachrichten (www.samerbergernachrichten.de) zum Besten gab. Der Deutsch-Amerikaner war und ist am politischen Leben in den USA aktiv beteiligt, er war fünfzehn Jahr Präsident der Steubenparade von New York – und er war mit Sänger Elvis Presley unter anderem in der Armee in Deutschland. Von dieser Zeit gibt es noch einen BMW Cabrio 507 von Elvis Presley, der im Vorjahr zum 100jährigen Bestehen des Bayerischen Autounternehmens in den USA große Aufmerksamkeit erreichte. Die wohl einmalige Geschichte von Freundschaft und Auto erzählt William (Bill) Hetzler wie folgt:
Ein Anruf im August 2014 war sehr überraschend, kein gewöhnlicher. „Ist das Mr. Hetzler“ war die Frage, „hier ist die Classic Car Abteilung von BMW in München.“ „Wie kann ich Ihnen behilflich sein, was gibt es Interessantes?“ „Mr. Hetzler, wir haben nach langem Suchen ein BMW Cabrio 507 in California in einem Lagerhaus gefunden. Dieses Auto gehörte und wurde gefahren von dem berühmten amerikanischen Sänger Elvis Presley, als er ein GI war und in Friedberg (Hessen) seine Wehrpflicht absolvierte.“ „Hört sich gut an, wo ist das Auto jetzt?“ „Dieses Cabrio ist seit geraumer Zeit in München. Es wird von uns ein Zeitzeuge gesucht, der etwas über dieses Auto zu erzählen hätte. Bitte Mr. Hetzler helfen Sie uns."
Meine Antwort darauf: "Am Besten Sie rufen mich morgen früh wieder an, dann kann ich Ihnen bestimmt weiterhelfen." Gesagt, getan! Am nächsten Morgen kam der Anruf: “Mr. Hetzler, wenn Sie uns einen Namen nennen könnten wären wir ihnen sehr dankbar, wir haben das Auto gefunden, wir finden auch die Person, weltweit.“ „Den Namen gebe ich ihnen gleich - Bill Hetzler!“ „Bitte keine Scherze, es ist eine ernste Angelegenheit, BMW feiert im Jahr 2016 das einhundertjährige Bestehen der Firma.“ Nachdem ich erklärte, dass ich 24 Monate als GI mit Elvis die Wehrpflicht absolvierte, (sechs Monate Ausbildung in Fort Hood, Texas; Hell on Wheels 2nd Armored (Panzer) Division, 18 Monate in Friedberg/Hessen; Spearhead 3rd Armored (Panzer/lnfantry Division), wollte eine Delegation umgehend nach New York zum Interview kommen. "Nicht so schnell meine Freunde, ich bin in zehn Tagen geschäftlich in München, und dann treffen wir uns. Nun wurde beklagt, dass die geplante Reise nach New York City ins Wasser fällt, aber ich versicherte, dass wir eine andere Gelegenheit finden werden, um die BMW Delegation in NYC begrüßen zu können. Der Besprechungstermin in der Classic Car Abteilung von der BMW-Welt dauerte über vier Stunden. Lange und viele Fragen, kurze Antworten, kurze Fragen, lange Antworten! Es wurde viel dokumentiert, zahlreiche Stories der Army Dienstzeit und auch sehr interessante Erlebnisse. Einige Anekdoten waren für die Münchener mehr wichtig als andere; so kam die Frage auf warum das weiße Cabrio rot lackiert wurde und wo. Das ist eine eigene Geschichte: Die Mutter von Elvis starb plötzlich am
14.08.1958 in Memphis, Tennessee, wir waren noch in Texas. Kurz nach Ankunft in Friedberg mietete Elvis eine Villa In Bad Nauheim, drei km entfernt von Ray Barracks. Er brachte seinen Vater und Onkel dorthin und durfte deshalb „Off Post“ wohnen, „Heimschläfer“. Fast täglich nach dem Dienst fuhr er aus der Kaserne und musste an der Ausfahrt bei der Wache sich abmelden. Viele Teenager warteten dort auf ihn für Autogramme.
Manche hatten sogar den Mut, den weißen Lack des BMW Autos abzuschaben. Die Lackstücke kamen in kleine Zündholzschachteln und wurden dann als Souvenir von den Teenagern gehandelt. Es dauerte nicht lange und der BMW sah ziemlich unansehnlich aus. Sodann musste der BMW neu lackiert werden, und Elvis wollte ein rotes Cabrio haben. Wo wurde es lackiert? GI’s mussten ein Privatauto in Giessen bei der Amerikanischen Militär Zulassungsstelle registrieren. Meinen Mercedes 220 S musste ich dort auch registrieren. (Der Benzinpreis war damals 11 Cent pro Gallon) So erwähnte ich, das man in Giessen nachforschen sollte, vielleicht findet man die Werkstatt wo der BMW neu lackiert wurde. Wieder daheim in New York kam ein Anruf aus München, man hat einen Mann in Giessen gefunden, dessen Vater den zerkratzten BMW rot lackierte. Der Sohn wurde nach München eingeladen, kam aber nicht alleine nach München. Nein, er brachte außer drei Fotos seinen Rechtsanwalt und seinen Steuerberater
mit! Er dachte wohl, den großen Hauptgewinn gezogen zu haben. Man schickte alle wieder heim nach Giessen mit der Begründung „Wir haben bessere Fotos!“ Es war also nicht das große Los. Mehrere Besprechungen wurden abgehalten, in New York und München, dann sagte BMW mir, dass das Auto vom Elvis in München restauriert wird und im August 2016 in Pebble Beach, Kalifornien, der größter jährliche „Classic Car Event“ der Welt vorgestellt wird. Erfreulicherweise bin ich eingeladen als Zeitzeuge und Sprecher für die Medien mitzuwirken. Es ist außerdem geplant, nachdem das Auto auf Welttour geht, es in New York City auf der Internationalen Automobil Ausstellung 2017 zu zeigen! Natürlich unter strengster Bewachung, da man weiß, dass viele Elvis Fans zu Allem fähig sein könnten.

1Bgm. und William Hetzler -kl

William Hetzler bei einem Veranstaltungs-
besuch im Vereinshaus von Atzing

1William Hetzler in Atzing 1

William Hetzler 2015 beim Neujahrskonzert der Priener Blaskapelle mit Bürgermeister Jürgen Seifert. Fotos: Hötzelsperger


Beim Berchinger Rossmarkt Alt-Bürgermeister Klaus Daiber (li.) und Bernhard Schulz beim Gespräch mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Fotos: Hötzelsperger Beim Berchinger Rossmarkt Alt-Bürgermeister Klaus Daiber (li.) und Bernhard Schulz beim Gespräch mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Fotos: Hötzelsperger

Beim Berchinger Rossmarkt Alt-Bürgermeister Klaus Daiber (li.) und Bernhard Schulz beim Gespräch mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Fotos: Hötzelsperger

Bernauer bei Berchinger Rossmarkt

Bernau/Berching (hö) Seit vielen Jahren besteht zwischen Berching in der Oberpfalz und Bernau a. Chiemsee ein freundschaftlicher Tourismus-Kontakt. Nach dem jüngsten Zusammentreffen von Vertretern beider Kommunen auf der Grünen Woche in Berlin lud Bürgermeister Ludwig Eisenreich aus Berching die Bernauer heuer zum bekannten Berchinger Rossmarkt, dem größten bayerischen Winter-Volksfest mit rund 20.000 Besuchern ein. Dabei war es Alt-Bürgermeister Klaus Daiber und Tourismusamts-Chef Bernhard Schulz von Bernau möglich, mit Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer zusammenzutreffen und einen kurzen Ratsch zu machen.


Ministerpräsident Horst Seehofer und Landesvorsitzender Max Bertl vom Bayerischen Trachtenverband. Foto: Bayerischer Staatskanzlei/Rolf Poss

Ministerpräsident Horst Seehofer und Landesvorsitzender Max Bertl vom Bayerischen Trachtenverband.
Foto: Bayerische Staatskanzlei/
Rolf Poss

Max Bertl beim Neujahrsempfang
des Bayerischen Ministerpräsidenten
- Rund 1.700 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport waren zusammengekommen als Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zum Neujahrsempfang in die Münchner Residenz einlud. Unter ihnen war auch Max Bertl als Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes. Wie Max Bertl hernach von der Begegnung mit den Ministerpräsidenten berichtete, war dieser recht angetan von der Vielfalt Bayerns, die sich im Empfang widerspiegelte. Darüber hinaus konnte Bertl bei vielen Gesprächen und Kontakten die Interessen der bayerischen Trachtler vertreten und darstellen.


Martin Rehmann mit seinem Team

Martin Rehmann mit seinem Team.

HOE_Karner Heindl und Rehmann

Karner Heindl und Rehmann.

Sternekoch Rehmann bei Karner in Frasdorf

Das Küchenteam im Landgasthof Karner in Frasdorf hat prominente Verstärkung bekommen. Martin Rehmann ist Chef de Cuisin im Rehmann im Karner in Frasdorf. Mit Hilfe des Sternekochs soll das Restaurant im Landgasthof Karner eines der renommiertesten Restaurants im Chiemgau werden.
Spitzenkoch Martin Rehmann steht seit Mitte Mai am Herd, für ihn wurde eigens das Restaurant umgebaut und vor kurzem konnte Eröffnung gefeiert werden. In entspannter Atmosphäre kann der Landgasthof Karner seinen Gästen somit neben traditionellen Gerichten Bayerns auch Gourmetküche bieten. Sternekoch Martin Rehmann ist 33 Jahre alt. Nach Stationen in Köln, Düsseldorf, Berlin, München und am Tegernsee verschlug es ihn im Frühjahr 2012 an den Chiemsee. In seinem eigenen Restaurant, Restaurant Rehmann erkochte er sich einen Michelin Stern, den er seitdem auch erfolgreich verteidigen kann. Sein Talent, die Nachhaltigkeit und Regionalität seiner Küche harmonieren perfekt mit dem kulinarischen Konzept des Landgasthofs und stellen ein wesentliches Mosaiksteinchen in der Neupositionierung des Karner dar.

Restaurant Rehmann
im Karner.

HOE_Restaurant Rehmann im Karner

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Bürgermeister Georg Huber bzw. Florian Lerche vom Gasthaus Alpenrose mit Leopold Prinz von Bayern. Fotos: Hötzelsperger

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Leopold Prinz von Bayern zu Besuch auf dem Samerberg

Samerberg (hö) - Einen Besuch stattete Leopold Prinz von Bayern, Chef der Adalbertinischen Linie des Hauses Wittelsbach und Ur-Ur-Urenkel von König Ludwig I., der Gemeinde Samerberg ab. Bei seiner Visite lobte der ehemalige und erfolgreiche deutsche Rennfahrer und heutige Markenrepräsentant von BMW die Lieblichkeit der Hochtalregion und er würdigte insbesondere die gute Küche der vielen Gastronomen.

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