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Fotos: Maria Riepertinger, Wastlhof

Hühnersuppe als Hausmittel zur Virenbekämpfung

Hühnersuppe aus einem naturreinen Freilandsuppenhuhn empfiehlt die Priener Hühnerbäuerin Maria Riepertinger als Hausmittel zur Virenbekämpfung

„Nur ein Huhn das Eier gelegt hat, liefert die wertvollen Inhaltstoffe. Gerade das gelbliche Hühnereiweiß und -fettgewebe liefert die wichtigen Nährstoffe – nicht wegschneiden! Durch die Hühnersuppe werden ganz bestimmte weiße Blutkörperchen in ihrer Bewegung blockiert, die für Entzündungsprozesse mitverantwortlich sind und bei grippalen Infekten in großen Mengen freigesetzt werden.

Die Hitze der Suppe hilft Schnupfenviren zu bekämpfen, und befeuchtet die Schleimhäute. Ganz wichtig ist auch, das Suppenhuhn mindestens 4 bis 5 Stunden kräftig aus zu kochen, damit sich die wertvollen, virenbekämpfenden Inhaltsstoffe lösen können und in die wohltuende Suppe übergehen“ erklärt Maria Riepertinger.

Die Freilandsuppenhühner vom Wastlhof gibt es jetzt wieder solange Vorrat im Hofladen Wastlhof in Prien, Elperting. Das Rezept von Bäuerin Maria Riepertinger liegt im Hofladen zum mitnehmen aus. Der Hofladen ist täglich (auch Sonn- und Feiertags) geöffnet: Hofladen Wastlhof - Familie Riepertinger - Elperting 4 - 83109 Prien – Atzing.

Für kalte Tage! - Hühnersuppe – gesund und schmackhaft - Ein wärmendes Rezept empfohlen von der Priener Wastlhof Bäuerin Maria Riepertinger

Für die Suppe: 1 tiefgefrorenes Suppenhuhn - 1 Bund Suppengrün ( Lauch,Sellerie, Karotten, Petersilie) - 1 Zwiebel - etwas Lauchzwiebel - 4 l Wasser - 3 EL Salz - 2 Lorbeerblätter - etwas frischen Ingwer. Als Suppeneinlage: 250 g Suppennudeln - Lauchringe - Karotten - Stangensellerie - Hühnerfleisch (vom gekochten Huhn) - Petersilie gehackt.

Zubereitung:
Suppenhuhn mit Wasser, Salz, Lorbeer, Suppengrün, Ingwer, Zwiebel kalt aufsetzen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze 5 Stunden oder länger kochen. Anschließend Hühnerbrühe gut abseihen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Hühnerfleischwürfel, frischem Gemüse und Suppennudeln weitere 5 Minuten garen. Mit Petersilie garniert servieren. Guten Appetit!


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Eindrücke von der 63. Schleppjagd auf Herrenchiemsee mit Schirmherr und stv. Bayerischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger und Bürgermeister Armin Krämmer.
Fotos: Jagdherrschaft/hö

63. Herreninsel-Schleppjagd unter Corona-Bedingungen

Herrenchiemsee (hö) – Es war der Jagdherrschaft Esther Höhn und Josef Ettenhuber ein großes Anliegen, dass die 63. traditionelle Herbstjagd in diesem Jahr wegen Corona nicht gänzlich abgesagt wird. Geritten wurde zum 31. Mal in Folge hinter den Hunden des Schleppjagdvereins von Bayern e.V. Die Planung der Jagd erfolgte in enger Abstimmung mit dem Landratsamt Rosenheim über ein Hygiene- und Schutzkonzept und mit Konstantin Buchner, Vorstand der Schloss- und Gartenverwaltung Herrenchiemsee. Man freute sich darüber, dass Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger die Schirmherrschaft übernommen hatte und dem Jagdereignis auf geschichtsträchtigem
Boden beiwohnte.

Minister Aiwanger und Armin Krämmer, der politische Hausherr der Herreninsel, richteten beim Stelldichein herzliche Grußworte an die Jagdgesellschaft, wünschten den Teilnehmern eine schöne und unfallfreie Jagd und machten sich nach Segnung der Pferde, Hunde und Reiter durch Pater Gabriel Anton aus Chieming zu Fuß auf den Weg über die Königsinsel, um das Jagdgeschehen mitzuerleben. Zum Hygiene-Konzept der Phantomjagd auf öffentlich zugänglichem Raum gehörte auch, dass zwei berittene Polizisten der Reiterstaffel Rosenheim zusammen mit Polizisten der Polizeiinspektion Prien das Jagdfeld von den Inselbesuchern trennten und absicherten. Die diesjährige Jagd wurde Corona-konform ohne Zuschauer, Besucherführung und Kutschen geritten.

25 geladene und erfahrene Inseljagd-Reiter, darunter Gäste aus Österreich, der Schweiz und von der Insel Norderney, die Equipage, 35 Hunde des Schleppjagdvereins von Bayern sowie
10 Jagdhornbläser aus dem Chiemgau bildeten den vorher festgelegten Rahmen der Jagd. Die Jagdstrecke betrug 20 Kilometer, es waren 21 Hindernisse in sieben Schleppen zu überwinden, wobei nur in einem springenden Jagdfeld geritten wurde.

„Alles in allem eine gelungene, sportliche, unvergessliche Jagd im Coronajahr 2020 und lauter glückliche Gesichter beim Halali auf der Avenue hinter dem neuen Schloss“ – so die Jagdherrin Esther Höhn. Es war – so Frau Höhn weiter- keine einfache Entscheidung der Jagdherrschaft, die 63. Jagd "traditionell" statt "groß" zu veranstalten und somit die Tradition insgesamt aufrecht zu halten. Und sie fügte noch hinzu: „Glück im Unglück hatten wir, dass wir die Fähre der Fraueninsel zur Verfügung gestellt bekamen, als zwei Tage vor der Jagd die Fähre der Schlösser- und Seenverwaltung fahruntüchtig wurde, das war die letzte Hürde vor der Jagd. Ein besonderer Dank hier an Bürgermeister Armin Krämmer für seine unkomplizierte Kooperation. In einem "Nicht-Coronajahr" mit einem Jagdfeld von 65 Pferden hätten wir aufgrund der Kapazität der Fraueninselfähre die Jagd oder 2/3 der Jagdreiter absagen müssen. Diese Erfahrung werden wir sicherlich in unsere Planung für 2021 mit einbeziehen“.

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