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BAYERNBLICK

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Furiengleiter. Fotos: Bernd Krüger

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Rainbow Queens.

Tolles Teamerlebnis für regionale Funteams
Chiemsee-Alpenland Drachenboot-Cup 2018 in Prien

hö - 270 Teilnehmer brachten das Wasser des Chiemsees zum Schäumen. Beim
8. Chiemsee-Alpenland Drachenboot Cup siegten die „Bavarian Kongolitas“ vor „Rainbow Queens“ im Damenfinale, das „Team Doghammer“ gewann in der offenen Klasse und „die Furiengleiter“ gewannen den Kostümpreis.


Ca. 200 Meter betrug die Renndistanz auf dem Wasser. Eine Herausforderung für die
14-16 Paddler, die teilweise erstmalig in einem Drachenboot saßen und als Team
ca. 1,5 Tonnen vorwärtsbewegen mussten. „Teamgeist und Zusammenhalt sind wichtiger für den Sieg als die Kraft des Einzelnen“, erklärt der Veranstalter Dirk Lux von outdoorLUX. „Nur die Teams, die es schaffen einen gleichmäßigen Rhythmus zu paddeln, haben Chancen
auf den Sieg.“

Dieses Jahr gesellten sich 2 Teams aus München und 1 Team aus Pescheira del Garda zum Kräftemessen mit den Teams aus der Region. In den Vorläufen traten jeweils zwei Fun-Teams gegeneinander an. Die Finalläufe fanden mit vier Booten im direkten Vergleich statt. Die Rennen in den Kategorien Damen und Allgemein (Open) ausgetragen.

Ergebnisse
Damen: 1. Bavarian Kongolitas, 2 Rainbow Queens, 3. Fixe Nixen, 4.Furiengleiter
Allgemein: 1. Team Doghammer, 2. Bavarian Kongs, 3. Team Oldenburg, 4. Aisinger Wiesl
Die Plätze eins bis drei wurden mit Pokalen geehrt, die Dirk Lux, von outdoorLUX, den erfolgreichen Teams überreichte. Die Siegerteams freuten sich zudem über Stiegl Bier-Fassl, gespendet von der Schraml GmbH. Die Vergabe des Sonderpreises für das beste Kostüm lag in den Händen der einzelnen Teams, die sich mehrheitlich für „Die Competence Bestien“ einem Team der Firma HSP aussprachen. Den kostenfreien Startplatz für 2019 gewann die Furiengleiter, ein privates Team aus Prien und Umgebung.

Bunte Kostüme und jede Menge Spaß
Das tolle Teamerlebnis fand dieses Jahr bei herrlichem Wetter statt. Alle angemeldeten Teams waren mit Feuereifer bei der Sache. Das war schon auf den ersten Blick erkennbar. Mit bunten Kostümen zeigten die Teilnehmer ihre Teamzugehörigkeit. Der Teamspirit war überall präsent. „Die Platzierung im Rennen ist sicherlich ein Aspekt der Veranstaltung. Der Hauptreiz des Drachenbootrennens liegt aber im Spaß, Miteinander und Teamerlebnis. Genau das haben wir in Prien erreicht“, freut sich Dirk Lux. „Die Rückmeldungen der Teilnehmer war
wieder durchweg positiv.“

Drachenboot-Cup 2019 wieder in Prien
Der Veranstaltungsort in der Marktgemeinde Prien hat alle begeistert. Am renaturierten Schraml-Strand war der gesamte Rennverlauf für Zuschauer und Teilnehmer bestens sichtbar. Das attraktive Gelände mit Kiosk und großer Liegewiese ist die perfekte Location. Die Teams konnten ihre Pavillons aufbauen und kamen schnell mit den anderen in Kontakt. Das Team Doghammer nutzte die Gelegenheit, den Besuchern ihre fair produzierten Zehentrenner vorzustellen. Im mobilen Testcenter konnten Interessierte Doghammers anprobieren
und Probe laufen.


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Eindrücke vom Besuch des Stammtisches vom Privaten Porsche-Traktormuseums in Kuens bei Meran in Prien-Atzing. Fotos: Hötzelsperger

Südtiroler Schlepperfreunde im Chiemgau zu Gast

Prien-Atzing (hö) – Interessanten Besuch bekam die Marktgemeinde Prien in diesen Tagen aus Südtirol. Acht Traktoren, davon sieben der Marke Porsche und einer der Marke Deutz vom Privaten Porsche Traktormuseum in Kuens bei Meran machten bei ihrer diesjährigen Europareise Station beim Gasthaus Stocker in Atzing.

65 Mitglieder zählt der Stammtisch Südtirol, Treffpunkt ist für die Inhaber von rund 300 raren Schleppern im Ungericht Hof, dort befindet sich auch das Museum. Präsident Franz Laimer-
Pixner hat mit seinen Freunden schon viele weite Touren unternommen. „Die weiteste Tour war 5.512 Kilometer auf dem Jakobsweg von Meran bis Santiago de Compostela in Spanien, da waren wir 26 Tage unterwegs“, so Franz Laimer-Pixner. Eine weitere Reise führte
1.800 Kilometer nach Assisi und wieder zurück.

Die heurige Ausfahrt führte über Kärnten (mit Besuch des Porschemuseums in Gmünd) und das Salzkammergut an den Chiemsee. Für die Reisevorbereitung ist Stammtisch-Kamerad Hubert Flarer zuständig, unterstützt wird er dabei von Oskar Wegmann vom Oldtimer-Club Vintschgau. „Sieben Tage sind wir bereits unterwegs, jetzt geht es nach Schliersee (mit Besuch des Markus-Wasmeier-Freilichtmuseums) und zum Tegernsee, heimwärts nach Südtirol geht es dann über das Tannheimer Tal und über die Timmelsjoch-Hochalpenstraße“, so Hubert Flarer.

Den Aufenthalt in Atzing nutzten die Schlepperfreunde aus Südtirol zu einem Chiemsee-Insel-
Besuch sowie zu gemütlichen Ausfahrten mit Einkehr in Priener Gaststätten. Der jüngste Bulldog auf dieser Tour ist 55 Jahre alt, der älteste stammt aus dem Jahr 1957.

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Präsident Franz Laimer-Pixner vom Privaten Porsche-Traktor-Museum, Fahrten-Planer Hubert Flarer und Oskar Wegmann vom Oldtimer-Club Vintschgau.

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