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Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck

Pucher Meer_02

Das Pucher Meer hat eröffnet

Im Naherholungsgebiet von Fürstenfeldbruck, angrenzend an den Badesee „Pucher See“ mit Beachvolleyballfeld, Badebereich und Liegewiese ist die neue Gastronomie mit dem Namen „PUCHER MEER“ als Biergarten, Strandbar und Eventlocation entstanden. Für das zukünftige „Urlaubsfeeling“ am „Pucher Meer“ sind die Geschäftsführer der MAHAVI GmbH (Markus Bauer, Hans Schmölz, Viktor Fischer) und ihre Familien verantwortlich.

Mit großer Freude hat das MAHAVI Team die große Herausforderung angenommen, einen Gastronomiebetrieb direkt an einem der schönsten Badeseen der Region neu zu etablieren. Dabei bekommen die Räumlichkeiten, die Strandbar und der Biergartenbereich eine neue Struktur, sowie ein „neues Gesicht“, um auch zahlreichen Badegästen gerecht zu werden. Im Fokus steht dabei die Gäste des Naherholungsgebiets auch nach der Erweiterung mit einem zweiten Baggersee gastronomisch qualitativ hochwertig und zügig zu versorgen.

„Wir bekennen uns hier zu unserer Leidenschaft für eine bodenständige, einfache Biergartenküche mit kleinen Feinheiten. Das Herzstück ist der große Biergarten mit der angeschlossenen Strandbar sowie das eigentliche Gebäude, welches auch für Veranstaltungen gebucht werden kann.“ so Viktor Fischer. Ob jung oder alt, Familien, Paare oder Singles, Ausflügler, Fahrradfahrer oder Badegäste – jeder soll sich willkommen fühlen und nicht nur gut essen, sondern Zeit mit Reden, Trinken, Relaxen, Lachen und Genießen verbringen.

Trotz großem Zeitdruck hat das Team zahlreiche Ideen und Veränderungen mit viel Liebe zum Detail bereits zur kommenden Saison umgesetzt, z.B. die Gestaltung des Biergartens, des Außenbereichs und der Ausgabestationen für Speisen und Getränken, sowie die Auswahl besonderer Bestuhlungs- und Tischvariationen für den Innenbereich.

Zudem ist die Eventlocation für bis zu 120 Personen sitzend und 200 stehend für Geburtstage, Hochzeiten und Firmenevents zu buchen. Das Küchenteam versorgt die Gäste für gebuchte Veranstaltungen mit regionalen Köstlichkeiten, verschiedenen Buffetvarianten oder einem ausgefallenen Menü.

Das Team der MAHAVI GmbH hat sich europaweit inspirieren lassen, um den gastronomischen Puls der Zeit zu erspüren, aber auch um den aktuellen Herausforderungen der Gastronomie gewachsen zu sein. Das Konzept und die Marke „Pucher Meer“ entwickelten die Gastronomen eigenständig mit der MAHAVI GmbH.

Doch was ist das Besondere am Pucher Meer? „Das Besondere steckt ja erstmal schon im Namen. Wir haben hier ein „Meer“, welches mit unglaublichen Blaufärbungen bis hin zum türkisen Südseeton zu überraschen weiß“, so Hans Schmölz. „Zudem ist das Pucher Meer für alle Fürstenfeldbrucker seit 30 Jahren ein fester Begriff.

Und der steht für Urlaubsfeeling, Freunde treffen und baden gehen, Essen und Trinken, Geselligkeit, große Feste, Genuss und sich Wohlfühlen – und das lediglich 5 Minuten vom Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck entfernt! Wo bitte gibt’s denn sowas? Wir lieben es draußen zu sein und das südliches Lebensgefühl. Dabei ist für mich ein Biergarten am Wasser genau der richtige Treffpunkt, um das Leben mit Familie, Freunden und Kollegen zu genießen.“

Mit dem Seefest am 16.06.2018 wird das Pucher Meer dann auch offiziell eingeweiht. Live Musik, verschieden Aktionen, Biergarten mit Schankwagen der Kaltenberg Brauerei, Live DJ und Aktionen für den Kinderbereich runden das Programm ab.

Die Öffnungszeiten Biergarten und Beachbar:
Mo-Do: 12:00 – 22:00
Freitag: 12:00 – 23:00
Sa-So: 10:00 – 23:00.


FFB_Stadtrat_Werksviertel

Stadträte und mittig Werner Eckart, OTEC.

Mitglieder des Stadtrates besichtigen Werksviertel

Für Stadtrat und Verwaltung ist die Konversion des Fliegerhorst Areals eine einmalige Aufgabe mit langfristiger Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Stadt
und des Landkreises.


Im März haben Mitglieder des Stadtrates das ehemalige Pfannigelände am Münchner Ostbahnhof besichtigt. Denn auf dem rund 39 Hektar großen Areal entsteht in den nächsten Jahren ein neues Stadtviertel. Geplant sind 1.150 Wohnungen (davon 30 Prozent geförderter Wohnungsbau), zirka 7.000 Arbeitsplätze sowie eine vierzügige Grundschule und mehrere Kindertagesstätten. Im Werksviertel sollen Wohnen, Arbeiten und Leben optimal vereint werden. „Dem historischen Gedächtnis des Ortes wird eine zeitgenössische Schicht hinzugefügt, ohne das Alte vergessen zu machen“, erklärte der Architekt Johannes Ernst.

Zur Realisierung des Entwicklungskonzeptes stehen hinter dem Werksviertel mehrere Eigentümer, die gemeinsam am Ziel arbeiten, in München ein Stadtviertel der Zukunft zu
bauen. Die Stadträte wurden von OTEC-Geschäftsführer und Pfanni-Erben Werner Eckart persönlich durch das Gelände geführt: „Die Besichtigung hat mir sehr gut gefallen, ich fand es interessant, dass es scheinbar gut funktioniert, wenn Zwischennutzungen zugelassen und unterschiedliche Aggregatszustände akzeptiert werden“, sagte Zweiter Bürgermeister
Christian Götz.

Jetzt wird geprüft, inwiefern die Erkenntnisse aus der Besichtigung in die Planungen für den Fliegerhorst eingehen könnten.

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