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Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck

Veranstaltungen im Rahmen
des Ferienprogramms der Stadt

FFB_Foto Hundeplatz

Ein Ferientag
auf dem Hundeplatz
Am 08.08.2017 durften die Kinder des Ferienprogramms der Stadt Fürstenfeldbruck einen Tag auf dem Hundeplatz verbringen. Hier konnten die Kinder sehen, was ein Hund so alles lernen kann, was man im Umgang mit einem Hund beachten sollte. Die interessierten Kinder durften dann auch mit den Hunden des Polizei- und Schutzhundevereins Übungen durchführen und Zeit mit den
Hunden verbringen.

Foto: Ferienprogramm FFB

Über den Wolken mit einem Motorflugzeug
Insgesamt viermal hatten die Kinder des Ferienprogramms der Stadt Fürstenfeldbruck die Möglichkeit zu fliegen. Beim Fliegerhorst Lechfeld wurden die Kinder von den Mitgliedern der Bundeswehr Sportfliegergemeinschaft Fürstenfeldbruck e.V. empfangen. Die Piloten erklärten die Flugzeuge. Und dann ging es auch los - ein Rundflug über den Ammersee und das Lechfeld. Nebenbei wurde ihnen erklärt, wie ein Flugzeug in der Luft bleibt und wie sie die Instrumente abzulesen sind. Auch durften dann einige selbst den Steuerknüppel in die Hand nehmen und an einem stehenden Flugzeug üben.

FFB_Bild Motorfliegen

Foto: Ferienprogramm FFB

FFB_Bild Inliner Kurs

3 Tage Inliner-Kurs
In der zweiten Ferienwoche der Sommerferien konnten die Kinder des Ferienprogramms der Stadt Fürstenfeldbruck am Inlinerkurs teilnehmen. Einsteiger konnten das sichere Skaten erlernen. Die Fortgeschrittenen hatten die Möglichkeit neue Techniken einzuüben und den sicheren Fahrstil zu festigen. Hierbei wurden Rampen und Hindernisse in der Turnhalle aufgebaut und die Kinder konnten individuell üben. Alle hatten sichtlich großen Spaß.

Foto: Ferienprogramm FFB

Schlauchbootfahrt auf der Amper
Am 08.08.2017 durften die Kinder des Ferienprogramms der Stadt Fürstenfeldbruck mit dem Schlauchboot die Amper von Fürstenfeldbruck nach Olching fahren. Die Mitglieder der Wasserwacht FFB halfen beim Rudern tatkräftig mit. Auf halber Strecke wurden die Boote am Ufer angelegt und dort eine gemeinsame Brotzeit gemacht. Nach drei Stunden treiben lassen und rudern auf Kommando, damit man nicht ins Gebüsch getrieben wird, konnten die Kinder wieder das sichere Land erreichen.

FFB_Bild Schlauchboot

Foto: Ferienprogramm FFB


GRGum_Gruppenbild_Hauptversammlung

Gruppenbild.

GRGum_LukasWittmann,AlineWuttke,LandratThomasKarmasin

Lukas Wittmann, Aline Wuttke, Landrat Thomas Karmasin.

Kaugummi mit Maracuja-Minz-Geschmack
Das Schülerunternehmen GRGum stellt sich vor

Am 18. Mai fand die erste Hauptversammlung des Juniorunternehmens GRGum statt, bei der die zwölf Schüler der Oberstufe ihre Firma und ihr Geschäftskonzept vorstellten. Die Gründung eines eigenen Unternehmens findet im Rahmen des
Projekt-Seminars Wirtschaft und Recht am Graf-Rasso-Gymnasium statt. Unterstützt und betreut werden die 11.-Klässler von ihrem Lehrer und Schulpaten Andreas Diederichs, sowie von der JUNIOR GmbH, die unter dem Motto „Wirtschaft erleben“ einen realitätsnahen Einblick in ökonomisches Denken und Handeln ermöglicht.

Nach den früheren Schülerfirmen am Graf-Rasso-Gymnasium, die zum Beispiel Müsliriegel und Limonade produzierten, hat GRGum es sich dieses Jahr zur Aufgabe gemacht, in Kooperation mit dem Produktionspartner „Fun'n Gum“ einen eigenen Kaugummi mit Maracuja-Minz-
Geschmack herzustellen. Dieser soll ab Mitte Juli an der FOS/BOS Fürstenfeldbruck, im Rewe Halbich in Emmering, im Nahkauf Emmering sowie bei verschiedenen kurzzeitigen Veranstaltungen wie dem Altstadtfest Fürstenfeldbruck erhältlich sein. Kombiniert wird das Projekt mit einer Spendenaktion an das Frauenhaus Fürstenfeldbruck („Frauen helfen Frauen“ e.V.), das eine Summe von mindestens 120 € (finanziert durch die Mitarbeiter) erhalten soll. Die 90 Anteilseigner, die mit je 10 € an GRGum beteiligt sind und das Unternehmen so finanzieren, können nach Ablauf des Projektjahres entscheiden, ob sie auch ihren Anteil spenden möchten.
Neben Eltern, Lehrern und Freunden erwarben auch bekannte Persönlichkeiten aus dem Fürstenfeldbrucker Raum einen Anteilsschein: so zum Beispiel Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Landrat Thomas Karmasin. Unternehmenschef Johannes Pauli erhofft sich neben einem erfolgreichen Projektjahr auch eine Erweiterung der ökonomischen und sozialen Kompetenzen, die für das spätere Berufsleben sehr hilfreich sind. „Eine gute Gruppendynamik ist bei der Durchführung unumgänglich“, bestätigt Lukas Wittmann aus der Finanzabteilung. Bei der Hauptversammlung präsentierte er vorläufige Berechnungen der Kosten und Einnahmen für das kommende Projektjahr. Bei einer Abstimmung unter den Anteilseignern ergab sich eine einstimmige Genehmigung des Geschäftskonzeptes, sodass GRGum nun bald mit der
Produktion beginnen kann.

GRGum_LukasWittmann,VorstellungFinanzen

Lukas Wittmann, Vorstellung Finanzen.

GRGum_MaxEberl,LukasWittmann,GerdaHasselfeldt

Max Eberl, Lukas Wittmann,
Gerda Hasselfeldt.


FFB_Bewegungsparcours

Offizielle Eröffnung des Bewegungsparcours’

Ein attraktiver Bewegungsparcours entstand im Herbst vergangenen Jahres im Park am Marthabräu-Weiher. Auf Antrag des Sportbeirates wurden von der Stadt Fürstenfeldbruck - mit finanzieller Unterstützung einiger Sponsoren - elf Fitnessgeräte im Park installiert. Diese wurden so konzipiert, dass verschiedene Muskelgruppen trainiert werden und auch Beweglichkeit, Kondition, Koordination, Gleichgewichtssinn und die gesamte Motorik gefördert wird. Der Parcours dient dazu, die körperliche Mobilität zu erhalten.
Die Geräte können von Jung und Alt, ebenso von Menschen mit Behinderung benutzt werden und erzielen bei regelmäßiger Nutzung positive gesundheitliche Effekte. Alle Altersklassen können die Geräte zum Training zu nutzen und den ersten Bewegungsparcours der Stadt zu einem Platz der Begegnung der Generationen werden lassen. Neben dem sportlichen und gesundheitlichen Aspekt trägt er daher auch gleichzeitig dazu bei, in Anbetracht des demographischen Wandels alle gesellschaftlichen Altersgruppen zusammenzuführen und das generationenübergreifende Miteinander aktiv zu gestalten.
Seit Herbst wird die Anlage schon eifrig genutzt. Die offizielle Eröffnung findet nun am Donnerstag, den 27. April, um 17 Uhr vor Ort am Marthabräuweiher an der Frühlingsstraße statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich dazu eingeladen. Die Firma playfit, von der die Geräte stammen, wird ausführlich die Bewegungsabfolgen und den jeweiligen Nutzen der einzelnen Geräte erklären und beantwortet gerne Fragen.


FBB_Spende Sparkasse

Der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff, Sparkassen-
Vorstandsvorsitzender Klaus Knörr und Wolfgang Müller von der Stadtverwaltung.

Sparkasse spendet 6.000 Euro für Fonds „Bürger in Not“

Großen Grund zur Freude hatte kürzlich Wolfgang Müller, der bei der Stadtverwaltung für die Soziale Beratung und für die Vergabe der Mittel aus dem Fonds „Bürger in Not“ zuständig ist: Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützt das Konto mit einer sehr großzügigen Spende in Höhe von 6.000 Euro.
Die Mittel für die Spende stammen aus dem so genannten Sozialen Zweckertrag des
PS-Sparens und PS-Gewinnens. Die Sparkasse verfolge seit vielen Jahren das soziale Engagement der Stadt Fürstenfeldbruck mit großem Wohlwollen und Interesse. „Es ist toll, dass es so eine Einrichtung in der Stadt gibt“, betonte der Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Klaus Knörr bei der symbolischen Scheckübergabe am 20. Februar. Mit Zuschüssen aus dem Fonds kann unbürokratisch und schnell bedürftigen Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürgern geholfen werden. „Das ist die Stärke des Fonds“, hob Müller hervor. Jeder Cent des gespendeten Geldes kommt direkt bei den Menschen an. Dabei handelt es sich häufig um kleinere Beträge, die benötigt werden, aber nicht zur Verfügung stehen. Bei jeder Anfrage werde aber auch besprochen, welcher eigene Beitrag geleistet werden könne. „Es wird auch Eigeninitiative gefordert“, sagte der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff.


Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller

Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller.

Mitarbeiter des Finanzamtes spenden für „Bürger in Not“

Mit der großzügigen Spende von 1.100 Euro überraschten im neuen Jahr Frank Ströhl, Amtsleiter des Brucker Finanzamtes, und Christine Wittmann, Vorsitzende des Personalrates, Zweiten Bürgermeister Erich Raff.
Auf Initiative des Personalrates wurde im Rahmen einer Adventsaktion und bei der Personal-
Weihnachtsfeier für den guten Zweck Geld gesammelt, die Mitarbeitervertretung rundete den dabei erzielten Erlös noch auf. „Uns, und auch vielen Mitarbeitern ist es wichtig, dass die Spenden auf kurzem Weg bei den Bedürftigen ankommen“, so Christine Wittmann. Dies konnte Wolfgang Müller, bei der Stadt zuständig für Soziale Beratung und den Fonds „Bürger in Not“, nur unterstreichen und bestätigen. Wenn eine Notlage glaubhaft dargelegt wird, gäbe es in dringenden Fällen sofort Hilfe, in der Regel nach zwei bis drei Tagen. Bürgermeister Erich Raff wies darauf hin, dass aber bei jeder Anfrage auch nachgefragt werde, welche Eigenleistung der Anfragende selbst leisten kann.


FFB_WebsiteDSC_1612

Eigene Internetseite
„Konversion Fliegerhorst“
geht online

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat mit der Wiedernutzbarmachung des Fliegerhorstes eine Mammutaufgabe vor sich. Wenn die Bundeswehr abzieht, bietet sich die einmalige Chance, das rund 200 Hektar große Areal neu zu entwickeln und in das Stadtgebiet zu integrieren. Das kann nur in gemeinsamer Verantwortung von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft angemessen gelöst werden. Am Ende soll ein breiter stadtgesellschaftlicher Konsens stehen.
Mit der neuen Internetseite „Konversion Fliegerhorst“ soll der gesamte Prozess der Konversion in all seinen Facetten darstellt und die Entwicklung des neuen Stadtteils begleitet werden. Es gibt verschiedene Rubriken wie Geschichte mit einer Chronik des Fliegerhorstes, der Geschichte der militärischen Nutzung und Beschreibungen der meist denkmalgeschützten Gebäude. Unter Konzept sind Fakten und Grundlagen zu finden, es werden städtebauliche Ideen dargestellt und Perspektiven formuliert. Zudem gibt es aktuelle Hinweise, Kontaktinformationen und ein Archiv, in dem Presseberichte gesammelt werden sollen. Im Themenbereich Prozess werden die Planungsstufen abgebildet inklusive Ankündigungen von Terminen oder Veranstaltungen. Hier ist auch die Plattform für alle Formen der Partizipation. Die Stationierung der US-Luftwaffe und besondere Ereignisse von weltpolitischer Bedeutung haben „Fursty“ international bekannt gemacht, daher werden die Inhalte der Website auch in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Zur Website „Konversion Fliegerhorst“ kommt man direkt unter www.fiegerhorst-ffb.de. Zusätzlich wird auf der Homepage der Stadt ein Link eingerichtet.

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www.fuerstenfeldbruck.de
www.olching.de
Pelz Leder Berchtold
www.fahrschule-freeway.com
www.sufijobs.de