Lokalredaktion.isarbote.de Das Blaue Haus - Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!

www.donaubote.net

www.rheinbote.net

www.spreebote.net

www.alsterbote.net

IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck

FFB_Bewegungsparcours

Offizielle Eröffnung des Bewegungsparcours’

Ein attraktiver Bewegungsparcours entstand im Herbst vergangenen Jahres im Park am Marthabräu-Weiher. Auf Antrag des Sportbeirates wurden von der Stadt Fürstenfeldbruck - mit finanzieller Unterstützung einiger Sponsoren - elf Fitnessgeräte im Park installiert. Diese wurden so konzipiert, dass verschiedene Muskelgruppen trainiert werden und auch Beweglichkeit, Kondition, Koordination, Gleichgewichtssinn und die gesamte Motorik gefördert wird. Der Parcours dient dazu, die körperliche Mobilität zu erhalten.
Die Geräte können von Jung und Alt, ebenso von Menschen mit Behinderung benutzt werden und erzielen bei regelmäßiger Nutzung positive gesundheitliche Effekte. Alle Altersklassen können die Geräte zum Training zu nutzen und den ersten Bewegungsparcours der Stadt zu einem Platz der Begegnung der Generationen werden lassen. Neben dem sportlichen und gesundheitlichen Aspekt trägt er daher auch gleichzeitig dazu bei, in Anbetracht des demographischen Wandels alle gesellschaftlichen Altersgruppen zusammenzuführen und das generationenübergreifende Miteinander aktiv zu gestalten.
Seit Herbst wird die Anlage schon eifrig genutzt. Die offizielle Eröffnung findet nun am Donnerstag, den 27. April, um 17 Uhr vor Ort am Marthabräuweiher an der Frühlingsstraße statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich dazu eingeladen. Die Firma playfit, von der die Geräte stammen, wird ausführlich die Bewegungsabfolgen und den jeweiligen Nutzen der einzelnen Geräte erklären und beantwortet gerne Fragen.


FBB_Spende Sparkasse

Der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff, Sparkassen-
Vorstandsvorsitzender Klaus Knörr und Wolfgang Müller von der Stadtverwaltung.

Sparkasse spendet 6.000 Euro für Fonds „Bürger in Not“

Großen Grund zur Freude hatte kürzlich Wolfgang Müller, der bei der Stadtverwaltung für die Soziale Beratung und für die Vergabe der Mittel aus dem Fonds „Bürger in Not“ zuständig ist: Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützt das Konto mit einer sehr großzügigen Spende in Höhe von 6.000 Euro.
Die Mittel für die Spende stammen aus dem so genannten Sozialen Zweckertrag des
PS-Sparens und PS-Gewinnens. Die Sparkasse verfolge seit vielen Jahren das soziale Engagement der Stadt Fürstenfeldbruck mit großem Wohlwollen und Interesse. „Es ist toll, dass es so eine Einrichtung in der Stadt gibt“, betonte der Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Klaus Knörr bei der symbolischen Scheckübergabe am 20. Februar. Mit Zuschüssen aus dem Fonds kann unbürokratisch und schnell bedürftigen Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürgern geholfen werden. „Das ist die Stärke des Fonds“, hob Müller hervor. Jeder Cent des gespendeten Geldes kommt direkt bei den Menschen an. Dabei handelt es sich häufig um kleinere Beträge, die benötigt werden, aber nicht zur Verfügung stehen. Bei jeder Anfrage werde aber auch besprochen, welcher eigene Beitrag geleistet werden könne. „Es wird auch Eigeninitiative gefordert“, sagte der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff.


FFB_AmperSlam

Das Team vom Amper Slam des JuZ Nord: Johannes Mittermaier und Uli Schwaß, Christoph Burghart (Lichttechnik/Eventservice) und Sebastian Meisner (Tontechniker).

Amper Slam bei Kreiskulturtagen dabei

Die Mitarbeiter des Jugendzentrums Nord haben sich sehr über die Mitteilung des Landratsamtes gefreut, dass der Amper Slam in die Veranstaltungsliste der Kreiskulturtage 2017 aufgenommen wurde. Das am 5. August stattfindende Open Air ist ein „Best Of“, der letzten vier Jahre. Es werden Gewinner und Finalisten des Amper Slams auftreten, dazu kommt noch ein größerer Headliner. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.
Der Amper Slam wurde 2013 im Rahmen der Jugendkulturtage, ein Projekt der offenen Jugendarbeit der Stadt Fürstenfeldbruck, ins Leben gerufen. Seitdem findet der Bandwettbewerb im Jugendzentrum Nord statt.


Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller

Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller.

Mitarbeiter des Finanzamtes spenden für „Bürger in Not“

Mit der großzügigen Spende von 1.100 Euro überraschten im neuen Jahr Frank Ströhl, Amtsleiter des Brucker Finanzamtes, und Christine Wittmann, Vorsitzende des Personalrates, Zweiten Bürgermeister Erich Raff.
Auf Initiative des Personalrates wurde im Rahmen einer Adventsaktion und bei der Personal-
Weihnachtsfeier für den guten Zweck Geld gesammelt, die Mitarbeitervertretung rundete den dabei erzielten Erlös noch auf. „Uns, und auch vielen Mitarbeitern ist es wichtig, dass die Spenden auf kurzem Weg bei den Bedürftigen ankommen“, so Christine Wittmann. Dies konnte Wolfgang Müller, bei der Stadt zuständig für Soziale Beratung und den Fonds „Bürger in Not“, nur unterstreichen und bestätigen. Wenn eine Notlage glaubhaft dargelegt wird, gäbe es in dringenden Fällen sofort Hilfe, in der Regel nach zwei bis drei Tagen. Bürgermeister Erich Raff wies darauf hin, dass aber bei jeder Anfrage auch nachgefragt werde, welche Eigenleistung der Anfragende selbst leisten kann.


FFB_WebsiteDSC_1612

Eigene Internetseite
„Konversion Fliegerhorst“
geht online

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat mit der Wiedernutzbarmachung des Fliegerhorstes eine Mammutaufgabe vor sich. Wenn die Bundeswehr abzieht, bietet sich die einmalige Chance, das rund 200 Hektar große Areal neu zu entwickeln und in das Stadtgebiet zu integrieren. Das kann nur in gemeinsamer Verantwortung von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft angemessen gelöst werden. Am Ende soll ein breiter stadtgesellschaftlicher Konsens stehen.
Mit der neuen Internetseite „Konversion Fliegerhorst“ soll der gesamte Prozess der Konversion in all seinen Facetten darstellt und die Entwicklung des neuen Stadtteils begleitet werden. Es gibt verschiedene Rubriken wie Geschichte mit einer Chronik des Fliegerhorstes, der Geschichte der militärischen Nutzung und Beschreibungen der meist denkmalgeschützten Gebäude. Unter Konzept sind Fakten und Grundlagen zu finden, es werden städtebauliche Ideen dargestellt und Perspektiven formuliert. Zudem gibt es aktuelle Hinweise, Kontaktinformationen und ein Archiv, in dem Presseberichte gesammelt werden sollen. Im Themenbereich Prozess werden die Planungsstufen abgebildet inklusive Ankündigungen von Terminen oder Veranstaltungen. Hier ist auch die Plattform für alle Formen der Partizipation. Die Stationierung der US-Luftwaffe und besondere Ereignisse von weltpolitischer Bedeutung haben „Fursty“ international bekannt gemacht, daher werden die Inhalte der Website auch in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Zur Website „Konversion Fliegerhorst“ kommt man direkt unter www.fiegerhorst-ffb.de. Zusätzlich wird auf der Homepage der Stadt ein Link eingerichtet.

... zurück

 

www.fuerstenfeldbruck.de
www.olching.de
lecandele.de
Pelz Leder Berchtold
www.fahrschule-freeway.com
www.sufijobs.de