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Fürstenfeldbruck

FFB_Essbare Stadt_Pflanzaktion Deichensteg_090419

Mitarbeiter des Bauhofes pflanzten am 9. April die ersten Beerensträucher und Bäume im Rahmen des Projektes „Essbare Stadt“. Initiator der Aktion, Christian Götz (2. Bürgermeister), griff zur Gießkanne, damit die Pflanzen auch gut gedeihen werden.
Foto: Stadt Fürstenfeldbruck

Erste Pflanzaktion für die „Essbare Stadt“

Zweiter Bürgermeister Christian Götz ist vergangenes Jahr an die Landschaftsplanerin der Stadt, Kathrin Zifreund, mit der Bitte heran getreten, die „Essbare Stadt“ zu entwickeln und das Projekt an der Grünfläche nördlich der alten Deichenstegbrücke
zu starten.


Ziel ist es, im Stadtgebiet verteilt Inseln entstehen zu lassen, bei denen sich die Bürger an ihrer „Essbaren Stadt“ bedienen können. Es sind auch Kooperationen mit Altenheimen und Schulen bzw. Schulklassen geplant.

Jetzt wurden von der Stadtgärtnerei, die auch die Pflege übernimmt, die ersten Beerensträucher sowie ein Apfel- und ein Zwetschgenbaum gepflanzt. Im Herbst kommen weitere Obstbäumchen hinzu. Die Bürger sind herzlich eingeladen, sich das Projekt anzusehen, sich um die Pflanzen zu kümmern oder im Sommer einfach nur zum Ernten vorbei zu schauen. In den kommenden Wochen wird noch ein Info-Schild zu dem Projekt angebracht.


FFB_AmperSlam_eV

Amper-Slam e.V. – neuer Verein für die Jugendkultur

Seit Anfang April dieses Jahres gilt der Amper-Slam e.V. als gemeinnützig und wird in den nächsten Wochen in das Vereinsregister eingetragen. Was macht dieser Verein, wofür steht er und was bedeutet das für die Jugendkultur- und Musikszene
in Fürstenfeldbruck?

Bereits seit 2013 findet der Amper-Slam Band Battle im Jugendzentrum Nord in Fürstenfeldbruck statt. Das Ziel des Bandcontests war von Anfang an, die lokale Musikszene zu fördern und die Musiker mit fairen Konditionen zu unterstützen. Aus dem jährlichen Bandcontest entwickelte sich eine feste Institution, die mit dem Amper-Slam Open Air auch außerhalb des Jugendzentrums vertreten war und sich großer Beliebtheit bei den Künstlern und Gästen erfreut. Der Konzertkreis aus ehrenamtlichen Helfern und erfahrenen Technikern konnte in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum vielen Bands als Sprungbrett zu Konzerten und einer überregionalen Bekanntheit dienen.

Um diesen Weg weiter gehen und auch weiterhin für lokale Events sorgen zu können, haben sich die Mitglieder des Konzertkreises entschlossen, den Amper-Slam e.V. ins Leben zu rufen, um das Angebot an Konzerten und weiteren jugendkulturellen Veranstaltungen - sowohl im Jugendzentrum Nord, als auch in anderen Locations - auszuweiten. Dazu fand im Dezember 2018 die Gründungsversammlung im Wirtshaus „Auf der Lände“ statt. Die Gründungsmitglieder, bestehend aus dem Konzertkreis des Jugendzentrums Nord und anderen interessierten jungen Erwachsenen, beschlossen die erste Satzung und wählten Christoph Burghart und Jan Seemüller zum Vorstand.

Der Amper-Slam e.V. hat es sich zur Aufgabe gesetzt, (noch) unbekannten Bands aus der Region Fürstenfeldbruck und München die Chance zu gegeben, sich bei Konzerten vor einem Publikum live zu beweisen.

Dies soll grundsätzlich der Förderung von Talenten dienen sowie jungen Leuten, die Spaß an Musikmachen oder Organisieren von jugendkulturellen Veranstaltungen haben, ein Forum
bieten. So gibt es die Möglichkeit, bei den Veranstaltungen mitzuwirken und sich zu engagieren: Als freiwillige Helfer kann man sich beim Verein anmelden, ist dann ganz nah am Geschehen dabei und kann bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mitmachen, egal ob als Springer oder mit einer zugeteilten Aufgabe – jede helfende Hand ist sehr gerne gesehen.

Alle Infos gibt es auf der Internetseite www.amperslam.de. Dort findet man auch den Mitgliedsantrag zum Herunterladen.

Als nächstes großes Event steht das Amper-Slam Open Air auf dem Viehmarktplatz im Rahmen des am dritten Juli-Wochenende stattfindenden Altstadtfestes auf dem Programm. Besucher können an zwei Tagen 15 Bands und ein Rahmenprogramm kostenlos genießen.


Bei der Urkunden-Übergabe dabei waren (v.li.) Claudia Metzner (Tourismusbeauftragte der Stadt), Brucks Vize-Bürgermeister Christian Götz, stellvertretende Landrätin Martina Drechsler und Julia Kiendl (Tourismusbeauftragte des Landkreises). Foto: ADFC/Werner Müller

Bei der Urkunden-Übergabe dabei waren (v.li.) Claudia Metzner (Tourismusbeauftragte der Stadt), Brucks Vize-Bürgermeister Christian Götz, stellvertretende Landrätin Martina Drechsler und Julia Kiendl (Tourismusbeauftragte des Landkreises). Foto: ADFC/Werner Müller

Vier Sterne für den Ammer-Amper-Radweg

Der Trend zum Radurlaub hält weiter an. In der Freizeit nutzen die Deutschen das Fahrrad immer häufiger. Das zeigen die Ergebnisse der Radreiseanalyse 2018 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Dabei haben Radler die Qual der Wahl, denn es gibt über 200 Radfernwege in Deutschland. Eine Orientierungshilfe bietet die Auszeichnung ADFC-Qualitätsradroute, die der Club seit 2006 vergibt. Anhand der Bewertung von bis zu fünf Sternen erkennen Radfahrende, wo sie sicher und unter guten Bedingungen unterwegs sein können.

Bayern ist laut ADFC-Analyse die beliebteste Radreiseregion Deutschlands. Nun hat der ADFC erneut einen Radfernweg in Bayern klassifiziert und ausgezeichnet: Vier Sterne erhält der Ammer-Amper-Radweg. Der 200 Kilometer lange Weg führt von den Ammerquellen südlich von Oberammergau über den Ammersee bis nach Moosburg an der Isar. Fürstenfeldbruck liegt genau in der Mitte.

Die Urkundenverleihung fand auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e statt. „Wir freuen uns mit den Initiatoren des Ammer-Amper-Radwegs über die Auszeichnung“, sagt Petra Husemann-
Roew, Landesgeschäftsführerin des ADFC Bayern.

Mit den Gütesiegeln ADFC-Qualitätsradroute und ADFC-RadReiseRegionen hat der Club einheitliche Standards im Radtourismus geschaffen. Die Bewertung erfolgt anhand eines klaren Kriterienkatalogs. Kilometer für Kilometer untersuchen die geschulten Prüfer Wegweisung, Oberfläche, Befahrbarkeit, Routenführung und Kfz-Verkehrsbelastung des Radweges. Auch die Sicherheit und die Infrastruktur wie Übernachtungsmöglichkeiten, Bett & Bike-Betriebe, Gastronomie, Infotafeln oder Abstellanlagen und Rastplätze fließen in die Bewertung mit ein. Dabei nehmen die Prüfer die Perspektive der Radreisenden ein, nicht die von Bauingenieuren oder Bauämtern.

Infos zum Ammer-Amper-Radweg gibt es auf der Webseite der Stadt unter
www.fuerstenfeldbruck.de in der Rubrik „Kultur und Tourismus“.

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