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Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck

5. Finale beim AMPER-SLAM BAND BATTLE
in Fürstenfeldbruck

2017 war das Jubiläumsjahr für den Bruck Bandcontest „AMPER-SLAM BAND BATTLE“ und wurde mit einem erstmals stattfindenden Open Air gefeiert. Nach dem Erfolg am Pucher Meer spielten bei den beiden Vorrunden im Oktober wieder acht Bands aus dem Landkreis um den Einzug ins Finale. Jeweils 30 Minuten lang konnten sie ihr Können auf der Bühne beweisen und das Publikum für sich gewinnen.

Aus jeder Vorrunde dürfen zwei Bands am 09.12.2017 beim Finale antreten und sich damit bereits auf den Mitschnitt von Live-Videos freuen. Welche Band am Ende den Pokal und den Hauptpreis mitnehmen darf entscheidet wieder das Publikum in einem fairen Voting. Außerhalb des Contests spielt zum Auftakt der Veranstaltung die Band Sonority.

Die Qualifizierten des Battles:
QUEENER laden zum Roadtrip vom klassischen Rock zum kraftvollen alternative Rock und beweisen, dass sie noch lange nicht zum Anhalten bereit sind. Frühlingsgefühle wollen SPRINGSTORIES mit ihrem Pop-Rock auch in kalten Dezembernächten wecken und garantieren gute Laune.

FUDGE hingegen rufen ihre Rekruten mit harten Töne zum Antreten vor der Bühne auf und lassen selbst mit originellen Outfits keinen Zweifel an ihrer Mission.

Einen bunten Mix aus Soul, Funk und Rock bringen die Jungs und Mädels von MY LITTLE MAYHEM mit nach Fürstenfeldbruck.

Nach den vier Contest-Bands werden die Hardrocker und Gewinner vom vergangenen Jahr, Lost Rose, spielen. Anschließend erfolgt die Siegerehrung.

AMPER-SLAM BAND BATTLE
Finale 2017: 09.12.2017, 18:00 – 01:00 Uhr Jugendzentrum Nord „ZORO“,
Theodor-Heuss-Straße 20, 82256 Fürstenfeldbruck Eintritt 3,- €.


FBB_Spende Sparkasse

Der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff, Sparkassen-
Vorstandsvorsitzender Klaus Knörr und Wolfgang Müller von der Stadtverwaltung.

Sparkasse spendet 6.000 Euro für Fonds „Bürger in Not“

Großen Grund zur Freude hatte kürzlich Wolfgang Müller, der bei der Stadtverwaltung für die Soziale Beratung und für die Vergabe der Mittel aus dem Fonds „Bürger in Not“ zuständig ist: Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützt das Konto mit einer sehr großzügigen Spende in Höhe von 6.000 Euro.
Die Mittel für die Spende stammen aus dem so genannten Sozialen Zweckertrag des
PS-Sparens und PS-Gewinnens. Die Sparkasse verfolge seit vielen Jahren das soziale Engagement der Stadt Fürstenfeldbruck mit großem Wohlwollen und Interesse. „Es ist toll, dass es so eine Einrichtung in der Stadt gibt“, betonte der Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Klaus Knörr bei der symbolischen Scheckübergabe am 20. Februar. Mit Zuschüssen aus dem Fonds kann unbürokratisch und schnell bedürftigen Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürgern geholfen werden. „Das ist die Stärke des Fonds“, hob Müller hervor. Jeder Cent des gespendeten Geldes kommt direkt bei den Menschen an. Dabei handelt es sich häufig um kleinere Beträge, die benötigt werden, aber nicht zur Verfügung stehen. Bei jeder Anfrage werde aber auch besprochen, welcher eigene Beitrag geleistet werden könne. „Es wird auch Eigeninitiative gefordert“, sagte der derzeit amtierende Bürgermeister Erich Raff.


Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller

Zweiter Bürgermeister Erich Raff, Christine Wittmann, Frank Ströhl, Wolfgang Müller.

Mitarbeiter des Finanzamtes spenden für „Bürger in Not“

Mit der großzügigen Spende von 1.100 Euro überraschten im neuen Jahr Frank Ströhl, Amtsleiter des Brucker Finanzamtes, und Christine Wittmann, Vorsitzende des Personalrates, Zweiten Bürgermeister Erich Raff.
Auf Initiative des Personalrates wurde im Rahmen einer Adventsaktion und bei der Personal-
Weihnachtsfeier für den guten Zweck Geld gesammelt, die Mitarbeitervertretung rundete den dabei erzielten Erlös noch auf. „Uns, und auch vielen Mitarbeitern ist es wichtig, dass die Spenden auf kurzem Weg bei den Bedürftigen ankommen“, so Christine Wittmann. Dies konnte Wolfgang Müller, bei der Stadt zuständig für Soziale Beratung und den Fonds „Bürger in Not“, nur unterstreichen und bestätigen. Wenn eine Notlage glaubhaft dargelegt wird, gäbe es in dringenden Fällen sofort Hilfe, in der Regel nach zwei bis drei Tagen. Bürgermeister Erich Raff wies darauf hin, dass aber bei jeder Anfrage auch nachgefragt werde, welche Eigenleistung der Anfragende selbst leisten kann.


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Eigene Internetseite
„Konversion Fliegerhorst“
geht online

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat mit der Wiedernutzbarmachung des Fliegerhorstes eine Mammutaufgabe vor sich. Wenn die Bundeswehr abzieht, bietet sich die einmalige Chance, das rund 200 Hektar große Areal neu zu entwickeln und in das Stadtgebiet zu integrieren. Das kann nur in gemeinsamer Verantwortung von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft angemessen gelöst werden. Am Ende soll ein breiter stadtgesellschaftlicher Konsens stehen.
Mit der neuen Internetseite „Konversion Fliegerhorst“ soll der gesamte Prozess der Konversion in all seinen Facetten darstellt und die Entwicklung des neuen Stadtteils begleitet werden. Es gibt verschiedene Rubriken wie Geschichte mit einer Chronik des Fliegerhorstes, der Geschichte der militärischen Nutzung und Beschreibungen der meist denkmalgeschützten Gebäude. Unter Konzept sind Fakten und Grundlagen zu finden, es werden städtebauliche Ideen dargestellt und Perspektiven formuliert. Zudem gibt es aktuelle Hinweise, Kontaktinformationen und ein Archiv, in dem Presseberichte gesammelt werden sollen. Im Themenbereich Prozess werden die Planungsstufen abgebildet inklusive Ankündigungen von Terminen oder Veranstaltungen. Hier ist auch die Plattform für alle Formen der Partizipation. Die Stationierung der US-Luftwaffe und besondere Ereignisse von weltpolitischer Bedeutung haben „Fursty“ international bekannt gemacht, daher werden die Inhalte der Website auch in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Zur Website „Konversion Fliegerhorst“ kommt man direkt unter www.fiegerhorst-ffb.de. Zusätzlich wird auf der Homepage der Stadt ein Link eingerichtet.

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www.fuerstenfeldbruck.de
www.olching.de
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www.fahrschule-freeway.com
www.sufijobs.de