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FLUGHAFEN MÜNCHEN

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Foto:Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

fit4future und Flughafen München GmbH
machen gemeinsam Münchner Schüler fit

Die Flughafen München GmbH (FMG) ermöglicht in den kommenden Jahren insgesamt sechs Grund- und Förderschulen die Teilnahme am fit4future-Programm. fit4future, die gemeinsame Initiative für gesunde Schulen der DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung, richtet sich an Schulkinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren.
Mit vielfältigen Materialien wie Ernährungskarten oder der Spieltonne mit Springseilen, Hula-Hoop-Reifen und Fußbällen soll den Kindern spielerisch Freude an Bewegung und gesunder Ernährung vermittelt werden. Zudem fördert fit4future die geistige Fitness der Kinder und zeigt Möglichkeiten zur Stressbewältigung auf. Workshops für Lehrer und Aktionstage für Schüler und Eltern sind ebenfalls Bestandteile des fit4future-Programms. Mit Unterstützung der FMG kann fit4future in der Region München jetzt an zwei weiteren Schulen umgesetzt werden. Neu dazu kommen die Münchner Grundschulen in der Hugo-Wolf-Straße sowie am Strehleranger, vier weitere Schulen folgen. Zum Start der Kooperation übergaben Rudolf Strehle (3.v.r.), Leiter des Regionalbüros der Flughafen München GmbH, sowie Michael Randl (4.v.r.), Monika Grünwald und Irmi Rieplhuber (1. und 2.v.r.) vom fit4future-Team eine mit Sportutensilien gefüllte Spieltonne an Schulleiterin Friederike Gerstl-Hoffmann (Mitte), die fit4future-Coaches Mehtap Demir-Cabut und Julia Estor (2. und 3.v.l.) sowie Elternvertreter und Schüler und Schülerinnen der Grundschule am Strehleranger.


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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Lufthansa stationiert fünf weitere
Airbus A350 in München

„Der Standort München wird für die Lufthansa Gruppe immer wichtiger, vor allem durch das partnerschaftliche Miteinander und den Willen, gemeinsam Wachstum zu gestalten“, erklärte Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei der heutigen Bilanzpressekonferenz des Luftfahrt-
konzerns. Die Kranichlinie will ihr Engagement in München nochmals verstärken und fünf weitere Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 an dem bayerischen Luftverkehrsdrehkreuz stationieren. Insgesamt wird die Münchner A350-Flotte damit
15 Maschinen umfassen. Der A350 zeichnet sich verglichen mit dem derzeit eingesetzten Airbus A340 durch 25 Prozent weniger Kerosinverbrauch und Emissionen sowie eine Halbierung des Lärms aus.
Eine besondere Auszeichnung erhielten der Flughafen und die Lufthansa bereits am vergangenen Dienstag: 14 Millionen Passagiere aus aller Welt wählten bei den „World Airport Awards“ des Londoner Skytrax-Institutes das von der Airline und dem Airport gemeinsam betriebene Terminal 2 zum „Besten Flughafenterminal der Welt“. Der Flughafen München wurde überdies bereits zum zehnten Mal innerhalb von zwölf Jahren als bester Flughafen Europas geehrt. Über die Auszeichnungen freuten sich Lufthansa-Finanzvorstand Ulrik Svensson, der Münchner Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh, der Münchner Lufthansa-Chef Wilken Bormann und Lufthansa-Chef Carsten Spohr (von links).


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Fast 200 neue Polizisten verstärken die Bundespolizei am Münchner Flughafen. Foto: StS ÖA BPOL MUC

Rund 200 neue Bundespolizisten
am Münchner Flughafen
Laufbahnabsolventen aus ganz Deutschland
verstärken die Flughafendienststelle

Am 2. März war es für 197 frisch ausgebildete Polizeibeamtinnen und -beamte soweit: Dienstantritt bei der Bundespolizei am Flughafen München. Die aus dem gesamten Bundesgebiet stammenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlegen ihren dienstlichen - und teilweise auch privaten - Lebensmittelpunkt
in den Freistaat.

Nach ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung in den Ausbildungszentren der Bundespolizei in Oerlenbach, Walsrode, Neustrelitz, Eschwege, Bamberg und Swisttal warten auf die jungen Kolleginnen und Kollegen neue Herausforderungen im Bereich Grenzpolizei, Luftsicherheit und Bahnpolizei am Münchner Flughafen. Erstmalig wurde durch die Flughafendienststelle eine so große Anzahl an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgenommen, was auch logistisch eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten darstellte. Die "Neuen" befassen sich in den ersten Tagen mit administrativen Tätigkeiten, Kennenlernen des Campus und werden direkt im Anschluss gezielt auf ihren Aufgabenbereich vorbereitet.
Eine Besonderheit ist neu: 172 Kolleginnen und Kollegen verbleiben für ein Jahr am Münchner Flughafen und werden hier auf ihre zukünftige Tätigkeit bei den neu geschaffenen Bundespolizeiinspektionen Freilassing, Kempten, Passau und Weilheim ausgebildet und anschließend dort eingesetzt. 25 Beamtinnen und Beamte aus diesem Kontingent bleiben dauerhaft an der Dienststelle im Erdinger Moos. Der Flughafenbetreiber geht in den nächsten Jahren von einer stetigen Steigerung der Passagier- und Verkehrszahlen aus, die auch Auswirkungen auf den Personalansatz der Bundespolizei haben wird. Durch den Einsatz der neuen Kolleginnen und Kollegen geht die Leitung der Bundespolizei am Flughafen München von einer Entspannung der derzeitigen Personalsituation aus, wobei der Sommerflugplan und die Hauptreisezeiten absehbar auf eine hohe Belastung der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter hindeuten.

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