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Flughafen München
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FLUGHAFEN MÜNCHEN

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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Neues Quartier für einfliegende Gäste
Erstes „Insektenhotel“ am Münchner Flughafen eröffnet

Auch für Insekten gibt es ab sofort ein Hotel am Münchner Airport. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) eröffnete das neue „Insektenhotel“ zusammen mit Eva Seifert (Mitte) und Julia Gotzler aus der Umweltschutzabteilung der FMG, die das Projekt initiiert hatten. Wildbienen, Grabwespen, Florfliegen und andere geflügelte Gäste finden in dem als Flughafentower gestalteten Quartier artgerechte Überwinterungs-
und Nistmöglichkeiten.

Durch das vom Volksbegehren „Rettet die Bienen“ inspirierte Projekt will der Flughafen, der mit seinen extensiv gepflegten, blütenreichen Wiesen Lebensraum zahlreicher Insekten ist, einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt auf dem Flughafengelände leisten. Auch mit einem vergleichsweise kleinen Schritt wie der Eröffnung solcher Insektenhotels mache der Airport deutlich, so Flughafenchef Kerkloh, „dass sein Selbstverständnis als grüner Flughafen deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis ist“.

Das erste Insektenhotel des Münchner Flughafens befindet sich im Besucherpark des Airports, vier weitere dieser Quartiere entstehen gerade an anderen Standorten innerhalb des Flughafenareals. Die Bienen- und Wespenarten, denen diese Nistplätze zu Gute kommen, sind nicht in Schwärmen unterwegs und nicht aggressiv. Für Besucher, Mitarbeiter und Passagiere besteht also keine Gefahr.


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Foto: Bernhard Huber/Flughafen München GmbH

Flughafen München ist Topadresse für Nachwuchskräfte

Die Flughafen München GmbH (FMG) ist bundesweit eine der Topadressen für Nachwuchskräfte: Im Rahmen einer Untersuchung der Zeitschrift Focus Money wurde die FMG jetzt bereits zum vierten Mal in Folge als „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb“ in der Branche Verkehr und Transport ausgezeichnet. Sebastian Schranner (Werkfeuerwehrmann), Antonia Oberpriller (Fachinformatikerin), Jennifer Dudzik (Fachkraft für Schutz und Sicherheit), Manuel Beilhack (Mechatroniker) und Feo Kienlein (Kauffrau für Bürokommunikation) sind fünf von über 160 Auszubildenden und dual Studierenden, die auf der Karriereleiter am Flughafen nach oben streben. Die FMG bildet Nachwuchskräfte in 11 Berufen aus.

Das abermalige gute Abschneiden der FMG ist auf mehrere, besondere Qualitätsmerkmale der Ausbildung zurückzuführen: Eine intensive fachliche und persönliche Betreuung wird durch hauptamtliche Ausbilder sowie rund 230 nebenamtlich tätige Ausbildungs- und Lehrbeauftragte in den jeweiligen Fachbereichen garantiert. Ein besonderes Highlight für die Nachwuchskräfte ist die Teilnahme an dem europäischen Austauschprogramm Erasmus+. Dabei sammeln Berufsanfänger bereits während ihrer Ausbildung internationale Erfahrungen bei Partnerflughäfen des Münchner Airports.

Ein weiterer Pluspunkt sind die hervorragenden Übernahmechancen, von denen nahezu alle Absolventen profitieren. Besonders geschätzt wird von den Berufseinsteigern am Airport überdies auch das einzigartige Ambiente eines internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes. Da die Auszubildenden während ihrer Lehrjahre am Airport auch laufend Gelegenheit haben in andere Fachbereiche reinzuschnuppern, bekommen sie einen umfassenden Einblick in die Abläufe und Prozesse an einem internationalen Verkehrsflughafen.

Wer im kommenden Jahr eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der FMG beginnen will, kann sich vom 1. August bis zum 15. Oktober bewerben. Ausführliche Informationen zum Ausbildungsangebot der FMG sind auf der Website des Airports unter
www.munich-airport.de/ausbildung zu finden.


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Das Bild zeigt das traditionelle Ribbon Cutting für den offiziellen Erstflug nach Osaka. Der japanische Generalkonsul in München, Tetsuya Kimura (4 v. l.), Wilken Bormann, CEO Lufthansa Hub München (5 v. l.), der Leiter des Bereichs Aviation bei der Flughafen München GmbH, Andreas von Puttkamer (3 v. l.) sowie Flugkapitän Thomas Jahn (2 v. l.) und die Flugbegleiterinnen Akiko Saito (rechts) und Saori Miyakawa (links) machten symbolisch den Weg für den neuen Langstreckenflug frei. Foto: Alex Tino Friedel/Flughafen München Gmbh

Neue Nonstopverbindung von München nach Osaka
Lufthansa baut Asien-Drehkreuz weiter aus

Die Lufthansa baut ihr Flugangebot ab München in Richtung Asien weiter aus: Reisende können ab sofort täglich um 12:15 Uhr mit dem derzeit modernsten Langstreckenflugzeug der Welt – dem Airbus A350 – nach Osaka fliegen. Osaka ist – wie München in Deutschland – die drittgrößte Stadt in Japan und verfügt ebenso wie die bayerische Landeshauptstadt über eine enormes wirtschaftliches Potential.

Mit den beiden bestehenden Verbindungen von Lufthansa und dem Lufthansa-Partner All Nippon Airways nach Tokio – Haneda bietet der Flughafen München nun insgesamt drei tägliche Nonstop-Flüge zwischen München und Japan an. Die neue Route spiegelt auch den Ausbau des Asien-Drehkreuzes der Lufthansa ab München wider. Neben der Verbindung nach Osaka sind mit dem Sommerflugplan auch neue bzw. zusätzliche Dienste nach Bangkok, Singapur und Seoul eingerichtet worden.

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