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FLUGHAFEN MÜNCHEN

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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Lufthansa stationiert fünf weitere
Airbus A350 in München

„Der Standort München wird für die Lufthansa Gruppe immer wichtiger, vor allem durch das partnerschaftliche Miteinander und den Willen, gemeinsam Wachstum zu gestalten“, erklärte Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei der heutigen Bilanzpressekonferenz des Luftfahrt-
konzerns. Die Kranichlinie will ihr Engagement in München nochmals verstärken und fünf weitere Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 an dem bayerischen Luftverkehrsdrehkreuz stationieren. Insgesamt wird die Münchner A350-Flotte damit
15 Maschinen umfassen. Der A350 zeichnet sich verglichen mit dem derzeit eingesetzten Airbus A340 durch 25 Prozent weniger Kerosinverbrauch und Emissionen sowie eine Halbierung des Lärms aus.
Eine besondere Auszeichnung erhielten der Flughafen und die Lufthansa bereits am vergangenen Dienstag: 14 Millionen Passagiere aus aller Welt wählten bei den „World Airport Awards“ des Londoner Skytrax-Institutes das von der Airline und dem Airport gemeinsam betriebene Terminal 2 zum „Besten Flughafenterminal der Welt“. Der Flughafen München wurde überdies bereits zum zehnten Mal innerhalb von zwölf Jahren als bester Flughafen Europas geehrt. Über die Auszeichnungen freuten sich Lufthansa-Finanzvorstand Ulrik Svensson, der Münchner Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh, der Münchner Lufthansa-Chef Wilken Bormann und Lufthansa-Chef Carsten Spohr (von links).


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Fast 200 neue Polizisten verstärken die Bundespolizei am Münchner Flughafen. Foto: StS ÖA BPOL MUC

Rund 200 neue Bundespolizisten
am Münchner Flughafen
Laufbahnabsolventen aus ganz Deutschland
verstärken die Flughafendienststelle

Am 2. März war es für 197 frisch ausgebildete Polizeibeamtinnen und -beamte soweit: Dienstantritt bei der Bundespolizei am Flughafen München. Die aus dem gesamten Bundesgebiet stammenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlegen ihren dienstlichen - und teilweise auch privaten - Lebensmittelpunkt
in den Freistaat.

Nach ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung in den Ausbildungszentren der Bundespolizei in Oerlenbach, Walsrode, Neustrelitz, Eschwege, Bamberg und Swisttal warten auf die jungen Kolleginnen und Kollegen neue Herausforderungen im Bereich Grenzpolizei, Luftsicherheit und Bahnpolizei am Münchner Flughafen. Erstmalig wurde durch die Flughafendienststelle eine so große Anzahl an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgenommen, was auch logistisch eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten darstellte. Die "Neuen" befassen sich in den ersten Tagen mit administrativen Tätigkeiten, Kennenlernen des Campus und werden direkt im Anschluss gezielt auf ihren Aufgabenbereich vorbereitet.
Eine Besonderheit ist neu: 172 Kolleginnen und Kollegen verbleiben für ein Jahr am Münchner Flughafen und werden hier auf ihre zukünftige Tätigkeit bei den neu geschaffenen Bundespolizeiinspektionen Freilassing, Kempten, Passau und Weilheim ausgebildet und anschließend dort eingesetzt. 25 Beamtinnen und Beamte aus diesem Kontingent bleiben dauerhaft an der Dienststelle im Erdinger Moos. Der Flughafenbetreiber geht in den nächsten Jahren von einer stetigen Steigerung der Passagier- und Verkehrszahlen aus, die auch Auswirkungen auf den Personalansatz der Bundespolizei haben wird. Durch den Einsatz der neuen Kolleginnen und Kollegen geht die Leitung der Bundespolizei am Flughafen München von einer Entspannung der derzeitigen Personalsituation aus, wobei der Sommerflugplan und die Hauptreisezeiten absehbar auf eine hohe Belastung der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter hindeuten.


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Die Gewinner der diesjährigen Regionalausscheidung München-Nord im Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren 2017“, der bundesweit bereits zum 52. Mal ausgetragen wird, strahlten bei der Siegerehrung um die Wette. Die Preisträger, die das Landesfinale erreicht haben,

formierten sich zusammen mit den beiden Geschäftsführer der Flughafen München GmbH (FMG), Andrea Gebbeken (3.v.l.) und Thomas Weyer (5.v.l.) sowie Wettbewerbsleiterin Kerstin Bräckle (2.v.l.) und der Leiterin der FMG-Konzernausbildung, Theresa Fleidl (links) zum Gruppenbild. Foto: Alex Tino Friedel/Flughafen München GmbH

Regionalsieger von „Jugend forscht“ gekürt
Nachwuchstüftler überzeugten die 30 Juroren
am Münchner Airport mit ihren kreativen Ideen


Feierliche Ehrung für die besten Nachwuchstüftler des Regionalwettbewerbs München-Nord von "Jugend forscht – Schüler experimentieren“: Beim mittlerweile 15. Gastspiel am Münchner Flughafen hatten sich insgesamt 114 junge Forscher zum kreativen Kräftemessen angemeldet. Insgesamt 72 Arbeiten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik wurden präsentiert. Die innovativen Projekte wurden von insgesamt
30 Juroren begutachtet und prämiert.
Die besten Forscher erhielten ihre Auszeichnung von den beiden Geschäftsführern der Flughafen München GmbH (FMG), Andrea Gebbeken und Thomas Weyer. Darüber hinaus bekamen alle Wettbewerbsteilnehmer für ihr Engagement eine Urkunde und ein Patengeschenk der FMG. Die 52. Ausgabe des bundesweiten Wettbewerbs steht dieses Mal unter dem Motto „Zukunft, ich gestalte sie“. Das Bundesfinale findet in Erlangen und damit erstmals nach vielen Jahren wieder in Bayern statt.
Folgende Jungforscher haben sich für das Landesfinale qualifiziert, das wiederum die Tür zur bundesweiten Entscheidung öffnet:

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Freuten sich über die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Flughafen München, dem FC Bayern Basketball und Münchner Grundschulen: Finanz- und Heimatminister sowie Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Dr. Markus Söder (hintere Reihe 5.v.l.), Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh (5.v.r.), das SAG-Team Jonathan Woytowicz (3.v.r.), Marko Woytowicz und Bernhard Haucke (1.u.2.v.l.) sowie die Bayern-Nationalspieler Alex King (4.v.l.) und Danilo Barthel (4.v.r.) nach der Übergabe der neuen Trainingskleidung an Rektorin Claudina Wiessner (2.v.r.) sowie SAG-
Koordinatorin Kristin Knoll (1.v.r.) und ihre Drittklässler von der Grundschule an der Flurstraße. Fotos: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh und Dr. Markus Söder

Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh und Dr. Markus Söder.

Premium-Partnerschaft mit dem FC Bayern Basketball
Schüler bekommen Trainingskleidung
vom Flughafen München

Neue Trainingskleidung für rund 560 Schüler in der bayerischen Landeshauptstadt: Die Grundschule an der Flurstraße ist eine von 34 Münchner Partner-Grundschulen, an denen wöchentliche Basketballtrainings für Schüler der dritten Klassen angeboten werden. Betreut werden diese sogenannten Sportarbeitsgemeinschaften (SAGs) von qualifizierten Trainern des FC Bayern Basketball (FCBB). In der Turnhalle der Schule übergaben jetzt Vertreter des FCBB, Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh sowie der Finanz- und Heimatminister und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Markus Söder, zum symbolischen Auftakt die neue Basketball-
ausstattung an Drittklässler. Anwesend waren auch die beiden Münchner National-
spieler Danilo Barthel und Alex King, die den Kids Tipps und Autogramme gaben.

Seit Beginn des laufenden Schuljahrs unterstützt der Flughafen München vor allem die SAGs des Bundesliga-Vereins. Im Fokus des kostenlosen Sportunterrichts stehen der Spaß am Spiel und damit auch die persönliche und sportliche Entwicklung der Jugendlichen. Bisher nehmen rund 560 Kinder an den SAGs teil, zwei Erdinger Schulen werden im Laufe des Jahres voraussichtlich noch dazu kommen. „Es ist toll, dass der Flughafen München den Basketball-Nachwuchs fördert und so junge Talente auf ihrem Weg unterstützt“, sagte Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender der FMG, Dr. Markus Söder. Die Flughafen München GmbH übernimmt die Ausstattung der Schüler sowie der Trainer u.a. mit Trikots, Leibchen, Turnbeuteln und Bällen. Ein besonderes Highlight für die Schüler: Profi-Spieler der Bayern-
Basketballer besuchen regelmäßig die Trainingsstunden. Außerdem werden in Zusammenarbeit mit dem Flughafen in der Basketball-Arena „Audi Dome“ drei „Pre-Games“–Spiele der SAG-
Mannschaften vor Bundesliga-Heimspielen - und ein großes SAG-Abschlussturnier stattfinden. Im September ist am Airport ein großes Event mit Schüler-Teams, Vereinen aus der Region und den Profis des FC Bayern Basketball geplant, bei dem die Kleinen ihr Können unter Beweis stellen können. Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh: „Durch unsere Premiumpartnerschaft mit dem FC Bayern Basketball und unser Engagement in München zeigen wir, dass wir am Geschehen in dieser großartigen Stadt intensiv teilhaben.“


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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Erster Airbus A350 der Deutschen Lufthansa
startet ab München unter dem Namen Nürnberg


Große Taufparty im Lufthansa-Hangar am Münchner Flughafen: Vor 2.000 geladenen Gästen präsentierte die Deutsche Lufthansa am Luftverkehrsdrehkreuz München ihren brandneuen Airbus A350. Im Beisein des Aufsichtsratsvorsitzenden der Flughafen München GmbH, Bayerns Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder sowie Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh tauften Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly den innovativen Jet auf den Namen der Frankenmetropole.
Das Premierenflugzeug ist die erste von insgesamt zehn Maschinen dieses Modells, die die Kranichlinie in München stationiert. Der beim Start erzeugte Lärm ist beim Airbus A350 um die Hälfte geringer als beim Vorgängermodell A340. Staatsminister Söder hob in seinem Grußwort die standortpolitische Bedeutung der Stationierung der Langstreckenjets in München hervor: „Dass die Lufthansa dieses hochmoderne neue Flugzeug zuerst am Standort München einsetzt, ist ein eindrucksvolles Bekenntnis zu unserem bayerischen Drehkreuz. Für mich als Franke ist es eine besondere Freude, dass das innovativste Flugzeug am Flughafen München ‚Nürnberg‘ heißt.“ Auch für den Münchner Flughafenchef ist die Flottenerneuerung am Standort München ein bedeutendes Signal für die weitere Entwicklung des Drehkreuzes: „Die wichtigste Botschaft ist für mich die enorme Lärmreduzierung, die das neue Flugzeug zugunsten unserer Nachbarn mit sich bringt“, erklärte Kerkloh.

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