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FLUGHAFEN MÜNCHEN

Flughafen_Europa_Lounge_4618

Foto: Bernd Ducke/
Flughafen München GmbH

Neueröffnung der Airport Lounge Europe
am Münchner Flughafen

Eine der beliebten Lounges am Münchner Airport präsentiert sich in neuem Glanz. Die ehemalige Europa Lounge wurde heute nach ihrer Renovierung unter dem Namen Airport Lounge Europe wiedereröffnet. Die umgestaltete Räumlichkeit besticht durch Transparenz und klare, offene Strukturen. Sie bietet insgesamt 44 Sitzplätze und erstreckt sich über eine Fläche von 200 Quadratmetern. Dort stehen den Gästen eine Buffet- und Bistrozone, ein breit gefächertes TV- und Printmedien-Angebot sowie weitere Annehmlichkeiten zur Verfügung. Reisende mit einem Abflug zu einem Ziel im Schengen-Raum erreichen die neu gestaltete Wohlfühlzone über einen hinter der Sicherheitskontrolle gelegenen Zugang im Terminal 1, Modul D. Genutzt werden kann das Angebot der neuen Lounge von allen Passagieren täglich von 06:00 bis 21:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können je nach Saison variieren. Die Nutzung der Lounge kostet 29,75 Euro und kann mit einer EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Weitere Informationen zum Angebot der Airport Lounge Europe finden Sie unter: www.munich-airport.de/airportloungeeurope.


BuPol_Die 65 neuen BundespolizeikommissarInnen

65 junge Frauen und Männer sind am
4. September zur Verstärkung der Bundespolizei im Erdinger Moos eingeflogen.
Fotos: Bundespolizei

Verstärkung für die Bundespolizei am Münchner Airport
65
junge Bundespolizeibeamte aus ganz Deutschland
treten ihren Dienst an

65 junge Frauen und Männer sind am 4. September an ihrem neuen Arbeitsplatz bei der Bundespolizei am Münchner Flughafen gelandet. Nach einem dreijährigen Studium können die frischgebackenen, diplomierten Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare nun ihre vielseitigen Kenntnisse und Fertigkeiten am internationalen Großflughafen Franz-Josef-Strauß in die Praxis umsetzen.
Nachdem bereits seit März dieses Jahres knapp 200 Polizeimeisterinnen und -meister die Bundespolizei im Erdinger Moos verstärken, konnte der Leiter der Bundespolizei Flughafen München, Detlef Karioth, nun noch einmal knapp 70 junge Beamtinnen und Beamte willkommen heißen. Eine ganz besondere Freude war es dem gebürtigen Saarländer sichtlich, in den Reihen seiner neuen Mitarbeiter auch eine "Landsmännin" begrüßen zu dürfen. Aber nicht nur die Saarländerin beginnt jetzt fernab der Heimat ihren Dienst. Auch das Gros ihrer Mitstreiter stammt nicht aus Bayern. Die jungen Polizistinnen und Polizisten kommen aus ganz Deutschland. Sie absolvierten ihr Studium vorrangig an der Fachhochschule des Bundes in Brühl und in deren Fachbereich Bundespolizei in Lübeck. Praktika in verschiedenen Dienststellen bundesweit sowie praktische Ausbildungsmodule in einem der auf ganz Deutschland verteilten Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizei haben dabei die Theorie abgerundet. Jetzt erwartet die jungen Frauen und Männer in der grenzpolizeilichen Kontrolle des Reiseverkehrs, bei der Gewährleistung der Luftsicherheit und im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ein breites Aufgabenspektrum. Hier können sie das gelernte Gesetzes- und Polizeieinsatzwissen in der Praxis anwenden und vertiefen.
Die Bundespolizei Flughafen München ist mit ihren gut 1.200 Mitarbeitern nicht nur eine der größten Polizeidienststellen an einem europäischen Großflughafen, sondern auch viertgrößter Arbeitgeber im Erdinger Moos.

BuPol_Die neuen PolizeikommissarInnen bei der Bundespolizei am MUC

Flughafen_ATF0772

Foto: Alex Tino Friedel/
Flughafen München GmbH

Neue Airport-Generation am Start

Vor der Kulisse von Tower und Terminal präsentierten sich die neuen Auszubildenden und dualen Studenten der Flughafen München GmbH (FMG) und deren Tochtergesellschaften startklar für eine aussichtsreiche Zukunft am Airport. Die 93 Berufsanfänger – der Großteil davon aus dem unmittelbaren Flughafenumland - haben jetzt ihre bis zu dreieinhalb jährige Lehrzeit bzw. ihr duales Studium am Münchner Flughafen begonnen. Während in diesem Jahr die Muttergesellschaft FMG 51 Jugendliche in zwölf Berufen ausbildet, verteilen sich bei den Tochterunternehmen 42 Azubis auf zehn Berufssparten. Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 291 Jugendliche in einer Berufsausbildung beim FMG-Konzern. Die Bandbreite der Berufe reicht dabei von Kaufleuten über Mechatroniker und Köche bis hin zu Fachinformatikern und Luftverkehrsmanagement Studenten (Bachelor). Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Andrea Gebbeken (1. Reihe, vierte v. rechts), der FMG-
Geschäftsführerin für Commercial and Security. Sie gratulierte den Berufseinsteigern herzlich dazu, dass diese sich unter 2.000 Bewerbern durchgesetzt haben, um einen „Startpatz am Flughafen“ zu bekommen.

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