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Fotos: Andrea Pollak

Münchner Frühlingsfest vom 21. April bis 7. Mai
isarbote.de
schickt Sie auf die Piste – mit Gutscheinen für Fahrgeschäfte

Vom 21. April bis 7. Mai ist es auf der Theresienwiese wieder soweit: Die „kleine Schwester“ des Oktoberfestes ist ein Fest für die ganze Familie - bayerische Volksfeststimmung gepaart mit einem einzigartigen Programm.
Weit über 100 Schausteller sorgen jedes Jahr für gute und abwechslungsreiche Unterhaltung für alle Frühlingsfestgäste. Egal ob jung oder alt, rasant oder gemütlich für jeden ist etwas geboten. Bayrische Gastlichkeit und gemütliches Beisammensein erwarten Sie in der Festhalle Bayernland, im Hippodrom sowie im Münchner Weißbiergarten. Das Rahmenprogramm hält für jeden etwas bereit - wie den großen BRK Flohmarkt, das ACM-Oldtimertreffen, die Familientage und Feuerwerke. Nicht zu vergessen den Tag des Brauchtums sowie den Straßenkünstler-Wettbewerb, der in den vergangenen Jahren bereits alle Besucher begeisterte.
Die Münchner Schaustellern haben den Leserinnen und Lesern von isarbote.de einen Batzen Gutscheine für Fahrgeschäfte etc. zur Verfügung gestellt. Vielen Dank den Münchner Schaustellern dafür! Schreiben Sie an gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Danke, Münchner Schausteller, und Sie können jeweils 4 Karten gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und viel Spaß!


Paula Kleeberger - Gondoliera - Hochzeitsfahrt

Paula Kleeberger – Gondoliera – Hochzeitsfahrt.

Gondel vor Schloss Lustheim

Gondel vor Schloss Lustheim.

Fünf Jahre venezianische Gondel in Schleißheim

Seit nunmehr fünf Jahren werden Gondelfahrten auf dem Mittelkanal im Hofgarten Schleißheim angeboten. Am 18. April 2012 kam die erste venezianische Gondel auf einem Spezialtrailer in Schleißheim an – als erste Gondel unserer Zeit in einem Schlosspark der Bayerischen Schlösserverwaltung. Sie wurde damals unmittelbar in eine Halle gebracht, da sie zunächst aufwändig repariert und instand gesetzt werden musste. Seit Sommer 2012 bietet Josef Spitzlberger exklusive Fahrten mit
seinen Gondeln an.
"Der Blick in die glücklichen Gesichter unserer Gäste entschädigt vollkommen für die Mühe, die wir zunächst in unsere erste Gondel stecken mussten. Fünf Monate dauerte die Reparatur, die dabei einen ganz erheblichen Geldbetrag verschlang." sagt Josef Spitzlberger, Miteigentümer des Gondelfahrtbetriebs „La Gondola Barocca“. "Unsere Gondeln beleben die Schlossanlage sehr. Wir erhalten sehr viele positive Rückmeldungen zu den Gondeln auf dem Mittelkanal. Vor allem Brautpaare, die im Schloss heiraten wollen, freuen sich über unseren Hinweis auf La Gondola Barocca. Uns war es von Anfang an eine Herzensangelegenheit, die eleganten Boote, die schon Kurfürst Max II. Emanuel so sehr liebte, wieder nach Schleißheim zu bringen", so La Gondola Barocca.
Inzwischen verfügt La Gondola Barocca über zwei Gondeln. Am Wochenende vom 21. bis
23. April kommen diese während des Gartenfestivals im Hofgarten Schleißheim zum Einsatz. Gäste des Gartenfestivals können dann für 5 Euro pro Person eine Gondelfahrt auf dem Mittelkanal der Schlossanlage Schleißheim im Norden Münchens genießen. Die Buchungen von Gondelfahrten für die Saison 2017 sind bereits voll im Gange. Insbesondere die abendlichen Fahrten in den Sonnenuntergang oder die kulinarischen Gondelfahrten, bei denen während der Fahrt unterschiedliche Gerichte angeboten werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Noch sind Termine frei, doch der Kalender füllt sich schnell. Und eine Reihe von Heiratsanträgen sind ebenfalls schon wieder eingeplant. Buchungen sind möglich über die Website
www.la-gondola-barocca.de/lgb-buchung.
Eine Gondelfahrt, ein Spaziergang durch den Hofgarten und der Besuch der Schleißheimer Schlösser bieten das perfekte Barockerlebnis. Ab sofort gelten dafür die Sommeröffnungszeiten: Altes und Neues Schloss Schleißheim sowie Schloss Lustheim, der Schöne Stall und die Renatuskapelle sind täglich außer montags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Hofgarten steht im April und September von 8 bis 19 Uhr, von Mai bis August von 8 bis
20 Uhr Flaneuren offen. Die Wasserspiele im Hofgarten sind von April bis Mitte September täglich zwischen 11.30 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr in Betrieb. Weitere Infos finden Sie auf der Website der Bayerischen Schlösserverwaltung
www.schloesser-schleissheim.de.
Die Kurfürsten Bayerns liebten das Reisen mit Booten und Schiffen. Insbesondere Kurfürst Max II. Emanuel (1662 – 1726), der als Statthalter der spanischen Niederlande und durch seine vielen Jahre im Exil in Belgien und Frankreich die ausgiebigen Kanalanlagen dieser Länder kennen und lieben gelernt hatte, ließ sich am Starnberger See das Prunkschiff Bucentaur nach venezianischem Vorbild nachbauen. Auf den vielen Kanälen, die es zu jeder Zeit in seiner Residenzstadt München gab, ließ er sich mit Booten von der Residenz zu den Schlössern Nymphenburg, Schleißheim und Dachau fahren. Besonders liebte er dabei die Fahrt in original venezianischen Gondeln, die er sich samt dazugehöriger Gondolieri direkt aus Venedig kommen ließ. La Gondola Barocca ist 2012 entstanden, um in der barocken Schlossanlage Schleißheim, die von Kurfürst Max II. Emanuel zur heutigen Form ausgebaut worden war, diese historisch belegte Attraktion wieder aufleben zu lassen. Die Besucher der Schlösser Schleißheims und des Hofgartens Schleißheim sollten mit den Gondeln die ruhige und romantische Art des Reisens zu Boot selbst nachempfinden können.
Begonnen hat die Geschichte von La Gondola Barocca mit einer ca. 30 Jahre alten Gondel, die Anfang 2012 günstig erworben werden konnte. Sie kam am 18. April 2012 nach Schleißheim und wurde dann durch die beiden Eigentümer von La Gondola Barocca eigenhändig in knapp 500 Stunden Arbeit und einem erheblichen finanziellen Engagement repariert und wieder instand gesetzt. Diese erste Gondel wurde schließlich auf dem Namen Max II. Emanuel getauft und am 6. August 2012 erstmals in Schleißheim gewassert. Inzwischen besitzt La Gondola Barocca eine zweite Gondel etwas jüngeren Datums, die auf den Namen Bucentaur
getauft wurde.

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Großer Andrang an der Anlegestelle der Gondeln im Hofgarten Schleißheim.

Josef Spitzlberger - Gondoliere

Josef Spitzlberger – Gondoliere.


Der Komponist Dr. Athanasios Simoglou, die Vorsitzende des Clubs Griechischer Akademiker in München Fanny Atheras, Sopran Maria Kostraki, der Dirigent Prof. Michalis Economou und Mezzosopran Elsa Giannoulidou mit den Musikern des Orpheus Kammerorchesters Wien

Der Komponist Dr. Athanasios Simoglou, die Vorsitzende des Clubs Griechischer Akademiker in München Fanny Atheras, Sopran Maria Kostraki, der Dirigent Prof. Michalis Economou und Mezzosopran Elsa Giannoulidou mit den Musikern des Orpheus Kammerorchesters Wien.

Griechisch-deutsche dichterische und musikalische
Veranstaltung im Gasteig
Liederkonzert „Eine Reise in die Poesiewelt“
von Konstaninos Kavafis

Eine erstmalige und seltene Vertonung der Gedichte des griechischen Dichters Konstantinos Kavafis, die der Club Griechischer Akademiker e.V. anlässlich seines
40-jährigen Bestehens veranstaltete, konnte man jetzt im Gasteig
in München genießen.
Der griechische Arzt und Komponist Dr. Athanasios Simoglou hat 36 Gedichte von Kavafis ins Deutsche übersetzt und die musikalische Begleitung dazu für Violine, Bratsche, Cello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Klavier komponiert. Dr. Simoglou stammt aus Didimotichon, Griechenland. Er studierte in Griechenland und in Mailand Musikwissenschaften, sowie in Mailand parallel dazu Medizin. Seit 1981 lebt er in Stuttgart und arbeitet dort als Arzt. 17 Gedichte von Kavafis, unter anderem „Ithaka“ (1911), „Thermopylen“ (1903), „Warten auf die Barbaren“ (1904), „Kerzen“ (1899), „Stimmen“ (1904), „Die Stadt“ (1910) und „Das Tintenfass“ (1894), wurden vom Orpheus Kammerorchester Wien, begleitet von der Sopranistin Maria Kostraki (München), der Mezzosopranistin Elsa Giannoulidou (Wien), dem Bassbariton Timos Sirlantzis (Stuttgart) und dem Pianisten Minas Koutzampasopoulos (München) mit außerordentlichem Erfolg aufgeführt. Dirigent des Konzertes war der weltbekannte Prof. Michalis Economou, Chefdirigent des Symphony Orchester Athen. Er dirigierte beispielsweise auch das Qatar Philharmonic Orchestra während der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York und ist seit Mai 2004 Vorsitzender und Künstlerischer Leiter des Instituts für Musikwissenschaften der Nationalen Technischen Universität Athen.
Bei der Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Griechischen Botschafters in Berlin, Theodoros Daskarolis, stand, haben die griechische Generalkonsulin Münchens, Panagiota Konstantinopoulou und, in Vertretung der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Archimandrit Georgios Siomos Grußworte gesprochen. Die Generalkonsulin hat in ihrem Grußwort die Grüße des Botschafters Theodoros Daskarolis übermittelt, das Wirken des Clubs Griechischer Akademiker gelobt und die interkulturelle Dimension der Vertonung der Gedichte von Kavafis betont. Archimandrit Siomos überbrachte die Grüße der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland und referierte über den Wortursprung des Namens Kavafis, der aus dem Persischen stammt und „Schuhmacher“ bedeutet. Kavafis, sagte er, hat uns nicht mit Schuhen, sondern mit seinen Gedichten zu verschiedenen Pfaden unseres Lebens geführt. Er bedankte sich für die 40-jährige Zusammenarbeit des Clubs mit der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland in diversen kulturellen Bereichen und insbesondere für die große Unterstützung und Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung der Griechisch-
Bayerischen Kulturtage.
Die Einführung zu den musikalischen und dichterischen Beiträgen sowie die Moderation des Abends übernahm die Journalistin des Bayerischen Rundfunks, Fanny Atheras, die kürzlich auch zur Vorsitzenden des Clubs Griechischer Akademiker in München gewählt wurde. Fanny Atheras erläuterte die Ziele des Clubs Griechischer Akademiker, die die Pflege der Freundschaft zwischen Griechen und Deutschen, das bessere Kennenlernen und Vernetzen untereinander, die Förderung der Völkerverständigung, der Gedankenaustausch, sowie die Intensivierung der Beziehungen zu anderen Vereinen, Organisationen und Institutionen beinhalten. Über Kavafis sagte sie unter anderem: Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Kavafis und dem griechischen Verein in München bzw. den Griechen in der Diaspora. Kavafis war zeitlebens ein Kosmopolit und offen für Eindrücke der Moderne. Er war Grieche aufgrund seiner Sprache, Kosmopolit aus uralter Mittelmeertradition und Orientale aus sinnlicher Neigung. Für viele ist Kavafis der Wegbereiter der modernen griechischen Lyrik. Atheras meinte zudem, dass dieses Liederkonzert mit der Vertonung der Gedichte in griechischer und deutscher Sprache und der kosmopolitischen Mitwirkung des Orchesters und der Musiker das musikalische und kulturelle Leben unserer Gesellschaft, in der wir leben, bereichert.
Ein verkürztes Programm dieser Musik- und Liederveranstaltung wurde am Vormittag des selbigen Tages auch für die griechischen Klassen in München im Bürgerhaus Unterföhring aufgeführt. Die Aufführung wurde mit großem Beifall von den anwesenden Griechen
und Bayern belohnt.

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