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PLAYMOBIL-Aktivschiff in Herpersdorf. Fotos: Uwe Niklas
PLAYMOBIL-Aktivschiff in Herpersdorf. Fotos: Uwe Niklas

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500.000 Euro für Aktion „Ein Herz für Kinder“
Rekordspende von der Stiftung Kinderförderung
und dem PLAYMOBIL-FunPark

Die Stiftung Kinderförderung von PLAYMOBIL und der PLAYMOBIL-FunPark unterstützen die Aktion „Ein Herz für Kinder“ in diesem Jahr mit einer Rekordsumme. „Wir verstehen es als Auftrag, Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Die Aktion „Ein Herz für Kinder“ zeigt viele wertvolle Projekte auf, die dies nachhaltig ermöglichen“, erklärt Marianne Albert, Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Kinderförderung von PLAYMOBIL.

Die Stiftung Kinderförderung von PLAYMOBIL habe sich daher entschieden, die Aktion zum Jahresende mit insgesamt 400.000 Euro zu unterstützen. Der PLAYMOBIL-FunPark steuert weitere 100.000 Euro dazu. Die Spende kommt konkreten Projekten zu Gute. Die Initiatoren hinter „Ein Herz für Kinder“ von BILD hilft e.V. leisten aus Sicht der Stiftung hervorragende Arbeit und unterstützen vielfältige, internationale Projekte zum Schutz und zur
Förderung von Kindern.

„Jedes Kind hat eine faire Zukunftschance verdient. Wir möchten einen Unterschied im Leben von Kindern machen, die materiell oder seelisch in Not geraten sind. Mit einer Hilfe, die wirklich ankommt“, so Albert.

Die Stiftung Kinderförderung von PLAYMOBIL wurde vor über 20 Jahren von Horst Brandstätter, dem im Juni 2015 verstorbenen Inhaber der Brandstätter Gruppe, ins Leben gerufen, um Kindern eine gesunde körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu ermöglichen. Bisher lag das Hauptaugenmerk der Stiftung auf dem Bau und der Bereitstellung von „Aktivschiffen“, die in Kindergärten aufgestellt werden, um Kinder in ihren Aktivitäten zu unterstützen.

Aktivschiff-Herpersdorf_©_Uwe-Niklas_049

Assistenzärztin Dr. Kristina Liesec, Assistenzärztin Dr. Constanze Kiese, Jürgen Nüssle (Geschäftsführer der WOG Raiffeisen eG), Elisabeth Makepeace (Vorstand Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.), Assistenzarzt Dr. Christian Güth, Klinikclownin "Frau Dr. Mücke Mücke" und davor Klinikclown "Dr. Willi Schmarrn". Foto: Karin Platzer

Assistenzärztin Dr. Kristina Liesec, Assistenzärztin Dr. Constanze Kiese, Jürgen Nüssle (Geschäftsführer der WOG Raiffeisen eG), Elisabeth Makepeace (Vorstand Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.), Assistenzarzt Dr. Christian Güth, Klinikclownin „Frau Dr. Mücke Mücke“ und davor Klinikclown „Dr. Willi Schmarrn“. Foto: Karin Platzer

Verkauf der Migo® Birne unterstützt den Dachverband Clowns
in Medizin und Pflege Deutschland e.V. mit 10.000 Euro


Den ganzen November über wurden Migo® Birnen in deutschen Supermärkten für einen guten Zweck angeboten: Von jeder verkauften Migo®-Verpackung oder jedem verkauften Kilo Migo®-Birnen unterstützten 20 Cent Klinikclowns, die kleinen Patienten in Kinderkliniken und Menschen jeden Alters in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen genau das schenken, was ihnen gut tut: Echte Begegnungen und ein Lächeln.

Jetzt überreichte der Geschäftsführer der WOG Raiffeisen eG Jürgen Nüssle der Vorsitzenden des Dachverbands Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. Elisabeth Makepeace und den beiden Klinikclowns „Dr. Willi Schmarrn“ und „Frau Dr. Mücke Mücke“ den großartigen Spendenerlös dieser Benefizaktion in Höhe von 10.000 Euro. Herr Nüssle erklärte im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München, warum die Aktion dem Dachverband Clowns in Medizin und Pflege gewidmet war:

„Die Klinikclowns wie auch Migo®‚ die ‚freundliche Birne‘, haben die gleiche Idee - ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen zu zaubern. Ein gemeinsames Ziel und die Überzeugung, dass die Klinikclowns eine wertvolle Arbeit leisten, haben uns die Entscheidung bei der Wahl des Aktionspartners leicht gemacht.” Jürgen Nüssle nutzte gleich die Gelegenheit, die beiden Klinikclowns auf ihrer „Visite“ durchs Kinderkrankenhaus zu begleiten, um selbst einen Eindruck ihrer bedeutsamen Arbeit und ihrer Wirkung auf die kleinen Patienten zu bekommen. Elisabeth Makepeace und die beiden Clowns bedankten sich sehr herzlich, denn nur mit Hilfe von Spenden sind regelmäßige „Clownsvisiten“ in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen möglich.

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Kunstmalerin Heidi Winkler
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