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in MÜNCHEN

Claudia Effenberg mit ihren Kindern Lucia und Thomy. Fotos: Terence Tremper

Claudia Effenberg mit ihren Kindern Lucia und Thomy. Fotos: Terence Tremper

Claudia und Stefan Effenberg.

Claudia und Stefan Effenberg

Claudia Effenberg, acht Kilo weniger,
eröffnet ihren Designer Store in München


Bunte Luftballons und Menschenschlangen vor dem kleinen Geschäft in der Brunnstraße: „Ich sag’s ja immer - auf die Münchner ist Verlass, aber dass so viele heute am Samstag Nachmittag hierher gekommen sind, hätte ich nie gedacht“, sagt Designer Marcell von Berlin, der zusammen mit Claudia Effenberg ihren Designer Store eröffnete. Super gut drauf Claudia Effenberg, acht Kilo weniger auf der Wage: „Mit viel Arbeit und Disziplin, aber der Hammer, habe heute gerade alles fix mit der Warenhauskette Breuninger gemacht, künftig wird dort meine Mode und mein Schmuck verkauft. Das ist ein Ritterschlag!“ Stolz auf ihre tüchtige Mutter ihre Kinder Lucia und Thomy - und wer kam dann wirklich nur für fünf Minuten auch noch vorbei - ihr Mann Stefan Effenberg. Blitzschnell posierte er für die Fotografen, dann das Bayernspiel schauen. „Die spielen gegen FC Köln, und da gibt es für meinen Mann absolut nichts, was wichtiger ist …“ scherzt Claudia.

Claudia Effenberg und Marcell von Berlin.

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Malachi Kirby. Fotos: pr/history/getty/koch
Malachi Kirby. Fotos: pr/history/getty/koch

Malachi Kirby. Fotos: pr/history/getty/koch

Alexander Mazza, Hansi Sigl, Doreen Dietel,
Timothy Peach, Michel Guillaume
Viel Prominenz bei der Premiere
der Emmy-nominierten Serie „Roots“ in München

Von Andrea Vodermayr
Sklaverei im Münchner „Gloria Palast“? Zahlreiche Prominente, darunter Schauspielerin Doreen Dietel, Moderator Alexander Mazza und die Schauspieler Michel Guillaume, Hans Sigl und Timothy Peach, konnten sich im Kino am Donnerstagabend in die dramatische Zeit der Sklaverei in den USA zurückversetzen. Der Sender „History“ hatte zum exklusiven Preview Screening der neuen Drama-Serie „Roots“ geladen. Das mehrfach Emmy-nominierte und stargespickte Format - zum Cast zählen u.a. Hollywood-Star Forest Whitaker („Der letzte König von Schottland“) und Laurence Fishburne - erzählt in acht Folgen die spannende und dramatische Geschichte von Kunta Kinte und seiner Nachkommen. Dieser wurde als Jugendlicher im
18. Jahrhundert von Sklavenhändlern aus Gambia nach Amerika verschleppt.

Gespielt wird Kunta Kinte in der Serie von dem britischen Schauspieler Malachi Kirby. Dieser war für diesen Abend eigens nach München gekommen, um den rund 250 Gästen und Serienfans von den eindrucksvollen Dreharbeiten zu erzählen. „Wir haben fünf Monate lang jeden Tag gedreht, und es war kein Tag dabei, der mich nicht gefordert hat, körperlich und mental. Die Schiff- und Reitszenen waren eine echte Herausforderung. Die größte Herausforderung war es aber, dass ich nur wenig Zeit zur Vorbereitung hatte beziehungsweise nicht wusste wie ich mich auf eine so gewichtige Rolle vorbereiten soll. Es ist gut, dass alle heute Abend sitzen.“ Für die Rolle musste der Schauspieler, der in London als Kind von Eltern jamaikanischer Abstammung geboren wurde und der schon mit 14 Jahren erste schauspielerische Erfahrungen sammelte, die Sprachen und Sitten der Mandinka und auch das Reiten ohne Sattel lernen: „’Roots’ war die größte Herausforderung meines Lebens“, erzählte er. Er sorgte an diesem ernsthaften Abend aber auch für einige Schmunzler beim Publikum: „Ich sehe mich selbst überhaupt nicht gerne auf der Leinwand. Aber in diesem Format bin ich nun mal ziemlich oft zu sehen“, meinte er fast entschuldigend auf der Bühne. Aber ich bin sehr gespannt auf meine deutsche Synchronstimme. Ich habe mich selbst noch nie in einer anderen Sprache gehört.“ Eine Premiere war auch sein München-Besuch: „Ich bin zum allerersten Mal in Deutschland. Ich habe kaum etwas gesehen von der Stadt, außer Restaurants. Ich hatte Rindergulasch, aber leider noch kein Schnitzel. Das möchte ich hier unbedingt noch probieren.“
Der Moderator des Abends, Alexander Mazza, riet ihm dann auf der Bühne auch dazu, das Münchner Bier zu probieren. Er begrüßte den Star des Abends mit den Worten: „Wow, Sie sehen gut aus.“ Kirby trug nämlich elegant Anzug und Samtslipper: „Extra für heute Abend!“, meinte er. Das Remake der Erfolgsserie aus den 70er Jahren, in den USA bereits ein
Quotenhit, ist an Ostern in Deutschland im TV zu sehen (täglich von 14. bis 17. April,
22.10 Uhr auf History). „Eine Serie, die unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt“, so Alexander Mazza. „Es wäre deshalb unpassend, den Gästen heute viel Spaß zu wünschen. Sie behandelt ein Thema, das - leider - in unsere Zeit passt, angesichts dessen was in Amerika gerade abgeht. Das Problem Rassismus wird durch den neuen Präsidenten Trump ja nicht besser. Whoopi Goldberg hat gerade erst Trump-Minister Ben Carsley empfohlen, sich „Roots“ anzusehen, nachdem er in einer seiner Reden die damaligen Sklaven mit den Einwanderern verglichen hat. Auch das beweist die Aktualität der Serie.“ Vom Hauptdarsteller zeigte er sich begeistert: „Reflektiert, bodenständig und sympathisch. Er kommt wirklich cool rüber. Toll, dass er heute extra nach München gekommen ist.“
Auch viele Münchner VIPs waren im Publikum. Schauspieler Timothy Peach zum Beispiel: „Ich kenne „Roots“ noch aus meiner Jugend. Ich war damals vielleicht 14, 15 Jahre alt und kann mich noch gut daran erinnern, dass wir alle weinend vor dem Fernseher gesessen sind. Es ist ein sozialhistorisches Drama. Ich hoffe, dass das Remake auch die Jugend ansprechen wird. Eigentlich wollte ich heute meinen Sohn Nelson mitbringen, damit auch er „Roots“ kennen lernt. Aber er schreibt Morgen eine Deutsch-Schulaufgabe und musste deshalb zu Hause bleiben.“ Schauspielerin Julia Dahmen hatte ihren Sohn Mikosch (12) mitgebracht: „Wir gehen öfter gemeinsam ins Kino. Zuvor haben wir uns „Willkommen bei den Hartmanns“ angesehen. Ich finde es gut, wenn die Kinder auch einmal ernsthaftere Themen im Kino oder Fernsehen sehen.“ Für Schauspielerin Doreen Dietel und ihren Lebensgefährten Tobias Guttenberg war es ein mehrfaches Kontrastprogramm: „Ich schaffe es seit ich Mutter bin kaum mehr
fernzusehen, geschweige denn ins Kino. Der Stoff ist aber wirklich harter Tobak. Bei einigen heftigen Szenen musste ich mir das Programmheft vor die Augen halten. Schauspieler Michel Guillaume (kam mit seiner Frau Georgia) kam entspannt ins Kino: „Ich hatte letzten Freitag den letzten Drehtag für „SOKO“. Bislang geht es mir sehr gut und ich habe noch keine
SOKO-Entzugserscheinungen“, meinte er lachend. „Ich bin nur kürzlich mitten in der Nacht aufgewacht, weil ich dachte, ich hätte meinen Text nicht gelernt. Aber dann habe ich ganz entspannt weitergeschlafen. Als Serien-Fans sind wir heute gerne gekommen“. Schauspieler John Friedmann kam mit Freundin Tini - und überraschte mit Brille: „Die trage ich seit drei Monaten. Ich bin kurzsichtig, habe das aber nie realisiert. Heute sehe ich im Kino zum ersten Mal scharf. Ich freue mich, heute hier zu sein, denn ich interessiere mich sehr für Amerika. Und Forest Whitaker ist einer meiner Lieblingsschauspieler.“
Gastgeber Dr. Andreas Weinek (Geschäftsführer History und A&E Deutschland) freute sich über den Besuch von Kirby und die gelungene Premiere: „Wir packen gerne brisante Themen an und werden das auch in Zukunft tun. Darauf können Sie sich verlassen.“ Außerdem dabei: „Bergdoktor“ Hans Sigl („Sensationell – unbedingt anschauen“) mit Frau Susanne, Moderatorin Eva Grünbauer, Schauspieler Manou Lubowski, Schauspieler Hansi Kraus, Prof. Tac Romey (Produzent Phantomfilm und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen) und Malko Solf (Festivalleiter Seriencamp), die an der Talkrunde mit Kirby und Mazza als Serienexperten mit dabei waren, Emanuel Rotstein (Director Production History und A&E Deutschland),
Dr. Sven Weissenfels (Senior Manager Content Partnering TV Deutsche Telekom), der die Gäste mit Dr. Andreas Weinek begrüßte, Regisseurin Heidi Kranz, Schauspielerin Bianca Hein („Hart, aber beeindruckend“), Schauspieler Thomas Darchinger, uvm.

Susanne und Hans Sigl

Susanne und Hans Sigl.

Michel Guillaume und Gattin Georgia.

Doreen Dietel und Tobias Guttenberg

Doreen Dietel und Tobias Guttenberg.

Michel Guillaume und Gattin Georgia

Hannah Herzsprung, Wayne Burgess, Anna Albertine Baronius, Bo Lundberg, Michael Belhadi, Ruben Ireland, Dieter Braun, Susan Atwell, Künstlerduo Fox & Velvet, Anja Kling. Fotos: Dominik Beckmann/Brauer Photos für Jaguar x Juniqe

Hannah Herzsprung, Wayne Burgess, Anna Albertine Baronius, Bo Lundberg, Michael Belhadi, Ruben Ireland, Dieter Braun, Susan Atwell, Künstlerduo
Fox & Velvet, Anja Kling. Fotos: Dominik Beckmann/
Brauer Photos für Jaguar x Juniqe

Anja Kling, Susann Atwell und Hannah Herzsprung.

Anja Kling, Susann Atwell und Hannah Herzsprung

Hannah Herzsprung, Anja Kling, Susann Atwell …
Jaguar x Juniqe-Opening: VIPs bewundern Auto-Kunst für die vier Wände in München

Von Andrea Vodermayr
Ein Jaguar in der Garage ist ein echtes Schmuckstück. Jetzt können sich PS- und Kunst-Fans mit der kultigen „Raubkatze“ auch die eigenen vier Wände verschönern! Gemeinsam mit dem Berliner Start-up-Unternehmen Junique, einer Online-
Kunstplattform für moderne Art-Prints, hat die britische Automarke im letzten Jahr den coolen Künstler-Wettbewerb „Jaguar x Juniqe“ ins Leben gerufen. Bei diesem stehen außergewöhnliche Kunstwerke sowie Lifestyle-Objekte in Verbindung mit Jaguar im Mittelpunkt.

Sieben internationale Künstler haben eine Serie mit außergewöhnlichen Werken geschaffen. Und das Ergebnis konnte nun erstmals in München bewundert werden. In der Jaguar Land Rover Markenboutique am Odeonsplatz wurde der Art Salon „Jaguar x Juniqe“ eröffnet. Zahlreiche Prominente wie die Schauspielerinnen Hannah Herzsprung und Anja Kling sowie Moderatorin Susann Atwell waren gekommen, um die Werke - von Postern und Kunstdrucken über Schreibwaren, T-Shirts und Handyhüllen bis hin zum Duschvorhang - zu bewundern. Hannah Herzsprung war eigens dafür in ihre alte Heimat München gekommen: „Der Jaguar ist ein wunderschönes und elegantes Tier. Toll, das jeder Künstler dieses wunderbare Motiv auf seine eigene Art und Weise interpretiert hat. Ich persönlich liebe Kunst. Ich hänge mir gerne das an die Wand, was mir persönlich gefällt - und nicht etwa das was eine Wertsteigerung erzielen könnte. Ich habe eine Altbauwohnung und mag es in Sachen Einrichtung
eher minimalistisch.“
„Bei mir zu Hause ist es kuschelig und gemütlich, aber nicht plüschig“, so Anja Kling. „Ein Jaguar für die eigenen vier Wände – eine großartige Idee. Ich würde mir sofort eines dieser Bilder bei mir zu Hause aufhängen. Wobei mir persönlich die verspielteren Kunstwerke besser gefallen als die abstrakten. Der Jaguar steht für Kraft und Eleganz – und das spiegeln auch die Werke perfekt wider“, so Schauspielerin Anja Kling, die auch eigens für einen Tag aus Berlin kam. Sie selbst griff bislang noch nicht zu Pinsel: „Meine Mutter ist Malerin und Grafikerin, aber ich selbst habe leider kein Talent, was das angeht. Dafür sind mein Sohn und meine Tochter gut im Zeichnen. Scheinbar wurde hier eine Generation übersprungen“, meinte sie schmunzelnd. „Aber ich gucke mir Kunst immer sehr gerne an.“ Moderatorin Susann Atwell führte charmant durchs Programm: „Ich liebe Autos und bin vor allem ein großer
Oldtimer-Fan. Beim Wort Jaguar denke ich zuerst an James Bond und an starke Männer. Und gegen einen Jaguar an der Wand hätte ich nichts einzuwenden.“ Ihr Fahrstil ist eher rasant: „Ich habe gerade meinen ersten Punkt in Flensburg bekommen - wegen zu schnellen
Fahrens“, erzählte sie. „Die Strecke Berlin-Hamburg hat es aber auch in sich.“ In Sachen Kunst und Einrichtung hat sie einen starken Partner: „Mein Lebensgefährte ist zum Glück genauso begeistert, was das angeht. Er sucht die Möbel aus und kauft die Bilder. Zum Glück haben wir den gleichen Geschmack. Ich glaube, diese Ausstellung würde ihm
auch sehr gefallen.“
„Jaguar ist nicht nur Auto, Jaguar ist Kunst und Design. Und Jaguar ist immer modern und revolutionär gewesen. Juniqe hat gerade damit begonnen, Design-Geschichte zu schreiben. Deshalb fühlen wir uns mit dieser Zusammenarbeit sehr wohl“, so Andrea Leitner-Garnell (Mitglied der Geschäftsleitung Jaguar Land Rover Deutschland) bei der Begrüßung. Auch Jaguar-Designer Wayne Burgess, der aus Großbritannien angereist war, hatte viel Spaß an der Kooperation: „Es war für mich sehr spannend, mit diesen wunderbaren Künstlern zusammenzuarbeiten – und einmal etwas anders zu machen als Autos zu designen. Das Ergebnis war wahnsinnig spannend, denn jeder der Künstler hat das Objekt auf seine Art und Weise interpretiert und ein individuelles Kunstwerk geschaffen.“ Stolz waren auch die Künstler, darunter Bo Lundberg aus Schweden, das britische Design-Duo Fox & Velvet, der Brite Ruben Ireland, der Berliner Foto-Künstler Michael Belhadi, Anna Albertine Baronius (Studio Nahili) aus Berlin sowie Künstler Dieter Braun aus Hamburg. Dieter Braun hatte als Einziger den Jaguar als Tier interpretiert: „Ich zeichne gerne Tiere und habe auch schon mehrere Tierbücher illustriert. Deshalb war dies das perfekte Projekt für mich. Das Schöne war es, die Silhouette des Jaguars zum Leben zu erwecken.“ Etwas länger musste man die Raubkatze bei den beiden Werken von Anna Albertina Baronius suchen. Eines zeigt die Sitznaht des Fahrzeugs: „Ich wollte das Auto nicht als Ganzes, sondern nur ein Detail abzubilden.“ Auch die anderen Künstler freuten sich über das rege Interesse
an den Kunstwerken.
Nach dem Opening der Ausstellung (die Werke können bis zum 10. März am Odeonsplatz bewundert werden und sind auch im Junique-Online-Shop erhältlich) wurde zu Sound des hippen DJ-Duos „Kill the Tills“ gefeiert. Dabei: die beiden Markenboutique-Manager Niklas Reisinger und Anys Bentchikou, Louisa Mayer (Brand Managerin Juniqe), Martin Kranz (Art Kurator Juniqe), Christian Utz (Gründer des neuen MUCA – Museum of Urban
and Contemporary Art).

Anja Kling
Wayne Burgess (Designer/Jaguar)

Wayne Burgess (Designer/Jaguar).

Anja Kling.

Susann Atwell, Andrea Leitner-Garnell, Louisa Mayer, Wayne Burgess

Susann Atwell, Andrea Leitner-Garnell, Louisa Mayer, Wayne Burgess.

Hannah Herzsprung

Hannah Herzsprung.

Die Künstler

Die Künstler.


Michael Michalsky & Shermine Shahrivar. Fotos: Inhorgenta Munich
Finale der Inhorgenta Award Verleihung mit allen Preisträgern, Franziska Knuppe, Nina Ruge, Shermine Shahrivar, Michael Michalsky & Gastgeber Klaus Dittrich (Chef Messe München)

Finale der Inhorgenta Award Verleihung mit allen Preisträgern: Franziska Knuppe, Nina Ruge, Shermine Shahrivar, Michael Michalsky & Gastgeber Klaus Dittrich (Chef Messe München).

Michael Michalsky & Shermine Shahrivar. Fotos: Inhorgenta Munich

Franziska Knuppe, Michael Michalsky,
Shermine Shahrivar, Nina Ruge und Co.
Glamour, Juwelen und viele VIPs
bei der Premiere des Inhorgenta Award

Von Andrea Vodermayr
Juwelen-Fieber an der Isar! Genau eine Woche vor der Oscar-Verleihung in Los Angeles feierte in München der „Schmuck-Oscar“ seine glanzvolle Premiere. Im „Postpalast“ wurde erstmals der „Inhorgenta Award“ im Rahmen einer eleganten Gala verliehen. Bei der von Nina Ruge moderierten Veranstaltung wurden die besten Produkte und Neuerungen der Schmuck- und Uhrenindustrie ausgezeichnet. In sechs Kategorien wurden die Trophäen vergeben. Besonders heiß begehrt war dabei der Publikumspreis, den die junge portugiesische Designern Liliana Guerreiro freudestrahlend entgegen nahm.
Die fünf weiteren Gewinner hatte eine prominent besetzte Jury gewählt, zu der unter anderem Top-Model Franziska Knuppe, Designer Michael Michalsky und Shermine Shahrivar angehörten. Und die gesamte Jury waren natürlich auch an diesem Abend mit dabei, um die Gewinner gebührend zu feiern. Franziska Knuppe kam eigens für diesen Abend aus Berlin und stand nicht nur wegen ihres traumhaften farbenfrohen Wempe-Schmucks, sondern auch wegen ihres rot-pinken Outfits („Eva Poleschinski“) im Blitzlicht. Sie war bei der Veranstaltung und in der Jury bestens aufgehoben: „Ich habe in meinem Beruf viel mit Schmuck zu tun. Aber Mitglied in einer Schmuck-Jury zu sein war eine Premiere für mich. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, sich so intensiv mit dem Thema Schmuck zu
beschäftigen. Es war alles dabei, auch was die Preise angeht“, so Franziska Knuppe, die dann auf der Bühne den Preis in der Kategorie „Fashion Jewelry“ überreichte. Ihren Ehering hatte sie daheim gelassen: „Ich habe ihn zu Hause sicher weggeschlossen. Ich bin viel unterwegs und die Gefahr wäre zu groß, ihn irgendwo liegen zu lassen. Aber ich trage meinen Mann immer in meinem Herzen.“ Was hält sie von Schuck bei Männern? „Das finde ich gar nicht schlecht. Mein Mann trägt auch gerne Ringe.“
Goldrichtig war auch Michael Michalsky, der gleich mehrere Ohrringe trug: „Ich würde das Haus niemals ohne Uhr und Ohrringe verlassen. Ich liebe Schmuck, ob echt oder unecht – das ist egal. Besonders gerne mag ich Diamanten, sie müssen auch gar nicht groß sein. Es gibt viel zu wenige Design-Awards hier in Deutschland, vor allem im Bereich Schmuck. Deshalb ist dieser Inhorgenta Award eine großartige Sache und eine wunderbare Plattform.“ Für den Event hatte er die weiteste Anreise aller VIPs auf sich genommen: „Ich komme extra für diesen Abend aus Los Angeles von den Dreharbeiten für die neue Staffel von „Germany’s next Top-Model. Diesen Abend wollte ich mir als Jury-Mitglied nicht entgehen lassen. Morgen geht es schon wieder zurück nach L.A.“ Er liebt seine beide Juroren-Jobs: „Models und Schmuck kann man natürlich nicht miteinander vergleichen, das eine sind Menschen, das andere Gegenstände. Aber beide haben eine Aura und ich muss sagen, dass viele Models auch wahre Schmuckstücke sind.“ Seine persönlichen Schmucktrends? „Ich glaube, dass es ein Comeback der Perlenohrringe geben wird. Ich habe mir erst kürzlich welche gekauft und trage sie auch in der Sendung. Und werde nonstop darauf angesprochen“, so Michalsky, der dann zudem auf der Bühne den Publikumspreis überreichte.
Shermine Shahrivar glänzte in einer Traumrobe von "Elisabetta Franchi" auf der Bühne: „Ich bin Botschafterin für Thomas Sabo, insofern war dieser Jury-Job für mich eine wunderbare Sache. Dieser Award ist eine wunderbare Plattform, vor allem auch für junge Schmuckdesigner, die sich etablieren möchten“, lobte sie. „Ich bin zum ersten Mal bei der Inhorgenta und begeistert.“ Schmuckbegeistert ist auch ihre kleine Tochter: „Sie ist erst drei Jahre alt und trägt noch keinen Schmuck. Aber sie fragt schon immer: 'Mama, darf ich Deinen Schmuck später einmal tragen'.“ Gleich zu Beginn der Gala machte Klaus Dittrich, der Chef der Messe München, deutlich, wie wichtig dieser Preis für die Branche ist: „Jede Branche hat seine wichtigen Preisverleihungen, die Filmbranche genauso wie die Medien- und die Duftbranche. Gerade die Schmuck- und Uhrenbranche bietet jedes Jahr so viele
Innovationen. Insofern war es höchste Zeit, dass es dazu nun auch einen entsprechende Preisverleihung für diese Branche gibt und dies im Rahmen einer glanzvollen
Gala gefeiert wird."
„Ich habe im Lauf meiner Karriere schon so manchen Schmuck-Event moderiert. Aber das ist der sicherlich spannendste und für die Branche bedeutendste“, so Nina Ruge (in „Ribkoff“). Sie trug Ohrring nur an einem Ohr: „Leider kann ich wegen des Head Sets nur einen Ohrring tragen, der andere steckt in meiner Handtasche.“ Sie holte gleich zu Beginn des Abends auch Feinkost-Experte Michael Käfer auf die Bühne. Dieser hatte sich persönlich um das
Gala-Dinner gekümmert - und auch kulinarische Schmuckstücke kreiert: Die Artischockensuppe wurde in einer echten Artischocke serviert. Nach dem Hauptgang (Kalbrücken mit Polenta) wurden dann die Trophäen vergeben. In der Kategorie
„Fine Jewelry - Brand oft he Year“ gewann die Marke Isabelle Fa. In der Kategorie „Fashion Jewelry“ ging der Award an die isländisch-dänische Designerin Sif Jacobs, die ihr Atelier in Kopenhagen hat. Als „Designer of the Year“ wurde Roberto Demeglio aus Turin/Italien ausgezeichnet. Für die Kategorie „Watch Design of the Year“ erhielt den Preis Junghans für die „Max Bill Chronograph Uhr“. Die Auszeichnung als „Retailer of the Year 2017“ erhielt Addoro als Münchner Juwelier. Über den Publikumspreis „Best Piece of Jewelry“ freute sich zum Finale die portugiesische Schmuckdesignerin Liliana Guerreiro, die sich beim Online-
Voting mit 3.300 Stimmen für ihre Kreation den ersten Platz sichern konnte.
Tatort-Star Erdal Yildiz (drehte schon mit Hollywood-Star Anthony Hopkins) war unter den Gästen. Er hatte tagsüber bereits die Messe besucht: „Ich bin zum ersten Mal bei der Inhorgenta und finde es wirklich spannend. Schmuck für Männer? Klar, aber er muss dezent sein. Ich trage eigentlich immer eine Uhr, heute eine von Casio, und gelegentlich auch eine Kette. Nur Ringe sind nicht mein Ding. Ich würde, selbst wenn ich verheiratet wäre, niemals einen Ehering tragen. Aber ich verschenke gerne Schmuck an Frauen, dann muss es aber etwas Echtes sein.“ Die Preisfigur des Inhorgenta Award ist selbst ist ein echtes Schmuckstück: Entworfen hat die 3,5 kg schwere Trophäe in Diamantform der Münchner Schmuck-Designer Patrick Muff, der ebenfalls zu den Gästen zählte. Für musikalische Highlights sorgten der musikalische Senkrechtstarter der deutschen Popkultur, Wincent
Weiss, der mit seiner Band gleich mehrere seiner aktuellen Chart-Hits präsentierte, sowie der inzwischen als Musiker, Produzent und DJ international gefeierte Geiger Seth Schwarz. Dieser arbeitet nebenher übrigens auch als Arzt, doch seine ärztlichen Dienste wurden an diesem glanzvollen Abend zum Glück nicht benötigt. In den Jaguar-VIP-Fahrzeugen wurden die VIPs dann sicher nach Hause gefahren. Auch eine schmucke Sache. Beim Glamour-Abend außerdem dabei: die Jury-Mitglieder Anja Heiden (Mitglied der Geschäftsleitung bei Wempe), Uhrenexperte Gisbert Brunner und Julia Katharina Hettich (Fashion und Beauty-Chefin
Bunte.de), Inhorgenta-Projektleiterin Stefanie Mändlein.

Klaus Dittrich (Chef Messe München & Gastgeber) & Patrick Muff (Schöpfer der Inhorgenta Award Tröphäe) mit Ehefrau Bele

Klaus Dittrich (Chef Messe München & Gastgeber) & Patrick Muff (Schöpfer der Inhorgenta Award Tröphäe) mit Ehefrau Bele.

Shermine Shahrivar, Franziska Knuppe & Nina Ruge.

Shermine Shahrivar, Franziska Knuppe & Nina Ruge
Stefanie Mändlein (Inhorgenta Leiterin & Gastgeberin) & Franziska Knuppe Sänger Wincent Weiss mit Band

Sänger Wincent Weiss mit Band.

Schauspieler Erdal Yildiz

Stefanie Mändlein (Inhorgenta Leiterin & Gastgeberin) & Franziska Knuppe.

Schauspieler Erdal Yildiz.

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