isarbote.de - Deutsche Netzzeitung für München und Bayern
www.sashino.de
MGGrundbesitz
www.hofspielhaus.de
IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

in MÜNCHEN

Nadine Warmuth, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), Lena Gercke, Emma Heming Willis, Franziska Knuppe, Julia Malik. Fotos: BrauerPhotos/G. Nitschke für Westwing

Nadine Warmuth, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), Lena Gercke, Emma Heming Willis, Franziska Knuppe, Julia Malik.
Fotos: BrauerPhotos/G. Nitschke für Westwing

Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), Emma Heming Willis

Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), Emma Heming Willis.

Bruce Willis-Ehefrau Emma Heming-Willis, Lena Gercke & Co.
Prominente feiern ersten deutschen
Westwing Pop-Up Store in München

Von Andrea Vodermayr
Sie bringt ordentlich Schwung in Deutschlands Wohnzimmer und den Rest der eigenen vier Wände: Delia Fischer, die Gründerin des angesagten und erfolgreichen Online-
Einrichtungs-Portals „Westwing“. Mit ihrem untrüglichen Gespür für Interior-Trends sorgte sie innerhalb von sechs Jahren mit ihrem Portal für eine einzigartige Erfolgsgeschichte und möbelt Deutschlands Wohnungen richtig auf. Sie vertreibt die Langweile aus Küche, Wohnzimmer und Co.: Egal ob mit Samt bezogenen Hockern, marokkanische Trendteppichen, oder extravaganten Designer-Sofas - dank ihr wird jede Wohnung zu einer stylishen und gemütlichen Wohlfühloase und fast schon vergessene Objekte wie die gute, alte Hausbar erleben ein Comeback. Jetzt kann man die trendigen und angesagten Accessoires auch in einem Store kaufen und Traum-
Sofa und Co. schon einmal Probe sitzen!

In der Brienner Straße 12 in München hat jetzt der erste deutsche Westwing Pop-Up Store seine Pforten geöffnet. Und das am Tag vor dem Oktoberfest-Start mit einer großen Party gefeiert. Delia Fischer hatte rund 180 Gäste zur Eröffnungsfeier geladen. Auch zahlreiche prominente Einrichtungs-Fans waren in das neue und 500 Quadratmeter große Store-Juwel direkt im Herzen der City gegenüber vom Café Luitpold gekommen, um sich Schönes wie zum Beispiel mit goldverzierte Vasen, stylishe Spiegel und phantasievolle Leuchten aus der Nähe anzusehen. Neben zahlreichen deutschen VIPs sind auch schon die internationalen Stars auf den Geschmack gekommen. Allen voran Emma Heming-Willis, die Ehefrau von Hollywood-
Schauspieler Bruce Willis.
„Ich war schon oft beruflich in Deutschland und auch hier in München. Heute bin ich hier, um den ersten deutschen Pop-Up-Store von Westwing zu feiern, worüber ich mich sehr freue. Ich habe Delia Fischer im Frühling in Berlin kennen gelernt und sie hat mich eingeladen. Sie ist eine echte Powerfrau und hat in richtiges Imperium aufgebaut. Deshalb unterstütze ich sie gerne. Ich habe ein Start-Up-Unternehmen, eine Pflegelinie für Kokosnussöl für Schwangere und Mütter, und kann von ihr auf jeden Fall etwas lernen. Zumal ich mich sehr für Interior Design interessiere.“ Haben Sie und ihr Mann einen ähnlichen Geschmack was Einrichtung angeht? Sie schüttelte den Kopf: „Wir sind was das das angeht total unterschiedlich. Ich liebe es was das angeht sehr klassisch und simpel, der Einrichtungsstil meines Mannes ist sehr maskulin. Das war anfangs wirklich eine Herausforderung. Vor allem sein Lieblingssofa mit viel Holz und Leder, an das musste ich mich erst gewöhnen“, erzählte sie schmunzelnd. „Heute haben wir ein gemütliches Zuhause – ein Zuhause für die Kinder. Wo alle jederzeit willkommen sind und die Füße aufs Sofa legen können.“ Fehlt etwas in den eigenen vier Wänden? „Ein Tisch im Wohnzimmer! Den haben wir weggeräumt, so dass die Kinder mehr Platz zum Spielen haben“, so die Mutter zweier Kinder. Zeit für das Münchner Oktoberfest hatte sie nicht: „Morgen geht es weiter zu beruflichen Meetings nach Hamburg.“ Sie sah umwerfend aus in ihrem schwarz-
weißen Outfit? „Den Rock habe ich schon vor einem Jahr gekauft“, erzählte sie. Ihr Beauty-
Geheimnis? „Viel Schlaf, auch wenn ich derzeit durch den Jet-Lag nicht genug bekomme. Außerdem viel Wasser trinken und ich schwöre auf Kokosnussöl. Weniger ist mehr.“ Ihre Mann Bruce hatte sie nicht mitgebracht: „Er ist zu Hause in New York.“
„Emma Heming-Willis passt perfekt zu uns“, so Gastgeberin Delia Fischer. „Sie hat eine eigene Kosmetiklinie für Babys, einen Mummy Blog und sie liebt Interior Design. Sie ist bezaubernd, sieht umwerfend aus und hat einen wunderbaren Sinn für Ästhetik. In den USA ist Westwing noch nicht erhältlich, aber ich werde ihr auf jeden Fall etwas Schönes für sich und ihren Mann für zu Hause mitgeben, eine schöne Duftkerze.“ Wie sieht der Einrichtungsstil der Deutschen aus. Wie geht es in typisch deutschen Wohnzimmern zu – können die Deutschen etwas mehr Pepp vertragen? Delia Fischer: „In erster Linie sollte es immer darum gehen sich individuell und persönlich einzurichten. Dabei dürfen wir uns ruhig trauen kreativ zu sein! Deshalb gibt es Westwing.“ Sie führte die Gäste dann persönlich durch die neuen Räumlichkeiten: „Unser Hauptsitz liegt in München. Deshalb lag es auf der Hand, dass wir den ersten deutschen Store von Westwing hier eröffnen. Es ist nach Sao Paulo und Warschau unser dritter Store und der erste in Deutschland. Und darauf sind wir sehr stolz.“ Auch Top-Model Lena Gercke (in „Fatima Danielsson“) zählt bereits zur Fangemeinde: „Ich habe in meinem Leben noch nie in einer komplett eingerichteten Wohnung gelebt, da ich so oft umgezogen bin und nie die Zeit dazu hatte. Aber jetzt finde ich ist es an der Zeit, mich schön einzurichten. Und Westwing ist die da die beste Inspiration. Man findet hier immer wieder supermoderne und außergewöhnliche Stücke. Ich persönlich liebe vor allem den Samt-Look in Kombination mit Gold, denn das sieht superedel aus. Ich kaufe auch gerne online, aber ich liebe es auch, mir die Stücke direkt anzusehen. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt hier in München
diesen Pop-up Store gibt.“
Top-Model Franziska Knuppe (in „Elisabetta Franchi“) kam für das Opening eigens nach München: „Jedem, der ein Gefühl für Style und Einrichtung hat, geht hier das Herz auf“, lobte sie. „Was Möbel angeht ist unser Haus schon ziemlich komplett. Aber ich finde immer neue Accessoires – Kissen und Kerzen zum Beispiel - und dekoriere immer wieder neu. Mein Mann muss mich da manchmal bremsen. Ich mag es in den eigenen vier Wänden nicht zu cool und klar, sondern es muss gemütlich sein.“ Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein (in „Fendi; Schuhe: „Jimmy Choo“) kam aus Mailand angereist – und war im Store bestens aufgehoben: „Ich bin erst kürzlich in meine neue Wohnung gezogen und sie ist immer noch nicht komplett eingerichtet. Mir fehlen vor allem noch Stühle für den Esszimmertisch. Ich habe hier welche im 6oies-Style entdeckt und mich auf Anhieb verliebt.“
Delia Fischer zeigte den Gästen dann ihre persönlichen Lieblingsstücke: „Der große Trend in Sachen Einrichtung heißt Individualität. Möbel sollen die eigene Persönlichkeit widerspiegeln. Die gute alte Hausbar, die lange Zeit out war, ist wieder da: dank des angesagten Mid Century-Looks der 50ies. Die Utensilien wie Mixer, Gläser etc. dazu finden sich im Store. Samt ist nach wie vor ein Riesen-Thema – ich kenne kein Material, das so elegant und gleichzeitig so gemütlich ist. Angesagt ist auch der skandinavische Look mit vielen natürlichen Materialien: Holz, Kerzen ... Damit kann man sich daheim richtig schön einkuscheln wenn es kälter wird. Wir haben glaube ich eine schöne Auswahl an Produkten getroffen, die hier im Store erhältlich sind“, so Delia Fischer weiter. „Für das gesamte Sortiment – pro Jahr sind es
ca. 200.000 Produkte - ist hier leider nicht genug Platz. Direkt zu kaufen gibt es Deko- und Wohn-Accessoires. Alle ausgestellten Großmöbel sind online zu bestellen“, erklärte Delia Fischer. Im Jahr 2011 gründete die damalige Redakteurin für Interior-Design aus einer Leidenschaft fürs schöne Wohnen heraus ihren Online-Shopping-Club für Einrichtungsgegenstände. Sechs Jahre später leitet sie quasi ein Großunternehmen mit rund 1500 Mitarbeitern: „Wir sind mit mittlerweile in über 14 Ländern vertreten“, so Delia Fischer. Als Unternehmen mit dem Fokus auf dem Internet-Handel nun ein Ladengeschäft zu eröffnen ist für sie kein Widerspruch: „Es ist eine schöne Ergänzung. Das Fühlen und das Persönliche spielen nach wie vor beim Shoppen eine wichtige Rolle. Wir freuen uns darauf, so unsere Kunden persönlich kennen zu lernen und vielleicht auch diejenigen, die sich bislang nicht trauten online einzukaufen, zu überzeugen.“ Vorerst soll der Store bis Ende Dezember geöffnet sein: „An sechs Tagen die Woche, immer von 10 bis 20 Uhr“, so Delia Fischer.
Die Damen waren zuvor von MAC Cosmetics und Aveda für das Event gestylt worden. Schauspielerin Julia Malik trug einen Mix aus Céline und Dries van Noten: „Ich liebe es in Sachen Einrichtung zu kombinieren und mag vor allem Vintage-Stücke. Ich habe hier viele wunderbare Sachen entdeckt. Ich glaube, ich muss zu Hause erst einmal ausmisten.“ DJ Nino Schmidbauer vom In-Club „Heart“ sorgte für den passenden Sound. Edel-Caterer „Käfer“ verwöhnte mit Köstlichkeiten wie Hot Dogs, Tatar, Mini Donuts, Macarons und es gab eine große Candybar mit Süßigkeiten. Außerdem dabei: Schauspielerin Marisa Leonie Bach (Frau von Schauspieler Ken Duken), Immobilienunternehmer Falk Raudies mit seiner hochschwangeren Verlobten Andrea Mühlbauer („Das Baby kommt Mitte Oktober - es wird ein Junge“), Stefan Smalla (Geschäftsführer Westwing), Schauspielerin Nadine Warmuth, Schauspieler August Wittgenstein, Verena Ofarim, Schauspielerin Carin C. Tietze, uvm.

Lena Gercke, Delia Fischer (Founder Westwing)
Delia Fischer (Founder Westwing)

Delia Fischer (Founder Westwing).

Nadine Warmuth, Lena Gercke, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), August Wittgenstein, Julia Malik, Emma Heming Willis, Franziska Knuppe

Nadine Warmuth, Lena Gercke, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Delia Fischer (Founder Westwing), August Wittgenstein, Julia Malik, Emma Heming Willis, Franziska Knuppe.

Lena Gercke

Lena Gercke.

Lena Gercke, Delia Fischer (Founder Westwing).

Emma Heming Willis

Emma Heming Willis.

Nadine Warmuth, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Julia Malik

Nadine Warmuth, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein, Julia Malik.


Gruppenbild. Fotos: G. Nietschke/Brauer Photos für Konen

Gruppenbild.
Fotos: G. Nietschke/Brauer Photos für Konen

Filiz Leyla, Riccardo Simonetti.

Filiz Leyla, Riccardo Simonetti

Lilly zu Sayn-Wittgenstein, Rebecca Mir,
Marie Nasemann, Stephan Luca und Riccardo Simonetti
VIPs präsentieren für Konen
die neuesten Fashion-Trends

Von Andrea Vodermayr
Der Fashion-Herbst wird heiß! Das wurde bei der großen „Konen Fashion Show“ in München deutlich. Das Traditionskaufhaus in der Sendlinger Straße im Herzen der City feierte unter dem Motto „Maison Chic“ die neuesten Trends für die kommende
Herbst- und Wintersaison Vorgeführt wurden die Highlight-Pieces von zahlreichen Prominenten aus dem Showbiz, Top-Models, Newcomern und Social Media-Lieblingen: VIPs wie Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Rebecca Mir, Marie Nasemann, Stephan Luca und Riccardo Simonetti hatten sich nur zu gern als Models einspannen lassen und liefen unter viel Beifall über den Catwalk. Ein grandioser Auftakt für die neue Mode-Saison!
Rebecca Mir war eigens nach München gekommen. Sie glänzte in einem Outfit in angesagten Gelb- und Brauntönen: „Das sind die perfekten Farben für den Herbst. Diesen Look würde ich auch privat tragen. Ich liebe den Sommer und von mir aus könnte es das ganze Jahr über warm sein. Aber nach diesem Event freue ich mich schon auf die neue Herbstmode.“ Ihr Must Have für die kühlere Monate? „Ein schöner Oversize-Pulli: Bequem und trotzdem stylish.“ Wie sieht es in Sachen Mode bei ihrem Mann Massimo aus? Hat sie in Sachen Mode bei ihm ein Mitspracherecht? „Er hat selbst einen guten Style. Aber wir gehen gerne zusammen
shoppen.“ Auch Marie Nasemann fühlte sich sehr wohl in ihrem Outfit: roter Faltenrock und Top im Marine-Style und als witziges Highlight Socken mit Streifen: „Ich habe mich auf Anhieb in diesen Look verliebt: Ein Schulmädchen-Look mit einer Prise Humor. Ich finde
es gut, wenn man es in der Mode nicht zu ernst nimmt. Der Rock in Midi-Länge wird ein Lieblingsstück, denn diese Länge hatte ich bislang noch nicht im Schrank. Eigentlich bin ich ja noch in Sommerlaune: Ich habe vom Sommer noch nicht so viel mitbekommen da ich die meiste Zeit mit Theaterproben beschäftigt war. Ich spiele die Hauptrolle in dem Stück „Ich, Uta“ am Theater Naumburg, meine erste Theaterhauptrolle, und deshalb muss ich morgen auch schon um fünf Uhr aufstehen. Aber dieses Outfit macht Lust auf die kühleren Tage.“ Trotz der Schauspielerei will sie das Modeln nicht an den Nagel hängen: „Ich liebe die Abwechslung.“ Sie freute sich über den Besuch in ihrer alten Heimat München: „Ich bin hier aufgewachsen und verbinde solche Termine wie heute immer damit, meine Familie und meine Freunde zu treffen. Nach zwei Jahren in Hamburg bin ich am ersten Juni nach Berlin gezogen und fühle mich sehr wohl dort. Aber ich komme immer wieder gerne nach München. Als Kind war ich immer schon mit meinen Eltern hier bei Konen und wir haben hier Trachten
eingekauft. Mittlerweile hat es mir vor allem die Accessoires-Abteilung mit den Schuhen angetan. Dort glitzert es so schön …“
Vom Lenker auf den Catwalk: Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein freute sich ganz besonders über ihren Auftritt und die neuen und coolen Outfits. Für sie war es der erste Ausflug auf das Society-Parkett nach ihrer sechswöchigen Teilnehme an der „Mongol-Rallye“ mit ihrem Sohn Donatus bis in die Mongolei und nach Sibirien. „Ich habe die letzten Wochen sechs Wochen nur am Steuer verbracht und überwiegend Leggings, T-Shirt getragen und eine Pelzmütze getragen. Wir sind erst am Sonntag zurück nach Deutschland gekommen und es war ein unvergessliches Erlebnis. Ich freue mich über diesen Zwischenstopp hier bei
Konen, denn ich sehne mich nach neuer und frischer Mode. Meine Garderobe in den letzten sechs Wochen war sehr spärlich: sie bestand lediglich aus Turnschuhen, Sandalen, einem Schal für den Iran, zwei langen Kleidern, einem Kaschmirrolli und zwei Leggings. Ich habe auch sechs Wochen lang kein Make-up getragen. Ich habe in den letzten Wochen weder Zeitung geschweige denn ein Mode-Magazin gelesen. Umso mehr freue ich mich über die Inspirationen heute. Ich bin hier in guten Händen um mich modisch beraten zu lassen. Konen steht für menschliche Wärme, eine tolle Energie und sehr viel kreative Ideen. Man schafft dort perfekt den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Viele Sachen sind wirklich tragbar und zu den Klassikern kommen immer zeitgemäße Sachen dazu. Ich war schon letztes Mal bei der Show dabei und es ist eine Art Familientreffen. Nach sechs Wochen am Lenkrad und absoluter Einfachheit freue ich mich wahnsinnig darauf, auf dem Laufsteg zu stehen und mich glamourös zu fühlen. Besonders freue ich mich heute über mein chinesisch-mongolisches Seidenkleid, denn es erinnert mich total an die Rallye“, so die Prinzessin, die auf dem Catwalk nicht nur neue Outfits zeigte, sondern auch von den spannenden Erlebnissen der
Charity-Rallye (der Erlös ging an „Interhelp“ und „Save the Children“) erzählte. „Wir haben
20.000 Euro für die gute Sache eingefahren, aber nicht nur deshalb hat sich
die Reise gelohnt.“
Moderator Alexander Mazza führte gemeinsam mit den beiden Gastgebern Dr. Gabriele Castegnaro (Mitglied der Geschäftsleitung) und Peter Eberle (Geschäftsführender Gesellschafter Konen) durch den Abend. Er hatte schon die letzte Fashion-Show moderiert und gehört schon fast zum Inventar: „Die bunte Mischung an Persönlichkeiten auf dem Laufsteg hat mir schon letztes Jahr viel Spaß gemacht.“ Auch er hatte für seinen Job ein cooles Outfit verpasst bekommen: „auf den Rolli könnte ich angesichts der Hitze heute gut und gerne verzichten. Aber für den Herbst eine coole und tragbare Sache.“ - „Wir möchten unsere Kunden heute inspirieren. Wir wollten heute aber keine statische Show mit Models, sondern Persönlichkeiten auf dem Laufsteg, die unsere Botschaft verbreiten“, so Dr. Gabriele Castegnaro. „Unser Motto für die neue Saison lautet „Maison Chic“. Der Herbst/Winter wird nämlich sehr schick - und nicht abgerissen oder ausgefranst. Man sollte aber bloß nicht allen Trends blind hinterher rennen. In der Mode geht es letztlich darum, seine eigene Linie zu finden und dennoch offen für Neues zu bleiben.“ Auch die Herren der Schöpfung hatten ihren Spaß. Schauspieler Stephan Luca zum Beispiel. Gerade erst hatte er in Hamburg am Iron Man teilgenommen. Was war die größere Herausforderung – das Modeln oder der Iron Man? „Ich würde sagen, ich bin heute noch etwas aufgeregter als beim Iron Man. Beides sind besondere Ereignisse, aber heute betrete ich absolutes Neuland. Ich fühle mich heute als Praktikant, aber es macht großen Spaß. Ich bin erst einmal bei einer Modenschau mitgelaufen, vor vier Jahren für den guten Zweck in Hamburg.“ Neu ist auch sein Bart: „Kein modischer Trend, den trage ich für eine neue Rolle. Ein Abenteuerfilm, für den ich demnächst viel unterwegs sein werde.“
Viel Applaus gab es auch für Blogger und TV-Liebling Riccardo Simonetti: „Man hat mir heute einen eher eleganten Look verpasst. Aber ich liebe Kontraste. Den Hoodie zum eher eleganten Rest finde ich supercool. Für mich fing der Sommer in diesem Jahr schon recht früh an, da ich viel Zeit in den USA verbracht habe- Ich habe die meiste Zeit Jeansshorts und Hawaiihemden getragen. Deshalb kann für mich der Modeherbst jetzt kommen. Nächste Woche geht es für mich erst einmal zur Emmy-Verleihung nach Los Angeles, darauf freue ich mich sehr. Dafür habe ich auch schon zwei elegante Outfits eingepackt.“ Fashion-Expertin Annette Weber hatte wie schon bei der letzten Urban Summer-Show das Styling der Models übernommen und erklärte den 500 Gästen die aktuellen Trends: „Angesagt sind feminine Silhouetten undt der Materialmix: Seide und Denim, Brokat und Satin. Motto: Connect the unexpected. Die Farben der 70er Jahre sind wieder da: Zimt, Curry und Kardamon. Und der wichtigste Trend: Hoodies, sowohl für Damen als auch für Herren. Aber bitte immer mit einem Bruch tragen, zum Beispiel zu einem schicken Anzug. Angesagt sind auch der Boheme- bzw. Flohmarkt-Look: Tüll, Punkerstiefel, Netzstrümpfe und Bomberjacke. Ein total angesagter Trend aus Deutschland.“ Auch der Model-Nachwuchs wurde gefeiert. Erstmals hatte Konen vor der Show zu einem großen Model-Casting aufgerufen - mit beeindruckender Resonanz. Mehr als 550 männliche und weibliche Bewerber hatten sich für die Show beworben. Und an diesem Abend durften die vier strahlenden Gewinner, Philipp Maric, Veronica Kiriak, Katrin Biller und Fabian Schill gemeinsam mit den Prominenten über den Catwalk laufen.
Für den passenden Sound und Begeisterungsstürme sorgte die Band „Konnexion Balkon“, Münchens wohl verrückteste Straßenmusiker. Normalerweise bringen die Jungs, die sich auf ihrer Internet-Seite selbst als die „beste Straßenband der Welt“ bezeichnen, klassische Musik auf die Straße. An diesem Abend direkt vor dem Kaufhaus. Coole Sache! Beklatscht wurden Mode und VIPs von zahlreichen Mode-Fans im Publikum. Dabei: Model Darya Strelnikova mit Freund Roger Steininger, Dr. Tobias Ponn (Mitglied der Geschäftsleitung Konen),
Dr. Daniel Terberger, etc.

Stephan Luca, Marie Nasemann
Marie Nasemann, Prinzessin Lilly zu Sayn Wittgenstein, Rebecca Mir

Marie Nasemann, Prinzessin Lilly zu Sayn- Wittgenstein, Rebecca Mir.

Stephan Luca,
Marie Nasemann.

Peter Eberle (KONEN GF), Dr. Gabriele Castegnaro (KONEN GF), Dr. Tobias Ponn (GF KONEN)

Peter Eberle (KONEN GF), Dr. Gabriele Castegnaro (KONEN GF), Dr. Tobias Ponn (GF KONEN).

Konnexion Balkon

Konnexion Balkon.


Star-Designerin und TV-Moderatorin Angelika Zwerenz, Sänger und Songwriter Pat Wind und die Schauspielerinnen Gabrielle Odinis (u.a. "Nirgendwo in Afrika", "girl friends") und Julia Kent. Foto: Klaus Weißenberg

Star-Designerin und TV-Moderatorin Angelika Zwerenz, Sänger und Songwriter Pat Wind und die Schauspielerinnen Gabrielle Odinis (u.a. “Nirgendwo in Afrika”, “girl friends”) und Julia Kent.
Foto: Klaus Weißenberg

IMG_2894_kpfw_Web

Laudator Pat Wind und Künstler und Fotograf Klaus Weißenberg.
Foto: Daniela Schwan

Promis im Silberfieber!
Glänzender Auftakt der Ausstellung „Silver Moments“
von Klaus Weißenberg

Von Daniela Schwan
Glänzender Auftakt der Dauer-Ausstellung “Silver Moments” vom Künstler und Fotografen Klaus Weißenberg in der 80er Jahre Event-Location Kirr Royal; hier trafen zufällig drei bekannte Münchner aufeinander: Künstler, Sänger und Beatles-Entdecker Tommy Kent, Schauspielerin Julia Kent sowie Peter Kent, der in den 80igern mit seinem Hit “It's A Real Good Feeling” die Hitparaden stürmte.
Alles natürlich Pseudonyme, inspiriert von Superman bis hin zur Zigarettenmarke. Beliebtes Fotomotiv: Münchens First Society-Lady Uschi Ackermann. „Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist! Das gilt auch beim Fotografiert werden ...“, lachte sie. Ferner unter den rund 100 Gästen gesichtet: Star-Designerin und Moderatorin Angelika Zwerenz, Sänger und Laudator Pat Wind (DSDS), Schauspielerin Gabrielle Odinis mit Ehemann Thomas Stammberger, Stimmwunder Joan Orleans, Kult-DJ Woiferl (er moderierte den Abend) mit Ehefrau Gisela, Schauspieler Peter Kollmann, Sängerin und Entertainerin Linda Jo Rizzo, Stadtschreiber und Kolumnist W.A. Riegerhof, Wirtin Andrea Waldecker, Promi-Coiffeur Peter Safarik, P.R. Society-Lady Simone Petrov und Ehemann Hanns Meyn,
Galerist Wolfgang Roucka u.v.m.

Stadtschreiber und Kolumnist W.A. Riegerhof und "Meisterstück"-Wirtin Andrea Waldecker. Foto: Klaus Weißenberg

Stadtschreiber und Kolumnist W.A. Riegerhof und “Meisterstück”-Wirtin Andrea Waldecker.
Foto: Klaus Weißenberg

Event-Organisatorin Daniela Schwan, Stadträtin Gabriele Neff, Schauspielerin Gabrielle Odinis, Star-Designerin & TV-Moderatorin Angelika Zwerenz, Schauspielerin Julia Kent und Society-Lady Uschi Ackermann. Foto: Schönberger/Future Image

Event-Organisatorin Daniela Schwan, Stadträtin Gabriele Neff, Schauspielerin Gabrielle Odinis, Star-
Designerin & TV-Moderatorin Angelika Zwerenz, Schauspielerin Julia Kent und Society-Lady Uschi Ackermann. Foto: Schönberger/Future Image

_PIC9139_kpfw_Druck

Society-Lady und Käfer-Witwe Uschi Ackermann, Stadträtin Gabriele Neff, Kirr-Royal-Wirt Jürgen Christ und die Schauspielerinnen Gabrielle Odinis und Julia Kent. Foto: Klaus Weißenberg

Die Sängerinnen Linda Jo Rizzo und Joan Orleans mit Musik-Manager Franz Göbel. Foto: Klaus Weißenberg

Die Sängerinnen Linda Jo Rizzo und Joan Orleans mit Musik-Manager Franz Göbel. Foto: Klaus Weißenberg

Sänger, Künstler und Beatles-Entdecker Tommy Kent hatte das handverfasste Dankesschreiben von Paul McCartney dabei, Schauspielerin Julia Kent eines ihrer ersten Filmplakate mit Roy Black. Rechts: Sänger Peter Kent ("It's A Real Good Feeling"). Foto: Klaus Weißenberg
3 x Kent: Künstler, Sänger ("Susie Darlin'") und Beatles-Entdecker Tommy Kent, Schauspielerin Julia Kent (u.a. "Ein Schloß am Wörthersee") und Sänger Peter Kent ("It's A Real Good Feeling"). Foto: Klaus Weißenberg

3 x Kent: Künstler, Sänger (“Susie Darlin’”) und Beatles-Entdecker Tommy Kent, Schauspielerin Julia Kent (u.a. “Ein Schloß am Wörthersee”) und Sänger Peter Kent (“It's A Real Good Feeling”).
Foto: Klaus Weißenberg

Sänger, Künstler und Beatles-Entdecker Tommy Kent hatte das handverfasste Dankesschreiben von Paul McCartney dabei, Schauspielerin Julia Kent eines ihrer ersten Filmplakate mit Roy Black. Rechts: Sänger Peter Kent (“It's A Real Good Feeling”). Foto: Klaus Weißenberg

Fotos der Stammgäste im 80er Jahre Event-Lokal Kirr Royal
Collage Münchner Promi-Paare

Fotos der Stammgäste im 80er Jahre Event-Lokal Kirr Royal.

Collage Münchner Promi-Paare.


Miriam Höller. Fotos: G. Nietschke/Brauer Photos für Angermaier Trachten
Axel Munz (Inhaber Angermaier)

Axel Munz (Inhaber Angermaier).

Miriam Höller.
Fotos: G. Nietschke/Brauer Photos für Angermaier Trachten

Miriam Höller gibt grünes Licht für neue Öko-Dirndl

Von Andrea Vodermayr
Die Öko-Welle schwappt nun auch auf die Wiesn! Das diesjährige Münchner Oktoberfest, das am 16. September auf der Theresienwiese startet, wird grün. In modischer Hinsicht gesehen: Bio-Hendl gibt es schon länger, aber jetzt bringt Trachten Angermeier die erste Öko-Trachtenlinie auf den Markt. Wer beim Stichwort „Öko-Dirndl“ an unförmige Jute-Leinen-Gewänder im Walla-Look denkt, hat sich getäuscht. Stuntfrau, Moderatorin und Action-Model Miriam Höller zeigte jetzt bei der Kollektions-Präsentation im Stammhaus in der Landsberger Straße schon
einmal, dass die Dirndl, Blusen, Mieder und Schürzen der „greenline“-Kollektion genauso schick und sexy aus wie die herkömmlichen Modelle. Dafür war die
30-Jährige eigens für ein paar Stunden an die Isar gekommen.

„Ich war auf Anhieb begeistert als die Anfrage kam. Es ist in meinen Augen einfach sehr wichtig, Fair Trade Mode zu unterstützen. Ich habe schon im Jahr 2010 damit angefangen mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich bin damals bei der Berliner Fashion Week für die Designerin Julia Stab, die nur Fair Trade produziert, gelaufen. Damals habe ich festgestellt, dass diese grüne Mode genauso toll aussehen kann. Seitdem hat mich dieses Thema immer wieder beschäftigt. Wenn ich die Möglichkeit habe, etwas in diesem Bereich zu tun, so wie heute hier bei Angermaier, dann mache ich das natürlich gerne. Gerade wenn man solche Dinge erlebt hat wie ich sie erlebt habe, fragt man sich oft: „Was ist das alles wert? Und was ist überhaupt wertvoll im Leben?“ Wir leben in Deutschland in einer sehr privilegierten Welt und es wäre eigentlich so einfach, zu helfen und bewusster durchs Leben zu gehen. Ich lebe viel bewusster seit dem letzten Jahr“, so Miriam Höller. Sie hat schwere und bewegte Zeiten hinter sich: Sie verlor 2016 ihren Freund Hannes Arch bei einem
Heli-Absturz und brach sich selbst beide Beine. Doch an diesem Tag strahlte sie professionell in die Kameras und führte gemeinsam mit den Models Stefan und Stefanie gut gelaunt mehrere Modelle aus der Kollektion vor. Ihr hatte es vor allem Modell „Bertha“ angetan: eine kurze Lederhose aus knallrotem Rhabarberleder: „Besonders gut finde ich es, dass es neben Dirndln auch Lederhosen in der Kollektion gibt, da ich ein sehr sportlicher Mensch bin. Ich kann momentan keine hohen Schuhe tragen, aber dazu kann man auch wunderbar flache Schuhe wie zum Beispiel Boots anziehen. Aber auch die Dirndl sind traumhaft schön und tragbar.“ Sie ist keine Münchnerin.
Welchen Bezug hat sie zur Tracht? „Man mag es vielleicht nicht glauben, aber einen sehr engen. Denn da wo ich herkomme, von der holländischen Grenze, gibt es auch viel Tracht. Und die Tracht dort sieht so ähnlich aus wie die hier in Bayern. Der Unterschied liegt darin, dass wir die sogenannten „Klumpen“ dazu tragen, das sind spezielle Holzschuhe. Durch meinen Lebensgefährten Hannes und die sechs Jahre, die ich mit ihm in Salzburg gelebt habe, bin ich wieder zurück zur Tracht gekommen und habe gemerkt, dass Dirndl und Co. sehr modisch sein können. Und man diese Sachen wunderbar auch bei vielen Events oder Hochzeiten tragen kann. Ich habe gelernt, dass Tracht nicht „old school“ ist, sondern vor allem auch sehr tragbar für die jungen Menschen ist. Ich komme auch jedes Jahr gerne zum Oktoberfest. Dieses Jahr produziere ich meine neue Auto-Sendung, hoffe aber, dass ich es einen Tag auf die Wiesn schaffen werde.“ Woher nimmt sie ihren unglaublichen Lebensmut? „Mir bleibt nichts anderes übrig als weiterzumachen. Natürlich denkt man auch mal ans Aufgeben. Schlussendlich kam ich aber an den Punkt wo ich mich gefragt habe: Was würde Hannes wollen? Wir würde er wollen, dass es weitergeht? Es ist eine Leitsatz für mich geworden: Weiterzumachen, denn ich wüsste, er wäre stolz auf mich. Und es muss ja auch weitergeben. Ich hatte Ziele und Träume und möchte diese nicht aufgeben. Daran halte ich weiterhin fest. Nur eben auf einem anderen Weg.“ Welche Ziele will sie noch erreichen? „Es ist natürlich ein Lebenstraum von mir, irgendwann mein eigenes Baby im Arm zu halten. Aber darauf liegt derzeit nicht der Fokus. Sondern darauf, wieder ganz gesund zu werden, damit ich auf beiden Beinen stehen und laufen kann. Und beruflich im wahrsten Sinne des Wortes Fuß zu fassen mit meiner Moderation.“
„Miriam Höller passt perfekt zu unseren neuen Kollektion, denn sie ist natürlich und authentisch“, so Gastgeber Axel Munz, der Gründer und Inhaber von „Trachten Angermaier“. „Mode mit gutem Gewissen ist auf dem Vormarsch. Und das nun endlich auch im Bereich der Tracht. Wir sind sehr stolz auf dieses neue Projekt, denn wir sehen uns als Vorreiter in der Trachtenbranche. Bio-Essen gibt es schon lange auf der Wiesn, was aber gefehlt hat war eine nachhaltige Kollektion. Deshalb freuen wir uns sehr, diese Kollektion heute erstmals präsentieren zu dürfen. Sie wurde komplett in Europa produziert.“ Doch bis es soweit war musste er einige Hürden meistern: „Die Schwierigkeit lag darin, dass die Stoffauswahl begrenzt war. Also haben wir selbst in Zusammenarbeit mit Webereien Stoffe entwickelt, die den Ökotex Standards entsprechen. Gleiches galt für das Zubehör wie Bänder und Knöpfe. Wir haben nur nachhaltige Materialen wie Baumwolle, Leinen oder Rhabarber gegerbtes Leder verwendet.“ Auch die Preise sind human: „Der Preis für ein Dirndl beginnt bei
299 Euro.“ So grün war die Wiesn noch nie.

Axel Munz (Inhaber Angermaier), Miriam Höller

Axel Munz (Inhaber Angermaier), Miriam Höller.

Angermaier_022
Angermaier_008

Steffi Gaul (Model), Stefan Mirbeth (Model), Miriam Höller.

Angermaier_010

Julia Haupt, Viviane Geppert und Natascha Grün
Julia Haupt, Viviane Geppert und Natascha Grün

Julia Haupt, Viviane Geppert und Natascha Grün.
Fotos: Jessica Kassner für dresscoded

Viviane Geppert, Natascha Grün und Julia Haupt
Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends


Von Andrea Vodermayr
Aufbrezelt is …! Moderatorin Viviane Geppert, Bloggerin Julia Haupt und Internet-
Unternehmerin Natascha Grün präsentierten im Showroom des Online-Dirndlverleihs „dresscoded" schon einmal die schönsten Style-Trends fürs Oktoberfest. Denn bis zum Start des größten Volksfests der Welt ist es nicht mehr weit! Am 16. September fällt auf der Theresienwiese der Startschuss für den Schunkelmarathon - und damit auch für die alljährliche Dirndl-Parade der VIPs. Denn ohne Tracht geht schon lange nichts mehr auf dem Bierfest der Superlative. Höchste Zeit also für die „Madeln“, sich um das passende Wiesn-Styling zu kümmern. Welche Trachten sind dieses Jahr angesagt, und welche Frisur trage ich zum Dirndl? Natascha Grün, die Gründerin und Betreiberin des Online-Abendkleider- und Dirndlverleihs, hatte die Damen mit ihren feschen Leih-Dirndln versorgt, während die beiden La Biosthétique-Experten, Theo Dimitri und Georg Zacher die passenden Frisuren zur Tracht zauberten und mit kunstvoll geflochtenen Zöpfen und echten Blumen für „hairliche“
Wiesn-Vorfreude sorgten.

„In den letzten Jahren hieß es immer wieder, dass der Trend bei der Tracht zurück zum Traditionellen und weg vom Glitzer und Bling Bling geht“, so Natascha Grün. „Bei uns werden aber auch nach wie vor die aufwändigen Dirndl mit glitzernden Schürzen und Spitze nachgefragt. Bei einer Abend-Einladung im Käfer-Zelt oder schicken Events wie dem „Almauftrieb“ wollen die Damen gerne glänzen. Für den Wiesnbesuch tagsüber oder für traditionelle Zelte wie zum Beispiel das „Schützenzelt“ darf es dann das traditionelle Outfit sein.“ Anprobiert wurden an diesem Tag von allen drei Damen beide Varianten: erst traditionelle und dann aufgebrezelt. Pro7-Moderatorin Viviane Geppert hatte es der eher lässige Look angetan. Sie fühlte sich pudelwohl in ihrem klassischen Dirndl in Blau von „Alpenherz“: „So gehe ich auch privat am Liebsten auf die Wiesn: im traditionellen Dirndl ohne Chi Chi und auf jeden Fall ohne Glitzer. Meine Lieblings-Dirndlfarben sind die Klassiker Grün, Blau und Rot. Ich persönlich bin auch ein Fan von hochgeschlossenen Dirndln. Natürlich darf man bei der Wiesn auch mal Dekolleté zeigen, aber bitte nur nicht zu viel Holz vor der Hüttn“, meinte sie schmunzelnd. „Als ich vor fünf Jahren nach München kam hatte ich genau ein Dirndl im Schrank, heute sind es vier. Leihen ist eine praktische Alternative, denn in der Regel ist ein schönes Dirndl zu teuer um sich jedes Jahr ein Neues zu kaufen.“ Auch über ihre kunstvoll geflochtene, aber trotzdem natürliche Wiesn-Frisur im Undone-Look war sie happy: „Ein Dirndl ist schon sehr auffällig, deshalb braucht es nicht auch noch eine super auffällige Frisur dazu. Außerdem würde so eine Frisur bei mir nicht lange überleben da ich die Erste bin, die im Zelt auf der Bank steht und tanzt. Manchmal versuche ich auch selbst eine Flechtfrisur, aber eine von den La Biosthétique-Profis hier – das ist schon etwas anderes.“
Bloggerin Julia Haupt hingegen bevorzugt für die Wiesn den Glamour-Look. Sie zeigte sich begeistert von ihr elegantes und raffiniertes Dirndl in Weiß und Rottönen von „Alpenherz“, das wegen der eingebauten Ärmel ohne Bluse getragen wird: „Das ist praktisch, aber es macht trotzdem ein schönes Dekolleté. Ich persönlich mag auffällige und hochwertige Dirndl. Ich gehe gerne ins Käfer- oder ins Weinzelt und dort darf man sich ruhig ein bisschen schick machen“, so die Dresdnerin, die seit drei Jahren in München lebt. „Ein No Go sind für mich zu kurze oder billige 20-Euro Dirndl. Dann lieber ein hochwertiges Dirndl ausleihen, da hat man mehr Spaß daran.“ Für sie gehört zum Dirndl auch die perfekte Dirndl-Frisur dazu: „So wird der Look perfekt. Ich liebe vor allem die echten Blumen. Selbst hätte ich das allerdings nie so gut hinbekommen.“ Sara El Raddaf (Public Relations Senior Manager bei La Biosthétique) gab den Damen dann noch den ein oder anderen hilfreichen Tipp für die perfekte Wiesn-Frisur mit auf den Weg. „Im Trend liegt vor allem Natürlichkeit – egal ob man es lieber traditionell oder glamourös mag. Eine schöne Flechtfrisur gehört zum Wiesn-Styling natürlich unbedingt dazu. Für den eher traditionellen Look sind lässige Beach-Waves – also leichte Wellen - toll, darauf werden dann lässig zwei Zöpfe geflochten. La Biosthétique Stylist Theo Dimitri: „Für den Glamour-Look darf es entweder der klassische Dutt sein oder aber die „Boxer Braids“, welche es als stylische Frisur aus dem Ring auf die internationalen Laufstege geschafft haben – die angesagten, eng am Kopf entlang geflochtene Zöpfe. Der Glamour-Look ist detaillierter und die Zöpfe feiner.“Auch Damen mit kürzeren Haaren müssen auf eine Flechtfrisur nicht verzichten: Man kann zum Beispiel an der Ponypartie ein kleines Flechtelement einbauen. Wichtig ist aber, dass die Frisur zum jeweiligen Typ passt. Eine einfache Wiesn-Frisur kann man auch zu Hause zaubern. La Biosthétique-Stylist Georg Zacher verriet wie es funktioniert: „Das Haar mit dem Lockenstab in Wellen legen, dann zwei kleine Haarpartien für zwei Zöpfe abtrennen und flechten und als Kranz am Hinterkopf fixieren.“ Das Team von Horst Kirchberger zauberte das dazu passende Make-up.
Zurück zu den Dirndln: Wollen die Damen denn wirklich Kleider leihen und nicht im eigenen Outfit glänzen? Natascha Grün: „Das Dirndl-Leihen kommt sehr gut an bei unseren Kundinnen. Bei der Wiesn geht es auch ums Sehen und Gesehen werden, und wer möchte sich da schon zweimal im gleichen Outfit zeigen? Perfekt ist es auch für Gäste von auswärts, die nur für einen Tag zur Wiesn kommen. Leihen ist praktischer und spart Geld: Der Preis für ein Dirndl beginnt bei uns schon bei 75 Euro für vier Tage, Reinigung inklusive. Und man kann sich sein Designer-Dirndl bei uns bequem online aussuchen und nach Haus liefern lassen oder aber bei uns in unserem Showroom in Schwabing anprobieren. Wir verleihen neben Dirndln von angesagten Labels wie Lola Paltinger, AlpenHerz, Alpenmädel, SchmittundSchäfer, Ena Trachten und Astrid Söll auch Accessoires wie Schmuck und Taschen. Quasi das Rundum-
Paket.“ Dann kann die Wiesn ja kommen …

Natascha Grün und Sara El Raddaf
Frisur von den La Biosthétique-Experten

Frisur von den La Biosthétique-Experten.

Natascha Grün und Sara El Raddaf.

Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends
Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends
Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends
Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends
Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends Promis zeigen die schönsten Wiesn-Styling-Trends

Simone Weissmann und James Rodriguez (Mitte). Foto: privat

Simone Weissmann und James Rodriguez (Mitte). Foto: privat

Pipa Brasey.
Foto: Andrea Pollak

Pipa Brasey. Foto: Andrea Pollak

Brasilien von seiner feinsten Seite
Simone Weissmann lädt zur Feijoada in ihre VIB Grill & Lounge

Der Mega Event ein Mega Erfolg: Brasilien wie es leibt, lebt und genießt im VIB Grill & Lounge von Simone Weissmann in der Leopoldstraße 42 in München (www.vib-muenchen.de). Da kamen nicht nur Brasilien-Aficionados auf ihre Kosten, da ging jedem Gast das Herz auf. Das lag an der charmanten Gastgeberin Simone Weissmann, die mit ihrem Team wieder ein Fest der ganz besonderen Art auf die Beine gestellt hatte: Frohsinn, Temperament, Mahlzeiten vom Feinsten, Samba, Caipirinha, kurzum: das legendäre Feijoada de Verão! Übrigens: Feijoada ist ein Eintopf aus Bohnen, Schweine- oder Rindfleisch und zahlreichen weiteren Zutaten. In Brasilien gilt es als Nationalgericht. Dazu noch Musik und Tanz vom Feinsten mit Pipa Brasey & Copacabana Samba na Europa, Samba Tuque e Osmar Oliveira und Dj Latin Mix mit viel Latin Music - viva Brasil! Simone Weissmann strahlte, die Sonne strahlte und auch Bayern-Fußballer James Rodriguez (zwar aus Kolumbien) kam als gern gesehener Gast ...
und strahlte.

Simone Weissmann mit Freundinnen. Foto: Andrea Pollak
Titellll

Foto: Andrea Pollak

Simone Weissmann mit Freundinnen. Foto: Andrea Pollak

IMG-20170801-WA0042

Feine brasilianische Küche. Foto: Andrea Pollak

Feine brasilianische Küche. Foto: Andrea Pollak
Stimmung! Foto: Andrea Pollak
Stimmung! Foto: Andrea Pollak
Simone Weissmann happy. Foto: Andrea Pollak
Stimmung! Foto: Andrea Pollak
Stimmung! Foto: Andrea Pollak

Stimmung! Fotos: Andrea Pollak

Stimmung! Foto: Andrea Pollak

Simone Weissmann happy.
Foto: Andrea Pollak

... zurück

 

Flughafen München
Flughafen München
Aktionsforum für München

Das Familienforum Ein Service vom Aktionsforum für München und
isarbote.de

Ihre kostenlose Kontakt- und Infobörse für Münchner Familien!
>> mehr

www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

Tierschutzverein München