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Florian Haller (Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG), Gerhard Schröder, Kim So-yeon. Fotos: Brauer Photos für Best Brands

Florian Haller (Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG),
Gerhard Schröder, Kim So-yeon. Fotos: Brauer Photos für Best Brands

Klaas Heufer-Umlauf

Klaas Heufer-Umlauf.

Best Brands Gala im Hotel Bayerischer Hof
Gerhard Schröder mit Lebensgefährtin Soyeon Kim
in München


Von Andrea Vodermayr
Im Namen der Marke! Zum bereits 15. Mal wurde im Hotel „Bayerischer Hof“ in München der „Best Brands Award" vergeben - eine Auszeichnung für die besten Marken Deutschlands. Mehr als 600 Gäste waren zur Verleihung des „deutschen Marken-Oscars" gekommen, darunter zahlreiche VIPs aus Wirtschaft, Politik, Medien und dem Showgeschäft.

Im Mittelpunkt des Interesses stand in diesem Jahr Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Nicht nur weil er der diesjährige Keynote Speaker war und die Gala mit einer Rede eröffnete. Sondern auch weil er seine Lebensgefährtin und angebliche Bald-Ehefrau Soyeon Kim mitgebracht hatte! Die beiden präsentierten sich gut gelaunt und gaben schon bei der Ankunft im Hotel Autogramme. Auf dem Red Carpet stahlten sie gemeinsam in die Kameras. Private Details zum genauen Hochzeitstermin - für Gerhard Schröder wäre es die Ehe Nummer 5 - waren an diesem Abend allerdings nicht zu erfahren. Denn Interviews wollte er nicht geben:

„Hören Sie sich doch meine Rede an“, so Schröder. Diese eröffnete er mit folgenden Worten: „Ich bin froh, dass ich heute hier sein kann und freue mich, heute einige Bemerkungen machen zu dürfen. Nicht zur Partei, sondern zur Rolle Deutschlands in Europa und darüber hinaus. Ich möchte mit einem Thema beginnen, dass nicht nur die Gemüter in Deutschland, sondern weltweit bewegt: Was ist los in unserem Land, einem der stabilsten Ländern Europas? Warum ist ausgerechnet hier die Regierungsbildung so schwierig? Ich rate zur Gelassenheit ...“

„Ich kenne Gerhard Schröder früher noch vom Nockherberg“, erinnerte sich Schauspielerin Christine Neubauer, die unter Gästen war. Dass er vielleicht bald zum fünften Mal heiraten will sah sie gelassen: „Das ist doch nichts im Vergleich zu Liz Taylor.“ Sie wurde von ihrem Lebensgefährten José zur Gala begleitet: „Ich komme direkt von der Berlinale. Ich habe morgen mit dem Künstler Flatz eine Ausstellung in München und bin wegen diesem Event extra einen Tag früher gekommen.“ Wofür steht in ihren Augen die Marke Christine Neubauer
 „Für Unverwechselbarkeit“, meinte sie wie aus der Pistole geschossen.

„Wofür die Marke Klaas Heufer-Umlauf steht? Sie ist vergleichbar mit Jägermeister: Im Prinzip schmeckt es nicht, aber man tut so, als wäre es gut“, meinte Klaas Heufer-Umlauf schmunzelnd. Er führte schon zum zweiten Mal durch das Programm „Es ist großartig, vor so vielen Machern und Macherinnen sprechen zu dürfen.“

Im Publikum saß auch Ex-Kickbox-Weltmeisterin Christine Theiss: „Ich war sehr gespannt auf Gerhard Schröder, denn ich halte ihn für einen guten Redner.“ Wofür steht in ihren Augen die Marke „Christine Theiss“? „Natürlich nach wie vor für Sportlichkeit. Das Kickboxen wird auch den Rest meines Lebens prägen, zumal ich diesen Sport immer noch nicht ganz an den Nagel gehängt habe.“

Frisch verlobt: Sky-Moderator Gregor Teicher und seine Partnerin Stephanie Schlayer. Er machte ihr Anfang des Jahres in Südafrika den Heiratsantrag. Nun strahlten die beiden bei der Gala um die Wette. „Einen genauen Hochzeitstermin gibt es noch nicht. Wir genießen erst einmal den Zustand des Verlobtseins. Aber vermutlich werden wir in der zweiten Hälfte des Jahres standesamtlich heiraten. Die kirchliche Hochzeit folgt dann nächstes Jahr. Anlässlich unserer Verlobung haben wir eine neue Lieblingsmarke entdeckt: einen superleckeren afrikanischen Champagner, mit dem wir auf die Verlobung angestoßen haben.“

„Wofür die Marke Riccardo Simonetti steht? Für Selbstverwirklichung! Mein Ziel ist es auch andere Menschen dazu zu inspirieren, sie selbst zu sein“, so Star-Blogger Riccardo Simonetti, der sich über den Besuch in seiner alten Heimat München freute. Er bleibt den Lieblingsmarken seiner Kindheit bis heute treu: „Nutella ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.“

„In einer immer schnelllebigeren und digitalen Welt wächst die Bedeutung von Marken. Sie geben dem Konsumenten Sicherheit und bieten Orientierung“, so Gastgeber Florian Haller (Hauptgeschäftsführer Serviceplan Gruppe).

Bei der feierlichen Award-Show im Festsaal wurden dann die begehrten Preise vergeben. Ausgezeichnet werden jedes Jahr Marken, die nicht nur erfolgreich sind, sondern auch Emotionen auslösen und den Konsumenten positiv im Gedächtnis geblieben sind. Der Award in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke in Europa“ ging an Ikea, als „beste Produktmarke“ wurde Nivea ausgezeichnet und „Beste Wachstumsmarke“ wurde Lay’s. Zwei Sonderkategorien wurden verliehen: Der „Best Millennials‘ Brand“ ging der Preis an Nike, in der Kategorie
„15 Jahre beste Produktmarke“ machte Nivea ebenfalls das Rennen.

Bei der Gala dabei: Sängerin Yvonne Catterfeld, die für das musikalische Highlight sorgte, Moderatorin Rabea Schiff („Rabea Schiff steht für Fashion, Nachhaltigkeit und gutes Essen“), Mietwagen-Lady Regine Sixt, die Gastgeber Thomas Wagner (Vorsitzender Geschäftsführung SevenOne Media), Michael Müller (Regional General Manager Central Europe GfK) und Dr. Rainer Esser (Geschäftsführer Zeit Verlagsgruppe), Schauspieler Adrian Can („Gerhard Schröder ist das Idol meiner Jugend, ein aufrechter Mann mit Ecken und Kanten. Ich war sehr gespannt auf seine Rede“), Moderator Frederic Meisner mit Frau Yvonne, Schauspielerin Carin C. Tietze („Ich liebe sportliche Look, aber bei den Sneakers-Marken meiner Kinder komme ich nicht mehr ganz mit“) mit Tochter Lilly, Moderatorin Eva Grünbauer, Radio-Moderatorin Verena Kerth, Simone Ballack, Model Sarah Nowak, Moderatorin Nina Mogghadam (in „Elisabetta Franchi), Model Monica Ivancan, Verleger Florian Langenscheidt, Peter Schönhofen
(CEO KARE), Textilunternehmer Dr. Daniel Terberger, Trachten-Designerin Lola Paltinger,
Model Heydi Nunez-Gomez, uvm.

Dr. Hans Theiss und Frau Dr. Christine Theiss

Dr. Hans Theiss und Frau
Dr. Christine Theiss.

Florian Langenscheidt (Marken des Jahrhunderts)

Florian Langenscheidt
(Marken des Jahrhunderts).

Carin C. Tietze, Lilly Tietze
Nina Moghaddam

Nina Moghaddam.

Christine Neubauer, Jose Campos

Christine Neubauer, Jose Campos.

Carin C. Tietze, Lilly Tietze.


Model Mariana, Max Aliberti, Rebecca Mir, Riccardo Simonetti. Fotos: Gisela Schober/Getty Images for KONEN

Model Mariana, Max Aliberti, Rebecca Mir, Riccardo Simonetti.
Fotos: Gisela Schober/Getty Images for KONEN

Max Aliberti, Mariana, Dr. Tobias Ponn, Rebecca Mir, Dr. Gabriele Castegnaro und Riccardo Simonetti

Max Aliberti, Mariana, Dr. Tobias Ponn, Rebecca Mir,
Dr. Gabriele Castegnaro und Riccardo Simonetti.

Maison des Fleurs
VIPs läuten bei Konen den Frühling ein

Von Andrea Vodermayr
Ja, ist denn schon Frühling? Zumindest im Münchner Konen ist schon jetzt die lang ersehnte wärmere Zeit des Jahres eingekehrt! Draußen lagen zwar noch dicke Schneeflocken und die Temperaturen waren im Minusbereich. Im Inneren des traditionsreichen Modehauses im Herzen der City wurde es Fashion-Fans aber schon einmal sehr warm ums Herz.

VIPs wie Model Rebecca Mir, Star-Blogger Riccardo Simonetti, Schauspieler Max Alberti sowie Top-Model Mariana läuteten schon einmal den Mode-Frühling ein. Sie präsentierten die neue Konen-Kampagne „Maison des Fleurs“ und zeigten zugleich im „schönsten Blumenhaus der Stadt“ schon einmal die Must Haves für die neue Saison. Das Modehaus verwandelt sich nämlich ab sofort passend zur Kampagne in ein wahres Blumenmeer: Blüten und Blumen wohin das Auge blickt, egal ob auf den einzelnen Fashion Pieces der angesagten Kollektionen
oder als Deko …

Rebecca Mir war bestens aufgehoben: „Ich liebe Blumen, denn sie machen Lust auf den Sommer. Und ich freue mich natürlich auch selbst schon auf die neue Sommermode. In der Mode sind Blumen ja ein großes Thema, das auch alle großen Designer aufgreifen. Ich bin ein großer Fan von Flower-Prints. Ich liebe Sommerkleider mit Blumenmustern, denn sie bringen Farbe ins Spiel. Ich habe mich heute beim Shooting auch in den Schwarz-Weiß-Look verliebt: lässig-casual und zugleich schick – genau mein Ding. Besonders cool finde ich es, dass ich beim Shooting Socken zu den High Heels tragen durfte. Ein cooler Trend und vor allem bei kühleren Temperaturen wie heute perfekt“, meinte sie schmunzelnd.

Ihre persönlichen Fashion Must Haves Mode für den Frühling? „Leichte Jacken und Mäntel finde ich superschön. Sie runden jedes Outfit ab und sind zudem superpraktisch wenn es draußen noch ein wenig kühler ist. Daunenjacken mag im Frühling ja niemand mehr sehen.“ Zurück zum Thema „Blumen“: Ist ihr Mann Massimo Sinato ein „Rosenkavalier“? „Ich habe zum Valentinstag Rosen von ihm bekommen“, erzählte sie strahlend. „Ich liebe es generell, schöne Blumen zu Hause zu haben. Ich kaufe aber auch gerne einmal selbst einen Blumenstrauß und mag gerne auch exotischere Blumen.“ Auch bei den Herren findet sie den Blumen-Look cool: „Männer dürfen ruhig auch etwas mutiger sein und in Sachen Kleidung in den Farbtopf greifen. Allerdings muss es in meinen Augen etwas dezenter sein als bei uns Frauen und auf jeden Fall gut kombiniert sein.“

Auch Riccardo Simonetti fährt voll auf den Blumen-Look ab: „Ich liebe Blumen, egal ob in meinen Haaren oder auf meinen Outfits. Vor allem liebe ich pinkfarbene Rosen, denn sie sind kitschig und dramatisch zugleich. Je mehr Blumen, desto besser. Cool, dass Konen das Blumenthema nun für die neue Kampagne aufgreift und ich wieder mit dabei bin. Ich habe überhaupt keine Lust mehr auf Winter und ziehe schon in den kalten Monaten des Jahres immer so viele Sommerklamotten wie möglich übereinander an.“

Was sind seine persönlichen Fashion-Trends für die neue Saison? „Metallicfarben. Zum Beispiel eine Lederjacke in Silbermetallic, so wie ich sie auch heute beim Shooting trage. Mit Silber und Gold kann man perfekte Akzente setzen und es passt vor allem auch für den Abend. Außerdem liebe ich den monochromen Look: zum Beispiel eine Kombi aus rosafarbener Hose und rosafarbenem Hemd. Ich finde Männer sollten ohnehin mehr Hemden tragen, vor allem auch Hawaiihemden. Die Mode hat viel mehr als nur Shorts und T-Shirts zu bieten! Zum Beispiel auch Seidenoberteile und -hosen im Pyjamalook. Ich könnte den ganzen Sommer über im Pyjama bleiben“, meinte er lachend.

Schauspieler und Musiker Max Alberti zeigte eher klassisch-coole Männer-Looks: Zum Beispiel eine Kombi aus lässiger Jacke und blauer Anzughose: „Lässig und zugleich schick, aber nicht so spießig wie ein kompletter Anzug. Genau mein Ding. Im Sommer freue ich mich vor allem auf Shirts ohne Ärmel. No Gos in der Mode gibt es für mich nicht. Erlaubt ist was gefällt“, so das Allroundtalent. Derzeit dreht er gerade in Köln für die TV-Serie „Bettys Diagnose“: „Ich spiele einen Stationsarzt und hätte es eigentlich nicht für möglich gehalten, dass ich so schnell Mediziner werde“, meinte er lachend. „Ich habe früher oft gemodelt, aber heute zum ersten Mal im Konen.“

Wie gefällt ihm das Blumenmotto? „Ich bin ein Blumenfan, aber kein Rosenkavalier. Ich verschenke durchaus gerne Blumen, aber nicht unbedingt Rosen, das finde ich langweilig. Lieber ein einen kunterbunter Strauß mit Sommerblumen. Ich habe soeben meiner Lebensgefährtin zum Geburtstag und Valentinstag einen tollen Strauß geschenkt.“

Dr. Gabriele Castegnaro und Dr. Tobias Ponn von der Konen Geschäftsleitung erklärten, was genau es mit „Maison de Fleurs“ auf sich hat: „Unsere Grundidee ist es, zu jeder Saison ein aktuelles Lebensgefühl, den Zeitgeist aufzugreifen und ein ausgefallenes Motto zu inszenieren. In den Showrooms und auf den Messen zur Frühjahr/Sommer-Saison 2018 hat uns ein Blütenmeer empfangen und es war gleich klar, dass wir das künstlerisch aufgreifen und urban inszenieren werden. Das ist zusammen mit individuell gestalteten Tapeten und speziell angefertigten Interieur-Elementen wieder ein perfekter Rahmen für die einzigartige, farbenfrohe und sehr detailreiche Mode der neuen Saison. Und das Motto "Maison des Fleurs" wird natürlich nicht nur in den Schaufenstern, sondern auch im gesamten Haus, in der Außenwerbung und online gespielt – es blüht überall!“

Riccardo Simonetti, Rebecca Mir, Mariana, Max Aliberti

Riccardo Simonetti, Rebecca Mir, Mariana,
Max Aliberti.

Rebecca Mir.

Rebecca Mir
Riccardo Simonetti

Riccardo Simonetti.

Dr. Gabriele Castegnaro und Mon Müllerschön

Dr. Gabriele Castegnaro und
Mon Müllerschön.

Rebecca Mir, Max Aliberti

Rebecca Mir, Max Aliberti.

Dr. Gabriele Castegnaro und Riccardo Simonetti

Dr. Gabriele Castegnaro und Riccardo Simonetti.


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Klaus Dittrich mit den Models der Opening Show. Fotos: API/Messe München

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Zoe Helali, Künstlerin und Model - Muse von Star-Designer Guido Maria Kretschmer.

Inhorgenta Jewelry and Opening Show
Funkelnde Juwelen und neue & glückliche Promi-Paare

Von Andrea Vodermayr
Für Schmuck-Fans ist München derzeit „The Place to Be“. Die große Schmuck- und Uhrenmesse „Inhorgenta“ (16. bis 19. Februar) lockt derzeit auch zahlreiche VIPs an die Isar. Besonders hochkarätig war der Auftakt-Event mit 300 VIP-Gästen aus Wirtschaft, Medien, Kultur und Showbiz am Freitag: Zum großen Opening kamen zahlreiche Prominente in die Halle B1 der Messe München, um in die Glamour-Welt von Schmuck, Edelsteinen und Uhren einzutauchen.

Eröffnet wurde die große Schmuck- und Uhrenmesse bereits zum dritten Mal mit einer glamourösen Eröffnungs-Schau. Zahlreiche Top-Models, darunter Zoe Helali (Muse von
Star-Designer Guido Maria Kretschmer), zeigten auf dem Catwalk hochkarätige Preziosen, beklatscht von zahlreichen VIP-Gästen im Publikum, darunter Moderatorin Andrea Kaiser, Moderator Alexander Mazza, Musiker Mike Kraus und Entertainer Wigald Boning.

„Diamonds are a Girl’s Best Friend“ - das gilt auch für Andrea Kaiser: „Ich bin ein riesengroßer Schmuck-Fan“, erzählte die Moderatorin mit leuchtenden Augen. „Deshalb bin ich sehr gerne hier. Schmuck ist eine wunderbare Erinnerung an großartige Momente. Ich trage eigentlich nur Stücke, die eine persönliche Bedeutung für mich haben. Zum Beispiel seit 20 Jahren den Ehering meiner Oma. Meine Lieblingsstücke sind mein Verlobungsring und einen Ring, den ich zur Geburt meines Sohnes geschenkt bekommen habe. Nur Ohrringe trage ich derzeit nicht, weil unser Sohn Tim – er ist 20 Monate alt – immer daran zieht“, meinte sie schmunzelnd

Vor wenigen Tagen war Valentinstag; Wurde sie an diesem Tag von ihrem Ehemann, Rennfahrer Sebastien Ogier, auch mit etwas „Glitzerndem“ überrascht? Sie lachte: „Am Valentinstag habe ich leider noch nie Schmuck geschenkt bekommen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich am Tag davor Geburtstag habe. Aber dafür gab es wunderschöne Blumen.“ Ihren Ehemann hatte sie nicht mitgebracht, dafür kam sie in Begleitung ihrer besten Freundin Nicolette Pachera. „Mein Mann fährt in Rennen in Schweden – bei Minus 20 Grad. Da bin ich ehrlich gesagt viel lieber hier auf der Schmuckmesse.“

Von wegen Schmuck ist Frauensache ... In der Front Row hatten dieses Mal auch einige prominente Männer Platz genommen. Moderator Alexander Mazza zum Beispiel, der mit Frau Viola gekommen war; „Ich moderiere übermorgen den „Inhorgenta Award“, die Verleihung der „Schmuck-Oscars“, im Postpalast. Da wollte ich mir natürlich auch diesen Abend nicht entgehen lassen. Ich habe gelesen, dass die Inhorgenta in diesem Jahr ein Ausstellerplus von vier Prozent gemacht hat. Das spricht einfach für sich. Schmuck ist in meinen Augen eine sehr individuelle Sache. Ich halte es was das angeht eher klassisch: ich trage Uhr und Ehering.“

Nachgefragt bei seiner Frau Viola – ist er auch ein Schmuck-Schenker? Sie nickte: „Ja, mein Mann hat mir zum Beispiel schon zweimal ein wunderbares Armband aus Roségold geschenkt. Allerdings habe ich es schon zweimal verloren. Und nach einem dritten traue ich mich
nicht zu fragen.

Frisch verheiratet: Entertainer Wigald Boning hat im Dezember „ja“ gesagt und zeigte sich an diesem Abend mit seiner frisch angetrauten Ehefrau, der Opernsängerin Teresa Tiéschky, auf dem Society-Parkett. „Messen sind immer interessant. Und zum Thema Schmuck haben wir mehr Bezug als zum Beispiel zu Traktoren auf einer Landwirtschaftsmesse. Wir haben uns erst kürzlich anlässlich unserer Hochzeit kürzlich mit dem Thema Schmuck beschäftigt und nach Eheringen gesucht. Ich muss gestehen, dass ich mich erstaunlich schnell an das Tragen des Rings gewöhnt habe.“

Neues Paar: Mode-Designerin Joana Danciu zeigte sich erstmals mit ihrem neuen Lebensgefährten Thomas Link (Immobilienunternehmer) in der Öffentlichkeit. Nicht umsonst hatten die beide die Schmuckmesse für den ersten gemeinsamen Auftritt ausgesucht: „Schmuck und Kleider sind eine wunderbare Kombination. Aber weniger ist mehr. Ich trage lieber ein schönes und kostbares Schmuckstück.“

Musiker und Fotograf Mike Kraus kam ohne seine Frau Constanze: „Sie passt zu Hause auf unsere Tochter auf“, erzählte er. „Ich interessiere mich für Schmuck, auch wenn ich seit meiner Hochzeit nur noch relativ wenig Schmuck trage: einen Ehering und eine Kette mit den Initialen meiner Frau und meiner Tochter. Aber früher zu meiner Hippie-Zeit habe ich ordentlich viel Schmuck getragen.“

Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz kam mit Mutter Caroline – aber ohne Ehering: „Diesen bewahrt mein Mann daheim in einer Schatulle auf, und dort ist der Ehering auch bestens aufgehoben. Ich persönlich finde Eheringe spießig. Ich trage lieber Perlenketten und meinen Madonna-Anhänger.“

Bloggerin Jeannette Graf war beim Event bestens aufgehoben: „Hier werden die neuesten Schmucktrends gezeigt, das interessiert mich als Blogger und Mode-Stylistin natürlich sehr. Ich durfte letztes Jahr auch eine eigene Schmuckkollektion entwerfen. Nach dem großen Erfolg kommt nun im Juni die zweite Kollektion „Jeanny’s Boho Love“. Darauf freue ich
mich schon sehr.“

Mehr als 1000 Aussteller aus 42 Ländern zeigen auf einer Hallenfläche von
65.000 Quadratmetern ihre Neuheiten. Zudem ist die Inhorgenta Branchen-Treff für rund
28.000 Fachhändler aus über 70 Ländern. Auch Mode-Fans kamen auf ihre Kosten: Neben kostbaren Pretiosen wurden auf dem Laufsteg die neuesten Kreationen von angesagten jungen Designern und Labels wie Irene Luft, Veronica Bond, Dawid Tomaszewski, Marcel Ostertag und Minx präsentiert. Begleitet wurde die Show von einer Multimedia-Show der Münchner VJane Betty Mü. Für optische Akzente sorgte die großartige Licht-Installation der Künstlerin
Susanne Rottenbacher.

Außerdem dabei: Schauspielerin Christine Zierl, Klaus Dittrich (Chef der Messe München), die Projektleiterin der Inhorgenta München Stefanie Mändlein, Moderatorin Daniela Vukovic, Michael und Daniela Sandvoss, Dunja Siegel, uvm.

Alexander und Viola Mazza

Alexander und Viola Mazza.

Andrea Kaiser.

Andrea Kaiser
Joana Danciu und Thomas Link

Joana Danciu und Thomas Link.

Mike Krause

Mike Krause.


Michael Wilhelmer, Sabine Piller, Frederic Meisner, Timothy Peach, Sonja Kiefer, Giulia Siegel, Marius Breitenberger. Fotos: Stefan J. Wolf

Michael Wilhelmer, Sabine Piller, Frederic Meisner, Timothy Peach, Sonja Kiefer,
Giulia Siegel, Marius Breitenberger.
Fotos: Stefan J. Wolf

Sonja Kiefer, Giulia Siegel, Yvonne und Frederic Meisner, Sabine Piller, Timothy Peach, Natascha Grün, Marius Breitenberger

Sonja Kiefer, Giulia Siegel, Yvonne und Frederic Meisner, Sabine Piller, Timothy Peach, Natascha Grün, Marius Breitenberger.

Gin Tasting mit Giulia Siegel, Frederic Meisner, Sonja Kiefer, Timothy Peach im Emporio Armani Caffé in München

Von Andrea Vodermayr
Beim Stichwort „Italien“ denken viele zunächst an Wein. Im Münchner „Emporio Armani Caffé“ drehte
sich aber jetzt alles rund um den Gin. Italien kann nämlich nicht nur Merlot und Chianti, sondern hat auch hervorragende Gin-Sorten zu bieten! Davon konnten sich VIPs wie Schauspieler Timothy Peach, DJane Giulia Siegel, Moderator Frederic Meisner und Designerin Sonja Kiefer an diesem Abend überzeugen.

Gastronom und Hausherr Michael Wilhelmer hatte zur Premiere des „Gin Tastings“ in seine stylishe Gastro-Location in den „Fünf Höfen“ geladen. Die erlebten eine Reise in die Welt des italienischen Gins. Chin-Chin – oder besser gesagt: Gin-Gin …

Timothy Peach war bei der Veranstaltung goldrichtig: „Als gebürtiger Engländer bin ich Gin-Liebhaber. Früher war Gin ja eher das englische Arbeitergetränk, hat sich aber – wie man auch heute sieht – zum Edelverkostungsgetränk gemausert. Es gibt ja die unterschiedlichsten Gin-Sorten und vor allem auch wunderbare Tropfen aus Italien. Ich habe den ganzen Januar keinen Tropfen Alkohol getrunken, denn für mich ist das der Fastenmonat. Deshalb muss ich heute langsam trinken“, meinte er schmunzelnd. „Auch wenn der Gin wirklich hervorragend ist.“

„Ich war schon in Stuttgart beim Wasen im Zelt von Michael Wilhelmer und bin heute aus Freundschaft hier. Ich bin aber auch zu 100 Prozent ein Gin-Fan“, erzählte Giulia Siegel. „Gin ist mir tausend Mal lieber als Wodka.“

„Ich bin kein großer Gin-Kenner“, so Designerin Sonja Kiefer, die mit ihrem Lebensgefährten Cedric Schwarz gekommen war. „Wenn habe ich früher einmal einen Gin beim Ausgehen an der Bar getrunken. Aber ich finde es spannend, einmal etwas Neues auszuprobieren und vor allem auch etwas über die Geschichte des Gins zu erfahren.“

Die VIPs durften die Gin-Sorten nämlich nicht nur probieren, sondern lernten die unterschiedlichen Herstellungsmethoden, die Geschichte und die richtige Verkostung kennen. „Wir haben für diesen Event einige sehr seltene Gin-Sorten aus Italien besorgt, die in Deutschland nicht erhältlich sind“, so Michael Wilhelmer, der mit Frau Daniela gekommen war und sich über die gelungene München-Premiere freute. „Die Tastings in Stuttgart waren schon immer ein voller Erfolg. Jetzt freuen wir uns, ab sofort die Münchner mit unseren besonderen italienischen Gin-Sorten verwöhnen zu dürfen. Wir sind die Bar in München mit der größten Auswahl an italienischen Gins und dieses Tasting findet ab sofort jeden ersten Mittwoch im Monat statt.“

„Gin hat ja angeblich eine heilende Wirkung und scheint gar nicht so ungesund zu sein. Queen Mum soll ja regelmäßig einen Gin Tonic getrunken haben und ist über 100 Jahre alt geworden“, so Moderator Frederic Meisner. „Ich selbst bin kein Gin-Experte und anstatt beim Hochprozentigen eher beim Wein anzutreffen. Aber ich habe mich auf die coole Location und auch auf das Gin-Tasting gefreut. Früher hat man ja mal in der Disco einen Gin Tonic getrunken, aber heute gibt es ja so viele unterschiedliche Sorten und auch viele andere Beigetränke. Darüber mehr zu erfahren finde ich sehr spannend“, so Frederic Meisner, der mit Frau Yvonne gekommen war.

Gin-Sommelier Marius Breitenberger aus dem „The Dry Gin & Beef Club“ aus Stuttgart, der ebenfalls unter der Leitung von Michael Wilhelmer steht, weihte die Gäste in die Geheimnisse des Gins ein.
„Italien ist das Herkunftsland von all den wunderbaren mediterranen Kräutern und Zitrusfrüchten, ohne die Gin eigentlich nicht denkbar wäre.“

Im Glas hatten die Gäste seltene Tropfen. Insgesamt fünf italienische Gins wurden verkostet: zum Beispiel den „Luxardo Gin“, gemixt als klassischer Gin & Tonic mit San Pellegrino Old Tonic mit Zitronenzeste von Amalfi-Zitronen und Wacholderbeeren. Oder aber den „Dolce Vita Gin“ mit Fevertree Mediterranean Tonic mit Zeste von Bergamotte oder Limette. Gin ist in.

Warum ist es derzeit das In-Getränk? Breitenberger: „Gin ist einfach sehr vielfältig. Er ist nicht der klassische Essendbegleiter, sondern wird eigentlich als Aperitif oder Digestif getrunken. Er kann aber durchaus auch ein ganzes Menü begleiten. Zu einem würzigen Steak findet sich auch der passende Gin. Und auch zu Desserts harmoniert Gin hervorragend.“

Vor dem Dinner gab es ein Menü im Restaurant: „Eine gute Grundlage ist an einem solchen Abend nicht verkehrt und wir möchten den Gäste nicht nur italienischen Gin bieten, sondern sie auch mit unseren Beef-Spezialitäten verwöhnen“, so Michael Wilhelmer, der unter anderem auch das berühmte „Bistecca Fiorentina“ auftischen ließ. Eine italienische Spezialität, die man - wie den italienischen Gin - nicht überall bekommt.

Außerdem dabei: Natascha Grün vom Kleiderverleih dresscoded.com) mit Freund Param Multani und Sabine Piller, die derzeit ihren nächsten eigenen Benefiz-Event plant („Ich stecke schon mitten in den Vorbereitungen für das Fashion Charity Dinner am 15. März“).

Marius Breitenberger, Giulia Siegel, Michael Wilhelmer

Marius Breitenberger, Giulia Siegel, Michael Wilhelmer.

Giulia Siegel, Sabine Piller.

Giulia Siegel, Sabine Piller
Frederich und Yvonne Meisner, Timothy Peach
Marius Breitenberger, Michael Wilhelmer

Marius Breitenberger, Michael Wilhelmer.

Frederich und Yvonne Meisner, Timothy Peach.

Timothy Peach, Frederic und Yvonne Meisner

Timothy Peach, Frederic und
Yvonne Meisner.

Natasch Grün, Param Singh

Natasch Grün, Param Singh.


Peter Martin, Julia Frohwitter, Dr. Isabella Goebel, Axel Hütte. Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Peter Martin, Julia Frohwitter, Dr. Isabella Goebel, Axel Hütte.
Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Timothy Peach, Kriemhild Siegel und Co.
VIPs
bewundern Werke von Star-Fotograf Axel Hütte
in der artgallery.munich

Von Andrea Vodermayr
„Natur pur“ erwartete zahlreiche Kunstfans, -sammler und Prominente in der „artgallery.munich“ in der Kardinal-Döpfner-Straße in München. Dort wurde jetzt die Ausstellung des renommierten Foto-Künstlers Axel Hütte eröffnet. Hütte ist zusammen mit Andreas Gursky und Thomas Struth einer der bekanntesten Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule aus der Klasse Bernd Bechers.

Nun kam der Foto-Star eigens nach München, um gemeinsam mit den Gastgebern, den
Galerie-Inhabern Julia und Bernhard Frohwitter und den beiden Direktoren der Galerie,
Dr. Isabella Goebel und Peter Martin, die Ausstellung zu eröffnen. Gezeigt wurden sechs seiner großformatigen Werke, die zwischen den Jahren 1997 und 2008 entstanden - alles romantisch-rätselhafte Landschaftsdarstellungen.

Die Gäste, darunter zahlreiche VIPs aus Kunst, Kultur, Wirtschaft, Adel und Showbiz, wurden auf eine spannende Reise in die Natur rund um den Globus geschickt – von hohen Norden bis in den Dschungel. So zeigt das Werk „Hüfigletscher“ das ewige Eis, „Cano una Pequeno“ hingegen die üppige Vegetation und Schwüle einer Sumpflandschaft.

„Meine Bilder beschäftigen sich generell mit der Stille“, erklärte Axel Hütte. Für seine Arbeit hat er schon alle Kontinente bereist: „Zuletzt die Antarktis. Das Finden der Motive ist dabei die größte Herausforderung. Ich habe schon alle Kontinente bereist, aber noch lange nicht alle Orte. Derzeit beschäftige ich mich mit barocken Innenräumen in Österreich“. Er war soeben in der groß angelegten Schau „Night and Day“ im Kunstpalast Düsseldorf vertreten als auch mit früheren Arbeiten im Josef Albers Museum in Bottrop. Er zeigte sich glücklich über die neue Ausstellung in München: „Ich habe schon mehrmals in dieser Stadt ausgestellt, aber erstmals hier in der artgallery.munich“, so der Künstler, der im Jahr 1951 in Essen geboren wurde und in Düsseldorf lebt und arbeitet.

Auch die Gastgeber freuten sich über den Besuch des Künstlers in München: „Es ist eine große Ehre und Auszeichnung, dass Axel Hütte heute bei uns ist. Wir sind stolz, dass das Jahr 2018 in der Galerie mit so wunderbarer Kunst beginnt und wir diese Werke präsentieren können“, so Julia Frohwitter (Sammlung Frohwitter), die ihre Galerie mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Kunst im Oktober letzten Jahres eröffnete; „Es ist erst unsere zweite Ausstellung und schon jetzt so einen großartigen Künstler auszustellen ist ein Zeichen dafür, dass wir uns mit der Galerie bereits gut etabliert haben. Es wird nicht ganz einfach werden, dies bei der nächsten Ausstellung zu überbieten“, so die Gastgeberin schmunzelnd.

Dr. Isabella Goebel gab gemeinsam mit Peter Martin eine Einführung in das Werk: „Die Werke von Axel Hütte befassen sich mit mimetischen Darstellungen der Wirklichkeit, die mediale Grenzphänomene zwischen Malerei und Fotografie ausloten. Der Betrachter wird auf eine sinnliche Weise durch eine mystische Bilderwelt geschickt, in der Hüttes Werke zu romantischen Landschaftsmalereien avancieren. Die Magie seiner Bilder entsteht durch die Einzigartigkeit des Moments. Das Besondere an seiner Kunst ist, dass er analog arbeitet und niemals digital nachbearbeitet“, so Dr. Isabella Goebel.

Peter Martin: „Wir haben Axel Hütte im Jahr 2017 in Düsseldorf bei seiner Ausstellung kennen gelernt und nach einem Rundgang wurde die Idee zu dieser Ausstellung konkretisiert. Die Werke haben eine besondere Aura, die sich auf jeden übertragen.“

Begeistert zeigte sich auch Schauspieler Timothy Peach: „Auf den ersten Blick erkennt man nicht, ob die Werke fotografiert oder gemalt sind. Dieses Wechselspiel finde ich sehr reizvoll. Ich fotografiere auch selbst, deshalb hat mich diese Ausstellung besonders interessiert. Nur dass mich leider noch niemand ausgestellt hat.“

Sopranistin Kriemhild Siegel war ebenfalls unter den Gästen: „Ich kenne Julia Frohwitter und wurde von ihr eingeladen. Großartig, was sie hier auf die Beine gestellt hat. Ich bin vor allem ein großer Fan des Gletscherbildes.“

Lob gab es auch von Bernhard Frohwitter für seine Frau, die die Ausstellung realisiert hatte: „Ich bin eigentlich noch in der Annäherungsphase was die Fotografie betrifft“, meinte er schmunzelnd. „Aber das hier gefällt mir richtig gut.“

Außerdem dabei: PR-Fee Charlotte von Oeynhausen (hatte die Ausstellung mitorganisiert),
PR-Lady Andrea Schoeller, Sophia Gräfin von Schaesberg, Anke Schaffelhuber, Roger Fritz und Margit Friedrich, Verleger Hendrik te Neues, Wolfgang und Bella Tumulka, Sarah Hallhuber, Kunst- und Antiquitätenexperte Eric Maletta mit Frau Jutta, Carin von Halem, Dunja Siegel, Gabriel Lewy, Kunst-Expertin Brigitte Henninger, Mary-Ann Wahl (Salberghaus), Kunstsammler Wolfgang Anselmino, Anwalt Dr. Wolfgang Seybold, Robert Hübner:

Und Galerist Dirk G. Kronsbein, dessen Tochter Sarah Kronsbein, Bärbel Bagusat, Maria-
Angelica Gräfin Erbach zu Fürstenau, Casimir Graf von Maltzan, Silvia Hass, Katharina Freifrau von Perfall, Alexander Freiherr von Reden, PR-Lady Annette Zierer, Foto-Künstler Johannes Weinsheimer, Ines und Thomas Vogt, Dorothee Wahl (Vorsitzende PIN), Nicole Inselkammer, Michael Staudinger, Michael Sturm, Christian Graf von Pfuel, Nicola Gräfin von Keglevich, uvm.

Timothy Peach

Timothy Peach.

Anke Schaffelhuber,
Julia Frohwitter.

Anke Schaffelhuber, Julia Frohwitter
Robert Hübner mit Verlobter Lorin Rüttger

Robert Hübner mit
Verlobter Lorin Rüttger.

Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Sophia Gräfin von Schaesberg, Mary-Ann Wahl

Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Sophia Gräfin von Schaesberg, Mary-Ann Wahl.

Dunja Siegel mit Kriemhild (Jahn) Siegel

Dunja Siegel mit
Kriemhild (Jahn) Siegel.

Julia Frohwitter mit Mann Bernd Frohwitter

Julia Frohwitter mit
Mann Bernd Frohwitter.


Alexandra Polzin, Suzsanne Landsfried und Hoteldirektor Frank Beiler. Fotos: Marian Wilhelm

Alexandra Polzin, Suzsanne Landsfried und Hoteldirektor Frank Beiler. Fotos: Marian Wilhelm

Skulptur Rhinozero

Skulptur Rhinozeros.

Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit
VIPs bewundern Kunst des ex-DDR-Geheimagenten Horst Meier

Von Andrea Vodermayr
Eine ziemlich ungewöhnliche und spannende Ausstellung lockte die VIPs jetzt ins Münchner Hotel „Le Méridien“ am Hauptbahnhof. Dort werden ab sofort erstmals die Werke eines ehemaligen DDR-Geheimagenten gezeigt: „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Öffentlichkeit“, so lautet der Titel der Ausstellung, die das lang verborgene Werk des ehemaligen DDR-Geheimagenten Horst Meier in den
Mittelpunkt rückt.

Erst nach dem Tod Meiers im Herbst 2016 durften die Plastiken des Künstlers auf seinen Wunsch hin enthüllt werden. Hotel-Direktor Frank Beiler holte die Werke nun im Rahmen einer Wanderausstellung ins Luxus-Hotel in der Bayerstraße, wo sie bis zum 29. April erstmals in München bewundert werden können.

Zum großen Opening kamen auch zahlreiche kunstbegeisterte VIPs: Moderatorin Alexandra Polzin zum Beispiel, die mit ihrem Ehemann Gerhard Leinauer (Sport-Moderator) in den modernen Ausstellungsräumen des Hotels die Skulpturen bewunderte: „Das Leben des Künstlers und seine Kunstwerke waren lange ein Geheimnis. Toll, dass nun ausgerechnet ein Münchner Hotel die Werke zeigt. Ein spannendes Thema.“

Sie genoss nicht nur die Kunst, sondern auch die gemeinsamen Stunden mit Ehemann Gerhard: „Er fliegt am Samstag für vier Wochen nach Korea zu den Olympischen Spielen und freut sich schon sehr auf die Zeit dort. Dort hat es allerdings Minus 20 Grad. Ich denke also, dass er heute vor allem auch noch einmal die Wärme genießt.“

Auch Schauspielerin Suzanne Landsfried war bei der Veranstaltung bestens aufgehoben: „Ich bin sehr kunstinteressiert und male auch selbst. Ich liebe vor allem die abstrakte Kunst. Mir wurde schon von Kunstgalerien vorgeworfen, ich hätte keinen eigenen Stil, aber ich male eben nach Lust und Laune“, meinte sie schmunzelnd. Von der Ausstellung zeigte sie sich begeistert: „Ich fertige auch selbst Skulpturen an. Sie lassen mehr Raum für Assoziationen als zum Beispiel die Fotografie.“

Wer ist Horst Meier, der unter dem Decknamen Erwin Miserre agierte? Die Bildhauerei war zunächst eine Tarnung für die falsche Identität Meiers in Brüssel und für seine Tätigkeit als Geheimagent der DDR. Später dann wurde sie zu seiner Berufung, auch wenn er sie zu Lebzeiten nie öffentlich machte. Nach seinem Abzug in Brüssel kehrte Meier, der zudem auch als Publizist war, nicht mehr in seinen ursprünglichen Beruf als Elektriker zurück, sondern blieb der Kunst treu.

Möglich gemacht hatte die Ausstellung Kurator Günter Rothe, der Verwalter des Meier/Miserre-
Vermächtnisses. Er wurde noch zu Lebzeiten des Künstlers von diesem beauftragt, dessen Werk zu Ende zu führen und die Skulpturen nach seinen Vorstellungen umzusetzen. Rothe ließ die Werke, die bis dato nur in Gipsform existierten, in Bronze gießen: „Ich war auf Anhieb von der Bildsprache der Werke fasziniert. Einfach einzigartig.“

Nach Leipzig, Dresden und Berlin brachte er die Werke nun nach München: „Ich zeige sie gerne in Hotels, denn Hotels sind immer Orte der Kommunikation.“ Er gab den Gästen vor Ort eine Einführung in das spannende Werk und auch das Leben des Künstlers und „zerlegte“ dann vor den Augen der Gäste auch eine der Werke. denn Besonderheit sind die demontierbaren Einzelteile der Skulpturen, die sich zu einem vielschichtigen Ganzen zusammenfügen.

„Großartig, wie ein Puzzle. Und daraus ergibt sich am Ende ein wunderbares
Gesamtkunstwerk“, so Charlotte Gräfin von Oeynhausen.

Hotel-Direktor Frank Beiler freute sich über die vielen Gäste: „Unser Haus ist für sein progressives Kunstprogramm bekannt. Diese Ausstellung passt daher perfekt zu uns. Denn sie zeigt Werke eines Künstlers der Zeitlebens nur im Verborgenen seine Leidenschaft ausleben durfte und ein sicherlich spannendes und polarisierendes Doppelleben geführt hat“. Präsentiert wird die Ausstellung im Rahmen des Kunstprogramms „Unlock Art“ des Le Méridien, mit dem man Kunst für die Besucher „entschlüsseln“ möchte.

Außerdem beim Opening (die Ausstellung kann übrigens kostenfrei besichtigt werden): Moderator Michael Sporer, PR-Lady Michaela Rosien (hatte die Ausstellung mitorganisiert), Foto-Künstler Johannes Weinsheimer, Sarah Käckel (Lebensgefährtin von Axel Kahn), uvm.

Charlotte Gräfin von Oeynhausen
Sarah Käckel und Johannes Weinsheimer

Charlotte Gräfin
von Oeynhausen.

Sarah Käckel und Johannes Weinsheimer.

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Kunstmalerin Heidi Winkler
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87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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