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Petra Winter, Casha Kellermann, Viktoria Lauterbach, Minzi Hohenlohe. Fotos: Petra Stadler

Petra Winter, Casha Kellermann, Viktoria Lauterbach, Minzi Hohenlohe. Fotos: Petra Stadler

Werke aus Beton, Gold und Silber
Ausstellung von Casha Kellermann in der Galerie Art Signé

Von Andrea Vodermayr
Multitalent Casha Kellermann. Die Wahl-Münchnerin und zweifache Mutter ist
Reiki-Meisterin und hat sich nicht nur als Schmuck-Designerin und Buch-Autorin, sondern vor allem als Künstlerin einen Namen gemacht. Bei ihren Arbeiten verwendet sie Beton und Edelmetalle wie Gold und Silber und schafft somit einzigartige Kunstwerke, die an schimmernde Planetenoberflächen erinnern. Zu bewundern gibt es ihre Werke ab sofort in der neuen Galerie für zeitgenössische Kunst „Art Signé“in der Münchner Morassistraße.


Die Inhaberin, die Kunsthistorikerin Emilia Radmacher, hat ihre Räumlichkeiten mit der Soloausstellung „Surface 2.0: Architektur der Kraft“ von Casha Kellermann eröffnet, beim offiziellen Opening war die Gästeschar genauso exklusiv wie die Kunstwerke aus Edelmetall.

Zu den Gästen bei der großen Eröffnung zählten zahlreiche Kunden und Freunde der Künstlerin: Neben VIPs aus Society, Kunst, Adel und Showbiz auch zahlreiche Industriegrößen aus Wirtschaft und Finanzen. Die Galerie platzte schon bald nach Beginn der Veranstaltung aus allen Nähen: Mit dabei waren unter anderem Viktoria Lauterbach, Minzi Prinzessin zu Hohenlohe mit ihrem Ehemann Burkhard Keese (Allianz), Regisseur und Produzent Oliver Mielke und Sunny Randklkofer (Dallmayr).

Sie alle bewunderten die imposanten Werke (Preise: 2.000 bis 16.000 Euro) indem neuen Galerie-Juwel. „Meine Werke entstehen durch eine Arbeitsweise, die einzigartig ist: ich arbeite mit dem Material Beton, in das ich dann 24-karätiges Gold und Silber in die Oberfläche schieße. Aus dieser Technik heraus ist übrigens auch meine Schmuck-Kollektion „First Class Hippie“ entstanden“, so Casha Kellermann, die die Gäste begrüßte. Sie ist gebürtige Israelin, lebte aber schon in vielen Ländern der Welt. Heute ist sie in München zu Hause, wo sie mit ihrem Mann, Guido Kellermann, und den beiden Kindern lebt und arbeitet.

Als Reiki-Meisterin haben ihre Werke auch einen spirituellen Hintergrund: es ist eine Symbiose aus Kunst und Energie: „Kennzeichnend für meine Arbeiten ist die Verbindung von visueller Ästhetik mit spiritueller Energiearbeit aus der japanischen Heilkunst Reiki. Ich fülle die Werke mit Energie an und lasse sie als Kraftverstärker wirken, welche uns und unseren Lebensraum spürbar stimulieren. Die Materialien Gold und Silber sind bewusst gewählt, da diese Edelmetalle die größte Leitfähigkeit molekularer Energie besitzen.“

Die Werke stießen auf große Begeisterung bei den Gästen. Auch bei Viktoria Lauterbach, die mit der Künstlerin befreundet ist: „Casha ist nicht nur einen leidenschaftliche Schmuck-
Designerin, sondern auch eine großartige Künstlerin. Sie arbeitet mit Edelmetallen wie Gold und Silber und erschafft daraus einzigartige Kunstwerke, die an Oberflächen von Planeten erinnern. Ich besitze selbst zwei Kunstwerke von ihr, die mir sehr viel bedeuten. Mein Mann Heiner hatte leider keine Zeit, mich zu begleiten, da er den ganzen Tag im Studio war. Aber die Werke hätten ihm sicherlich auch gefallen.“

Für Hausherrin Emilia Radmacher ist die Ausstellung von Casha Kellermann der perfekte Startschuss für ihre Galerie, die den Fokus auf zeitgenössischer Kunst aus den Bereichen abstrakte Malerei, abstrakte Skulptur und Installationskunst hat: „Die Konzentration liegt vor allem auf der Kommunikationsfähigkeit der Werke mit dem Betrachter. Die Ästhetik der Interaktion zwischen Kunstwerk und Rezipient sowie die Interaktion der Betrachter untereinander steht im Mittelpunkt unseres Galeriekonzepts.“

Für die musikalische Untermalung sorgte Diami, der elfjährige Sohn von Casha Kellermann, gemeinsam mit DJ Oper 2000. und viele Gäste blieben bis spät am Abend. Danach wurde noch im „Schumann’s“ auf den Erfolg der Ausstellung angestoßen.

Zu sehen sind die Werke noch acht Wochen.

Außerdem unter den Gästen: Schauspielerin Annika Blendl, Filmproduzent Philip Schulz-Deyle, Golf-Profi Tino Schuster, Madame-Chefredakteurin Petra Winter, Werbe-Profi Peter Olsson, Stylebop-Gründer Mario Eimuth mit Bruder Thorsten, Julia Hallhuber, Max von Thurn und Taxis, Franz Prinz von Auersperg, Dr. Manuel Cubero (Vodafone) mit Frau Ilektra, Verleger Johannes Heyne mit Frau Lucy, Wolfgang Elsässer (TV-Chef Deutsche Telekom), Gregor Bieler
(Microsoft), DJ Tom Novy, Gastronom Uli Springer mit Frau Klara, Michael und Daniela Sandvoss, DJ Cambis Sharegh, uvm.

Casha Kellermann

Casha Kellermann.

Casha Kellermann, Viktoria Lauterbach

Casha Kellermann, Viktoria Lauterbach.

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SunnyRandlkofer_CashaKellerman

Sunny Randlkofer und Casha Kellermann.

Emilia Radmacher, Casha Kellermann

Emilia Radmacher, Casha Kellermann.

Casha Kellermann, Michael Sandvoss, Emilia Radmacher

Casha Kellermann, Michael Sandvoss, Emilia Radmacher.


Verena Christ, Sandra Abt, Birgit Fischer-Höper, Pedro da Silva, Yasmina Filali. Fotos: Tinnefeld/API

Verena Christ, Sandra Abt, Birgit Fischer-Höper, Pedro da Silva, Yasmina Filali.
Fotos: Tinnefeld/API

Pedro da Silva, Yasmina Filali, Frank Fleschenberg

Pedro da Silva, Yasmina Filali, Frank Fleschenberg.

Alexander Mazza, Yasmina Filali, Birgit Fischer-Höpper, Piedro Da Silva, Clarissa Käfer, Adrian Köstler (Vorstand McDonald's Kinderhilfe Stiftung)

Alexander Mazza, Yasmina Filali, Birgit Fischer-Höpper, Piedro Da Silva, Clarissa Käfer,
Adrian Köstler (Vorstand McDonald’s Kinderhilfe Stiftung).

16.000 Euro für kranke Kindern und deren Familien
„Trachten Lunch“ der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung bei Käfer

Von Andrea Vodermayr
Die VIPs, darunter Claudia Effenberg, Schauspielerin Yasmina Filali, Model und DJ Gitta Saxx, Star-Sopranistin Anna Maria Kaufmann, Marianne & Michael, Moderator Alexander Mazza, Männer-Model Papis Loveday und Immobilienunternehmer Falk Raudies und seine Frau Andrea, durften für den guten Zweck das Dirndl bzw. die Lederhose aus dem Schrank holen. Die Event-Manager Birgit Fischer-Höper und Pedro da Silva (Connections PR) hatten gemeinsam mit der McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung zum „Trachtenlunch“ mit Modenschau von Dirndl-Designerin Sandra Abt ins Restaurant „Käfer-Schänke“ geladen.

Wer beim Stichwort „McDonalds“ nur an Burger und Pommes denkt, hat sich getäuscht. Die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung setzt sich seit 1987 für die Gesundheit und das Wohlergehen schwer kranker Kinder in Deutschland ein: die Stiftung betreibt bundesweit 22 Ronald McDonald Häuser in der Nähe von Kinderkliniken als Zuhause auf Zeit für die Familien schwer kranker Kinder. In sechs Ronald McDonald Oasen können sich die Familien direkt in die Klinik zurückziehen und sich geborgen fühlen.

Käfer und McDonalds – wie passt das zusammen? Wunderbar! Denn „Hausherrin“ Clarissa Käfer ist Schirmherrin des Münchner Ronald McDonald Hauses am Deutschen Herzzentrum und freute sich über die guten Herzen in ihrem Schlemmer-Restaurant: „Ich unterstütze die Stiftung schon seit sieben Jahren von ganzem Herzen, seit meiner Schwangerschaft. Meine Zwillinge kamen früher als geplant zur Welt, in der 34. Woche. Sie mussten danach vier Wochen lang auf der Intensivstation in der Klinik bleiben. Ich hatte das große Glück, dass ich nur eine halbe Stunde von der Klinik entfernt gewohnt habe. Ich konnte also jeden Tag bei meinen Kindern sein und ihre Nähe spüren. Ich habe gemerkt, welche Energie diese Nähe gibt, sowohl den Kindern als auch den Eltern. Als die Anfrage kam, ob ich die Schirmherrschaft übernehmen möchte, habe ich sofort zugesagt. Denn Nähe hilft heilen.“

Auch für Claudia Effenberg eine Selbstverständlichkeit. Sie war mit dabei - und das obwohl die Designerin derzeit alle Hände voll zu tun hat: „Jeder möchte auf den letzten Drücker noch ein Dirndl haben. Aber diese Zeit heute habe ich mir genommen. Es geht schließlich im Leben nicht nur ums Business und ums Geld verdienen. Sndern auch darum, Menschen zu unterstützen, denen es nicht so gut geht. Deshalb bin ich heute gerne mit dabei. Eigentlich wollte meine Tochter Lucia mich begleiten, aber sie muss studieren. Ich habe bis gestern Abend extra noch an meinem Dirndl für heute genäht.“

Sie trug natürlich ein Dirndl aus ihrer eigenen Kollektion CE Design: „Ich habe zwei Kleidergrößen weniger als letztes Jahr, dank viel Sport und Disziplin. Der einzige Nachteil daran ist, dass mir alle meine Dirndl vom Vorjahr nun nicht mehr passen. Ich mache jetzt schon im dritten Jahr eine eigene Dirndl-Kollektion und keiner hätte gedacht dass ich es schaffe. Darauf bin ich wirklich stolz.“ Zwei Tage nach dem Trachten-Lunch, am kommenden Donnerstag, kann sie ihren Geburtstag feiern. Erstmals nicht auf der Wiesn: „Das Oktoberfest liegt dieses Jahr später und deshalb feiere ich meinen Geburtstag in diesem Jahr ausnahmsweise einmal zu Hause. Ganz entspannt und privat. Zur Wiesn ist ja dann genug Action.“

Birgit Fischer-Höper und Pedro da Silva begrüßten die Gäste: „Der Erlös dieses Events geht an die Ronald McDonald Häuser München Großhadern und in München am Deutschen Herzzentrum“, erklärten sie. „Alle Anwesenden leisten einen wertvollen Beitrag für die Familien schwer kranker Kinder. Denn dank der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung können diese in dieser schweren Zeit in unmittelbarer Nähe ihres kranken Kindes sein. So wird die Belastung für alle reduziert. Denn die Nähe der Familie hilft.“

Alexander Mazza führte charmant durchs Programm. Für den zweifachen Vater eine Herzensangelegenheit: „Ich engagiere mich noch gar nicht so lange für die McDonalds Kinderhilfe, aber ich war sofort Feuer und Flamme für die Idee und ich engagiere mich auch mit sehr viel Herzblut. Als Vater kann ich mich natürlich gut in die Situation der betroffenen Familien hineinversetzen. Wenn ein Kind schwer krank ist, dann haben die Eltern nur den einen Wunsch, dass es schnellst möglich gesund wird und dass sie immer bei ihrem Kind sein können. Genau dafür ist die Stiftung da. Ich möchte mich auch in Zukunft weiter dafür einsetzen.“

Die Gäste bekamen auch schon einen modischen Vorgeschmack aufs Oktoberfest: die Trachten-Designer Sandra Abt und Verena Krist vom Label „AlpenHerz“ ihre neue Kollektion und beim Défilée präsentierten u.a. Bloggerin Jeannette Graf die neusten Trachttrends. „Ich habe selbst zwei Kinder. Als Mutter wünscht man sich nur, dass es allen Kindern gut geht“, so Jeannette Graf. „Kinder sind unsere Zukunft und deshalb bin ich heute gerne hier.“ Auch sie ist im Wiesn-Fieber: „Ich habe zahlreiche Events und gehe jeden zweiten Tag, manchmal sogar zweimal am Tag.“

Für den guten Zweck war auch Schauspielerin Yasmina Filali. Sie spielte Glücksfee bei der Tombola. „Als Hamburgerin habe ich mich im Dirndl immer eher unwohl gefühlt, da ich immer das Gefühl hatte, dass es überall zwickt und zwackt. Das Dirndl heute ist aber wie gemacht für mich. Es sitzt perfekt – und oben bleibt alles da wo es sein soll“, meinte sie lachend. Sie trug ein Dirndl von „Alpenherz“, ebenso wie Gitta Saxx: „So viele gute Herzen heute für den guten Zweck kurz vor der Wiesn – eine tolle Sache“, lobte Gitta.

Sandra Abt erklärte den Gästen, was in diesem Jahr in Sachen Tracht Trend ist: „Wie schon in den Vorjahren geht es vom Chi Chi“, erklärte sie. „Gefragt sind die klassischen Schnitte und Stoffe. Bei den Farben sind kräftige Farben wie Beere, Rot oder Grün angesagt, aber auch der Klassiker Schwarz ist sehr beliebt. Ein neuer großer Trend sind unsere Samt-Stretch-Oberteile: sie sind aus superweichem Samt und sehr angenehm zu tragen, da zwickt es nirgends“,
meint sie lachend.

Viel Geld brachten neben der Tombola auch die Auktion, bei der Eagles-Präsident Frank Fleschenberg den Gästen charmant an den Geldbeutel ging. Unter den Hammer kamen neben Trachten von „Alpenherz“ auch VIP-Tickets für das Herbert Grönemeyer-Konzert in Mannheim und Aufenthalte in den Hotels „Der Lärchenhof“ in den Kitzbüheler Alpen sowie im „Bachmaier Weissach“ am Tegernsee. Frank Fleschenberg hatte selbst Glück bei der Tombola und gewann einen XL-Korb mit Beautyprodukten von Dr. Niedermaier Pharma.

Marianne und Michael hatten für die Auktion einen Wiesn-Gutschein für die „Kalbsbraterei“ beigesteuert, den sich Claudia Effenberg sicherte: „Jetzt habe ich endlich noch einen Wiesntisch“, freute sie sich. Auch Unternehmer Falk Raudies und Frau Andrea sicherten sich noch „Last Minute“ einen Gutschein für das Zelt „Bratwurst“. „Für uns ist helfen eine Selbstverständlichkeit“, so Marianne. Gutes tun steht für sie auch während des Oktoberfests auf dem Programm: „Wir spielen drei Golfturniere zugunsten unserer eigenen Stiftung „Frohes Herz“ und können dieses Mal erstmals seit langer Zeit nicht am Eröffnungstag dabei sein. Aber wir sind trotzdem sieben Mal dort und können uns heute schon einmal auf einstimmen.“

Die 70 Gäste öffneten Herz und Geldbörse. Am Ende der Veranstaltung durfte Adrian Köstler, der Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, einen Scheck in Höhe von 16.000 Euro entgegen nehmen. „Es ist großartig, dass uns heute so viele Gäste kurz vor dem Beginn des Oktoberfestes unterstützen. Wir engagieren uns natürlich das ganze Jahr über für die Familien: 6500 Familien werden von uns pro Jahr in 22 Häusern der Stiftung untergebracht.“

Gourmets kamen auf ihre Kosten: es gab ein Drei-Gänge-Menü (Bio-Tomaten und Büffelmozzarella, getrüffelte Poulardenbrust mit Mangold, Erdbeerparfait. Dabei: Moderator Frederic Meisner, Moderatorin Andrea Sokol, Beachwear-Designerin Iracema Scharf (hatte für die Tombola einen Gutschein in Höhe von 500 Euro gestiftet), Star-Friseur Peter Safarik, der die Dirndl-Frisuren für die Damen gezaubert hatte, Marion Küffer (Frau von Promi-Zahnarzt Didi Küffer), Sabine Piller, Galeristin Julia Frohwitter, Mode-Designerin Stella Angel, Immobilien-Lady Eva Mayr, Dunja Siegel, Grazia Stallone (Beauty Director Dr. Niedermaier Pharma), die die Damen zum Aperitif mit einem gesunden Regulat Beauty Drink mit Hyaluron verwöhnen ließ,
Ex-Leichtathlet Lars Riedel, der erst zum Hauptgang und ohne Tracht kam („Ich wollte eigentlich nur Frank Fleschenberg abholen und bin mitten in diesem wunderbaren
Event gelandet“).

Marianne und Michael Hartl

Marianne und Michael Hartl.

Alxander Mazza, Gitta Saxx

Alxander Mazza, Gitta Saxx.


Simone Opdahl (Künstlerin, Galeristin), Florentine Rosemeyer (Kunsthistorikerin). Foto: G. Nitschke/Brauer Photos für Opdahl Munich Simone Opdahl (Künstlerin, Galeristin), Florentine Rosemeyer (Kunsthistorikerin). Foto: G. Nitschke/Brauer Photos für Opdahl Munich Albrecht von Weech

Simone Opdahl (Künstlerin, Galeristin), Florentine Rosemeyer (Kunsthistorikerin). Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos für Opdahl Munich

Albrecht von Weech.

VIPs aus Kunst, Adel und Society bestaunen „Hasenkunst“ von Künstlerin Simone Opdahl

Von Andrea Vodermayr
Im Namen des Hasen ... In der Galerie „Opdhal Munich“ in der Münchner Blütenstraße in Schwabing drehte sich jetzt alles um den langohrigen Vierbeiner. Dort wurde die Vernissage „Übergänge“ der Malerin und Galerie-Inhaberin Simone Opdahl feierlich eröffnet. Im Mittelpunkt stand vor allem die Serie „Hasensprung“ der renommierten Künstlerin. Das Charakteristische an den Werken ist das immer wieder kehrende Hasen-Motiv: mal im Sprung, deshalb auch der Titel „Hasensprung“, mal als Schwimmer. Aber immer wieder einzigartig und spannend.

Das fanden auch die zahlreichen Gäste, die zum großen Opening kamen. Simone Opdahl konnte zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Society begrüßen. Zu den Gästen zählten u.a. Sophia Gräfin von Schaesberg mit Ehemann Jovi und dessen Mutter, Dr. Stefanie Staby, Galerist Hubertus Reygers, Benita von Maltzahn, Barbara Bagusat, und Clemens Guggenberg von Riedhofen, die sich von den Werken begeistert zeigten.

Wie ist die Künstlerin ausgerechnet auf den Hasen gekommen? „Es sind Impulse aus der Natur, die mich berühren und die ich im Malprozess verarbeite“, so Simone Opdahl weiter. „Was während des Malens vor sich geht, Korrekturen, Übermalungen, Zerstörung und Erneuerung, bleibt als Zeuge im Bild erhalten. Ich bevorzuge eine spontane Malweise. Mich treibt die ständige Neugierde an: ‚Was verbirgt sich wohl hinter der nächsten Biegung oder der nächsten Bergwand?’ Ein Gedanke provoziert den Nächsten. Malerei ist für mich ein permanentes Suchen, ein ‚sich Verlieren’ und ein ‚sich Wiederfinden’.“

„Mit den Bildern des immer wiederkehrenden Hasenmotivs - immanenter Bestandteil ihres Themas der „Übergange“ - möchte Simone Opdahl sinnstiftende Werte und Emotionen transportieren, die den derzeitigen Wandel unserer Lebensräume betreffen“, so Kunsthistorikerin Florentine Rosemeyer, die die Ausstellung kuratiert hatte und eine Einführung in die Werke gab: „Sie malt den Hasen im Sprung, stellt den typischen Protagonisten unserer heimischen Feld- und Waldtiere aber auch als Schwimmer dar, der versucht sich über Wasser zu halten. Der Hase ist selten geworden. Sein Problem ist der Mensch, der ihm immer mehr seines Lebensraumes beraubt. Die Serie der Hasensprünge von Simone Opdahl gliedert sich in das Thema der „Übergänge“ ein und der Hase steht wie ein Symbol für das akute weltweite Phänomen des Wandels der Natur. Es ist der Hinweis auf das Kommen und Vergehen von Dingen und Lebewesen.

Mit den Bildern des immer wiederkehrenden Hasenmotivs möchte Simone Opdahl sinnstiftende Werte und Emotionen transportieren, die den derzeitigen Wandel unserer Lebensräume betreffen. Schon immer gab es Übergänge. Die Veränderung, der Wandel oder eine Transition ist natürlich und präsent. In diesem Sinne sind die Tiere auf den Berggipfeln und der Hase in ihrer Bewegung festgehalten. Simone Opdahl lässt individuelle Denkräume für den Betrachter zu, die aktuell und unserer Zeit verpflichtet sind, und genau das macht ihre Kunst so anziehend. Die Bilder sind vom ersten künstlerischen Arbeiten an bis zum Erscheinen vor dem Betrachter erfüllt von Bewegung und von Ereignissen, die etwas erzählen.“

Begeistert von den Werken, die noch bis zum 20. Oktober gezeigt werden, zeigten sich außerdem: PR-Fee Charlotte von Oeynhausen, die die Veranstaltung mitorganisiert hatte, mit ihrem Lebensgefährten Alexander Freiherr von Cramm, Marie Gräfin von Waldburg, Christian Graf Bruges von Pfuel, Foto-Künstler Johannes Weinsheimer, Anwältin Sabina Frohwitter, Moritz Freiherr von Crailsheim, Betina von dem Knesebeck mit Ihrem Cousin Albrecht von Weech, Albrecht von Malortie, Gisela HartungMcCauley, Brigitte Henninger, Julia Finkeisen und Innenarchitekt Ulrich Tredup, die sich von den Werken begeistert zeigten.

Barbara Bagusat

Barbara Bagusat.

Begeisterte Gäste

Begeisterte Gäste.


Holger Stromberg, Vanessa Birkenstock, François-Henry Bennahmias, Viviane Geppert, Burhan Ademi. Fotos: Getty Images für Audemars Piguet

Holger Stromberg, Vanessa Birkenstock, François-Henry Bennahmias, Viviane Geppert,
Burhan Ademi. Fotos: Getty Images für Audemars Piguet

Audemars Piguet lädt zum exklusiven Uhren-Event
Viviane
Geppert, Delia Fischer und Co. feiern Opening

Von Andrea Vodermayr
Für Uhrenfans ist München ab sofort „The Place to Be“. Die Schweizer Luxusuhrenmarke Audemars Piguet eröffnete in der Nobel-Meile Maximilianstrasse das erste „AP House“ in Deutschland. Viel mehr als eine gewöhnliche Boutique mit Vitrinen, Schaufenstern und Tresen! Es handelt sich dabei um eine exklusive Location, in der sich Liebhaber der Marke wie zu Hause im eigenen Wohnzimmer fühlen können.

Und dies wurde nun groß mit einer Glamour-Party gefeiert! Beim offiziellen VIP-Opening bekamen die rund 150 geladenen Gäste, darunter Moderatorin Viviane Geppert, Westwing-Gründerin Delia Fischer, Starkoch Holger Stromberg und Vanessa Birkenstock, einen exklusiven Einblick in das neue Uhren-Paradies. Dieses verfügt auf 100 Quadratmetern neben viel Platz für die begehrten Zeitmesser (wie zum Beispiel die legendäre „Royal Oak“) auch über eine Bar und einen großen Esstisch. Kurzum: ein exklusiver Ort, an dem man entspannen und sich wie zu Hause fühlen kann, aber zudem perfekt mit anderen Uhrenliebhabern austauschen kann. Und ein weiterer Vorteil: man bleibt unter sich und unbeobachtet, da es keine Schaufenster gibt.

Starkoch Holger Stromberg war bei der Veranstaltung bestens aufgehoben: „Ich bin ein Fan der Marke, und das schon in der zweiten Generation. Schon mein Vater trug eine Uhr von Audemars Piguet, die klassische „Royal Oak“, die ich von ihm vererbt bekam. Ich trage sie auch heute – und selbst beim Kochen, denn man spürt sie kaum am Handgelenk. Ich kann bei der Arbeit kein monströses Stück am Handgelenk brauchen. Zudem liebe ich das klassische und zeitlose Design.“

Westwing-Gründerin Delia Fischer zeigte sich vor allem von der neuen Location begeistert: „In der heutigen Zeit des Online-Geschäfts muss man seinen Kunden in der City etwas Besonderes bieten: ein Erlebnis anstatt nur Shopping. Und das ist hier perfekt erfüllt. Ich beschäftige mich beruflich viel mit dem Thema „Marke“ und damit, wie man sie perfekt positioniert. Das kann Audemars Piguet wirklich perfekt.“ Sie setzt in der Zeit von iPhone und Co. nach wie vor auf Uhren: „Sie sind für mich vom Gebrauchsgegenstand zum Schmuckstück avanciert. Und es ist doch wunderbar, wenn man sich nach einem erfolgreichen Job selbst mit etwas Schönem belohnt, zum Beispiel mit einer Uhr.“

Moderatorin Viviane Geppert trug keinen Zeitmesser am Handgelenk: „Ich liebe schöne Uhren, deshalb bin ich hier. Meine Lieblingsuhr ist ein Erbstück von meiner Oma. Ich selbst trage nicht immer eine, aber bei Männern ist es am Handgelenk wie ich finde ein Muss.“

„Uhren sind für mich Schmuckstücke und Wertanlage zugleich. Man kann sie wunderbar seinen Kindern vererben“, so Vanessa Birkenstock. Sie ist soeben um zweiten Mal Mutter geworden: „Ein Mädchen, Vivi, sie ist jetzt vier Wochen alt. Es ist das erste Mal seit der Geburt, dass ich wieder auf einem Event bin. Ich bin hier, um mich inspirieren zu lassen.“

Für München ist das „AP House“ etwas Besonderes, denn es ist das erste dieser Art in Deutschland und das vierte weltweit, nach Hong Kong, Mailand und New York. „Wir wollten keine normale Boutique eröffnen, davon gibt es auf der Maximilianstrasse schon viel zu viele“, so Gastgeber François-Henry Bennahmias, der CEO von Audemars Piguet, der eigens aus Genf kam und die Gäste begrüßte. „Wir wollten unseren Kunden ein richtiges Erlebnis bieten.“ Nicht umsonst fiel die Wahl auf die bayerische Metropole: „Der Standort München spielt für uns in Europa eine wichtige Rolle“, erklärte er. „München steht für Mode, für Eleganz ... Wir können unseren Kunden jetzt noch näher sein und ihnen den bestmöglichen Service und ein echtes Zuhause bieten.“

Für dieses Jahr sind zudem Eröffnungen in Madrid und London geplant. In den anderen Städten wird es bestens angenommen: „In New Vork wurden bei uns schon „Baby Shower“-Partys und Jahrestage gefeiert“, erklärte er. „Und wir haben festgestellt, dass die Kunden in der Regel doppelt so viel Zeit bei uns als in einem normalen Store verbringen.“ Wie exklusiv ist der
Store? „Wir sind kein Club, in dem man Mitglied sein muss“, betonte er. Liebhaber der Marke sind also herzlich willkommen.

Zudem finden dort ausgewählte Events statt, bei denen die Gäste mehr über die Kreationen der Manufaktur und deren Geschichte erfahren können: Audemars Piguet ist die älteste Uhrenmanufaktur, die noch im Besitz der Gründerfamilien, Audemars und Piguet, ist. Seit 1875 fertigt das Unternehmen Luxusuhren und zeigt auch für zahlreiche Weltpremieren verantwortlich. Begehrt ist vor allem die berühmte achteckige Royal Oak von 1972, die erste Luxus-Uhr aus Edelstahl.

Präsentiert wurden auch einige ganz besondere und seltene Modelle: zum Beispiel die limitierte „Royal Oak Offshore Chronograph Automatik“ aus Roségold, die auf 100 Stück weltweit limitiert ist und nur in den AP Houses weltweit erhältlich ist. Wer neugierig geworden ist: geöffnet ist das AP House immer montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, Eingang über die
Herzog-Rudolf-Straße.

Gefeiert wurde an diesem Tag bei Champagner, Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten auch im Außenbereich unter freiem Himmel. Außerdem beim Opening dabei: Burhan Ademi (Geschäftsführer von Audemars Piguet Deutschland), Fotograf und Fotokünstler Hubertus Hamm, Unternehmer Achim Thyssen mit Frau Anja, Kuratorin Florentine Rosemeyer,
Orthopädie-Professor Dr. Dominik Pförringer sowie Nikias Hofmann vom In-Club „Heart“, der an den Turntables für Stimmung sorgte.

Delia Fischer

Delia Fischer.

Vanessa Birkenstock

Vanessa Birkenstock.

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München
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