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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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in MÜNCHEN

Andreas Meister, Carlos Vogel, Frederic Meisner und Lola Paltinger Foto: Andrea Pollak

Andreas Meister, Carlos Vogel, Frederic Meisner und Lola Paltinger Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner und Ludwig Beck-Vorstand Christian Greiner. Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner und Ludwig Beck-
Vorstand Christian Greiner.
Foto: Andrea Pollak

Monaco Café & Frederic Meisner Tracht bei Ludwig Beck

Münchens erstes und einziges Stadtlabel franzmünchinger ist mit seinem „Monaco Café“ und Frederic Meisner Tracht mit eigenem Shop in die 4. Etage von Ludwig Beck am Marienplatz eingezogen. Frederic Meisner und Carlos Vogel (Chef
franzmünchinger) hatten zur Eröffnungsfeier geladen, unter anderen ließen sich Lola Paltinger, Marianne und Michael, Hansi Kraus, Timothy Peach, Wolfgang M. Prinz, Sascha Wiedemann und Isabell Haf dieses ganz besondere Vergnügen mit dem wohl schönsten Blick von hoch oben auf den Marienplatz nicht entgehen. Sämtliche Produkte im Shop sowie im Café haben eine enge regionale Verbindung zu München bzw. Bayern und werden lokal hergestellt – so auch die Kuchen im Monaco Café.

Carlos Vogel: „Wir mit unser'm Shop & neuen Café jetzt ins 4.Obergeschoss von Ludwig Beck umgezogen. Hier gibt's ab sofort unser'n selbst gemachten "MONACO Kaffee" & Kuchen und
a gscheide Brotzeit vom Grünwalder Biobäcker. Auch unser'n neuen "MONACO Gin" gibt's hier neben zahlreichen sommerlichen Erfrischungsgetränken wie den Espresso Ginger, Aperol Spritz oder einem kühlem Augustiner.“ Vor sechs Jahren bekam München sein eigenes Stadtlabel und aus einer Idee und einem Lebensgefühl würde franzmünchinger. Benannt nach dem allseits bekannten und legendären Monaco Franze. Frederic Meisner über die erfolgreiche Eröffnung: „
Die anwesenden Gäste waren sehr begeistert, zumal es gutes Essen und Drinks gab. Es herrschte eine tolle Stimmung. Carlos und ich waren sehr zufrieden.“ Viele der anwesenden Promis trugen bereits und gerne Frederic Meisner Tracht. Zur Zeit gibt es nur Herrentracht von Frederic Meisner. Das wird sich allerdings ab Oktober ändern, dann kommen auch noch Damenjanker hinzu (www.fredericmeisner.com). Ebenso begeistert vom Zuwachs im Hause Beck zeigte sich Christian Greiner. Seit Januar 2011 ist er Vorstand für Einkauf, Verkauf und Marketing der Ludwig Beck AG. München ist zu seiner neuen Heimat geworden, zu der Stadt, in der er am meisten Zeit verbringt. Wie Frederic Meisner und Carlos Vogel sind ihm Innovationen, aber auch Werte und Traditionen wichtig.

Frederic, Marianne und Michael. Foto: Andrea Pollak
Frederic Meisner mit Tochter. Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner mit Tochter. Foto: Andrea Pollak

Frederic, Marianne und Michael. Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach, Wolfgang M. Prinz und Frederic Meisner. Foto: Andrea Polla

Timothy Peach, Wolfgang M. Prinz und Frederic Meisner. Foto: Andrea Polla

Hansi Kraus und Wolfgang
M. Prinz. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus und Wolfgang M. Prinz. Foto: Andrea Pollak
Frederic Meisner, Isabell Haf und Sascha Wiedemann von Sashino. Foto: Andrea Pollak
Frederic Meisner, Lola Paltinger und Andreas Meister. Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner, Lola Paltinger und Andreas Meister.
Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus, Frederic Meisner, Wolfgang M. Prinz und Robert Wiedmann. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus, Frederic Meisner, Wolfgang M. Prinz und Robert Wiedmann. Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak
Innen

Frederic Meisner, Isabell Haf und Sascha Wiedemann von Sashino. Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner, Ludwig Beck-Vorstand Christian Greiner und Michael. Foto: Andrea Pollak

Frederic Meisner, Ludwig Beck-
Vorstand Christian Greiner und Michael. Foto: Andrea Pollak

Sascha Wiedemann, Isabell Haf und  Robert Wiedmann. Foto: Andrea Pollak

Sascha Wiedemann, Isabell Haf und  Robert Wiedmann.
Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach.
Foto: Andrea Pollak


Volles Haus. Foto: Andea Pollak

Volles Haus. Foto: Andea Pollak

Sylvia Felchner, Felchner Medien. Foto: Andrea Pollak

Sylvia Felchner, Felchner Medien. Foto: Andrea Pollak

Business Women's Society - Munich Summer Edition
Netzwerken im Dallymar Delikatessenhaus

2013 startete die Eventreihe „Business Women’s Society (BWS)“ mit dem Ziel, gleichgesinnte und fantastische Frauen zusammenzubringen. Berufliche Aspekte gepaart mit privaten Themen sollen Frauen Hilfestellung, Inspiration, Kraft und Mut geben, sich selbst treu zu bleiben und ihre Träume zu verwirklichen. Mehr netzwerken und zusammenarbeiten lautet die Devise. Wie jetzt schon zum achten Mal in München im Dallmayr Dellikatessenhaus. Die charmante Moderatorin Carolin Henseler führte durch ein abwechslungsreiches Programm mit vielen spannenden Highlights: Eine Fashionshow von My VIP Sale mit Schmuck von
Dr. Angelika und Klaus Honner von Unique Pearls, einem Impulsvortrag von Kathrin Hauser von der Dallmayr Academy, einer Beauty Lounge, Künstlern, Produktpräsentationen und Vorstellungen von Partnern wie Ingolstadt Village, Mercedes Benz, den Krallerhof, Tirol Convention Bureau, Convention Bureau Salzburg u.v.m. Dazu konnte man das exklusive und besondere Speiseangebot des Hauses Dallmayr genießen inklusive verschiedener Getränkeangebote von ausgesuchten Partnern.

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Fotos: Andea Pollak

Impressionen der Fashionshow von My VIP Sale - Fotos: Andrea Pollak

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Fotos: Andrea Pollak


Collien Ulmen-Fernandes, Wigald Boning und Nina Eichinger. Fotos: PR/HISTORY/Getty/Koch

Collien Ulmen-Fernandes, Wigald Boning und Nina Eichinger. Fotos: PR/HISTORY/Getty/Koch

Nina Eichinger

Nina Eichinger.

History-Award mit Collien Ulmen-Fernandes,
Nina Eichinger, Wigald Boning


Von Andrea Vodermayr
Diese Veranstaltung hatte sich zweifellos eine „1 mit Stern“ verdient. In München wurde jetzt zum bereits elften Mal der „History-Award“ vergeben. Ein Event, bei dem es ausnahmsweise einmal nicht nur um Blitzlicht, Champagner und um Bussi Bussi geht: Im Rahmen der Veranstaltung zeichnet der Fernsehender „History“ alle zwei Jahre die Gewinner seines großen bundesweiten Schülerwettbewerbs aus. Insgesamt 244 Schüler/innen aus Deutschland und Österreich hatten sich dieses Mal mit einem filmischen Beitrag an der Ausschreibung beteiligt - in diesem Jahr zum Thema „Gleichberechtigung – wie gleich ist gleich?“
Und die Moderatorin und Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes hatte erstmals die Schirmherrschaft übernommen: „Gleichberechtigung ist ein Thema, das alle Bereiche unseres Lebens betrifft und nach wie vor sehr aktuell ist“, meinte sie. „Egal ob im Beruf, in der Familie oder in der Flüchtlingsfrage – ich habe Zweifel, dass wir bereits in einer gleichberechtigten Gesellschaft angekommen sind. Deshalb finde ich es großartig, dass sich der History-Award diesem Thema widmet.“ Wie sieht es bei ihr zu Hause in Sachen Gleichberechtigung aus? Wer hat da die Hosen an – sie oder ihr Mann, Schauspieler Christian Ulmen? „Mein Mann war vor mir in einer Ehe mit einer eher klassischen Rollenverteilung. Es war anfangs ungewohnt für ihn als ich sagte, dass ich genauso wie er arbeiten möchte. Zwei Karrieren sind nicht einfach zu vereinbaren, vor allem da wir öfter gleichzeitig Projekte haben. Mein Mann wollte es zunächst so, dass derjenige, der zuerst einen Termin im Kalender hat, auch drehen darf. Als Tatort-
Kommissare bekommt er seine Termine in der Regel aber viel früher als ich, insofern habe ich Einspruch eingelegt. Wir bekommen das mittlerweile gut hin.“ Das Thema Schule liegt ihr nicht so fern: „Unsere Tochter wird nächstes Jahr eingeschult und wir beginnen gerade mit der Schulsuche.“ Mit welchen Gefühlen erinnert sie sich an ihre eigene Schulzeit zurück? „Kunst war mein Lieblingsfach. Und mein früherer Klassenlehrer und ich schreibe uns noch
heute bei Facebook.“
Moderatorin Nina Eichinger gehört schon fast zum Inventar. Sie führte zum dritten Mal charmant durchs Programm: „Das hier ist ein wunderbarer Preis, weil er eine Brücke schlägt zwischen Geschichte und Spaß. Und zum Schluss gibt es auch noch eine Belohnung.“ Wie war sie früher in der Schule? „Ich mochte in der Tat Geschichte sehr gerne, aber auch Bio und Sport zählten zu meinen Lieblingsfächern. Ich war eine gute Schülerin und bin auch gerne in die Schule gegangen. Beim Abi hat es allerdings nur für einen Dreier-Schnitt gereicht, da ich eine Hauptrolle in einem Musical angenommen hatte und mir Sport und Freizeit wichtiger waren. Alles in allem hatte ich eine tolle Schulzeit. Ich habe mich auch gerade zur Weiterbildung für ein Internet-Fernstudium zum Thema Klimawandel eingeschrieben was mir sehr viel Spaß macht.“ Mittlerweile ist sie selbst Mutter. Wo war der Junior während seine Mama moderierte? „Josef ist beim Babysitter. Er ist jetzt elf Monate alt. Das Praktische ist, dass diese Veranstaltung heute am Vormittag und in München stattfindet, da bin ich mittags wieder beim Stillen zu Hause.“ Ist Kind Numero 2 geplant? „Ja, irgendwann. Aber im Moment ist das noch weit entfernt.“
Die Gewinner waren per Online-Voting sowie durch eine prominent besetzte Jury ermittelt worden. Dieser gehörte in diesem Jahr erstmals Moderator und Entertainer Wigald Boning an: „Ich hatte mit „History“ letztes Jahr eine tolle Zeit, da ich für den Sender die Doku-Reihe „Wigald & Fritz – die Geschichtsjäger“ drehen durfte. Und ich war auch schon bei dieser Veranstaltung zu Gast, insofern musste ich bei diesem Jury-Job nicht lange überlegen. Toll, dass sich hier Schüler engagieren und viele Stunden investieren, die nicht im Stundenplan stehen.“ War er früher Einserschüler oder Paukerschreck? „Ich war kein großer Büffler, aber alles in allem ein guter Schüler. Ich bin nie sitzengeblieben. Nur die Naturwissenschaften lagen mir nicht so. Wir hatten eine Lehrerin an der Grundschule, Frau Usler, und sie hatte einmal die Woche uns Schüler zum „Der Große Preis“ spielen zu sich nach Hause eingeladen. Da dabei zu sein war das Highlight.“ Ein echter Paukerschreck - nicht nur im Film - war Schauspieler Hansi Kraus: „Ich war schlecht in der Schule und bin letztendlich auch vom Gymnasium geflogen. Das war aber nicht nur meine Schuld, denn ich bin von den Lehrern wegen meiner Dreharbeiten gemobbt worden. Aber ich bin trotzdem gerne hier, denn das Thema heute finde ich spannend.“ Collien Ulmen-Fernandes überreichte dann den History Award an die Gewinner. Auf Platz 1 landeten die Schüler der elften bis 13. Klasse der Robert-Jungk-Gesamtschule in Krefeld mit ihrem Beitrag über die Suffragetten, die Frauenrechtlerinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Über den 2. Platz freuten sich die Schüler der Ernst-Barlach-Schule in München für ihren Beitrag „Ich bin Ich“ , der dritte Platz ging an die Schüler des das Städtischen Gymnasiums Bad Laasphe.
Dabei: Schauspieler Timothy Peach, Regisseurin Heidi Kranz, Gastgeber und HISTORY-
Geschäftsführer Dr. Andreas Weinek („Es ist wunderbar zu sehen, wie sich die jungen Menschen mit dem diesjährigen Thema auseinandergesetzt haben. Die Beiträge in diesem Jahr übertreffen alles“), die Jury-Mitglieder Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl (Generaldirektor Deutsches Museum), Dr. Sascha Priester (Autor und Historiker), Jens Schröder (P.M. History), Niko Lamprecht (Verband der Geschichtslehrer Deutschlands) und Maya Reichert (Leiterin
DOK.education), die in den letzten vier Jahren das Amt der Frauenbeauftragten in allen hochschulpolitischen Gremien bekleidete.

Wigald Boning

Wigald Boning.

Collien Ulmen-Fernandes und Nina Eichinger

Collien Ulmen-Fernandes und Nina Eichinger.

Die Top Ten-Gewinner-Teams

Die Top Ten-Gewinner-Teams.


Gisbert Brunner und Hendrik teNeues. Fotos: Dominik Bindl für teNeues

Gisbert Brunner und Hendrik teNeues. Fotos: Dominik Bindl für teNeues

Charlotte Gräfin von Oeynhausen und Frederic Meisner

Charlotte Gräfin von Oeynhausen und Frederic Meisner.

Verleger Hendrik teNeues, Timothy Peach,
Mike Kraus und Delia Fischer
VIPs feiern „uhrige“ Buch-Party im MUCA in München

Von Andrea Vodermayr
Eine Rolex am Handgelenk ist Schmuckstück, Zeitmesser und Statussymbol zugleich. Jetzt gibt es die traditionsreiche Luxus-Uhr auch fürs Bücherregal! „The Watch Book – Rolex“, so lautet der Titel des Werkes von Uhren-Experte Gisbert L. Brunner, das im Juni im teNeues Verlag erscheint. Verleger Hendrik teNeues lud aus diesem Anlass zur großen Buchpräsentation inse Münchner ‚MUCA’, (‚Museum of Urban and Contemporary Art’). Die Gäste, darunter Schauspieler Timothy Peach, Westwing-
Gründerin Delia Fischer, Musiker Mike Kraus und Moderator Frederic Meisner, konnten sich auf eine spannende Reise in die Welt der Luxus-Uhr und deren Geschichte begeben: Gisbert L. Brunner erzählt in dem Buch auf 220 Seiten „die komplette Rolex Story“: angefangen von der Gründung des Unternehmens im Jahr 1905 von Hans Wilsdorf bis hin zu den aktuellen Modellen.

Wie ist die Idee zu diesem Buch entstanden? Gisbert L. Brunner: „Rolex steht für viele Superlative und hat für viele spannende Weltpremieren gesorgt. Das ist der Grund weshalb die Marke so berühmt und begehrt ist – und das bis heute. Eine Rolex hat nicht nur einen hohen Wiedererkennungswert und steht für Qualität, sie ist auch sehr wertbeständig. Ein Rolex können Sie jederzeit für gutes Geld verkaufen“, so der Armbanduhren-Experte und -Historiker, der schon zwei „Watch Books“ in Kooperation mit dem teNeues Verlag auf den Markt
gebracht. Buch Nummer 3 (Preis: 59. 90 Euro) signierte er persönlich vor Ort für die Gäste. „Mit diesem Werk stellt Gisbert L. Brunner erstmals mit bislang unveröffentlichten Texten und Fotos die Geschichte von Rolex umfassend vor“, so Verleger Hendrik teNeues, der im MUCA neuerdings mit einem eigenen Book-Shop vertreten ist. München war für die Präsentation der perfekte Ort: „Der Gründer von Rolex, Hans Wilsdorf, war ein gebürtiger Bayer. Ich habe seinen Großneffen und seine Witwe persönlich kennen gelernt“, erzählte Brunner. Welches ist sein persönliches Lieblings-Modell? „Eine Uhr aus dem ersten Weltkrieg. Sie ist damals für die Soldaten gemacht worden und hat deshalb einen Sprungdeckel. Ich habe sie auf dem Flohmarkt entstanden. Um die Uhrzeit sehen zu können muss man erst den Deckel entfernen. Man kann also in einem Gespräch nicht einfach nebenher auf die Uhr gucken um zu sehen, wie spät es ist. Diese Uhr verlangt Disziplin – das gefällt mir.“ Gefallen am Buch fanden auch die Gäste.... Sie blätterten im Werk und bestaunten Klassiker und Uhrenneuheiten von Daytona über Submariner bis hin zur Datejust.
„Uhren sind ein schönes und spannendes Thema“, lobte Schauspieler Timothy Peach. „Seit meine Tochter in New York studiert kann ich mir diese schönen Dinge allerdings nicht mehr leisten“, meinte er schmunzelnd. „Aber ich besitze zwei schöne Uhren, die ich mir vor den Kindern angeschafft habe. Toll, dass es jetzt ein Buch gibt, in dem man die Geschichte und Entwicklung von Rolex nachlesen kann.“ - „Ich bin kein Uhrensammler. Aber ich liebe die Bücher von teNeues und bin ein großer Kunst-Fan“, so Musiker Mike Kraus, der mit seiner Frau Coco gekommen war. „Insofern bin ich hier gut aufgehoben.“ Auch sein nächster Job hat mit Kunst zu tun: „Ich fotografiere wieder beim Filmfest in München und mache Portraits von den anwesenden Stars.“ - "Bei uns gibt es die Bücher von teNeues seit ca. einem Jahr online zu kaufen“, so Westwing-Gründerin Delia Fischer. „Sie sind das perfekte Geschenk: sie sehen nicht nur schön aus und veredeln jeden Tisch, sondern haben auch den nötigen Inhalt. Dieses hier ist für mich das perfekte Männergeschenk.“ So mancher Gast trug auch eine am Rolex Handgelenk. Moderator Frederic Meisner zum Beispiel: „Sie stammt aus dem Jahr 1977. Ich habe sie mir damals von meinem Model-Honorar geleistet. Sie ist zeitlos und ein Klassiker. Ich würde nur gerne irgendwann das Stahl- gegen ein Lederarmband tauschen. Das Buch finde ich genial, denn eine Rolex ist ja nach wie vor ein Statussymbol.
Im Uhrenfieber: PR-Fee Charlotte von Oeynhausen, die den Event pressetechnisch unterstützt hatte, Moderatorin Sophie von Puttkamer, die durch den Abend führte, MUCA-
Gründerin Stephanie Utz, Christina Brugger, Margarita Cittadini-Leinfelder, Alexander Freiherr von Cramm, Michael Link, Christian Graf von Pfuel, Galerist Hubertus Reygers, Immobilien-
Freiherr Detlev von Wangenheim, Klaus Dieter Graf und Suanne Gräfin von Moltke, Moderatorin Daniela Vucovic, Monaco-Konsul Alexander Liegl mit Frau Isabelle, Bärbel Bagusat, Clemens Guggenberg von Riedhofen, Goso Graf von Kageneck, Isi Gräfin von Schaesberg.

Timothy Peach und Mike Kraus

Timothy Peach und Mike Kraus.

Hendrik teNeues und Delia Fischer
Mike Kraus mit Frau Coco

Mike Kraus mit Frau Coco.

Hendrik teNeues und Delia Fischer.


Frank Fleschenberg, Dr. Auma Obama, Juliana Gröger und Elmar Wepper. Fotos: F. Gulotta/Brauer Photos für I'M LIVING Immobilien

Frank Fleschenberg, Dr. Auma Obama, Juliana Gröger und Elmar Wepper. Fotos: F. Gulotta/Brauer Photos für I'M LIVING Immobilien

Giulia Siegel.

Giulia Siegel

Obama-Schwester Auma golft für den guten Zweck
beim I'm Living Golfturnier - mit Elmar Wepper, Marianne und Michael, Giulia Siegel, Norbert Dobeleit, Frank Fleschenberg

Von Andrea Vodermayr
Mit Obamas Schwester auf eine Runde Golf ... In den Genuss dieses besonderen sportlichen Erlebnisses kamen Mitte Juni zahlreiche Sportsfreunde wie Schauspieler Elmar Wepper, das Musik-Duo Marianne und Michael und Ex-Diskuswerfer Lars Riedel. Dr. Auma Obama war der Ehrengast beim 2. „I’m Living Immobilen Charity Golf Cup,” der in diesem Jahr auf dem Platz des wunderschönen Golfplatzes in Beuerberg nahe München ausgetragen wurde. Schon bei der Premiere des Turniers im Vorjahr hatte Auma Obama fleißig Golfbälle eingelocht – für den guten Zweck. Auch dieses Mal kommt der Erlös des Events, stolze 64.200 Euro, ihrer eigenen Stiftung „Sauti Kuu” („Starke Stimmen”) zugute. Ziel der Stiftung ist es, weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein selbstständiges Leben zu geben. Und dafür war Dr. Auma Obama erneut gerne nach Bayern gekommen.
„Der Spendenerlös heute fließt in ein Zentrum für Kinder und Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren in Alego am Victoria-See“, das gerade im Bau ist“, so Dr. Auma Obama. „Es gibt dort Computer, Bibliothek und Seminarraum und die Kinder und Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, dort eine Ausbildung zu machen, damit sie Geld verdienen und sich später selbst ein Studium finanzieren können. Wir schaffen ihnen damit eine Perspektive für ihr Leben und bieten Hilfe zur Selbsthilfe“, so die Schwester von Barack Obama in nahezu perfektem Deutsch. Auch ihre Begrüßungsrede hielt sich auf Deutsch: Sie ist gebürtige Kenianerin, hat aber in Deutschland studiert, bevor sie dann zurück nach Kenia ging, wo sie u.a. für die Hilfsorganisation „CARE International“ tätig war. Dort engagierte sie sich für den Aufbau des Netzwerks „Sport für sozialen Wandel“, das insbesondere Mädchen Sport als Mittel zur Verbesserung der eigenen sozialen Lage näher bringt. „Ich komme extra für diese Veranstaltung nach Deutschland“, so Auma Obama, die die meiste ihrer Zeit in Kenia verbringt. „Ich habe mich sehr auf dieses Golfturnier heute und auf das Wiedersehen mit den Organisatoren und vielen der Eagles-Golfer gefreut.“ Wie gut spielt sie Golf? „Ich habe Handicap 54 und habe kaum Zeit für diesen Sport. Aber ich spiele gerne – und manchmal auch gut“, meinte sie schmunzelnd. „Ich war kürzlich bei einem Charity-Event in einem Hotel in Österreich und habe dort auf dem Golfplatz ein bisschen geübt. Ich hoffe, das hat etwas gebracht. Aber die Hauptsache heute ist es, dabei zu sein.“ Was liebt sie besonders wenn sie nach Deutschland kommt? „Das Brot hier“, meinte sie lachend. Bei der Abendveranstaltung im Clubhaus nahm sie dann während des Dinners den Scheck für die Stiftung entgegen.
„Das Turnier im Vorjahr war ein voller Erfolg. Wir sind glücklich, dass wir heute an das Vorjahr anknüpfen und auch mit unserem zweiten Charity Golf Cup dazu beitragen können, Dr. Auma Obama und ihre großartige Stiftungsarbeit zu unterstützen”, so Juliana Gröger und Christine Burmeister (geschäftsführende Gesellschafterinnen „I’m Living Immobilien“), die mit ihrem gesamten Team Gastgeber waren. Auma Obama freute sich auch über das Treffen mit
Eagles-Präsident Frank Fleschenberg. „Sie stellte sich bei unserem ersten Treffen mit „Auma Obama“ vor und ich antwortete verdutzt: „’Und ich bin der Papst’“, erinnerte er sich. „Ich kannte sie damals nicht. Ich habe sie 2010 bei unserem Präsidenten Cup in Portugal kennengelernt und laut Auma gibt es ihre Stiftung vor allem wegen mir. Sie hat damals das erste Geld von den Eagles für ihre Stiftung bekommen. Es ist wirklich großartig, wie sie sich engagiert. Ich hoffe, dass sie in den nächsten Jahren auch einmal ihren Bruder zu einem unserer Turniere mitbringen wird. Der ist nämlich auch ein guter Golfer. Auma Obama dazu: „Er spielt Golf. Ich werde es versuchen...“ Aber erst einmal ging es um dieses Turnier: „Ich hoffe, es wird heute später auch noch getanzt. Ziehen Sie also bitte zur Abendveranstaltung ihre Tanzschuhe an.“
Morgens auf dem Golfplatz war auch schon Schauspieler Elmar Wepper mit dabei: „Dieses Turnier spiele ich zum ersten Mal mit. Aber ich bin lange mit den Eagles verbandelt und wenn es zeitlich passt, dann bin ich immer dabei. Es ist natürlich wunderbar, Auma Obama heute persönlich kennen lernen zu dürfen.“ Marianne und Michael hatten bereits im Vorjahr mit Auma Obama für die gute Sache um die Wette gepitcht und geputtet. Und sich dieses Mal dafür aus ihrem vollen Terminkalender frei geschaufelt: „Wir haben in einer Woche unser eigenes Charity Golf-Turnier: den „Lederhosen Cup“ in Valley zugunsten unserer Stiftung „Frohes Herz“. Da gibt es noch jede Menge zu organisieren. Aber wir sind gut mit der Juliana Gröger befreundet und somit war es natürlich eine Ehrensache, dass wir heute mit dabei sind. Auch um Auma Obama erneut zu unterstützen. Sie leistet Hilfe vor Ort, das ist großartig.“ - „Ich habe Auma Obama bei einem Event in Berlin kennen gelernt. Wir engagieren uns beide für Kinder in Not und wollen auch ein gemeinsames Kinder-Projekt unterstützen“, so Lars Riedel. „Sie hat mich auch schon nach Afrika eingeladen, um mir ihre Projekte anzusehen. Insofern freue ich mich, dass ich heute hier mit ihr Golf spielen kann. Ich hoffe, sie bringt demnächst einmal ihren Bruder mit. Der hat ja jetzt mehr Zeit als früher, eine Runde Golf zu spielen.“ - „Ich spiele schon nächste Woche wieder mit Auma Obama Golf“, freute sich
Event-Manager Robert Lübenoff. „Sie ist dann im Rahmen des „Quality Life Forums“ bei unserem „Cleven – Auma Obama“ Turnier in Bad Griesbach mit dabei. Ich nutze jede Gelegenheit sie zu unterstützen, denn sie geht einen wunderbaren Weg. Sie hilft nicht nur Kindern in Afrika, sondern löst damit Probleme auf der ganzen Welt.“
Die Gäste öffneten Herz und Geldbeutel. Viel Geld brachte die Auktion, bei der u.a. ein Gutschein für eine zweitägige Ausfahrt im Maserati Cabrio, eine Teilnahme am Eagles-
Präsidenten Cup an der Costa Navarino im November und ein Cocktail-Kleid von Designerin Christina Duxa unter den Hammer kamen. Außerdem dabei: DJ Giulia Siegel, die bei der Abendveranstaltung an den Turntables stand, Hausherr Urs Zondler (Golf Club Beuerberg),
Ex-Eiskunstlauf-Ass Norbert Schramm, Sport-Moderator und Produzent Norbert Dobeleit, Julia Fleschenberg, Orthopädie-Professor Dr. Ernst Otto München, Dominik Pförringer, etc.

Christine Burmeister, Auma Obama, Juliana Groeger

Christine Burmeister, Auma Obama, Juliana Gröger.

Marianne Hartl mit Ehemann Michael Hartl und Hund Winnie.

Frank Fleschenberg, Robert Luebenoff

Frank Fleschenberg, Robert Lübenoff.

Marianne Hartl mit Ehemann Michael Hartl und Hund Winnie

Peter Modelhart (Geschäftsführer Jaguar Land Rover Deutschland), Stephan Luca, Kostja Ullmann. Fotos: Sabine Brauer für Jaguar

Peter Modelhart (Geschäftsführer Jaguar Land Rover Deutschland), Stephan Luca, Kostja Ullmann. Fotos: Sabine Brauer für Jaguar

Holger Stromberg.

Holger Stromberg

Coole Kerle und elektrische Raubkatzen
Promis feiern die elektrische Zukunft von Jaguar

Von Andrea Vodermayr
Bei diesem Event standen die Prominenten ordentlich unter Strom ... Der britische Autobauer Jaguar hatte zu einem im wahrsten Sinne des Wortes „elektrisierenden“ Event nach München geladen. Zahlreiche VIPs wie die Schauspieler Jürgen Vogel, Kostja Ullmann und Stephan Luca sowie Starkoch Holger Stromberg konnten in der Jaguar Land Rover Markenboutique am Odeonsplatz gleich zwei große Premieren im Bereich der elektrischen Autos feiern! Unter dem Motto #JaguarElectrifies wurde zum einen das brandneue I-Pace Concept Car, der erste elektrische Jaguar, erstmals in Deutschland präsentiert. Zum anderen wurde den rund 150 hochkarätigen (und überwiegend männlichen) Gästen erstmals das Jaguar-Team sowie -Fahrzeug der Formel-E, der rein elektrischen Rennserie, vorgestellt. Und obwohl es draußen - typisch britisch - „Cats and Dogs“ regnete zeigten sich die VIPs blendend gelaunt und strahlten vor Begeisterung um die Wette ...
Ein Event ganz nach Geschmack von Jürgen Vogel. Er ist seit seiner Kindheit ein ein großer Fan der britischen Fahrzeuge und „tapezierte“ sich früher als Kind sogar die Wände mit Fotos vom legendären E-Type. Hat er mittlerweile E-Car-Fotos daheim an den Wänden hängen? Er schüttelte lachend den Kopf: „Noch nicht. Aber ich bin ein großer Fan von E-Cars und durfte den neuen I-Pace vorgestern als einer der ersten Probe fahren. Er ist mein neues Traumauto. Er fährt sich toll, macht beim Anfahren kein Ruckeln, ist sehr leise und hat zudem ein wunderbares Design. Das ist das zweifellos das Auto der Zukunft. Umweltschutz ist ein großes Thema und geht uns alle an. Und da gehören E-Cars natürlich dazu.“ Was findet er persönlich elektrisierend? „Das ganze Leben ist elektrisierend, nicht nur Autos. Egal ob man beim Drehen kurz vor einer wichtigen Szene oder ob man frisch verliebt ist – es gibt viele Momente, in denen der Puls höher schlägt. Und das ist auch gut so.“ War er eigens für den Event nach München gekommen? „Ich hatte hier in der Gegend zu tun, wäre aber auch so gekommen. Ich habe vor kurzem „Blochin“ abgedreht und in zwei Wochen geht es mit Dreharbeiten fürs ZDF zu „Das Team“ weiter. Morgen fahre ich aber erst einmal für drei Tage an die Ostsee.“
So viel Fahrspaß aus der Steckdose – das gefiel auch Schauspieler Kostja Ullmann. Er sah sich den I-Pace, der Ende 2018 auf die Straßen kommt, schon mal genauer an. „Früher waren E-Cars die Zukunft, jetzt auf einmal sind sie Realität. Das ist klasse. Neben Sportlichkeit und modernem Design hat ein E-Car vor allem einen Vorteil: null Emissionen. Ich glaube, dass es irgendwann nur noch E-Auto geben wird“, so Kostja Ullmann. Auch er war für einen Abend nach München gekommen. Wie autobegeistert ist er? „Auf der Skala von 1 bis 10 würde ich sagen bei 8. Mein Wissen über die Technik ist noch ausbaufähig. Aber ich bin durchaus ein großer Auto-Fan. Der E-Type war das Lieblingsauto meines Vaters und das hat er mir weitervererbt. Ich hatte allerdings früher keine Auto-Poster an der Wand hängen, da hingen Michael Jackson-Poster, aber dafür Modell-Autos von E-Type.“ Was findet er persönlich elektrisierend? „Meine Frau natürlich“, so der Schauspieler, der mit der Schauspielerin Janin Ullmann verheiratet ist. „Sie kann heute leider nicht hier sein, da sie in Köln für ihre neue Sendung „Boom by Room“ dreht.“
„Ich bin auch ein großer Oldtimer-Fan, aber das hier ist natürlich die Zukunft. E-Cars sind spannend und innovativ“, lobte Schauspieler Stephan Luca. „Es ist wichtig, dass im Bereich Auto umgedacht wird. Es geht um Nachhaltigkeit. E-Cars sind vorbildlich, und Vorbild sein ist ja nie das Schlechteste.“ Wann steht er unter Strom? „Es gibt immer wieder Herausforderungen, die mich elektrisieren. Ich habe kürzlich mit meinen Kumpels ein Buddy-Weekend in London verbracht und wir haben uns einen Boxkampf angesehen. Das war durchaus elektrisierend. Umgekehrt kann ich in der Natur - egal ob am Meer oder am Wasser - am Besten auftanken.“ Er war braungebrannt. Ist das schon Urlaubsbräune? „Das ist zum Teil noch von Dreharbeiten in Südafrika übrig. Der Rest kommt von Kurztrips an die Nord- oder Ostsee. Dorthin habe ich es von Hamburg aus nicht weit.“ Gastgeber Peter Modelhart, der Geschäftsführer von Jaguar Land Rover Deutschland, begrüßte die zahlreichen prominenten Auto-Fans an der Isar: „Wir freuen uns, heute gleich zwei spannende Themen und Konzepte im Bereich der E-Mobilität hier in München präsentieren zu dürfen. Elektrische Modelle sind die Zukunft.“ Er konnte neben den deutschen Stars auch zahlreiche VIPs aus Großbritannien begrüßen: Neben I-Pace Designer Wayne Burgess legte auch das komplette „Panasonic Jaguar Formula E-Team“ einen Pit Stop an der Isar ein: die beiden Rennfahrer Mitch Evans und Adam Carroll, Teamchef James Barclay und Racing Director Craig Wilson.
Elektrisierend war auch das Catering ... Starkoch Holger Stromberg verwöhnte die Gäste mit „Electrifying Halibut“ sowie „Duck“, genauer gesagt mit Heilbutt mit Pinienspinat und lackierte Entenbrust mit Aprikosen-Rosmarin-Polenta. „Ich habe heute erstmals alles auf Batterie gekocht, ganz ohne Strom aus der Steckdose. Das ist das Kochen der Zukunft, denn man kann so überall kochen – egal ob im Wald oder am Strand. Ein E-Auto fahre ich selbst noch nicht, aber dafür ein E-Bike. Auch das ist für mich elektrisierend.“
Der inzwischen als Musiker, Produzent und DJ international gefeierte Geiger Seth Schwarz sorgte für den passenden elektrisierenden Sound: „Ich spiele immer die erste elektrische Geige“, meinte er schmunzelnd. Außerdem dabei: Rennsport-Experte Christian Danner, der durchs Programm führte, Dr. Wolfgang Ziebart (technischer Direktor Jaguar Land Rover Deutschland), Niklas Reissinger (Manager der Land Rover Jaguar Markenboutique).

Kostja Ullmann, Jürgen Vogel und Stephan Luca

Kostja Ullmann, Jürgen Vogel und
Stephan Luca.

Wayne Burgess, Mitch Evans, Adam Carroll, Christian Danner, Peter Modelhart, Dr. Wolfgang Ziebart, James Barclay, Craig Wilson, Jürgen Vogel

Wayne Burgess, Mitch Evans, Adam Carroll, Christian Danner, Peter Modelhart, Dr. Wolfgang Ziebart, James Barclay, Craig Wilson, Jürgen Vogel.

Mitch Evans, Christian Danner und Adam Carroll

Mitch Evans, Christian Danner und
Adam Carroll.

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel.

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