isarbote.de - Deutsche Netzzeitung für München und Bayern
Flughafen München
Flughafen München
IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

Korbinian Kohler (Inhaber Spa & Resort Bachmair Weissach, Tegernsee), Mon Müllerschön, Künstler Christian Awe. Fotos: AGENCY PEOPLE IMAGE (c) Bachmair Weissach Spa & Resort

Korbinian Kohler (Inhaber Spa & Resort Bachmair Weissach, Tegernsee), Mon Müllerschön, Künstler Christian Awe. Fotos: AGENCY PEOPLE IMAGE (c) Bachmair Weissach Spa & Resort

Korbinian Kohler (Inhaber Spa & Resort Bachmair Weissach, Tegernsee), Judith Milberg, Künstler Christian Awe, Maria Furtwängler

Korbinian Kohler (Inhaber Spa & Resort Bachmair Weissach, Tegernsee), Judith Milberg, Künstler Christian Awe, Maria Furtwängler.

„Wasserspiele“ am Tegernsee
„Ikigai“ von Christian Awe im Spa & Resort Bachmair Weissach

Von Andrea Vodermayr
Endlich wieder Kunst, endlich wieder ein Event – und das am herrlichen Tegernsee! Nachdem die Vernissage „Ikigai“ des Künstlers Christian Awe im „Spa & Resort Bachmair Weissach“ Pandemie-bedingt mehrmals verschoben werden musste, konnte das Opening Anfang Mai nun endlich stattfinden. Gastgeber und Hotel-Inhaber Korbinian Kohler hatte zur Eröffnung der Ausstellung geladen. Ein inspirierender Kunstabend, den sich auch zahlreiche Prominente aus Wirtschaft, Kultur und Society nicht entgehen ließen. Neben dem Künstler Christian Awe waren u.a. Schauspielerin Maria Furtwängler, Künstlerin Judith Milberg (Frau von Schauspieler Axel Milberg), Trachten-Designerin Lola Paltinger mit ihrem Lebensgefährten Andreas Meister,
VIP-Caterer Uli Dahlmann, Orthopädie-Experte Dr. Martin Marianowicz und Interior-
Designer Peter Buchberger gekommen, um sich die farbenfrohen und großformatigen Kunstwerke des Berliner und international renommierten Künstlers anzusehen.

Kuratiert hatten die Ausstellung Kunst-Expertin Mon Muellerschoen und Benedikt Müller – und der Andrang war groß. Rund 200 Gäste kamen zum „Artist Talk“ und zum anschließenden „Walk around“ auf mehreren Stockwerken des Hauses. Und die Werke mit Titeln wie „Tegernsee Phantastisch“ und „Farbmeer“ stießen bei den Gästen auf große Begeisterung. „Großartig“, lobte Schauspielerin Maria Furtwängler. „Beim Thema Kunst war ich bislang meist auf meine Freundin und Künstlerin Judith Milberg fokussiert und reduziert“, erzählte sie schmunzelnd.

„Meine Freundin Mon hat mich heute eingeladen“, so Judith Milberg. „Ich kannte den Künstler Christian Awe bereits und mag seine Arbeiten. Die Ausstellung heute war schon lange geplant und dieser Abend heute ist ein Zeichen dafür, dass es jetzt wieder weiter geht, es ist eine Art Startschuss. Ich freue mich auch darüber, heute viele liebe Freunde zu treffen.“ Sie kam ohne ihren Mann Axel Milberg: „Er dreht einen Tatort.“

Korbinian Kohler begrüßte die Gäste: „Mindestens zweimal mussten wir dieses Opening bereits verschieben und es war jedes Mal schmerzhaft. Umso schöner ist es, dass wir heute Abend alle zusammen kommen. Die Kunst von Christian Awe ist sehr farbenfroh und ist genau das Richtige für uns alle in dieser schwierigen Zeit. Sie ist positiv und steht für Lebensmut. Die Ausstellung passt auch perfekt zu unserer Hotel-Philosophie mit ihrer Symbiose aus alpenländischer und asiatischer Kultur. „Ikigai“ ist ein Ausdruck aus dem Japanischen, der für Lebensfreude, Lebenssinn, Glücksmomente oder auch Zufriedenheit steht. Wir freuen uns sehr, dass – nach dem großen Erfolg der Ausstellung „Artists“ im Jahr 2019, die ebenfalls Mon Muellerschoen kuratiert hat – die Kunst wieder einen Raum bei uns hat“, so Korbinian Kohler.

Awe entwickelte die Technik der „Wasserbilder“ und bei den Gästen sorgten die farbintensiven Werke an den Wänden für Begeisterung und gute Laune: „Wir wollten schon immer zu einer der Ausstellungen hier kommen, haben es aber, als wir noch in München gelebt haben, nie geschafft“, so Lola Paltinger. „Jetzt leben wir am Tegernsee und endlich hat es geklappt. Es ist toll, was Korbinian Kohler hier in der Gegend auf die Beine stellt. Wir haben uns am Tegernsee gut eingelebt und an Ostern endlich auch unseren Store eröffnet.“

„Die Kunst von Christian Awe hat eine großartige Energie, die wunderbar ins Bachmair Weissach passt“, so Mon Muellerschoen, die beim „Artist Talk“ einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Künstlers gab. „Ich freue mich, dass Sie heute alle hier sind und dass wir keine Masken mehr tragen müssen und endlich wieder unsere Gesichter sehen.“

Den Titel der Ausstellung, „Ikigai“, hat der Künstler bewusst gewählt. Nicht nur aufgrund seines persönlichen Bezugs zu Japan, wo er bereits mehrfach ausstellte. „‘Ikigai‘ steht als Ausdruck für ein subjektives Wohlgefühl. Es geht darum, zur Ruhe zu kommen und seinen Lebensinhalt zu finden. Eine Mischung aus Energie, Anspannung und Entspannung“, so Christian Awe. Die großformatigen Werke, die er im „Spa & Resort Bachmair Weissach“ zeigt, haben „Wohnzimmerformat“: „Ich habe auch Werke mit einer Größe von 500 Quadratmetern – in Tennisplatzgröße.“

Interior-Designer Peter Buchberger (kam mit Mann Branko) war an der richtigen Adresse: „Ich bin gerade dabei, mir eine Kunstsammlung aufzubauen, die Mon Muellerschoen kuratiert. Wir waren kürzlich erst gemeinsam bei der Art Dubai. Kunst interessiert mich schon immer sehr.“ Das Thema Kunst hat auch für Korbinian Kohler einen enorm hohen Stellenwert. Regelmäßig finden in seinen Häusern(er betreibt u.a. auch das „Bussi Baby“, das „Berghotel Altes Wallberghaus“ und Wildbad Kreuth) Kunst-Events statt und im letzten Sommer unterstützte er die Olaf Gulbransson-Ausstellung am Tegernsee. Seine Frau Suse Kohler ist selbst eine renommierte Künstlerin und ehemalige Lüpertz-Schülerin und zeigte ihre Werke, darunter ihre Kanzler-Portraits, letztes Jahr in München in der Lazy.Gallery. „Wir sind kein Hotel, sondern ein Spa & Resort, und da muss man den Gästen mehr als essen, trinken und schlafen bieten“,
so Kohler.

Orthopädie-Experte Dr. Martin Marianowicz kam mit seiner Frau Katharina Czyz aus München: „Uns verbindet eine enge Freundschaft zur Familie Kohler und wir sind vor allem große Fans der Kunst von Suse Kohler. Ihr Porträt von Willy Brandt hängt bei uns zu Hause und wir freuen uns jeden Tag, wenn wir daran vorbeigehen. Wir sind sehr kunstinteressiert und nächste Woche geht es zur Biennale nach Venedig.“
Nach der Besichtigung der Werke gab es ein gesetztes Dinner, bei dem auch Edel-Caterer Uli Dahlmann mit dabei war: „Heute lasse ich mich hier nicht nur in Sachen Kunst, sondern auch kulinarisch richtig verwöhnen – bevor es dann mit den Events wieder richtig losgeht“,
meinte er lachend.

Außerdem dabei: Daniela und Michael Sandvoss ("Brain & Soul“), Galeristin Sarah Kronsbein, Künstlerin Casha Kellermann, die am Vorabend ihre eigene Vernissage in Straßlach eröffnet hatte, Unternehmer Victor Erdmann, Anwalt Wolfgang Seybold, Event-Experte
Alexander Wolfrum, uvm.

Veronika F. Rost (General Managerin der Estée Lauder Companies GmbH)

Veronika F. Rost (General Managerin der Estée Lauder Companies GmbH).

Lola Paltinger und Andreas Meister

Lola Paltinger und Andreas Meister.

Beton-Künstlerin und Schmuck-Designerin Casha Kellermann, Sarah Kronsbein

Beton-Künstlerin und Schmuck-
Designerin Casha Kellermann, Sarah Kronsbein.

Awe (3)

Katharina Czyz und Dr. Martin Marianowicz.


Kasia Kolomanski, Dr. Susanne Girschick, Natascha Ochsenknecht mit Mutter Bärbel Wierichs, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart). Fotos: BrauerPhotos/S.Brauer für Medart

Kasia Kolomanski, Dr. Susanne Girschick, Natascha Ochsenknecht mit Mutter Bärbel Wierichs, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart). Fotos: BrauerPhotos/S.Brauer für Medart

Kasia Kolomanski, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart), Dr. Susanne Girschick

Kasia Kolomanski, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart), Dr. Susanne Girschick.

Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart), Peyman Amin, Natascha Ochsenknecht

Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart), Peyman Amin, Natascha Ochsenknecht.

VIPs in Starnberg an der richtigen Adresse
Praxis-Opening von Kamilla Derichs in Starnberg

Von Andrea Vodermayr
Der Frühling ist endlich da – und wer möchte nach dem langen Winter nicht in puncto Schönheit glänzen? In Sachen Beauty waren die VIPs in Starnberg an der richtigen Adresse. Kamilla Derichs, Ärztin für Dermatologie und nicht-operative ästhetische Schönheitsmedizin und Inhaberin von „Medart“, hatte zum Opening ihrer neuen Praxis in der Maximilianstrasse 17 in Starnberg geladen. Sie konnte mit ihrem Team auch zahlreiche Prominente wie z.B. Natascha Ochsenknecht mit ihrer Mutter Bärbel und Model-Agent Peyman Amin und Model in den neuen Praxisräumen begrüßen. Bei Drinks und Fingerfood konnten sich Gäste nicht nur die neuen Behandlungsräume genauer ansehen, sondern sich auch über die neuesten Trends in der Beauty-
Branche informieren.

Natascha Ochsenknecht kam eigens für das Opening aus Berlin. Sie hatte sich schon in bei „Medart“ in München behandeln lassen und war Ende letzten Jahre auch beim „Beauty Talk“ mit Kamilia Derichs dabei gewesen, wo sie offen und ehrlich über das Thema Schönheitsbehandlungen sprach. Nun sah sie sich die Starnberger Dependance genauer an: „Ich bin ehemalige Münchnerin und Starnberg liegt da quasi um die Ecke. Ich freue mich, dass ich Kamilla heute unterstützen kann.“ Sie hat schon mehrere Behandlungen bei „Medart“ gemacht, wie sie erzählte: „Botox und Hyaluron Ende letzten Jahres und gerade erst im Februar auch ein Fadenlifting. Durch meine Corona-Erkrankung war mein Hautbild komplett zerstört: Meine Haut begann, komplett trocken, unruhig und fleckig auszusehen. Deshalb habe ich mich entschlossen, ein bisschen zu ‚renovieren‘“, erzählte sie schmunzelnd. „Direkt nach der Behandlung beim Fadenlifting waren noch Fäden, Schwellungen und Einstichstellen zu sehen, aber es hat überhaupt nicht weh getan. Der Effekt ist sensationell –
ein wunderbarer Frischekick.“

Natascha Ochsenknecht steht zu ihren Schönheitsbehandlungen und spricht auch bei Social Media offen und ehrlich darüber: „Mir ist es wichtig, transparent zu sein. Egal was du machst und tust und egal wie du dich ernährst – irgendwann holt das Alter dich ein. Ich bin 57 Jahre alt. Ich habe einige medizinisch notwendigen Operationen hinter mir. Und ich hatte wie gesagt lange mit den Nachwirkungen von Corona zu kämpfen, weshalb ich Medikamente nehmen musste und sah aufgequollen und müde aussah. Warum sollte ich also nicht dazu stehen und sagen, dass ich bei Medart in den besten Händen bin und mich jetzt sehr wohl in meiner Haut fühle? Zu behaupten, jeden Tag fünf Liter Wasser zu trinken, das wäre doch Schwachsinn. Ehrlichkeit macht es für alle leichter, damit umzugehen. In Hollywood ist es schon ganz normal, hierzulande leider noch nicht. Allerdings muss ich sagen, dass die Reaktionen – auch bei Social Media – bislang durchweg positiv waren.“ Was sagt ihre Mutter Bärbel, die sie nach Starnberg begleitete, dazu? „Sie hat selbst nichts machen lassen, aber sie findet es super. Wir beide sind viel zusammen unterwegs, aber jeder lebt sein eigenes Leben. Ich freue mich, dass sie heute dabei ist.“

Warum hat sich Wahl-Berlinerin Natascha eine Schönheitsärztin in München ausgesucht? „Was mir an Kamilla Derichs auf Anhieb gefallen hat, ist, dass sie mir erst einmal dazu geraten, weniger zu machen und dann weiterzuschauen. Ich möchte ja meine Persönlichkeit nicht verlieren und ich selbst bleiben. Sie hat mich vorab eingehend beraten und mich über die Behandlungen genau aufgeklärt.“ Natascha Ochsenknecht steht in der Öffentlichkeit. Wie groß ist da der Druck, gut auszusehen? „In erster Linie mache ich das wie gesagt für mich selbst. Ich muss mich in meiner Haut wohl fühlen und ich muss jeden Tag in den Spiegel gucken. Aber natürlich freut es mich, wenn die Leute mich jetzt ansprechen und fragen, ob ich gerade aus dem Urlaub komme.“

Kamilla Derichs ist bereits mit einer eigenen Praxis in der Leopoldstraße in München vertreten und hat sich insbesondere im Bereich Well-Aging, Russian Lips, Gesichts- und Körpermodellierungen mit Botox, Kristallkortison und Hyaluron einen Namen gemacht. Nun folgt das zweite Standbein am idyllischen Starnberger See: „Wir haben viele Kunden im Münchner Süden und da ist Starnberg die perfekte Adresse. Unser Ziel ist es, die Menschen beim
Well-Aging zu begleiten. Wir freuen uns sehr, dass so viele Gäste heute gekommen sind, um das Opening mit uns zu feiern. Besonders freue ich mich, dass Natascha Ochsenknecht heute hier ist. Sie ist eine echte Powerfrau durch und durch und passt perfekt zu Medart.“

Er hat in seinem Job tagtäglich mit dem Thema Schönheit zu tun: Auch Model-Agent Peyman Amin kam zum Opening: „In der Modebranche ist es heute dank der mittlerweile natürlichen ästhetischen Eingriffe üblich, dass hier und da kleinere feine Korrekturen vorgenommen werden. Das war in der Vergangenheit nicht möglich, da die Veränderungen in der Regel recht grob und zu künstlich ausgefallen sind.“ Außerdem dabei: Moderatorin Barbara Osthoff, etc.

Peyman Amin, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart) und Sandra Apfelbeck

Peyman Amin, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart) und Sandra Apfelbeck.

Dr. Susanne Girschick, Kasia Kolomanski, Peyman Amin, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart)

Dr. Susanne Girschick, Kasia Kolomanski, Peyman Amin, Kamilla Derichs (Inhaberin von Medart).

... zurück

 

www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

Tierschutzverein München