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Alois Seyrling (Geschäftsführer Hotel & Spa Klosterbräu), Alexandra Polzin, Gerhard Leinauer. Fotos: Brauer Photos/G. Nitschke

Alois Seyrling (Geschäftsführer Hotel & Spa Klosterbräu), Alexandra Polzin, Gerhard Leinauer. Fotos: Brauer Photos/G. Nitschke

Alina Merkau (Sat1 Moderatorin), Esther Sedlaczek

Alina Merkau (Sat1 Moderatorin), Esther Sedlaczek.

Alexandra Polzin und Co.: Promis läuten -
nach Umbau - Saison im Hotel Klosterbräu ein


Von Andrea Vodermayr
In Österreich is‘ schee. Und besonders beliebt bei den VIPs ist seit Jahrzehnten das Hotel „Klosterbräu & Spa“ in Seefeld in Tirol. Und das nicht nur in den Wintermonaten, sondern auch im Sommer. Auch jetzt reisten zahlreiche Prominente ins traumhaft gelegene 5-Sterne-Haus der Familie Seyrling. Das Luxus-Hotel präsentiert sich nach einem dreimonatigen Umbau in neuem Look. Und darauf wurde am ersten
Juli-Wochenende angestoßen. Und natürlich auch darauf, dass man endlich
wieder reisen darf …

Hotel-Chef Alois Seyrling hatte zum Re-Opening geladen und konnte unter anderem Schauspielerin Sila Sahin-Radlinger mit ihrem Mann, dem Fußballer Samuel Sahin-Radlinger, Moderatorin Esther Sedlaczek, Moderatorin Alina Merkau und das Moderatoren-Duo Alexandra Polzin und Gerhard Leinauer begrüßen. Die Gäste hatten die Gelegenheit, frische Bergluft zu tanken, sich von Kopf bis Fuß verwöhnen zu lassen und vor allem auch die neuen Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen: das neue Außenschwimmbad mit Bergpanoramablick, das neue Gym im Retro-Look, und die neuen „Lifestyle Wellness Suiten“, die neben Sauna, Kerzenkamin und freistehender Badewanne auch über einen eigenen Bierbrunnen verfügen. Na, dann Prost. Als Highlight ließ der Hotelchef am Samstagnachmittag zu DJ Beates einen Paraglider einfliegen, der den neuen Außenpool einweihte. Wer will denn da noch nach Ibiza …?

Sila Sahin-Radlinger genoss mit ihrem Ehemann, dem österreichischen Fußballer Samuel Sahin Radlinger, den beiden Söhnen Elija (wird am 18. Juli 2 Jahre alt) und Noah (1 Jahr) sowie ihrer Mutter Hanife Sahin, seiner Großmutter Martha Radlinger und Hund Cici ein paar entspannte Tage um „Klosterbräu“.

Familienurlaub auch bei Esther Sedlaczek. Die Moderatorin, die im Sommer letzten Jahres erstmals Mutter wurde, kam mit Mann und ihrer einjährigen Tochter: „Unser erster Ausflug seit dem Lock Down und endlich wieder ein kleines bisschen Normalität“, freute sich die
Moderatorin. "Wir sind zum dritten Mal hier. Das Klosterbräu ist wahnsinnig familienfreundlich und man kann so entspannt zur Ruhe kommen."

Stammgäste sind Moderatorin Alexandra Polzin und ihr Mann, Sportmoderator Gerhard Leinauer: „Das hier ist für uns wie nach Hause kommen. Wir durften vor vier Jahren schon die
500 Jahre-Jubiläumsfeier moderieren und waren damals gleich eine Woche hier. Damals gab es ein Dinner im Rittersaal - und dieses Mal einen Paraglider am Pool. Die Seyrlings lassen sich immer etwas Neues einfallen."

Sportlich waren Model und Schauspieler Arne-Carlo Boettcher (drehte gerade fürs „Traumschiff“ und spielte einen Reitlehrer) und Model und Influencer Fabian Arnold (fast eine halbe Mio. Follower) unterwegs. Sie testeten schon vor dem Frühstück das neue Gym mit Holzfitnessgerätenund Vintage-Ledermöbeln, gingen dann wandern zur „Sonnenalm“ und machten dann noch eine Tour mit dem E-Bike.

Moderator Thore Schölermann und Frau Jana waren zum offiziellen Opening schon wieder weg. Sie waren schon wenige Tage zuvor angereist.

Am Abend wurde im hoteleigenen „Bräukeller Grill“ geschlemmt und es gab Weine aus dem hoteleigenen Klosterweinkeller. Das Hotel blickt auf eine über 500-jährige Geschichte zurück und ist in einem ehemaligen Kloster aus dem Jahre 1516 beheimatet. Und es ist ein Hot Spot für die Prominenz. Der Schah von Persien, Willy Brandt, König Carl Gustaf von Schweden und Konrad Adenauer waren schon zu Gast, um nur einige zu nennen, außerdem Barbara Becker, Hardy Krüger jr. und Mariella Ahrens.

Gut zu wissen: In Österreich gilt generell für Gäste und Einheimische keine Maskenpflicht mehr, nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln wird der Mundschutz noch benötigt. Somit ist „oben ohne“ in allen Geschäften, Sportinfrastruktur und Restaurants möglich. Das gilt neuerdings auch für Mitarbeiter in diesen Bereichen. Im „Klosterbräu“ tragen die Mitarbeiter dennoch, auf freiwilliger Basis, noch ein Gesichtsvisier: „Zum Schutz unserer Gäste, Mitarbeiter und unserer eigenen Familie werden wir diese interne Regelung noch eine kurze Zeit fortführen. Und mit einem Visier kann man das herzliche Lächeln unserer Mitarbeiter ja dennoch sehen“, so der Gastgeber Alois Seyrling.


Patrick Marinoff, Aaron Keller, Stephanie von Pfuel, Magdalena Brzeska, Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein Berleburg, San Diego Pooth. Fotos: Sabine Brauer Photos für Alpine Cars

Patrick Marinoff, Aaron Keller, Stephanie von Pfuel, Magdalena Brzeska, Lilly Prinzessin zu
Sayn-Wittgenstein Berleburg, San Diego Pooth. Fotos: Sabine Brauer Photos für Alpine Cars

Alpine Cars Lunch in Gut Kaltenbrunn am Tegernsee

Alpine Cars Lunch in Gut Kaltenbrunn am Tegernsee.

Hardy Krüger jr. mit Frau Alice

Hardy Krüger jr. mit Frau Alice.

Promis (endlich wieder) in Fahrt!
„Alpine Cars Driving Day“ am Tegernsee

Von Andrea Vodermayr

Die Prominenten – endlich wieder – in Fahrt! VIPs wie Lilly Prinzessin zu Sayn-
Wittgenstein, Schauspieler Hardy Krüger jr. und seine Frau Alice, die ehemalige Rhythmische Sportgymnastin Magdalena Brzeska, Ex-Tennis-Profi Tommy Haas, Schauspielerin Jana Schölermann, Stephanie Gräfin von Pfuel und die Designerinnen Lola Paltinger und Sonja Kiefer trafen sich am Donnerstag am Tegernsee. Und durften dort endlich wieder Gas geben, im wahrsten Sinne des Wortes. Die französische Sportwagenmarke „Alpine“ hatte zur Testfahrt mit anschließendem Lunch geladen. Schon seit Jahrzehnten lässt die „Alpine“ die Herzen von PS-Fans höher schlagen. Nun hatten die Stars die Gelegenheit, die Neuauflage der französischen Sportwagen-Ikone auf Herz und Nieren zu testen und eine ganz besondere Tour durch das bayerische Voralpenland zu genießen.

Ebenfalls mit dabei war San Diego Pooth, der Sohn von Verona und Franjo Pooth. Er saß nicht selbst am Steuer, denn der 16-Jährige macht gerade seinen Führerschein. Er war der Beifahrer von Schauspieler Aaron Keller, dem Sohn von Mark Keller und sah die unterschiedlichen Modelle schon einmal genauer an.

Gastgeber Patrick Marinoff, der Managing Director von „Alpine“, konnte später beim Lunch auf der Terrasse des Restaurants „Gut Kaltenbrunn“ in Gmund auch Tommy Haas begrüßen. Der
Ex-Tennis-Star kam erst gegen 15 Uhr und verpasste die Rundfahrt. Er war aus Los Angeles angereist und kam direkt vom Münchner Flughafen an den Tegernsee, um sich eine Alpine abzuholen. Er fuhr damit danach weiter nach Berlin, weil er bei einem Tennis-Turnier dabei ist, das die Automarke unterstützt.

Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein war an der richtigen Adresse: „Ich bin sozusagen mit Autos aufgewachsen. Mein Vater war CEO in der Autobranche und ich habe schon als Kind die unterschiedlichsten Modelle gesehen, auch viele alte Brummer. Ich bin kein Motorsport-Freak, aber ich mag schöne Autos. Und bei Fahrten wie heute bekomme auch ich einen Adrenalin-
kick.“ Sie freute sich über die Fahrt nach Bayern: „Ich komme aus der Schweiz und besuche noch Freunde in München. Danach geht es dann zurück nach Hause nach Mailand.“ Wie sieht es in Zeiten wie diesen bei ihr mit dem Verreisen aus? Fährt sie lieber mit dem Auto anstatt zu fliegen? „Ich fahre noch für ein paar Tage nach Österreich in mein geliebtes Altaussee und wollte dann noch einmal nach Südfrankreich. Alles mit dem Auto.“

Schauspieler Hardy Krüger jr. kam mit seiner Frau Alice für den „Alpine Cars Driving Day“ eigens an den Tegernsee. Er lebt mittlerweile in Berlin, aber die Tour ließ er sich nicht entgehen: „Klar kannte ich die Alpine. Sie ist ein Klassiker. Mein Nachbar hatte früher ein altes Modell, das ich immer bewundert habe. Jetzt fahre ich erstmals eine selbst. So einen coolen Wagen muss man einmal selbst gefahren haben. Ich bin sehr motorsportbegeistert und habe die C-Lizenz. Früher bin ich auch Rennen gefahren.“ Seine Frau Alice teilt seine Leidenschaft, wie er erzählte: „Alice mag alles, was PS hat und schnell ist“, meinte er schmunzelnd. „Sie fährt sportlich und sehr gut.“ Wechseln die beiden sich am Steuer ab? „Bei längeren Strecken fahre meistens ich.“ Auch dieses Mal, denn sie ging an Krücken: „Ich hatte einen Skiunfall und jetzt wurden die Schrauben und Platten im Bein entfernt. Leider hat sich die Stelle entzündet und ich bin deshalb mit Krücken unterwegs.“

Der Wahl-Berliner und seine Frau freuten sich über den Besuch in Bayern: „Der Tegernsee ist eine schöne Ecke. Wir waren seit dem Lock Down ein paar Mal beruflich unterwegs. Aber wir haben das Reisen, vor allem das Fliegen, sehr reduziert und verbringen die meiste Zeit daheim mit den Kindern. Nur wenn es sein muss gehen wir aus dem Haus. Diese Tour wollten wir uns aber nicht entgehen lassen.“ Wie sieht es beruflich bei ihm aus? „Es geht mit den Produktionen langsam wieder los und ich warte auf den Startschuss. Ich habe ja auch noch meinen Blog und bin auch sonst gut beschäftigt. Ich habe genug zu tun. Der Unterschied ist nur, dass ich jetzt viel mehr von zu Hause aus arbeite.“ Wie sieht es mit Urlaub aus? „Wir haben noch nichts fest geplant, werden die Ferien aber wohl irgendwo in Deutschland verbringen.“

San Diego Pooth war ebenfalls begeistert von der Tour, auch wenn er noch nicht selbst fahren darf: „Immer, wenn das Thema Autos aufkommt, bin ich natürlich - wie fast jeder Junge in meinem Alter - Feuer und Flamme. Mir gefällt die Neuauflage des A110 richtig gut. Ich bin total von dem schnittigen Design begeistert und kann es kaum erwarten, mit diesem tollen Auto eine Runde um den Tegernsee zu fahren – natürlich nur als Beifahrer. Ich werde im September
17 Jahre alt. Ich habe mich bereits jetzt für einen sechswöchigen Führerschein Crashkurs angemeldet, so dass ich dann mit 17 direkt in Begleitung fahren kann. Ich kann es kaum erwarten, mein erstes eigenes Auto zu besitzen. Es wäre natürlich ein ganz großer Traum, wenn mein erstes Auto eine Alpine wäre …“

Wie autobegeistert ist er? Welchen Stellenwert haben die „vier Räder“ für ihn? „Diese Frage ist ganz interessant. Wenn ich meinen Vater beobachte, ist ganz klar zu sehen, dass sein Auto fast einen höheren Stellenwert als meine Mutter hat“, so San Diego lachend. „Und wie sagt meine Mutter immer so schön: ‚Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm‘. Also würde ich sagen, dass ich hier ganz nach meinem Vater komme und Autos meine große Leidenschaft sind.“ Was muss ein Auto für ihn mitbringen? „In erster Linie achte ich natürlich auf das Design. Und dann spielt der Komfort auch noch eine große Rolle. Was natürlich ganz wichtig ist, ist die PS-Zahl, da ich eher zu den schnelleren Autos tendiere. Das habe ich wohl auch in die
Wiege gelegt bekommen …“

Startpunkt war das Restaurant „Gut Kaltenbrunn“ von Michael Käfer in Gmund am Tegernsee. Von dort ging es in den unterschiedlichen Modellen der Alpine 110 - dem Basismodell
A110 Pure, der eleganten A110 Légende sowie der sportlichen A110 S– einmal rund um den See. Nach einem Stopp am „Althoff Seehotel Überfahrt“ in Rottach-Egern ging es zurück zum Mittagessen ins Gut Kaltenbrunn. Und dort gab es nur glückliche Gesichter ...

„Die Alpine ist eine ‚Smile Machine‘ und zaubert jedem ein Lächeln aufs Gesicht. Das wurde heute wieder einmal deutlich“, so Gastgeber Patrick Marinoff, der seit 2019 Managing Director von Alpine ist und der die Gäste begrüßte. „Die Alpine ist puristisch, außergewöhnlich und spielt vor allem auf kurvigen Strecken ihre Agilität aus. Damit passt sie hervorragend ins bayerische Voralpenland."

Magdalena Brzeska konnte nicht selbst am Lenkrad sitzen. Sie hatte sich Ende Mai nach einem Sturz vom Fahrrad den linken Arm gebrochen und musste sich einer Not-Operation
unterziehen. Dennoch konnte sie bei der Fahrt durch die traumhafte Gegend dabei sein: Sie wurde von ihrem Lebensgefährten Roland chauffiert: „Er fährt mich schon die ganze letzte
Zeit. Ich selbst kann wegen meiner Hand erst einmal nicht Autofahren und es ist noch nicht absehbar, wann ich wieder ans Steuer kann. Dabei fahre ich gerne Auto. Ich genieße diese Fahrt sehr, denn es ist unser erster Ausflug seit Corona und nach meinem Unfall. Wir beide lieben die Natur und sind gerne draußen, deshalb passt diese Tour heute gut.

Die Alpine wurde nach den Alpen benannt und letztes Jahr sind haben wir beide die Alpen zu Fuß überquert: in fünf Tagen ging es von Oberstdorf nach Meran. Und jetzt erkunden wir das Voralpenland in einer Alpine. Am meisten freue ich mich für Roland, denn er hat sich diese kleine Auszeit wirklich verdient. Er musste mich nicht nur die ganze Zeit fahren, sondern mir sogar die Haare föhnen.“ Ist bei den beiden ein Urlaub geplant? „Ich kann es noch nicht sagen. Ich habe demnächst noch einen Termin im Krankenhaus. Dann entscheidet es sich, ob ich eventuell noch einmal operiert werden muss. Umso mehr genießen wir heute den Tegernsee.“

Frauenpower am Lenker: Schauspielerin Jana Schölermann kam ohne ihren Mann Thore: „Er muss arbeiten. Ich darf Auto fahren. So ist die Arbeitsteilung bei uns", meinte sie lachend. Stephanie Gräfin von Pfuel war ebenfalls mit am Start. Und das obwohl sie mitten in den Vorbereitungen für den neuen Familien-Erlebnis-Park „Dinoland“ auf ihrem Schloss Tüssling steckt: „Wir eröffnen am 23. Juli und bis dahin gibt es noch viel zu tun. Ich bin ein großer
Auto-Fan, deshalb wollte ich heute unbedingt dabei sein. Man hat das Gefühl, dass derzeit alle aufs Auto umsteigen ...“

Der Dresscode lautete „Alpine Chic“ und einige der Gäste kamen in Tracht. Auch Dirndl-
Pionierin Lola Paltinger. Sie saß mit ihrem Lebensgefährten Andi Meister (ging wegen einer Knochentransplantation am Knie an Krücken) in der Alpine Probe: „Wir haben uns sehr auf diesen Tag am schönen Tegernsee gefreut. Alpine ist auch mir als nicht ganz so sportiver Autofahrerin ein Begriff. Ich finde es großartig, dass die Marke durch Patrick Marinoff wiederauflebt und dass die Modelle sogar persönlich individualisierbar sind. Gerade in der heutigen Zeit, wo so vieles auf Masse produziert wird, eine tolle Möglichkeit“, so Lola Paltinger. „Mein Vater ist früher selbst Rallyes gefahren und mein Lebensgefährte Andi fuhr in seiner Jugend tatsächlich eine R5 Alpine Turbo."

Wie sieht es bei ihr in diesem Jahr mit Urlaub aus? Verreist sie lieber ins Umland statt ins Ausland? Lola Paltinger: „Tatsächlich haben wir noch keine ganz konkreten Pläne und möchten noch ein wenig die Entwicklungen abwarten. Für uns Trachtenhersteller ist es seit Jahren der erste Sommer, in dem wir tatsächlich frei haben, da wir uns nicht auf die Wiesn vorbereiten müssen. Eine fast eine unglaubliche Vorstellung. In jedem Fall werden wir mit den Kindern ein paar Tage hier am schönen Tegernsee einplanen und dort auch meinen Vater mit Familie treffen. Warum also in die Ferne schweifen, wenn so viel Schönes vor der Haustür liegt?“

Designerin Sonja Kiefer kam mit ihrem Lebensgefährten Cedric Schwarz: „Ich bin seit meiner Jugend ein großer Auto-Fan und mag vor allem schnelle Autos. Mein erstes selbst verdientes Geld habe ich in ein gebrauchtes Cabrio, mein Traumauto damals, gesteckt. Ich habe ewig darauf hin gespart und auch viel gejobbt, um mir das leisten zu können. Ich fahre schon seit 20 Jahren Sportwagen.“ Die Designerin fühlte sich nicht nur in der Alpine wie zu Hause: „Der Tegernsee ist ein bisschen meine zweite Heimat, denn wir haben hier eine Ferienwohnung, Wir übernachten heute hier und morgen geht es weiter an den Gardasee. Unser erster Kurzurlaub nach dem Lock Down. Wir werden sicherlich dieses Jahr noch viel mit dem Auto unternehmen. Ende August wollen wir noch nach Mykonos fliegen. Fernreisen hingegen stehen dieses Jahr nicht an. Im Auto fühlt man sich derzeit besser aufgehoben. Man kommt schneller zurück falls sich die Situation wieder verändern sollte.“

Gemäß der derzeitigen Sicherheitsmaßnahmen hieß es für die Promis: Abstand halten anstatt Begrüßungs-Bussi, und auch der Mund-Nasenschutz war mit dabei. Das Team von Michael Käfer servierte im Freien ein bayerisch-französisches Menü mit Feldsalat mit Ziegenkäse, Wiener Schnitzel und Crepes.

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