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Heino Ferch, Kostia Ullmann, Sofia Greenacre, Dag Rogge. Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Heino Ferch, Kostia Ullmann, Sofia Greenacre, Dag Rogge. Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Happy Birthday, Kostja Ullmann (rechts) - mit Heino Ferch

Happy Birthday, Kostja Ullmann (rechts) - mit Heino Ferch.

Längste Land Rover Parade aller Zeiten
Heino Ferch, Kostja Ullmann + 2000 Fans
knacken Guinness Weltrekord

Von Andrea Vodermayr
Sie zählen beide zu den beliebtesten und gefragtesten Schauspielern Deutschlands und konnten schon den ein oder anderen Quoten-Rekord aufstellen: Heino Ferch und Kostja Ullmann. Jetzt sind die beiden auch an einem „rasanten“ Weltrekord beteiligt, der sogar einen Eintrag ins berühmte „Guinness Buch der Rekorde“ findet. Ein Weltrekord auf vier Rädern!

Die beiden Publikumslieblinge und SUV-Fans waren mit am Start, als anlässlich des
70. Geburtstags der britischen Kultmarke die längste Land Rover-Parade aller Zeiten durch das unterfränkische Bad Kissingen und Umgebung rollte. Rund 2.000 Fans und Fahrer aus aller Welt waren angereist und über 650 Fahrzeuge hatten sich in die historische Parade eingereiht, die im Rahmen der Messe „Abenteuer & Allrad“, der größten Off-Road-Messe der Welt, über die Bühne ging. Darunter eben auch Heino Ferch und Kostja Ullmann.

Anlass der spektakulären Veranstaltung, die bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad Celsius stattfand, war der 70. Geburtstag von Land Rover. Und auch Schauspieler Kostja Ullmann konnte an diesem Tag ein ganz persönliches Jubiläum feiern: nämlich seinen 34. Geburtstag. Damit ist der Schauspieler noch nicht einmal halb so alt wie das automobile Geburtstagskind. Inmitten von zahlreichen weiteren Land Rover-Fans seinen Geburtstag zu verbringen und dazu gleich noch einen Weltrekord aufzustellen – für ihn einfach perfekt: „Ich feiere meinen Geburtstag nicht so gerne. Also dachte ich mir: dann feiere ich doch einfach einen anderen Geburtstag, nämlich den 70. Geburtstag von Land Rover - und bin somit raus aus dem Schneider“, meinte er lachend. „Es ist wirklich mein bislang abgefahrenster Geburtstag: einen Auto Korso zu fahren und damit später im Guinness Buch zu Rekorde zu stehen - das ist Weltklasse.“

Er war mit Spaß an den Start gegangen. Aber auch mit dem Ziel, den Rekord zu knacken: „Natürlich bin ich bei so etwas auch ehrgeizig. Wenn ich mir das hier als Zuschauer anschauen würde, dann würde ich mich über jeden noch so kleinen Fehler ärgern.“ Hat er davor schon einem einen Rekord aufgestellt? Er schüttelte den Kopf: „Ich war bislang kein Rekordmensch. In der Schule im Sport bin ich meistens Zweiter geworden, obwohl der Ehrgeiz da war. Aber das ist okay. Heute ist Heino Ferch vor mir gefahren, und ich wusste genau, dass ich ihn nicht überholen darf, aber das hätte mich durchaus gereizt“, meinte er lachend.

Er war beim Event bestens aufgehoben: „Irre, denn man kommt hierher und trifft so viele Gleichgesinnte. Es ist großartig, die coolen Autos aus sieben Jahrzehnten zu sehen und all die Besitzer, die alle stolz daneben stehen“, so Kostja, der den Korso im schicken Evoque Cabrio in Orange mitfuhr und somit auch gleich noch ein wenig Sonne tanken konnte: „Es ist toll, bei diesem herrlichen Wetter offen zu fahren und Bad Kissingen genießen zu können. Ich bin zum ersten Mal hier. Ich komme aus Köln, wo ich gestern für den guten Zweck kicken durfte. Deshalb sitze ich heute mit einem Riesen-Muskelkater am Steuer.“

Wie steht er zum Älterwerden? Mag er das genauso wenig wie seine Geburtstage? „Nein, damit habe ich kein Problem. Aber ich stehe einfach nicht so gerne im Mittelpunkt. Das hat man als Schauspieler in seinem Beruf zur Genüge. Privat bin ich lieber in der zweiten Reihe.“ Auf der Bühne wurde er aber trotzdem mit einer großen Torte und einem „Happy Birthday“-
Ständchen überrascht.

Zurück zum Weltrekord: Die bisherige Bestmarke stammte aus Portugal, wo sich 2014 genau 516 Land Rover Fahrzeuge versammelten. Dieses Mal waren es über 650 Fahrzeuge, die eine mehr als drei Kilometer lange Parade bildeten. Angeführt wurde diese von Filmstar Heino Ferch, der mit Bart überraschte: „Ich drehe ab nächster Woche in Wien für den achten Teil der Reihe „Spur des Bösen“, und dafür muss ich etwas verwildert aussehen“, erzählte er schmunzelnd.

Für den Weltrekordversuch nahm er sich gerne Zeit: „Eine tolle Aktion. Ein Weltrekordversuch ist einmal etwas ganz anderes als die üblichen Auto-Events. Wir hatten heute gleich mehrere Unsicherheitsfaktoren: zum einen die Hitze und zum anderen die vielen alten Motoren. Und dann war es natürlich nicht so leicht, alle Fahrer gleichzeitig in Bewegung zu bringen. Das war die größte Herausforderung. Umso mehr freue ich mich, dass es geklappt hat.“ Er fuhr im eigenen Defender zum Weltrekord:

„Es ist der Urtyp von Land Rover: ein Defender Serie 2 Jahrgang 1974 in Grün, den ich seit fünf Jahren fahre. Der Defender wurde 1948 gebaut und hat noch die Ur-DNA von Land Rover. Er hat Nieten und Alubleche und ist einfach unverwüstlich. 80 Prozent aller jemals gebauten Defender sind noch auf der Straße, das muss man sich erst einmal vorstellen. Man hat bei ihm noch das manuelle und haptische Autofahren, und zudem Authentizität und Emotion, da eine große Geschichte dahinter steckt. Das ist es, was mir Spaß macht. Wir leben auf dem Land und für offroad ist er perfekt: man kann damit einmal quer über die Felder und Koppeln im Wald abfahren. Die Kinder würden am Liebsten alle Strecken damit fahren, auch zur Schule. Wir haben aber auch noch einen modernen Range Rover. Unsere ganze Familie ist im Pferdesport und da müssen Pferdeanhänger gefahren werden. Man braucht dafür eine große Zugmaschine, die auch einen Hänger mit mehreren Pferden ziehen kann. Der Defender ist ein Fahrzeug, das bei uns eine „artgerechte“ Haltung genießt“, meinte er lachend. „So sauber wie er heute da steht, so sauber ist er bei uns nie.“

Er ist schon seit 20 Jahren Land Rover-Botschafter. Ist er so eine treue Seele? „Wenn ich zu etwas „ja“ sage, dann nur zu Dingen, die authentisch sind und von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin. Ich bin jemand, der, wenn er sich für etwas entscheidet, auch sehr treu ist.“ 70 Jahre Land Rover – wie stellt er sich seinen 70. Geburtstag vor? „Der ist ja zum Glück noch weiter weg“, meinte er lachend. „Ich werde aber sicherlich keine Auto-Parade mit 650 Autos machen. Aber ich hoffe, dass das Leben dann noch genauso sonnig und fröhlich ist.“

Nach dem Bühnenprogramm nahmen sich Ferch und Ullmann ausreichend Zeit für die Fans und gaben danach ausgiebig Autogramme für ihre Fan-Gemeinden. Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten: Modelle aus 70 Jahren waren dabei: angefangen vom Land Rover Serie I aus den Nachkriegsjahren bis zum brandneuen Range Rover Velar. Einige Highlights: neben dem Land Rover Serie I Baujahr 1949 auch zahlreiche Land Rover Classic Modelle aus den 60er Jahren sowie das Sondermodell Defender Works V 8, das in einer exklusiven Edition zum 70jährigen Jubiläum aufgelegt wurde.

Das Reglement für den Weltrekordversuch war streng: So mussten alle Wagen in Bewegung sein, die Parade musste mindestens 3,2 Kilometer lang sein und durfte keine Lücken aufweisen, die größer als zwei Fahrzeuglängen sind. Doch letztendlich lief alles glatt: die Rekordmarke wurde gekackt und der Weltrekord von den Schiedsrichtern bestätigt. Der Jubel bei allen Teilnehmern war groß, und am Ende des Tages durften so auch Heino Ferch und Kostja Ullmann stolz ihre Teilnehmer-Urkunden entgegen nehmen.

Die britische Schauspielerin und „Official Guinness World Record Jurorin“ Sofia Greenacre war als Schiedsrichterin im Einsatz und eigens nach Bad Kissingen gekommen. Für sie sind Weltrekorde quasi daily Business: „Ich war auch schön beim Weltrekord „zum größten Kaiserschmarrn“ in Österreich mit dabei. Das heute ist ein wirklich automobiles Highlight.“

Christian Löer, der Marketingdirektor von Jaguar Land Rover Deutschland, freute sich über den Weltrekord und die Teilnahme der beiden Schauspieler: „Wenn Deutschland Fußball-
Weltmeister wird gibt es Auto-Paraden, warum also nicht zum 70. Geburtstag von Land Rover? Es ist der perfekte Anlass dafür und zugleich haben wir mit unseren Fans heute gleich noch einen Weltrekord aufgestellt. Es ist großartig, dass Heino Ferch und Kostja Ullmann uns so tatkräftig unterstützen und wir gleich zwei Geburtstagskinder hier feiern können.“

Außerdem dabei: Dag Rogge (Leiter Land Rover Experience), Andrea Leitner-Garnell (Pressedirektorin Jaguar Land Rover Deutschland).

Kostja Ullmann

Kostja Ullmann.

Heino Ferch

Heino Ferch.

Kostja Ullmann, Christian Löer, Heino Ferch

Kostja Ullmann, Christian Löer, Heino Ferch.

Heino Ferch, Kostia Ullmann, Sofia Greenacre, Dag Rogge

Heino Ferch, Kostia Ullmann, Sofia Greenacre, Dag Rogge.


Emilia Schüle mit dem Polo GTI. Foto: Paul Schirnhofer für Volkswagen

Emilia Schüle mit dem Polo GTI. Foto: Paul Schirnhofer für Volkswagen

Max von Thun, Ischtar Isik vor dem up! GTI

Max von Thun, Ischtar Isik vor dem up! GTI.

„Amalfi Drive“ von Volkswagen
Lenkrad anstatt Ballett für Emilia Schüle

Von Andrea Vodermayr
Nicht zu bremsen waren Schauspielerin Emilia Schüle („Ku’Damm56“), Schauspieler Max von Thun sowie Bloggerin und YouTube-Star Ischtar Isik Ende Mai. Die drei legten einen Zwischenstopp in Italien ein, genauer gesagt an der wunderschönen Amalfi-
Küste. Die herrliche Gegend im Süden Italiens ist ein Promi-Magnet und zieht seit Jahrzehnten verlässlich die Stars aus aller Welt an.

Jetzt erkundeten die deutschen Publikumslieblinge die traumhafte Gegend an der rund
50 Kilometer langen Traumstraße „Amalfitana“ am Mittelmeer: beim „Amalfi Drive“ von Volkswagen. Und die drei brachten ordentlich frischen Wind in die traditionsreiche und elegante Gegend, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Sie fuhren dort die neuen sportlichen Kleinwagen von Volkswagen, den neuen Polo, den Polo GTI sowie den up! GTI, Probe.

In den stylishen Flitzern erkundeten sie von Neapel aus die wohl schönste Panorama-Straße der Welt: die Tour führte die drei in die malerischen Städtchen Positano und Amalfi und das traumhaft gelegene einstige Fischerdörfchen Praiano bis zur Halbinsel von Sorrent. Und vorbei an Zitronenhainen, steil aufragenden Felsen, kleinen Stränden, eleganten Villen und romantischen Fischerdörfchen, die sich malerisch wie Schwalbennester an Hänge
und Berge schmiegen.

Emilia Schüle zeigte sich begeistert: „Ich fahre gerne und viel Auto, deshalb bin ich sehr gerne hier. Zumal die Amalfiküste immer schon eine Traum-Destination von mir war und es viel Spaß macht, durch die kleinen italienische Dörfer auf den Serpentinen-Straßen zu kurven. Die Fahrt von Neapel die Küste entlang war wunderschön. Und vor allem Positano fand ich
sehr beeindruckend.“

Die 25-Jährige zählt in jungen Jahren schon zu den ganz Großen in der deutschen Schauspielbranche und begeisterte jüngst in Filmen wie „Jugend ohne Gott“, „Es war einmal Indianerland“ und „High Society“. In Sachen Auto muss es für sie aber nicht der große Schlitten sein! Sie selbst fährt privat ein Beetle Cabrio. Und nun saß sie am Steuer des neuen Polo und fuhr auch den sportlichen up! GTI, der Anfang des Jahres auf den Markt kam.

„Die perfekten Autos für diese Gegend hier, da die Straßen so wahnsinnig schmal und eng sind“, lobte sie. Sie zeigte sich vor allem begeistert vom kleinsten und jüngsten Mitglied der GTI-Familie (115 PS, ab 16.975 Euro): „Frech und süß zugleich, und vor allem sehr sympathisch. Der up! passt perfekt für kleine Städtchen wie hier in Italien, aber auch für eine Großstadt wie Berlin“, erzählte sie beim Mittagessen im legendären und in einen Felsen geschlagenen Restaurant „Il Pirata“ in Praiano.

Seit Jahrzehnten ist dieses Ristorante ein Hot Spot und sowohl John F. Kennedy als auch Penélope Cruz zählten schon zu den Gästen. Nun konnte auch Emilia Schüle und Co. die italienischen Spezialitäten und den traumhaften Blick aufs Meer genießen. Zeit für einen längeren Aufenthalt hatte Emilia Schüle nicht: Sie steht derzeit im Studio Babelsberg in Potsdam für den Liebesfilm „Traumfabrik Babelsberg“ an der Seite von Dennis Mojen, Heiner Lauterbach und Ken Duken vor der Kamera. Der Film spielt in den 60er Jahren und sie übernimmt die Rolle der französische Tänzerin Milou: „Ich wünschte, ich könnte länger hier bleiben. Aber die Dreharbeiten zu „Traumfabrik Babelsberg“ haben gerade begonnen. Deshalb bin ich nur drei Tage hier - also ein Kurzurlaub.“

Das Autofahren war für sie Kontrastprogramm, denn derzeit steht Ballett für sie auf dem Programm: „Ich spiele in dem Film eine Ballett-Tänzerin und habe ein intensives und anderthalbmonatiges Training hinter mir. Denn Ballett zaubert man nicht so einfach aus dem Hut, da braucht man durchaus etwas Übung. Ich komme direkt aus Babelsberg hierher und fahre dorthin wieder zurück. Ich bin noch zwei Monate mit diesem Projekt beschäftigt.“ Textlernen musste sie zwischendurch nicht: „Ich habe gut vorgearbeitet. Den Text für die nächste Woche habe ich schon drauf.“

Auch Schauspieler Max von Thun war goldrichtig – und das bei einer Größe von 1,93 Metern. Er fuhr den Polo GTI (200 PS, bis zu 237 km/h schnell) und den up! Probe: „Beide bieten erstaunlich viel Platz. Ich passe in viele Kleinwagen nicht hinein, denn ich habe dann oft die Knie an den Ohren. Ich fahre den Tiguan. Aber das hier passt wunderbar. Hier an der Amalfiküste ist ordentlich Verkehr auf den Straßen und die Strecke war so kurvenreich, so dass ich nicht wirklich die Gelegenheit hatte, einmal richtig aufs Gas zu treten.“

Im Polo ging es für ihn von Neapel nach Praiano: „Der Wagen ist nicht nur schön, sondern auch hochmodern und effizient, da hat sich wirklich etwas getan. Ich könnte es mir durchaus vorstellen, ihn in Zukunft zu für kurze Stecken in der Stadt selbst zu fahren. Denn ich kann diesen Trend zu immer größeren Kübeln nicht nachvollziehen. Eigentlich müssten die Leute doch langsam mal ökonomisch denken.“

Auch von der Gegend zeigte er sich begeistert: „Die Gegend hier ist wirklich ein Traum. Ich wollte schon lange einmal an die Amalfiküste und bin zum ersten Mal hier. Als Kind habe ich mit meinen Eltern immer Urlaub in Lignano gemacht, zusammen mit der Familie Verhoeven.“

Gerade eben stand er auch in Italien vor der Kamera: „Ich habe gerade in Venedig für die „Donna Leon“-Reihe gedreht, nächste Woche ist der letzte Drehtag. Ich spiele in einen Typen, der sich in die Aristokratenszene hineingeschwindelt hat, einen zwielichtigen Kerl. Mehr darf ich noch nicht verraten. Italien ist immer eine Reise wert - und das Essen ist immer gut. Seit ich Vater bin spielt Pizza wieder eine ganz andere Rolle in meinem Leben.“

Er startet jetzt auch als Autor durch - von Kinderbüchern: „Am 15. Juli kommt mein erstes Kinderbuch auf den Markt – Titel „Der Sternenmann“. Es basiert auf Schlafliedern, die ich für meinen Sohn komponiert und aufgenommen habe. Ich habe mir jetzt sogar Visitenkarten mit der Bezeichnung „Kinderbuch-Autor“ drucken lassen.“

Ebenfalls am Start war Ischtar Isik. Die Berlinerin zählt zu den derzeit erfolgreichsten deutschen Influencern: Bei YouTube hat sie rund 1,1 Mio. Abonnenten, ebenso viele folgen der 22-Jährigen bei Instagram. Superstar Justin Bieber zählt zu ihren Fans bei Twitter und sie durfte sogar schon Bundeskanzlerin Angela Merkel interviewen. Und nun fuhr sie die „Kleinen“ von Volkswagen in Italien. Für sie doppeltes Neuland:

„Das ist mein erster Autotest überhaupt und zudem mein allererster Besuch in Italien. Damit ist für mich ein Traum wahr geworden. Ich habe vor zwei Jahren den Führerschein gemacht, aber ich lebe in Berlin und habe mich dort erst einmal gegen ein Auto entschieden. Meine Eltern hatten immer einen Golf, den ich dann auch gefahren bin. Demnächst bekomme ich mein erstes eigenes Auto weil es für längere Strecken einfach praktisch ist, zum Beispiel wenn ich meine Familie in Paderborn besuche.“ Für den up! und den Polo gab sie grünes Licht: „Klein, wendig und praktisch. Und somit perfekt für die schmalen Gassen und kurvenreichen Straßen hier, aber auch für eine Großstadt wie Berlin.“

Bevor es für die drei wieder nach Hause ging gab es am Abend ein Dinner auf der Dachterrasse des stylishen Boutique-Hotels „Casa Angelina“ in Praiano mit spektakulärem Blick bis zur Insel Capri und nächsten Tag einen Lunch-Stopp im Restaurant „Chez Black“ in Positano, einem der legendärsten Restaurants der Stadt. Spezialität: Spaghetti mit Seeigeln! Ein Ausflug ganz nach Geschmack der VIPs.

Emilia Schüle mit dem roten Polo und dem weißen Up!

Emilia Schüle mit dem roten Polo und
dem weißen up!

Ischtar Isik vor dem up!

Ischtar Isik vor dem up!
Max von Thun, Ischtar Isik in Positano
Emilia Schüle

Emilia Schüle.

Max von Thun, Ischtar Isik in Positano.

Max von Thun am Steuer

Max von Thun am Steuer.

Max von Thun mit dem Polo GTI vor Positano

Max von Thun mit dem Polo GTI
vor Positano.

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Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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