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Veranstaltungen

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25 Jahre Muffatwerk
Bis 19. September: Muffatfestspiel

Anlässlich des Jubiläums veranstaltet das Muffatwerk bis Mitte September das „Muffatfestspiel“. Urbanität, Interdisziplinarität und Künstler, die der Zukunft und einer offenen Gesellschaft zugewandt sind, sind die tragenden Faktoren bei der Zusammenstellung des Programms im Muffatwerk. Das Muffatwerk zeigt sich immer wieder experimentierfreudig und an der Gegenwartkultur orientiert. Es bietet ein breit gefächertes, spartenübergreifendes Programm und ist ein Knotenpunkt
internationaler Kultur.

Die urbane, multikulturelle und zukunftsorientierte Perspektive ist immer prägend für die tägliche Programmarbeit. So gibt es auch während des Muffatfestspiels viel Neues und Spannendes zu entdecken: Im internationalen Science&Art-Festival {un][split} setzen sich aktuelle Kunstströmungen mit physikalisch-elektronischen und biotechnischen Prozessen auseinander und gehen der Frage nach, wo das Kunstwerk beginnt und wo das wissenschaftliche Experiment endet. Hochkarätige Tanzensembles und Musikgruppen aus vielen Ländern werden außerdem zu Gast im Muffatwerk sein.

25 Jahre Muffatwerk
25 JAHRE MUFFATWERK Vom Kraftwerk zum Kulturzentrum: Das Muffatwerk ist aus dem kulturellen Leben in München nicht mehr wegzudenken. In den Jahren nach der Wiedervereinigung 1989, in der sich alles im Auf- und Umbruch befand und sich die Bundesrepublik neu bilden musste, hatte die damalige Mehrheit im Münchner Stadtrat erkannt, dass die Stadtgesellschaft einen neuen Ort brauchte, an dem junge Kulturen und junge Künstler auf eine urban, interkulturell und international ausgerichtete Stadtbevölkerung treffen konnten. Dafür hat der Stadtrat das heutige Muffatwerk auf den Weg gebracht. Im Sommer 1993 konnte die Muffathalle eröffnet werden.

Bemerkenswert an dieser Entscheidung war, dass für die junge Szene nicht ein Standort irgendwo am Stadtrand ausgewählt wurde, sondern im Herzen von München. Ein Standort, der direkt an der Isar, neben der Ludwigsbrücke – also dem Ort, der für die Stadtgründung vor über 860 Jahren eine große Bedeutung hatte – und in unmittelbarer Nachbarschaft von Münchner Philharmonie, Volksbad, Deutschem Museum und Bayerischem Landtag liegt. Ohne die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern, dem Münchner Stadtrat und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München und ohne die kontinuierliche Förderung durch die städtischen Partner wäre die Entwicklung des Muffatwerks nicht möglich gewesen.

Kunst, Kultur und Begegnung auf über 3.000 Quadratmetern
Das Muffatwerk bewirtschaftet inzwischen über 3.000 Quadratmeter: Die Muffathalle, eine ehemalige Turbinenhalle, die mit aufwendiger und flexibler Bühnentechnik ausgestattet wurde, zwei helle Studios als Probenräume sowie das 2005 eröffnete Ampere, das als Club-Veranstaltungsraum bis zu 400 Besuchern Platz bietet. Das Café ist nicht nur während zahlreicher Festivals ein beliebter Treffpunkt, und der Biergarten zur Isarseite zieht Gäste aus allen Himmelsrichtungen an.

Neues sehen, Bekanntes verfolgen, die Welt hinterfragen
Heute gilt das Muffatwerk als eine der wichtigsten kulturellen Einrichtungen, die im letzten Vierteljahrhundert in München entstanden sind. Großen Anteil daran hatten und haben die lokalen und internationalen Künstler aus über 110 Ländern, die hier aufgetreten sind, ebenso wie die Besucher, die gerne ins Muffatwerk kommen, um Neues zu sehen, Bekanntes zu verfolgen und neben der Freude an Kunst und Kultur nicht vergessen, die Welt kritisch zu hinterfragen. Hier, auf dem Areal am Isarstrand, wird München zur Metropole. Die internationalen Festivals Spielart und Dance, die Münchener Biennale und die Tanzwerkstatt Europa, Gastspiele aus der ganzen Welt und ebenso Künstler aus München und der Region finden hier seit 25 Jahren eine Heimat.

Soziale Reflexion trifft humanistische Grundhaltung
Dietmar Lupfer und Christian Waggershauser, Gründer und Leiter des seit 1993 als GmbH geführten Kulturkraftwerks, profilieren sich nicht durch eindeutige gesellschaftspolitische oder ästhetische Prämissen. Vielmehr geht es ihnen darum, ein urbanes Lebensgefühl zu etablieren und ein Angebot zu machen, in dem sich eine soziale Reflexion und eine humanistische Grundhaltung treffen. Symptomatisch für die ideelle Ausrichtung des Muffatwerks ist der Choreograph und Tänzer Richard Siegal, der der dritte Artist in Residence im Programm des Muffatwerks war.

Dessen Auseinandersetzungen mit Körper und Technik, Aktion und Manipulation entsprechen dem Muffatwerk-Konzept auf ideale Weise. Denn ein Mediengewissen zu etablieren, ist den Veranstaltern ein explizites Anliegen. Der Bereich Neue Medien und Soziale Installation hat deshalb einen besonderen Stellenwert in der Programmarbeit. 2019 wird das Muffatwerk zum Spielort einer groß angelegten Installation, die viele Ideen und Ansätze des ungarischen Bauhaus-Künstlers Moholy-Nagy aufnimmt und weiterentwickelt.

Tolerant, frei, neugierig
„Auch wenn das gesellschaftliche Klima rauer geworden ist, verpflichten wir uns mit unserem Programm weiterhin einem toleranten, weltoffenen Gesellschaftsentwurf“, erklärt Christian Waggershauser. Dietmar Lupfer betont: „Wir begleiten und hinterfragen die zukünftigen Entwicklungen von Digitalisierung, Migration, Robotic, Social Networking und Ökologie auf künstlerische Weise. Der Konjunktur des Angstmachens werden wir weiterhin entschieden entgegentreten.“ So bleibt das Muffatwerk ein Ort, der generationsübergreifend sowohl bei der jungen Szene wie auch bei den älteren Besuchern eine wichtige Rolle im
Münchner Kulturleben spielt.

Weitere Infos und Programm-Übericht zu 25 Jahre Muffatwerk unter www.muffatwerk.de.


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BlankWeinek. Foto: BlankWeinek

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El Juntacadaveres. Foto: El Juntacadaveres

Bei freiem Eintritt und bei jedem Wetter!
Ander Art 2018 auf dem Odeonsplatz

Die Alternative zum Wiesnbesuch: Das alljährliche Kulturfestival Ander Art auf dem Odeonsplatz verspricht Musik aus allen Himmelsrichtungen. Bei der 22. Auflage des Festivals spielen unter anderem: El Junta Cadaveres, BlankWeinek, The Grexits, Las Nueces, Lucile and the Rakibuam, Donnerbalkan und der Go Sing Choir.

Die Klangwelten vor der Feldherrnhalle sind grenzenlos, sie reichen von Tango und Gypsy Swing über Folk, Chanson und Weltmusik bis zum Münchner Rap, hin zu Salsa, Reggae und Folk’n’Roll. Der Ander Art-Musikantenstammtisch ist das akustische Bindeglied des Tages: Hier spielt zusammen, wer mag, gebündelt von Lucile and the Rakibuam und Donnerbalkan. So international musikalisch wie an diesem Tag ist München selten.

El Junta Cadaveres aus Belgien (ihr Gründer Enrique Noviello kommt aus Argentinien) spielen Tango, wie man ihn noch nicht gehört hat, irgendwo zwischen souligem Hip-Hop und Bandoneon-Saxophon-Melancholie: Ein traditionelles Tango-Orchester probt den zeitgenössischen Aufstand! BlankWeinek haben, wie Andreas Weinek und Harry Blank behaupten, das steirisch-bairische Chanson erfunden. The Grexits sind eine Münchner Band um den Singer-Songwriter und Gitarristen Nikos Papadopoulos. Sie spielen schräge Popmusik mit deutlichen Surf-Punk-Psychedelic-Einflüssen und klaren Verweisen auf den
griechischen Rembetiko.

Die interkontinentale Folkpop-Kapelle Lucile and the Rakibuam ist mit vorwiegend türkischer (aber nicht nur, manchmal auch japanischer) schnulziger und tanzbarer Volks- und Popmusik dabei. Las Nueces – die „Nüsse“ – eine ebenfalls Münchner Band mit Musikern aus Argentinien, Mexiko, Spanien, Kroatien, Deutschland und Aserbeidschan, stehen für einen bunten Mix aus Folklore Argentino, Latin Pop, Gipsy, Swing und Blues und nennen diese Kombination schlicht „Latino Blues“. Die Münchner Formation Donnerbalkan ist bekannt für ihre enorme musikalische Bandbreite, verbunden mit ungebremster Spielfreude. Die zehn Damen und Herren können
alles, was die Tanzlust weckt: von Reggae- und Hip-Hop-Beats über gefühlvolle Balladen, bis hin zu explosivem Brass-Pop mit folkloristischen Elementen.

Das Bindeglied zwischen den einzelnen Bands macht, organisiert von Franziska Eimer, der Ander Art-Musikantenstammtisch gegenüber der Feldherrnhalle: Lucile and the Rakibuam und Donnerbalkan sammeln die Musiker der einzelnen Bands, die gerade nicht auf der Bühne
stehen, zum gemeinsamen Supergroove in sechs 15-Minuten-Sessions zwischen
13 Uhr und 20.30 Uhr.

Rund um den Odeonsplatz ist in den Kunst- und Aktionszelten den ganzen Tag über viel zu sehen und zu erleben: Im Multikulturellen Jugendzentrum kann man gemeinsam Jutetaschen als Maßnahme gegen den Plastikmüll gestalten oder ein eigenes Schmuckstück aus Papier, Stein oder Glas herstellen. Der amerikanische Maler Benjy Barnhart präsentiert Bilder, die die Subkultur und Graffitiszene im Münchner Schlachthofviertel zum Thema haben. Genya Krikova aus Russland zeigt auf über 40 Aquarellen und Zeichnungen ihre Sicht auf München und Moskau: Häuserfassaden, Straßenszenen, Menschen, die ihr vertraut geworden sind,
hier wie dort.

Der Morgen e.V. und die wirWerk gGmbH bauen das „Land der Kulturen“ und machen in einem interaktiven Parcours erlebbar, mit welchen Schwierigkeiten man alltäglich in der Fremde - vom Kalendersystem über fremdsprachige Fahrpläne bis zu unbekannten Schriftzeichen - konfrontiert wäre. Bellevue di Monaco lädt in seine offene Nähwerkstatt ein, die Münchner Stadtbibliothek gibt Einblicke in die Sprachen der Welt, und der Migrationsbeirat informiert über aktuelle Projekte.

Samstag, 29. September 2018, 12 bis 22 Uhr
Odeonsplatz, München
Ander Art 2018
Bei freiem Eintritt und bei jedem Wetter!
Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter.
Ander Art ist eine Veranstaltung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München,
Abteilung 2 Mit freundlicher Unterstützung durch den Migrationsbeirat und das Sozialreferat/Referat für Wohnen und Migration (Stelle für interkulturelle Arbeit).


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Königsplatz. Foto: Maren Koehler

Die 20. Lange Nacht der Münchner Museen
am Samstag, 20. Oktober von 19 bis 2 Uhr

Am Samstag, den 20. Oktober heißt es zum 20. Mal "Spot an und Türen auf!" zur Langen Nacht der Münchner Museen. Auch zur Jubiläumsnacht laden wieder über
90 Museen, Sammlungen und Galerien zum nächtlichen Rundgang durch Kunst, Kultur, Naturwissenschaft und Technik. Alle Häuser sind mit extra eingerichteten Shuttlebussen der MVG miteinander vernetzt. Das Lange Nacht-Ticket kostet 15 € und gilt als Eintrittskarte in die beteiligten Häuser sowie als Fahrkarte für die Shuttlebusse und den MVV im Gesamttarifgebiet.

Ob Neuling oder routinierter Museumsgänger – es ist die einzigartige Vielfalt zur außergewöhnlichen Stunde, die das Publikum jedes Jahr aufs Neue begeistert: Denn mit dabei sind große Museen und Sammlungen von Weltruf ebenso wie kleinere Museen, Galerien,
Kirchen, architektonische Schmuckstücke und historische Orte. Neben den Dauerausstellungen locken Sonderausstellungen, Führungen, Livemusik und Performances. Auch heuer ist das Angebot wieder groß, bunt und attraktiv.

KUNSTAREAL
Im Kunstareal haben alle Pinakotheken und Museen geöffnet. Die Alte Pinakothek präsentiert sich in neuem Glanz, das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst hält für Wissbegierige „Uschebtis“ (= Antworter) parat, während die Glyptothek Sonderführungen zum berühmten Barberinischen Faun bietet und zu später Stunde noch Herrenbesuch empfängt: Der Männergesangverein Barbershopchor Herrenbesuch sorgt für einen Abend mit charmanter Unterhaltung. Ebenfalls einen nächtlichen Besuch abstatten kann man dem Lenbachhaus, dem Amerikahaus, dem NS-Dokumentationszentrum oder der Hochschule für Film und Fernsehen, während man im Paläontologischen Museum den Archaeopteryx bestaunen und viel über die Entwicklungsgeschichte des Lebens lernen kann.

TYPISCH MÜNCHEN
Viele Münchner Geschichten und Geschichte werden in dieser Langen Nacht erzählt: Wieder dabei ist ein besonderes „Musäum“ an einem besonderen Ort: das Valentin-Karlstadt-Musäum mitsamt dem Turmstüberl laden zum Rundgang und zu einem Konzertmarathon mit G.Rag & den Landlergschwistern. Im Münchner Norden gibt es an gleich zwei Orten eine Lange Nacht-Premiere: In der FC Bayern Erlebniswelt wird durch Ausstellungen und Führungen der Mythos FC Bayern dokumentiert, und die BMW Group Classic zeigt ihre sonst nicht öffentlich zugängliche Fahrzeugsammlung: Design-Ikonen, Prototypen und Einzelanfertigungen von BMW.

Im Münchner Stadtmuseum locken nicht nur die Ausstellungen zur Münchner Geschichte, sondern auch ein außergewöhnliches Rahmenprogramm mit Führungen, Konzerten und Theater. Das Jüdische Museum vis-à-vis öffnet ebenfalls das ganze Haus und lädt zu einer Verschnaufpause in das stimmungsvolle Café. Auf die Spuren von Fischern und Jägern begibt man sich im prächtigen Bau des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums in der Neuhauserstraße, während das Bayerische Wirtschaftsarchiv, das Hauptstaatsarchiv oder das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Einblicke in Historie und Gegenwart gewähren. Durch verschiedenste Vorführungen und Führungen von Mitarbeitern wird nicht nur Geschichte lebendig, sondern man gewinnt auch einen Einblick in die alltägliche Arbeit der Institutionen.

Den Wandel des Münchner Nahverkehrs kann man im MVG Museum erleben: Mit dem Oldtimershuttle geht es vom Odeonsplatz in die Ständlerstraße und zurück. Viele Exponate des Museums sind begehbar und versetzen den Besucher in eine andere Zeit – und wer möchte, kann sich sogar auch als U-Bahnfahrer am Fahrsimulator erproben.

GROẞE AUSWAHL - KURZE WEGE
Eine große Auswahl und kurze Wege bieten auch die Häuser entlang der Prinzregenten- und Maximilianstraße: Das Bayerische Nationalmuseum wirft sich zur Museumsnacht wieder besonders in Schale, von hier aus gut zu Fuß oder Shuttlebus erreichbar sind die Kirche St. Ludwig, die Sammlung Schack, das Museum Fünf Kontinente, die Monacensia im Hildebrandhaus, das Müller’sche Volksbad oder das Haus der Kunst und die Villa Stuck, wo überall neben den Ausstellungen auch Hausführungen oder Specials auf dem Programm stehen. Ein Gänsehaut-Erlebnis erwartet die Gäste im Sudetendeutschen Haus, wo sie von der „Prager Kriminacht“ in die alte geheimnisvolle Stadt an der Moldau entführt werden.

ZEITGENOSSEN
Wer sich für zeitgenössische Kunst, Fotografie und aktuelle Kunstprojekte interessiert, für den wird das KUNSTFOYER der Versicherungskammer Bayern, das MUCA - Museum of Contemporary Art, oder das Hotel Mariandl mit der Installation „Zimmer frei“ eine Inspiration sein. Eine neue Erfahrung für die Gäste ist sicherlich die Ausstellung „Ein Hut, ein Stock, ein Oberteil“ mit Tastführungen, Musik und Gebärdensprachtheater in der Galerie Bezirk Oberbayern. Im Schwabinger Tor ist wieder das Künstlerkollektiv easy!upstream zu Gast, wo eine Auswahl von Arbeiten aus den Bereichen Skulptur, Installation und digitaler Ästhetik präsentiert wird.

NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK
Neben Kunst und Kultur sind in der Museumsnacht auch Naturwissenschaften und Technik stark vertreten: Im Deutschen Museum lautet das Motto „Von der Steinzeit zur Mensch-Maschine – Eine Chronologie der Technik.“ Garniert mit einem großen Sonderprogramm aus Führungen, Vorführungen, Science-Shows und einer Tanzperformance erwartet die Besucher eine Zeitreise zu den Meilensteinen der Technik, von der Metallgewinnung über die Entwicklung von Mikroskopen zum Cyborg. Von hier aus heißt es „Einsteigen und Geschichte erleben“ mit dem Rollenden Museum: Oldtimer pendeln von der Museumsinsel zum Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe.

Lohnenswert ist auch ein Abstecher in den Schlossgarten zum Museum Mensch und Natur in Nymphenburg, wo man durch die Geschichte unseres Planeten und ihrer Bewohner wandelt, sowie zum Botanischen Garten, mit seinen kunstvoll geschnitzten Kürbisfratzen, die mit flackerndem Licht im Rachen gruselig grinsen. Gleich fünf auf einen Streich liegen auf der Shuttlebuslinie 95: Vom Botanischen Garten startet der Bus zu den MTU Aero Engines, wo im Werksmuseum wertvolle historische Flugmotoren, moderne Triebwerke und Technologien für morgen gezeigt werden. Von hier aus geht es schließlich weiter zu BMW Group Classic, dem BMW Museum und der FC Bayern Erlebniswelt.

KINDERPROGRAMM
In manchen Museen beginnt die Museumsnacht bereits am Nachmittag: Von 14 bis 18 Uhr wird für den Nachwuchs ein Kinderprogramm geboten: Von der Antike bis zum Design von morgen gibt es Führungen, Workshops und verschiedenste Mitmachangebote.

PARTY
Feiern kann man in der Museumsnacht natürlich auch: Die traditionelle Lange Nacht-Party findet im Night Club des Hotels Bayerischer Hof statt.

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München
www.emerescue.de