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Veranstaltungen

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Dr. Küppers und Sarah Israel. Fotos: Asja Schubert

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Künstlerinnen und Künstler mit Sarah Israel (2. von rechts).

Münchner Tanz- und Theaterfestival vom 11. bis 14. Oktober
Vorverkauf für RODEO 2018 läuft

RODEO ist das Festival der Freien Tanz- und Theaterszene in München, das seit 2010 auf Initiative des Kulturreferats der Landeshauptstadt München veranstaltet wird. Alle zwei Jahre zeigt es eine Auswahl zeitgenössischer Münchner Theaterformen, bittet in verschiedenen Formaten zum Gespräch und gewahrt seit 2016 Einblick in künstlerische Arbeitsprozesse.

2018 steht das Festival zum zweiten Mal unter der künstlerischen Leitung von Sarah Israel. In diesem Jahr findet RODEO vom 11. bis 14. Oktober statt und lädt zu einer Vorab-Veranstaltung am 9. Oktober im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke Munchen ein.

Wie schon im letzten Jahr ist das Festival an verschiedenen Orten der Freien Szene zu Gast. An vier Tagen werden Tanz, Theater und (Musik-)Performance aus München, nationale Gastspiele, Exkursionen in den Stadtraum, Ausstellungs- und Vernetzungsformate, Arbeitsstande, Lesungen und Diskussionen präsentiert. Bei teilweise freiem Eintritt ist das Publikum eingeladen zum Zuschauen und Interagieren, zum Diskutieren und
natürlich zum Feiern.

Die ausgewählten Produktionen spannen dabei einen Bogen von Tanzperformances über posthumane Theaterinstallation hin zu einem Theaterabend über das Begehren. Des Weiteren sind im Programm ein Hip-Hop-Hörstuck, eine Busfahrt durch den Stadtraum und gejodelte Kunstmanifeste. Wie und ob sich eine Stadt in das Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern einschreibt, befragt RODEO im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Diskussion.

RODEO 2018 fuhrt sein Anliegen, sich mit der Geschichte der Freien Szene der Stadt zu beschäftigen, im Rahmen einer 4-tagigen Ausstellung mit Diskussion in der Galerie der Künstler fort. Drei Vertreterinnen und Vertreter der Münchner Szene präsentieren ihre Geschichte und stellen sich als Forschungslabor für neue und andere Formen der Präsentation performativer Kunst zur Verfugung.

Zum zweiten Mal findet 2018 in Kooperation mit dem Goethe-Institut e.V. das Programm BLOOM UP statt, ein Residency-Programm, das genreübergreifendes künstlerisches Arbeiten stärkt. Das Festival präsentiert Arbeitsstande aus drei internationalen Zusammenarbeiten mit Gasten aus Tel-Aviv (Israel), Neu-Delhi (Indien) und Tokio (Japan).

Seit seiner Gründung hat RODEO sich mit jeder Ausgabe verändert. Es reagiert auf Entwicklungen der Freien Szene auf städtischer Ebene und auf Bundesebene. Im Rahmen dieser Veränderungen hat das Festival zusammen mit den Festivals Hauptsache Frei
(Hamburg), 6 Tage frei (Stuttgart, Baden-Württemberg), Performing Arts Festival (Berlin) und den Favoriten (Dortmund, Nordrhein-Westfalen) 2015 das Netzwerk Regionale Festivals der Freien Darstellende Künste gegründet. Hier wird der Wissensaustausch auf Leitungsebene gepflegt und an einer kontinuierlichen Einladung von lokalen Künstlerinnen und Künstler zu den verschiedenen Festivals zwecks Begegnung und Vernetzung gearbeitet.

Im Rahmen von RODEO lädt der Bundesverband Freie Darstellende Künste zu einer Diskussion über Verbande und Verbündete ein und befragt Sinn und Nutzen von Zusammenschlüssen.

RODEO 2018 feiert seine 5. Edition. Sarah Israel und ihr Team freuen sich darauf und hoffen auf rege Partizipation und zahlreiche Besucherinnen und Besucher.


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BlankWeinek. Foto: BlankWeinek

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El Juntacadaveres. Foto: El Juntacadaveres

Bei freiem Eintritt und bei jedem Wetter!
Ander Art 2018 auf dem Odeonsplatz

Die Alternative zum Wiesnbesuch: Das alljährliche Kulturfestival Ander Art auf dem Odeonsplatz verspricht Musik aus allen Himmelsrichtungen. Bei der 22. Auflage des Festivals spielen unter anderem: El Junta Cadaveres, BlankWeinek, The Grexits, Las Nueces, Lucile and the Rakibuam, Donnerbalkan und der Go Sing Choir.

Die Klangwelten vor der Feldherrnhalle sind grenzenlos, sie reichen von Tango und Gypsy Swing über Folk, Chanson und Weltmusik bis zum Münchner Rap, hin zu Salsa, Reggae und Folk’n’Roll. Der Ander Art-Musikantenstammtisch ist das akustische Bindeglied des Tages: Hier spielt zusammen, wer mag, gebündelt von Lucile and the Rakibuam und Donnerbalkan. So international musikalisch wie an diesem Tag ist München selten.

El Junta Cadaveres aus Belgien (ihr Gründer Enrique Noviello kommt aus Argentinien) spielen Tango, wie man ihn noch nicht gehört hat, irgendwo zwischen souligem Hip-Hop und Bandoneon-Saxophon-Melancholie: Ein traditionelles Tango-Orchester probt den zeitgenössischen Aufstand! BlankWeinek haben, wie Andreas Weinek und Harry Blank behaupten, das steirisch-bairische Chanson erfunden. The Grexits sind eine Münchner Band um den Singer-Songwriter und Gitarristen Nikos Papadopoulos. Sie spielen schräge Popmusik mit deutlichen Surf-Punk-Psychedelic-Einflüssen und klaren Verweisen auf den
griechischen Rembetiko.

Die interkontinentale Folkpop-Kapelle Lucile and the Rakibuam ist mit vorwiegend türkischer (aber nicht nur, manchmal auch japanischer) schnulziger und tanzbarer Volks- und Popmusik dabei. Las Nueces – die „Nüsse“ – eine ebenfalls Münchner Band mit Musikern aus Argentinien, Mexiko, Spanien, Kroatien, Deutschland und Aserbeidschan, stehen für einen bunten Mix aus Folklore Argentino, Latin Pop, Gipsy, Swing und Blues und nennen diese Kombination schlicht „Latino Blues“. Die Münchner Formation Donnerbalkan ist bekannt für ihre enorme musikalische Bandbreite, verbunden mit ungebremster Spielfreude. Die zehn Damen und Herren können
alles, was die Tanzlust weckt: von Reggae- und Hip-Hop-Beats über gefühlvolle Balladen, bis hin zu explosivem Brass-Pop mit folkloristischen Elementen.

Das Bindeglied zwischen den einzelnen Bands macht, organisiert von Franziska Eimer, der Ander Art-Musikantenstammtisch gegenüber der Feldherrnhalle: Lucile and the Rakibuam und Donnerbalkan sammeln die Musiker der einzelnen Bands, die gerade nicht auf der Bühne
stehen, zum gemeinsamen Supergroove in sechs 15-Minuten-Sessions zwischen
13 Uhr und 20.30 Uhr.

Rund um den Odeonsplatz ist in den Kunst- und Aktionszelten den ganzen Tag über viel zu sehen und zu erleben: Im Multikulturellen Jugendzentrum kann man gemeinsam Jutetaschen als Maßnahme gegen den Plastikmüll gestalten oder ein eigenes Schmuckstück aus Papier, Stein oder Glas herstellen. Der amerikanische Maler Benjy Barnhart präsentiert Bilder, die die Subkultur und Graffitiszene im Münchner Schlachthofviertel zum Thema haben. Genya Krikova aus Russland zeigt auf über 40 Aquarellen und Zeichnungen ihre Sicht auf München und Moskau: Häuserfassaden, Straßenszenen, Menschen, die ihr vertraut geworden sind,
hier wie dort.

Der Morgen e.V. und die wirWerk gGmbH bauen das „Land der Kulturen“ und machen in einem interaktiven Parcours erlebbar, mit welchen Schwierigkeiten man alltäglich in der Fremde - vom Kalendersystem über fremdsprachige Fahrpläne bis zu unbekannten Schriftzeichen - konfrontiert wäre. Bellevue di Monaco lädt in seine offene Nähwerkstatt ein, die Münchner Stadtbibliothek gibt Einblicke in die Sprachen der Welt, und der Migrationsbeirat informiert über aktuelle Projekte.

Samstag, 29. September 2018, 12 bis 22 Uhr
Odeonsplatz, München
Ander Art 2018
Bei freiem Eintritt und bei jedem Wetter!
Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter.
Ander Art ist eine Veranstaltung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München,
Abteilung 2 Mit freundlicher Unterstützung durch den Migrationsbeirat und das Sozialreferat/Referat für Wohnen und Migration (Stelle für interkulturelle Arbeit).


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Königsplatz. Foto: Maren Koehler

Die 20. Lange Nacht der Münchner Museen
am Samstag, 20. Oktober von 19 bis 2 Uhr

Am Samstag, den 20. Oktober heißt es zum 20. Mal "Spot an und Türen auf!" zur Langen Nacht der Münchner Museen. Auch zur Jubiläumsnacht laden wieder über
90 Museen, Sammlungen und Galerien zum nächtlichen Rundgang durch Kunst, Kultur, Naturwissenschaft und Technik. Alle Häuser sind mit extra eingerichteten Shuttlebussen der MVG miteinander vernetzt. Das Lange Nacht-Ticket kostet 15 € und gilt als Eintrittskarte in die beteiligten Häuser sowie als Fahrkarte für die Shuttlebusse und den MVV im Gesamttarifgebiet.

Ob Neuling oder routinierter Museumsgänger – es ist die einzigartige Vielfalt zur außergewöhnlichen Stunde, die das Publikum jedes Jahr aufs Neue begeistert: Denn mit dabei sind große Museen und Sammlungen von Weltruf ebenso wie kleinere Museen, Galerien,
Kirchen, architektonische Schmuckstücke und historische Orte. Neben den Dauerausstellungen locken Sonderausstellungen, Führungen, Livemusik und Performances. Auch heuer ist das Angebot wieder groß, bunt und attraktiv.

KUNSTAREAL
Im Kunstareal haben alle Pinakotheken und Museen geöffnet. Die Alte Pinakothek präsentiert sich in neuem Glanz, das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst hält für Wissbegierige „Uschebtis“ (= Antworter) parat, während die Glyptothek Sonderführungen zum berühmten Barberinischen Faun bietet und zu später Stunde noch Herrenbesuch empfängt: Der Männergesangverein Barbershopchor Herrenbesuch sorgt für einen Abend mit charmanter Unterhaltung. Ebenfalls einen nächtlichen Besuch abstatten kann man dem Lenbachhaus, dem Amerikahaus, dem NS-Dokumentationszentrum oder der Hochschule für Film und Fernsehen, während man im Paläontologischen Museum den Archaeopteryx bestaunen und viel über die Entwicklungsgeschichte des Lebens lernen kann.

TYPISCH MÜNCHEN
Viele Münchner Geschichten und Geschichte werden in dieser Langen Nacht erzählt: Wieder dabei ist ein besonderes „Musäum“ an einem besonderen Ort: das Valentin-Karlstadt-Musäum mitsamt dem Turmstüberl laden zum Rundgang und zu einem Konzertmarathon mit G.Rag & den Landlergschwistern. Im Münchner Norden gibt es an gleich zwei Orten eine Lange Nacht-Premiere: In der FC Bayern Erlebniswelt wird durch Ausstellungen und Führungen der Mythos FC Bayern dokumentiert, und die BMW Group Classic zeigt ihre sonst nicht öffentlich zugängliche Fahrzeugsammlung: Design-Ikonen, Prototypen und Einzelanfertigungen von BMW.

Im Münchner Stadtmuseum locken nicht nur die Ausstellungen zur Münchner Geschichte, sondern auch ein außergewöhnliches Rahmenprogramm mit Führungen, Konzerten und Theater. Das Jüdische Museum vis-à-vis öffnet ebenfalls das ganze Haus und lädt zu einer Verschnaufpause in das stimmungsvolle Café. Auf die Spuren von Fischern und Jägern begibt man sich im prächtigen Bau des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums in der Neuhauserstraße, während das Bayerische Wirtschaftsarchiv, das Hauptstaatsarchiv oder das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Einblicke in Historie und Gegenwart gewähren. Durch verschiedenste Vorführungen und Führungen von Mitarbeitern wird nicht nur Geschichte lebendig, sondern man gewinnt auch einen Einblick in die alltägliche Arbeit der Institutionen.

Den Wandel des Münchner Nahverkehrs kann man im MVG Museum erleben: Mit dem Oldtimershuttle geht es vom Odeonsplatz in die Ständlerstraße und zurück. Viele Exponate des Museums sind begehbar und versetzen den Besucher in eine andere Zeit – und wer möchte, kann sich sogar auch als U-Bahnfahrer am Fahrsimulator erproben.

GROẞE AUSWAHL - KURZE WEGE
Eine große Auswahl und kurze Wege bieten auch die Häuser entlang der Prinzregenten- und Maximilianstraße: Das Bayerische Nationalmuseum wirft sich zur Museumsnacht wieder besonders in Schale, von hier aus gut zu Fuß oder Shuttlebus erreichbar sind die Kirche St. Ludwig, die Sammlung Schack, das Museum Fünf Kontinente, die Monacensia im Hildebrandhaus, das Müller’sche Volksbad oder das Haus der Kunst und die Villa Stuck, wo überall neben den Ausstellungen auch Hausführungen oder Specials auf dem Programm stehen. Ein Gänsehaut-Erlebnis erwartet die Gäste im Sudetendeutschen Haus, wo sie von der „Prager Kriminacht“ in die alte geheimnisvolle Stadt an der Moldau entführt werden.

ZEITGENOSSEN
Wer sich für zeitgenössische Kunst, Fotografie und aktuelle Kunstprojekte interessiert, für den wird das KUNSTFOYER der Versicherungskammer Bayern, das MUCA - Museum of Contemporary Art, oder das Hotel Mariandl mit der Installation „Zimmer frei“ eine Inspiration sein. Eine neue Erfahrung für die Gäste ist sicherlich die Ausstellung „Ein Hut, ein Stock, ein Oberteil“ mit Tastführungen, Musik und Gebärdensprachtheater in der Galerie Bezirk Oberbayern. Im Schwabinger Tor ist wieder das Künstlerkollektiv easy!upstream zu Gast, wo eine Auswahl von Arbeiten aus den Bereichen Skulptur, Installation und digitaler Ästhetik präsentiert wird.

NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK
Neben Kunst und Kultur sind in der Museumsnacht auch Naturwissenschaften und Technik stark vertreten: Im Deutschen Museum lautet das Motto „Von der Steinzeit zur Mensch-Maschine – Eine Chronologie der Technik.“ Garniert mit einem großen Sonderprogramm aus Führungen, Vorführungen, Science-Shows und einer Tanzperformance erwartet die Besucher eine Zeitreise zu den Meilensteinen der Technik, von der Metallgewinnung über die Entwicklung von Mikroskopen zum Cyborg. Von hier aus heißt es „Einsteigen und Geschichte erleben“ mit dem Rollenden Museum: Oldtimer pendeln von der Museumsinsel zum Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe.

Lohnenswert ist auch ein Abstecher in den Schlossgarten zum Museum Mensch und Natur in Nymphenburg, wo man durch die Geschichte unseres Planeten und ihrer Bewohner wandelt, sowie zum Botanischen Garten, mit seinen kunstvoll geschnitzten Kürbisfratzen, die mit flackerndem Licht im Rachen gruselig grinsen. Gleich fünf auf einen Streich liegen auf der Shuttlebuslinie 95: Vom Botanischen Garten startet der Bus zu den MTU Aero Engines, wo im Werksmuseum wertvolle historische Flugmotoren, moderne Triebwerke und Technologien für morgen gezeigt werden. Von hier aus geht es schließlich weiter zu BMW Group Classic, dem BMW Museum und der FC Bayern Erlebniswelt.

KINDERPROGRAMM
In manchen Museen beginnt die Museumsnacht bereits am Nachmittag: Von 14 bis 18 Uhr wird für den Nachwuchs ein Kinderprogramm geboten: Von der Antike bis zum Design von morgen gibt es Führungen, Workshops und verschiedenste Mitmachangebote.

PARTY
Feiern kann man in der Museumsnacht natürlich auch: Die traditionelle Lange Nacht-Party findet im Night Club des Hotels Bayerischer Hof statt.


Michael Posch, Geschäftsführer und Inhaber. Fotos: Museum der Illusionen/Ricarda Schuelle

Michael Posch, Geschäftsführer und Inhaber. Fotos: Museum der Illusionen/Ricarda Schueller

Berlin ist ab sofort um eine Attraktion reicher
Optische Täuschungen, unglaubliche Räume
im neuen Museum der Illusionen


Ein einzigartiges Museumskonzept in Berlin – das Museum der Illusionen. Über
80 Exponate laden die Besucher zum Mitmachen und Staunen ein. Unglaubliche
Räume, optische Täuschungen und haptische Illusionen sowie Hologramme, Spiele und Kaleidoskope stellen das Gehirn auf eine Probe und versprechen ein Museumserlebnis der anderen Art.

Direkt am Alexanderplatz gelegen wartet das Museum der Illusionen darauf, in einer vollkommen neuen Art und Weise entdeckt zu werden. “Berlin steht für Kreativität, Coolness, Toleranz, Moderne, Start-ups und Anderssein. Deshalb passt das ‘etwas andere Museum’ auch zu unserer Hauptstadt”, so Michael Posch, Geschäftsführer des Berliner Museums der Illusionen. Der Mensch erweckt die Illusionen zum Leben und wird damit zum elementaren Teil der Ausstellung, in der Anfassen ausdrücklich erlaubt ist! #dasmuseumbistdu!

Die Besucher dürfen sich ausprobieren und nach Lust und Laune experimentieren. Es geht um Spaß, Kreativität und darum, sich auf etwas Neues einzulassen. Die Zeit im Museum erweitert den Horizont und fordert das Gehirn. Ob an der Decke klebende Menschen, Zwerge und
Riesen, Kopf ohne Rumpf oder ein etwas anderer Stuhl: Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. Genau darum geht es im Museum der Illusionen.

“Manche Illusionen nehmen einen regelrecht auseinander, weil man seinen Augen nicht mehr trauen kann und es einfach nicht begreift.” erzählt Michael Posch. Das macht den besonderen Reiz des Museums aus. Spezielle Foto-Punkte regen die Besucher an, Selfies und andere ungewöhnliche Aufnahmen zu machen, um bleibende Erinnerungen mitzunehmen. Als besonderes Extra gibt es clevere Spielbereiche mit nachhaltigem Holzspielzeug von Dilemma Games. Die vielen beeindruckenden Tangrams, 3D-Puzzle und Rätsel machen nicht nur Spaß, sondern trainieren außerdem die motorischen Fähigkeiten.

Im Museumsshop können die Spiele für Zuhause gekauft werden – auch ohne Eintrittskarte. Wer vom Museum der Illusionen nicht genug bekommen kann, bucht eine exklusive Führung mit Zauberer, eine spezielle Geburtstagstour mit Limonade, Kaffee und Kuchen oder mietet das Museum für Firmenevents oder als Shooting-Location. Wie im Museum selbst gilt auch hier: Alles ist möglich.

Museum der Illusionen
+++ 80 verblüffende Exponate +++ im Herzen Berlins am Alexanderplatz +++ für alle Altersklassen +++ täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet +++ auch Führungen, Kindergeburtstage und Firmenevents +++
Adresse: Museum der Illusionen, Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin -
www.berlin.museumderillusionen.de.

MdI_Ames-Room_2
MdI_Stuhl-Illusionen
MdI_Umgekehrter_Raum
MdI_Turntables
MdI_Kaleidoskop

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München
www.emerescue.de