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Veranstaltungen

Lichtbildfestival_Slowboattochina_(c) Carolin  Saage

Slow boat to China. Foto: Carolin  Saage

Lichtbildfestival_Schattenthater_01

Schattentheater.

1. Lichtbildfestival des KUNSTDÜNGER e.V.

Mit dem 1. Lichtbildfestival des KUNSTDÜNGER e.V. wird das Medium »Licht« in einem neuen Rahmen präsentiert. Das klassische Format der Fotoausstellung wird aufgebrochen und die komplexe Welt der Lichtbildkunst in vertrauten sowie in ungewohnten Räumlichkeiten der beiden Kulturhäuser Holzkirchen und Miesbach vom 30. September bis 1. Oktober inszeniert. In einem bislang der Öffentlichkeit unbekannten Raum präsentiert Sibylle Kobus im Waizinger Keller ihre Installation.
Im Kultur im Oberbräu performt am 30.9. die extravagante PopPunkRock band »Slow Boat to China« aus Berlin live zum neu bearbeiteten Film "EIN LICHT VON UNBESTIMMTER FARBE" von Nani Mahlo. Elefanten, Bären und Drachen, eine Löwendressur, Clowns, Messerwerfer und Reiter verwandeln den Festsaal im Oberbräu in ein Zirkuszelt. Die Inszenierung "Hereinspaziert" des Schattentheaters Vagantei Erhardt zeigt, dass Schattentheater in seiner Anmut nicht nur stille, poetische Geschichten wunderbar erzählen kann. Man möchte kaum glauben, dass dieser rasante Zirkus in seinem mitreißenden Tempo ein Zauber aus Schatten, Farben und Musik darstellt welche Kinder und Erwachsenen fasziniert. Die höchst unterschiedliche Themen: Zwielicht, Istanbul, Theater, Herbst und Liebe komponiert Manfred Lehner zu einer durchaus überraschende Bilderschau welche mit Tanz- und Klangimprovisationen von Stefanie Groß und Hubert Jeromin sowie maßgeschneiderte Texte von Monika Lehner begleitet wird.
Mit einem abschließenden Kurzfilmabend, werden neben Filmen des Grimme-Preisträgers Raymond Ley, liebevoll gestaltete Trick- und Animationsfilme des preisgekrönten Filmemachers Horst Orlich gezeigt. Ein in allen Details stimmiges Horrorszenarium von Marcus H. Rosenmüller spielt mit einem altbekannten Thema und das junge Münchner Filmproduktionsbüro ROVOLUTION FILM bringt mit einem Psychothriller, den Nervenkitzel auf die Leinwand. Der Kurzfilm "SCHICHT" der Berliner Filmemacherin Alex Gerbaulet ist zugleich Abrechnung und Spurensuche nach der (eigenen) Vergangenheit .las but not least hat der junge Filmemacher Emil Silvester Ahlhelm Aufnahmen eines alten Anrufbeantworter entdeckt und frech inszeniert. Mit diesen Reisen durch die Genres des Kinos zeigt der Kurzfilm die Vielfalt eines täglich präsenten Mediums.

Programm: www.kunstduenger.info
Vorverkauf: Ticket-Telefon 08024-478505
www.kultur-im-oberbraeu.de
und an der Theaterkasse.

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Skulptur von Eva Radek.

Acrylbild „Glücksgefühle“ von Ingrid Walter-Ammon, das man aus mehreren Perspektiven anschauen kann.

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Ausstellung 2017 KünstlerSpectrum Pasing

„So oder So“ lautet das Motto der diesjährigen Jahresausstellung des KünstlerSpectrums Pasing. Über 65 Künstlerinnen und Künstler suchen diesmal ungewöhnliche und überraschende Perspektiven. So oder So? Dieser wechselnde Blick kann sich auf Präsentationsformen beziehen, aber auch auf ein bestimmtes Thema. Vernissage ist am
4. Oktober um 19 Uhr in der Pasinger Fabrik – Galerie 1 – 3, mit Video, Tanz und Musikvorführung. Die Ausstellung ist bis zum 15. Oktober täglich, außer montags, von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Eintritt frei - Spenden sind willkommen - übrigens können die Ausstellungsexponate auch käuflich erworben werden.

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Cola-Dosen von Sabine Simeth (Zeichnung).

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Quasimodo & Esmerelda.
Fotos: Johan Persson/Disney

Quasimodo & Esmerelda:
Sarah Bowden und David Jakobs.

Quasimodo & Esmerelda: Sarah Bowden und David Jakobs

Disneys der Glöckner von Notre Dame
Münchenpremiere 11. November bis 7. Januar

Eine Geschichte, die berührt. Ein Musical, das begeistert. Das Deutsche Theater präsentiert 2017 mit Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME eine ganz besondere München-Premiere. Basierend auf dem Roman-Klassiker von Victor Hugo sowie dem wunderbaren Zeichentrickfilm von Disney und seiner grandiosen Musical-Melodien ist die Geschichte um den berühmten Glöckner Quasimodo nach der Europapremiere im Stage Theater des Westens in Berlin ab 11. November für gut zwei Monate in der bayerischen Landeshauptstadt zu erleben.
Das Musical ist die dramatisch-romantische Liebesgeschichte des buckeligen Glöckners Quasimodo. Der ausgestoßene Quasimodo wächst im Glockenturm der Pariser Kathedrale Notre Dame heran, abgeschirmt von der Außenwelt. Ein Straßenfest lockt ihn auf den Platz vor die Kirche, wo er von der feiernden Menge zunächst bestaunt, aber anschließend an den Pranger gestellt wird. Einzig Esmeralda hat Mitleid und befreit Quasimodo. Als sich der Zorn gegen sie richtet und sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, bietet ihr Quasimodo Asyl im Kirchturm. Damit stellt er sich aber gegen seinen Ziehvater, den Domprobst Frollo... Eine Geschichte um Liebe, Hass und Leidenschaft baut sich auf, aus der es
kein Entrinnen gibt.
Für Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME von Autor Peter Parnel und Regisseur Scott Schwartz haben Alan Menken und Stephen Schwartz neue Songs komponiert. Mit großem Chor und Orchester erstrahlt ihre Musik jeden Abend in neuem Glanz. Menken und Schwartz zählen zu den weltweit erfolgreichsten Komponisten und Textern der Musicalbranche und zeichneten bereits für den Kino-Erfolg und die erste Musicalversion des Glöckners verantwortlich. Alan Menken gewann acht Oscars® u.a. für die Musik von Disney-
Produktionen wie „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989), „Die Schöne und das Biest“ (1991), „Aladdin“ (1992) und „Pocahontas“ (1995) sowie – gemeinsam mit Stephen Schwartz – für „Der Glöckner von Notre Dame“ (1996) je eine Oscar®- und Golden Globe-Nominierung. Der Komponist und Autor Stephen Schwartz feierte weltweit Erfolge, u. a. mit Musicals wie „Godspell“, „Pippin“ und vor allem „Wicked – Die Hexen von Oz“, für das er 2003 einen Grammy Award bekam. Für den Disney-Film „Pocahontas“ erhielt er 1995 mit Alan Menken zwei Oscars ® und einen Golden Globe.
DISNEY THEATRICAL PRODUCTIONS, eine Division von The Walt Disney Studios, wurde 1994 gegründet und steht unter der Leitung von Tom Schumacher. Seine acht Broadway-
Produktionen haben weltweit mehr als 133 Millionen Theaterbesucher gesehen, wurden für
59 Tony Awards® nominiert und gewannen diese höchste Broadway-Auszeichnung 20 mal. Mit aktuell 15 selbst oder in Lizenzvergabe produzierten Shows wird ein professionelles Disney Musical nahezu zu jeder Stunde des Tages weltweit gezeigt.

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GloecknerVonNotreDame_DeutschesTheaterMuenchen_2017__FEUER_DER_HOELLE_-_Felix_Martin_as_Frollo_-_Photo_Johan_Persson___c_Disney

FEUER DER HÖLLE - Felix Martin als Frollo.

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