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isarbote.de-Interview

Barbara Becker. Fotos: Heinz Holzknecht

Barbara Becker. Fotos: Heinz Holzknecht

Mit Barbara Becker auf der Langlauf-Loipe

Von Andrea Vodermayr
Sportskanone Barbara Becker ist zurück auf der Loipe! Das Multitalent gab Anfang November in der Olympiaregion Seefeeld den Startschuss für die diesjährige Langlauf-
Saison. Denn das superfitte Multitalent, das eine Woche zuvor ihren 51. Geburtstag feierte, hat ihr Herz an den Bilderbuchort und den Sport auf zwei Brettern verloren.


Genau vor einem Jahr lernte sie in der romantisch-verschneiten Bergwelt das Langlaufen. Nun, ein Jahr später, war sie erneut aus ihrer Wahlheimat Miami nach Tirol gereist. Mit im Gepäck hatte sie neben warmen Klamotten und dicken Boots auch ihre erste eigene Langlauf-DVD „Mein Langlauf-Training“, die sie im Vorjahr in Seefeld produziert hatte und nun erstmals vorstellte. „Langlauf ist kein Schnee von gestern, sondern hat sich zu einer echten
Trendsport-Art entwickelt.“

Wir haben Barbara Becker in Seefeld, dem Austragungsort der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019, zum Interview getroffen. Und mit ihr über ihren neuen
Lieblings-Sport, ihr privates Glück mit ihrem Freund Juan, ihre Zukunftspläne und das Verhältnis zu Ex-Mann Boris gesprochen.

Frau Becker, Sie sind zurück auf der Langlauf-Loipe.
Was genau ist Ihre Mission hier in Seefeld?

Barbara Becker: „Ich gebe hier den Startschuss für die diesjährige Wintersport- und vor allem für die Langlauf-Saison. Die Loipen sind hier ein absoluter Traum, und das schon im November. Das ist das Besondere an Seefeld: Dass man hier schon vor dem Beginn des Winters ordentlich Schnee hat. Ich habe mir beim letzten Mal erklären lassen, dass der Schnee am Ende der Saison gesammelt und dann in einem Schnee-Depot für die nächste Saison eingelagert wird. Der Schnee wird mit rein natürlichen Mitteln, nämlich unter Holzhackschnitzel gelagert und kann so über die Sommermonate konserviert werden - und das vollkommen umweltfreundlich. Rechtzeitig zum Saisonstart wird der Schnee dann aufbereitet. Snowfarming nennt sich das. Das haben wir hier die letzten Tage gemacht, ich auf dem Bagger, Trecker und der Pistenraupe. Und so haben wir aus Seefeld gerade Schneefeld gemacht (lacht).“

Im Vorjahr waren Sie Langlauf-Anfängerin. Wie gut sind Sie mittlerweile?
Barbara Becker: „Der Langlauf-Sport wird leider oft total unterschätzt. Ich muss gestehen, früher auch von mir. Viele denken, das wäre gar kein richtiger Sport und nur etwas für
Rentner. Ich bin jemand, der sich gerne und gut bewegt. Aber ich musste diesen Sport wirklich erlernen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass man sich dabei auspowert. Ich habe ganz neue Muskeln an mir entdeckt und trainiert. Es war wirklich nicht so einfach, wie ich es mir anfangs vorgestellt habe. Aber da man draußen in der Natur ist und ständig an der frischen Luft hatte ich großen Spaß daran. Letztes Jahr sind die älteren Herrschaften noch regelrecht an mir vorbeigeflitzt. Da hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich habe alles gegeben. Ich habe mit den Vorurteilen, Langlauf wäre kein richtiger Sport, endgültig aufgeräumt. Es ist ein super Ganzkörper-Training – und es will gelernt sein. Es ist ein bisschen wie Radfahren: Wenn man das mit der Balance erst einmal drauf hat, dann geht es wie von alleine. Und man verlernt es auch so schnell nicht mehr.“

Hatten Sie seit dem Vorjahr Gelegenheit zum Üben?
In Miami ist das ja eher schwierig …

Barbara Becker: „Ich war seit dem letzten Jahr noch einmal hier. Aber ich bin einen Tag früher gekommen und habe gestern schon fleißig trainiert. Ich würde wirklich gerne öfter auf die Langlauf-Skier. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Langlaufen der neue Trend ist: Immer mehr junge Leute steigen auf Langlaufski um sich fit zu halten. Es ist schon beliebter als
Ski-Alpin und als Snowboarden sowie so schon. Aber die Saison startet ja gerade erst. Ich will auf alle Fälle bald wieder nach Seefeld kommen. Denn ich kann hier nicht nur auf die Bretter, sondern auch wunderbar runterkommen.“

Wie sieht es mit Ihrem Lebensgefährten Juan aus.
Konnten Sie ihn schon mit dem Langlauf-Virus infizieren?

Barbara Becker: „Er ist begeisterter Snowboarder. Er war letztes Jahr mit dabei und hat damals auch das Langlaufen ausprobiert. Er liebt die Berge genauso wie ich und war nicht nur vom Langlauf, sondern vor allem auch vom guten Essen hier in Seefeld begeistert. Juan ist genauso ein Sport-Fan wie ich. Sein Fokus liegt aber auf Marathon. Er war gerade erst im Oktober beim Iron Man dabei und würde dieses Jahr noch gerne an einem Triathlon in Argentinien teilnehmen.“

Was sagen Ihre Söhne dazu, dass Mama Langlauf macht?
Finden sie das cool oder sehen Sie das doch eher kritisch?

Barbara Becker: „Es ist lustig: Bei allen Sachen, die ich mache, finden sie es zunächst
komisch. Aber dann probieren sie es aus und finden es cool. Das war schon beim Yoga so. Und ich denke, Langlauf werden sie auch cool finden. Bislang gab es aber noch nicht die Gelegenheit für die beiden. es auszuprobieren. Elias bereitet sich derzeit gerade aufs College vor und hat daher alle Hände voll zu tun. Aber auch Noah hat einen straffen Zeitplan mit vielen Reisen, Festivals und Kunst-Events. Ihn auf die Schnelle in Seefeld auf die Bretter zu stellen, das funktioniert nicht. Das müsste ich Monate vorher anmelden (lacht). Für mich wäre das zwar großartig, denn dann könnte ich ihm auf Skiern einfach davonrennen. Ich glaube, Noah werde ich auf jeden Fall noch hierher bekommen.“

Sie haben dafür Ihre neue Langlauf-DVD im Gepäck.
Barbara Becker: „Ja, es ist bereits meine elfte DVD. Man hat die Gelegenheit, mit mir das Langlaufen zu erlernen – und das in der wunderbaren Umgebung von Seefeld. Ich möchte die Menschen damit für das Langlaufen begeistern und ihnen zeigen, dass es eine wunderbare Trendsportart ist – voll im Trend. Ich liebe die DVD allein schon wegen der wunderbaren Landschaftsaufnahmen (lacht). Aber man bekommt auch wunderbar die Technik erklärt: Wie sieht das mit der Stockführung aus? Wie atme ich richtig? Man wird von einem Profi an das Thema herangeführt und ich bin quasi als Schülerin dabei. Man kann es sich wunderbar zur Vorbereitung auf diesen Sport ansehen. Und für die Loipe ist dann ein Booklet dabei.“

Wer alles kann Langlauf machen? Wie fit muss man sein?
Barbara Becker: „Eine Grund-Fitness ist natürlich von Vorteil: Dass man ein gewisses Körpergefühl hat und beweglich ist. Aber generell kann jeder Langlauf machen, egal ob geübt oder ungeübt, Jung oder Alt. Wir haben parallel zur DVD letztes Jahr hier in Seefeld auch eine Pilates-DVD gedreht. Auch damit kann man sich wunderbar vorbereiten.“

Was fasziniert Sie so an Seefeld?
Barbara Becker: „Ich bin eigentlich eine Bergziege. Ich bin schon als Kind immer viel im Wald und in den Bergen gewesen. Deshalb ist das hier wie Heimkommen für mich. Es ist immer noch so, dass wenn ich auf die Palmen in meinem Garten gucke, ich mir denke: „Komisch, Palmen!“. Wenn ich in die Berge komme und Butterblumen, Heidelbeeren oder Spitzwegerich entdecke, oder alles liegt unter einer Schneedecke, dann ist das für mich Heimat. In den Bergen zu sein ist für mich wie Nachhause kommen.“

Aber ihr Hauptwohnsitz bleibt trotzdem unter Palmen, oder?
Barbara Becker: „Mein Motto ist: „Sag niemals nie.“ Es ist derzeit nichts geplant. Aber es gibt nächstes Jahr eine große Veränderung in meinem Leben: Elias wird von zu Hause ausziehen und aufs College gehen. Es wird ein Abnabelungsprozess werden, und ich werde dann mein komplett eigenes Leben führen. Ich muss dann mein Leben nicht mehr nach den Schulferien richten. Insofern kann ich dann auch mal einen ganzen Monat nach Seefeld kommen.“

Wohin geht Elias?
Barbara Becker: „Er möchte nach New York. Die Kids sind schon ein Jahr vorher mit all den Formalitäten und Anmeldungen ganz schön im Stress.“

Apropos Stress. Viel gestresste Manager zieht es in die Berge zum Abschalten.
Ist das auch etwas, wo Sie abschalten und auftanken können?

Barbara Becker: „Klar. Wir haben ja mittlerweile alle einen Alltag, der vom Handy und von eMails dominiert wird. Sobald ich hierher komme, bin ich in einer ganz anderen Luft. Und ich folge dann auch diesem Rhythmus: Der Körper gibt einem hier den Rhythmus vor – und der ist sehr entspannt. Stichwort „Entschleunigung“. Die gesamte Umgebung hier strahlt diese Ruhe aus: dieses Ausatmen und Ankommen. Herrlich.“

Wie stressig waren die letzten Wochen?
Barbara Becker: „Stressig nicht. Aber es gab viel zu tun. Wenn dann war es positiver Stress. Ich habe im Oktober eine eigene Athleisure-Kollektion für einen Tele-Shopping-Sender auf den Markt gebracht: Meine eigene Kollektion mit Lifestyle-Kleidung. Dafür musste ich ganz neue Dinge lernen: Marketing, live und nah am Publikum dran sein. Ich bin nun in einer ganz neuen und hochprofessionellen Welt, in der ich viel Neues lernen durfte.“

Gibt es auch Langlauf-Kleidung in der Kollektion?
Barbara Becker: „Ich habe eine Jacke aus der Kollektion eingepackt, die ich hier auch trage. Eine synthetische Daunenjacke. Die ist supercool, superleicht, wasserabweisend, passt in jedes Handgepäck und hält zudem herrlich warm.“

Gerade stand auch Ihr Geburtstag an. Wie haben Sie diesen verbracht?
Barbara Becker: „Letztes Jahr war ich unter großem Druck, denn da war es ein Runder. Meine Freundinnen haben mich ständig gefragt: „Und was machst du an deinem Geburtstag?“, Insofern stand ich wieder etwas unter Druck, obwohl ich eigentlich nur ein ganz kleines Fest haben wollte. Aber Noah kam zu Besuch, und Elias war ebenfalls da. Wir haben ein Oktoberfest gehabt - im November. In Lederhosen und im Dirndl, denn Tracht haben beide Jungs und auch alle meine Freundinnen.“

Ihr Freund ist ein gutes Stück jünger.
Gibt es da den Druck, jünger aussehen zu müssen und sich deshalb fit zu halten?

Barbara Becker: „Das wäre niemals meine Motivation, nein. Ich habe das große Glück, dass ich Dinge immer schon nur für mich und für mein eigenes Wohlbefinden gemacht habe. Mit Pilates habe ich damals angefangen, um Rückenschmerzen vorzubeugen und mich generell einfach besser und stärker zu fühlen. Es ist für mich mehr ein „Nachinnen-Arbeiten“. Wenn ich meinem Alter hinterherrennen würde, dann wäre das für mich ein echtes Problem. Ich versuche nicht jünger auszusehen, nur weil ich einen jüngeren Mann habe. Ich habe aber auch gar nicht das Gefühl, dass er so viel jünger ist. Im Alltag machen wir die gleichen Sachen.“

Sind Sie mittlerweile schon zusammen gezogen?
Barbara Becker: „Wir sind viel zusammen. Meistens sind wir bei mir, wegen Elias. Juan hat aber noch seine eigene Wohnung. Ich habe aber auch den besseren Ausblick. Und den größeren Kühlschrank (lacht).“

Ist Hochzeit mittlerweile ein Thema?
Barbara Becker: „Ich spreche lustigerweise immer nur mit Journalisten darüber. Aber mit Juan habe ich noch nie über dieses Thema gesprochen. Wir haben es noch nicht einmal angesprochen. Auch viele meiner Freundinnen fragen mich immer danach, weil meine Feste immer so schön sind. Aber ich bin eigentlich okay so wie es ist.“

Gibt es eine Sportart, die Sie noch gerne erlernen würden?
Barbara Becker: „Ich würde gerne noch meine Angst beim Tauchen verlieren. Es ist keine Angst, aber ich hätte gerne, dass es mir leichter fällt. Aber ich bin generell happy wenn ich mich bewegen darf, vor allem in der Natur. Ich habe seit einem halben Jahr ein Fahrrad im Pool stehen: Radfahren unter Wasser – das macht mir extrem viel Spaß. Mein Nachbar ist eigentlich Anwalt, aber auch Fischer. Mit ihm mache ich sehr viel Paddle-Boarding, auch das
gefällt mir sehr.“

Haben Sie Ihrem Ex-Mann Boris Becker das Langlaufen auch schon empfohlen.
Und ist ihr Kontakt in der letzten Zeit enger geworden?

Barbara Becker: „Wir haben immer den gleichen Kontakt wie früher. Wir treffen uns regelmäßig wegen der Kinder und sprechen. Ich weiß allerdings nicht, ob er Langlauf macht. Darüber haben wir komischerweise noch nie gesprochen.“

Barbara Becker Snowfarming_Nov.2017_Olympiaregion Seefeld ©Heinz Holzknecht_
Barbara Becker Snowfarming_Nov.2017_Olympiaregion Seefeld ©Heinz Holzknecht_02 Barbara Becker Snowfarming_Nov.2017_Olympiaregion Seefeld ©Heinz Holzknecht_04

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Gerhard Leinauer (Moderation), Alexandra Polzin, Markus Wasmeier.
Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Wedeln mit Wasi
Ex-Ski-Star Markus Wasmeier im Interview

Von Andrea Vodermayr
Er hat den deutschen Ski-Zirkus geprägt wie kaum ein anderer: Markus Wasmeier. Er wurde im Riesenslalom Weltmeister und Olympiasieger und zum „Sportler des Jahres“ gekürt. Einmal gegen ihn beim Skifahren antreten – der Traum aller Skisport-Fans! Dieser Traum wurde nun Wirklichkeit. Nicht auf der Skipiste, sondern in Ingolstadt Village - und in virtueller Form, versteht sich.

Der gebürtige Schlierseer machte jetzt im Rahmen der „Alpine Refresh Weeks“ alle Sportfreunde fit für die nahende Skisaison. Jeder Besucher hatte die Möglichkeit, vor Ort sein sportliches Können an einem Ski-Simulator auszutesten - und kein Geringerer als „Wasi“ forderte die Gäste an diesem Tag bei der Challenge. Den Gewinner der Challenge, moderiert von Gerhard Leinauer (wurde von seiner Frau Alexandra Polzin begleitet, die auch gleich bei der Challenge mitmachte) erwartete ein Skitag mit Pistenprofi Wasmeier, zudem gab es zahlreiche Sachpreise zu gewinnen.

Wir haben Wasmeier aus diesem Anlass zum Interview getroffen.
Herr Wasmeier, Sie kennen die Pisten dieser Welt.
Ein Skitag im Luxus-Outlet dürfte Neuland sein, oder?

Markus Wasmeier: „Ich bin nach meinem Karriereende in zahlreichen Sportgeschäften
gewesen. Aber das hier ist tatsächlich Neuland für mich. Ich bin zum ersten Mal hier, insofern ist es eine Premiere für mich.“

Was genau hat es mit dem Ski-Simulator auf sich?
Markus Wasmeier: „Man kann virtuell eine Piste hinunter fahren: Man bekommt zwei Stöcke in die Hand und kann nach rechts oder nach links steuern. Und je tiefer man in die Hocke geht, umso schneller wird man. Zudem gibt es einige Hindernisse wie Bäume, die es zu umfahren gilt. Ich selbst habe eine Zeit vorgegeben, die heute aber schon geschlagen wurde. Es ist wirklich eine lustige Sache und macht viel Spaß. Und man kann wunderbare Preise gewinnen. Unter anderem auch mein neues Buch „Dahoam“. Ein biographischer Ratgeber, in dem ich von meinen Erfolgen, aber auch von meinen Niederlagen erzähle.“

Darin sprechen sie erstmals auch über die Krebs-Erkrankung ihrer Frau.
Wie ist die Resonanz auf das Buch?

Markus Wasmeier: „Ich bekomme viel Feedback. Vielen Betroffenen habe ich dadurch Hoffnung und Kraft gegeben. Und viele wollen mehr Informationen. Das ist aber nur ein Teil des Buchs. Es gibt darin auch zahlreiche weitere Themen: es geht um Heimat und um Werte.“

Wie begeistert sind Sie noch für den Wintersport?
Zieht es Sie beim ersten Schnee auf den Berg?

Markus Wasmeier: „Sehr begeistert. Ich habe diese Leidenschaft auch nie verloren. Ich freue mich wie ein kleines Kind, wenn diese schöne Zeit anbricht. Ich bin ein Wintermensch durch und durch. Man kann im Winter so schöne Dinge anstellen: Alpin-Ski, Langlaufen ...“

Wie sieht es mit Ihrer Begeisterung fürs Shoppen aus?
Viele Männer sind ja eher Einkaufsmuffel.

Markus Wasmeier: „Es gibt immer wieder schöne Dinge, die man brauchen kann. Durch meine Kooperation mit Bogner bin ich allerdings recht gut ausstaffiert was Wintersachen angeht. Ich lasse mich überraschen und hoffe, dass ich noch die Zeit finden werde, mich in den Stores umzusehen. Vielleicht finde ich auch noch ein schönes Mitbringsel für meine Frau und die Kinder. Ich muss gestehen, dass ich um große Kaufhäuser eher einen großen Bogen mache. Das hier gefällt mir sehr viel besser, mit den vielen kleinen Geschäften hat es eher
Dorf-Charakter.“

Wie sieht es mit Weihnachtsgeschenken aus?
Sehen Sie sich jetzt schon um oder sind Sie ein Last Minute-Shopper?

Markus Wasmeier: „Ich muss zugeben, dass wir in der Familie für Weihnachten kaum Geschenke kaufen. Früher gab es natürlich Geschenke für die Kinder, aber diese sind mittlerweile erwachsen. Wir basteln uns lieber etwas. Bei uns geht es an Weihnachten mehr darum, die Zeit miteinander zu genießen.“

Welchen Wunsch gibt es für die Zukunft?
Markus Wasmeier: „Ich bin dankbar für das, wie die letzte Zeit verlaufen ist und dafür, dass alle gesund sind. Ich freue mich auf die Zukunft, mache mir aber nicht so viele Gedanken darüber. Ich bin jemand, der mehr im Hier und Jetzt lebt.“

Markus Wasmeier

Markus Wasmeier.

Markus Wasmeier, Gerhard Leinauer (Moderation)

Markus Wasmeier, Gerhard Leinauer (Moderation).

Markus Wasmeier
Alexandra Polzin und Markus Wasmeier

Alexandra Polzin und Markus Wasmeier.

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Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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