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Rebecca Mir. Fotos: Hunkemöller

Spitzen-Interview! Rebecca Mir modelt jetzt für Dessous

Vo
n Andrea Vodermayr
Der Herbst wird heiß – dank Model und Moderatorin Rebecca Mir! Die 28-Jährige, die dank Heidi Klums „Germany‘s next Top-Model“ Bekanntheit erlangte, modelt jetzt auch für Dessous. Sie ist das neue Gesicht der neuen Herbst/Winterkollektion des Lingerie-Labels Hunkemöller, die seit dem 22. Oktober online und in den Stores erhältlich ist. Die heißen Teile für „drunter“ muss frau wirklich nicht verstecken! Die Kollektion, die den Namen „Falling für …“ trägt, ist superluxuriös und glamourös dank edlen Materialien wie Samt und Seide und besteht aus verführerischen Stücken mit viel Spitze und raffinierten Cutouts.

Und sie hat mehr als nur BHs und Slips zu bieten, und das alles in vielen und zum Teil „neuen“ Farben wie Kaviar, Rumba-Rot und Ice Tea-Pink. Der Clou: Die Stücke sind nicht nur unglaublich sexy, sondern viele können auch im Alltag als „Outerwear“ getragen werden, wie zum Beispiel die Bralettes oder der Body „Priscilla“ mit langem Arm und aus schwarzer Spitze, Mesh und Samt. Beim Interview im Hotel „Beyond“ am Münchner Marienplatz trägt
Rebecca Mir, die mit dem Profi Tänzer Massimo Sinato verheiratet ist, eines der Pieces als Top zum Hosenanzug unterm Blazer. Und spricht über ihren ersten Dessous-Job, ihre persönlichen Wäsche-Vorlieben und gibt Tipps für Damen, die keine Topmodel-Figur haben.

Rebecca, Sie tragen die neuen Dessous heute auch „drüber“. Wie fühlt sich das an?
RM: „Supergut. Die Bodies und die Korsagen der neuen Kollektion kann man mit Hosenanzug, Rock oder Blazer wunderbar kombinieren. Und man kann sie bei einem etwas schickeren Anlass wunderbar tragen. Der Body, den ich heute anhabe, ist eines meiner Lieblingsstücke, da er multifunktional einsetzbar ist. Man kann ihn im Office drunter anziehen, und wenn man mit der Arbeit fertig ist: Pulli aus und Jackett drüber. Und fertig.“
 
Welche Farbe mögen Sie bei Dessous am liebsten?
RM: „Schwarz ist ein absoluter Klassiker. Ich liebe schwarze Unterwäsche! Aber auch die Rottöne wie Bordeaux finde ich sehr schön. Was bei Hunkemöller in dieser Saison gerade sehr angesagt ist: Spitze in Verbindung mit Samt und Cutouts. Ein wunderbarer Trend, der mir
sehr gut gefällt.“
 
Bequem oder lieber sexy?
REBECCA MIR: „Eine gute Unterwäsche muss eine gute Mischung bieten. Die Qualität muss stimmen, ebenso der Tragekomfort, und die Stoffe müssen hochwertig sein. Unterwäsche muss wie eine zweite Haut sitzen. Man muss sich darin sofort wohlfühlen. Sie darf nicht rutschen und nicht zwicken. Und die Optik muss ebenfalls passen. Ich muss gestehen, dass ich eher in Richtung sexy und Spitze gehe - und weniger in Richtung bequem und Baumwolle. Ich würde eine Spitzenunterwäsche immer vorziehen.“
 
Fühlt frau sich mit sexy Unterwäsche wohler in ihrer Haut?
REBECCA MIR: „Auf jeden Fall! Wir Frauen tragen sexy Unterwäsche für uns selbst und nicht für andere. Wenn man weiß, dass man eine schöne Unterwäsche anhat, dann fühlt man sich sexy und selbstbewusst. Das gibt einem ein gutes Gefühl.“
 
Wovon haben Sie mehr zu Hause? Schuhe oder Schlüpfer?
REBECCA MIR: „Ich glaube, das kommt aufs Gleiche raus (lacht). Ich liebe Unterwäsche genauso wie Schuhe. Die Variation macht es aus. Man möchte ja immer Abwechslung haben und dem jeweiligen Anlass entsprechend. Deshalb hat sich bei mir über die Jahre durchaus etwas angesammelt.“
 
Das heißt, Ihr Mann wird nicht jeden Tag mit der gleichen Wäsche überrascht?
REBECCA MIR: „Ich überrasche mich täglich mit neuen Sachen.“
 
Wie kam es dazu, dass Sie das Gesicht der neuen Kollektion sind?
REBECCA MIR: „Ich kenne Hunkemöller schon seit Jahren und trage die Wäsche auch schon lange. Als dann die Anfrage kam, war ich sofort begeistert. Für mich war es sofort klar, dass das das Richtige für mich ist ...“
 
Auf den Kampagnenfotos ist viel Haut zu sehen. Wie haben Sie sich auf das Shooting vorbereitet? Mit Sport zum Beispiel?
REBECCA MIR: „Ich bin generelle sehr sportlich. Ich trainiere drei- bis vier Mal die Woche. Und das habe ich einfach beibehalten. Beim Shooting selbst habe ich darauf geachtet, an diesem Tag nicht so viel zu snacken wie ich es sonst vielleicht tun würde. Aber am Ende des Shootings gab es eine leckere Pizza.“
 
Sie haben eine Topmodel-Figur. Können auch kurvigere Frauen oder Frauen
mit kleiner Oberweite diese sexy Wäsche tragen?

REBECCA MIR: „Jeder Typ Frau kann sexy Wäsche tragen. Es ist hier für alle Körperformen etwas dabei, von XS bis H. Was ich als Tipp geben kann: High Waist-Unterwäsche. Bei zierlichen Frauen sorgt das für eine schöne Silhouette und formt zugleich. Bei kurvigen Frauen kaschiert es zudem. High Waist sieht immer gut aus.“
 
Welchen Typ haben Sie für alle Frauen mit Nicht-Modelfigur,
die sich nicht so gerne in sexy Wäsche zeigen?

REBECCA MIR: „Es fängt natürlich damit an, dass man sich selbst wohlfühlt. Man sollte sich niemals in irgendwelche Dinge zwängen, um jemand anderem zu gefallen. Man sollte sich immer sich selbst gefallen und sich selbst wohl fühlen. Und genau das anziehen, von dem man sagen kann: ‚Darin fühle ICH mich sexy.‘“
 
Was sagt Ihr Mann Massimo zu dieser Kooperation?
REBECCA MIR: „Er war am Shooting-Tag mit dabei. Und ich glaube, er fand es ganz schön
vor Ort (lacht).“
 
Was sollten Männer besser in Ihren Augen besser nicht drunter tragen?
REBECCA MIR: „Was bei Männern gar nicht geht? Ein Borat-Anzug, das ist eigentlich das Einzige, was mir in dieser Hinsicht einfällt (lacht). Es kommt auf den jeweiligen Körper und auf die persönlichen Vorlieben an. Manche Männer mögen lieber Boxershorts, andere lieber enge Slips. Das sollte jedem Mann selbst überlassen sein.“
 
Haben Sie bei Ihrem Mann anfangs auch mal Wäsche aussortiert?
Vielleicht heimlich …?

REBECCA MIR: „Nein. Mein Mann hat einen sehr guten Geschmack. Es kann aber schon mal vorkommen, dass ich ein T-Shirt mit Löchern im Schrank entdecke. Und das wandert dann heimlich in den Müll …“
 
Wer berät wen beim Shoppen?
REBECCA MIR: „Wir gehen gerne gemeinsam shoppen. Das ist toll. Mein Mann ist zum Glück ebenfalls modebegeistert. Wir beraten uns dann gegenseitig.“
 
Legen Sie ihren Mann die Wäsche morgens raus?
REBECCA MIR: „Nein, er ist was das angeht sehr selbstständig. Er hat einen guten Style und weiß, was er anziehen möchte.“
 
Wie wichtig ist schöne Unterwäsche beim ersten Date?
REBECCA MIR: „Oh, ich muss gestehen, was Dates angeht, kann ich nicht viele Tipps geben. Als ich noch Single war, da gab es noch kein Tinder. Aber ich weiß von meinen Freundinnen, dass es da verschiedene Ansichten gibt: Auch die Ansicht, dass man möglichst unsexy Unterwäsche anziehen und sich die Beine davor nicht rasieren sollte, damit man nicht gleich am ersten Abend zu weit geht. Oder aber die Variante, sich extra schön herauszuputzen.“
 
Was halten Sie von Shapewear bzw. „Mogelwäsche“? Haben Sie so etwas im Schrank?
REBECCA MIR: „Je nach Dekolletee kann man mit dem richtigen BH auch mal mehr zaubern, wenn man das möchte. Da muss man dann einfach zu einem Push-Up BH greifen.“
 
Ganz ohne Unterwäsche - haben Sie das schon mal ausprobiert?
REBECCA MIR: (lacht) Zu Hause unter der Dusche gerne. Manchmal auch in der Badewanne …“
 
Haben Sie einen Figur-Tipp für andere Damen parat? Wie kommt man zur perfekten Dessous-Figur? Und welches ist Ihr Figur-Geheimnis?
REBECCA MIR: „Jeder Figur-Typ kann sexy Wäsche tragen, wirklich jeder! Was mir bei Hunkemöller so gut gefällt ist, dass wirklich für jede Körperform etwas dabei ist. Es gibt glaube ich nicht die eine Bikini- bzw. Dessous-Figur. Wenn man Sport treibt und auf seine Ernährung achtet – letzteres fällt mir manchmal schwer - ist es nicht ganz einfach, sich wohl in seiner Haut wohlzufühlen.“
 
Wie überlistet man den Schweinehund beim Sport?
REBECCA MIR: „Eine wunderbare Motivation ist es, mit dem Partner oder mit einer Freundin Sport zu treiben. Oft liegt man abends schon auf der Couch und hat gar keine Lust mehr. Wenn dann aber jemand sagt: ‚Komm, wir gehen zusammen“, dann ist es einfacher. Nach dem Training fühlt man sich immer gut. Und zu zweit macht es auch doppelt Spaß.“
 
Welches war das einschneidenste „Unterwäsche-Erlebnis“ in Ihrer Model-Karriere?
REBECCA MIR: „Das ist meine allererste Unterwäsche-Kampagne. Ansonsten hatte ich beruflich noch nicht so viel mit Unterwäsche zu tun. Aber als Models ist man, zum Beispiel wenn man zu Shootings geht, natürlich immer mit nudefarbener Wäsche unterwegs. Diese ist immer sehr schlicht. Für Modeljobs aber ein Muss.“
 
Gerade in Zeiten von Corona und Home-Office hat sich der „Gemütlich“-Look bei vielen durchgesetzt. Bei ihnen auch – oder haben Sie trotzdem auch auf sexy Wäsche zu Hause geachtet?
REBECCA MIR: „Ungeschminkt und Haare nicht gemacht, das definitiv. Ich muss mich nicht täglich schminken, wenn ich mal keine Termine habe. Man kann dann auch mal die Haut atmen lassen. Für Jobs putze ich mich gerne heraus bzw. werde herausgeputzt. Privat kann man es also lässig angehen lassen. Aber Jogginghose – so weit sind wir noch nicht. Ich besitze ehrlich gesagt gar keine.“
 
Sie besitzen keine Jogginghose?
REBECCA MIR: „Nein. Ich mag es gerne warm zu Hause. Im Winter wird der der Kamin angemacht. Da brauche ich keine.“
 
Könnten Sie es sich vorstellen, eine eigene Dessous-Kollektion zu designen?
REBECCA MIR: „Wer weiß. Lasst euch überraschen. Wenn, dann wird die Jogginghose
das Key-Piece – mit Spitze … (lacht)“.

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