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PetraMichel

Petra Michel
Ernährungscoach und
Basenfasten-Expertin

Invita Point
Heidmühlenweg 114 a
25336 Elmshorn
Tel: 04121 - 49 17 67
Mail: petra@invita-point.de
www.invita-point.de

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Orangen-Vanille Taler. Foto: Ida Marquardt

Im Advent ein echtes Muss!
Mit den Kindern gemeinsam Plätzchen backen

Und schauen wir in den Kalender, da ist schon am kommenden Sonntag der erste Advent. Nun aber schnell los und alle Zutaten für die Weihnachtsbäckerei eingekauft. Ich habe da ein richtig tolles Rezept gefunden und Allergiker sehen gleich, es lässt sich super abwandeln. Meine Klienten/innen haben es in den verschiedensten Varianten ausprobiert und es hat funktioniert. Hier finden Sie meine Rezeptvariante
für die ganze Familie.

Orangen-Vanille Taler (reicht für 1 Backblech mit Plätzchen)
Zutaten (nimm die kühlen Zutaten eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank)
- 200 g Butter
- Mark einer Vanilleschote oder (es geht auch ein Päckchen Vanillezucker)
- Schale einer unbehandelten halben Orange
- 65 g Zucker
- 2 Eigelb
- 280 g Mehl (am besten Dinkelmehl) + Mehl zum Ausrollen
- 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
- Prise Salz und einen Teelöffel Zimt

Zubereitung
Mehl mit gehakten Nüssen, Zimt und Salz vermengen und beiseite stellen. Butter mit Orangenschale und Vanille schön schaumig schlagen, dann den Zucker und danach die Eigelb unterrühren. Der Zucker muss schön gelöst sein. Nun die Mehlmischung dazu geben und auf kleinster Stufe unterrühren, bis alles vermengt ist. Dann den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Unterlage gut durchkneten. Forme nun eine oder zwei Rollen aus dem Teig und schneide daraus ca. 0,5 cm dicke Scheiben und lege sie auf das Backblech. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 9-12 Minuten, je nach Dicke, backen. Schau zwischendurch mal nach, damit die Plätzchen nicht zu dunkel werden. Bitte lege die Plätzchen erst dann in eine Dose, wenn sie gut abgekühlt sind.

Sicher müssen Sie in der nächsten Woche gleich noch ein Blech davon backen. Dann probieren Sie es mit Zitronenschale aus. Das schmeckt etwas herber, werden jedoch genauso stibitzt wie die anderen. Brauchen Sie noch mehr Ideen, vielleicht auch für Allergiker? Dann melden Sie sich gerne bei mir und wir finden ganz sicher auch einen Keks, in den Sie genussvoll und ohne Reue hinein beißen können. Sie erreichen mich am besten unter info@invita-point.de.

Gutes Gelingen und bleiben Sie gesund!
Ihre Petra Michel


Wohlig warm durch den Herbst

Nun kommt er aber mit Macht - der Herbst! Ich liebe diese Jahreszeit mit ihren so wunderschönen bunten Facetten. Nachdem er sich zu Beginn der Woche noch einmal von seiner besten Seite – zumindest hier im Norden mit viel Sonne gezeigt hat- wird es jetzt doch ungemütlich, grau und vor allem so früh am Abend dunkel.

Da viele von uns nun nicht zum Sport, ins Theater, Kino oder zum gemeinsamen Abendessen mit Freunden können, habe ich eine wunderbare Idee. Verwöhnen Sie doch einmal Ihre Liebsten mit einem ganz einfachen Rezept. Wer die Süßkartoffel nicht so mag, kann auch den übrig gebliebenen Hokkaido aus dem Keller holen.

Das Beste zum Schluss: Sie tun mit dieser wunderbaren Suppe etwas Gutes für einen ausgeglichenen Säure-Basen Haushalt.
Ich wünsche Ihnen guten Appetit! Ihre Petra Michel

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Foto: pixabay/Gerd Altmann

Ihr Leben darf leicht sein!
Wie viele Schritte benötigen Sie noch auf dem Weg,
damit Sie sich im Alltag leicht fühlen?


Im letzten Beitrag habe ich Ihnen den zweiten von 3 Schritten vorgestellt. Wie hat es denn in den vergangenen 2 Wochen mit dem Entgiften auf der mentalen Ebene geklappt? Ich bin wieder zurück vom Kurs Basenfasten, den ich im Kloster Nütschau geleitet habe. Neben der gesunden basischen Ernährung blieb viel Zeit für Schritt 2, das Mental Detox. Und auch das Emotional Detox kam nicht zu kurz.

Mit dem Emotional Detox, dass ich heute vorstelle, wollen wir unsere Seele reinigen. Das ist gerade im Kloster wunderbar möglich. Für Sie zu Hause habe ich natürlich auch ein paar Tipps.

Oft lässt sich Emotional Detox von der Beschäftigung mit unseren eigenen Gedanken (Mental Detox) nicht klar trennen. Wir können uns unsere Seele (oder Psyche) wie einen großen Speicher vorstellen. Da wird vor allem das, was wir an Positivem und Negativem empfinden, gedacht oder erlebt haben, abgespeichert (abgelagert). Auf lange Sicht stauen sich so manche Emotionen an und können sich als negatives Gefühl im Körper sammeln. Oft bilden sich Stresssymptome aus. Je voller dieser Speicher ist, desto wichtiger ist es, von Zeit zu Zeit unseren Ängsten und negativen Gefühlen Raum zu geben. Stellen Sie sich Frage, welche Situationen es in der Vergangenheit gab, die bis heute ein unangenehmes Gefühl bereiten. Vielleicht liegt noch ein Streit mit einer guten Freundin schwer im Magen, oder Sie fühlen sich für "Fehler", die Sie gemacht haben, immer noch mit einer Schuld belastet.

Schließen Sie Frieden, in dem Sie versuchen, das Gespräch mit der Freundin zu suchen oder sich selbst den Fehler verzeihen. Sich einzugestehen, dass Sie es damals einfach noch nicht besser wussten, ist ein wertvolles Instrument. Viele Menschen führen ein Gefühlstagebuch. Wichtig ist dabei, wirklich alles aufzuschreiben, was an Gefühlen und Gedanken da ist, ohne sie durch einen Filter zu beschönigen. Manch einer malt alles auf, um es zu verarbeiten. So können Gefühle geordnet werden, das Gedankenkarussell gestoppt und damit der Seele die Chance zur Regeneration gegeben werden.

Zusammengefasst: Setzen Sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinander! Notieren alles in einem Gefühlstagebuch! Seien Sie still und ganz bei sich selbst!

Während des Prozesses des Detoxen kam es, an den ersten Tagen des Kurses, bei vielen Teilnehmerinnen zu körperlichen und mentalen Reinigungssymptomen. Sie äußerten sich in Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Reizbarkeit. Das war zwar unangenehm, ist aber völlig normal. Am Abschlusstag berichteten dann alle, sich erfrischt und voller Energie zu fühlen. Der Prozess zeigte sich als eine Reinigung auf allen 3 Ebenen, mit besserer Verdauung, weniger Hautunreinheiten und sogar der Schlaf verbesserte sich. Gerade in der jetzigen Zeit, mit
Covid 19, haben die Teilnehmerinnen mit der Reinigung auch das Immunsystem geboostet.

Nun kennen Sie die 3 Schritte auf dem Weg zu mehr Leichtigkeit im Alltag. Wenn Ihr innerer „Schweinehund“ Sie immer wieder vom Weg abbringen will, holen Sie sich doch Unterstützung. Oft reicht es, Kleinigkeiten zu ändern und die Wirkung ist riesengroß. Ich helfe gern, den „Rebell“ in Ihnen zu vertreiben. Sie sind es sich wert!
Ihre Petra Michel
Ernährungscoach und Spezialistin für den Säure-Basen-Haushalt


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Foto: pixabay/silviarita

Ihr Leben darf leicht sein!
Sind Sie schon auf dem Weg,
dass Sie sich im Alltag leicht fühlen?

Im letzten Beitrag habe ich Ihnen den ersten von 3 Schritten vorgestellt. Wie hat es denn mit dem Entgiften auf der ersten Ebene, dem Body Detox, geklappt? Ich bin ja gerade mitten im Basenfasten. Der Kurs, den ich im Kloster Nütschau seit Freitag leite, vereint alle 3 Schritte. Neben der gesunden basischen Ernährung bleibt viel Zeit für Schritt 2, das Mental Detox.

Loslassen heißt das Zauberwort!
Meist kennen wir den Begriff aus der Persönlichkeitsentwicklung. Es geht darum, alte Glaubenssätze und Denkmuster zu überdenken und abzulegen. So finden neue positivere Gedanken Platz. Sogenannten „Energieräubern“ wollen wir auf die Spur kommen und uns davon reinigen. Für den einen sind es vielleicht sehr ehrgeizige To-do-Listen oder ein zu voller Terminkalender. Manchmal auch Wehwehchen, die uns negativ in unserer Stimmung beeinflussen. Wir sind auch mental ausgelaugt, schieben bestimmte Tätigkeiten ewig vor uns her. Das frustriert und raubt jede Menge Energie.

Was sind Ihre Energieräuber?
Wir fragen uns hier, in geschützter ruhiger Umgebung des Klosters, welche Situationen, Dinge oder manchmal auch Personen uns immer wieder stressen oder energetisch runterziehen? Ziel ist es, am Ende des Kurses, bewusst zu entscheiden, von welchen dieser Energieräuber man sich trennen kann. Beispielsweise kann man mal das Handy einen Tag lang überhaupt nicht anschalten. Einen überfüllten Terminkalender kann man mit Prioritäten versehen. Fragen Sie sich doch einmal: „Was muss ich erledigen und was kann auch jemand anderes machen?" Nehmen Sie sich selbst wichtig! Das wirkt sehr befreiend und lässt Sie leichter fühlen. Sie sind es sich wert!

In unserem Basenfastenkurs unterstütze ich dieses mentale Detox mit Traumreisen, Meditationen und ganz wichtig, mit Atemübungen.
Zusammengefasst:
Entlarven Sie Ihre Energieräuber und lassen Sie diese los!
Meditieren Sie!
Atmen Sie tief durch!

Schritt 3 folgt beim nächsten Mal.
Ihre Petra Michel


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Foto: AJAKS/pixabay

Ihr Leben darf leicht sein!
Doch wie lässt sich ein Weg finden,
dass Sie sich im Alltag leicht fühlen?

Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Ich schlage Ihnen 3 Schritte vor: Entgiften Sie auf allen Ebenen und beginnen mit dem Body Detox. Also reinigen Sie zuerst Ihren Körper. Alles das, was Ihr Körper nicht gut verdauen kann und sich deshalb täglich in unseren Zellen und Gewebe ablagert, muss raus. Das könnten sein Genussmittel, industriell verarbeitete Nahrungsmittel und säurebildende Nahrungsmittel, aber auch negative Gedanken und Emotionen.

Daher ist meine erste Empfehlung und Ihr erster Schritt, sorgen Sie für: - natürliche, unverarbeitete Lebensmittel wie Obst und Gemüse (in Bio-Qualität!) - Vermeidung von Lebensmitteln wie Kaffee, Zucker und Alkohol, so gut es geht - Verzehr von tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte reduzieren. Ganz wichtig für den Abtransport von Altlasten aus unserem Körper ist viel Trinken (bitte Wasser) und moderate Bewegung. Und dann gönnen Sie sich auch eine Reinigung von außen. Wie wäre es also mal mit einer Massage? Neben dem Jojobaöl gebe ich gerne reine ätherische Ölen wie Zitrone, Zypresse oder Grapefruit hinzu. Sie verstärken die entgiftende Wirkung.

ZUSAMMENGEFASST:
- Viel frisches Obst und Gemüse der Saison
- Täglich bewegen und mindestens 2 Liter Wasser trinken
- Gönnen Sie sich Entspannung, mit einer Massage oder einem Bad in der Wanne.

Schritt 2 folgt dann beim nächsten Mal!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei deinem Detoxen. Und damit es auch klappt, habe ich mal wieder ein ganz einfaches Rezept zum Ausprobieren:
Kalte Tomaten Suppe (für 4 Portionen)
Sie brauchen: 1 Bio Zitrone, ca. 1 kg Wassermelone, 400g geschälte Tomaten, Salz, Pfeffer,
4 EL Joghurt und nach Geschmack Basilikum.

Waschen Sie die Zitrone heiß ab und reiben die Hälfte der Schale, nachdem Sie sie abgetrocknet haben. Dann die Zitrone halbieren und Saft auspressen. Danach halbieren Sie die Melone, schneiden sie in Spalten, schälen, entkernen und würfeln. Geben Sie dies mit den geschälten Tomaten (ich habe im Garten gerade viele Tomaten und gebe sie mit Schale, aber schon klein geschnitten) in ein hohes Gefäß. Dann die restlichen Zutaten außer Basilikum hinein geben, je nachdem, wie Sie die Konsistenz mögen, pürieren. Zugedeckt im Kühlschrank
1-2 Stunden ruhen lassen. Basilikum waschen, trocknen, Blätter abzupfen, Suppe mit dem Basilikum und je einem 1 EL Joghurt servieren.
Lassen Sie es sich schmecken!
Ihre Petra Michel


Weil das Leben leicht sein darf

Als Ihr Coach für gesunde Ernährung begleite ich Sie auf Ihrer Reise zu mehr Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude. Dabei steht ein ganz wichtiger Aspekt im Vordergrund: Ihr gesundes Verhältnis von Säuren und Basen in Ihrem Körper. Fragen wie: „Warum tut mir mein Körper so weh oder warum kann ich nicht abnehmen“, bin ich auf den Grund gegangen.

Als ich anfing mich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen, wurde mir schnell klar, dass es nur gelingen kann, wenn es sich leicht anfühlt. Meine eigene Erkrankung machte mir deutlich, dass basische Ernährung ein super Begleiter bei der Gesundung ist. Meine Erkenntnis: Ich kann alles umsetzen, was ich will, wenn es alltagstauglich ist. Das Ergebnis ist ein Konzept für Sie, dass Genuss, Lust auf Neues und eine gesunde Ernährung verbindet. Dabei kommen die „kleinen“ Annehmlichkeiten, die das Leben lebenswert machen, ebenfalls nicht zu kurz.
Also werden Sie zur gesündesten und glücklichsten Version von sich selbst!

Und das haben Sie davon
- Sie fühlen sich satt
- sind befreit und gestärkt
- beschwingt und fühlen sich wohl in ihrer Haut.

Meine Kunden sagen über mich, dass ich sie mitreiße, kompetent, einfühlsam und herzlich begleite und so ihre 80 Billionen Zellen zum Tanzen bringe.

Sind das auch Ihre Wünsche? Dann machen Sie den ersten Schritt. Melden Sie sich und vereinbaren Ihren Termin. In der aktuellen Zeit haben meine Klienten/innen und ich gut gelernt, mit den Medien wie Zoom oder Google-meet umzugehen. Persönlich und doch weit weg, so kann unser Kennenlernen ein ganz neues Level erreichen.

Sie sind es sich wert.
Ich freue mich auf Ihren Anruf unter 04121-49 17 67!
Ihre Petra Michel


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Foto: pixabay/RitaE

Gartengemüsespieße

Heute melde ich mich aus dem Urlaub und freue mich über das sommerliche Wetter. Wenn wir auch unsere Höhenwanderung in Südtirol, wegen der bekannten Unwägbarkeiten, abgesagt haben, brauchten wir trotzdem einen „Tapetenwechsel“. Hügelig ist es hier im Vogtland im Gegensatz zu Norddeutschland auf alle Fälle. In unserem schmucken Ferienhäuschen haben wir alles, was für einen erholsamen Urlaub benötigt wird.

Dabei fiel mir beim abendlichen Grillen ein, einige leckere Gemüsespieße für den Grill vorzubereiten. Gerade jetzt im Sommer hat die Natur so viel herrliches Gemüse zu bieten, dass Spieße wunderbar kreativ gestaltet werden können. Ob sie diese dann auf den Grill legen oder im Ofen oder der Pfanne zubereiten, überlasse ich Ihnen. Genießen können Sie die bunten Kreationen auf jeden Fall. Dabei gibt es dann auch noch reichlich Vitamine und Mineralstoffe zu verzehren.

Ich liebe es auch, auf die fertigen Spieße etwas selbst gemachte Kräuterbutter zu tun. Dann lassen wir aber das Bepinseln der Spieße weg. Dazu gibt es noch gegrillte Kartoffelscheiben oder Kartoffelsalat zu verputzen.

Ich hoffe ich habe Ihnen Appetit gemacht und habe die Idee für die Spieße hier mal aufgeschrieben. Sie brauchen für eine Person ungefähr 300 g Gartengemüse und für die Marinade 2 Esslöffel Olivenöl, je einen Zweig Rosmarin und Thymian, Salz Paprikapulver
und Pfeffer.

Waschen Sie das Gemüse, schneiden es in mundgerechte Stücke und setzen es auf die
Spieße. Aus den übrigen Zutaten bereiten Sie eine Marinade und pinseln damit die Spieße ein. Nun entscheiden Sie sich, wie Sie die Spieße zubereiten möchten, decken den Tisch und lassen es sich schmecken, denn den Kartoffelsalat haben Sie ja sicher bereits vorbereitet. Wenn nicht, schnell einige Kartoffeln waschen, schneiden und mit auf den Grill oder in die Pfanne tun.

Ich gönne mir jetzt mit meinem Mann ein Bierchen dazu, denn wir haben ja Urlaub.
Bis zum nächsten Mal.
Ihre Petra Michel


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Foto: pixabay/monicore

Den Sommer bewahren – mit Fermentierung

So langsam erreicht der Sommer 2020 seinen Höhepunkt. Fangen Sie ihn doch ein und machen ihn haltbar. Man kann schon mal daran denken, wie das viele leckere in der Sonne gereifte Gemüse, was es jetzt überall beim Bauern zu kaufen gibt, haltbar gemacht werden kann. Am besten natürlich ohne Zusatz- und Konservierungsmittel.

Da hatten schon die antiken Ägypter eine Idee. Sie haben fermentiert. Auch Dr. Johanna Budwig, Fettforscherin, Ernährungspionierin und Heilpraktikerin, setzte diese Tradition schon im vergangenen Jahrhundert fort und wusste, wie wir uns auch über die Wintermonate gesund ernähren können. Bei der Fermentierung werden all die wichtigen Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe, die der Körper benötigt, erhalten. Während des Prozesses der Fermentierung bildet sich Milchsäure, die die Darmgesundheit unterstützt und unser Immunsystem
nachhaltig stärkt.

Probieren Sie es doch mal selbst aus. Hier bekommen Sie eine einfache Anleitung:
- Am besten 1 kg frisches Bio-Gemüse (Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Zwiebeln oder Fenchel) waschen, in kleine Stücke oder Streifen schneiden.
- Gemüse in ein Glas mit Bügelverschluss (1,5 l) bis kurz unter den Rand füllen. Passende Gewürze haben sie vielleicht noch Garten oder getrocknet, bestreuen sie das Gemüse.
- 25 g natürliches Salz, Meersalz oder Steinsalz, in 1 l kaltem Wasser auflösen, verrühren und über das Gemüse geben. Es sollte noch ca. 4 cm unter den Rand Platz sein.
- Beschweren Sie das Gemüse mit einem sauberen Stein oder einem kleinen schweren Gefäß. Wichtig ist, auch der Beschwerer muss nach dem Verschließen vollständig mit
Lake bedeckt sein.
- Stellen Sie das Gefäß auf einem Teller an einen dunklen warmen Ort, wo 20-22 Grad herrschen. Ist das Gefäß zu voll, kann Lake überlaufen.
- In ca. vier bis sechs Wochen ist der Prozess meist abgeschlossen. Das Gemüse kann an einem kühlen Ort noch mindestens drei Monate aufbewahrt werden. Somit haben Sie schon einen guten Vorrat für den Winter vorbereitet.

Tipp: Insbesondere Weißkohl sollte einige Minuten kräftig geknetet, gequetscht oder gedrückt werden, so wird er weich und saftig. Am besten stampfen Sie den Kohl mit einem hölzernen Kartoffelstampfer fest in das Glas. Wenn ca. 2 cm Saft über dem Kohl stehen, können Sie die Kraftsportübung beenden.

Welche Erfahrungen haben Sie denn mit Fermentiertem gemacht? Ich freue mich über Ihre Erfahrungsberichte. Am besten per Mail und mit einem Foto an info@invita-point.de. Ich bin schon ganz gespannt!
Ihre Petra Michel


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Zuckerwürfel. Foto: canva, Suzy Hazelwood

Wie gefährlich ist Zucker wirklich?

Wir nehmen ihn täglich und oft unbewusst zu uns. Er „versteckt“ sich in ganz vielen verarbeiteten Nahrungsmitteln, womit wir niemals rechnen würden. Er tötet jedes Jahr mehr Menschen als alle Kriege zusammen. Wahnsinn, oder?

Zucker ist etwas, das Entzündungen oder entzündliche Prozesse in unserem Körper fördern kann. Die Zivilisationskrankheiten, unter denen viele Menschen leiden, haben einen entzündlichen Charakter. Gerade Gelenkbeschwerden aber auch hohes Cholesterin, genau wie Morbus Crohn, Heuschnupfen u.v.m. haben alle mit Entzündungen zu tun oder gehen mit Entzündungen einher. Wenn Sie gesund sein möchten oder sich wieder wohlfühlen möchten, müssen die Entzündungen im Körper heruntergefahren werden und deswegen darf nicht zu viel Zucker gegessen werden.

Unsere genetische Veranlagung ist auf 30 g Zucker pro Tag programmiert. Damit kann unser Körper auch gut umgehen. Zur Veranschaulichung: 1 Esslöffel Zucker entspricht etwa
10 Gramm. Ein gezüchteter (mit Zucker versehener) Apfel hat bereits 10 Gramm Zucker, so dass der Tagesbedarf schnell gedeckt ist.

Darüber hinaus schwächt Zucker unser Immunsystem, was gerade jetzt so wichtig ist, um unsere Abwehr nicht vor zu große Herausforderungen zu stellen. Zum Verstoffwechseln von Zucker benötigt unser Körper Nährstoffe. Essen Sie zuviel, kann es auch zu Vitamin- und Mineralienmängeln kommen. Zuckerkonsum hat zur Folge, dass Fett im Körper aufgebaut, also der Fettabbau unterbrochen wird.

Essen wir Zucker, produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin. Das Insulin wird gebraucht, um den Zucker aus dem Blut in die Körperzelle zu transportieren. Zucker gibt uns Energie. Da wir diese nicht im Blut, sondern in der Zelle benötigen, ist Insulin dafür zuständig. Insulin erhöht aber die Fetteinlagerung und verringert die Fettabnahme. Das kann zu Übergewicht führen, und zwar nicht wegen der Kalorien, sondern wegen der Insulinwirkung. Das wiederum kann zu erhöhten Fettablagerungen an den Organen führen, wie zum Beispiel bei bei der Fettleber. Diese diagnostiziert der Arzt mit einer nicht-alkoholische Fettleber.

Selbst im Darm ist Zucker nicht förderlich, denn die natürliche Verdauung funktioniert nicht wirklich gut. Zucker begünstigt auch Pilze, wie den Candida. Die Aufzählung ließe sich noch eine Weile fortsetzen.

Das Fazit: Zucker so gut es geht meiden. Doch wie kommt man nun vom Zucker weg?
Wenn der Hunger auf Süßes kommt, weil ein Energieabfall droht, empfehle ich ganz genau hinzuschauen. Oft können Ernährungsgewohnheiten umgestellt werden, so dass man nicht auf schnelle Zucker angewiesen ist. Fett wäre eine sehr gute Energiequelle.

Wenn man die Ernährung entsprechend umstellt, und ich empfehle da: wenig Zucker, wenig schnelle Kohlenhydrate und mehr Gemüse, mehr hochwertige Eiweiße und eine gute Fettquelle, dann braucht der Körper keinen Zucker, um sich Energie zu verschaffen. Unser Körper ist absolut in der Lage, ohne auszukommen.

Ich weiß und da spreche ich aus eigener Erfahrung, das ist ein längerer Prozess und er ist mit einer Menge Fallstricke verbunden. Aber es lohnt sich! Das Ergebnis ist mehr Ausgeglichenheit, Vitalität und ein paar Pfunde wird man auch noch los.

Übrigens ist Geschmack auch trainierbar. Das bedeutet je weniger Zucker man isst, desto weniger Lust hat man auch darauf und desto mehr merkt man, wie süß einige Nahrungsmittel schmecken, beispielsweise Mandeln. Ich habe stets ein kleines Döschen mit Mandeln in meiner Tasche, um gar nicht erst in ein Energieloch zu fallen. Das trifft auch auf gebackenes Gemüse zu, ich nenne sie ja basische Pommes. Alles, was im Ofen gebacken wird, schmeckt sehr schnell leicht süßlich, vor allem wenn es dann auch noch Wurzelgemüse ist, wie Karotten oder Sellerie. Probieren Sie einmal Süßkartoffeln aus, wenn es wirklich etwas süßer sein soll. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, Süße ins Essen zu bringen, ohne Zucker zu verwenden.

Beispielsweise gewisse Gewürze, wie Zimt, Vanille oder Kardamom und auch ätherische Öle, die zum Verzehr zugelassen sind wie Orangen-, Mandarinen- oder Zitronenöl. Auch Tees, zum Beispiel mit natürlichen Aromen wie Süßholz oder Vanille, können Glücksgefühle wecken.

Wichtig: Greifen Sie nicht auf die vermeintlichen Zuckerersatzstoffe zurück. Sie verursachen eher das Gegenteil, als dass sie uns zur Reduzierung des Zuckers anhalten. Lassen Sie die verarbeiteten Lebensmittel im Regal stehen und bereiten sich einen Fruchtjoghurt lieber selbst zu. Sie benötigen lediglich Naturjoghurt, Beerenfrüchte und eventuell etwas Honig. Er ist schnell zubereitet, ohne Konservierungs- und Füllstoffe, mit wenig Fruchtzucker und super lecker. Und wenn es auch mal sein muss, verwenden Sie Haushaltszucker. Da Sie inzwischen vom Zucker schon entwöhnt sind, kommen Sie mit einer Tüte ewig aus.

Haben Sie Fragen, die hier nicht angesprochen sind oder brauchen noch mehr Tipps zu gesunden Alternativen, rufen Sie mich an. Ich unterstütze Sie gern, wenn Sie zur gesündesten und glücklichsten Version von sich selbst werden.

Ihre Petra Michel
Ernährungscoach und Spezialistin für den Säure-Basen-Haushalt


PetraMichel_Glücklicher Darm - Glückliches Gehirn

Foto: Petra Michel/Canca

Was haben Darm und Gehirn gemeinsam?

Darmgesundheit und Gehirngesundheit sind eng miteinander verbunden! Beides braucht eine gesunde Ernährung, um fit zu sein. Geistig und körperlich fit wollen wir doch alle bis ins hohe Alter bleiben, oder?

Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei unsere Darm-Hirn-Achse. Sie bildet eine enge Verbindung zwischen dem Darmtrakt und dem Gehirn. Wussten Sie, dass unser Verdauungssystem großen Einfluss auf unsere Gedächtnisleistung und unser Stressempfinden hat? Unsere Darmflora produziert ständig Stoffe, mittels derer die Nervenzellen im Verdauungstrakt Signale über den Vagus-Nerv an unser Gehirn senden.

Unser Hochleistungsorgan, das Gehirn, ss rund um die Uhr gut versorgt sein, denn es verbraucht fast ein Viertel des Energiebedarfs der gesamten Nährstoffzufuhr. Das bedeutet, dass mit Hilfe unserer Ernährung alle notwendigen Nährstoffe für diese Prozesse bereitgestellt werden müssen. Das sichert den Schutz der Gehirnzellen, den Aufbau von Botenstoffen und die Bildung von Hormonen.

Unser Darm und das Gehirn kommunizieren ständig miteinander. Dabei werden deutlich mehr Signale vom Darm ins Gehirn geschickt als umgekehrt! Das ist der Grund, warum der Darm auch als unser zweites Gehirn bezeichnet wird. Möchten Sie den Mechanismus von Hunger und Sättigung verstehen, ist es wichtig zu wissen, wie unsere Nahrung verdaut wird.

Herrschen im Körper chronisch entzündliche Prozesse, können diese beispielsweise die Wirksamkeit des Sättigungshormons Leptin im Gehirn abschwächen. Ursache hierfür ist häufig das Leaky-gut-Syndrom (der löchrige Darm). Dieser kann durch stoffwechselfremde Ernährung entstehen und uns „dick machen“. Somit nehmen die Menge, die Häufigkeit und die Zusammensetzung unserer Nahrung direkten Einfluss auf unsere Gehirnaktivität. Aber umgekehrt wirken sich auch Stress und negative Gefühle, die im Gehirn entstehen,
auf die Darmgesundheit aus.

Doch was ist die richtige Ernährung für das Gehirn?
Die Basis bildet immer eine individuelle Ernährung, die den Bedürfnissen des eigenen Stoffwechsels gerecht wird. Welche das sind, können wir gemeinsam herausfinden. Auf jeden Fall ist es eine natürliche Ernährung, am besten ohne künstliche Zusatzstoffe, Zucker als Füllstoff und minderwertige Fette. Also ist auch hier die Grundlage wiederum die basische Ernährung. Lassen Sie sich beraten, welche Lebensmittel auf keinen Fall auf Ihrem Speiseplan fehlen dürfen, damit Sie lange geistig und körperlich fit bleiben.

Das Ergebnis sind ein glücklicher Darm und ein glückliches Gehirn.
Ihre Petra Michel


PetraMichel_Canva - Vegetarian Spread and Dip

Vegetarischer Aufstrich und Dip. Foto: canva

Sommerlich genießen mit
Petra Michel, Ernährungscoach und Basenfasten-Expertin


Ich bin seit vielen Jahren Dr. Budwig Beraterin. Ich berate neben der optimalen Ernährung für einen guten Säure-Basen Haushalt auch viele Klienten mit der Diagnose Krebs. Da ist es sehr oft erforderlich, dafür zu sorgen, dass viel Sauerstoff in die Zellen gelangt. Den mögen die Krebszellen nämlich gar nicht.

Beim Stöbern in meinen Unterlagen bin ich auf den omega-3-reichen Budwig Honig-Senf-Dip gestoßen. Ich habe ihn lange nicht zubereitet, obwohl er definitiv der Star bei jedem Brunch, Grillfest oder Picknick sein sollte. Ich liebe ihn vor allem für das Grillgemüse. Zu einem Stück gegrillten/ getoasteten Brot eignet er sich auch super als Brotaufstrich. Dafür verfeinere ich ihn noch mit meinen derzeit üppig im Garten wachsenden Kräutern. Ist der Dip beim Grillen nicht aufgegessen worden (was sehr selten vorkommt), kann er Ihnen auch als Grundlage für leckere Salatdressings dienen.

So genießen Sie den Geschmack des Sommers und versorgen sich gleichzeitig mit reichlich guten Fetten. Wer mehr Informationen haben möchte, kann hier schauen:
https://www.invita-point.de/ernaehrungsberatung/zur-oel-eiweiskost/.

Damit Sie nun auch ausprobieren können, womit ich Ihnen den Mund wässrig gemacht habe, folgt gleich noch das Rezept. Ich wünsche Ihnen guten Appetit! Bleiben Sie gesund und bis zum nächsten Mal!
Ihre Petra Michel

Rezept für eine Portion:
Budwig Honig-Senf-Dip
100 g Quark, 1 EL Dr. Budwig Omega-3 Leinöl, 1 EL Milch, 1 Knoblauchzehe, 2 TL Senf,
½ TL Honig, 1 EL Petersilie, 2 Prisen Kräutersalz, 2 Prisen Pfeffer, rote Pfefferbeeren.
Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken.
Dr. Budwig Omega-3 Leinöl mit dem Quark und der Milch gut vermischen. Alle weiteren Zutaten hinzufügen, gut verrühren und abschmecken.


PetraMichel_glass-carafe-3447230_640Basisch in den Sommer

Gesunde Ernährung besteht überwiegend aus Basischem – also Obst und Gemüse, sowie kalt gepressten Pflanzenölen. Ideal ist es, wenn die Ernährung zu einem hohen Anteil aus basischen Nahrungsmitteln, circa 80 Prozent, besteht. Dann spricht man auch von der 80/20-Regel.

Eigentlich ist es gerade jetzt im Sommer nicht so schwer, denn es kommt ja sowieso viel Frisches und Knackiges aus heimischen Gefilden auf den Tisch. Da es auch gar nicht nötig ist, mit Messbecher und Waage zu arbeiten, nehmen Sie folgende Regel beim Einkaufen zur Hand: Fleisch, Fisch und Käse verstoffwechseln sauer und sind auf dem Teller zu finden, aber das Gemüse behält die Oberhand. Sie werden sehen, das klappt, schmeckt und setzt sich an den Hüften auch nicht so fest.

Im Sommer haben neben frischen einheimischen Gurken auch die von mir heiß geliebten Tomaten Saison. Mit einem leckeren Salat aus beiden, vielleicht noch auf ein paar Salatblättern angerichtet, haben Sie eine 100 %-ige basische Variante.

Zu einem warmen sommerlichen Grillabend darf dann auch gern eine kleine Portion (100 bis
150 g) von gegrilltem Fisch oder Steak gereicht werden. Bevorzugen Sie lieber die vegetarische Variante? Grillen Sie einfach einen Schafskäse. Dazu noch eine gegrillte Kartoffel und die Arbeit mit dem Nudelsalat können Sie sich sparen.

Ach beinahe hätte ich es vergessen: Ganz lecker schmeckt eine selbst gemachte Limonade. Wasser in einen großen Glaskrug geben, mit frischem Obst wie Erdbeeren, Himbeeren oder einige Scheiben Zitrone und Melisse versüßen und mit Eiswürfeln bestücken. Das schlägt garantiert jede Bowle - gut für Autofahrer und Kinder.

Guten Appetit und beste Gesundheit wünscht Ihnen
Petra Michel


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Knackiger Salat zum Grillen

Der nächste Feiertag ist da und die Wetterfrösche sagen vielerorts schönes Wetter voraus! Der Grill ist schon am Vorglühen, doch immer Bratwurst und Steak ist ja langweilig. Mal ganz davon abgesehen, dass in der basischen Küche diese Zutaten auf der „roten Liste“ stehen. Überraschen Sie die Familie neben den gegrillten Leckereien mit einem knackig erfrischenden Basen-Salat.

Gebratener Spargel auf Feldsalat, mit Erdbeeren verfeinert, ist nicht nur etwas für die Augen, sondern vor allem eine Überraschung für die Geschmacksnerven.

Und so ganz nebenbei tun wir auch noch etwas für unsere Gesundheit. Spargel spült Körper und Harnwege durch. Es ist ein stark entwässerndes Gemüse, das uns gerade jetzt im Frühjahr bei der Entgiftung unterstützen kann. Unerwünschte, sich in unserem Körper angelagerte Stoffe können mit Hilfe der Asparaginsäure ausgeschwemmt werden. Nährstoffe wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Vitamin A, B1, B2, C, E und Folsäure, deren Anteil im Spargel sehr hoch sind, fördern außerdem unseren Stoffwechsel und helfen bei der Blutbildung.

Die Saison für Spargel ist für mich immer viel zu kurz. Deshalb meine Empfehlung: Gehen Sie auf die Jagd nach den weißen oder grünen Stangen und staunen, wie Glanz in die Augen der Familie kommt. Und für die schnelle und einfache Zubereitung habe ich wieder ein kleines Video vorbereitet - https://youtu.be/2YwwqC9YuKw.

Ich wünsche guten Appetit und entspannte Pfingsttage!
Ihre Petra Michel


PetraMichel_Canva - Cooked Food in Black Metal Cooking Pot

Kurkuma ist besonders entzündungshemmend. Foto: Philip Ackermann von Pexels

Schmerzfrei nach Basenfasten
Unglaublich oder? Und doch wahr!

Schmerzen kennen wir Alle. Sie sind ein Alarmsignal unseres Körpers und jeder von uns macht in seinem Leben unterschiedliche Schmerzerfahrungen. Problematisch wird es, wenn Schmerzen chronisch werden. Viele kennen das vom rheumatischen Geschehen. Diese Schmerzen stehen im Zusammenhang mit Entzündungen und treten immer häufiger auf.

Nun fragen Sie sich: Kann Basenfasten da etwa helfen?
An meinen Basenfastenkursen nehmen viele Menschen mit solchen Beschwerdebildern teil. Viele von ihnen verspüren bereits nach einer Woche Basenfasten eine deutliche Verbesserung der Beweglichkeit ihrer Gelenke und berichten, auch die Schmerzen würden nach wenigen Tagen sehr zurückgehen.

Viele behalten diese Ernährungsweise auch zu Hause weiter bei und schreiben mir von plötzlicher Lust, sich wieder bewegen, das Fahrrad aus dem Keller geholt zu haben, um mobiler zu sein. Ja und wenn dann noch die Medikamenteneinnahme, nach Rücksprache mit dem Arzt, verringert werden kann, können diese Menschen ihr Glück und das neue Lebensgefühl gar nicht mehr fassen.

Mich macht das immer sehr glücklich, gewinnt doch meine Arbeit damit immer mehr an Sinn.

Da Gelenkerkrankungen immer mehr zunehmen und oft Menschen um das 45. Lebensjahr betroffen sind, möchte ich all diese Menschen ermuntern, ihre Ernährung schnellstmöglich umzustellen.

Neben den Kursen im Kloster biete ich Online-Kurse an. Hier begleite ich Interessierte über eine Woche ganz intensiv, damit auch die kleinen oder größeren Schweinehunde keine Chance haben, die Oberhand zu gewinnen. Wann der nächste Kurs startet, können Sie unter https://www.invita-point.de/veranstaltungen/veranstaltungen/ erfahren. Wenn Sie noch eine Entscheidungshilfe brauchen, schauen Sie doch gleich noch unter der Rubrik
Kundenstimmen nach.

Wussten Sie, dass Kurkuma besonders entzündungshemmend wirkt? Würzen Sie doch mehr mit diesem wundervollen Gewürz, beispielsweise ihr Gemüse.

Zum Schluss noch eine Rezeptidee, gleich zum Umsetzen:
Hirsotto für 2 Personen
- 1 Stück kleine Zwiebel, 20 g Kokosöl
- Gemüse wie 150 g rote Paprika, 100 g Möhren,
   100 g tiefgefrorene Erbsen und eine kleine Dose Mais (150 g)
- 150 g Hirse, 80 ml Weißwein
- 5 ml Gemüsebrühe
- 1/2 TL Salz, 1/4 TL Pfeffer, 1/2 TL, Kurkumapulver
- 20 g Butter

Zubereitung:
Zwiebeln zerkleinern und mit Kokosöl in einen Topf geben und andünsten. Paprika und Möhren zerkleinern und zu den Zwiebeln geben, gut anschmoren. Hirse zugeben und ca. 4 Minuten mit anschmoren. Weißwein, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und Kurkuma hinzugeben und
ca. 15 Minuten köcheln lassen. Nun noch Erbsen; Mais und Butter dazugeben. Das Hirsotto in eine große Schüssel füllen, eventuell noch einmal nachwürzen und servieren.

Lassen Sie es gut schmecken!
Ihre Petra Michel


Alles neu macht der Mai
Aktivieren Sie ihre Selbstheilungskräfte
und bauen Stress ab


Ich bin mal ganz ehrlich: Stressig, schnelllebig und hektisch waren die Zeiten schon immer. Doch was wir in den letzten Wochen erleben müssen, ist nicht mehr zu toppen:
* Wir haben Ängste,
* Verunsicherung macht sich breit,
* viele Widersprüche tun sich auf,
* wir machen uns gesundheitliche Sorgen in der Familie,
* für Viele von uns kommen existentielle Sorgen hinzu,
* heute hören wir das und morgen wieder etwas noch Reißerischeres.

Ich hoffe, dass die Menschen ihre Ängste im Griff haben und vor allem nicht allein gelassen werden. Genau das ist, gerade jetzt wo wir alle auf Distanz gehen müssen, meist gar nicht möglich. Stress abbauen, in welcher Form auch immer, ist für viele, die gerade Nähe suchen und einfach mal gedrückt werden möchten, fast ausgeschlossen. Dabei brauchen wir, um unser Immunsystem zu stärken, genau dieses. Um unsere psychische Widerstandskraft zu stärken, müssen wir derzeit andere Wege suchen. Kleine Videos der Enkelkinder, Botschaften der Großeltern an die Enkel, mal wieder einen Brief schreiben, ein tolles Bild für die Oma und Opa malen oder öfter anrufen und skypen, sind kleine Hilfen. Trotzdem können da die Nerven schon mal blankliegen.

Glücklicherweise schlummern in unserem Innern große Kräfte, unsere Selbstheilungskräfte. Lassen wir diese in neuem Glanz erstrahlen. Ich habe da ein paar Tipps für uns.

1. Stress
Stress ist ein großer Krafträuber, also darf er abgebaut werden. Da gibt es noch verschiedene weitere Möglichkeiten. Viele kennen und praktizieren Yoga und Meditation.

2. Bewegung
Bewegung, in welcher Form auch immer, aber am besten an der frischen Luft, baut ebenfalls Stress ab. Ganz nebenbei bekommt unser Vitamin D Speicher auch einen kleinen Schub, vorausgesetzt die Sonne scheint. Frische Luft hilft unseren Lungen den Prozess des tiefen Atmens zu unterstützen. Unsere Augen nehmen das junge Grün der Bäume, die Farbenpracht der Blumen wahr und entspannen sich. Die Ohren hören das Gesumme der Insekten und das Zwitschern der Vögel. Nur darauf achten müssen wir schon selbst. Unser Stoffwechsel freut sich über die Bewegung, er wird angeregt wieder zu arbeiten.

3. Mach mal Pause
Pausen sind gerade jetzt wichtig, selbst wenn wir denken, doch gar nichts zu tun. Unser Unterbewusstsein arbeitet ständig, lass es mal zur Ruhe kommen. Bewegung, Yoga, Lesen, einfach gar nichts tun oder malen, was in den Sinn kommt …

4. Mach dich schick
Auch im Homeoffice oder in der Kurzarbeit sollten wir nicht schmuddelig, ungeduscht oder im Schlafanzug rumlaufen. Schick machen bringt gute Laune, probiere es aus. Es schenkt Selbstbewusstsein und bringt Selbstachtung.

5. Iss regelmäßig
Leichte Mahlzeiten mit frischen Zutaten und mit den Kindern gemeinsam zubereitet macht Spaß und hat noch „Homeschulingeffekt“. Ganz einfache Rezepte sind auf meiner Homepage unter https://www.invita-point.de/ueber-mich/lieblingsrezepte/ zu finden. Wer mehr Tipps braucht, ich habe ein e-book erarbeitet, mit basischen Rezepten. Das kann bei mir bis zum
15. Mai 2020 kostenfrei bestellt werden, unter petra@invita-point.de.

Basenfasten hilft ebenfalls beim Stressabbau und regt die Selbstheilungskräfte enorm an, tätig zu werden. Basenfasten macht das Immunsystem stark. In basischen Nahrungsmitteln stecken jede Menge Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die unser Immunsystem stärken. Die nächsten Online Kurse und die kostenlose Online Sprechstunde immer montags um 18 Uhr bieten eine praktische wunderbare Ergänzung für Interessierte.

6. Nüsse sind gut fürs Nervenkostüm
Nüsse sind die gesunden Snacks, nicht nur in der basischen Ernährung. Zu finden sind
B-Vitamine und jede Menge Mineralstoffe sowie Spurenelemente. Zink stärkt das Nervensystem und Selen hat eine antioxidative Wirkung, entstresst die gesunden Zellen
und schützt sie.

Fazit
Das sind meine Tipps zum Umgang mit dieser für uns alle herausfordernden Situation. Vielleicht ist das ein oder andere auch für Sie dabei. Wichtig ist jedoch eines ganz besonders: Bleiben Sie gesund und stärken Sie ihre Selbstheilungskräfte. Dabei hilft uns niemand anderes. Dafür haben nur wir persönlich die Verantwortung.
Ihre Petra Michel


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Foto: Petra Michel

Fühlen Sie die Leichtigkeit in Ihrem Leben!

In der Zeit der Einschränkungen, die inzwischen schon manchmal zur Herausforderung wird, gar nicht so einfach, oder? Doch genau jetzt ist es wichtig, in uns hineinzuhören, zu spüren, was passiert denn gerade jetzt in uns und mit uns. Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, ich bin die letzten Tage von einem Hoch in ein Tief, wieder in ein Hoch und ein noch tieferes Tief gefallen. Heute geht es wieder besser. Wir dürfen das auch zulassen. Jedoch dürfen wir auch nach den Wegen heraus fragen und schauen, was uns hilft diese Phase zu überstehen.

Ein guter Helfer ist derzeit die Natur. Alles ist erwacht, die Vögel wecken uns sehr zeitig, die Blumen blühen, die Bäume zeigen neben ihrem Grün auch schon die ersten Knospen. Daher mein Tipp für die nächsten Tage: Gehen Sie raus in die Natur, hören Sie, zu was sie zu sagen hat, genießen die frische Luft und die Farbenpracht. Das entspannt, bringt frohe Gedanken und Bewegung.

Frische Luft macht hungrig! Da habe ich einen Vorschlag aus der basischen Küche. Ich nenne sie „Basische Pommes“ oder Gemüse aus dem Backofen. Hier das ganz einfache Rezept:

Sie brauchen: nach Belieben Kürbis, Möhren, Auberginen, Zucchini, Paprika, Kartoffeln usw. Olivenöl, Pfeffer, Kräuter und Salz.

Zubereitung: Gemüse schälen, waschen, in Scheiben schneiden und mit Öl einpinseln. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, Gemüse mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech legen. Legen Sie Rosmarin oder Kräuter Ihrer Wahl rauf. Im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad etwas 20 Minuten backen. Anschließend mit Pfeffer und Salz würzen. Dazu schmeckt ein beliebiger Dip, wie pflanzlicher Brotaufstrich auf Basis von Sonnenblumenkernen, Avocadodip, Pesto oder Quarkdip mit Leinöl.

Hier finden Sie noch ein tolles Video zur Zubereitung: https://youtu.be/lh3XkUY_lOM.
Guten Appetit und bleiben Sie gesund!
Ihre Petra Michel


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Brennnessel Chips. Foto: Petra Michel

Warum die Stärkung Ihres Immunsystems jetzt so wichtig ist

Die gegenwärtige Isolation macht uns allen sehr unterschiedlich zu schaffen. Aber eines ist sicher: Aus der Weltraumforschung ist bekannt, dass Isolation Auswirkungen auf das Immunsystem hat.

Nun geht jeder anders mit Isolation um. Reagiert, je nachdem wie lange diese anhält, auch anders. Manche merken davon fast gar nichts, da sie durch ihren Job voll eingebunden sind. Andere haben genug mit Home-Office, Kinderbetreuung und Familie zu tun. Da kann es schon mal eng werden in den vier Wänden. Wiederum andere brauchen ständig Menschen um sich herum, nicht nur virtuell. Vor allem Ältere und Alleinstehende macht das zu schaffen. Viele stehen unter Stress. Wir sind ja nun mal soziale Wesen und lediglich telefonischer oder Kontakt per Video schlägt mit der Zeit auf die Stimmung. In meinen bisherigen Beiträgen habe ich dem Stress auch immer viel Bedeutung beigemessen. Er ist großer Verursacher übersäuerter Zellen.

Eine lange Isolation hat außerdem Auswirkungen auf unsere körpereigene Abwehr, also auf unser Immunsystem. Unser Immunsystem scheint unter Stress zu stehen, was auch Auswirkungen auf unseren Hormonhaushalt hat. So können Allergien oder andere chronische Erkrankungen nach Beendigung einer Isolation ausbrechen oder sich verstärken (so Prof. Alexander Chouker, LMU). Derzeit kommen wir alle nur mehr oder weniger mit Keimen in Berührung. So sucht sich unser Immunsystem eine „Abwechslung“.

Doch was können Sie jetzt tun?
_ Geben Sie Ihrem Körper, was er braucht: basische verstoffwechselnde Nahrungsmittel.
_ Vermindern Sie den Konsum von Fast Food Mahlzeiten, Fertiggerichten, zu vielen tierischen Nahrungsmitteln, Süßem, Alkohol und Zigaretten. Unser Körper benötigt zur Verarbeitung sehr viel Energie, die er so viel besser und effektiver für die Stärkung des Immunsystems
einsetzen könnte.
_ Gehen Sie regelmäßig raus an die frische Luft. Unser Immunsystem bekommt etwas zu tun, denn die Luft ist zwar derzeit viel sauberer, jedoch nicht steril. Treiben Sie Sport. Das vertreibt Aggressionen und hebt die Stimmung.
_ Gönnen Sie sich auch mal Ruhe. Auch wenn die beste Freundin schon das ganze Haus geputzt und die Schränke ausgemistet hat, muss das nicht Ihr Anspruch sein.
_ Probieren Sie mal eine neue kleine Leckerei aus. Die Brennnessel sprießt aus dem Boden und während eines Waldspaziergangs finden Sie sie jetzt fast überall. Nehmen Sie sich
Handschuhe, eine Schere und einen kleinen Beutel mit. Schneiden Sie die jungen Triebe ab, lassen für den Nächsten noch etwas stehen und überraschen die Familie mit Brennnessel Chips zum abendlichen „Mensch ärgere dich nicht“ Spiel.

Rezept: Ofen auf 200 Grad vorheizen, Brennnesselblätter auf ein Backblech mit Backpapier legen, mit etwas Salz bestreuen und kurz im heißen Ofen backen. Am Ofen stehen bleiben, sonst werden die Chips schnell dunkel. Am leckersten sind sie frisch aus dem Backofen!

Wenn Sie mehr zur basenreichen Ernährung und zu Wildkräutern erfahren möchten, melden Sie sich gerne zum Meeting „Endlich gesund essen“ am 6. April um 19 Uhr an. Wir kommen zu Ihnen ins Wohnzimmer und Sie können die Brennnessel Chips nebenbei naschen.
Bitte registrieren Sie sich unter folgendem Link zum Meeting:
https://zoom.us/.../vpEqf-upqj0qZe0Fph57mYD-a9iW1dA76g.
Ihre Petra Michel


Endlich ist er da - der Frühling!

Zumindest der Kalendarische - und er bringt uns hoffentlich bald die Möglichkeit, ihn auch in vollen Zügen genießen zu können. Das mit dem Fasten ging ja ein wenig nach hinten los. Irgendwie wurden wir alle etwas ausgebremst und nun haben wir das Fasten “verordnet“ bekommen. Es sind doch eine Menge Einschränkungen, mit denen wir derzeit zurechtkommen müssen.

Vielleicht eröffnet es jedoch auch für Sie neue Möglichkeiten. Man kann mal ein neues Rezept ausprobieren, mit den Kindern backen oder in Büchern nach Wildkräutern schauen. Dazu können die Unterschiede im Aussehen und der Wirkung erklärt werden und eventuell findet man im eigenen Garten sogar so ein Kraut.

Nach meinem letzten Kurs im Kloster Nütschau begab ich mich in den nahe gelegenen Wald, um zu schauen, ob ich schon Bärlauch finde. Eine riesige Fläche voller Bärlauch - und ich mittendrin und dann dabei, ihn zu ernten.

Zu Hause angekommen begann dann die Arbeit. Waschen, trocknen und zubereiten. Einen kleinen Teil habe ich in den Kühlschrank gelegt und in den folgenden Tagen verputzt, eine größere Menge portionsweise eingefroren und dann noch ein leckeres basisches
Pesto zubereitet.

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Und hier ist das Rezept:
Als Erstes habe ich 200g Bärlauch gewaschen, trocken geschüttelt und grob zerkleinert. Dann 2 Knoblauchzehen, etwas Chili, Meersalz und Pfeffer, 2 Tropfen Zitronenöl (zum Verzehr geeignet), 150 ml hochwertiges Olivenöl, die zuvor gerösteten Pinienkerne (4 EL) und den Bärlauch in den Thermomix (oder Mixer) gegeben und püriert. Falls das Pesto zu fest ist, noch etwas Öl hinzufügen.

Da ich gleich etwas mehr gemacht
habe, wurde es in kleine Gläser gefüllt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass oben der Rand sauber ist und das Pesto mit Öl abschließt. Die Gläschen warten nun in den nächsten Tagen darauf, für die nächsten basischen Mahlzeiten verwendet zu werden. Tipp: Schauen Sie immer mal nach, ob im Gläschen noch genug Öl ist, damit das Pesto nicht schimmelt.
Guten Appetit!


Erfolgsgeschichten aus den Basenfastenkursen

Nach zwei Kursen Basenfasten im Kloster Nütschau, in denen jeweils eine Woche auf alle säurebildenden Nahrungsmittel verzichtet wurde, wir uns viel bewegt, Wissen aufgefrischt, geruht und entspannt haben, habe ich ein paar Eindrücke und Erfolgsgeschichten
mitgebracht.

So berichtete beispielsweise Elisabeth von starken Schmerzen im Knie, die sie davon abhalten würde in den Skiurlaub zu fahren. Am Ende der Woche war ihr Fazit: „Ich fahre zum Skifahren und bis dahin ernähre ich mich wie in dieser Woche.“

Martin berichtete, es falle ihm schwer sich gesund zu ernähren. Vor allem am Abend, wenn er von der Arbeit kommt, mag er nicht mehr kochen. Das dauert zu lange und frustriert ihn. Mit den Tipps der anderen Teilnehmer/innen und meiner Idee, die ich schon Jahre lang praktiziere, fuhr er mit vielen Ideen zur Umsetzung nach Hause. Ich koche gern am Wochenende vor und so habe ich zumindest an einigen Tagen schnell etwas Köstliches gezaubert. Übrigens waren seine Schulterbeschwerden am Ende weg. Grund war die Entspannung und die Entrümpelung der Zellen, wie ich es gerne nenne.

Martina hatte das Ziel sich „resetten“ zu lassen. Es wird mal wieder Zeit über seine Ernährungsgewohnheiten nachzudenken und das ein oder andere zu ändern. „Man hört und liest ja immer soviel. Ob das alles so richtig ist und was ich in den Alltag umsetzen kann, möchte ich von dir als Fachfrau hören, Petra.“ Am Ende der Woche war es viel neues Wissen, sagte sie. „Ich werde auf alle Fälle noch bewusster auf die Zutatenliste schauen und viel mehr unverarbeitete Nahrungsmittel kaufen und sie selbst zubereiten. Dann weiß ich, was drin ist, und meine Bauchschmerzen werden noch ganz verschwinden.“

Fazit: Jeder der Teilnehmer/innen nimmt etwas Anderes mit (jeder hat ja auch so seine „Wehwechen“) und alle staunen, was in einer Woche so im und am Körper passiert.

Im übrigen tritt ein toller Nebeneffekt ein, der nicht unerwähnt bleiben sollte: Trotzdem sich alle satt gegessen haben und nichts vermisst haben (außer mal einem Käffchen), sind die Pfunde gepurzelt. So kann es weitergehen und mit den Ideen, Rezepten und Tipps zur basenüberschüssigen Ernährung wird das auch gelingen.

Haben Sie auch Lust bekommen, Ihre Ernährung zu optimieren? Melden Sie sich gern beim mir, wir finden das richtige Konzept für Sie!
Ihre Petra Michel


Was haben Sie sich für die Fastenzeit vorgenommen?

Es gibt ja heutzutage so viele Möglichkeiten, um zu fasten. Nehmen Sie sich doch für die sechswöchige Fastenzeit vor, auf etwas "Liebgewordenes" zu verzichten. Es geht ja nicht darum, alles über Bord zu schmeißen. Jedoch haben wir uns alle schon mal gesagt
oder gefragt:

- Es wäre gut, mal auf mein abendliches Ritual, das Glas Rotwein, zu verzichten.
- Eigentlich wollte ich schon längst auf das Naschen der Chips vor dem Fernseher verzichten.
- Ein spannender Krimi ist nur mit einer Tafel Schokolade zu ertragen -
   oder geht es auch ohne?

Dabei ist der "Schweinehund" bisher stets Sieger geblieben. Diesmal drehen Sie den Spieß um. 6 Wochen bedeuten ja nicht den Verzicht auf EWIG. Diese Zeit ist überschaubar und Sie finden ganz sicher Gleichgesinnte, mit denen Sie sich austauschen können.

Schreiben Sie mir, was Sie in der Fastenzeit sich vorgenommen haben. Und vor allem schreiben Sie mir, wo es schwer fiel und was gut geklappt hat. Sind Sie mit Ihrem Vorhaben fertig, geben Sie mir ein Feedback.

Ich verlose am Ende der Fastenzeit, am Karfreitag, 10. April, um 12 Uhr unter allen Teilnehmern/innen, die mir geschrieben haben, ein wunderbar duftendes Orangenöl. Der Gewinner/in wird dann Ostern das sensationell duftende ätherische Öl im Osternest finden.

Ich bin schon ganz gespannt auf Ihre Geschichten.
Ihre Petra Michel


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Leckere Kürbissuppe.

Haben Sie es geschafft, eine Woche all den leckeren Versuchungen zu widerstehen?

Gratulation, denn Gewinner/innen sind Sie alle. Die, die „eisern“ waren, und die, die über sich hinausgewachsen sind.

Doch wie geht es jetzt weiter?
Die Eisernen, die weitermachen möchten und diejenigen, die noch nicht genug haben, erhalten eine Woche Nachschlag. Wichtig ist jetzt darauf zu achten, noch einmal eine Darmreinigung einzuschieben und sich weiter soviel wie möglich Entspannung zu gönnen. Das kann mal ein Basenvollbad, ein wärmendes Fußbad mit Natron, eine sensationelle Massageanwendung oder ein Saunabesuch sein.

Probieren Sie Rezepte einfach mal mit anderen Zutaten aus, bringen Sie Abwechslung in den Genussalltag. Übrigens auch jetzt gilt weiterhin, die beste Ernährung nützt nichts, wenn die Bewegung fehlt. Stress sollte auch weiterhin nicht den Tag bestimmen.

Diejenigen, denen eine Woche Basenfasten reicht, können nun schon mal wieder ein traumhaftes Käffchen trinken oder einen herrlichen Joghurt verzehren. Eine gesunde Ernährung mit einer guten Säure-Basen-Balance sieht die 80:20 Regel vor. Das heißt: es dürfen
ca. 20% sauer verstoffwechselnde Nahrungsmittel auf dem Teller landen und genussvoll verzehrt werden. Seien Sie nicht überrascht, die 20% sind schnell erreicht. Morgens das Käffchen mit dem Buttercroissant und Marmelade reicht da schon aus.

Ach, haben Sie eigentlich beobachtet, was mit Ihrem Körper in der letzten Woche geschehen ist? Haben Sie erholsamer geschlafen, war die innere Unruhe verschwunden, die Verspannungen abgeklungen oder die Verdauung verändert? Haben Sie eventuell herausgefunden, welche Nahrungsmittel den Stoffwechsel eher belasten und welche Sie „beflügeln“. Super, dann war die Zeit mehr als erfolgreich. Sie wissen jetzt, was Ihnen gut tut, und was nur noch stehen oder gar nicht auf dem Speiseplan stehen sollte.

Tipp: Verzichten Sie solange wie möglich auf zuckerhaltige Lebensmittel, die sind wirklich nur Genussmittel und die braucht unser Körper nicht zum Gesundsein. Manchmal braucht er sie für die gute Laune, aber da reicht ein Riegel Schokolade und 10 Minuten Geduld, dann ist die gute Laune wieder da.

Viel Erfolg und bis nächste Woche!
Ihre Petra Michel


PetraMichel_Karoten-Ingwer Suppe

Karotten-Ingwer-Suppe.

Wie hat das Weglassen des Kaffees geklappt?

Und was haben meine weiteren coolen Tipps aus der vergangenen Woche für Sie gebracht? Eventuell ein Kilo weniger auf der Waage, hin und wieder Kopfschmerzen, schlechte Laune oder sogar eine Nacht mit erholsamen Schlaf? Super, dann klappt es ja schon mit der Entgiftung!

Lassen Sie sich jetzt nicht entmutigen! Beginnen Sie am besten heute noch mit einer Darmreinigung! Im Laufe unserer Lebensjahre haben sich eine Menge Verdauungsrückstände, im Verdauungstrakt angesammelt. Wenn Sie nun von einem auf den anderen Tag mit Basenfasten beginnen, kann der Darm unter Umständen mit Blähungen oder Unwohlsein reagieren. Eine effektive Methode ist die Anwendung von Bitter- oder Glaubersalz oder ein Einlauf. Brauchen Sie hier weitere Infos, melden Sie sich gerne bei mir.

Ja und nun können Sie die große Palette der genialen Rezepte aus der vergangenen Woche nachkochen. Genießen Sie drei leckere Mahlzeiten am Tag und versuchen, zwischen den Mahlzeiten 4-5 Stunden Pause zu lassen. Gehen Sie an den Schreibtischen, die mit Schokolade, Gebäck und Gummibärchen bestückt sind, erhobenen Hauptes vorbei und genießen den herrlichen Kräutertee, der gerade frisch gebrüht wurde.

Übrigens: die beste Ernährung nützt nichts, wenn die Bewegung fehlt.
Sie hilft unseren Müll abzutransportieren.

Stressen Sie sich nicht, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Schaffen Sie sich Erholungsinseln, umso besser verläuft der Entsäuerungsprozess des Körpers.

Tipp Nr.1: Warten Sie nie solange mit dem Essen, bis der Heißhunger da ist. Haben Sie immer einen kleinen Snack wie ein Apfel, Nüsse oder Mandeln in der Nähe.

Tipp Nr.2: Bereiten Sie schon am Vorabend oder am Wochenende das Essen für die nächsten Tage vor, das vermindert Stress.

Viel Erfolg und bis nächste Woche!
Ihre Petra Michel


Was machen die guten Vorsätze für 2020?

Sind sie noch in der dunklen Schublade, schon in perfekter Realisierung oder etwa schon zu den dicken Akten gelegt? Lassen Sie sich nicht entmutigen! Ich habe ein unwiderstehliches Angebot für Sie erarbeitet. Mein Motto "Leben darf leicht sein" gilt für das gesamte Jahr 2020. Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um zu starten. Also starten Sie ihre Challenge mit einer Woche Basenfasten.

Geben Sie Ihrem Körper, was er braucht: basisch verstoffwechselnde Lebensmittel, statt Essen, dass Ihnen die Kraft raubt. Die ausgeklügelte Kombination aus Entgiftung, Entsäuerung und Bewegung wird Ihnen ein völlig neues Lebensgefühl schenken.

Damit sagen Sie ade zu Müdigkeit, Schlafstörungen, zu hohem Blutdruck, Schmerzen, lästigen Allergien u.v.m. Erleben Sie wieder das Gefühl, voller Energie und Tatendrang
zu sein.

Mein erster Tipp: Probieren Sie neben der Basenbrühe das ein oder andere Rezept, welches Sie hier (https://www.invita-point.de/entgiftung/basenfasten) finden, in der kommenden Woche mal aus.

Mein nächster Tipp: Verzichten Sie nach und nach auf den Kaffee, die ein oder andere Zigarette und das zweite oder dritte Bier oder Glas Wein.

Sie werden merken, dass klappt gut und macht Lust auf‘s Weitermachen. Dazu dann in der nächsten Woche mehr.

Rezept für Basische Gemüsebrühe:
Sellerie, Lauch, Karotten und Liebstöckel putzen, Pimentkörner, Lorbeerblätter und Kräuter nach Wahl in reichlich Wasser kurz aufkochen und dann 3 - 4 Stunden ziehen lassen (Herdplatte auf Stufe 1). Schmeckt kalt und warm sehr gut und lässt sich super mit allen Gemüsesorten der Saison als „schnellen“ Eintopf zubereiten.

Guten Appetit!
Ihre Petra Michel


STARTE DEIN MAGISCHES JAHR 2020
mit dem LIGHTNESS OF LIFE KURS


Willst du dem Alltagstress, Bewegungsmangel, Antriebslosigkeit, kraftraubenden Nahrungsmitteln und schlechter Laune den Kampf ansagen? Dann melde dich zum Ligthness of Life an und du wirst in kurzer Zeit das Gefühl, voller Energie und Tatendrang zu sein, wieder erleben.

Hol dir deine Leichtigkeit zurück, mit effektiven Ruhepausen, einfachem, leichtem und gesundem Essen, Bewegung, die Spaß macht, genialen Übungen gegen Alltagsstress, mehr Lebensqualität zu Hause und vielem mehr.

Kathrin und Petra haben einen fast viermonatigen Onlinekurs für dich vorbereitet, indem wir vom Anfang bis zum Ende an deiner Seite sind. Mit 10 Live-Lektionen, indem über deine optimale Ernährung, deinen Haushalt und deine Körperpflege genauso gesprochen wird wie über Mindset, Affirmationen, Ruhepausen, guten erholsamen Schlaf, hast du ausreichend Zeit, deine Ziele zu formulieren und umzusetzen. Es bleibt immer Zeit für Erfahrungsaustausch.

Dein Plus in diesem Kurs ist je ein Einzelgespräch mit Kathrin und Petra von
jeweils 1 Stunde. Um das anzusprechen, was dich ganz persönlich bewegt, und einen individuellen Lösungsansatz zu finden.

Dein weiteres Plus sind umfangreiche Unterlagen, die du mit jeder Lektion online abrufen
und für dich verwenden kannst.

Und noch ein Plus ist deine Facebookgruppe, die auch nach dem Kurs Möglichkeiten
zum Austausch bietet.

Dein ganz besonderes Plus sind Hausaufgaben zum jeweils folgenden Termin,
um bei der Stange zu bleiben.

➕➕➕ So viel Plus führt an dein Ziel! ➕➕➕

Das haben wir für dich vorgesehen:
https://www.invita-point.de/veranstaltungen/veranstaltungen/ -
20,00 € FRÜHBUCHERRABATT bis zum 10.01.2020 -
Verbindliche Anmeldung unter Kathrin@Soulwohl.de.

Ich freue mich auf unser Kennenlernen
Eure Petra Michel


Deine richtige Ernährung!
Es ist ja immer einfach zu sagen , was man nicht darf. Doch das hilft nicht weiter. Besser wir reden über das was unseren Zellen und somit unserem Körper richtig gut tut. Nun ist auch einem Ernährungscoach wie mir bewusst, dass das Leben aus den Annehmlichkeiten besteht. Und ausgerechnet jetzt in der Vorweihnachtszeit fängt so ein „Ernährungsfuzzi“ an, uns zu erzählen, was gesunde Ernährung ist. Das lass ich mal schön sein. Ich will es mir ja mit Ihnen nicht verderben.

Im übrigen bin ich ja der Meinung und die deckt sich mit den meisten Ernährungswissenschaftlern „Die Menge macht das Gift“. Also auch gern mal Essen was Spaß macht, lecker ist und das alles ohne Reue. Jedoch ist bei dem ein oder anderen dann doch die Menge, die das Gift macht, und nun komme ich wieder ins Spiel.

Warum nicht genussvoll essen – Entsäuern -
Gesund abnehmen – Entspannen?

Setzen Sie die guten Vorsätze fürs Jahr 2020 gleich in die Tat um! Und zwar ohne Wenn und Aber! Ausreden zählen bei der Gesundheit nicht, die wartet nicht bis wir Zeit für sie haben. Vielmehr zeigt sie uns unmissverständlich mit Müdigkeit, hohem Blutdruck, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, heftigen Immunreaktionen u.v.m. hilf mir jetzt, bevor es zu spät ist.

Also dann eine Woche Urlaub beantragen (vom 27.-31.01.2020), den Kurs vom 25.-31. Januar buchen (https://www.invita-point.de/entgiftung/basenfasten-im-winterlichen-erzgebirge/) und den Grundstein für gesunde Zellen legen. Krankheit gedeiht nur in einem sauren Milieu. Gehen wir es gemeinsam an. Ich freue mich Sie begleiten zu dürfen.

Da es ja bis dahin so laaaaaaange ist, habe ich wieder ein Rezept für Sie im Gepäck.
Probieren Sie mal den bunten Topf.

½ Sellerie, 1 kleine Steckrübe, 3 Karotten, 1 Pfund Bohnen, je 1 Handvoll Brokkoli und Blumenkohl, 1-1 ½ Liter Gemüsebrühe, 1-2 Teelöffel Sojasoße evt. Tofuwürstchen (für diejenigen, deren Gemüse das Fleisch ist, auch gerne ein „echtes“ Würstchen).

Gemüse waschen, klein schneiden, Gemüsebrühe aufkochen, das Gemüse nacheinander hinein geben und 30 Minuten leicht köcheln lassen, abschmecken, am besten mit frischen oder gefrorenen Kräutern und eventuell die Beilagen mit servieren.

Tipp: Wenn man sowieso so beim schnippeln ist, gern etwas mehr machen und das, was übrig bleibt, pürieren. Das ergibt eine weitere leckere Mahlzeit (für den nächsten Tag
zum Mitnehmen).

Guten Appetit und gerne Feedback an info@invita-point.de. Vielleicht haben Sie andere Lieblingsgemüse und verraten es mir.
Ihre Petra Michel


Basenüberschüssige Ernährung
„Wenn Sie das auch kennen:
- Häufiges Sodbrennen
- Innere Unruhe
- Schlechter Schlaf
- Andauernder Stress
- Unschöne Pölsterchen
- Heftige Immunreaktionen
- Schmerzende Verspannungen
- Ständige Gewichtsschwankungen
dann sollten Sie unbedingt weiter lesen, denn hier kann mit basenüberschüssiger Ernährung ein super Beitrag zum Wohlfühlen geleistet werden. Das Resultat ist, wieder voller Energie und Tatendrang zu sein.

Gehen Sie mit den Tipps oder in einem Kurs Ihre Beschwerden noch heute an. Lernen Sie das „ Gewusst-wie“ kennen und anwenden. Ihr verdienter Lohn sind wieder mehr Freude am Leben, Leichtigkeit, Fitness und Spaß.

Bei der Lebensmittelauswahl wählen Sie solche aus, die möglichst natürlich und unverarbeitet sind. Eine vollwertige, überwiegend vegetarische Ernährung wird Sie mit den notwendigen
Nähr- und Vitalstoffen versorgen. Bereits hiermit unterstützen Sie die Selbstregulation des Säure-Basenhaushalts.

Zu viele sauer verstoffwechselnde Nahrungsmittel, wie z. B. Fleisch, Eier, Brot, Schokolade, Bier und Wein stören dieses Gleichgewicht in Ihrem Organismus. Und je reifer an Jahren wir sind, umso schlechter können wir das kompensieren. Das liegt unter anderem daran, dass Leber und Nieren in der Leistungsfähigkeit nachlassen. Somit greift unser Körper auf seine Reserven, die Mineralstoffe in Haaren, Sehnen und Knochen zurück. Um dies möglichst zu verhindern und lange leistungsfähig zu sein, sollten Sie basenüberschüssige Lebensmittel verzehren. Dazu gehören in erster Linie pflanzliche Produkte wie Obst, Gemüse, gute Pflanzenöle, Nüsse und Samen.“

Viele weitere Informationen dazu gibt P. Michel in ihren Basenfastenkursen, o u.a. vom
25. - 31. Januar 2020 im Waldhotel Kreuztanne im Erzgebirge
(Video dazu: https://youtu.be/LBPPPcyKduU).

Eines der schnell zubereiteten und der ganzen Familie schmeckenden Rezepte verrät sie uns schon einmal. Aber Aufpassen, es könnte zum Lieblingsgericht Nummer 1 werden.

Ofengemüse (für Kinder basische Pommes) mit leckerem Pesto
Nehmen Sie, je nach Größe der Familie Gemüse der Saison wie Kartoffel, Süßkartoffel, Kohlrabi, Möhre, Pastinake, Blumenkohl, Paprika u.v.m. putzen es, schneiden es in Pommesgröße oder kleine Röschen, legen es auf ein mit Olivenöl bepinseltes Backblech und würzen es mit Kräuter und Gewürzen wie Pfeffer, Basilikum, Rosmarin, Oregano, Majoran, Muskat, Koriander. Träufeln noch etwas Öl darüber, in den vorgeheizten Backofen das Blech schieben und bei max. 180° C ca. 20-25 backen. Beim Servieren noch etwas Salz zugeben.

Dazu passt ein leckeres Pesto wie:
Basilikum Pesto, Zutaten für 125-150 ml Pesto, reicht für 4 Portionen Pommes
oder Pasta (ca. 450-500 g):
-
1 Kräutertopf oder zwei Bund frisches Basilikum
- 1 Knoblauchzehe
- Ein Viertel Chilischote rot & scharf (optional)
- 1 gehäufter EL Hefeflocken
- 8-9 EL hochwertiges, natives Olivenöl
- 3 EL geröstete Pinienkerne
- 1-2 TL Zitronensaft
- Meersalz und Pfeffer

Zubereitung
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun werden lassen, Knoblauchzehe abziehen. Basilikum waschen und trocken schütteln. Geröstete Pinienkerne, Basilikum, Knoblauchzehe, Chili, Hefeflocken, Olivenöl, 1-2 TL Zitronensaft sowie eine große Prise Salz und Pfeffer im Mixer pürieren. Pesto mit Olivenöl nach Belieben noch weiter strecken und mit Zitronensaft und salz abschmecken. Dieses Pesto kann direkt mit frischer Pasta vermengt serviert werden oder zu den leckeren Pommes gereicht werden. Falls Kinder auf Ketchup nicht verzichten wollen, am besten Selbstgemachtes oder eins kaufen mit wenig Zucker.

„Gutes Gelingen und guten Appetit und gerne Rückmeldungen unter: info@invita-point.de,
wie das Rezept bei der Familie angekommen ist.“

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