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Galeristin Sarah Kronsbein. Foto: Galerie Kronsbein

Galeristin Sarah Kronsbein. Foto: Galerie Kronsbein

Wie geht es in Zeiten von Corona in den Galerien weiter?
Die Münchner Galeristin Sarah Kronsbein: „Der klassische Galeriebetrieb ist überholt“

Von Andrea Vodermayr
Anfang des Jahres erfüllte sich Sarah Kronsbein ihren Traum von der eigenen Galerie. Die 40-Jährige übernahm zum Jahreswechsel die „Galerie Kronsbein“ im Herzen der Münchner City von ihrem Vater Dirk G. Kronsbein, der sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. Im Februar feierte sie das Opening ihrer ersten eigenen Ausstellung „Heroes + Heroines“ mit Werken von Russell Young – die erste Solo-Ausstellung des berühmten US-Künstlers in Deutschland! Die Werke sind mit Diamantstaub veredelt und zeigen Ikonen von Marilyn Monroe über Brigitte Bardot bis hin zu James Dean. Geplant waren weitere Kunst-Events wie zum Beispiel ein Ladies Art Lunch, Talks und vieles mehr.

Doch dann kam Corona - und machte der Galeristin einen Strich durch die Rechnung: Sie musste ihre Räumlichkeiten, wie alle anderen, schließen. Montag vor einer Woche durfte sie endlich wieder öffnen. Unter geänderten Bedingungen: Sicherheitsabstand und Maske sind nun Pflicht. Wie ergeht es der Münchner Galeristin in dieser Zeit? Wie beurteilt sie die Lage und wie sieht sie die Zukunft des Kunstmarktes und der Galerien? Wir haben nachgefragt.

Wie ist die Resonanz nach der Wiedereröffnung nach dem Lock Down?
Sarah Kronsbein: „Es waren seit letzter Woche schon einige Kunden bei uns in der Galerie. Es kamen interessanterweise vor allem die Jüngeren, scheinbar sind diese angstbefreiter. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Schulen und Universitäten derzeit noch geschlossen haben. Es ist schön zu sehen, dass die Jugend sich jetzt mit Kunst beschäftigt – auch im Internet. Viele Museen haben während des Lock Down virtuelle Führungen angeboten, was auf große Resonanz stieß. Kunst ist jetzt ein Impuls für die Jugend, aber natürlich auch für die Älteren, Kunst war schon immer ein Balsam für die Seele, das wurde schon bei früheren
Krisen deutlich.

Kunst ist ein Spiegel der Geschichte, aber auch einer der eigenen Persönlichkeit. Die Menschen haben nun alle sehr viel Zeit zu Hause verbracht: Sie wollen es sich jetzt in den eigenen vier Wänden schön machen. Zum Beispiel mit einem wunderbaren Kunstwerk an der Wand. Ganz nach dem Motto: My home is my castle. Kunst bedeutet Freude und Lebensqualität. Und sie vermittelt einem das Gefühl von Frieden, Wertebeständigkeit und Geborgenheit. Die Kunst bekommt meiner Meinung nach jetzt nicht weniger Aufmerksamkeit, sondern gewinnt für die Menschen an Bedeutung. Sie erfährt mehr Respekt und Wertschätzung.“

Was haben Sie aus der Krise gelernt? Wie hat sich ihre Arbeit verändert?
Sarah Kronsbein: „Die Erkenntnis aus der Krise ist, dass der Galeriebetrieb sich verändern muss. Das zeichnete sich aber auch schon davor ab. Corona hat es deutlich gemacht, denn in der letzten Zeit waren keine physischen Begegnungen mehr möglich. Die Beratung und der Verkauf erfolgten in dieser Zeit ausschließlich über das Telefon oder das Internet. Social Media wurde und wird auch in Zukunft immer wichtiger. Ich gebe bei Instagram regelmäßig einen Einblick in mein Galerieleben. Das ist persönlicher als eine Website und die Menschen bekommen einen Eindruck von einer Person: ‚Ist mir diese Person sympathisch?‘

Während des Lock Down kamen viele Anfragen via Social Media und auch einige Verkäufe wurden so realisiert. Instagram vermittelt positive Energie und Emotionen. Natürlich ist die Kunst nach wie vor sehr stark mit Emotionen verhaftet. Ein persönlicher Kontakt zwischen Kunde und Galerist ist deshalb nach wie vor sehr wichtig. Aber wie gesagt: es muss nicht zwingend ein physischer Kontakt sein - auch wenn Galeriebesuche nun wieder erlaubt sind. Der klassische Galeriebetrieb ist überholt.“

Wie sehen Sie die Zukunft der Galerien?
Sarah Kronsbein: „Derzeit können keine Ausstellungen im klassischen Sinne mehr stattfinden: Viele Menschen in einem Raum, bei Wein und Fingerfood ... Das ist nicht mehr möglich. Derartige Veranstaltungen sind zwar gut zum „Socialising“ und um Aufmerksamkeit zu erschaffen. Für den Verkauf sind sie aber nicht zwingend nötig. Die Interessenten kaufen nicht unbedingt bei einer Vernissage, sondern vielmehr in einem persönlichen B2B-Gespräch. Sie schauen sich die Werke, die sie interessieren, vorher im Internet an. Vor dem Kauf wollen viele Kunden das Werk noch einmal sehen. Das muss aber nicht zwingend in einer Galerie sein. Es kann genauso gut in einer Privat-Wohnung stattfinden.“

Hat das Modell der klassischen Galerie jetzt ausgedient?
Sarah Kronsbein: „Schon vor der Krise gab es das große Galeriesterben. Ich denke, das wird sich nun weiter fortsetzen. Wie sollen die Galeristen ihre Mitarbeiter und die Raummieten in der jetzigen Lage bezahlen? Ich denke, der Trend geht auch in unserem Bereich zum Home Office. Die Büroarbeit kann man auch zu Hause erledigen. Und mit den Kunden oder Künstlern kommuniziert man via Face time. Bei Interessenten aus Asien oder Amerika war das schon vor Corona der Fall. Wir Galeristen müssen nun umdenken. Ich denke, der Trend geht auch in Richtung „Sharing“:

Man tut sich für eine Ausstellung mit anderen Galeristen zusammen und mietet für das Opening eine temporäre Location an. Vorausgesetzt natürlich, dass solche Veranstaltungen dann wieder möglich sind. Es muss mehr Miteinander geben. Ich plane auch, demnächst neben klassischer Kunst auch das Thema Interior in die Galeriearbeit zu integrieren. Die Menschen wollen in diesen Zeiten ein ganzheitliches Konzept und nicht in Möbelhaus und Galerie laufen.“

Haben Sie es bereut, die Galerie übernommen zu haben?
Ein Start in schwierigen Zeiten.

Sarah Kronsbein: „Ich habe es keine Sekunde lang bereut, auch wenn ich davor eine „sichere“ Festanstellung in einem Einrichtungshaus hatte. Natürlich ist die Lage für alle, vor allem auch für die Künstler, sehr ernst. Aber man kann die Krise auch als Chance sehen und neue Wege gehen. Auch viele Künstler haben das Internet als neues Medium entdeckt. Giuseppe Veneziano, den wir schon mehrmals ausgestellt haben, vermittelt seine Message derzeit verstärkt bei Social Media. Wir machen aus der Not eine Tugend.“


Jeanette Graf. Fotos: Petra Schönberger

Jeanette Graf. Fotos: Petra Schönberger

Auch zu Hause groß in Mode
Daheim bei Fashion-Expertin Jeannette Graf

Von Andrea Vodermayr
Sie hat ein gutes Gespür für Trends und Mode ist ihre große Leidenschaft: Jeannette Graf. Die Wahl-Münchnerin ist ein Multitalent und seit langem als Model, Stylistin, Designerin und auch als Bloggerin erfolgreich. Sie gibt seit Jahren auf ihrem „Jeanny’s Blog“ erfolgreich Styling-Tipps und hat bei Instagram rund 88.000 Follower. Mit ihren 45 Jahren zählt sie dort zwar zu den Älteren, kann sich aber hervorragend gegen die junge Blogger-Riege behaupten. Zudem ist sie auch ein gern gesehener Gast
auf den Red Carpets.

Sie schafft es perfekt, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen: Mit ihrem Ehemann, einem Unternehmer in der Immobilienbranche, hat sie zwei Kinder, Sohn David (10) und eine Tochter Sienna (7). Die Familie lebt idyllisch im Süden von München und erstmals zeigt Jeannette Graf ihr Zuhause. Ein Traumhaus mit Garten und mit viel Liebe zum Detail: Überall stehen frische Blumen, die Einrichtung ist stylish-modern, aber nicht zu cool und steril. Auch in ihren vier Wänden spielt die Mode die Hauptrolle: Es gibt ein eigenes Ankleidezimmer
mit drei Schuhschränken …

Im Interview spricht Jeannette Graf über ihre Liebe zur Mode, die Zukunft der Branche in der Krise und erklärt, warum sie nicht nur als Bloggerin gesehen werden möchte.

Ihr Haus passt perfekt zu einer Fashion-Expertin.
Worauf legen Sie in Sachen Interior besonderen Wert?

Jeannette Graf: „Ich mag es gerne stylish und modern - auch in den eigenen vier Wänden. Wir haben unser Haus im Jahr 2012 gekauft und fühlen uns sehr wohl. Mein Mann teilt die Leidenschaft für schönes Wohnen: Er ist Berater in der Immobilienbranche und hat viel mit Architekten zu tun. Mein Lieblingsplatz ist - gerade in Zeiten wie diesen, in denen man nicht reisen kann - unser Garten: ein Mix aus mediterran und orientalisch. Die vielen Blumen im Haus kommen daher, dass ich gerade Geburtstag hatte. Aber ich liebe generell Pflanzen. Wir haben viel Zeit und Herzblut in dieses Haus investiert. Der gute Geschmack zieht sich durch mein ganzes Leben (lacht).“

Viele kennen Sie vorwiegend als Bloggerin.
Dabei haben Sie viele andere Talente und Fähigkeiten.

Jeannette Graf: „Ich komme aus der Modebranche. Seit über 20 Jahren arbeite ich täglich mit Mode. Vor meiner Selbstständigkeit war ich in verschiedenen Führungspositionen im Vertrieb und Marketing tätig. Zum Beispiel für den Luxuskonzern LVMH, zu dem Louis Vuitton und Moet Hennesy gehören. Später habe ich die Filialleitung verschiedener Labels in München übernommen, wie z.B. bein Zara, Prada, Wolford und Uli Knecht. Nach der Geburt meiner Kinder habe ich mich als Stylistin selbstständig gemacht. Anfangs habe ich bei Fotoproduktionen mitgewirkt, für Kataloge, Zeitschriften, Werbekampagnen, etc. Später habe ich das „Kostüm“ für diverse TV Formate wie Filme, Werbespots oder Serien übernommen.

Hier habe ich mit dem Bloggen angefangen. Ich habe meinen damals noch wenigen Followern am Anfang gezeigt, wie es „behind the scenes“ zugeht. Das kam gut an. Und so wurde ich von Jahr zu Jahr erfolgreicher, durch den Einblick in meine Arbeit in der Modebranche, die nicht so glamourös ist, wie sich das die meisten gedacht haben. Mit der Zeit habe ich immer weniger Styling-Jobs angenommen und dafür das Bloggen intensiviert. Ich hatte wieder mehr Zeit für die Familie und konnte mich trotzdem beruflich weiterentwickeln.“

Sie kleiden auch Spielerfrauen ein, wie Sie einmal erzählt haben.
Jeannette Graf: „Ich berate auch Privatpersonen. Von der Unternehmerin über das Model bis hin zur Fussballerfrau. Meine Kundinnen bezahlen mich für meine Beratung, deshalb werde ich hier auch diskret sein und keine Namen nennen. Ich arbeite mit vielen Münchner Concept Stores und Boutiquen zusammen, die mich aus meiner Stylisten-Zeit gut kennen. Vor Ort stelle ich dann neue Looks für meine Kundinnen zusammen, die ich als Auswahl mitnehmen darf. Bei meiner Kundin wird dann anprobiert, den Kleiderschrank ausgemistet haben wir dann schon, denn das übernehme ich ebenfalls. Wir üben gemeinsam, wie man aus einem langweiligen
Basic-Look einen persönlichen Hingucker-Style zusammenstellt. Ich setze sehr viel auf Accessoires, denn sie verändern Looks und machen sie individuell.“

Wie verändern sich die Modetrends durch die Krise in Ihren Augen?
Jeannette Graf: „Die Mode muss jetzt bunt und lebensfroh sein. Sie muss an den Urlaub erinnern – wenn man schon nicht verreisen kann. Ein großer Trend sind Prints! Exotische Dschungelprints und bunte Blumenprints auf Kleidern, Bodies, Blusen und Röcken. Je mehr
Print, desto besser. Blusen sind wieder da, aber nicht die klassische Büro-Variante, sondern man trägt sie jetzt oversized im Boyfriend Style oder transparent mit Details aus Spitze oder Tüll. Die Modefarbe des Jahres 2020 ist „Classic Blue“. Blau steht für Harmonie,
Zuverlässigkeit, Vertrauen und Treue, und genau davon brauchen wir im „Coronajahr“ mehr. Deshalb sind Denim und das blaue Hemdblusenkleid Must Haves in diesem Modejahr. Was die Jeans angeht, ist die Röhre nun endgültig passé. Jetzt ist die Jeans höher geschnitten und weiter. Die „Mum Jeans“ ist toll für alle Frauen, die den Bauch und die Hüften kaschieren wollen. Die 70er sind zurück, und deshalb ist auch die Flaired Jeans mit ausgestelltem Bein wieder zurück.“

Wie viel Zeit investieren Sie täglich in ihr eigenes Styling?
Jeannette Graf: „Bei mir geht das Ruck-Zuck. Fürs mein Make-up brauche ich nur zehn Minuten. Und auch das Anziehen geht schnell. Ich weiß genau, was ich tragen will und habe das Outfit schon parat liegen. Es kommt auf die Ordnung im Kleiderschrank an: dass alles gut sortiert und richtig eingeräumt ist. Auch in dieser Hinsicht gebe ich Tipps bei meinem Blog. Und ich entrümple auch auf Anfrage Kleiderschränke. Auch dafür werde ich gerne gebucht.“

Wie sieht es in ihrem eigenen Kleiderschrank aus?

„Ich besitze alleine drei Schuhschränke: einen für High Heels, einen für Sneakers und einen für Boots. Und für meine Kleider gibt es eine eigene Ankleide. Diese habe ich zu Beginn noch mit meinem Mann geteilt, aber er musste mit seinen Sachen nun in den Keller ziehen (lacht). Aber er versteht es zum Glück, denn er weiß ja, mit wem er verheiratet ist. Ich besitze um die 200 Kleider, miste aber jedes Jahr aus. Ich kaufe oft Teile von den Stylings ab, weil sie mir so gut gefallen. Da kommt einiges zusammen. Was ich länger als ein Jahr nicht getragen habe, bringe ich zum Second Hand.“

Was unterscheidet Sie von den viel jüngeren Bloggern?
Jeannette Graf: „Seit sieben Jahren arbeite ich jetzt schon als Bloggerin. Ich bin von Anfang an dabei. Damals wusste noch keiner, was da einmal für ein Business daraus wird. Ich bin mir von Anfang an treu geblieben. Ich arbeite nur mit hochwertigen kleinen Labels und unterstütze Start Ups. Meine Kunden sind kleine Boutiquen und inhabergeführte Concept Stores. Keine Marketing-Massenprodukte, die nur für Instagram produzieren! „Shop local“ steht für mich nicht erst jetzt seit der Krise im Fokus, sondern schon immer. Meine Zielgruppe ist älter, ich bin es ja auch. Wir haben einen ganz anderen Anspruch auf ein Produkt, auf Mode und auf Qualität als deutlich jüngere Frauen.

Ich biete meiner Community täglich einen Mehrwert, bei mir vorbeizuschauen. Ich coache sie, ich schule sie. Und alles was ich über Mode und Beauty weiß, bringe ich Ihnen bei. Klar mache ich Werbung und verdiene dadurch. Auch hier bewerbe ich nur Produkte die hochwertig sind, „made in Europe“ und „made in Germany“. Die Qualität muss top sein und das Produkt darf nicht von jedem zweiten Influencer auf Instagram beworben werden. Der Nutzen meiner Community steht bei mir von Anfang an im Vordergrund - und nicht das Produkt. Meine Follower vertrauen mir auch bei meinen Produktempfehlungen. Deswegen gehe ich damit niemals leichtfertig damit um.“

Welchen Stellenwert hat die Mode für Sie?
Und wie wichtig ist Sie auch in diesen Zeiten?

Jeannette Graf: „Mode ist mehr als nur eine schöne Verpackung. Wir kommunizieren nonverbal mit unserem Outfit. Wir drücken uns mit der Wahl unserer Garderobe aus, genauso wie mit unserer Mimik und Gestik. Wer mehr darauf achtet, wird auch mehr Erfolg in seinem Beruf haben. Kleider machen Leute, genauso ist es! Ich zeige meiner Community täglich, wie man seinen eigenen, persönlichen Stil findet, ohne jeden Trend mitzumachen. Die Jugend vergeht, der Charakter und der Stil bleiben. Mit meinen Instagram Stories bin ich pro Tag ca. vier Stunden beschäftigt.“

Spüren auch Sie die Krise?
Jeannette Graf: „Ich habe durch die Krise 50 Prozent meiner Kunden verloren. Dem Einzelhandel geht es schlecht und deswegen hoffe ich, dass es bald wieder aufwärts geht. Mein Appell, auch an meine Follower ist es, Kosmetik und Co. wieder im Einzelhandel zu kaufen und nicht alles online zu bestellen. Ich versuche aber trotz allem positiv zu bleiben. Positiv, aber nicht oberflächlich. Davon gibt es in meiner Branche genug. Einige schrieben mir, ich würde zu viel über Corona sprechen in meinen Beiträgen. Aber das Thema gehört eben derzeit zu unserem Leben dazu, man kann es nicht ignorieren. Und auch ich mache mir meine Gedanken und habe manchmal Existenzängste.“

Hätten Sie einen Plan B?
Jeannette Graf: „Ich liebe meinen Job und möchte es deshalb auch in Zukunft so weitermachen. Mode ist meine Leidenschaft. Die Krise ist ja oft auch eine Chance. Ich könnte es mir vorstellen, in Zukunft auch TV-Formate zu moderieren. Als Lifestyle und Modeexpertin bin ich bereits mehrfach bei verschiedenen TV Sendungen zu sehen gewesen. Bei Pro7 taff, ARD Brisant und bei SAT1 Frühstücksfernsehen habe ich über Modetrends gesprochen oder habe Shopping Tipps gegeben. Ich könnte mir vorstellen, das in Zukunft
verstärkt zu machen.“

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