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Sarah Lombardi. Fotos: Regulat Beauty

Sarah Lombardi. Fotos: Regulat Beauty

Sarah Lombardi verrät ihre Beauty-Tipps
„Ich bin nicht perfekt – und das ist auch gut so!“

Von Andrea Vodermayr
Sängerin, Influencerin, Mutter … Sarah Lombardi ist für viele junge Frauen ein großes Vorbild. Ihr schönes und herzliches Lachen und ihre natürliche Ausstrahlung sind ihr Markenzeichen. Business und Kind unter einen Hut zu bringen, scheinbar kein Problem  für die 26-Jährige. Ihr gelingt es, immer gut gelaunt zu sein und blendend auszusehen. Und sie entwickelt sich langsam zur Fitness- und Beauty-Queen! Bei Instagram lebt sie einen Healthy Lifestyle: sie postet sich beim Sport oder gibt ihrer riesigen Fan-
Gemeinde (rund 1,1 Mio. Follower) gute Beauty-Tipps. Im Interview verrät sie uns, wie sie sich schön und fit hält, wie sie mit zum Teil auch negativen Kommentaren umgeht und wie sie es mit Schokolade und Co. hält.

Sie zeigen sich bei den sozialen Medien mittlerweile oft beim Sport und leben einen gesunden Lifestyle.Wie sieht Ihr Fitness-Plan aus?
Sarah Lombardi: „Ich trainiere so oft es geht und meistens fünf bis sechs Mal pro Woche. Ich mag einen guten Ausgleich aus Kraft und Ausdauer.“

Wie oft erlauben Sie sich sogenannte „Cheat-Days“? Und wie sieht ein solcher aus?
Sarah Lombardi: „Natürlich gibt es auch mal einen Cheat Day bei mir! Ich liebe Pizza, Eis und Schokolade! Und an einem solchen Tag bade ich regelrecht darin (lacht). Danach ist es allerdings immer schwierig für mich, zu verzichten.“

Sie mussten sich in der Vergangenheit auch viel Kritik für Ihren Körper stellen.
Wie gehen Sie damit um?

Sarah Lombardi: „Nach einer Schwangerschaft verändert sich der Körper einer Frau nun einmal. Das ist völlig normal. Ich finde es auch wichtig, dass man damit offen umgeht anstatt eine „perfekte Welt“ vorzuspielen, die es gar nicht gibt.“

Was hat diese Kritik mit Ihnen gemacht?
Sarah Lombardi: „Anfangs hat mich das durchaus sehr belastet und getroffen. Mittlerweile denke ich da ein wenig anders darüber. Und bin der Meinung, dass es am Wichtigsten ist, sich selbst in seinem Körper wohl zu fühlen.“

Wie fühlen Sie sich heute in Ihrem Körper?
Sarah Lombardi: „Ich fühle mich sehr wohl. Ich bin nicht perfekt - und das ist gut so! Es gibt immer kleine Dinge, die einen selbst stören. Aber man lernt, auch diese irgendwie zu mögen.“

Worauf setzen Sie in Sachen Ernährung? Machen Sie heute etwas anders als früher?
Sarah Lombardi: „Ich ernähre mich viel bewusster und gesünder. Ich versuche, auf Kohlenhydrate so gut es geht zu verzichten und setze dafür auf Protein-Shakes mit Hyaluron zur Straffung des Bindegewebes. Ich nehme Regulatpro Slim Beauty, einen sehr sättigenden Protein-Shake mit Beauty Booster Effekten. Er kommt immer nach meinem Training als After-Work-Out Shake zum Einsatz. Er hat eine wunderbare rosa Farbe und er schmeckt auch sehr lecker und macht richtig satt. Und er ist reich an hochwertigen Proteinen und regt den Stoffwechsel auf natürliche Weise an. Und ich nehme auch seit drei Monaten täglich das Regulatpro Hyaluron.“

Wie sind Sie darauf gekommen?
Sarah Lombardi: „Es wurde mir vor ein paar Monaten von Freundinnen und auch einigen Kollegen empfohlen. Bisher hatte ich keinerlei Erfahrung mit solchen Beauty Drinks. Und ich war ehrlich gesagt anfangs auch ein wenig skeptisch... Man hört ja einiges darüber und einige Leute behaupten, dass es Blödsinn sei. Ich war trotzdem neugierig und habe es einfach selbst ausprobiert. Ich bin heute wirklich völlig begeistert davon und kann mir mein Leben gar nicht mehr ohne meine Wunderfläschchen vorstellen. Ich nehme sie täglich. Je länger ich sie einnehme, umso mehr Wirkung stelle ich fest. Meine Haare und Nägel sind viel kraftvoller als vorher. Sie brechen nicht mehr so leicht und meine Haut strahlt und ist gesund. Eine Veränderung war bei mir schon nach ca. zehn Tagen zu sehen. Ich habe es selbst gar nicht gemerkt. Aber meine Oma hat mich darauf angesprochen: ob ich derzeit viel Gemüse essen würde, da meine Haut so strahlt … Und tatsächlich steckt in einem Fläschchen so viel an Gemüse, Früchten und Nüssen. Ich würde es gar nicht schaffen, so viel davon
täglich zu essen.“

Sie haben einen strahlenden Teint und eine schöne Haut. Wie machen Sie das?
Sarah Lombardi: „Der Spruch „wahre Schönheit kommt von innen“ stimmt auf jeden Fall. Ich bin der Meinung, dass eine gesunde Ernährung für gesunde Haut sehr wichtig ist. Oft unterschätzt man das allerdings …

Welche Produkte gönnen Sie Ihrer Haut nach einem langen Tag,
um diese wieder fit zu machen?

Sarah Lombardi: „Ich gönne meiner Haut oft Ruhe. Ich schminke mich in meiner Freizeit kaum und mache circa einmal wöchentlich eine beruhigende Hautmaske oder ein Peeling.“

Wie sieht Ihr Make-up im Alltag aus?
Sarah Lombardi: „Wenn Make-Up, dann nutze ich nur ein wenig Mascara oder etwas für die Lippen. Ich schminke mich privat wirklich kaum und wenn dann nur sehr dezent.“

Wie stylen Sie sich am liebsten für den Red Carpet?
Betonen Sie lieber Mund oder Augen?

Sarah Lombardi: „Entweder - oder. Wenn ich meine Augen betone, dann lasse ich die Lippen eher schlicht und einfach - oder eben andersherum.“

Was macht für Sie wahre Schönheit aus?
Sarah Lombardi: „Wahre Schönheit - das ist für mich eine selbstbewusste, strahlende Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und weiß was sie will. Wenn man glücklich ist, dann strahlt man das auch aus. Und das ist für mich wahre Schönheit.“

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Gil Ofarim. Foto: Sebastian Reuter/Getty Images for Turner
Gil Ofarim. Foto: Sebastian Reuter/Getty Images for Turner

Gil Ofarim. Fotos: Sebastian Reuter/Getty Images for Turner

Aus mir wird in diesem Leben kein Schlagersänger mehr …
Gil Ofarim über Synchronarbeit und sein neues Album

Von Andrea Vodermayr
Seine Stimme ist nicht nur im Bereich der Musik gefragt, sondern auch im TV: Gil Ofarim. Der Musiker stand in Berlin als Synchronsprecher im Studio: für die Serie „Der Zoo“, eine Live-Action Comedy über einen Zoo und den Alltag der dortigen Tiere, die mit gemorphten Mündern sprechen. In der Produktion der BBC, die ab dem 19. August beim Kinder- und Familiensender Boomerang ausgestrahlt wird, leiht Gil, selbst Vater zweier Kinder, einem der Zoobewohner seine Stimme: dem Goldschopfpinguin „YoYo“. Dieser wurde von Menschen aufgezogen und er denkt deshalb, er wäre ein Mensch. Wir haben den Münchner aus diesem Anlass interviewt.
„Hi, Gil hier“, meldet er sich am Telefon …

Hallo Herr Ofarim, wie war‘s im Synchronstudio?
Gil Ofarim: „Gut! Es hat viel Spaß gemacht. Ich habe dem Pinguin YoYo meine Stimme geliehen. Dieser wurde von Menschen aufgezogen und denkt deshalb, er wäre selbst ein Mensch. Doch er stellt bald fest, dass dies nicht der Fall ist. Die anderen Pinguine mögen ihn zunächst nicht besonders. Aber dann passiert etwas Schönes ... Und plötzlich wird aus YoYo
ein ganz großer Pinguin.“

Wie lange standen Sie im Studio?
Gil Ofarim: „Nur einen Tag lang.“

Sie sind in erster Linie Musiker. Was ist der Unterschied bzw.
die Herausforderung am Synchronsprechen?

Gil Ofarim: „Das Schöne am Synchron ist, dass du nur mit deiner Stimme spielen kannst. Du musst aber trotzdem sehr viel in die Szenen hineinlegen. Das heißt, du stehst am Mikro, bewegst dich aber selbst so mit, als würdest du spielen. Man muss immer mehr machen, denn man hat nur seine Stimme.“

Wie bereitet man sich auf eine Pinguin-Rolle vor?
Gil Ofarim: „Ich habe viel an Pinguine gedacht (lacht). Im Ernst: Ich habe mich gar nicht darauf vorbereitet. Ich hatte großartige Menschen, die mir alles erklärt haben. Wir haben dann alles zusammen erarbeitet. Es war aber auch nicht meine erste Synchron-Arbeit. Ich habe in der Vergangenheit bereits viel Werbung gesprochen, für große Unternehmen, meist auf Englisch, und ich habe auch schon einen Kinofilm, „My little Pony“, synchronisiert.“

Wie tierlieb sind Sie?
Gil Ofarim: „Ich bin als Kind sehr gerne in den Zoo gegangen. Und auch in den Zirkus, was ich heute nicht mehr mache – aus Prinzip. Ich habe in meinem Leben auch lange Zeit Hunde gehabt, viele Hunde. Im Moment habe ich gerade keine. Aber ich bin ein Tierfreund, ja.“

Wären Sie manchmal gerne ein Tier? Und wenn ja, welches?
Gil Ofarim: „Ich wäre gerne ein Pinguin - wenn ich so ein Leben hätte wie YoYo. Er hat eine großartige Pflegerin, die wir heute Christel getauft haben, da sie einen leicht bayerischen Dialekt hat. Sie ist großartig. Bei so einer Pflegerin macht Pinguinsein Spaß.“

Sie sind selbst Vater. Was lernen die Kinder bei der Serie?
Gil Ofarim: „Ich muss an dieser Stelle einmal etwas loswerden: es gibt so unfassbar viel Müll und Blödsinn im Fernsehen und im Internet. Das hier ist endlich mal wieder ein Format, das eine gewisse Leichtigkeit mitbringt und bei dem man Spaß vor dem Fernseher haben kann. Kein Drama, keine Tragödien, keine Gewalt. Es ist aber nicht nur für Kids. Ich glaube, Mama und Papa werden daran auch ihren Spaß haben.“

Werden Sie die Serie mit Ihren Kids anschauen? Dürfen Ihre Kinder fernschauen?
Gil Ofarim: „Ehrlich gesagt nicht so gerne. Aber das dürfen sie gucken.“

Viele Kinder heutzutage schauen gar nicht mehr fern,
hängen dafür am Computer oder am Tablet. Was sagen Sie zu dieser Entwicklung?

Gil Ofarim: „Es ist ein schleichender Prozess. Genauso, wie es fast keine Festnetztelefone mehr gibt, sondern fast nur noch Handys. Finde ich das gut? Ich weiß es nicht. Man muss aber mit der Zeit gehen. Eltern müssen darauf achten, wie viel Zeit ihre Kinder vor dem Tablet oder dem Fernseher verbringen. Meine Kinder dürfen nicht viel ferngucken. Das gilt auch für Social Media, zumal sie ja noch sehr jung sind. Als Gute-Nacht-Geschichte haben wie den „Sandmann“. Als Hörspiel. Das ist etwas, was vollkommen in Ordnung geht. Ab und zu dürfen sie den auch im Fernsehen gucken.“

Viele Eltern setzten die Kids vor den Fernseher, damit sie ihre Ruhe haben.
Was sagen Sie dazu?

Gil Ofarim: „Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich spreche nicht viel über mein Privatleben. Aber nur soviel: Ich mache das nicht. Ich setze meine Kinder nicht vor den Fernseher, damit ich durchschnaufen kann. Das gibt es bei uns nicht.“

Was steht als nächstes an?
Gil Ofarim: „Ich bin stolz darauf, sagen zu dürfen, dass ich in den nächsten Wochen mein neues Album produzieren werde. Mein erstes Solo-Album in – ich glaube – mehr als 15 Jahren. Das bedeutet mir sehr viel. Großartig Songs, großartige Texte – alles auf Deutsch. Ich kann es gar nicht erwarten, es aufzunehmen. Die Songs sind schon alle fertig geschrieben.“

Welche Richtung? Neuer Gil, alter Gil?
Gil Ofarim: „Es gibt einen Arbeitstitel: „Alles auf Hoffnung". Es ist Rock-Pop … Keine Ahnung, welche „Schublade“ es genau ist. Es ist Musik! Deutscher Pop-Rock. Aus mir wird in diesem Leben glaube ich kein Schlagersänger mehr … (lacht)“.

Musik, Synchron, was ist Ihr Hauptstandbein?
Gil Ofarim: „Die Musik wird bei mir immer die Nummer 1 bleiben. Bzw. die Kunst. Das Song-
writing, das Schauspielerin, das Synchronsprechen. Ich habe das große Glück, sagen zu können: „Ich darf viel machen“. Und ich liebe es.“

Sie leben in München, sind heute in Berlin im Synchronstudio.
Viele Künstler zieht es nach Berlin. Sie auch?

Gil Ofarim: „Nein. Ich habe früh angefangen, Musik zu spielen. 1997 kam meine erste Single heraus. Ich war damals die meiste Zeit unterwegs. Ich war in Asien, Australien und habe eine Zeitlang in Amerika gelebt. Ich kam immer wieder gerne nach München, da München einfach mein Zuhause ist. Erst als ich weg war, habe ich festgestellt, wie gut es uns in München geht. Zumindest wie gut es mir dort geht.“

Ein Rockmusiker und eine Kindersendung - sind Sie für so etwas empfänglicher,
seit Sie selbst Vater sind?

Gil Ofarim: „Ich habe mich auf jeden Fall entwickelt. Ich möchte etwas machen, was die Kinder jetzt schon mitbekommen können. Ich habe die Titelmelodie von Nils Holgersson eingesungen und einen Märchenfilm und eine Kinder-Fantasy-Serie für den WDR gedreht. Ich habe schon einiges auf diesem Gebiet gemacht. Es stimmt, das war früher nichtso. Aber eigentlich kam das von alleine.“

Welches Ziel haben Sie?
Gil Ofarim: „Einfach das weitermachen zu dürfen mit dem, was ich ohnehin schon mache.“

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Gil_Copyright Sebastian Reuter-Getty Images for Turner

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