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MÜNCHNER SÜDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen
und Bezirksausschüsse. Der Münchner Süden umfasst damit folgende Bezirke:
Ludwigvorstadt-Isarvorstadt (2) / Schwanthaler Höhe (3) / Sendling (6) / Sendling-
Westpark (7) / Obergiesing (17) / Untergiesing-Harlaching (18) / Thalkirchen-
Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln (19) / Hadern (20).

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Prof. Hermann Gerlinger vor Karl Schmidt-
Rottluffs Gemäde „Rote Düne“ von 1913. Foto: Peter Ending

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Buchheim Museum.
Foto: Buchheim Museum/EGENCY

Das Buchheim Museum – Ausflug ins Reich der Phantasie
Führung mit Dr. Angelika Grepmair-Müller

Das Buchheim Museum – Begegnungsort verschiedener Weltkulturen am Starnberger See, entführt Sie in die Welt der Phantasie. Das zentrale Thema ist die berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken. Unser Rundgang bezieht sich besonders auf die Neuhängung der Expressionisten, unter die auch Werke von Lothar Günther Buchheim selbst und weniger bekannter Künstler getreten sind, sowie die aktuelle Sonderausstellung.
Als weiteres Highlight dürfen Sie sich auf die Begrüßung durch
Direktor Daniel J. Schreiber freuen.

Das Buchheim Museum – Ausflug ins Reich der Phantasie
Führung mit Dr. Angelika Grepmair-Müller
Wann: Sonntag, 30. Juli, ab 11 Uhr
Wo: Treffpunkt: Buchheim Museum der Phantasie, Kasse, Am Hirschgarten 1
Wer: Münchner Volkshochschule
Kosten: Kursgebühr: € 9,- plus vor Ort zu zahlen: Eintritt in das Museum € 7,- (Voranmeldung bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter Kursnummer E181110
bis 26.07.2017 erforderlich).


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Fotos: Andreas Bohnenstengel

Von Rössern – Reitern – Händlern
Ausstellung in der Sendlinger Kulturschmiede
mit Fotos von Andreas Bohnenstengel

Gabi Duschl-Eckertsperger von Der Sendinger Kulturschmiede: „Auf der Brachfläche des Viehhofs entdeckten wir 2015 die beeindruckende Installation „Pferdemarkt“ von Andreas Bohnenstengel. Die Grundlage bot seine Dokumentation von 1996 mit über 1000 Fotografien: die lichtdurchflutete Hallenarchitektur, der eindrucksvolle Tanz der Staubpartikel von Heu und Hafer auf den Lichtstrahlen vermitteln die besondere Stimmung. Im schwarz-weißen Lichtspiel ist der Ablauf eines Pferdemarkttages festgehalten: von der Anlieferung im Morgengrauen, über den Einzug in die Halle, die Schaulustigen in ein paar Stunden volksfestähnlicher Stimmung, die Begeisterung der Kinder, die Rituale des Begutachtens, das Pferdegebiss, die Hufe bis hin zum Handel, der Zuschlag, der Abschied, die Emotionen zwischen Mensch und Tier – keinerlei touristisches Spektakel sondern traditionelle Pragmatik – fernab vom
kalkuliertem Image.

Wir freuen uns, dass mit dieser Ausstellung ein Stück „alte Isarvorstadt“ in Sendling zu Gast ist, dass mit ihr aber nicht nur Melancholie verbreitet wird sondern auch der Austausch über verbleibende Zukunftschancen für das Wohnen und Arbeiten in diesem Areal stattfindet – zumal im Sommer 2017 eine weitere Stadtratsbefassung zur Bebauung des Geländes vorgesehen ist. Diese Befassung bedarf unser aller aufmerksamer, kritischer Begleitung.“ Neben zwei beziehungsvollen Filmen (Misfits / Der Pferdeflüsterer) sieht das Begleitprogramm zur Ausstellung am 14. Juli um 16 Uhr eine ortsgeschichtliche Führung mit Franz Schiermeier – GeschichtsWerkstatt Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt & Andreas Bohnenstengel vor. Sie führen durch das ehemalige Viehhof- und Pferdemarktgelände. Treffpunkt: Wirtshaus im Schlachthof, Zenettistraße. Gabi Duschl-Eckertsperger: „Die Sendlinger Kulturschmiede verfolgt seit Gründung 1978 das Ziel, das Bewusstsein der Sendlinger zu fördern in einem traditionsreichen Stadtteil zu leben, für dessen Erhaltung u n d Entwicklung es sich einzusetzen lohnt. Die Gefährdung dieser sogenannten bewahrenden Entwicklung haben wir über die Jahrzehnte in Sendling thematisiert - ua auch 2009 unter dem Eindruck des „Aufregers“ der Verlagerungsabsichten der Halle mit einer Fotoausstellung, die das pulsierende, bunte Leben im Bauch von München zeigte. Die Veränderungen im weiteren Hallen-Gesamtareal, die Verlagerung des Pferdemarktes 2006 nach Miesbach, die Abbruchmaßnahmen auf dem Viehhofgelände lenkten den Blick ins Nachbarviertel. Nicht ohne Skepsis, dass auch hier „Entwicklung“ nicht zwingend positive Potenziale aktiviert, sondern die Verdrängung des Unmittelbaren, Sichtbaren, Erlebbaren, Sinnlichen sich beschleunigt und auch hier die Ausweitung der terziärisierten Innenstadt in ihre Randgebiete den
unaufhaltsamen Lauf nimmt.“

Von Rössern – Reitern – Händlern
Der Pferdemarkt im ehemaligen Viehhofgelände
Fotografie: Andreas Bohnenstengel
Sendlinger Kulturschmiede e.V., Daiserstraße 22, 81371 München
Geöffnet vom 06.07. – 03.08. 2017 | Di Mi Do 18 – 21:00
Sonderöffnung: zum Straßenfest Daiserstraße 22.07.|17 – 22:00.


Floesser_Flossfahrt auf der Isar Postkarte um 1939_ Sammlung Willibald

Floßfahrt auf der Isar Postkarte um 1939. Fotos: Sammlung Willibald

Floesser_Holzlaster der Firma Moralt 1936 Sammlung Willibald

Holzlaster der Firma Moralt 1936.

Vom Wasser auf die Straße -
Flößerei in der Umbruchszeit

Warentransporte auf dem Wasserweg waren über Jahrhunderte hinweg die bevorzugte und oft auch einzig mögliche Art, Handelsgüter über weitere Strecken hinweg zu verschicken. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erschwerte der Bau von Kraftwerken auf den Flüssen Isar und Loisach zunehmend diese bewährte Transportart. Gütertransporte konnten nun auf solide gebaute Straßen und auf neu angelegte Eisenbahntrassen umgeleitet werden. Flößer beförderten nach 1900 fast ausschließlich Brenn- und Bauholz und/oder organisierten an den Wochenenden Vergnügungsfahrten für Ausflügler.
Die Ausstellung, die zuvor in Benediktbeuern zu sehen war und jetzt in der Galerie eigenArt der Münchner Volkshochschule Süd präsentiert wird, zeigt diese Veränderungen auf und stellt anhand einiger Flößerfamilien an Isar und Loisach dar, wie die Flößer versuchten, diesen schwierigen Lebensbedingung zu begegnen. Zur Ausstellung ist im Franz Schiermeier Verlag München ein reich bebilderter Katalog „Vom Wasser auf die Strasse. Flößerei in der Umbruchszeit“ zu € 12,- erschienen.

Ausstellung: Vom Wasser auf die Straße
Flößerei in der Umbruchszeit

Eine Ausstellung des Flößer-Kulturvereins München-Thalkirchen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Oberbayern
Kuratorinnen: Dr. Christine Rädlinger; Lisa Walleit und Maria Eckl
Eröffnung: Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.00 Uhr
Begrüßung: Antonia Heigl; Leitung Stadtbereich Süd der MVHS
Einführung: Dr. Christine Rädlinger, Historikerin und Autorin des gleichnamigen Katalogs
Dauer: 22. Juni bis 31. Juli 2017
Wo: Galerie eigenArt der MVHS-Süd, Albert-Roßhaupter-Str. 8, 3. Stock,
Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, am Wochenende und in Schulferien bei Kursbetrieb.


Offener Ganztagsbetrieb
an der Grundschule Plinganserstraße
Die Nachmittags-Betreuung an der Grundschule an der Plinganserstraße ist sichergestellt. Ab September bietet die Schule einen offenen Ganztagsbetrieb bis 17 Uhr mit bis zu 170 Plätzen an. Damit kann der Bedarf zu 100 Prozent gedeckt werden. Als Träger fungiert die Gfi (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration). Die Suche nach Personal hat begonnen, erste Vorstellungsgespräche werden demnächst geführt. Ein Teil des Personals der bisherigen Mittagsbetreuung wird in der offenen Ganztagsschule weiter aktiv sein. Der Bedarf der Eltern an Kinderbetreuung während der Ferienzeiten wird derzeit abgefragt. Der offene Ganztag soll im alten Schulhaus der Grundschule betrieben werden.

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Tierschutzverein München