IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

Lokalredaktion.isarbote.de

MÜNCHNER SÜDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen
und Bezirksausschüsse. Der Münchner Süden umfasst damit folgende Bezirke:
Ludwigvorstadt-Isarvorstadt (2) / Schwanthaler Höhe (3) / Sendling (6) / Sendling-
Westpark (7) / Obergiesing (17) / Untergiesing-Harlaching (18) / Thalkirchen-
Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln (19) / Hadern (20).

Jakobsweg_Haggenegg (2013.09.23.010.0)-4

Haggenegg.

Via Jacobi - Auf dem Jakobsweg vom Bodensee nach Genf
Fotografien von Heinz und Maria Weinmann

Das alte Pilgersprichwort "Der Jakobsweg beginnt vor deiner Haustüre" haben die langjährigen Mitglieder der BSW (Bahn-Sozialwerk) Fotogruppe München Heinz und Maria Weinmann in die Tat umgesetzt. Sie starteten ihre fotografisch dokumentierte Pilgerreise von München-Karlsfeld aus.

Die Ausstellung Via Jacobi – Auf dem Jakobsweg vom Bodensee nach Genf in der Galerie eigenArt der MVHS-Süd, Albert-Roßhaupter-Straße 8, 3. Stock, zeigt Aufnahmen von Heinz und Maria Weinmanns zweiter Etappe, der Via Jacobi quer durch die Schweiz. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen von Schweizer Bergen und Seen wechseln sich ab mit ungeschönten Eindrücken vom Wanderweg - bei jedem Wetter. Bilder eines eher unbekannten Jakobsweges, fernab der populären Pilgerstrecken, die viel Neues entdecken lassen und gleichzeitig Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen.

Eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg ist seit dem Mittelalter für Gläubige von großer Bedeutung. Auch heute gehen Pilger den Weg aus religiösen Gründen, doch die meisten modernen Pilger sehen den Weg als Möglichkeit, Abstand vom Alltag zu gewinnen und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Heinz und Maria Weinmann bereisen seit 2013 in einzelnen Etappen den Jakobsweg von Karlsfeld bei München bis Santiago de Compostela. Immer dabei im Gepäck die Kamera. Die Fotografie beschäftigt beide seit ihrer Jugendzeit. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen dabei vor allem die Reisefotografie sowie Landschaft- und Naturaufnahmen. Neben Ausstellungen präsentieren Weinmanns auch Reiseberichte. So findet begleitend zur Ausstellung bereits um 18 Uhr eine Multivisionsschau „Auf dem Schweizer Jakobsweg von Lindau nach Genf“ statt.

Via Jacobi
Auf dem Jakobsweg vom Bodensee nach Genf
Fotografien von Heinz und Maria Weinmann

Eröffnung: Mittwoch, 25. April, 20 Uhr
Begrüßung: Antonia Heigl; Leitung Stadtbereich Süd der MVHS
Dauer: 26. April bis 20. Juni
Wo: Galerie eigenArt der MVHS-Süd, Albert-Roßhaupter-Str. 8, 3. Stock, Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, am Wochenende und in Schulferien bei Kursbetrieb
Wer: Münchner Volkshochschule Süd

Vortragsangebot begleitend zur Ausstellung
Was „Auf dem Schweizer Jakobsweg von Lindau nach Genf“ mit Heinz und Marie Weinmann
Wann Mittwoch, 25. April, 18 Uhr
Wo: MVHS-Süd, Albert-Roßhaupter-Straße 8.

Vierwaldstättersee.

Jakobsweg_Vierwaldstättersee (2013.09.23.014.1)-4

Feierwerk_Tatz_Nachbarschaftstreff_Reparatur_Café (4)

Gemeinsam werkeln, basteln und nähen am 5. Mai
Reparatur-Café im Tatz Nachbarschaftstreff

An der Hose fehlt ein Knopf und das Rad hat einen Platten? Dann nichts wie ab in den Tatz Nachbarschaftstreff! Nach den beiden ersten erfolgreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr lädt der beliebte Treff vom Feierwerk in der Hinterbärenbadstraße auch in diesem Frühling wieder ein zum Reparatur-Café: Am Samstag, den 5. Mai sind von 10.30 bis 14 Uhr alle willkommen, die gerne basteln, werkeln oder sich einfach nur austauschen möchten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Münchner Woche der Nachbarschaftstreffs statt.

„Die Idee ist, dass die Kompetenz von älteren Menschen an jüngere Generationen weitergegeben wird“, so Lisa Beimler. Gemeinsam mit Eva Maier, der Leitung des Tatz Nachbarschaftstreffs, und Angelika Schäfer organisiert sie nun bereits zum dritten Mal in Folge das Reparatur-Café. Und Kompetenz gibt es hier aus den unterschiedlichsten Bereichen: Elektro-Fachkräfte, Handwerker*innen, Fernseh- und Radiotechniker*innen, Schneider*innen, Fahrrad-Expert*innen … Rund 10 Reparateur*innen haben bei den ersten beiden Cafés gewerkelt, was das Zeug hält. „Und es dürfen gerne noch mehr werden“, so Beimler.

An Expertise ist alles dabei, was man sich vorstellen kann: Wie wird ein Reißverschluss angenäht? Was mache ich, wenn das Radio streikt? Und wie flicke ich meinen kaputten Reifen? Markus Noller, der bei den Amateurfunkern im Viertel engagiert ist, liefert mit seinem fachlichen Know-How genauso viel Input wie die Damen vom Kreativtreff „Stricken & More, die tolle Tipps und Tricks in Sachen Nähen und Stricken auf Lager haben. „Es wird gemeinsam repariert und erklärt, das ist ganz wichtig. Schließlich soll man ja auch etwas lernen!“, sagt Eva Maier. Durch ihre Arbeit im Nachbarschaftstreff hatte sie schnell gemerkt, wie viele Menschen es im Viertel gibt, die gerne basteln. Und im Rahmen des Reparatur-Cafés kann dieses Wissen nun an Nachbarinnen und Nachbarn weitergegeben werden.

Taschen werden genäht, Perlenarmbänder repariert, Fahrrad-Lenker eingestellt. Auch Kleinelektro steht im Fokus: Videorekorder, Lampen, Kaffeemaschinen und vieles mehr. „Die Kinder haben sich besonders gefreut, als ihre Kassettenrekorder endlich wieder funktionierten“, so Beimler. Das Reparatur-Café adressiert sich an alle Menschen im Viertel, von jung bis alt. Es entstehen Gespräche, man lernt sich kennen und kommt mit anderen Nachbar*innen in
Kontakt. Ein gewisser Fundus an Werkzeug und Material ist im Nachbarschaftstreff durch die vergangenen Cafés bereits vorhanden. Wer möchte, kann auf Spendenbasis bezahlen. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen gibt es herzhafte Snacks und kalte Getränke.

Für das nächste Reparatur-Café sucht der Tatz Nachbarschaftstreff noch engagierte Helferinnen und Helfer auf ehrenamtlicher Basis. Wer Lust hat, mitzumachen, darf sich gerne bei Eva Maier unter eva.maier@feierwerk.de melden. Das Vorbereitungstreffen findet am
24. April von 18.30 bis 20 Uhr direkt im Nachbarschafstreff statt. Neben dem Reparatur-Café im Frühjahr ist bereits auch ein weiterer Termin für den Herbst in Planung.

Feierwerk_Tatz_Nachbarschaftstreff_Reparatur_Café (2) Feierwerk_Tatz_Nachbarschaftstreff_Reparatur_Café (5)

Schach lernen – Schach spielen –
sich spielend besser konzentrieren
Gehirntraining für Seniorinnen und Senioren
ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen

Schach ist ein Spiel mit unerschöpflichen Möglichkeiten, das bis ins hohe Alter Spaß macht. Schach ist zudem ein ideales Gehirntraining, das die Konzentration und das strategische Denken fördert. Sie lernen im Lauf des Kurses regelgerecht Schach spielen sowie die Grundtechniken der Schachstrategie und -taktik im Spiel anzuwenden.

Der Kurs startet am Freitag, 6.4.2018 am Harras und hat noch freie Plätze. Eine Voranmeldung ist bis 3.4. unter Kursnummer G146652 erforderlich bei allen Anmeldestellen der MVHS oder unter Tel. 480 06 6730.

Wann: 6 x Freitags von 6.4. bis 11.5.2018, 10.30 bis 12.30 Uhr
Wo: MVHS-Süd, Albert-Roßhaupter-Straße 8
Wer: Münchner Volkshochschule
Kosten: Kursgebühr € 60.– Ermäßigung mit Senior-Card möglich.


Haderner Bräu

Josef Wetzstein (LVÖ Bayern), Thomas und Marta Girg (Haderner Bräu), Minister Helmut Brunner, Cordula Rutz (LVÖ Bayern), Bio-Königin Eva I.

Von Null auf Hundert
Bio-Bier
der Haderner Brauerei ist eins der besten
Bio-Produkte in Bayern

Minister Helmut Brunner prämierte auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin Bayerns beste Bio-Produkte 2018. Neben Geschmack und Aussehen waren für die Auswahl Kriterien wie regionaler Rohstoffbezug, Produktqualität, soziales Engagement des Unternehmens und aktive Beiträge zu Umwelt- und Tierschutz ausschlaggebend.

Haderner Bräu aus Großhadern ist als Münchens erste Bio-Brauerei angetreten, die Landeshauptstadt zu vertreten und hat beim ersten Anlauf bereits das Siegertreppchen erreicht. Marta und Thomas Girg folgen dem Motto „Das Reinheitsgebot fängt auf dem Acker an“. Ihre Biere sind naturbelassen, unfiltriert und dürfen dank einer langen Lagerzeit ihren vollen Geschmack entfalten. Zudem ist alles komplett biologisch gebraut – von Glyphosat oder chemischen Zusätzen keine Spur.

Das Dunkle Bio-Bier (Bronze) entspricht mit seiner herrlich dunkelbraunen Farbe und der karamelligen Malznote ganz der alten Münchner Braukunst. In Kürze kann man Genussrechte der Brauerei zeichnen, da die Produktionsstätte in der Großhaderner Str. 16 erweitert und effizienter gestaltet wird.

... zurück zu münchen lokal

 

www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

Tierschutzverein München