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Gruppenfoto innen

Christiane Brammer und Ulrike Jung. Fotos: Andrea Pollak

Christiane Brammer und Ulrike Jung. Fotos: Andrea Pollak

Don’t worry, be happy im Hofspielhaus
Coaching & Theater mit Christiane Brammer,
Ulrike Jung und Ronja von Rönne

Christiane Brammer, Schauspielerin, Theatergründerin und Systemischer Coach, und Ulrike Jung, Gesundheitspädagogin, gaben im Hofspielhaus in ihrem Probecoaching einen Einblick, wie die täglichen Anforderungen mit einer gesunden Stimme und körperlicher Vitalität in Beruf und Alltag entspannt und stressfrei zu meistern sind. Die rund 20 Gäste waren interessiert und schließlich begeistert. Anschließend ebenfalls Begeisterung bei der Premierenvorstellung zur Spielzeiteröffnung 2017 mit
Top-Bloggerin Ronja von Rönne: HEUTE IST LEIDER SCHLECHT.

Christiane Brammer eröffnete die Veranstaltung mit Atemübungen, die Arme schlenkern am Körper, Entspannung pur. Sich Zeitnehmen für seinen Körper, so Christiane Brammer, ist das
A und O, das geht mit diesen Übungen überall, von Kopf bis Fuß sich erden. isarbote.de-
Chefin Andrea Pollak: „Sich räuspern ist eigentlich ein Erdbeben im Körper und nicht gesund für die Stimme … das haben wir in der kurzen Zeit von Christiane Brammer auch gelernt.“ Danach folgte Ulrike Jung mit ihrem Vortrag über körperliche Vitalität - und dass man diese messen kann. Es gibt viele Studien, so sagte sie, aber immer zählt die eigene individuelle Messung der Vitalität. Die Gäste staunten, was man alles über sich und seinen Körper bei Ulrike Jung noch lernen kann. Die isarbote.de-Empfehlung: Besuchen Sie Kurse der beiden Referentinnen und erweitern Sie Ihr Wissen - www.brammer-coaching.de und
www.vita-pad.de.
Zum runden Abschluss ging es ins Theater, Andrea Pollak: „Dort erwartete uns die charmante junge Bloggerin Ronja von Rönne, bei der kein Augen trocken blieb, sie las aus ihrem Buch - ein heiterer, witziger und auch spitzzüngiger Abschluss der Veranstaltung ... sehr empfehlenswert, die junge Dame.“

Titel Ronja von Rönne
Gruppenfoto

Ronja von Rönne.
Fotos: Andrea Pollak

Christiane Brammer in Aktion. Foto: Andrea Pollak
Christiane Brammer und Hera Rauch. Foto: Andrea Pollak

Christiane Brammer in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Ulrike Jung. Foto: Andrea Pollak

Christiane Brammer und Hera Rauch. Foto: Andrea Pollak

Ulrike Jung.
Foto: Andrea Pollak


Hofspielhaus1110_Mopsical

Milly - das Mopsical im HOFSPIELHAUS
Ein
Abend rund um den Hospielhund

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – das wusste bereits der große Loriot. Und es stimmt! Wer stahl dem Koch das Ei? Wer hüpfte Rihanna, Lady Gaga und Ingrid Steeger regelmäßig aus dem Dekolleté? Es war stets der Mops! Aris Blettenberg und Dominik Wilgenbus widmen unter Zuhilfenahme eines Klaviers diesem Wesen einen Abend voller Beherztheit, Fröhlichkeit und Nachdruck. Freuen wir uns auf eine Show rund um den Mops!

Milly - das Mopsical im HOFSPIELHAUS
Ein Abend rund um den Hospielhund
Samstag, 21. Oktober, 20 Uhr
weiterer Termin: So, 5. 11., 18 Uhr

Hofspielhaus1 Kopie
Hofspielhaus1Postkarte-Handyladen_b2 Kopie

Erster Salon Finale_Gabriele Habermann

Theatergründerin Christiane Brammer, Moses Wolff, Kabarettist und künstlerischer Leiter Hofspielhaus, Maximilian Nowka, Sänger/ Max Hansen Interpret, die Flüstergesang-Künstlerinnen Anina und Anouschka Doinet, Sängerin Julia von Miller und Dominik Wilgenbus, Regisseur, Autor & Komponist. Foto: Gabriele Habermann

Vorhang auf für das Hofspielhaus!

Eine Bereicherung und Glücksfall für München
Vorhang auf für das Hofspielhaus!

„Hier ist alles möglich, hier darf alles sein!“ Schauspielerin Christiane Brammer eröffnete das Hofspielhaus – ein neues Theater zwischen Hofbräuhaus und Oper.
Kurz vor der offiziellen Premiere hob Theatergründerin Christiane Brammer mit zahlreichen Künstlern, Gästen aus Medien und Kultur das Wohlfühl-Theater mit Herz im Herzen von München aus der Taufe. Schauspielerfreundin Veronika von Quast, die Kabarettisten Sepp Schauer, André Hartmann, Wolfgang Krebs und Sopranistin Aline Lettow zeigten auf der Hofspielhaus-Bühne am Eröffnungsabend großes Theater. Ein Ort für Theater, Lesungen, Konzerte, Performances und Diskurs soll das Hofspielhaus sein. Große Schauspieler-Namen wie Heio von Stetten, Michaela May, Michael Mendl, Veronika von Quast werden auf der charmanten Hofspielhaus-Bühne in der Münchner Falkenturmstraße stehen. Ein stilvolles Theater, in dem alles möglich ist und alles sein darf! Retro-Designermöbel, die auf Betonböden stehen und auf Wunsch auch an jeden anderen Ort des Raumes bewegt werden können. Jeder Raum in diesem Theater ist bespielbar oder kann auch für private Feierlichkeiten genutzt werden. Sogar der italienisch anmutende Innenhof mit den Olivenbäumchen, der ein bisschen an die Zeit erinnert, als Künstler, Freigeister und Unangepasste ihre rauschenden Feste noch in den Münchner Hinterhöfen und Bohemien-Cafés feierten. Eine ideale Location für Künstler Martin Rosenthal, der am Eröffnungsabend seine Installationspoesie „Stonehenge“ im Hofspielhaus-Hof inszenierte.
Nach Herzenslust feiern, plaudern und genussvoll essen gehören für Gastgeberin Christiane Brammer einfach zum Hofspielhaus wie die Liebe zum Theater. Sie versteht es geradezu virtuos, die Leichtigkeit des Seins mit Phantasie und heimeliger Wohlfühl-Atmosphäre zu verbinden. Und die Gäste spüren dies in dem Moment, in dem sie das Hofspielhaus betreten! Denn bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste mit frisch zubereiteten Hors d`0uvres nach Rezepten von Schauspielerin Veronika von Quast. Ob knackiger Salat im Glas, scharf-würziger Obatzda oder hausgemachtes Apfelkompott, das Thema des Abends wird in der Küche phantasievoll kulinarisch umgesetzt. Hier ist eben alles möglich, hier darf alles sein!
In den Herbst startete die Theatergründerin gleich mit der fulminanten Ur-Aufführung von „Die Sphinx von Giesing“ mit Christiane Brammer, die Stefan Kastner eigens zur Hofspielhaus-
Eröffnung geschrieben hat. Berührend und gleichzeitig auf komisch-leichte Weise zeigt das Stück „Die Schwestern“ von Theo Fransz, wie man mit dem Tabuthema Tod umgehen kann.

Die Sphinx von Giesing

Die Sphinx von Giesing.

Bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste. Foto: Susan Bühler

Bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste. Foto: Susan Bühler

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