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Max Beier und Niels Klaunick. Foto: Franz Kimmel

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Rosenkranz und Güldenstern sind tot
Premiere am 4. Mai um 20 Uhr im Hofspielhaus

Nach seiner fulminanten Operetteninszenierung „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre“ bringt Erfolgsregisseur Dominik Wilgenbus jetzt die Komödie „Rosenkranz und Güldenstern sind tot“ von Tom Stoppard im Hofspielhaus auf die Bühne. Premiere ist am 4. Mai 2017, um 20 Uhr.
Die beiden von Shakespeare erfundenen Charaktere Rosenkranz und Güldenstern schlittern unbeholfen durch die Geschichte ihres berühmten Jugendfreundes Hamlet. In Anlehnung an „Warten auf Godot“ versuchen sie andauernd, sich mit endlosen Frage-Antwort-Spielen die Zeit zu vertreiben, wobei sie sich ständig unterbrechen, widersprechen oder anschweigen. Philosophisch & clownesk machen sie in der Inszenierung von Dominik Wilgenbus den engen Raum ihrer Existenz zur Bühne, die ja bekanntlich die ganze Welt ist.

PREMIERE 4. MAI 2017, 20 UHR IM HOFSPIELHAUS
ROSENKRANZ UND GÜLDENSTERN SIND TOT
oder „Hamlet meets Godot“
Von Tom Stoppard
HOFSPIELHAUS-EIGENPRODUKTION
Mit Max Beier, Niels Klaunick und David Hang
Regie: Dominik Wilgenbus
Termine:
Premiere 4.5. 20:00
Fr, 5.5./ 20:00
Do, 11.5./ 20:00
Sa, 13.5./ 20:00
Mi, 24. - Sa, 27.5. jeweils 20:00
Do, 8.6. - Fr, 9.6. jeweils 20:00
Do, 15.6. / 20:00
Fr, 16.6. / 20:00
So, 18.6. / 18:00
Do, 29.6. / 20:00.


Hofspielhaus_Spielplan-MärzApril_2017_Mail Kopie

Erster Salon Finale_Gabriele Habermann

Theatergründerin Christiane Brammer, Moses Wolff, Kabarettist und künstlerischer Leiter Hofspielhaus, Maximilian Nowka, Sänger/ Max Hansen Interpret, die Flüstergesang-Künstlerinnen Anina und Anouschka Doinet, Sängerin Julia von Miller und Dominik Wilgenbus, Regisseur, Autor & Komponist. Foto: Gabriele Habermann

Vorhang auf für das Hofspielhaus!

Eine Bereicherung und Glücksfall für München
Vorhang auf für das Hofspielhaus!

„Hier ist alles möglich, hier darf alles sein!“ Schauspielerin Christiane Brammer eröffnete das Hofspielhaus – ein neues Theater zwischen Hofbräuhaus und Oper.
Kurz vor der offiziellen Premiere hob Theatergründerin Christiane Brammer mit zahlreichen Künstlern, Gästen aus Medien und Kultur das Wohlfühl-Theater mit Herz im Herzen von München aus der Taufe. Schauspielerfreundin Veronika von Quast, die Kabarettisten Sepp Schauer, André Hartmann, Wolfgang Krebs und Sopranistin Aline Lettow zeigten auf der Hofspielhaus-Bühne am Eröffnungsabend großes Theater. Ein Ort für Theater, Lesungen, Konzerte, Performances und Diskurs soll das Hofspielhaus sein. Große Schauspieler-Namen wie Heio von Stetten, Michaela May, Michael Mendl, Veronika von Quast werden auf der charmanten Hofspielhaus-Bühne in der Münchner Falkenturmstraße stehen. Ein stilvolles Theater, in dem alles möglich ist und alles sein darf! Retro-Designermöbel, die auf Betonböden stehen und auf Wunsch auch an jeden anderen Ort des Raumes bewegt werden können. Jeder Raum in diesem Theater ist bespielbar oder kann auch für private Feierlichkeiten genutzt werden. Sogar der italienisch anmutende Innenhof mit den Olivenbäumchen, der ein bisschen an die Zeit erinnert, als Künstler, Freigeister und Unangepasste ihre rauschenden Feste noch in den Münchner Hinterhöfen und Bohemien-Cafés feierten. Eine ideale Location für Künstler Martin Rosenthal, der am Eröffnungsabend seine Installationspoesie „Stonehenge“ im Hofspielhaus-Hof inszenierte.
Nach Herzenslust feiern, plaudern und genussvoll essen gehören für Gastgeberin Christiane Brammer einfach zum Hofspielhaus wie die Liebe zum Theater. Sie versteht es geradezu virtuos, die Leichtigkeit des Seins mit Phantasie und heimeliger Wohlfühl-Atmosphäre zu verbinden. Und die Gäste spüren dies in dem Moment, in dem sie das Hofspielhaus betreten! Denn bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste mit frisch zubereiteten Hors d`0uvres nach Rezepten von Schauspielerin Veronika von Quast. Ob knackiger Salat im Glas, scharf-würziger Obatzda oder hausgemachtes Apfelkompott, das Thema des Abends wird in der Küche phantasievoll kulinarisch umgesetzt. Hier ist eben alles möglich, hier darf alles sein!
In den Herbst startete die Theatergründerin gleich mit der fulminanten Ur-Aufführung von „Die Sphinx von Giesing“ mit Christiane Brammer, die Stefan Kastner eigens zur Hofspielhaus-
Eröffnung geschrieben hat. Berührend und gleichzeitig auf komisch-leichte Weise zeigt das Stück „Die Schwestern“ von Theo Fransz, wie man mit dem Tabuthema Tod umgehen kann.

Die Sphinx von Giesing

Die Sphinx von Giesing.

Bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste. Foto: Susan Bühler

Bereits 90 Minuten vor jeder Vorstellung verwöhnt die Hofspielhaus-Küche die Gäste. Foto: Susan Bühler

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