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Weltklugheit aus den Allgäuer Bergen
EHerzoG_Praxis-0287dmund C. Herzog, diesmal: ANGST BLOCKIERT UNSERE SEELE

Die meisten Nachrichten, die wir momentan vernehmen, führen bei vielen Menschen in unserem Lande nicht gerade zu einem angenehmen Bauchgefühl. Im Gegenteil, Pessimismus und Schuldvorwürfe beherrschen die Presse und beeinflussen unsere Meinung und unsere Gefühlswelt. Aber genau da möchte ich
heute ansetzen.

Wir bestimmen unsere Gefühle selbst und mein Lieblingszitat dazu ist: Nur in einem ruhigen See spiegeln sich die Sterne.

Für heute wünsche ich euch eine große Portion Gelassenheit, die meiner Meinung nach aus drei Dingen besteht: Geistige Unabhängigkeit, Meinungs- und Urteilsfreiheit. Übt euch heute darin und ihr werdet Gelassenheit erfahren. :-))

Edmund C. Herzog, diesmal: SEELENHEIL

SEELENHEIL: Wir sorgen nicht nur für einen gesunden Körper. Wir helfen auch die Krankheit zu ertragen und die Zeichen der Körpersprache zu deuten, damit wir gemeinsam wieder einen Ort erschaffen können, in dem unsere Seele gerne wohnt.

Wir schaffen Bewusst-Sein und Erkenntnis und unsere größte Herausforderung ist es, die Energie und die Kraft im Patienten zu finden und zu fördern, mit ihrem Schicksal zu leben. Ich glaube, die großen Details in unserem Leben sind uns in die Wiege gelegt worden und für uns bestimmt. Auf unserer Lebensreise haben wir dabei oftmals nicht die Aufmerksamkeit, oder schenken uns nicht die benötigte Zeit, die unsere Seele benötigen würde,
um glücklich zu sein.

Heute hätte ich gerne, dass ihr euch dafür die Zeit nehmt. Sucht den Moment, der dazu führt, dass ihr eure Seele spürt. Ihr werdet euch wundern,
wie sehr sie sich freuen wird, euch zu sehen. Egal wie eurer Balsam für die Seele heute aussieht, geht großzügig damit um.

Es kann ein Frühstück sein, ein Sprung in den See, eine köstliche Sünde, ein überraschender Kuss, oder ein einfaches Dankeschön, dass es dich gibt. Bei jedem anders mit einem Ziel, Kommunikation mit dem eigenen Ich. Meiner Seele, Seele-heil :-)
 

Edmund C. Herzog, diesmal: ACHTE AUF DAS,
WAS DU ZU VERSTECKEN VERSUCHST


ACHTE AUF DAS, WAS DU ZU VERSTECKEN VERSUCHST. Oft sind es die kleinen Geheimnisse unseres Lebens, die unsere Seele belasten. Die Maske, die wir in der Öffentlichkeit tragen, versucht unser Umfeld zu täuschen. Ist das wirklich notwendig?

Die Floskel, wie geht es dir, wird meistens entgegen dem wirklichen Sein mit sehr gut beantwortet. Aber ist es wirklich ein sehr gut? Oder ein eher unbefriedigend? Und will der, der fragt, auch wirklich wissen, wie es uns geht? Oder ist es nur eine Begrüßungsfloskel?

Wie geht es dir, darf auch mit einem, warum interessiert es dich, beantwortet werden. Überraschende Antworten werden folgen. Achtet heute besonders darauf, wer euch fragt und freut euch auf seine Antwort. Nur wer wirklich über seine kleinen Geheimnisse oder Ängste spricht, kann auch Hilfe erfahren.

Heute werden wir die Masken ablegen und unser wirkliches Gesicht in der Öffentlichkeit
tragen. Ich bin sehr gespannt, was euch mit offenen Augen und Ohren entgegengebracht wird. Achtet auf die versteckten Signale der Menschen, die euch heute begegnen und beantwortet die Frage, wie geht es dir, wahrhaftig. Wie geht es dir? ;-)
 

Edmund C. Herzog, diesmal: REINIGUNG

Als ich heute früh in meine Ratgeberschatzkiste griff,
kam der Hinweis REINIGUNG.
Nun, als erstes musste ich schmunzeln und dachte an mein Auto. Es sollte dringend gereinigt werden. Aber das war es nicht, was mein morgendlicher Ratgeber empfahl. Reinigung, so kam mir der zweite Impuls, bedeutet heute für mich meine Gedanken, meine Innenwelt zu reinigen.

Was ist noch da an verborgener Aggression, an unlauteren
Gedanken, Neid? Missgunst? Welche Gefühle und Themen, in denen ich mich missverstanden oder ungerecht behandelt fühle, sollten überdacht und gereinigt werden?

Klarheit für meine Seele ist mir sehr wichtig. Aufrichtigkeit und Wahrheit. Gerade stelle ich mir einen kristallklaren Bergsee vor, ich sehe hinab bis an den Grund. Kann alles erkennen und tauche in Gedanken
hinein in das kühle Nass.

Reinigendes glasklares Wasser umspült mich in Gedanken, erfrischt mich und belebt meine Sinne. Gedanklich fühle ich mich gereinigt, erfrischt und geklärt. Ich freu mich auf die Begegnungen am heutigen Tag und werde beobachten, was in mir noch so alles
zu reinigen ist.

Heute wünsche ich euch Begegnungen, in denen ihr genau so sein dürft, wie ihr seit. Rein von allen schlechten Gedanken, Nachrichten und negativen Prognosen. Habt einen schönen Tag - und fällt euch zu dieser Reinigung nichts ein, bleibt immer noch das Auto. :-)
 

Edmund C. Herzog, diesmal: SCHWEIGEN

SCHWEIGEN war heute der Hinweis in meiner morgendlichen Ratgeberkiste. Bei dem Hinweis kamen mir mehrere Gedanken, die mir im Alltag immer wieder begegnen. Euch sicherlich auch.

Über andere Menschen reden, gute Freunde, die Gerüchte weiterleiten und verbreiten. Menschen, die sich über Missgeschicke anderer amüsieren und schlechte Nachrichten verbal lächelnd transportieren.

Vielleicht sollten die unglücklichen Seelen einfach mal schweigen?
Ein Gerücht nicht einfach verbreiten, sondern recherchieren und nachfragen. Das Erfahrene in sich aufnehmen, wertfrei verarbeiten und das wohltuende Schweigen dabei pflegen.

Nichts verbreitet sich so schnell wie eine unwahre Nachricht - die guten sind meist langsamer. SCHWEIGEN ist für mich heute ein wohltuender Gedanke, den ich pflegen und genießen werde.

 

Edmund C. Herzog, diesmal:
JUNGFRÄULICHE MORGENENERGIE


Eine gute Voraussetzung für einen glücklichen Tag ist der frühe Morgen. Der bewusste Start in den frühen Morgenstunden. Das Betrachten und Fühlen der jungfräulichen Morgenenergie.

Frische Gedanken und ein bewusst erlebter und gut vorbereiteter Tag. Was soll passieren? Wie sind deine Gedanken dazu und wie fühlt es sich an? Tatsächlich hat jeder frühe Morgen die Chance für einen wunderbaren Tag. Es liegt an uns, ihn zu gestallten.

Heute ist der beste Tag für einen weiteren Schritt in eine glückliche Zukunft. Gönnt euch heute die Aufmerksamkeit in der morgendlichen Routine und entdeckt das Besondere an diesem Morgen.

Es ist da und wartet darauf, dass ihr es wiederentdeckt. Bei mir war es heute Morgen das Barfußlaufen im Garten. Frischer, fast gefrorener Tau und der Sonnenaufgang dazu. Einfach, kostenlos und sinnlich.
 

Edmund C. Herzog, diesmal: Macht euch frei!

Täglich tragen wir sehr viel auf unseren Schultern. Der frühe Morgen gibt uns die Gelegenheit, darüber nach zu denken, ob es unsere Last ist oder unsere Aufgaben sind, die wir tragen dürfen, oder ob wir die Probleme der Mitmenschen um uns herum zu tragen pflegen?

Mein Gedanke dabei ist: Denke nicht über die Probleme nach, die dein Gegenüber nicht für sich lösen möchte oder kann. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten der Unterstützung und der Betrachtungs-
weisen. Die Last für andere zu tragen ist keine Option dafür.

Ein weises Sprichwort lautet: Ändere die Situation oder deine Gedanken und Einstellungen dazu. Das Schöne in unserem Leben ist das stetige Wachstum unserer Erfahrung und die Gelassenheit,
zu reagieren.

Für heute wünsche ich euch, dass ihr die Themen lösen könnt, die auf euren Schultern lasten und die Eingabe dazu, ob es auch nur eure Themen oder die der anderen sind:
Macht euch frei. :-)
 

Edi Herzog mit PoEDIe am frühen Morgen

Glücklich zu sein, ist keine Kunst. Die wirkliche Kunst ist es, das Richtige zu tun, wenn man unglücklich ist. Der Schlüssel liegt in unserem Glauben, es auch zu verdienen. Ihr habt die Wahl der Gedanken. :-)) und ihr habt jederzeit die Möglichkeit sie
zu verändern.

Ein Beispiel, wie schnell unsere Glückshormone reagieren: Ein Ehepaar streitet sich heftig wegen einer Kleinigkeit. Es sind immer die unausgesprochenen Kleinigkeiten, die das Fass zum Überlaufen bringen. Die Fetzen fliegen, die Türen knallen.

Das Telefon klingelt, er geht hin und am anderen Ende der Leitung ist die Lottozentrale. Ein Lottosechser. 2 Millionen Euro gewonnen. Er jubelt. Sie hört ihn und kommt zurück aus ihrem Schmollzimmer. Er erzählt es ihr freudestrahlend. Beide liegen sich in den Armen und jubeln, tanzen gemeinsam vor Glück.

Der Streit ist vergessen. Die Glückshormone haben in einer Sekunde die dunklen Streitwolken vertrieben. Tatsächlich hat sich noch nicht wirklich etwas verändert. Nur die Gedanken und Vorstellungen. Ich wünsche euch heute glückliche Gedanken und den Glauben daran, das Glück zu verdienen.
 

Edmund C. Herzog, diesmal:
DER STÄRKSTE FEIND STECKT IN UNS


DER STÄRKSTE FEIND STECKT IN UNS! Was hindert uns daran, morgens glücklich in den Tag zu starten? Kennt Ihr das? Ihr steht morgens auf und schon schleicht sich ein ungutes Gefühl in eure Magengegend. Ein schwieriger Tag, ein unliebsamer Termin steht bevor. Jeder von uns hat das schon einmal erlebt.

Meine Vorgehensweise, um dies zu vermeiden, beginnt schon am Abend zuvor. Ich bereite mich gedanklich auf diese Situation vor und löse das Problem in meinem Kopf. Stelle mir dabei vor, wie sich das Problem oder das Ereignis in Luft auflöst. Ich sehe mich als Sieger der Situation und stelle mich mit gestreckten Armen auf mein Siegerpodest. 1. Platz, wie wunderbar fühlt sich das an und meine Glückshormone verdrängen meine Befürchtungen.

Kein Knoten ist so fest, dass er nicht gelöst werden könnte. Kennt ihr die Sage des Gordischen Knotens. Er verband den Streitwagen des Königs Gordios untrennbar mit der Wagendeichsel. Niemand konnte ihn der Sage nach lösen. Bis Alexander der Große kam. Er nahm sein Schwert und durchtrennte ihn. Darauf war keiner gekommen. Unkonventionelle Lösung mit schneller Wirkung. Alle anderen hatten versucht den Knoten mit den
Händen zu öffnen.

Manchmal müssen wir die oft kindlich geprägten Muster verlassen und unsere Probleme von einer anderen Seite betrachten. DER STÄRKSTE FEIND STECKT IN UNS und lässt uns oft glauben, es nicht zu schaffen. Ich sage euch: IHR ALLE KÖNNT DEN KNOTEN LÖSEN! Aber dazu müsst ihr eventuell eure Betrachtungsweisen und Positionen verändern.
Ein spannender Tag, der Knoten ist gelöst.
 

Edmund C. Herzog, diesmal: ACHTE AUF DAS,
WAS DU ZU VERSTECKEN SUCHST!


ACHTE AUF DAS, WAS DU ZU VERSTECKEN SUCHST! Oft sind es die kleinen Geheimnisse unseres Lebens, die unsere Seele belasten. Die Maske, die wir in der Öffentlichkeit tragen, versucht unser Umfeld zu täuschen. Ist es notwendig?

Die Floskel, wie geht es dir, wird meistens entgegen dem wirklichen Sein mit sehr gut beantwortet. Aber ist es wirklich ein sehr gut? oder ein eher Unbefriedigend? Und will der, der fragt, auch wirklich
wissen, wie es uns geht? Oder ist es nur eine Begrüßungsfloskel?

Wie geht es dir darf auch mit einem ‚Warum interessiert es dich?’ beantwortet werden. Überraschende Antworten werden folgen. Achtet heute besonders darauf, wer euch fragt und freut euch auf seine Antwort. Nur wer wirklich über seine kleinen Geheimnisse oder Ängste spricht, kann auch Hilfe erfahren.

Heute werden wir die Masken ablegen und unser wirkliches Gesicht in der Öffentlichkeit
tragen. Ich bin sehr gespannt, was euch mit offenen Augen und Ohren entgegengebracht wird. Achtet auf die versteckten Signale der Menschen, die euch heute begegnen und beantwortet die Frage, wie geht es dir, wahrhaftig.
Wie geht es dir? ;-)


Edmund C. Herzog, diesmal: DER LUFTBALLON

DER LUFTBALLON: Je mehr Mann sich aufbläst, desto leichter ist es zu platzen. Ihr kennt sie alle die aufgeblasenen Menschen ohne Rückgrad, die Fähnchen im Wind. Die sogenannten Macher, die selten etwas selbst bewegen, sondern die Eselskräfte ihrer Freunde und ihr Netzwerk für ihren Erfolg nutzen. Hört man sie reden, könnte man meinen, dass sie die Welt bewegen.

Blickt man hinter die Fassade, sieht man den einsamen Egomanen und Narzissten. Mein Gedanke dabei: Je höher man steigt, desto gefährlicher ist es zu fallen.

Was mir dabei in den Sinn kommt ist. Achte auf die Menschen, die Du überholst. Behandle sie mit Respekt und behutsam. Schenk ihnen die gebührende Aufmerksamkeit, denn das sind die Kräfte, die dir die Leiter halten. Und sollten wir einmal von unserer Karriereleiter fallen, kommen wir wieder an ihnen vorbei.

Was ich damit sagen will ist: Achte deinen Mitmenschen, sprich mit ihnen, bevor Probleme entstehen. Sei nicht überheblich, Du überhebst dich und verletzt dich selbst. Meist sind es die Dinge, die wir nicht ausgesprochen haben, die zum Kragenplatzen führen. Also sprich darüber, was dich bewegt. Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Mein heutiges Tagesmotto.
 

Edmund C. Herzog, diesmal:
GEBT EUCH HEUTE DIE CHANCE

GEBT EUCH HEUTE DIE CHANCE,
den Weg zu finden,
die Liebe zu pflegen,
das Miteinander zu fördern,
das Gegeneinander zu beenden,
friedlich zu denken,
Lösungen zu finden,
Ausreden zu überdenken,
nicht von anderen Menschen,
sondern für andere Menschen,
Leeres zu füllen,
und Erfülltes zu pflegen.
GEBT EUCH HEUTE DIE CHANCE,
GANZ MENSCH ZU SEIN!
 

Edmund C. Herzog, heute:
VERMEHRE DEIN GLÜCK!

Bei all den erschreckenden Nachrichten fällt es uns nicht leicht, wirklich glücklich zu sein. Darf man den in diesen Zeiten glücklich sein, oder plagt mich bei dem Gedanken an mein eigenes Glück ein schlechtes Gewissen? Manchmal ja.

Manchmal überkommt mich bei all den Nachrichten ein dumpfes Gefühl der Unsicherheit. Und genau da setze ich an. Ich ergründe die Bilder, die da in mir aufsteigen, betrachte sie und kommuniziere mit meinem eigenen ich.

Mein heutiger Tageshinweis war: VERMEHRE DEIN GLÜCK. Und da kommt mir gleich der Gedanke, andere an meinem Glück teilhaben zu lassen. Genau jetzt, hier und heute. Eine bezaubernde und unglaublich humanitär denkende und hilfsbereite Patientin hat zwei Familien aus der Ukraine untergebracht. Es waren zehn Personen und Sie engagierte sich unglaublich, damit die Familien eine adäquate Unterkunft bekamen. Sie hat es geschafft. Vermehre dein Glück.

Ich selbst wollte mich an diesem Glück beteiligen und gab ihr Geld zur freien Verfügung für die Familien. Einfach, damit sich die Familien die einfachsten Dinge wie Toilettenartikel, Spielzeug für die Kinder, etwas zu lesen und Lebensmittel kaufen können. Vermehre dein Glück.

Ich habe das Glück, dies zu können, ohne ein großes Opfer bringen zu müssen. Sie schickte mir ein Foto der Familien und ich sah die glücklichen Kindergesichter, die vor einigen Tagen noch den Krieg gesehen haben. So einfach war es, sie für einen Moment glücklich zu machen.

Also, verteilt euer Glück. Helft direkt und ohne Eigennutz. Ein Pulli oder ein paar Schuhe weniger gekauft, das Geld direkt gespendet, damit ihr euer Glück vermehren könnt. So einfach ist es, durch die glücklichen Gesichter der Kinder und deren Mütter sein eigenes Glück zu spüren. GLÜCKLICH ZU SEIN IST EINE KLUGE ENTSCHEIDUNG.
 

Edmund C. Herzog, heute:
ANGST HÄLT DICH VOM LEBEN AB


Angst hält dich vom Leben ab. Wie jeden Morgen schaue ich zuerst auf meinen Tagestipp und das Thema des heutigen Tages. Heute war es: ANGST HÄLT DICH VOM LEBEN AB.

Viele unsere verwurzelten Ängste halten uns von dem ab, was wir als ein schönes und freies Leben bezeichnen würden. Auch die Angst vor einer Infektion hindert uns daran, uns frei zu bewegen. Wenn wir es aber genau betrachten, hatten wir noch nie so viele geimpfte und maskentragende Neuinfektionen wie gerade eben. Meiner Meinung nach können diese zwei Maßnahmen nicht die richtigen sein und somit unsere Ängste, etwas Falsches zu tun, unbegründet. Der soziale Kontakt, die Freundschaftspflege ist meiner Meinung nach viel wichtiger für unsere Gesundheit als die Maßnahmen, die uns isolieren.

Angst schwächt und macht uns sensibel. Wir können uns nicht gegen virale Erkrankungen schützen, solange wir in einem kranken, angsterfüllten Umfeld leben müssen. Angst vor der Zukunft hindert uns daran, mutige Schritte in die Zukunft zu wagen. Und die düsteren Zukunftsperspektiven, die uns jeden Morgen um die Ohren geknallt werden, führen nicht zu der positiven Motivation, die wir für einen freudigen Tag benötigen würden.

Putin drückt auf den Angstkopf und ein ganzes Volk hat Angst vor der Freiheit, die sie verdient hätten. Russland ist nicht frei und wenn sich jemand an die Öffentlichkeit wagt, wird er bespitzelt oder verhaftet. Die Arbeit mit der Angst: Sie funktioniert auf allen Kontinenten tadellos. Auch bei uns.

Bis zu einem gewissen Tag in meinem Leben war ich auch von diesen Ängsten gesteuert. Ich wurde sie los, als ich mir bewusst wurde, dass Vertrauen der Schlüssel zu einem angstfreien Leben war. Mir wurde klar, dass ich in meinem Leben nicht verhungern werde. Dass meine Arbeit mich immer mit einer Mahlzeit versorgen wird und dass ich auch ganz einfach
wohnen kann.

Mir wurde bewusst, wie wenig ich benötige, um glücklich zu sein. Nicht dass ich jetzt alles in meinem Leben reduziere. Nein. Aber ich habe das Urvertrauen, dass alles in meinem Leben so bleibt wie es ist und jeden Tag noch ein Stück schöner wird. Ich gestallte meine Zukunft und dazu gehört es auch, ein positiver Meinungsbilder zu sein. Lasst eure Ängste los. Verleiht ihnen Flügel, damit Ihr wieder fliegen lernt.
 

Edmund C. Herzog, heute:
GEH DEN NÄCHSTEN SCHRITT!

Als ich heute Morgen erwacht bin, war ich schon gespannt, was mir mein Tagesmotto heute auf meinem Kalender zeigen wird. Der Hinweis war: GEH DEN NÄCHSTEN SCHRITT!

Meine Gedanken dazu waren: Der erste Schritt in die Richtung eines neuen Zieles ist der wichtigste. Nicht der Weg ist das Ziel, sondern die Kraft und der Mut den ersten Schritt zu tun. Trägheit und alte Gewohnheiten zu überwinden ist dabei mein Ziel. Egal, ob es mein Gewicht ist, das Vorhaben, endlich wieder Sport zu treiben, den Beruf zu wechseln oder die Partnerschaft zu verändern. Unser innerer Schweinehund kennt sofort viele Gründe dafür, diesen ersten Schritt nicht zu tun. Also verbinde ich mein heutiges Tagesmotto GEH DEN NÄCHSTEN SCHRITT mit der Überwindung meines inneren Schweinehundes.

Ab heute treibe ich wieder regelmäßig Sport. :-) Sofort meldet sich mein innerer Schweinehund. Es ist doch viel zu kalt draußen und dunkel. Warte doch, bis es wärmer wird und morgens schon hell. Eine andere Stimme antwortet sofort mit: Aber dann ist es evtl. gleich viel zu warm zum Laufen. Ihr seht, vor dem ersten Schritt steht der Dialog mit meinem inneren Schweinehund. Ich denke sofort an die schönen und wärmenden Laufklamotten im Keller und das Argument es ist zu kalt, verblasst. Pech gehabt, Du innerer Schweinehund, ich geh den ersten Schritt. :-))
 

Edmund C. Herzog:
WANN BIST DU GLÜCKLICH?

„Heute Morgen dachte ich über meine tägliche Aufmerksamkeitsübung nach. Der Satz aus meinem Orakelkalender war: WANN BIST DU GLÜCKLICH? Gute Frage und nicht einfach zu beantworten, dachte ich mir.

Wann bist Du glücklich? Wie sieht der Moment aus oder ist es eine Stunde, den ganzen Tag, eine Woche, den ganzen Monat oder jeder Moment in meinem Leben? Definiere Glücklich-Sein war das erste, was mir dazu einfiel. In Gedanken suchte ich nach Situationen und Momenten. Sah mich dabei in meiner Wohnung um und war sehr stolz auf das, was ich sah. Dieses Umsehen brachte mich auf den Gedanken, bist Du stolz auf das, was von dir geschaffen wurde? Und dabei dachte ich nicht nur an die materiellen Dinge in meinem Leben.

Was bleibt von all dem, was ich sehe und spüre, wenn ich einmal nicht mehr bin? Was möchte ich hinterlassen? Was bleibt für die Ewigkeit? Und genau darüber werde ich heute
nachdenken. Die Wahl zu haben, wie ich mein Leben gestallte. Dieser Gedanke macht mich sehr glücklich und es ist kein flüchtiger Moment. Es ist wahrhaftig und in jedem Moment meines Lebens möglich.

Ich entscheide. Das macht mich glücklich. Das Wissen, dass Hindernisse und Hürden nur geschaffen wurden, um sie zu übersteigen. Das macht mich glücklich“.

EDMUND C. HERZOG
https://www.naturheilzentrum-allgaeu.com

 

 

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