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Ankunft

Voller Erwartung bei der Ankunft.
Foto: Andrea Pollak

Anna Brandstetter.
Foto: Andrea Pollak

Anna Brandstetter1

Mit isarbote.de hautnah
in der Zentrale von Münchens Polizei

Wie immer ein Höhepunkt im Ferienprogramm der Stadt München: Die Deutsche Netzzeitung isarbote.de gibt angehenden Reportern Einblicke in die Arbeit einer online-Redaktion. Jetzt in den Osterferien stand ein Besuch im Polizeipräsidium München in der Ettstraße 2 auf dem programm. isarbote.de dankt für die freundliche Unterstützung und die kompetente Führung. Die angehenden Reporter hatten natürlich viele Fragen, denn wann kommt man schon einmal so hautnah ins Zentrum von Münchens Polizei.

Alexander Regenold, 16 Jahre:
Wieviel Budget im Monat bekommt die Polizei?
Peter Reichl, stellvertr. Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit:
Das kann ich momentan nicht sagen, am besten auf die Website schauen, www.polizei.bayern.de/muenchen (Zur Zeit und das auf 2 ½ Jahre verteilt stehen bezüglich Haussanierung 30 Millionen Euro zur Verfügung. Es wird der Dachstuhl erneuert, hochkarätige Labore eingerichtet u.a.).

Was hat Dir heute an besten gefallen bei der Führung?
Die Verkehrsüberwachungszentrale, insbesondere die Stauüberwachung. Toll ist auch, dass München die drittsicherste Stadt Deutschlands ist. Und alles, was uns Herr Reichl erzählt hat.


Matthias Regenold, 11 Jahre:
Was kostet eine Blitzkamera?
Peter Reichl:
Zwischen 10 und 15.000 Euro.

Wie ist das mit den Polizisten, die Feierabend haben und die Uniform ausgezogen ist. Können die trotzdem jemanden aufschreiben?
Peter Reichl:
Wir sind immer im Dienst. Wir haben sogar eine Sondernetzkarte vom MVV, damit wir, auch wenn wie privat unterwegs sind, Menschen in Schwierigkeiten helfen können. Und wir haben immer die Dienstwaffe dabei.

Wie ist das mit den Politessen?
Das sind Verkehrsangestellte, sie erhalten ein Gehalt, bekommen einen Crashkurs für ihrr Tätigkeit. Sie schreiben Falschparker oder bei Kennzeichen auf, die abgelaufen sind, die Fahrzeughalter auf. Temposünder nicht, ausschließlich stehende Fahrzeuge. Die Ausbildung zum Polizeibeamten dauert drei Jahre, weitere Ausbildung ist für den gehobenen Dienst notwendig.

Was hat Dir am besten gefallen?

Die Fahrt mit dem Paternoster, trägt 250 kg, kann man nur zu zweit fahren, 1956 gebaut (erklärt Alexandra Söllner von der Presseabteilung). Die Verkehrszentrale, die vielen Bildschirme, die Informationen von Herrn Ludwig Holzgarten (Da sind rund 80 Bildschirme aktiv und 200 Kameras in München. Auch die MVV, deren U- und S-Bahnhöfe werden so gesichert. Dann waren wir beim KDD (Kriminaldauerdienst), leider nur vor der Tür, weil da gerade eine Besprechung war.


Sebastian Scherübl, 10 Jahre:
Mir gefiel am besten der Paternoster und die Verkehrszentrale. Ich finde es prima, wie sicher wir in München leben.

Stefanie Scherübl, 14 Jahre:
Der Paternoster war toll. Die Verkehrszentrale ebenfalls. Sehr interessant, was da alles für verschiedene Berufe bei der Polizei arbeiten.
Peter Reichl:
Automechaniker, Informatiker, Elektriker, Ärzte, Psychologen, Schreinerei, Maler, Kantinenwirt, Köche,ein katholischer Pfarrer und eine evangelische Pfarrerin, Dolmetscher - die Polizei beschäftigt rund 7000 Menschen, Angestellte, Arbeiter und 5000 uniformierte Polizisten, darunter 1200 bis 1300 Kriminalbeamte.
Peter Reichl erzählte auch, vor 30 Jahren gab es in München Straßengangs, daraufhin bastelte die Polizei an einem Konzept. Sie stellten in jedem Münchner Stadtviertel Jugendbeamte, jeweils zwei. Die geben Seminare, gehen in Schulen und Kindergärten, in Freizeitheime.

Welche Aufgabe hat die Pressestelle?
Die Pressestelle hat die Aufgabe, die Bürger zu informieren - das geht am besten durch die Presse. Jeden Tag findet im Medienzentrum um 10.30 Uhr eine Sitzung über die aktuellen Themen des Tages statt. Dann kann die Tagespresse, Radio und Fernsehen,
die online-Medien die Informationen an die Bürger weitergeben. Ist sehr hilfreich bei Fahndungen usw.

Anna Brandstetter, 10 Jahre:
Mir gefiel es im Medienzentrum sehr gut, da durfte ich auf dem Stuhl vom Polizeipräsidenten Wilhelm Schmidbauer sitzen. Der Paternoster ebenfalls.

Susanne Brandstetter von Stadtjugendamt (Ferienpass):
In der Verkehrsüberwachung war es für mich sehr beeindruckend und zugleich
beruhigend, wie sicher München ist. Auch die detaillierten Ausführungen von Herrn Reichl fand ich sehr interessant. Danke für die Führung an Frau Alexandra Söllner.

Alexander Regenold ist begeistert

Alexander Regenold ist begeistert vom Paternoster. Foto: Andrea Pollak

Matthias Regenold. Foto: Andrea Pollak

Matthias Regenold
Sebastian Scherübl
Hinter der Glastüre geschützt ist der Chef des Hauses Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer

Hinter der Glastüre residiert der Chef des Hauses, Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer.
Foto: Andrea Pollak

Sebastian Scherübl. Foto: Andrea Pollak

stellvertr. Leiter der Presse Peter Reichl und Kollegin Alexandra Söllner inmitten der Ferienkinder samt Susanne Brandstetter

Der stellvertr. Leiter der Presse, Peter Reichl, und Kollegin Alexandra Söllner inmitten der Ferienkinder - samt Susanne Brandstetter. Foto: Andrea Pollak

Matthias Regenold und Alexander Regenold fragen Ludwig Holzgarten, Verantwortlicher der Verkehrszentrale, aus. Foto: Andrea Pollak

Matthias Regenold und Alexander Regenold fragen Ludwig Holzgarten Verantw. der Verkehrszentrale
Sebastian und Stefanie Scherübl
Sebastian zeigt den Kriminaldauerdienst

Sebastian zeigt auf die Tür des
Kriminaldauerdiensts. Foto: Andrea Pollak

Sebastian und Stefanie Scherübl. Foto: Andrea Pollak

Susanne Brandstetter von der Stadt München Abt. Ferienpass informiert sich in der Verkehrszentrale

Susanne Brandstetter von der Stadt München, Abt. Ferienpass, informiert sich in der Verkehrszentrale. Foto: Andrea Pollak

Verkerhrszentrale

Die tausend Augen der Münchner Polizei in der Verkehrszentrale. Foto: Andrea Pollak

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