isarbote.de - Deutsche Netzzeitung für München und Bayern
Flughafen München
Flughafen München
IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

Aktuelles vom Kino

Claudia Michelsen und Dr. Michael Kötz. Foto: Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein/Arthur Bauer

Claudia Michelsen und Dr. Michael Kötz.
Foto: Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein/Arthur Bauer

Preisgala für Claudia Michelsen
„Heute Abend bin ich verliebt in Ludwigshafen!“

Das Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ehrt „eine der großen Darstellerinnen des deutschen Films, die jede ihrer Rollen in ihrer so einzigartig intensiven und immer bis in die Details glaubwürdigen Art zu einem Erlebnis werden lässt. Diese Art hat sie so beliebt und berühmt gemacht hat“, so Intendant Dr. Michael Kötz über die diesjährige Preisträgerin. Die Preisverleihung fand in zwei Festivalzelten vor über 1.000 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur statt. Im Anschluss wurde der Film „Immer der Nase nach“ von Regisseurin Kerstin Polte gezeigt.

„Ich bin sehr gerührt“, so Schauspielpreisträgerin Claudia Michelsen. „Schauspielkunst – das macht man nicht alleine. Wenn man hier nicht die richtigen Leute an der Seite hat, die einen fördern oder einem den richtigen Gedanken mit auf den Weg geben – ohne diese Leute wäre das alles nicht möglich gewesen. Danke!“

„Was Claudia Michelsen trotz nahezu endlos reichen Varianten von über 100 verschiedenen Rollen, die ihr trotzdem noch nicht genug sein werden, was sie so richtig tief im Bewusstsein der Zuschauer verankert hat, dass ist sie als Doreen Brasch im „Polizeiruf“. Erst, wenn eine Schauspielerin sozusagen gar nicht wegzudenken ist aus dem Wohnzimmer, ist sie für die große Mehrheit ein wichtiger Star.“ (Auszug aus der Laudatio von Dr. Michael Kötz).


Rick Kavanian, Sebastian Bezzel, Gisela Schneeberger, Johanna Wokalek, Milan Peschel, Regisseur Marcus H. Rosenmüller, Dimitri Abold, Sarah Mahita. Foto: Leonine

Rick Kavanian, Sebastian Bezzel, Gisela Schneeberger, Johanna Wokalek, Milan Peschel, Regisseur Marcus H. Rosenmüller, Dimitri Abold, Sarah Mahita. Foto: Leonine

BECKENRAND SHERIFF feiert Weltpremiere in München

BECKENRAND SHERIFF feierte jetzt Weltpremiere in der Münchner Astor Film Lounge im ARRI Kino. Die Darsteller Milan Peschel, Dimitri Abold, Sebastian Bezzel, Rick Kavanian, Gisela Schneeberger, Johanna Wokalek, Sarah Mahita, Regisseur und Produzent Marcus H. Rosenmüller, Drehbuchautor Marcus Pfeiffer sowie die Produzenten Robert Marciniak und Julia Rappold sorgten für ausgelassene Stimmung auf dem Blauen Teppich. Dackel Kneissl mit Schwimmweste und die Wasserballer der SG Stadtwerke München ließen zusätzliches Freibadfeeling aufkommen. Die begeisterten Premierengäste – darunter Tom Beck und Adrian Can – belohnten das Filmteam nach der Filmvorführung mit tosendem Applaus.

Mit BECKENRAND SHERIFF kommt am 9. September die neue Kinokomödie von Erfolgsregisseur Marcus H. Rosenmüller auf die große Leinwand! In der turbulent-berührenden Geschichte über Freundschaft, Glück und Zusammenhalt versucht Milan Peschel als Schwimmmeister Karl, mit allen Mitteln seine Heimat, das Freibad Grubberg, vor der Schließung zu bewahren. Freuen Sie sich auf eine tiefsinnige und zugleich leichte und lustige Hymne auf das Leben und die Liebe!

Zu alt, zu teuer und nicht mehr tragbar! Das Freibad in Grubberg muss geschlossen werden, findet die Bürgermeisterin (Gisela Schneeberger). Die Chance für Bauherr Albert Dengler (Sebastian Bezzel): Die freie Fläche bietet jede Menge Platz für neue Wohnungen. Dafür würde er das alte Bad sogar kostenlos abreißen. Doch die beiden haben die Rechnung ohne Karl (Milan Peschel) gemacht. Denn er ist hier nicht nur der Bademeister, er ist der Schwimmmeister, der Beckenrandsheriff! Seit über 30 Jahren und daran soll sich gefälligst auch nichts ändern! Um das Freibad zu retten, müsste ein Bürgerbegehren her. Doch woher soll Karl die benötigten 600 Unterschriften kriegen?

Nicht mal die wenigen verbliebenen Badegäste sind gut auf ihn zu sprechen. Vor allem mit
Dr. Rieger (Rick Kavanian) legt er sich ständig an. Der schafft es aber auch einfach nicht, vom 5-Meter-Turm zu springen – und der Sprungturm ist ja schließlich kein Stehturm! Selbst Sali (Dimitri Abold), der nigerianische Bademeister-Azubi, ist besser integriert als Karl, obwohl er eigentlich nur so schnell wie möglich aus Deutschland raus und nach Kanada möchte. Erst als Sali Lisa (Sarah Mahita) kennenlernt, eine Ex-Profi-Schwimmerin, die heimlich nachts ihre Runden im Freibad zieht, wird’s kompliziert. Soll er doch lieber in Deutschland bleiben und Karl helfen? Und mit dem Freibad auch Lisas Zufluchtsort retten?

Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Sommer in Orange“, „Trautmann“) inszeniert die Komödie nach einem Drehbuch von Marcus Pfeiffer (Tankred-Dorst-
Drehbuchpreis 2019 für „Beckenrand Sheriff“). In den Hauptrollen spielen Milan Peschel („Klassentreffen 1.0“, „Der Nanny“) als grantiger Bademeister Karl, Dimitri Abold („Polizeiruf 110“) als Bademeister-Azubi Sali, Johanna Wokalek („Deutschstunde“) als Trainerin der Wasserballmannschaft und Sarah Mahita („Großstadtrevier“) als Ex-Profi-Schwimmerin Lisa. In weiteren Rollen sind Gisela Schneeberger („Eine ganz heiße Nummer“), Sebastian Bezzel („Eberhofer“-Reihe) und Rick Kavanian („Bullyparade – Der Film“) zu sehen.

BECKENRAND SHERIFF ist eine Produktion der Lieblingsfilm GmbH in Koproduktion mit LEONINE Studios. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und der Filmförderanstalt (FFA) und finanziert vom Bayerischen BankenFonds (BBF).

... zurück

 

www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

Tierschutzverein München