IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

>> mehr

isarbote.de - Deutsche Netzzeitung für München und Bayern
www.sashino.de
Flughafen München
www.hofspielhaus.de
Flughafen München
SOS_Musikschule_Rosenheim_2

Die Kinder der Musikschule Rosenheim zeigten den SOS-Kinderdorf-Kindern bei einem Konzert mit anschließender Instrumentenprobe, wie schön es ist, ein Instrument zu spielen.
Foto: Christoph Rublack

Schnelle Haie und wiegende Korallen
Kinderorchester Rosenheim besucht das SOS-Kinderdorf

Mit Geigen, Kontrabass und Cello trafen 13 junge Musiker vom Suzuki-Kinderorchester Rosenheim im SOS-Kinderdorf ein, um ihren etwa gleichaltrigen Zuhörern aus dem
SOS-Kinderdorf ihre Instrumente zu präsentieren.


In einem halbstündigen Konzert spielten die Acht- bis Zehnjährigen drei Suiten von Kathy und David Blackwell. Das Meer mit schnell herannahenden, bedrohlichen Haien, und Korallen, die sich sanft in der Strömung wiegen: Orchesterleiterin Agnes Csonka Ristivojevic erklärte anschaulich, was in den Musikstücken ausgedrückt wird und verschaffte den Kindern somit einen Zugang zur Musik.

Dass die Kinder aus den SOS-Kinderdorffamilien und dem Hort sich von der Begeisterung des Kinderorchesters anstecken ließen, zeigte sich im Anschluss an das Konzert. Denn sie durften danach auf „Tuchfühlung“ mit den Instrumenten gehen und sie ausprobieren. Die jungen Musiker zeigten ihnen, wie man Geige und Bogen hält und motivierten sie, über die Seiten zu streichen und verschiedene Töne zu erzeugen. „Ich möchte auch gerne Geige lernen, oder Cello, oder Kontrabass“.

Davon waren fast alle Kinder im Anschluss überzeugt. Die Idee für den Besuch des Kinderorchesters im SOS-Kinderdorf stammte von Schauspieler Manfred Stecher. Dessen Sohn ist Cellist im Kinder-Orchester Rosenheim und er selber ist SOS-Kinderdorf-Pate. Stecher ließ es sich dann auch nicht nehmen, mit dabei zu sein. Im Anschluss an Konzert und Instrumentenprobe erhielten die jungen Musiker noch eine Führung durch das SOS-Kinderdorf.

SOS_BrüderStecher

Die Kinder der Musikschule Rosenheim wurden begleitet durch ihre Orchesterleiterin Agnes Csonka Ristivojevic (Vierte von rechts). Überraschungsgast war Schauspieler Manfred Stecher (Zweiter von rechts) und später kam auch noch sein Zwillingsbruder, SOS-Botschafter und ebenfalls Schauspieler Alexander Stecher (ganz rechts) hinzu. Foto: Alexander Ristivojevic


SOS_Foto3

Viele bunte Kacheln sind schon fertig gestaltet. Jede ist für sich ein kleines Kunstwerk, das sich zu einem großen zusammenfügen wird. Fotos: Mareike Spielhofen

Enthüllung nach Fackellauf
Monumentales Kunstwerk zur 60-Jahr-Feier
im SOS-Kinderdorf

„Roger, gibst du mir das Zinnoberrot? Was ist eigentlich Zinnober?“ Fragend nimmt die junge Künstlerin aus dem SOS-Kinderdorf-Hort den Lasurtopf mit der merkwürdigen Farbbezeichnung hoch. „Keine Ahnung“, grinst Roger Kretschmann, Leiter der Kunstwerkstatt im SOS-Kinderdorf in Dießen. Es entbrennt eine lebhafte Diskussion um Farbnamen, wie Kanariengelb, Hollandblau oder Avocadogrün, während die rund zehn Kinder und Jugendlichen eifrig ihre selbst gestalteten Tonkacheln lasieren. Denn beim Jahresprojekt der Kunstwerkstatt, die in diesem Jahr ganz im Lichte des 60-jährigen Jubiläums des SOS-Kinderdorfes steht, gestalten die Beteiligten ein großes Mobile auf einem Betonsockel, der mit den bunten Tonkacheln geschmückt wird.

An einem der breiten Holzwerktische sitzt eine noch ganz junge Künstlerin, die im
SOS-Kinderdorf wohnt. Hochkonzentriert, die Zunge zwischen die Zähne geklemmt, ritzt sie in eine noch rohe Tonkachel ihr Motiv: Ein Pferd. Erzieherin Maria Menter aus der Kindertagesstätte, die Kretschmann in der Kunstwerkstatt unterstützt, sitzt neben dem Mädchen und gibt ein paar Tipps. „Nicht zu fest einritzen, sonst gibt es ein Loch“, erklärt sie und hilft, das Loch in der Kachel wieder zu schließen.

An einem anderen Tisch, an dem die schon mit Motiven versehenen, gebrannten Kacheln lasiert werden, malt ein Mädchen mit mutigen Strichen ihren die Kachel fast ausfüllenden Roboter in Zinnoberrot an. Der kleine Junge neben ihr streicht ein wenig zaghaft sein Segelboot in Azurblau. Eine Jugendliche hat eine Weltkarte auf die Kachel geritzt, die sie nun mit feinen, exakten Pinselstrichen bearbeitet. „Die wird ja wunderschön!“ Roger Kretschmann geht von einem zum anderen, macht ein paar Vorschläge und verteilt ganz viel Lob. Vorgegeben wurde den Kindern nur, das „was sie lieben“ auf die Kachel zu bringen. „Versucht dabei nur eines auszudrücken, dann wirkt es als Symbol stärker“, erklärt er den jungen Künstlern. Fabelwesen, Einhörner, Ritterburgen, Blumen, Löwen und Fische zeichnen die jungen Künstler auf die Tonflächen.

„Bei Kunst entsteht etwas im Tun. Dabei ist es wertvoll, Räume offen zu lassen für Dinge, die passieren“, so Kretschmann. Außerdem ist ihm wichtig, dass das Ergebnis immer ein wenig überrascht und für die Kinder etwas Schönes dabei herauskommt. Die Kunstwerkstatt gibt es nun schon seit mehr als 15 Jahren. Dabei konzipiert Kretschmann jährlich ein neues Jahresprojekt mit verschiedenen, immer aufs neue überraschenden Techniken, wie Materialdruck, Elektroschrottskulpturen, Holzschnitt, oder Bleistiftzeichnungen auf schwarzer Ölfarbe, die anschließend mit Aquarellfarbe koloriert wurden - eine Technik, mit der Paul Klee schon arbeitete.

Die Kinder aus dem SOS-Kinderdorf und aus der auf dem Gelände befindlichen Kindertagesstätte können sich für die Jahresprojekte jeweils entscheiden und treffen sich dann regelmäßig einmal in der Woche für zwei Stunden in den Werkstatträumen, um gemeinsam an ihrem Projekt zu arbeiten. Dass der Schaffensprozess in der Gemeinschaft stattfindet, ist Kretschmann ebenfalls wichtig. Ihre Jahreswerke konnten die Kinder und Jugendlichen dann auch schon der Öffentlichkeit präsentieren, zum Beispiel im Rahmen von Ausstellungen im Dießener Taubenturm, im AWO-Seniorenpark oder in der Sparkasse.

Dieses Jahr verewigen sich die jungen Künstler sogar mit ihrer eigens gestalteten Tonkachel, die den bunten Sockel des Windspiels bilden werden. Jeder aus dem SOS-Kinderdorf darf sich diesmal an der Kunstaktion beteiligen und eine Kachel zum Kunstwerk beisteuern. In einem Ferienprojekt formen Kinder für die obere Fläche des Sockels sogar noch Tonskulpturen. Zu Ehren des Jubiläums wird das Kunstwerk dann am Eingang des SOS-Kinderdorfs aufgestellt. Hilfestellung bei der technischen Konstruktion leistet dabei Dorfmeister Manfred Bauer.

Enthüllt wird das Monument am Sonntag, den 3. Juni, nach einem 60-Kilometer-Staffellauf rund um den Ammersee. Denn Kretschmanns ebenfalls große Leidenschaft ist das Laufen. Gemeinsam mit seinem Kollegen Jan Volkmer entwickelte er die Idee, dass Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfes zum Jubiläum eine Fackel rund um den See tragen. Anschließend findet im Rahmen eines kleinen Festes dann die Enthüllung statt. Die Aktion wird die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum des SOS-Kinderdorfes einleiten, das am Samstag den 9. Juni mit einem Tag der offenen Tür offiziell gefeiert wird.

Derweil legt Kretschmann noch Woche für Woche Tonrohlinge in einen Korb und bringt diese zum SOS-Kinderdorf-eigenen Brennofen. Zunächst steht der sogenannte Schrühbrand bei 900 Grad Celsius an. Nach dem Lasieren werden die Kacheln ein zweites Mal gebrannt. Jetzt erhält die stumpfe Lasur ihre wunderschöne glänzende und kräftige Farbe. Dies ist wieder einmal ein Überraschungseffekt der angewandten Technik: Die schönen Motive kommen erst jetzt als kleine Kunstwerke richtig zur Geltung. Gemeinsam am Sockel des Monuments angebracht, werden sie in voller Pracht für alle Besucher des SOS-Kinderdorfes als großes Kunstwerk zu bestaunen sein.

SOS_Foto1

Fröhlich wird über die Farbbezeichnungen geplaudert, während die Bilder auf den Kacheln bunte Anstriche erhalten.

SOS_Foto4

Der Leiter der Kunstwerkstatt, Roger Kretschmann,
setzt vorsichtig die noch „rohen“ Tonkacheln in den Ofen,
um sie im Schrühbrand zu festigen und für die Lasur vorzubereiten.


SOS_Horn1

Cornelia Horn und ihr Mann Peter erinnern sich an ihr erstes Pflegekind.
Fotos: Mareike Spielhofen

SOS_Horn3

Küche und Wohnraum waren Mittelpunkt des Familienlebens der SOS-Kinderdorffamilie Horn, so wie es in gewöhnlichen Familien auch oft ist.

„Die Conny ist für uns da“
Die beliebte Kinderdorfmutter Cornelia Horn
verlässt das SOS-Kinderdorf und geht in den Vorruhestand


Eine treue Wegbegleiterin wollte sie ihren anvertrauten Schützlingen stets sein. Und das ist ihr auch gelungen. Die SOS-Kinderdorfmutter Cornelia Horn verlässt nach
14 Jahren das SOS-Kinderdorf in Dießen, um in den Vorruhestand zu treten. Stolz kann sie sein, auf das was sie in den Jahren geschaffen hat. Fünf Mädchen und fünf Jungs hat sie insgesamt betreut, die meisten von ihnen über viele Jahre hinweg. „Ich habe hier keinen gehen lassen, ohne Ausbildungsvertrag, Schulbildung oder sonstige Perspektive“, erklärt Horn. Die Mama wollte sie den Kindern jedoch nicht ersetzen. „Jedes Kind hat nur eine Mutter und die Kinder sollen ja, soweit möglich, Kontakt zu ihren Familien pflegen.“

Die aus Sachsen-Anhalt stammende staatlich anerkannte Kinderkrankenschwester und Erzieherin arbeitete zunächst im Krankenhaus, dann in einer Kita, in der sie später auch die Leitung übernahm. Nach der Wende und der drohenden Entlassungswelle suchte Cornelia Horn nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Eine bessere soziale Absicherung war ihr auch wichtig, weil ihr Mann Peter, damals schwer erkrankt, seinen Beruf nicht mehr ausüben
konnte. „Zu der Zeit waren meine eigenen Kinder schon flügge.“ So entschied sie sich berufsbegleitend und auf dem zweiten Bildungsweg die Schulbank noch einmal zu drücken, um staatlich anerkannte Erzieherin zu werden.

Im Jahr 2000 nahm Horn im Caritas Kinder- und Jugenddorf in Leipzig eine Stelle als Erzieherin an. Dort lernte sie auch eine junge Kollegin kennen: ihre zukünftige Mitarbeiterin und Schwiegertochter, doch davon ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand etwas. Änderungen im Leitungsgefüge veranlassten Cornelia Horn, sich alsbald nach etwas anderem umzuschauen. „Kurz vor Ostern 2004 fand meine Tochter im Internet die Anzeige, dass das SOS-Kinderdorf in Dießen eine Kinderdorfmutter sucht“, erzählt Horn. Kurze Zeit später, im Mai desselben Jahres, trat sie ihre Arbeitsstelle in Dießen an, zunächst jedoch in einer schon bestehenden Familie als Unterstützung für die dortige SOS-Kinderdorfmutter.

Nach einem knappen Jahr bekam sie dann ihr eigenes Reich und ihre eigenen Schützlinge zugeteilt. Zunächst ein fünfjähriges Mädchen, dann eine Sechsjährige und einen zehnjährigen Jungen. Später kamen weitere Kinder hinzu. Bis zu sieben Kinder habe sie zeitweilig betreut. Zweimal zog sie dann noch innerhalb des Dorfes um, bis sie 2006 in die ehemalige Kinderkrippe, die teilweise auch nach ihren Wünschen an- und ausgebaut wurde, einzog. Ihr Mann war immer mit von der Partie und übernahm bald seinerseits Aufgaben im Haus und im Dorf. „Ich hätte es nicht geschafft, wenn mein Mann nicht hinter mir gestanden hätte“, so Horn.

Auch weitere Hilfe stand der Kinderdorfmutter zur Verfügung: eine Haushaltshilfe und zwei pädagogische Fachkräfte, die sie auch an ihren freien Tagen vertreten. „Damals habe ich mir meine junge Kollegin aus Leipzig hergeholt“, so Horn. Und diese wurde dann eines Tages ihre Schwiegertochter, Beate Horn. Sie wohnt mit dem Sohn der Familie Horn und den zwei Töchtern in der Nähe und arbeitet heute in der Kita des SOS-Kinderdorfes.

Der Job als SOS-Kinderdorfmutter ist mehr als ein Beruf, es ist eine Berufung, eine Herausforderung mit großer Verantwortung für kleine Menschenleben. „Es gibt einem aber auch ganz viel“, gesteht Cornelia Horn, die diesen Beruf vermutlich wieder wählen würde. „Man darf von den Kindern zunächst nicht zu viel erwarten, denn sie kommen aus nicht intakten
Familien.“ Horns ‚Rezept‘ war, das Vertrauen der Kinder durch absolute Verlässlichkeit, Präsenz und Rituale zu gewinnen. „Die Conny ist für uns da“, darauf konnten sich die Kinder jederzeit verlassen, auch wenn die Horns alle paar Wochen ihre freien Tage dazu nutzen, um zu ihrem Haus in ihre Heimat Sachsen-Anhalt zu fahren.

Wichtig war der SOS-Kinderdorfmutter in erster Linie, dass ihre Schützlinge morgens vor der Schule ein gutes Frühstück, ein Schulbrot und mittags ein vernünftiges Essen bekamen, einen guten Haarschnitt und ordentliche Kleidung trugen. Eine Sanierung von innen nach außen nennt sie es. Die Kinder sollten sich nicht von anderen Kindern aus intakten Familien unterscheiden, der Rest komme dann nach und nach. „Ich bin in all den Jahren auf Hermann Gmeiners Pfaden gewandelt“, so Horn. Die Grundidee des Gründervaters der SOS-Kinderdörfer war, dass jedes Kind eine Mutter, eine Familie, ein Haus und ein Dorf braucht.

Damals entstand die Idee, Waisenkindern, oft Kriegswaisen, ein zu Hause zu geben. „Heute, nach rund 80 Jahren Friedenzeit, hat das SOS-Kinderdorf eine andere Bedeutung bekommen.“ Sozialwaisen nennt man die Kinder heute, die oft aus zerrütten Familien oder von überforderten, zu jungen Müttern stammen, vielleicht zunächst mit ihren Müttern in einem Frauenhaus wohnen, dann in andere Einrichtungen oder zu Bereitschaftspflegefamilien gehen, bevor sie ins SOS-Kinderdorf kommen.

Hier werden sie dann von den Müttern – und inzwischen auch dazugehörigen Vätern, denn es interessieren sich immer mehr Paare für ein Leben in und mit dem Kinderdorf – aufgefangen. „Von ihrem Herkunftssystem haben sie vielleicht wenig bekommen, aber im SOS-Kinderdorf wird ihnen jegliche Unterstützung gegeben“, räumt Horn mit dem Vorurteil vieler Leute auf, die Kinder aus der Jugendhilfe bedauern zu müssen. „Und wir haben dabei auch viel Spaß!“

Dann erzählt sie von Weihnachten mit allen Kindern, ihren anvertrauten und den eigenen, von Ostern, Kindergeburtstagen und -festen. Und von Urlauben. Dabei erinnert sich Cornelia Horn sehr gerne an eine Exkursion, wie sie sie nennt, nach Finnland. Dort besuchten neun Kinder und vier Erzieher im August 2013 ein SOS-Kinderdorf in der Nähe von Helsinki. Von dort aus ging es weiter in ein Feriencamp in der Nähe von Rovanimi, dem Weihnachtsmanndorf „mitten in der Pampa“, mit Rentieren auf der Straße und einem großen See. Eine Traumreise, die Cornelia Horn nie vergessen wird.

Doch jetzt geht ihre Reise nach Sachsen-Anhalt. „Dort haben wir ein schönes Haus mit Garten“, schwärmt Horn. Viel mehr Zeit hat sie zunächst nicht, denn die Enkelkinder kommen in den Ferien. Und außerdem muss sie ihren 60igsten Geburtstag im März vorbereiten. Und wenn ihr dann mal langweilig wird, möchte sie gerne Zeit haben für Handarbeiten, sich um ihre Gesundheit kümmern, mal schwimmen gehen – und vielleicht auch mal nichts tun.

SOS_Horn2

Cornelia Horn und ihr Mann Peter ziehen nun aus dem Haus, das sie zwölf Jahre lang als SOS-
Kinderdorffamilie mit ihren Pflegekindern bewohnt haben.


SOS_Spende_Gut_Kerschlach

Foto: Susan Stein

Gut Kerschlach spendet für SOS-Kinderdorf

Rund 10.000 Besucher waren vor Weihnachten zum Adventsmarkt nach Gut Kerschlach bei Pähl geströmt. Nun besuchte Sabine Hackauff mit ihren Töchtern Amelie und Nathalie (von links) das SOS-Kinderdorf. Im Gepäck hatten sie einen fröhlichen Frühlingsscheck über 2.000 Euro, der den Jungen und Mädchen im
SOS-Kinderdorf Ammersee zugute kommt.


Das Geld stammt aus dem Erlös des von der Familie Hackauff betriebenen Glühweinstands am Adventsmarkt, der jährlich einer sozialen Einrichtung gestiftet wird. Die drei Besucherinnen aus Pähl zeigten sich bei einem von SOS-Bereichsleiter Christoph Rublack geführten Rundgang sehr interessiert am Alltag der Familien im SOS-Kinderdorf.

... zurück

 

www.hubermax-ws.de
www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

Tierschutzverein München
www.emerescue.de