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in MÜNCHEN Archiv

Jan Hartmann, Lars Riedel, Michael Roll. Foto: Schneider-Press/Erwin Schneider

Jan Hartmann, Lars Riedel, Michael Roll. Foto: Schneider-Press/Erwin Schneider

Michael Roll, Jutta Speidel, Frank Fleschenberg. Foto: Schneider-Press/Erwin Schneider

Michael Roll, Jutta Speidel, Frank Fleschenberg. Foto: Schneider-Press/Erwin Schneider

EAGLES Magazinpräsentation
im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München

Die Winterpause ist vorbei, die Golfer schnuppern wieder Frühlingsluft. Auch für die EAGLES beginnt eine neue Saison, in der sie mit ihren Turnieren Gelder für notleidende Menschen sammeln. Neben dem Charity-Gedanken soll aber auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen. Darum feierten die EAGLES jetzt mit rund 150 geladenen Gästen die Präsentation ihres diesjährigen Jahresmagazins.

EAGLES Präsident Frank Fleschenberg eröffnete um 14.30 Uhr gemeinsam mit dem Gastgeber und stellvertretendem Hoteldirektor des Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski Hanno Barkhoff das exklusive Get-Together. Beide freuten sich, dass die EAGLES bereits zum vierten Mal im luxuriösem 5 Sterne-Hotel feiern durften.

Neben der Präsentation des EAGLES Jahresmagazins 2019, das auf der Bühne präsentiert wurde, ging es selbstverständlich auch um den guten Zweck: Die Gäste hatten vor Ort die Möglichkeit, einen der süßen EAGLES-Charity-Bären zu erwerben, die zugunsten von HORIZONT e.V. verkauft wurden. Schauspielerin Jutta Speidel, die diese Stiftung 1997 gegründet hat, war selbst anwesend und durfte einen Spendenscheck in Höhe von
10.000 Euro entgegen nehmen. Vereinszweck von HORIZONT e.V. ist die Aufnahme und Betreuung von Müttern ohne festen Wohnsitz gemeinsam mit ihren Kindern sowie sozial bedürftigen Familien und Jugendlichen, auch mit Migrationshintergrund.

Neben der Vorstellung aller EAGLES und Business EAGLES und der Verkündung neuer Mitglieder (u.a. Sängerin Stefanie Hertel und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki) war ein weiteres Highlight der Veranstaltung die Präsentation der neuen EAGLES Polo-Shirts, die die anwesenden Club-Mitglieder präsentierten. Das Familienunternehmen FALKE ist nun schon im zweiten Jahr der exklusive Golf-Fashion Partner der EAGLES.

Unter anderem waren folgende EAGLES Mitglieder anwesend: das Schlager-Traumpaar Marianne & Michael Hartl, EAGLES-Vizepräsident und Skirennlauf-Legende Christian
Neureuther, Opern- und Musicalstar Anna Maria Kaufmann, die Schauspieler Michael Roll, Jan Hartmann und Florian Odendahl, Skirennläuferin Michaela Gerg, Eiskunstlauf-Legende Norbert Schramm, ehem. Arzt der deutschen Olympiamannschaft Dr. Ernst-Otto Münch, Moderatorin Gundis Zámbó, Olympiasieger Lars Riedel u.v.m. Außerdem dabei: Regisseur und Autor Holm Dressler, Schauspieler Otto Retzer.

Marianne & Michael. Foto: People-
Picture/Willi Schneider

Marianne & Michael. Foto: People-Picture/Willi Schneider

Das Kammerorchester und Dirigent Clemens Schuldt. Fotos: CvO PR & SLS Media

Das Kammerorchester und Dirigent Clemens Schuldt. Fotos: CvO PR & SLS Media

Uschi Prinzessin zu Hohenlohe Oehringen, Uschi Dämmrich Freifrau von Luttitz & eine Freundin

Uschi Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen, Uschi Dämmrich Freifrau von Luttitz & Freundin.

Klassische Musik und rote Schleifen für den guten Zweck
13.
Münchener AIDS-Konzert im Prinzregententheater

Von Andrea Vodermayr
Es ist ein Klassiker, weil gute Herzen einfach zeitlos sind! Das „Münchner AIDS-
Konzert“, das jetzt zum bereits 13. Mal im Prinzregententheater stattfand. Zahlreiche Prominente aus Adel, Wirtschaft, Kunst und Kultur waren in diesem Jahr gekommen, darunter Ursula Prinzessin und Peter Prinz zu Hohenlohe, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, Moritz Freiherr von Crailsheim, Nicola Gräfin Keglevich und Charlotte Gräfin von Oeynhausen.

Ein musikalisches Highlight mit Weltklasse-Künstlern für den guten Zweck! Der Erlös der Veranstaltung des Münchner Kammerorchesters kommt wie jedes Jahr der Münchner AIDS-Hilfe zu Gute, die schon seit 35 Jahren Vorreiter auf dem Gebiet der Beratung und Betreuung
HIV-Infizierter ist. Die Organisation leistet einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung und
Prävention und bietet Unterstützung für die Betroffenen und deren Angehörige.

Viele der VIPs sind Stammgäste beim Konzert. Uschi Dämmrich von Luttitz zum Beispiel: „Ich bin seit Jahren hier dabei. Das musikalische Programm ist immer einzigartig. Zweifellos eines der Highlights des Jahres“, lobte sie. „Mein Mann und ich kommen immer gerne“, so Ursula Prinzessin zu Hohenlohe. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die AIDS-Hilfe zu
unterstützen. Das Thema AIDS ist in der letzten Zeit ein wenig in den Hintergrund gerückt. Dieses Konzert ist ein wunderbarer Anlass, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Und das Ganze mit Musik zu verbinden ist eine wunderbare Sache. Mein Mann ist allerdings der Musik-Experte bei uns – ich lasse mich vom Programm überraschen.“

Freunde klassischer Musik kamen voll auf ihre Kosten. Das Konzert stand wie im Vorjahr unter der Leitung von Clemens Schuldt, dem Dirigenten des Münchner Kammerorchesters.
Star-Sopranistin Dorothea Röschmann, die auf den großen Opernbühnen der Welt zu Hause ist und in München demnächst die Titelpartie in der Staatsopern-Neuinszenierung von Glucks „Alceste" übernimmt, begeisterte mit Arien aus Wagners „Tannhäuser". Die russische Pianistin Elisabeth Leonskaja war ebenfalls im Prinzregententheater zu Gast - mit Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 488. Die anderen drei Solisten stammen aus der jungen Künstler-
Generation: die Brüder Lucas und Arthur Jussen, zwei junge Pianisten aus Holland, traten mit dem Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Francis Poulenc auf. Cellist Kian Soltani eröffnete den Abend mit Tschaikowskys „Rokoko-Variationen". Alle Künstler hatten für den guten Zweck auf ihre Gage verzichtet.

Münchens OB Dieter Reiter hatte die Schirmherrschaft übernommen, war aber kurzfristig erkrankt und hatte deswegen absagen müssen. Vertreten wurde er von Stadtrat Christian Vorländer, der die Konzertgäste zu Beginn begrüßte: „Dieter Reiter wünscht Ihnen allen einen genussvollen Abend.“ Er rief den Besuchern die Ernsthaftigkeit des Themas ins Bewusstsein: „Die Immunschwächekrankheit hat bislang 36 Millionen Menschen getötet. Jedes Jahr gibt es zwei Millionen Neuerkrankungen. Heilbar ist die Krankheit nach wie vor nicht. Aber der Kampf gegen AIDS macht durchaus Fortschritte. Leider wissen viel zu viele Betroffene nichts von ihrer Infektion. Dabei wäre das sehr wichtig.“ Deshalb sein Appell: „Testen, testen und nochmals testen!“

Zu Beginn bekamen die Gäste von „Schwester Theresia“, die die Münchner AIDS-Hilfe ehrenamtlich unterstützt, das rote Schleifchen angeheftet. Unter anderem auch Dr. Roger Diederen, der Direktor der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung: „Das hier ist eine wunderbare Veranstaltung“, lobte er. „Aufklärung ist wichtig. Und zudem kommen wir heute in den Genuss großartiger Musik.“

„Die Kombination von etablierten Solisten von Weltrang und internationalen „Rising Stars" verleiht diesem Benefizkonzert seinen besonderen Charme“, so Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die mit ihrem Lebensgefährten Alexander Freiherr von Cramm kam. Sie ist Mitglied des Kuratoriums und hatte den Event PR-technisch unterstützt: „Es ist großartig, wie viele Gäste - auch viele junge Menschen - heute für den guten Zweck gekommen sind. AIDS ist nach wie vor ein wichtiges und ernstes Thema, das nicht in Vergessenheit geraten darf. Durch diesen Abend wird den Gästen das Thema wieder ins Bewusstsein gerückt und sie können zudem ein einmaliges musikalisches Highlight erleben.“ Klassische Musik soll ja auch gut für ungeborene Babys sein. Und somit war auch die schwangere Sophia Gräfin von
Schaesberg mit dabei.

Mitglieder des hochkarätig besetzten Kuratoriums war - neben Thomas Greinwald, Peter Hansen (Stiftung Villa Stuck), Gasteig-Chef Max Wagner und Heinrich Graf von Spreti - auch Nicola Gräfin Keglevich („Sotheby’s), die mit ihrem Ehemann Antonio gekommen war: „Ich unterstütze dieses Konzert schon seit rund zehn Jahren. Es war damals das Anliegen von Heinrich Graf von Spreti und mir, dieses wunderbare Konzert bekannter zu machen.“ Die Verbindung aus Gutem tun und Musik ist für sie perfekt: „Schöne Musik hat jeder Mensch gerne. Sie öffnet das Herz - und hoffentlich auch den Geldbeutel.

Der Erlös der Tombola und des Kartenverkaufs ging an die Münchner AIDS-Hilfe. Die Gäste kauften fleißig Lose, bei der es unter anderem ein handsigniertes Trikot von Fußball-Star Mario Götze, Kosmetik-Produkte von Regulat Beauty und Köstlichkeiten von Eilles zu gewinnen gab.

Im Anschluss an das Konzert gab es traditionell ein Fest im „Gartensaal“ des Theaters mit allen beteiligten Künstlern und den Konzertbesuchern, darunter u.a.: Christian Graf von Clary und Aldringen mit Frau Marie, Wilhelm Graf von Spreti, Marie Gräfin von Waldburg,
Konsulin Marian Schulz, uvm.

Schwester Theresia und Dr. Roger Diederen

Schwester Theresia und
Dr. Roger Diederen.

Kammerorchester & Kian Soltani

Kammerorchester & Kian Soltani.

Sophia Gräfin von Schaesberg & Charlotte Gräfin von Oeynhausen

Sophia Gräfin von Schaesberg & Charlotte Gräfin von Oeynhausen.

Charlotte Gräfin von Oeynhausen

Charlotte Gräfin von Oeynhausen.

Peter Hansen, Isabelle Winter & Moritz Freiherr von Crailsheim

Peter Hansen, Isabelle Winter & Moritz Freiherr von Crailsheim.

Uschi Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen und Uschi Dämmrich Freifrau von Luttitz

Uschi Prinzessin zu Hohenlohe-
Oehringen und Uschi Dämmrich Freifrau von Luttitz.


Sophie von Puttkamer, Dr. Sonja Lechner, Dr. Christine Theiss, Natalie Schmid, Jessica Libbertz. Fotos: Christian Rudnik/VZB

Sophie von Puttkamer, Dr. Sonja Lechner, Dr. Christine Theiss, Natalie Schmid,
Jessica Libbertz. Fotos: Christian Rudnik/VZB

Dr. Christine Theiss, Waltraut von Mengden, Clarissa Käfer

Dr. Christine Theiss, Waltraut von Mengden, Clarissa Käfer.

Natascha Grün, Timothy Peach

Natascha Grün, Timothy Peach.

VZB-Mediengipfel im Lenbach Palais
Rund 200 VIPs bei Dinner und Talk in München

Von Andrea Vodermayr
Die neusten Trends aus der Medienbranche, Networking und ein glanzvolles Dinner mit dem bayerischen Medienminister ... Das erwartete rund 200 VIPs aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur, TV und Film im „Lenbach Palais“ in München. Der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern hatte zum „VZB-Mediengipfel“ geladen. Motto in diesem Jahr: „Internationale Trends und Connectivity“.

Neben vielen VIPs aus der Medienbranche und der Politik waren auch wieder viele Prominente aus Film, Fernsehen und Gesellschaft dabei. Waltraut von Mengden, die Erste Vorsitzende des VZB (Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern), und Anina Veigel (Geschäftsführerin des VZB) konnten u.a. Schauspieler Timothy Peach, Ex-Kickboxerin Christine Theiss, Moderatorin und Autorin Jessica Libbertz (ehemals Kastrop) mit Ehemann Roman Libbertz, Nadja Fürstin zu Schaumburg-Lippe und Model-Agent Peyman Amin begrüßen.

Für Ex-Kickboxerin Christine Theiss war es eine Premiere. Sie ist neue Herausgeberin der Zeitschrift „Fit for Fun“ und war somit bei der Veranstaltung an der richtigen Adresse: „Ich tauche jetzt in eine für mich neue Welt ein“, so die ehemalige Top-Sportlerin. „Ich bin hier, um diejenigen Menschen kennen zu lernen, mit denen ich in Zukunft hoffentlich mehr zu tun haben werde. Ich bin überrascht, wie viele bekannte Gesichter ich hier schon entdeckt habe.“ Sie glaubt auch in Zeiten der digitalen Medien an Print: „Ich möchte ein Medium in der Hand
halten, Eselsohren hinein machen und Kreuzworträtsel lösen können. Deswegen habe ich auch sofort zugesagt, als die Anfrage für die „Fit for Fun“ kam. Ich bin seit dem 1. Februar offiziell die Herausgeberin und wir arbeiten gerade an meiner zweiten Ausgabe.“

Nadja Fürstin zu Schaumburg-Lippe war zum zweiten Mal mit dabei: „Das diesjährige Thema ist wieder sehr spannend. Eine perfekte Möglichkeit zum Networking und zum fachlichen Austausch“, lobte sie.

Auf den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder mussten die Gäste in diesem Jahr verzichten: Er hätte, wie im Vorjahr beim Dinner im Anschluss an die Podiumsdiskussion die „Dinner-Speech“, halten sollen, aber kurzfristig absagen müssen. Vertreten wurde er durch Bayerns Medienminister und den Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann: „Ich bin gerne dabei, wenn sich die bayerischen Zeitschriftenverleger treffen. Das hier ist ein Ort der Medienkompetenz, wo Qualitätsjournalismus möglich gemacht wird.“

Wo liegen die aktuellen Trends in der Gesellschaft und im Verlagswesen? Dr. Florian Herrmann: „Der große Trend ist natürlich die Digitalisierung. Von dieser Transformation in allen Lebensbereichen sind auch die Verlage betroffen. Diese Vernetzung ist eine große Herausforderung. Diese gilt es zu bewältigen, um international bestehen zu können. Wir von politischer Seite sind sehr stolz auf den Verlags- und Medienstandort Bayern. Durch die Vielfalt an Medien können wir im deutschen, europäischen und internationalen Bereich mithalten. Bayern ist Verlagsstandort Nummer 1 in Deutschland und wir werden alles tun, dass es weiterhin ein attraktiver Standort bleibt.“ Er bekam viel Applaus für seine Rede, in der er auf die Zukunft der Medien, die aktuellen Herausforderungen durch die Digitalisierung und den Erhalt des erfolgreichen Medienstandorts Bayern einging.

„Ich habe mich sehr auf diesen Mediengipfel gefreut, zumal ich noch nie an einem so „politischen“ Dinner teilgenommen habe. Ich fühle mich geehrt, hier dabei sein zu dürfen“, so Model-Agent Peyman Amin.

„In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung und der branchenübergreifenden Vernetzung tut auch ein Schauspieler gut daran, über seinen „Bühnenrand“ hinweg zu schauen“. Mit diesen Worten erklärte Timothy Peach sein erneutes Kommen. „Ich war schon im Vorjahr hier und es ist immer ein bereichernder Event. Der VZB-Mediengipfel bietet eine außergewöhnliche Dichte an Spezialisten aus der Medienbranche. Da schweigt man dann als Schauspieler, spitzt die Ohren und lernt“, meinte er augenzwinkernd.

Moderatorin Jessica Libbertz ist Stammgast: „Ich bin schon zum fünften Mal dabei und die Veranstaltung wird jedes Mal größer und glamouröser. Es ist großartig, was Waltraut von Mengden und Anina Veigel hier jedes Jahr auf die Beine stellen. Diese beiden Powerfrauen muss man unbedingt unterstützen. Hier werden jedes Mal innovative Ideen der Verlage vorgestellt.“ Jessica Libbertz ist auch erfolgreiche Autorin und brachte kürzlich ihr Buch „No Shame“ heraus: „Das Buch läuft gut und ich bin erstaunt und beseelt zugleich. Meine Absicht war es damit Menschen zu helfen. Und ich habe schon sehr viel positive Resonanz erhalten.“

Frauenpower war angesagt! Mit dabei war auch Natalie Schmid (Bankhaus Donner & Reuschel), die Frau des ehemaligen Bürgermeisters Josef Schmid: „Hier gibt es nicht nur interessante Talks, sondern vor allem bietet sich auch die Möglichkeit zum Networking. Man trifft alle geballt“, lobte sie.

„Ich dachte, dass hier wäre eine kleine Insider-Geschichte“, so Moderatorin Eva Grünbauer. „Ich bin überrascht, wie groß dieser VZB-Mediengipfel ist. Ich bin erstmals dabei.
Als TV-Journalistin gehöre ich in gewisser Weise dazu.“

„Der VZB-Mediengipfel ist eine höchstrelevante regionale Plattform, die es unseren Mitgliedern ermöglicht, ihr Netzwerk auszubauen. Es ist auch essentiell für unsere Branche, sich durch externes Expertenwissen und andere Perspektiven weiterzuentwickeln, neue Ideen zur erfolgreichen Gestaltung der Zukunft zu sammeln und sich begehrenswert zu inszenieren“,
so Anina Veigel.

Waltraut von Mengden begrüßte die Gäste undfreute sich über den gelungenen Event: „Es ist unser Ziel, unseren Gästen durch renommierte Experten aus der Medien-, Agentur- und Markenartikelwelt neue Erkenntnisse, effiziente Inspiration und kreative Ideen für ihr Business zu präsentieren. Wir sehen unseren VZB-Mediengipfel als Forum für einen inspirierenden Wissenstransfer. Wir haben dieses Jahr ein besonders breit gefächertes Podium aus verschiedenen Branchen und Ländern. An dieser Stelle danken wir auch der Politik - ganz besonders für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung des
Verbandes in Bayern.“

Spannend und interessant waren die Talks. Nach der offiziellen Begrüßung folgten Reden von Dr. Rudolf Thiemann (VDZ-Präsident und geschäftsführender Gesellschafter der Liborius-
Verlagsgrupppe) und Simone Pohl (Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Shanghai; hielt die diesjährige Keynote Speech). Protagonisten bei der anschließenden Podiumsdiskussion waren in diesem Jahr Julian Geist (Partner KEKST CNC), Andreas Schoo (Geschäftsführer Funke Mediengruppe), Boris Schramm (Managing Director GroupM Competence Center), Dr. Christine D. Althauser (Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai), Sabine Eckhardt (Vorstand Sales & Marketing ProSiebenSat.1MediaAG), Lars Joachim Rose (Verleger Mediengruppe Klambt) und Jörg Quoos (Chefredakteur Funke Zentralredaktion), der den Talk moderierte. Beim anschließenden Dinner gab es dann ausreichend Zeit für Gespräche
und zum Networking.

Feinkost-Experte „Käfer“ hatte den Event wie in den Vorjahren unterstützt und verwöhnte die Gäste kulinarisch. Clarissa Käfer war persönlich vor Ort: „Ich komme immer gerne hierher, da ich das Thema Medien, insbesondere das Thema Zeitschriften, sehr interessiert finde. Ich lese nach wie vor gerne Print-Magazine, denn das Angebot im Internet ist riesig und ungefiltert. Ich mag das Haptische. Ich unterstütze diese Veranstaltung von Anfang an und bin stolz zu sehen, wie sie gewachsen ist.“

Außerdem dabei: Stephan Scherzer (Hauptgeschäftsführer VDZ), der bayerische Justizminister Georg Eisenreich, Eike Hallitzky (Landesvorsitzender DER Grünen in Bayern), PR-Lady Uschi Ackermann, Natascha Grün (Kleiderverleih dresscoded.com), Kuratorin Dr. Sonja Lechner,
BR-Moderatorin Sophie von Puttkamer („Für mich als Fernsehfrau ist es wichtig zu sehen, was auf dem Printmarkt alles geschieht“), Siegfried Schneider (BLM-Präsident), uvm.

Timothy Peach (li), Peyman Amin

Timothy Peach (li), Peyman Amin.

Waltraut von Mengden,
Dr. Florian Herrmann.

Waltraut von Mengden, Dr. Florian Herrmann
Natascha Grün (li), Nadja Fürstin zu Schaumburg-Lippe

Natascha Grün (li), Nadja Fürstin zu Schaumburg-Lippe.

Dr. Florian Herrmann.

Dr. Florian Herrmann, Waltraut von Mengden, Anina Veigel, Georg Eisenreich

Dr. Florian Herrmann, Waltraut von Mengden, Anina Veigel, Georg Eisenreich.

Dr. Florian Herrmann

Philipp Muhr (Hallstein), Andrea L’Arronge, Lola Paltinger, Monika Drexl, Stephanie Muhr. Fotos: Sabine Brauer Photos

Philipp Muhr (Hallstein), Andrea L’Arronge, Lola Paltinger, Monika Drexl, Stephanie Muhr.
Fotos: Sabine Brauer Photos

Georgia Guillaume, Margaritta Cittadini-Leinfelder, Monika Drexl, Uschi Dämmrich von Luttitz

Georgia Guillaume, Margaritta Cittadini-Leinfelder, Monika Drexl, Uschi Dämmrich von Luttitz.

Andrea L’Arronge, Lola Paltinger, Nina Meise und Co.
Promi-Ladies feiern „Weltwassertag“ in München

Von Andrea Vodermayr
Hätten Sie’s gewusst? Am 22. März war offizieller „Weltwassertag“! Denn Wasser ist wichtig, gesund und gilt zudem als DIE Beautywaffe vieler Stars. Gefeiert wurde er bereits einen Tag zuvor von zahlreichen Ladies in München. Die Geschwister und Wasser-Experten Stephanie und Phillip Muhr hatten zum „Hallstein Artesian Wasser Lunch“ geladen. Und zahlreiche Prominente waren zum „Probetrinken“ ins angesagte „Sophia’s Restaurant & Bar“ im feinen „The Charles Hotel“ gekommen. Auf ein Glas Wasser mit den VIPs …

„Ich habe bereits von diesem Wasser gehört, denn ich bin mit der Tante der beiden Gastgeber befreundet und kenne deshalb die Geschichte. Ich bin gespannt, was sie heute alles über Wasser erzählen werden“, so Schauspielerin Andrea L’Arronge. „Den Weltwassertag zu feiern, ist eine gute Idee. Denn so wird die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema lenkt. Ich persönlich trinke Leitungswasser gefiltert. Aber auch hier in punkto Filter bräuchte es mehr Aufklärung vor Geschäftemacherei!“

Lola Paltinger zeigte sich ebenfalls begeistert: „Wie selten macht man sich die Kostbarkeit des Wassers bewusst? Schon deshalb ist ein offizieller Weltwassertag großartig und wichtig, gerade in unserer Gesellschaft, in der Wasser eine Selbstverständlichkeit ist und niemand mehr darüber nachdenkt, ob und wie lange er den Wasserhahn aufdreht. Da nehme ich mich keineswegs aus. Ein großer Genuss ist für mich besonders mein geliebtes, eiskaltes Sprudelwasser mit einem ordentlichen Schuss Zitrone. Davon trinke ich über den Tag verteilt gut drei Liter. Einfach herrlich!“

So mancher der Gäste fragte sich: ‚Ein eigener Event nur für ein Wasser? Muss und kann das sein?‘ Die Gastgeber hatten die Erklärung parat, denn es handelt sich bei ihrem „Hallstein Artesian Wasser“ um ganz besondere Tropfen: „Es ist das reinste Naturwasser der Welt“, erklärte Phillip Muhr, der durch seinen Vater, den Investmentbanker Karlheinz Muhr, ins
Wasser-Business kam: „Aufgrund eines Artikels über Softdrinks und deren gesundheitsschädigende Wirkung beschloss unser Vater vor 16 Jahren, dass in unserer Familie nur noch Wasser getrunken wird.

Doch es stellte sich die Frage: Welches Wasser ist gesund?“, so Phillip Muhr. Auf diese Frage hin startete Karlheinz Muhr, ein erfolgreicher Investmentbanker und Wahl-Amerikaner, mit seiner Frau Elisabeth und den insgesamt drei Kindern und vielen Experten eine weltweite Recherche. Stephanie Muhr: „Seine Mission war es, Wasser mit der perfekten Mineralisierung, der größten Reinheit und damit einer gesundheitsfördernden Wirkung zu finden.“ Weltweit und mehrere Jahre lang dauerte diese Suche. Fündig wurden die austro-amerikanische Unternehmerfamilie dann in Österreich, 3215 Meter unter dem Dachsteingletscher: „Dieses reine Wasser, das wir dort gefunden haben, möchten wir heute vorstellen.“

Die Damen durften das Wasser nicht nur trinken, sondern auch schleppen – für den guten Zweck. Es galt für die Water Challenge bei Facebook eine 19 Kilo schwere Gallone zu tragen – 22 Sekunden lang. Für jeden Teilnehmer, der mit dem Hashtag Hallstein postet, spenden die Gastgeber 22 Dollar – der Erlös geht an Projekte in Afrika, wo Trinkwassermangel herrscht. Naturheilkundeexpertin und TV-Moderatorin Monika Drexel machte gleich mit und meinte danach: „Respekt! Ich lasse beim Zähneputzen oft das Wasser laufen. Damit ist seit heute Schluss.“ Sie hatte auch noch einige gute Tipps parat: „Morgens auf nüchternen Magen ein Glas lauwarmes, stilles Wasser trinken ist der beste und einfachste Gesundheitstipp. Damit kommen der ganze Stoffwechsel und auch unser Gehirn in Schwung. Und Wasser hilft auch beim Abnehmen. Wenn man Hunger hat, immer erst Wasser trinken, denn oft verwechseln wir
Durst mit Hunger".

Die VIPs genehmigten sich gerne einen Schluck des Wassers, das nur online im Abo zu kaufen limitiert erhältlich ist. „Ich trinke mindestens drei Liter Wasser am Tag und gehe nie ohne eine Wasserflasche aus dem Haus“, so Nina Meise. „Mich wundert es immer wieder, wie unterschiedlich Wasser schmecken kann und dass man, je nachdem welches Wasser man über den Tag verteilt trinkt, sich unterschiedlich fühlt. Ich freue mich, mehr über das wichtigste Lebensmittel der Welt zu erfahren“, so der Werbe-Zwilling, der eine Solorunde drehte:
„Julia macht Urlaub in Bangkok.“

Uschi Dämmrich von Luttitz war an der richtigen Adresse: „Wasser ist das wertvollste Gut, das wir haben. Deswegen unterstütze ich das Thema heute gerne.“ Sie nimmt es beim Wasser genau: „Den Schraubdeckel der Wasserflaschen immer wieder draufschrauben, denn nur so kann die Flasche mehrfach eingesetzt werde.“

Pluspunkt des Events: Da es nur Wasser und keinen Alkohol gab, konnten die Gäste nach dem Event beruhigt mit dem Auto nach Hause fahren … Dabei: Kickboxerin Georgia Guillaume mit Hund Anoun, Künstlerin und Autorin Nahid Shahalimi, PR-Lady Annette Zierer, die den Event organisiert hatte, Margarita Cittadini-Leinfelder (Mitglied PIN-Komitee), Erika Frey (LodenFrey), Claudia Graus (UNICEF), Anwältin Sabina Frohwitter, Kuratorin Dr. Sonja Lechner, Annette Schnell (Schnell Chemie), Autorin und Wirtschaftscoach Christine Walker, Hermine Prinzessin zu Salm,Sabina Nagel (LodenFrey), Schuh-Designerin Daniela Brunner, uvm.

Nina Meise

Nina Meise.

Monika Drexl.

Monika Drexl
Georgia Guillaume
Andrea L'Arronge, Annette Zierer, Dr. Sonja Lechner

Georgia Guillaume.

Andrea L’Arronge, Annette Zierer, Dr. Sonja Lechner.


Darya Strelnikova, Sophia Gräfin von Schaesberg, Barbar Osthoff, Charlotte von Oeynhausen, Dr. Stefan Duve, Alexandra Polzin, Alessandra Geissel, Jeannette Graf. Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos für Dr. Duve

Darya Strelnikova, Sophia Gräfin von Schaesberg, Barbar Osthoff, Charlotte von Oeynhausen, Dr. Stefan Duve, Alexandra Polzin, Alessandra Geissel, Jeannette Graf.
Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos für Dr. Duve

Jeannette Graf, Rosemarie Haber, Alessandra Geissel

Jeannette Graf, Rosemarie Haber, Alessandra Geissel.

Alexandra Polzin, Alessandra Geissel, Jeannette Graf
und Co. beim „Dr. Duve Ladies Lunch“ bei „Käfer“


Von Andrea Vodermayr
Spieglein, Spieglein … Im Gourmet-Restaurant „Käfer-Schänke“ in der Münchner Prinzregentenstraße drehte sich jetzt alles um die Schönheit. VIP-Ladies wie Moderatorin Alexandra Polzin, Model Alessandra Geissel, Bloggerin und Fashion-
Expertin Jeannette Graf und Model und Ex-GNTM-Kandidatin Darya Strelnikova trafen sich, pünktlich zum offiziellen Frühlingsbeginn, beim „Dr. Duve Beauty Spring Lunch“. Neben einem leichten, frühlingshaften Menü bekamen die Damen vor allem die neusten Beauty-Trends serviert. Gastgeber und Top-Dermatologe Dr. Stefan Duve stellte seine neusten Produkte und die neuesten Trends aus der Beautybranche vor. Genau der richtige Event für die Damen, denn wer möchte jetzt im Frühling, nach dem langen Winter, nicht in punkto Schönheit glänzen?

Moderatorin Alexandra Polzin führte durchs Programm: „Ich habe mich gefreut, Dr. Duve heute endlich einmal persönlich kennen zu lernen und ihm auch den ein oder anderen Beauty-Tipp entlocken konnte. Mein persönliches Schönheitsrezept fürs Frühjahr: viel raus an die frische Luft, in die Sauna und ab zum Wandern in die Berge – ohne Make-up. Und weniger ist bei mir mehr. Lieber einige hochwertige Produkte im Bad benutzen als alles querbeet.“

Model Alessandra Geissel: „Bis zu meinem 30. Lebensjahr habe ich nicht viel in Sachen Beauty gemacht. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass man doch ein bisschen was tun muss, um der Hautalterung entgegenzuwirken. Ich habe meine Haut im Kosmetikzentrum von Dr. Duve den Winter über „frühlingsfit“ gemacht und schwöre vor allem auf seine JetPeel-Behandlungen, damit die Haut nach dem langen Winter strahlt und den heiß ersehnten Hollywood-Glow bekommt. Seither gehe ich auch wieder ungeschminkt außer Haus - was ich früher nie gemacht hätte.“

Dr. Stefan Duve sprach im Talk mit Alexandra Polzin über seinen Job und hatte gute Tipps für die Damen parat: „Die Sonne möglichst meiden, denn sie ist der Hautkiller Nummer 1. Je heller die Haut, desto wichtiger ist der Sonnenschutz. Wir haben in unserer Kinderpflegelinie eine Sonnencreme, die auch bei den Erwachsenen sehr beliebt ist.“ Zig Tuben und Tiegel im Badezimmer - für ihn überflüssig: „Niemand braucht 40 bis 50 Produkte. Und man braucht auch nicht unterschiedliche Cremes für nachmittags und abends und eine für den Urlaub. Aber es gibt natürlich unterschiedliche Hauttypen. Und Männerhaut ist zum Beispiel öliger als die der Damen. Groß im Trend liegen bei uns derzeit Booster – als Creme und als Serum, Reinigungspads mit Fruchtsäure und das Retinew Serum. Letzteres hat weniger Nebenwirkungen als das Retinol, ist aber sogar noch wirksamer.“

Gute und schöne Haut hängt auch immer mit einem gesunden Organismus zusammen. Das heißt: gesund und bewusst leben, Sport treiben, sich ausgewogen ernähren und nicht zu viele Pfunde auf die Waage bringen. Und das tägliche Reinigung der Haut nicht vergessen! Der Grundgedanke bei meinen Produkten ist es, die hochwirksamen Wirkstoffe aus der Medizin einzusetzen, natürlich in geringerer Dosis. Retinol zum Beispiel, der wirksamste Anti-Aging Wirkstoff.“ In Dr. Duves Praxis nahe der Münchner Oper geben sich aber nicht nur die Damen die Klinke in die Hand: „Die Zahl der Männer steigt. Es sind schon 30 Prozent der Patienten in unserer. Es gibt mittlerweile mehr Männer mit Botox-Stirn als man glaubt.“ Zum Trend Botox meinte er: „Für reines Botox lege ich die Hand ins Feuer. Und ich benutze es auch selbst, da ich ja an der Quelle sitze.“

Jeannette Graf zählt schon lange zur Fangemeinde von Dr. Duve und seiner„Doctor Duve Medical Skin Care“-Produkte, wie sie erzählte. „Ich durfte ihn persönlich als erste Bloggerin zum Interview treffen. Das war eine große Ehre für mich, weil er als zurückhaltend gilt und ungern im Mittelpunkt steht. Ich konnte ihn alles zum Thema Anti-Aging fragen. Seine Devise lautet „weniger ist mehr“, auch in puncto Unterspritzungen.“ Wie viel Zeit investiert sie in ihre Schönheit? „Je älter ich werde, desto mehr Zeit investiere ich in Hauptpflege - für den ganzen Körper. Denn hier verändert sich die Haut ebenfalls mit zunehmendem Alter. Deshalb creme ich mich täglich von Kopf bis Fuß ein! Mein Motto lautet: Mehr ist mehr - auch beim Pflegen“, meinte sie lachend. „Und gegen die Hautalterung lasse mir zweimal pro Jahr Hyaluron und Botox spritzen, nur ganz wenig, einfach um frischer auszusehen. Außerdem bin ich überzeugt von Beautydrinks mit Hyaluron. Welche Behandlung für mich nicht in Frage kommt? Ein Lifting! Frischer aussehen ja, der Jugend hinterher laufen um jeden Preis, nein!“

Model und Ex-GNTM-Kandidatin Darya Strelnikova war an der richtigen Adresse:„Ich liebe Beauty, vor allem Facials, und teste immer gerne neue Produkte. Für den Frühling setze ich auf weniger Make-up. Dafür auf Sonne. Aber natürlich nur mit Sonnenschutz.“ Außerdem dabei: Rosemarie Haber, sozusagen die „rechte Hand“ von Dr. Duve, PR-Lady Evelyn Sallinger, die den Event mit Charlotte Gräfin von Oeynhausen und Sophia Gräfin von Schaesberg (erwartet im Juli ihr erstes Kind) organisiert hatte, Moderatorin Barbara Osthoff, uvm.

Dr. Stefan Duve, Alexandra Polzin

Dr. Stefan Duve, Alexandra Polzin.

Alessandra Geissel, Dr. Stefan Duve, Jeannette Graf

Alessandra Geissel, Dr. Stefan Duve, Jeannette Graf.

Sophia Gräfin von Schaesberg

Sophia Gräfin von Schaesberg.

Alessandra Geissel.

Alessandra Geissel
Darya Strelnikova, Dr. Stefan Duve, Eveline Sallinger

Darya Strelnikova, Dr. Stefan Duve, Eveline Sallinger.

Darya Strelnikova

Darya Strelnikova.


John Friedmann, Götz Otto und Michael Zechbauer. Fotos: Mayser

John Friedmann, Götz Otto und Michael Zechbauer. Fotos: Mayser

John Friedmann, Michael Zechbauer, Götz Otto und Monika von Lindl

John Friedmann, Michael Zechbauer, Götz Otto und Monika von Lindl.

Hüte, Champagner, Kaviar, Promis
Götz Otto, John Friedmann & Co. feiern lässige Hut-Party

Von Andrea Vodermayr
Dieser Hut steht den Promis aber gut … Das war das einstimmige Echo beim „Mayser Event“ in München. Unternehmer Michael Zechbauer hatte zur Hut-Party in seinen Store in der Münchner Residenzstraße geladen. Und auch zahlreiche Prominente wie die Schauspieler Götz Otto und John Friedmann und Johannes Zirner kamen gut „behütet“ - mit Panamahut. Hut ab …

Michael Zechbauer verkauft in seinem Store, neben den Zigarren, nämlich auch die traditionsreichen Mayser-Hüte seines Familienunternehmens. Seine Mission: den Hut wieder bekannter zu machen! Denn für ihn sind Hüte keineswegs ein alter Hut: „‘Gut braucht Hut‘, so lautet ein altes Sprichwort“, erzählt Zechbauer.

„Und ich bin der Meinung, dass jeder Mensch einen Hut braucht. Es war an der Zeit, den Hut auch für diejenigen attraktiv zu machen, die früher nie daran gedacht hätten, jemals einen zu tragen. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, ein so faszinierendes Produkt wieder ins Rampenlicht zu rücken“, so der Unternehmer, der an diesem Abend natürlich selbst Hut trug. – aus seiner eigenen Kollektion „Michael Zechbauer – Style for men by Mayser.“

Die Kult-Hüte haben bereits eine große Fan-Gemeinde, zu der auch viele Prominente zählen: Michael Mendl, Christian Kohlund, Gedeon Burkhard, Bruno Eyron, Johannes Zirner, Manou Lubowski und Patrick Möllekenzum Beispiel. Ebenso wie die Schauspieler Götz Otto, John Friedmann und Johannes Zirner, die auch zum Event kamen.

„Michi Zechbauer ist nicht nur ein Spezl von mir, sondern ich durfte auch schon bei mehreren seiner Hut-Kollektionen der letzten Jahren Model sein“, erzählte John Friedmann. "Da habe ich gemerkt, dass ich ein Hutgesicht habe. Ein guter Hut ist ein willkommenes Schmuckstück für einen Mann. Ich selbst habe viele Hüte, vom Sommerhut für den Strand bis hin zum edlen Hut für den Weg zur Dinner-Party. Hier Im Geschäft bin ich auch immer sehr gerne. nicht zuletzt weil ich schon seit Jahrzehnten offizieller Zigarillo- und privater Pfeifenraucher bin“.

Die Hüte sind aber keineswegs Männersache. Diverse Frauen vor Ort bewiesen, dass der Hut auch den Damen perfekt steht. „Die Modelle werden alle handgefertigt und ausschließlich in Europa hergestellt“, so Michael Zechbauer, der seine Gäste bei Champagner und Kaviar in die Hut-Geheimnisse und die Geschichte des Unternehmens einweihte. „Ich setze bei meinen Modellen bewusst auf Wertigkeit, Lässigkeit und Individualität – und auf edle Materialien, eine maskulin-lässige Optik und raffinierte Details.“

Er führt das Familienunternehmen mit Tradition weiter: „Bereits im Jahr 1800 wurde die damalige „Hutmacherei Mayser“ gegründet. Es ist heute eine der ältesten Hutfabriken der
Welt. Es gibt uns also schon seit mehr als 200 Jahren. Über 100.000.000 Hüte wurden bislang verkauft, in mehr als 50 Ländern dieser Welt. Bodenständig bleiben und Echtheit leben, das ist unser Credo. Diese Werte verbinden sich mit über 200 Jahren Handwerkskunst und zeitgemäßem Design.“ Hüte sind für ihn mehr als ein modisches Accessoire: „Sie sind immer auch ein Ausdruck von Stil und Persönlichkeit.“ Und vor allem auch im Sommer zu tragen und nicht nur im kalten Winter: „Die Hüte haben einen UV-Filter und sind somit der perfekte Begleiter für die sonnigen Tage.“ Dann kann der Frühling ja kommen.

Götz Otto

Götz Otto.

Johannes Zirner.

Johannes Zirner
John Friedmann
Hutparty_Johannes Zirner + Michael Zechbauer

John Friedmann.

Johannes Zirner und Michael Zechbauer.

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Flughafen München
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